Alexander Schmidt [ ]
18.11.2012 - 18:27 Uhr
20.08.2013 - 00:03 Uhr
Zitat von HHLoewe:
Zitat von LuessiT :
Zitat von Seplhood:
Was ich an Schmidt überhaupt nicht mag: Seine vogelwilden Auswechslungen ;)
Die muss er noch in den Griff bekommen. Aber auch er lernt immer mehr dazu.
Sorry, aber bisher ist mir in Schmidts Amtszeit noch keine Auswechslung aufgefallen, die "vogelwild" war. Für mich ist das einfach eine Unwahrheit und ich würde dich bitten, dies zu unterlassen - es sei denn du könntest irgendwie belegen, dass dies so stimmt.
Sehe ich wie LuessiT, die Auswechslungen/ taktischen Veränderungen z.B. gerade im Ingolstadt-Spiel waren absolut nachvollziehbar und haben m.E. auch die entsprechenden Wirkungen gezeigt.
Gehöre zu denen, die Schmidts Arbeit eher positiv sehen. Aber bei seinen spontanen Ideen geht mMn öfters der Gaul mit ihm durch. Also am Sonntag kommt mir da "Wood für Tomasov" in den Sinn. Lief darauf hinaus, dass wir mit 3 Spitzen gespielt haben, mit Friend als zentralem Stossstürmer, den wir 10 mal steil geschickt haben.
Das war bei diesem Spielverlauf und dem Spielstand eine "vogelwilde" Wechselaktion. Wenn Wood, dann für Lauth (eigentlich für Friend, aber das ging nun wirklich nicht). Ansonsten einen "echten" LM für Tomasov, da dieser ja verletzt war. Im Angebot wären Hertner, Feick auf links oder Schwabl auf rechts und Stoppelkamp rüber.
Aber irgendwie hatte ich den Eindruck es musste Wood sein. Gott sei Dank hat sich der Bülow nicht verletzt. Obwohl, dann hätten wir sicher auch ... :)
Zitat von Seplhood:
Was ich an Schmidt überhaupt nicht mag: Seine vogelwilden Auswechslungen ;)
Die muss er noch in den Griff bekommen. Aber auch er lernt immer mehr dazu.
Sorry, aber bisher ist mir in Schmidts Amtszeit noch keine Auswechslung aufgefallen, die "vogelwild" war. Für mich ist das einfach eine Unwahrheit und ich würde dich bitten, dies zu unterlassen - es sei denn du könntest irgendwie belegen, dass dies so stimmt.
Sehe ich wie LuessiT, die Auswechslungen/ taktischen Veränderungen z.B. gerade im Ingolstadt-Spiel waren absolut nachvollziehbar und haben m.E. auch die entsprechenden Wirkungen gezeigt.
Gehöre zu denen, die Schmidts Arbeit eher positiv sehen. Aber bei seinen spontanen Ideen geht mMn öfters der Gaul mit ihm durch. Also am Sonntag kommt mir da "Wood für Tomasov" in den Sinn. Lief darauf hinaus, dass wir mit 3 Spitzen gespielt haben, mit Friend als zentralem Stossstürmer, den wir 10 mal steil geschickt haben.
Das war bei diesem Spielverlauf und dem Spielstand eine "vogelwilde" Wechselaktion. Wenn Wood, dann für Lauth (eigentlich für Friend, aber das ging nun wirklich nicht). Ansonsten einen "echten" LM für Tomasov, da dieser ja verletzt war. Im Angebot wären Hertner, Feick auf links oder Schwabl auf rechts und Stoppelkamp rüber.
Aber irgendwie hatte ich den Eindruck es musste Wood sein. Gott sei Dank hat sich der Bülow nicht verletzt. Obwohl, dann hätten wir sicher auch ... :)
20.08.2013 - 01:05 Uhr
Naja. Wood ist mMn als offensiver (!) Außenspieler weit besser geeignet als Feick, Hertner und Schwabl. Die allesamt keine Spielpraxis haben und bei denen die letzten beiden genannten auch noch ziemlich "frisch" sind in der 2. Liga. Die dann auf einer ungewohnten Position zu bringen? Ich weiß nicht... dann schon lieber Wood, der das letzte und vorletzte Saison schon einige male gespielt hat und voll im Saft steht. Gerade auch mit dem Rückenwind aus der Nationalmannschaft.
Da seh ich beim besten Willen keinen Fehler oder eine komische Entscheidung.
Wenn dann kann man kritisieren, dass Friend unserem Spiel in der 1. Häfte schon sehr gut getan hätte... allerdings ist man nachher immer schlauer und der Ansatz mit Hain schien mir vor dem Spiel auch die beste Lösung zu sein.
Die Probleme lagen eher in der 1. Halbzeit in der Präzision in unserem Spiel. In der 2. hat die Cleverness gefehlt in der Drangphase das 2:0 zu machen. Möglichkeiten waren da - die wurden aber zu schlampig zu Ende gespielt. Das sind mMn die Dinge an denen man arbeiten muss um auch in Paderborn wieder als Sieger vom Platz zu gehen. Zumindest auf die Defensive kann man sich verlassen und das ist Einiges wert. Vor Allem am Anfang der Saison wenn die meisten Spiele noch durch Fehler entschieden werden und nicht zwingend durch gute Spielzüge.
Da seh ich beim besten Willen keinen Fehler oder eine komische Entscheidung.
Wenn dann kann man kritisieren, dass Friend unserem Spiel in der 1. Häfte schon sehr gut getan hätte... allerdings ist man nachher immer schlauer und der Ansatz mit Hain schien mir vor dem Spiel auch die beste Lösung zu sein.
Die Probleme lagen eher in der 1. Halbzeit in der Präzision in unserem Spiel. In der 2. hat die Cleverness gefehlt in der Drangphase das 2:0 zu machen. Möglichkeiten waren da - die wurden aber zu schlampig zu Ende gespielt. Das sind mMn die Dinge an denen man arbeiten muss um auch in Paderborn wieder als Sieger vom Platz zu gehen. Zumindest auf die Defensive kann man sich verlassen und das ist Einiges wert. Vor Allem am Anfang der Saison wenn die meisten Spiele noch durch Fehler entschieden werden und nicht zwingend durch gute Spielzüge.
20.08.2013 - 01:29 Uhr
Zitat von tsv_ftw:
Wenn dann kann man kritisieren, dass Friend unserem Spiel in der 1. Häfte schon sehr gut getan hätte... allerdings ist man nachher immer schlauer und der Ansatz mit Hain schien mir vor dem Spiel auch die beste Lösung zu sein.
Ich hätte es für die beste Lösung gehalten, wenn Friend und Hain das Sturmduo gebildet hätten. Lauth trägt bis auf seine genialen Momente wenig zum Spiel bei - eigentlich erstaunlich, obwohl auch dort seine Stärken liegen.
Hain war für mich auch weitaus stärker als Lauth, allerdings kann man Lauth eben nur schwer vom Feld nehmen, ohne dafür Kritik zu ernten.
Wenn dann kann man kritisieren, dass Friend unserem Spiel in der 1. Häfte schon sehr gut getan hätte... allerdings ist man nachher immer schlauer und der Ansatz mit Hain schien mir vor dem Spiel auch die beste Lösung zu sein.
Ich hätte es für die beste Lösung gehalten, wenn Friend und Hain das Sturmduo gebildet hätten. Lauth trägt bis auf seine genialen Momente wenig zum Spiel bei - eigentlich erstaunlich, obwohl auch dort seine Stärken liegen.
Hain war für mich auch weitaus stärker als Lauth, allerdings kann man Lauth eben nur schwer vom Feld nehmen, ohne dafür Kritik zu ernten.
20.08.2013 - 02:31 Uhr
Da sieht man mal wieder wie schwer es auch ein Trainer hat die "richtigen" Auswechslungen zu machen, für mich war Hain in der 1.Hälfte bedeutend schwächer als Lauth, deswhalb war ich auch mit dem Wechsel zu Friend sehr zufrieden. Anschließend hätte ich mir aber auch lieber einen Hertner oder Feick auf die Tomasov-Position im LM gewünscht anstatt einen Bobby Wood, alleine schon um die Seite besser dicht zu bekommen. Und nachdem bei den Kontersituationen so gut wie keiner mehr mit nach vorne gelaufen ist und es somit recht unwahrscheinlich war das 2:0 zu machen, wäre mir die defensivere Variante deutlich lieber gewesen als den schnellen und konterstarken Hawaiianer zu bringen.
Da hat wohl jeder seine eigenen Meinung und auch zum Teil eine eigene kleine Vorstellung wie der Fußball unserer Löwen auszusehen hat und das spiegelt sich dann auch in der Bewertung der Spieler und natürlich auch von Alex Schmidt und den anderen Verantwortlichen wieder. Aber genau das ist doch auch der Grund wieso es uns alle hier ins Forum zieht. ;)
Da hat wohl jeder seine eigenen Meinung und auch zum Teil eine eigene kleine Vorstellung wie der Fußball unserer Löwen auszusehen hat und das spiegelt sich dann auch in der Bewertung der Spieler und natürlich auch von Alex Schmidt und den anderen Verantwortlichen wieder. Aber genau das ist doch auch der Grund wieso es uns alle hier ins Forum zieht. ;)
20.08.2013 - 09:51 Uhr
ich habe schmidt letzte saison ziemlich kritisiert und so richtig warm bin ich mit ihm noch immer nicht. dennoch muss man sagen das er gewisse fortschritte erzielt hat.
1. siegermentalität
2. gute abwehrverhalten, wir können auch mal ein ergebnis verwalten das war früher unmöglich
3. gute kondition(zusammen mit punkt 1 eben auch mal ein spiel am ende erst gewinnen)
ob nun das team ansich gut harmoniert und keine grüpchenbildung gibt ist schwer zu sagen ausserhalb und sowas erfährt man ja nur wenn es mal nciht läuft. dennoch muss man eben zugeben das diese drei punkte sein verdeinst sind und die vorgänger nicht erreicht haben.
wenn jetzt noch das spielerische dazu kommt haben wir echt gute chancen für die zukunft aber hier scheint er bsiher an seine grenzen oder die der spieler zu stoßen.
1. siegermentalität
2. gute abwehrverhalten, wir können auch mal ein ergebnis verwalten das war früher unmöglich
3. gute kondition(zusammen mit punkt 1 eben auch mal ein spiel am ende erst gewinnen)
ob nun das team ansich gut harmoniert und keine grüpchenbildung gibt ist schwer zu sagen ausserhalb und sowas erfährt man ja nur wenn es mal nciht läuft. dennoch muss man eben zugeben das diese drei punkte sein verdeinst sind und die vorgänger nicht erreicht haben.
wenn jetzt noch das spielerische dazu kommt haben wir echt gute chancen für die zukunft aber hier scheint er bsiher an seine grenzen oder die der spieler zu stoßen.
27.08.2013 - 15:03 Uhr
Im Angriff rotiert Schmid viel zu viel. Unser Sturm war vor dem Lige-Start nicht eingespielt und
jetzt erst recht nicht. Um Laufwege einzustudieren braucht man Zeit, sowie auch immer die gleichen Spieler. Die Möglichkeiten dazu hatte man in der Vorbereitung in reichlichem Maße.
Die Mannschaft nach dem Gegner auszurichten ist für mich daher völliger Quatsch.
Die ständigen Änderungen in der Startformation sind für mich ein Garant für die ständige Einfallslosigkeit. Siehe die Spiele in Paderborn, Frankfurt und Ingoldstadt.
Wer ist da wohl überfordert: Die Spieler? Der Trainer?
MfG
Paternoster
jetzt erst recht nicht. Um Laufwege einzustudieren braucht man Zeit, sowie auch immer die gleichen Spieler. Die Möglichkeiten dazu hatte man in der Vorbereitung in reichlichem Maße.
Die Mannschaft nach dem Gegner auszurichten ist für mich daher völliger Quatsch.
Die ständigen Änderungen in der Startformation sind für mich ein Garant für die ständige Einfallslosigkeit. Siehe die Spiele in Paderborn, Frankfurt und Ingoldstadt.
Wer ist da wohl überfordert: Die Spieler? Der Trainer?
MfG
Paternoster
27.08.2013 - 16:22 Uhr
Zitat von Paternoster:
Im Angriff rotiert Schmid viel zu viel. Unser Sturm war vor dem Lige-Start nicht eingespielt und
jetzt erst recht nicht. Um Laufwege einzustudieren braucht man Zeit, sowie auch immer die gleichen Spieler. Die Möglichkeiten dazu hatte man in der Vorbereitung in reichlichem Maße.
Die Mannschaft nach dem Gegner auszurichten ist für mich daher völliger Quatsch.
Die ständigen Änderungen in der Startformation sind für mich ein Garant für die ständige Einfallslosigkeit. Siehe die Spiele in Paderborn, Frankfurt und Ingoldstadt.
Wer ist da wohl überfordert: Die Spieler? Der Trainer?
MfG
Paternoster
Ich halte "Eingespieltheit" für einen völlig überbewerteten Punkt, bin aber auch ein Fan der Rotation.
Würde gegen Sandhausen aber wieder mit Hain und Wood beginnen, eventuell aber auch Stoppel draußen lassen und Lauth/Friend für ihn.
Im Angriff rotiert Schmid viel zu viel. Unser Sturm war vor dem Lige-Start nicht eingespielt und
jetzt erst recht nicht. Um Laufwege einzustudieren braucht man Zeit, sowie auch immer die gleichen Spieler. Die Möglichkeiten dazu hatte man in der Vorbereitung in reichlichem Maße.
Die Mannschaft nach dem Gegner auszurichten ist für mich daher völliger Quatsch.
Die ständigen Änderungen in der Startformation sind für mich ein Garant für die ständige Einfallslosigkeit. Siehe die Spiele in Paderborn, Frankfurt und Ingoldstadt.
Wer ist da wohl überfordert: Die Spieler? Der Trainer?
MfG
Paternoster
Ich halte "Eingespieltheit" für einen völlig überbewerteten Punkt, bin aber auch ein Fan der Rotation.
Würde gegen Sandhausen aber wieder mit Hain und Wood beginnen, eventuell aber auch Stoppel draußen lassen und Lauth/Friend für ihn.
27.08.2013 - 16:33 Uhr
Zitat von LuessiT:
Zitat von Paternoster:
Im Angriff rotiert Schmid viel zu viel. Unser Sturm war vor dem Lige-Start nicht eingespielt und
jetzt erst recht nicht. Um Laufwege einzustudieren braucht man Zeit, sowie auch immer die gleichen Spieler. Die Möglichkeiten dazu hatte man in der Vorbereitung in reichlichem Maße.
Die Mannschaft nach dem Gegner auszurichten ist für mich daher völliger Quatsch.
Die ständigen Änderungen in der Startformation sind für mich ein Garant für die ständige Einfallslosigkeit. Siehe die Spiele in Paderborn, Frankfurt und Ingoldstadt.
Wer ist da wohl überfordert: Die Spieler? Der Trainer?
MfG
Paternoster
Ich halte "Eingespieltheit" für einen völlig überbewerteten Punkt, bin aber auch ein Fan der Rotation.
Würde gegen Sandhausen aber wieder mit Hain und Wood beginnen, eventuell aber auch Stoppel draußen lassen und Lauth/Friend für ihn.
Wie erklärst du dann Braunschweigs Erfolg im letzten Jahr? Dieses Team der Eintracht hatte nicht die großartigen Einzelkönnner in ihren Reihen, sondern war eingespielt. Jeder kannte die Laufwege des anderen und Torsten Lieberknecht hatte über Jahre fast die exakt selbe Mannschaft zur Verfügung, wodurch er seinen Spielern Kombinationen über einen langen Zeitraum eintrichtern konnte.
So erkläre ich mir zumindest den Erfolg. Denn vom Kader her war Braunschweig höchstens Mittelmaß!
Zitat von Paternoster:
Im Angriff rotiert Schmid viel zu viel. Unser Sturm war vor dem Lige-Start nicht eingespielt und
jetzt erst recht nicht. Um Laufwege einzustudieren braucht man Zeit, sowie auch immer die gleichen Spieler. Die Möglichkeiten dazu hatte man in der Vorbereitung in reichlichem Maße.
Die Mannschaft nach dem Gegner auszurichten ist für mich daher völliger Quatsch.
Die ständigen Änderungen in der Startformation sind für mich ein Garant für die ständige Einfallslosigkeit. Siehe die Spiele in Paderborn, Frankfurt und Ingoldstadt.
Wer ist da wohl überfordert: Die Spieler? Der Trainer?
MfG
Paternoster
Ich halte "Eingespieltheit" für einen völlig überbewerteten Punkt, bin aber auch ein Fan der Rotation.
Würde gegen Sandhausen aber wieder mit Hain und Wood beginnen, eventuell aber auch Stoppel draußen lassen und Lauth/Friend für ihn.
Wie erklärst du dann Braunschweigs Erfolg im letzten Jahr? Dieses Team der Eintracht hatte nicht die großartigen Einzelkönnner in ihren Reihen, sondern war eingespielt. Jeder kannte die Laufwege des anderen und Torsten Lieberknecht hatte über Jahre fast die exakt selbe Mannschaft zur Verfügung, wodurch er seinen Spielern Kombinationen über einen langen Zeitraum eintrichtern konnte.
So erkläre ich mir zumindest den Erfolg. Denn vom Kader her war Braunschweig höchstens Mittelmaß!
27.08.2013 - 17:09 Uhr
Zitat von Sowosamma:
...
Und daraus ergibt sich fast zwangsläufig der Rückschluss dass die Arbeit von Trainer Lieberknecht weit besser im Vergleich zur Arbeit von Alexander Schmidt war bzw. ist.
Auch wenn er mir von seiner Art her extrem unsympathisch ist, so möchte nicht auf Herrn Schmidt rumhacken. Er gibt vermutlich sein Bestes, aber ob das reicht, werden wir sehen...
Nein, daraus ergibt sich nur zwangsläufig der Schluss, dass Lieberknecht viele Jahre Zeit hatte um das Team so zu entwickeln. Wieviele sind es bei Schmidt?
Ich möchte ihn eigentlich nicht verteidigen, aber die Tatsachen sind halt so wie sie sind.
...
Und daraus ergibt sich fast zwangsläufig der Rückschluss dass die Arbeit von Trainer Lieberknecht weit besser im Vergleich zur Arbeit von Alexander Schmidt war bzw. ist.
Auch wenn er mir von seiner Art her extrem unsympathisch ist, so möchte nicht auf Herrn Schmidt rumhacken. Er gibt vermutlich sein Bestes, aber ob das reicht, werden wir sehen...
Nein, daraus ergibt sich nur zwangsläufig der Schluss, dass Lieberknecht viele Jahre Zeit hatte um das Team so zu entwickeln. Wieviele sind es bei Schmidt?
Ich möchte ihn eigentlich nicht verteidigen, aber die Tatsachen sind halt so wie sie sind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Leo Nero am 27.08.2013 um 17:10 Uhr bearbeitet
27.08.2013 - 19:16 Uhr
Zitat von LuessiT:
Zitat von Paternoster:
Im Angriff rotiert Schmid viel zu viel. Unser Sturm war vor dem Lige-Start nicht eingespielt und
jetzt erst recht nicht. Um Laufwege einzustudieren braucht man Zeit, sowie auch immer die gleichen Spieler. Die Möglichkeiten dazu hatte man in der Vorbereitung in reichlichem Maße.
Die Mannschaft nach dem Gegner auszurichten ist für mich daher völliger Quatsch.
Die ständigen Änderungen in der Startformation sind für mich ein Garant für die ständige Einfallslosigkeit. Siehe die Spiele in Paderborn, Frankfurt und Ingoldstadt.
Wer ist da wohl überfordert: Die Spieler? Der Trainer?
MfG
Paternoster
Ich halte "Eingespieltheit" für einen völlig überbewerteten Punkt, bin aber auch ein Fan der Rotation.
Würde gegen Sandhausen aber wieder mit Hain und Wood beginnen, eventuell aber auch Stoppel draußen lassen und Lauth/Friend für ihn.
Rotation ist bei Mehrfachbelastung ein probates und sinnvolles Mittel. 60 hat aber keine.
Man redet immer davon, dass sich das Team finden muss/einspielen muss und dann rotiert man völlig unnötig im Angriff.
Aber unser Trainer wirds schon wissen, er vergleicht sich ja selber mit Klopp oder Tuchel.
Mehr sag ich zu dem Typen schon gar nicht mehr, weil ich mich jetzt nicht aufregen will, der unsympatischste und mMn auch schlechteste Trainer seit Falco Götz.
Zitat von Paternoster:
Im Angriff rotiert Schmid viel zu viel. Unser Sturm war vor dem Lige-Start nicht eingespielt und
jetzt erst recht nicht. Um Laufwege einzustudieren braucht man Zeit, sowie auch immer die gleichen Spieler. Die Möglichkeiten dazu hatte man in der Vorbereitung in reichlichem Maße.
Die Mannschaft nach dem Gegner auszurichten ist für mich daher völliger Quatsch.
Die ständigen Änderungen in der Startformation sind für mich ein Garant für die ständige Einfallslosigkeit. Siehe die Spiele in Paderborn, Frankfurt und Ingoldstadt.
Wer ist da wohl überfordert: Die Spieler? Der Trainer?
MfG
Paternoster
Ich halte "Eingespieltheit" für einen völlig überbewerteten Punkt, bin aber auch ein Fan der Rotation.
Würde gegen Sandhausen aber wieder mit Hain und Wood beginnen, eventuell aber auch Stoppel draußen lassen und Lauth/Friend für ihn.
Rotation ist bei Mehrfachbelastung ein probates und sinnvolles Mittel. 60 hat aber keine.
Man redet immer davon, dass sich das Team finden muss/einspielen muss und dann rotiert man völlig unnötig im Angriff.
Aber unser Trainer wirds schon wissen, er vergleicht sich ja selber mit Klopp oder Tuchel.
Mehr sag ich zu dem Typen schon gar nicht mehr, weil ich mich jetzt nicht aufregen will, der unsympatischste und mMn auch schlechteste Trainer seit Falco Götz.
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