Allgemeine Kaderdiskussion 24/25
25.05.2021 - 12:27 Uhr
18.02.2024 - 21:23 Uhr
Zitat von Jens89
Wani ist Nahe liegend aber mir ist er für einen Kapitän zu leise, JeGo wird hier ja oft vorgeworfen er faltet seine Mitspieler zusammen und spielt selber nicht gut. Aber genau dieses zusammenfalten der Mitspieler gehört für einen Kapitän ab und an dazu und das sehe ich bei Wani einfach nicht dafür ist er zu lieb
Wani ist Nahe liegend aber mir ist er für einen Kapitän zu leise, JeGo wird hier ja oft vorgeworfen er faltet seine Mitspieler zusammen und spielt selber nicht gut. Aber genau dieses zusammenfalten der Mitspieler gehört für einen Kapitän ab und an dazu und das sehe ich bei Wani einfach nicht dafür ist er zu lieb
Eventuell blüht er auf wenn Jego nicht mehr im Kader ist?
Im Ernst. Es ist wie bei den Trainern. Nach einem Lautsprecher folgt oftmals das Gegenteil.
Und zu lieb? Glaube ich nicht.
Er geht voran und überzeugt mit Leistung.
Ist nicht umsonst der jetzige Vizekapitän
18.02.2024 - 22:33 Uhr
Zitat von Freigeist08
Eventuell blüht er auf wenn Jego nicht mehr im Kader ist?
Im Ernst. Es ist wie bei den Trainern. Nach einem Lautsprecher folgt oftmals das Gegenteil.
Und zu lieb? Glaube ich nicht.
Er geht voran und überzeugt mit Leistung.
Ist nicht umsonst der jetzige Vizekapitän
Zitat von Jens89
Wani ist Nahe liegend aber mir ist er für einen Kapitän zu leise, JeGo wird hier ja oft vorgeworfen er faltet seine Mitspieler zusammen und spielt selber nicht gut. Aber genau dieses zusammenfalten der Mitspieler gehört für einen Kapitän ab und an dazu und das sehe ich bei Wani einfach nicht dafür ist er zu lieb
Wani ist Nahe liegend aber mir ist er für einen Kapitän zu leise, JeGo wird hier ja oft vorgeworfen er faltet seine Mitspieler zusammen und spielt selber nicht gut. Aber genau dieses zusammenfalten der Mitspieler gehört für einen Kapitän ab und an dazu und das sehe ich bei Wani einfach nicht dafür ist er zu lieb
Eventuell blüht er auf wenn Jego nicht mehr im Kader ist?
Im Ernst. Es ist wie bei den Trainern. Nach einem Lautsprecher folgt oftmals das Gegenteil.
Und zu lieb? Glaube ich nicht.
Er geht voran und überzeugt mit Leistung.
Ist nicht umsonst der jetzige Vizekapitän
Für mich ist Wanitzek auch eindeutig der Kapitän.
Ein Kapitän hat für mich nicht (nur) auf dem Platz Gras zu fressen und voranzugehen, sondern hat auch eine repräsentative Rolle nach außen. Er ist KSCler durch und durch. Ist seit Jahren Leistungsträger, wird wahrscheinlich seine Karriere hier beenden, ist Fan-nah, eloquent genug um auch bei Veranstaltungen den KSC zu vertreten.
Übrigens kann kein Spieler alleine eine Mannschaft führen, völlig egal ob er eine Binde trägt oder nicht. Du brauchst mehrere Leute, die als Anführer vorangehen.
Hier mal Mourinhos Meinung zu Kapitän vs. Anführer
18.02.2024 - 23:31 Uhr
Nach dem JeGo von Bord geht ... Hoffe ich auf eine gesunde Wade & einen Stindel Verbleib , für mich dann auch naheliegend der künftige Kapitän.
Er hat diese Rolle schon bei BMG sehr gut ausgefüllt.
Wani sehe ich auch nicht als Spielführer ... weil es einfach nicht seinem Naturell entspricht .
Glaub mit der Binde würde man Ihm keinen Gefallen tun , der Junge muss frei aufspielen können.
Er hat diese Rolle schon bei BMG sehr gut ausgefüllt.
Wani sehe ich auch nicht als Spielführer ... weil es einfach nicht seinem Naturell entspricht .
Glaub mit der Binde würde man Ihm keinen Gefallen tun , der Junge muss frei aufspielen können.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Butch1 am 18.02.2024 um 23:44 Uhr bearbeitet
19.02.2024 - 07:18 Uhr
Nachdem nun geklärt ist, das Jerome Gondorf seine Karriere beendet und wir in der neuen Saison nicht auf ihn zurückgreifen können, öffnet sich im Prozess um den Kader-Umbruch eine entscheidende und auch recht fette Lücke.
Viele glauben ja, dass Gondorf vor allem dadurch auffiel, wie er seine Mitspieler auf dem Platz zusammengestaucht hat. Durch seinen archaisch geprägten Führungsstil, quasi Top-Down und aus der Zeit gefallen. Manche glauben auch, dass er unser Spiel stets verlangsamt hat oder Wanitzek den „Freiraum“ nahm, um sich optimal zu entfalten. Viele sehen in ihm sogar die personifizierte Stagnation eines Vereins, der es in mehreren Jahren Zweitliga-Zugehörigkeit nicht geschafft hat, sich ambitioniertere Ziele als den Klassenerhalt zu setzen.
Und auch wenn das der Fred zur „Allgemeinen Kaderdiskussion“ ist, möchte ich an dieser Stelle zumindest einmal die Lanze brechen für einen Kapitän, der sich nie versteckt hat, immer vorangegangen ist, den KSC stets glaubhaft als seinen Herzensverein bezeichnet hat und in diesem Verein auch groß geworden ist. Mehr noch: Wer heute den Teamspirit, die mannschaftliche Geschlossenheit des KSC lobt, wer die Comeback-Qualität des KSC rühmt oder sich je gefragt hat, weshalb so wenig Internes aus der Kabine dringt und die Querelen des Vereins kaum oder keine öffentliche Resonanz unter den Spielern gefunden hat, kommt um seine Persönlichkeit nicht herum. Er hat unsere Farben immer mit Stolz getragen. Er verkörpert, was er ist und nie das, was er glaubt zu sein oder gern wäre. Und deshalb: Jerome Gondof gebührt nicht nur Respekt. Ihm gebührt Dank und eine ehrliche Anerkennung ohne Firlefanz.
Als ich nun mit Interesse Eure Diskussion um die künftige Vergabe der Kapitänsbinde gelesen habe, wurde mir schlagartig wieder klar, wie wichtig Gondorf für diese Mannschaft war und bis zum Sommer noch ist. Allein die Tatsache, dass uns neben Stindl und Wanitzek (evtl. noch Jung) kaum einer einfällt, der die bisher ausgefüllten Kriterien ein zu eins übernehmen kann, ist einerseits ein unausgesprochen dickes Lob an Gondorf und andererseits ein ausgesprochen ernüchterndes vorläufiges Fazit.
Stindl zu verletzungsanfällig, Wanitzek und Jung wahlweise „zu nett“, „zu lieb“ oder „zu leise“. Auch das Argument, man müsse Gondorf gar nicht 1:1 ersetzen, da eine zeitgemäße Mannschaftsführung heute sowieso auf andere Kriterien setzt und auch auf mehrere Schultern verteilt wird, lässt einen ein bisschen zusammenzucken. Wir werden nicht schnell wieder so einen finden, der so gern vorangeht.
Viele glauben ja, dass Gondorf vor allem dadurch auffiel, wie er seine Mitspieler auf dem Platz zusammengestaucht hat. Durch seinen archaisch geprägten Führungsstil, quasi Top-Down und aus der Zeit gefallen. Manche glauben auch, dass er unser Spiel stets verlangsamt hat oder Wanitzek den „Freiraum“ nahm, um sich optimal zu entfalten. Viele sehen in ihm sogar die personifizierte Stagnation eines Vereins, der es in mehreren Jahren Zweitliga-Zugehörigkeit nicht geschafft hat, sich ambitioniertere Ziele als den Klassenerhalt zu setzen.
Und auch wenn das der Fred zur „Allgemeinen Kaderdiskussion“ ist, möchte ich an dieser Stelle zumindest einmal die Lanze brechen für einen Kapitän, der sich nie versteckt hat, immer vorangegangen ist, den KSC stets glaubhaft als seinen Herzensverein bezeichnet hat und in diesem Verein auch groß geworden ist. Mehr noch: Wer heute den Teamspirit, die mannschaftliche Geschlossenheit des KSC lobt, wer die Comeback-Qualität des KSC rühmt oder sich je gefragt hat, weshalb so wenig Internes aus der Kabine dringt und die Querelen des Vereins kaum oder keine öffentliche Resonanz unter den Spielern gefunden hat, kommt um seine Persönlichkeit nicht herum. Er hat unsere Farben immer mit Stolz getragen. Er verkörpert, was er ist und nie das, was er glaubt zu sein oder gern wäre. Und deshalb: Jerome Gondof gebührt nicht nur Respekt. Ihm gebührt Dank und eine ehrliche Anerkennung ohne Firlefanz.
Als ich nun mit Interesse Eure Diskussion um die künftige Vergabe der Kapitänsbinde gelesen habe, wurde mir schlagartig wieder klar, wie wichtig Gondorf für diese Mannschaft war und bis zum Sommer noch ist. Allein die Tatsache, dass uns neben Stindl und Wanitzek (evtl. noch Jung) kaum einer einfällt, der die bisher ausgefüllten Kriterien ein zu eins übernehmen kann, ist einerseits ein unausgesprochen dickes Lob an Gondorf und andererseits ein ausgesprochen ernüchterndes vorläufiges Fazit.
Stindl zu verletzungsanfällig, Wanitzek und Jung wahlweise „zu nett“, „zu lieb“ oder „zu leise“. Auch das Argument, man müsse Gondorf gar nicht 1:1 ersetzen, da eine zeitgemäße Mannschaftsführung heute sowieso auf andere Kriterien setzt und auch auf mehrere Schultern verteilt wird, lässt einen ein bisschen zusammenzucken. Wir werden nicht schnell wieder so einen finden, der so gern vorangeht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KSColeoleeee am 19.02.2024 um 07:22 Uhr bearbeitet
19.02.2024 - 07:39 Uhr
Jetzt mal im Ernst Mann ist in der Mitte gut besetzt für den offensiveren Part, wenn Mann die Doppel 6 anstrebt hat Mann heute schon 4 Spieler. Wanitzek, Rapp, Burnic und Jensen. Der Schuh drückt wenn dann beim Rapp Back up. (Wobei Mann hier ja Kritzer testet). Oder in den Ersatzspieler für die außen.
19.02.2024 - 11:35 Uhr
Würde die Aufstellung vom Samstag mal mit Schleuse auf dem Flügel statt Brosinski probieren. Oder wäre das zu offensiv ? Gespielt hat er es auch früher schon und ich glaube er wäre da besser geeignet für ein Unschaltspiel.
Was meint ihr ?
Was meint ihr ?
19.02.2024 - 11:42 Uhr
Zitat von Karl15
Würde die Aufstellung vom Samstag mal mit Schleuse auf dem Flügel statt Brosinski probieren. Oder wäre das zu offensiv ? Gespielt hat er es auch früher schon und ich glaube er wäre da besser geeignet für ein Unschaltspiel.
Was meint ihr ?
Würde die Aufstellung vom Samstag mal mit Schleuse auf dem Flügel statt Brosinski probieren. Oder wäre das zu offensiv ? Gespielt hat er es auch früher schon und ich glaube er wäre da besser geeignet für ein Unschaltspiel.
Was meint ihr ?
Schleusener hat nicht die Technik um in dem Raum einen Ball zuverteidigen. Dafür ist Ball an und mit Nahme zu schlecht. Wenn Mann beim 451 bleibt.
19.02.2024 - 19:00 Uhr
Zitat von TMontana
Schleusener hat nicht die Technik um in dem Raum einen Ball zuverteidigen. Dafür ist Ball an und mit Nahme zu schlecht. Wenn Mann beim 451 bleibt.
Zitat von Karl15
Würde die Aufstellung vom Samstag mal mit Schleuse auf dem Flügel statt Brosinski probieren. Oder wäre das zu offensiv ? Gespielt hat er es auch früher schon und ich glaube er wäre da besser geeignet für ein Unschaltspiel.
Was meint ihr ?
Würde die Aufstellung vom Samstag mal mit Schleuse auf dem Flügel statt Brosinski probieren. Oder wäre das zu offensiv ? Gespielt hat er es auch früher schon und ich glaube er wäre da besser geeignet für ein Unschaltspiel.
Was meint ihr ?
Schleusener hat nicht die Technik um in dem Raum einen Ball zuverteidigen. Dafür ist Ball an und mit Nahme zu schlecht. Wenn Mann beim 451 bleibt.
Wann endet eigentlich sein Vertrag ? Auf mich wirkt er lustlos.
19.02.2024 - 19:00 Uhr
Zitat von TMontana
Schleusener hat nicht die Technik um in dem Raum einen Ball zuverteidigen. Dafür ist Ball an und mit Nahme zu schlecht. Wenn Mann beim 451 bleibt.
Zitat von Karl15
Würde die Aufstellung vom Samstag mal mit Schleuse auf dem Flügel statt Brosinski probieren. Oder wäre das zu offensiv ? Gespielt hat er es auch früher schon und ich glaube er wäre da besser geeignet für ein Unschaltspiel.
Was meint ihr ?
Würde die Aufstellung vom Samstag mal mit Schleuse auf dem Flügel statt Brosinski probieren. Oder wäre das zu offensiv ? Gespielt hat er es auch früher schon und ich glaube er wäre da besser geeignet für ein Unschaltspiel.
Was meint ihr ?
Schleusener hat nicht die Technik um in dem Raum einen Ball zuverteidigen. Dafür ist Ball an und mit Nahme zu schlecht. Wenn Mann beim 451 bleibt.
Wann endet eigentlich sein Vertrag ? Auf mich wirkt er lustlos.
19.02.2024 - 19:03 Uhr
Zitat von wahrhaftig
Wann endet eigentlich sein Vertrag ? Auf mich wirkt er lustlos.
Zitat von TMontana
Schleusener hat nicht die Technik um in dem Raum einen Ball zuverteidigen. Dafür ist Ball an und mit Nahme zu schlecht. Wenn Mann beim 451 bleibt.
Zitat von Karl15
Würde die Aufstellung vom Samstag mal mit Schleuse auf dem Flügel statt Brosinski probieren. Oder wäre das zu offensiv ? Gespielt hat er es auch früher schon und ich glaube er wäre da besser geeignet für ein Unschaltspiel.
Was meint ihr ?
Würde die Aufstellung vom Samstag mal mit Schleuse auf dem Flügel statt Brosinski probieren. Oder wäre das zu offensiv ? Gespielt hat er es auch früher schon und ich glaube er wäre da besser geeignet für ein Unschaltspiel.
Was meint ihr ?
Schleusener hat nicht die Technik um in dem Raum einen Ball zuverteidigen. Dafür ist Ball an und mit Nahme zu schlecht. Wenn Mann beim 451 bleibt.
Wann endet eigentlich sein Vertrag ? Auf mich wirkt er lustlos.
Auf mich leider auch.
Kann es aber auch ein Stück weit nachvollziehen.
Die letzten beiden Jahre war er Stammspieler, mittlerweile wird er nur noch für max. 30 Minuten eingewechselt.
Da wäre ich irgendwann auch frustriert.
Zur Wahrheit gehört aber auch: Schleuse war in der Hinrunde Stammspieler und längst nicht mehr so aktiv und effektiv auf dem Platz. je nachdem ob sich im Sommer was mit Budu und einem neuen Stürmer tut, könnte ich mir auch vorstellen das Schleuse bis dahin keine Lust mehr hat und uns zum Karriereende nochmal verlässt.
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