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Alexander Nouri
Geburtsdatum 20.08.1979
Alter 47
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Alexander Nouri

10.02.2020 - 14:54 Uhr
Alexander Nouri |#471
02.03.2020 - 22:07 Uhr
Es wird doch immer gefordert, die Spieler müssen auch ihre eigenen Entscheidungen auf dem Platz treffen können. Es sind Profis. Von daher, wenn das alles so stimmt finde ich das eher positiv. Nouri müssen wir jetzt bis Mitte Mai noch irgendwie mit durchschleppen und dann ist der Spuk vorbei mit hoffentlich guten Ausgang für uns, nämlich Klassenerhalt.
Alexander Nouri |#472
02.03.2020 - 22:15 Uhr
Zitat von flogae
Zitat von ColeWorld

Der Kicker von morgen wirbt unter anderem mit : "Hertha BSC - Die Mannschaft ist der Trainer"

Bin gespannt was da morgen drin steht.


Da steht in der Pause haben erst Preetz, dann Kraft, dann Ibisevic das Wort ergriffen, Nouri hat geschwiegen.
Dann sollen an der Taktiktafel Ibisevic, Skjelbred und Darida gemeinsam mit Nouri und Feldhoff die beiden Wechsel beschlossen haben.
Angeblich hatten die AV in der ersten Hälfte von Nouri die Anweisung, bei Kontern von Düsseldorf nach innen einzurücken (hat man bei Klünter tatsächlich gesehen), diese Anweisung wurde wohl auch kassiert (es steht nicht genau da, von wem, aber es klingt auch nicht so, als sei es von Nouri gekommen).

Woher der Kicker das alles wissen will, frage ich mich allerdings...


Ich habe ja im Winter angefangen, ab und an meinen gar nicht so sehr gewünschten Senf im Hertha-Forum dazugeben und einige der beabsichtigten bzw. der durchgeführten Personalentscheidungen zu kritisieren.

Doch nicht im Traum hätte ich mir diese Entwicklung meines Heimatvereins vorstellen können. Ich hab mir nicht mal vorstellen können, dass es diesen Thread immer noch gibt.

Die Entwicklung der letzten Monate ist sehr schmerzhaft und sie muss für Eich sogar noch viel schmerzhafter sein als für mich.

Das tut mir leid. Ich bedauere das. Und ich beobachte, dass der Selbstzerfleischungsprozess noch nicht abgeschlossen ist. Preetz, Gegenbauer, Nouri, die Spieler, die Abgänge... eigentlich kriegen alle bis auf die Winterzugänge viel gerechtfertigte aber auch unangemessene Kritik ab.

Wie man diesen Feigenblatt-Trainer aber allen Ernstes bis zum Ende der Saison stützen will und kann, ist mir komplett unvorstellbar. Jede Niederlage fliegt dem doch sowas von um die Ohren... erfahrene Spieler coachen ihm angeblich die Taktik.

Und nebenher gibt es immer noch Fans, die von Projekt und Platz 6 faseln, die gar nicht begriffen haben, welche Trümmerlandschaft hier momentan vorherrscht.

Und Bild macht aus einem geskripteten Machwerk vom Blender genüsslich einen mehrwöchigen Aufmacher, der die Unruhe auch garantiert bis zum Sommer verlängert.

Jeder Spieler am Markt beobachtet nun erstmal das Abschneiden, dann den kommenden Trainer der Hertha, bevor überhaupt irgendwer mit Anspruch zur Alten Dame wechselt.

Ich selbst drücke alle zehn Daumen, dass der Klassenerhalt gelingt und die Herrha nicht bis zum Schluss zittern muss. Die wichtigste Personalie wird der kommende Trainer sein.

Vonr internationalen Träumen in der kommenden Saison waren ich jetzt schon. Die nächste Enttäuschung und Unruhe im Verein wäre vorprogrammiert. An genau diesem Mist ist der HSV mit einigem Anlauf gescheitert. Der Express-Fahrstuhl nach oben ist nicht vollkommen unmöglich. Aber ihn als Ziel auszurufen ist bereits der nächste Fehler.

Eine normal gute Entwicklung wäre doch: Trainer kommt, der mit dem vorhandenen Material gut arbeiten kann, der noch mal ein oder zwei Säulen einbaut, die das Gebilde stabilisieren. Und ein stabiles Team wird dann pro Saison weiter verstärkt. In die Destabilität immer neue Talente und Stars zu werfen in der Hoffnung, dass die sich selbst coachen, ist erschreckend.

Ich wünsche der Hertha, dass sie diesen Weg geht, auch was die Erwartungen im Umfeld angeht. Dann kann die Investorenschiene etwas Gutes bewirken. Bisher hat das viele Geld vorwiegend für Chaos gesorgt. Und das muss man erst mal verstehen, bevor sich daran etwas ändern kann.

Dieses "der hat den geholt und den und deswegen muss er weg" ist nur die hilflose Suche nach nich mehr Schuldigen mit der verbundenen Hoffnung, dass man nur alle Schuldigen entfernen muss, dann wird schon alles besser. Und wenn es nicht besser wird, sucht man wieder einen Schuldigen. Auch das kennt man vom HSV.

Ich maße mir nicht an, Preetz Arbeit vollumfänglich zu bewerten. Covic ist sicher sein Ding. Klinsmanns Größenwahn und seine Hinterlassenschaft Trümmer-Nouri sicher nicht im gleichen Umfang (aus meiner Sicht). Bei Borussia wurde es damals besser, als im Präsidium mehr wirkliche, unaufgeregte Fussballkompetenz einzog (Meyer, Bonhof), die nicht selbst im Rampenlicht stehen wollten und denen der Verein etwas bedeutet. Das wäre schon mal ein guter Start für den Sommer. Ein solches Präsidiumsteam bei der Hertha könnte auch die Unterstützung für Preetz sein, nicht mehr nur im eigenen Saft zu kochen, dafür aber nach aussen hin mit einer starken Stimme zu sprechen.

Für ein Nouri ist bei der Hertha in jeder Lage eigentlich kein Platz. Warum der immer noch da ist, ist aus meiner Aussenansicht nicht verständlich.

So oder so... Volldampf gegen Bremen.

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Borussia ein Leben lang ++ Im Zeichen der Raute geboren ++ Leidenschaft kommt von Leiden
Alexander Nouri |#473
02.03.2020 - 22:17 Uhr
Ich finde es eher abenteuerlich wie hier spekuliert und diskutiert wird.
Dass es einen Mannschaftsrat gibt, der auch mitredet, dürfte (oder sollte) in jeder Mannschaft so sein. Dass in einer sportlich kritischen Situation ein größerer Schulterschluss gesucht wird - ist durch und durch positiv zu werten. Wir leben doch nicht in einer autoritären Gesellschaft, wo der Chef befiehlt und alle müssen folgen. Wichtig ist am Ende, dass einer entscheidet, und das dürfte bzw. sollte der Trainer sein. Dass die Entscheidung auf Grund der Diskussion im Konsens gesucht wird, halte ich für selbstverständlich.
In demokratischen Gesellschaften - und dazu zähle ich auch Bundesligamannschaften - sollte das so laufen.
Wenn Nouri die Mannschaft in dieser Weise demokratisch führt wäre das für mich völlig in Ordnung, qualitativ sogar eine sehr gute Führungsarbeit.
Lieber ein demokratischer Trainer, bei dem die Mannschaft mit in der Verantwortung ist, als ein autoritärer Trainer, der Teile der Mannschaft verliert und im Ergebnis nur Duckmäuser heranzieht.

So ganz nebenbei haben wir das immer wieder kritisiert, dass in der Mannschaft niemand Verantwortung übernimmt, das alle weichgespült auf Linie seien. Schön, wenn das jetzt anders ist.

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Hertha for ever

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Berlin71 am 02.03.2020 um 22:22 Uhr bearbeitet
Alexander Nouri |#474
02.03.2020 - 22:20 Uhr
Nouri ist längst überfällig, geschenkt.

Dass jetzt aber etwas Positives daraus gezogen wird, dass Management und Spieler sich auch noch über den Trainer erheben, ist lächerlich.

Das ist so bedenklich schnell gegangen, dass wir an diesem Punkt angekommen sind, dass ich gar nicht verstehen kann, was in der Zwischenzeit alles schiefgegangen sein muss.
Alexander Nouri |#475
02.03.2020 - 22:44 Uhr
Zitat von Berlin71

In demokratischen Gesellschaften - und dazu zähle ich auch Bundesligamannschaften - sollte das so laufen.


Wie kommst du darauf, dass eine Bundesligamannschaft ein demokratisches Gebilde ist?
Wo siehst du denn hier eine Trennung zwischen Legislative, Judikative und Exekutive bei uns und wer besetzt welche Positionen bei uns?

Oder war das gerade Satire?

Ich muss schon schmunzeln, wie manche sich das hier noch schönreden wollen tongue

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von physsus am 02.03.2020 um 22:45 Uhr bearbeitet
Alexander Nouri |#476
03.03.2020 - 00:10 Uhr
Zitat von physsus
Zitat von Berlin71

In demokratischen Gesellschaften - und dazu zähle ich auch Bundesligamannschaften - sollte das so laufen.


Wie kommst du darauf, dass eine Bundesligamannschaft ein demokratisches Gebilde ist?
Wo siehst du denn hier eine Trennung zwischen Legislative, Judikative und Exekutive bei uns und wer besetzt welche Positionen bei uns?

Oder war das gerade Satire?

Ich muss schon schmunzeln, wie manche sich das hier noch schönreden wollen tongue


Ohhh mit etwas Vorstellungsvermögen weiß man doch, was der User mit Demokratie in der Mannschaft meint.
Du stellst dich aber auch stur in letzter Zeit.
Der User meint natürlich die freie Meinungsäußerung der Mannschaft bzgl. Entscheidungen z. B. in der Kabine. Darauf zielt doch auch der Kicker-Artikel ab, der kürzlich hier erwähnt wurde.
Eins steht fest, bei Mannschaften, die von Magath früher trainiert wurden, ging es eher diktatorisch zu.
zwinker

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Most people do not listen with the intent to understand, they listen with the intent to reply ...
Alexander Nouri |#477
03.03.2020 - 01:52 Uhr
Zitat von Ron-D

Zitat von physsus

Zitat von Berlin71

In demokratischen Gesellschaften - und dazu zähle ich auch Bundesligamannschaften - sollte das so laufen.


Wie kommst du darauf, dass eine Bundesligamannschaft ein demokratisches Gebilde ist?
Wo siehst du denn hier eine Trennung zwischen Legislative, Judikative und Exekutive bei uns und wer besetzt welche Positionen bei uns?

Oder war das gerade Satire?

Ich muss schon schmunzeln, wie manche sich das hier noch schönreden wollen tongue


Ohhh mit etwas Vorstellungsvermögen weiß man doch, was der User mit Demokratie in der Mannschaft meint.
Du stellst dich aber auch stur in letzter Zeit.
Der User meint natürlich die freie Meinungsäußerung der Mannschaft bzgl. Entscheidungen z. B. in der Kabine. Darauf zielt doch auch der Kicker-Artikel ab, der kürzlich hier erwähnt wurde.
Eins steht fest, bei Mannschaften, die von Magath früher trainiert wurden, ging es eher diktatorisch zu.
zwinker


Ja, ist bestimmt super...
Vielleicht sollten Klopp, Nagelsmann und Tuchel den Nouri-Stil übernehmen....

Ich kann das Schmunzeln des Kollegen schon verstehen.

Das ist kein Zeichen der Stärke. Es ist ein schlechtes Zeichen, wenn die Spieler scheinbar mehr taktisches Verständnis haben als der eigene Trainer.

Vielleicht sollten wir mal wieder die Begriffe Übungsleiter, Fussballlehrer bemühen... Nouri ist da bestenfalls Diskussionsmoderator (wenn man einigen glauben mag) oder einfach am falschen Platz.

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Borussia ein Leben lang ++ Im Zeichen der Raute geboren ++ Leidenschaft kommt von Leiden

Dieser Beitrag wurde zuletzt von rossini am 03.03.2020 um 01:53 Uhr bearbeitet
Alexander Nouri |#478
03.03.2020 - 02:46 Uhr
Zitat von rossini
Zitat von Ron-D

Zitat von physsus

Zitat von Berlin71

In demokratischen Gesellschaften - und dazu zähle ich auch Bundesligamannschaften - sollte das so laufen.


Wie kommst du darauf, dass eine Bundesligamannschaft ein demokratisches Gebilde ist?
Wo siehst du denn hier eine Trennung zwischen Legislative, Judikative und Exekutive bei uns und wer besetzt welche Positionen bei uns?

Oder war das gerade Satire?

Ich muss schon schmunzeln, wie manche sich das hier noch schönreden wollen tongue


Ohhh mit etwas Vorstellungsvermögen weiß man doch, was der User mit Demokratie in der Mannschaft meint.
Du stellst dich aber auch stur in letzter Zeit.
Der User meint natürlich die freie Meinungsäußerung der Mannschaft bzgl. Entscheidungen z. B. in der Kabine. Darauf zielt doch auch der Kicker-Artikel ab, der kürzlich hier erwähnt wurde.
Eins steht fest, bei Mannschaften, die von Magath früher trainiert wurden, ging es eher diktatorisch zu.
zwinker


Ja, ist bestimmt super...
Vielleicht sollten Klopp, Nagelsmann und Tuchel den Nouri-Stil übernehmen....

Ich kann das Schmunzeln des Kollegen schon verstehen.

Das ist kein Zeichen der Stärke. Es ist ein schlechtes Zeichen, wenn die Spieler scheinbar mehr taktisches Verständnis haben als der eigene Trainer.

Vielleicht sollten wir mal wieder die Begriffe Übungsleiter, Fussballlehrer bemühen... Nouri ist da bestenfalls Diskussionsmoderator (wenn man einigen glauben mag) oder einfach am falschen Platz.


Ach ihr seid Kollegen? Wusste ich nicht. Wie auch immer, die Umstände unter denen die Mannschaft im Moment geführt wird, sind anscheinend sehr unkonventionell. Bin gespannt, was wir im nächsten Spiel erleben.
Ob Nouri am falschen Platz ist oder nicht, wissen wir spätestens am Ende der Saison.

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Alexander Nouri |#479
03.03.2020 - 16:16 Uhr
Quelle: www.bild.de
Klar, dass seitdem auch das Vertrauensverhältnis zwischen Spielern und Nouri – der ja von Klinsi als Assistent mitgebracht wurde und später auch dessen Rolle als Chef-Trainer bei Hertha übernahm – zum Zerreißen angespannt war. Die Profis fühlten sich belogen und verraten.

So kämpft Nouri jetzt um das Vertrauen der Hertha-Profis!

Mit dieser Aussprache am Dienstag geht er jetzt vor seinem Team endgültig auf Distanz zu Klinsmann, stellt unmissverständlich klar, dass er dessen Beurteilungen über Herthas Profis nicht teilt und für einen absoluten Neuanfang ohne Vorurteile und ohne Klinsi-Einfluss stehen will.
So, laut BILD+ gab es wieder eine Aussprache mit Nouri, der sich erstmals von Klinsmann distanziert hat.

Man kann unserer Mannschaft ja viel vorwerfen aber anscheinend haben die Jungs sowas von keine Lust auf 2. Liga und finde es erstaunlich, dass Sie anscheinend selbst die Zügel in die Hand nehmen, um das alles abzuwenden.

Das ist zum einen sehr erstaunlich wie die Jungs das Ding jetzt selbst in die Hand nehmen zum anderen aber auch beschämend wie kein Verantwortlicher, dessen Aufgabe es nun mal wäre, sich verantwortlich fühlt.

Schelle Darida und Ibisevic sind hier wohl die Anführer dieses internen "Trainerputsch" gewesen.


__________________

Hertha-Trainer Alexander Nouri (40) und Co-Trainer Markus Feldhoff (45) trafen sich zur großen Aussprache mit dem siebenköpfigen Mannschaftsrat, der durch die drei Kapitäne Vedad Ibisevic (35), Niklas Stark (24), Per Skjelbred (31) sowie die Führungsspieler Vladimir Darida (29), Dedryck Boyata (29) und die Torhüter Thomas Kraft (31) und Rune Jarstein (35) vertreten wurde.

Inhalt: Nouri und Feldhoff distanzierten sich erstmals klar und deutlich von ihrem ehemaligen Vorgesetzten Jürgen Klinsmann (55)!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DenizBSC am 03.03.2020 um 16:18 Uhr bearbeitet
Alexander Nouri |#480
03.03.2020 - 16:24 Uhr
Zitat von DenizBSC
Quelle: www.bild.de
Klar, dass seitdem auch das Vertrauensverhältnis zwischen Spielern und Nouri – der ja von Klinsi als Assistent mitgebracht wurde und später auch dessen Rolle als Chef-Trainer bei Hertha übernahm – zum Zerreißen angespannt war. Die Profis fühlten sich belogen und verraten.

So kämpft Nouri jetzt um das Vertrauen der Hertha-Profis!

Mit dieser Aussprache am Dienstag geht er jetzt vor seinem Team endgültig auf Distanz zu Klinsmann, stellt unmissverständlich klar, dass er dessen Beurteilungen über Herthas Profis nicht teilt und für einen absoluten Neuanfang ohne Vorurteile und ohne Klinsi-Einfluss stehen will.
So, laut BILD+ gab es wieder eine Aussprache mit Nouri, der sich erstmals von Klinsmann distanziert hat.

Man kann unserer Mannschaft ja viel vorwerfen aber anscheinend haben die Jungs sowas von keine Lust auf 2. Liga und finde es erstaunlich, dass Sie anscheinend selbst die Zügel in die Hand nehmen, um das alles abzuwenden.

Das ist zum einen sehr erstaunlich wie die Jungs das Ding jetzt selbst in die Hand nehmen zum anderen aber auch beschämend wie kein Verantwortlicher, dessen Aufgabe es nun mal wäre, sich verantwortlich fühlt.

Schelle Darida und Ibisevic sind hier wohl die Anführer dieses internen "Trainerputsch" gewesen.


__________________

Hertha-Trainer Alexander Nouri (40) und Co-Trainer Markus Feldhoff (45) trafen sich zur großen Aussprache mit dem siebenköpfigen Mannschaftsrat, der durch die drei Kapitäne Vedad Ibisevic (35), Niklas Stark (24), Per Skjelbred (31) sowie die Führungsspieler Vladimir Darida (29), Dedryck Boyata (29) und die Torhüter Thomas Kraft (31) und Rune Jarstein (35) vertreten wurde.

Inhalt: Nouri und Feldhoff distanzierten sich erstmals klar und deutlich von ihrem ehemaligen Vorgesetzten Jürgen Klinsmann (55)!


In gewisser Weise logisch. Nouri hat den Klinsmannstempel. Und der hat verschissen beim Team. Das gerade zu biegen ist schwer. Wenn es stimmt das Mannschaft und Trainerteam zusammen(!) die Marschroute festgelegt haben in der Pause ist das ein gutes Zeichen. Das Nouri dann heute alles auf 0 setzt und sich von Lügen-Jürgen distanziert ist wichtig und richtig. Das brauchen wir jetzt, da wohl keine gute Alternative JETZT auf dem Markt ist die Bock hat.

Trotzdem sollte mit Nouri als Chef im Sommer Schluss sein. Als Co gerne.

•     •     •

18.05.2013: An Tagen wie diesen wünscht man sich Unendlichkeit
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