Alles Gute, Tim Walter!
23.05.2021 - 21:42 Uhr
27.04.2022 - 12:12 Uhr
Zitat von CrystalACE
Wenn man sich die zweite Liga anschaut, sind wir von den besten 8 Teams das einzige, was kaum mit Doppelspitze spielt. Und das obwohl wir auf den Flügeln nicht überragend besetzt sind. Meiner Meinung nach ist es eine klare Verfehlung von sowohl Thioune als auch Walter nicht konsequent auf eine Doppelspitze zu setzen bzw. eine Verfehlung von Blodt keinen zweiten soliden Stürmer neben Terrodde und Glatzel bereit gestellt zu haben, der vielleicht auch als Joker mal Torgefahr mitbringt.
Wenn man sich die zweite Liga anschaut, sind wir von den besten 8 Teams das einzige, was kaum mit Doppelspitze spielt. Und das obwohl wir auf den Flügeln nicht überragend besetzt sind. Meiner Meinung nach ist es eine klare Verfehlung von sowohl Thioune als auch Walter nicht konsequent auf eine Doppelspitze zu setzen bzw. eine Verfehlung von Blodt keinen zweiten soliden Stürmer neben Terrodde und Glatzel bereit gestellt zu haben, der vielleicht auch als Joker mal Torgefahr mitbringt.
Das ist ein Argument, mit dem ich nicht viel anfangen kann. Wenn nun alle 18 Teams mit dem gleichen System spielen, stehen trotzdem 2 Mannschaften auf den Abstiegsplätzen und nur 2 auf den Aufstiegsplätzen. Und wenn ich mir die Bundesliga (oder auch die Premier League) angucke, stehen auf den ersten 4 Plätzen allesamt Teams, die nicht mit 2 Spitzen spielen.
Ende vom Lied....Das System muss schon zu den vorhandenen Spielern passen. Nur weil es andere machen, heißt ja nicht, dass es für uns passend wäre.
27.04.2022 - 12:21 Uhr
Zitat von Mahlzeit
Man hat ja zu dem Zeitpunkt einen Meissner gehabt, der auf dem Weg war, sich zum Stammspieler zu arbeiten und sich als sehr vielversprechend herausstellte - Hätten wir noch einen Stürmer geholt hätte man sicherlich den Vorwurf gemacht warum man denn Meissner die Chance verbaut hat auf Einsatzzeiten zu kommen . Genauso hat man bei Wintzheimer gedacht, er könnte unter Walter den nächsten Schritt machen.
Am ende hat man das Glück gehabt, dass Glatzel nie ausgefallen ist - trotzdem hat aber unser restlicher Sturm leider unterperformt.
Auch wenn alle insgesamt unterschiedliche Stürmer sind, hat man ja trotzdem gehofft, dass bei Kaufmann sich eine Entwicklung herausstelt wie bei Muheim und Vuskovic - Vielleicht konnte Walter wirklich erst jetzt die Doppelspitze einsetzen, weil er Kaufmann in einer überwiegend guten Verfassung sieht?
Ich denke spätestens jetzt im Sommer wird man sich bei uns im Sturm ganz neu aufstellen... unabhängig davon ob Glatzel bleibt oder verkauft wird.
Zitat von CrystalACE
Wenn man sich die zweite Liga anschaut, sind wir von den besten 8 Teams das einzige, was kaum mit Doppelspitze spielt. Und das obwohl wir auf den Flügeln nicht überragend besetzt sind. Meiner Meinung nach ist es eine klare Verfehlung von sowohl Thioune als auch Walter nicht konsequent auf eine Doppelspitze zu setzen bzw. eine Verfehlung von Blodt keinen zweiten soliden Stürmer neben Terrodde und Glatzel bereit gestellt zu haben, der vielleicht auch als Joker mal Torgefahr mitbringt.
Zitat von jaspart
Jetzt wenige Spieltage vor Schluss kommt TW mal auf die Idee mit der Doppelspitze. Ich finde das wirklich gut, aber irgendwie hätte ich mir das früher schon einmal erhofft.
Es wird ja zur genüge das Stichwort „Entwicklung“ angesprochen. Vielleicht trifft das auch auf die Person TW zu.
Jetzt wenige Spieltage vor Schluss kommt TW mal auf die Idee mit der Doppelspitze. Ich finde das wirklich gut, aber irgendwie hätte ich mir das früher schon einmal erhofft.
Es wird ja zur genüge das Stichwort „Entwicklung“ angesprochen. Vielleicht trifft das auch auf die Person TW zu.
Wenn man sich die zweite Liga anschaut, sind wir von den besten 8 Teams das einzige, was kaum mit Doppelspitze spielt. Und das obwohl wir auf den Flügeln nicht überragend besetzt sind. Meiner Meinung nach ist es eine klare Verfehlung von sowohl Thioune als auch Walter nicht konsequent auf eine Doppelspitze zu setzen bzw. eine Verfehlung von Blodt keinen zweiten soliden Stürmer neben Terrodde und Glatzel bereit gestellt zu haben, der vielleicht auch als Joker mal Torgefahr mitbringt.
Man hat ja zu dem Zeitpunkt einen Meissner gehabt, der auf dem Weg war, sich zum Stammspieler zu arbeiten und sich als sehr vielversprechend herausstellte - Hätten wir noch einen Stürmer geholt hätte man sicherlich den Vorwurf gemacht warum man denn Meissner die Chance verbaut hat auf Einsatzzeiten zu kommen . Genauso hat man bei Wintzheimer gedacht, er könnte unter Walter den nächsten Schritt machen.
Am ende hat man das Glück gehabt, dass Glatzel nie ausgefallen ist - trotzdem hat aber unser restlicher Sturm leider unterperformt.
Auch wenn alle insgesamt unterschiedliche Stürmer sind, hat man ja trotzdem gehofft, dass bei Kaufmann sich eine Entwicklung herausstelt wie bei Muheim und Vuskovic - Vielleicht konnte Walter wirklich erst jetzt die Doppelspitze einsetzen, weil er Kaufmann in einer überwiegend guten Verfassung sieht?
Ich denke spätestens jetzt im Sommer wird man sich bei uns im Sturm ganz neu aufstellen... unabhängig davon ob Glatzel bleibt oder verkauft wird.
Ich denke schon, dass Tim Walter mit Doppelspitze hätte spielen wollen, das beweist für mich die Vorbereitung und das erste Spiel, welche erfolgreich bewältigt wurden.
Es stellte sich jedoch heraus, dass es etwas blauäugig war/ist mit "nur" einem erfahrenen MS (Glatzel) und 3 unerfahrenen, jungen MS (Meissner, Wintzheimer, Kaufmann) in die Runde zu gehen. Vor allem, da man zusätzlich nicht genügend qualitative Alternativen auf den RA/LA-Positionen besitzt.
Entweder haben Mutzel/Boldt nicht mit Tim Walter über dessen Bedürfnisse in Sachen Kaderzusammenstellung geredet oder (und das ist was ich glaube) man hat die 3 jungen MS einfach überschätzt.
Und ja auch ich würde in der 2.Liga IMMER mit zwei Stürmern spielen lassen, zumindest als Aufstiegsaspirant (bzw. jeamnd, der unter die ersten sechs kommen möchte)
27.04.2022 - 14:58 Uhr
Zitat von Perpo
Liegt es nicht eher daran, dass sich keiner der möglichen Zielspieler ( Kittel, Glatzel, Kaufmann) richtig anbieten für den langen Ball, wenn der Druck auf die Verteidigung groß ist? Denn blind nach vorne bolzen muss ja dann auch nicht gewollt sein...
Zitat von Kaffeemann
Ich weiß leider nicht mehr, wann es war, es könnte sogar noch in der Vorrunde gewesen sein, würde es aber nicht beschwören.
In einem Interview nach einem Spiel, wo auch ein sogenannter "Experte" anwesend war, hat Walter extra betont, dass es den Spielern nicht verboten wäre, auch den langen Ball zu spielen.
Eventuell überschätzen sich die Spieler in manchen Situationen?
Oder liegt es doch einfach doch an den individuellen Fehlern wie z.B. Heyer mit dem zu kurzen Pass?
Ich weiß leider nicht mehr, wann es war, es könnte sogar noch in der Vorrunde gewesen sein, würde es aber nicht beschwören.
In einem Interview nach einem Spiel, wo auch ein sogenannter "Experte" anwesend war, hat Walter extra betont, dass es den Spielern nicht verboten wäre, auch den langen Ball zu spielen.
Eventuell überschätzen sich die Spieler in manchen Situationen?
Oder liegt es doch einfach doch an den individuellen Fehlern wie z.B. Heyer mit dem zu kurzen Pass?
Liegt es nicht eher daran, dass sich keiner der möglichen Zielspieler ( Kittel, Glatzel, Kaufmann) richtig anbieten für den langen Ball, wenn der Druck auf die Verteidigung groß ist? Denn blind nach vorne bolzen muss ja dann auch nicht gewollt sein...
Es ging ja nicht um ständig nach vorne bolzen, sondern wenn das Pressing zu stark ist, dürfte situationsbedingt der Ball durchaus lang gespielt werden.
Aber wie bereits geschrieben, sind es ja dann oft Fehler der Spieler, die zu Gegentoren führen.
27.04.2022 - 15:46 Uhr
Zitat von Kaffeemann
Es ging ja nicht um ständig nach vorne bolzen, sondern wenn das Pressing zu stark ist, dürfte situationsbedingt der Ball durchaus lang gespielt werden.
Aber wie bereits geschrieben, sind es ja dann oft Fehler der Spieler, die zu Gegentoren führen.
Zitat von Perpo
Liegt es nicht eher daran, dass sich keiner der möglichen Zielspieler ( Kittel, Glatzel, Kaufmann) richtig anbieten für den langen Ball, wenn der Druck auf die Verteidigung groß ist? Denn blind nach vorne bolzen muss ja dann auch nicht gewollt sein...
Zitat von Kaffeemann
Ich weiß leider nicht mehr, wann es war, es könnte sogar noch in der Vorrunde gewesen sein, würde es aber nicht beschwören.
In einem Interview nach einem Spiel, wo auch ein sogenannter "Experte" anwesend war, hat Walter extra betont, dass es den Spielern nicht verboten wäre, auch den langen Ball zu spielen.
Eventuell überschätzen sich die Spieler in manchen Situationen?
Oder liegt es doch einfach doch an den individuellen Fehlern wie z.B. Heyer mit dem zu kurzen Pass?
Ich weiß leider nicht mehr, wann es war, es könnte sogar noch in der Vorrunde gewesen sein, würde es aber nicht beschwören.
In einem Interview nach einem Spiel, wo auch ein sogenannter "Experte" anwesend war, hat Walter extra betont, dass es den Spielern nicht verboten wäre, auch den langen Ball zu spielen.
Eventuell überschätzen sich die Spieler in manchen Situationen?
Oder liegt es doch einfach doch an den individuellen Fehlern wie z.B. Heyer mit dem zu kurzen Pass?
Liegt es nicht eher daran, dass sich keiner der möglichen Zielspieler ( Kittel, Glatzel, Kaufmann) richtig anbieten für den langen Ball, wenn der Druck auf die Verteidigung groß ist? Denn blind nach vorne bolzen muss ja dann auch nicht gewollt sein...
Es ging ja nicht um ständig nach vorne bolzen, sondern wenn das Pressing zu stark ist, dürfte situationsbedingt der Ball durchaus lang gespielt werden.
Aber wie bereits geschrieben, sind es ja dann oft Fehler der Spieler, die zu Gegentoren führen.
Der lange Ball muss ja schon gesucht werden bevor drei einen Zustellen , sonst ist er eben unmöglich zu spielen , und dieses Gespür fehlt ein wenig , das merken die lenken den Aufbau raus auf Zb Muheim um dann voll drauf zu gehen….
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tomg am 27.04.2022 um 15:52 Uhr bearbeitet
27.04.2022 - 16:08 Uhr
Zur Wahrheit gehört natürlich auch dass es Sinn und Zweck des ganzen Spaßes ist, dass der Gegner viel ins Anlaufen investiert und so Lücken im Mittelfeld sich öffnen. Aber wir drehen uns jetzt hier wirklich seit Wochen mit der Diskussion im Kreis.
Wer die Spiele der anderen Mannschaften gesehen hat, so braucht der HSV sich jetzt nicht einbilden in irgendeiner besonderen Situation zu sein, was die Fehlerhäufigkeit betrifft. Gerade Darmstadt gegen Pauli hat doch deutlich gezeigt, dass diese Teams genauso Ermüdungserscheinungen unterliegen und anfällig für Fehler sind.
Für mein Dafürhalten kann es jetzt nicht darum gehen, was uns als Sofafans die vernünftigste Aufbausituation erscheint, sondern es muss darum gehen was die Mannschaft jetzt am besten kann. Wenn sich die Mannschaft mehr Sicherheit holen kann, indem sie verstärkt auf lange Bälle setzt, dann los. Wenn die Mannschaft sagt, dass sie Sicherheit bekommt, indem sie sich auf ihr Kurzpassspiel konzentriert, dann los.
Vermutlich wird sich jetzt nichts mehr groß ändern. Anstatt sich also eitel darauf zu berufen, dass man das alles viel viel besser weiß in der momentanen Situation, kann man sich auch einfach mal für die letzten 3-5 Spiel auf Unterstützung beschränken. Danach wird eh aufgearbeitet und dann können wir alle wunderbar analysieren zu welcher Saisonphase Walters System wie funktioniert hat, ob das zukunftsfähig ist oder ob es Justierungen braucht.
Wer die Spiele der anderen Mannschaften gesehen hat, so braucht der HSV sich jetzt nicht einbilden in irgendeiner besonderen Situation zu sein, was die Fehlerhäufigkeit betrifft. Gerade Darmstadt gegen Pauli hat doch deutlich gezeigt, dass diese Teams genauso Ermüdungserscheinungen unterliegen und anfällig für Fehler sind.
Für mein Dafürhalten kann es jetzt nicht darum gehen, was uns als Sofafans die vernünftigste Aufbausituation erscheint, sondern es muss darum gehen was die Mannschaft jetzt am besten kann. Wenn sich die Mannschaft mehr Sicherheit holen kann, indem sie verstärkt auf lange Bälle setzt, dann los. Wenn die Mannschaft sagt, dass sie Sicherheit bekommt, indem sie sich auf ihr Kurzpassspiel konzentriert, dann los.
Vermutlich wird sich jetzt nichts mehr groß ändern. Anstatt sich also eitel darauf zu berufen, dass man das alles viel viel besser weiß in der momentanen Situation, kann man sich auch einfach mal für die letzten 3-5 Spiel auf Unterstützung beschränken. Danach wird eh aufgearbeitet und dann können wir alle wunderbar analysieren zu welcher Saisonphase Walters System wie funktioniert hat, ob das zukunftsfähig ist oder ob es Justierungen braucht.
27.04.2022 - 20:51 Uhr
Ohne hier jetzt groß diskutieren zu wollen,
gibt es das perfekte System überhaupt?
Flexibilität ist immer nur so gut, wie lange sie auch funktioniert.
Für mich ist es ganz einfach:
Das Perfekte System ist : Ein Trainer mit Idee und eine ganze Mannschaft die mit Spaß und Feuer dabei ist diese umzusetzen.
Egal wie der Trainer spielen möchte.
Wenn die Jungs glücklich und erfolgreich mit diesem Spiel sind, welches am besten auch Zuschauer begeistern kann, ist das doch super.
Jedes System und jede Strategie hat ihre eignen Schwächen.
Es kommt am Ende eben auch auf die Qualität der Spieler an.
Bei Thioune hat es auch wunderbar geklappt und er ist kein Strategie Genie etc.
Die Mannschaft hat er menschlich wohl nicht mehr so gut erreicht und das ganze Kartenhaus fiel zusammen.
Wenn Walter es schafft die Jungs über Jahre (ja ja mein Wunsch) bei Laune zu halten und immer wieder das Feuer und den Spaß der Jungs im Griff hat, kann es sehr lange zusammenpassen.
Und mit der Zeit verstehen sich die Jungs auf dem Platz doch auch immer besser, so wie in Freiburg mittlerweile.
Und wenn ein Trainer wie damals Huub Stevens meint, das wichtigste ist die 0 hinten, es wird gemauert und gekontert - seine Spieler setzen es motiviert um (war in der Anfangszeit von Gisdol auch so) dann wird es auch erfolgreich sein.
Die Kunst ist für mich zum aller größten Teil die zwischenmenschliche Zusammenarbeit.
gibt es das perfekte System überhaupt?
Flexibilität ist immer nur so gut, wie lange sie auch funktioniert.
Für mich ist es ganz einfach:
Das Perfekte System ist : Ein Trainer mit Idee und eine ganze Mannschaft die mit Spaß und Feuer dabei ist diese umzusetzen.
Egal wie der Trainer spielen möchte.
Wenn die Jungs glücklich und erfolgreich mit diesem Spiel sind, welches am besten auch Zuschauer begeistern kann, ist das doch super.
Jedes System und jede Strategie hat ihre eignen Schwächen.
Es kommt am Ende eben auch auf die Qualität der Spieler an.
Bei Thioune hat es auch wunderbar geklappt und er ist kein Strategie Genie etc.
Die Mannschaft hat er menschlich wohl nicht mehr so gut erreicht und das ganze Kartenhaus fiel zusammen.
Wenn Walter es schafft die Jungs über Jahre (ja ja mein Wunsch) bei Laune zu halten und immer wieder das Feuer und den Spaß der Jungs im Griff hat, kann es sehr lange zusammenpassen.
Und mit der Zeit verstehen sich die Jungs auf dem Platz doch auch immer besser, so wie in Freiburg mittlerweile.
Und wenn ein Trainer wie damals Huub Stevens meint, das wichtigste ist die 0 hinten, es wird gemauert und gekontert - seine Spieler setzen es motiviert um (war in der Anfangszeit von Gisdol auch so) dann wird es auch erfolgreich sein.
Die Kunst ist für mich zum aller größten Teil die zwischenmenschliche Zusammenarbeit.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von krapko am 27.04.2022 um 20:56 Uhr bearbeitet
27.04.2022 - 21:25 Uhr
Ich glaube nach wie vor das Walter für den Moment der ideale Trainer ist.
Mit der Art und Weise wie er uns auftreten lässt, Mut einfordert, Konsequenz im Passspiel, wo wir bei weitem noch nicht so weit sind und noch einiges zu verbessern Können, werden wir in Zukunft davon profitieren.
Ich glaube jetzt auch nicht das er 4-5 Jahre bei uns bleibt, aber der nächste Trainer kann da perfekt drauf ansetzen.
Der Weg ist der richtige, wir sollten den weiter gehen, ob mit oder ohne Aufstieg.
Wie man in Stuttgart sieht, ist eine Entwicklung nie linienförmig, sondern kann auch mal stocken. Was passiert wenn die absteigen? Alles aufgeben oder weiter machen, drauf aufbauen, mit dem ganzen Team.
Wir dürfen uns nichts vormachen, die nächsten Jahre werden schwierig, auch bei einem Aufstieg werden wir immer in Gefahr sein wieder abzusteigen. Die Basis muss aber stabiler sein, das nicht sofort alles auseinander bricht.
Mit der Art und Weise wie er uns auftreten lässt, Mut einfordert, Konsequenz im Passspiel, wo wir bei weitem noch nicht so weit sind und noch einiges zu verbessern Können, werden wir in Zukunft davon profitieren.
Ich glaube jetzt auch nicht das er 4-5 Jahre bei uns bleibt, aber der nächste Trainer kann da perfekt drauf ansetzen.
Der Weg ist der richtige, wir sollten den weiter gehen, ob mit oder ohne Aufstieg.
Wie man in Stuttgart sieht, ist eine Entwicklung nie linienförmig, sondern kann auch mal stocken. Was passiert wenn die absteigen? Alles aufgeben oder weiter machen, drauf aufbauen, mit dem ganzen Team.
Wir dürfen uns nichts vormachen, die nächsten Jahre werden schwierig, auch bei einem Aufstieg werden wir immer in Gefahr sein wieder abzusteigen. Die Basis muss aber stabiler sein, das nicht sofort alles auseinander bricht.
02.05.2022 - 15:15 Uhr
Robert Glatzel hat mit den Mitarbeitern der HSVlive ein Interview abgehalten. Eine Passage wirft - zumindest in meiner Wahrnehmung - ein wichtiges Licht auf Tim Walter:
Über den Trainer wird wiederholt gesagt, er wirke nicht sympathisch, sage in den Pressekonferenzen oftmals das gleiche und habe keine überzeugende Rhetorik. Unabhängig davon, ob diese Kritik stimmt oder nicht, finde ich es wichtiger, dass der Übungsleiter eine Einheit aus der Mannschaft formt, sodass diese gemeinsam füreinander einsteht. Das scheint unter Tim Walter der Fall zu sein.
Diesen Aspekt sollte man auch bei der Frage einbeziehen, ob man mit dem 46-Jährige weiterarbeitet. Für den Erfolg nützt es schlussendlich wenig, wenn der Trainer eine hervorragende Außendarstellung an den Tag legt, ihm aber die Mannschaft aus den Händen gleitet.
Zitat von Interview
Pressing funktioniert nur im Team. Sobald einer ausschert oder nicht mitmacht, bricht das gesamte System zusammen. Spürst du diesen Teamplay-Gedanken bei euch auf dem Platz und auch abseits dessen in besonderer Weise?
Ja, ich erlebe es schon als sehr speziellen Zusammenhalt, was unsere Mannschaft auszeichnet. Ich nehme mal Anssi Suhonen als Beispiel: Der ist neu dabei, kommt aus dem Nachwuchs, wird aber von Anfang an so aufgenommen, als wäre er schon seit Jahren dabei und ein fester Bestandteil des Teams. Und jetzt, da er seine ersten Startelf-Einsätze bekommt, sich voll reinhaut und toll spielt, da freut sich wirklich die komplette Mannschaft für ihn. Jeder einzelne Spieler gönnt es ihm von Herzen. Genau das gleiche war es vor ein paar Wochen bei Maxi Rohr, als er von Anfang spielen durfte und sich alle so unfassbar für ihn gefreut haben. Das ist schon besonders, ich habe das so noch nicht erlebt. Der Trainer lebt diesen Teamgedanken aber auch total vor, und wir alle ziehen voll mit. So macht es auch einfach mehr Spaß.
Pressing funktioniert nur im Team. Sobald einer ausschert oder nicht mitmacht, bricht das gesamte System zusammen. Spürst du diesen Teamplay-Gedanken bei euch auf dem Platz und auch abseits dessen in besonderer Weise?
Ja, ich erlebe es schon als sehr speziellen Zusammenhalt, was unsere Mannschaft auszeichnet. Ich nehme mal Anssi Suhonen als Beispiel: Der ist neu dabei, kommt aus dem Nachwuchs, wird aber von Anfang an so aufgenommen, als wäre er schon seit Jahren dabei und ein fester Bestandteil des Teams. Und jetzt, da er seine ersten Startelf-Einsätze bekommt, sich voll reinhaut und toll spielt, da freut sich wirklich die komplette Mannschaft für ihn. Jeder einzelne Spieler gönnt es ihm von Herzen. Genau das gleiche war es vor ein paar Wochen bei Maxi Rohr, als er von Anfang spielen durfte und sich alle so unfassbar für ihn gefreut haben. Das ist schon besonders, ich habe das so noch nicht erlebt. Der Trainer lebt diesen Teamgedanken aber auch total vor, und wir alle ziehen voll mit. So macht es auch einfach mehr Spaß.
Über den Trainer wird wiederholt gesagt, er wirke nicht sympathisch, sage in den Pressekonferenzen oftmals das gleiche und habe keine überzeugende Rhetorik. Unabhängig davon, ob diese Kritik stimmt oder nicht, finde ich es wichtiger, dass der Übungsleiter eine Einheit aus der Mannschaft formt, sodass diese gemeinsam füreinander einsteht. Das scheint unter Tim Walter der Fall zu sein.
Diesen Aspekt sollte man auch bei der Frage einbeziehen, ob man mit dem 46-Jährige weiterarbeitet. Für den Erfolg nützt es schlussendlich wenig, wenn der Trainer eine hervorragende Außendarstellung an den Tag legt, ihm aber die Mannschaft aus den Händen gleitet.
02.05.2022 - 20:11 Uhr
Zitat von Marvin
Robert Glatzel hat mit den Mitarbeitern der HSVlive ein Interview abgehalten. Eine Passage wirft - zumindest in meiner Wahrnehmung - ein wichtiges Licht auf Tim Walter:
Über den Trainer wird wiederholt gesagt, er wirke nicht sympathisch, sage in den Pressekonferenzen oftmals das gleiche und habe keine überzeugende Rhetorik. Unabhängig davon, ob diese Kritik stimmt oder nicht, finde ich es wichtiger, dass der Übungsleiter eine Einheit aus der Mannschaft formt, sodass diese gemeinsam füreinander einsteht. Das scheint unter Tim Walter der Fall zu sein.
Diesen Aspekt sollte man auch bei der Frage einbeziehen, ob man mit dem 46-Jährige weiterarbeitet. Für den Erfolg nützt es schlussendlich wenig, wenn der Trainer eine hervorragende Außendarstellung an den Tag legt, ihm aber die Mannschaft aus den Händen gleitet.
Robert Glatzel hat mit den Mitarbeitern der HSVlive ein Interview abgehalten. Eine Passage wirft - zumindest in meiner Wahrnehmung - ein wichtiges Licht auf Tim Walter:
Zitat von Interview
Pressing funktioniert nur im Team. Sobald einer ausschert oder nicht mitmacht, bricht das gesamte System zusammen. Spürst du diesen Teamplay-Gedanken bei euch auf dem Platz und auch abseits dessen in besonderer Weise?
Ja, ich erlebe es schon als sehr speziellen Zusammenhalt, was unsere Mannschaft auszeichnet. Ich nehme mal Anssi Suhonen als Beispiel: Der ist neu dabei, kommt aus dem Nachwuchs, wird aber von Anfang an so aufgenommen, als wäre er schon seit Jahren dabei und ein fester Bestandteil des Teams. Und jetzt, da er seine ersten Startelf-Einsätze bekommt, sich voll reinhaut und toll spielt, da freut sich wirklich die komplette Mannschaft für ihn. Jeder einzelne Spieler gönnt es ihm von Herzen. Genau das gleiche war es vor ein paar Wochen bei Maxi Rohr, als er von Anfang spielen durfte und sich alle so unfassbar für ihn gefreut haben. Das ist schon besonders, ich habe das so noch nicht erlebt. Der Trainer lebt diesen Teamgedanken aber auch total vor, und wir alle ziehen voll mit. So macht es auch einfach mehr Spaß.
Pressing funktioniert nur im Team. Sobald einer ausschert oder nicht mitmacht, bricht das gesamte System zusammen. Spürst du diesen Teamplay-Gedanken bei euch auf dem Platz und auch abseits dessen in besonderer Weise?
Ja, ich erlebe es schon als sehr speziellen Zusammenhalt, was unsere Mannschaft auszeichnet. Ich nehme mal Anssi Suhonen als Beispiel: Der ist neu dabei, kommt aus dem Nachwuchs, wird aber von Anfang an so aufgenommen, als wäre er schon seit Jahren dabei und ein fester Bestandteil des Teams. Und jetzt, da er seine ersten Startelf-Einsätze bekommt, sich voll reinhaut und toll spielt, da freut sich wirklich die komplette Mannschaft für ihn. Jeder einzelne Spieler gönnt es ihm von Herzen. Genau das gleiche war es vor ein paar Wochen bei Maxi Rohr, als er von Anfang spielen durfte und sich alle so unfassbar für ihn gefreut haben. Das ist schon besonders, ich habe das so noch nicht erlebt. Der Trainer lebt diesen Teamgedanken aber auch total vor, und wir alle ziehen voll mit. So macht es auch einfach mehr Spaß.
Über den Trainer wird wiederholt gesagt, er wirke nicht sympathisch, sage in den Pressekonferenzen oftmals das gleiche und habe keine überzeugende Rhetorik. Unabhängig davon, ob diese Kritik stimmt oder nicht, finde ich es wichtiger, dass der Übungsleiter eine Einheit aus der Mannschaft formt, sodass diese gemeinsam füreinander einsteht. Das scheint unter Tim Walter der Fall zu sein.
Diesen Aspekt sollte man auch bei der Frage einbeziehen, ob man mit dem 46-Jährige weiterarbeitet. Für den Erfolg nützt es schlussendlich wenig, wenn der Trainer eine hervorragende Außendarstellung an den Tag legt, ihm aber die Mannschaft aus den Händen gleitet.
Wenn der AR Boldt und Walter bei Nichtaufstieg rauswerfen sollte, dann sind wir komplett verloren.
02.05.2022 - 23:04 Uhr
Zitat von Saikoro
Wenn der AR Boldt und Walter bei Nichtaufstieg rauswerfen sollte, dann sind wir komplett verloren.
völlig richtig, das wäre an Peinlichkeit und Inkompetenz kaum zu überbieten. Zitat von Marvin
Robert Glatzel hat mit den Mitarbeitern der HSVlive ein Interview abgehalten. Eine Passage wirft - zumindest in meiner Wahrnehmung - ein wichtiges Licht auf Tim Walter:
Über den Trainer wird wiederholt gesagt, er wirke nicht sympathisch, sage in den Pressekonferenzen oftmals das gleiche und habe keine überzeugende Rhetorik. Unabhängig davon, ob diese Kritik stimmt oder nicht, finde ich es wichtiger, dass der Übungsleiter eine Einheit aus der Mannschaft formt, sodass diese gemeinsam füreinander einsteht. Das scheint unter Tim Walter der Fall zu sein.
Diesen Aspekt sollte man auch bei der Frage einbeziehen, ob man mit dem 46-Jährige weiterarbeitet. Für den Erfolg nützt es schlussendlich wenig, wenn der Trainer eine hervorragende Außendarstellung an den Tag legt, ihm aber die Mannschaft aus den Händen gleitet.
Robert Glatzel hat mit den Mitarbeitern der HSVlive ein Interview abgehalten. Eine Passage wirft - zumindest in meiner Wahrnehmung - ein wichtiges Licht auf Tim Walter:
Zitat von Interview
Pressing funktioniert nur im Team. Sobald einer ausschert oder nicht mitmacht, bricht das gesamte System zusammen. Spürst du diesen Teamplay-Gedanken bei euch auf dem Platz und auch abseits dessen in besonderer Weise?
Ja, ich erlebe es schon als sehr speziellen Zusammenhalt, was unsere Mannschaft auszeichnet. Ich nehme mal Anssi Suhonen als Beispiel: Der ist neu dabei, kommt aus dem Nachwuchs, wird aber von Anfang an so aufgenommen, als wäre er schon seit Jahren dabei und ein fester Bestandteil des Teams. Und jetzt, da er seine ersten Startelf-Einsätze bekommt, sich voll reinhaut und toll spielt, da freut sich wirklich die komplette Mannschaft für ihn. Jeder einzelne Spieler gönnt es ihm von Herzen. Genau das gleiche war es vor ein paar Wochen bei Maxi Rohr, als er von Anfang spielen durfte und sich alle so unfassbar für ihn gefreut haben. Das ist schon besonders, ich habe das so noch nicht erlebt. Der Trainer lebt diesen Teamgedanken aber auch total vor, und wir alle ziehen voll mit. So macht es auch einfach mehr Spaß.
Pressing funktioniert nur im Team. Sobald einer ausschert oder nicht mitmacht, bricht das gesamte System zusammen. Spürst du diesen Teamplay-Gedanken bei euch auf dem Platz und auch abseits dessen in besonderer Weise?
Ja, ich erlebe es schon als sehr speziellen Zusammenhalt, was unsere Mannschaft auszeichnet. Ich nehme mal Anssi Suhonen als Beispiel: Der ist neu dabei, kommt aus dem Nachwuchs, wird aber von Anfang an so aufgenommen, als wäre er schon seit Jahren dabei und ein fester Bestandteil des Teams. Und jetzt, da er seine ersten Startelf-Einsätze bekommt, sich voll reinhaut und toll spielt, da freut sich wirklich die komplette Mannschaft für ihn. Jeder einzelne Spieler gönnt es ihm von Herzen. Genau das gleiche war es vor ein paar Wochen bei Maxi Rohr, als er von Anfang spielen durfte und sich alle so unfassbar für ihn gefreut haben. Das ist schon besonders, ich habe das so noch nicht erlebt. Der Trainer lebt diesen Teamgedanken aber auch total vor, und wir alle ziehen voll mit. So macht es auch einfach mehr Spaß.
Über den Trainer wird wiederholt gesagt, er wirke nicht sympathisch, sage in den Pressekonferenzen oftmals das gleiche und habe keine überzeugende Rhetorik. Unabhängig davon, ob diese Kritik stimmt oder nicht, finde ich es wichtiger, dass der Übungsleiter eine Einheit aus der Mannschaft formt, sodass diese gemeinsam füreinander einsteht. Das scheint unter Tim Walter der Fall zu sein.
Diesen Aspekt sollte man auch bei der Frage einbeziehen, ob man mit dem 46-Jährige weiterarbeitet. Für den Erfolg nützt es schlussendlich wenig, wenn der Trainer eine hervorragende Außendarstellung an den Tag legt, ihm aber die Mannschaft aus den Händen gleitet.
Wenn der AR Boldt und Walter bei Nichtaufstieg rauswerfen sollte, dann sind wir komplett verloren.
Für mich ein Horrorszenario, viel schlimmer als ein Nicht-Aufstieg
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