| Geburtsdatum | 20.08.1979 |
|---|---|
| Alter | 47 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Alexander Nouri
10.02.2020 - 14:54 Uhr
03.03.2020 - 16:26 Uhr
Endlich mal eine klare Aussprache und klare Worte auch von Nouri und seinem Staff . Das hatte einfach gefehlt, dass er da mal klare Kante zeigt und sich von Klinsi distanziert. So hatte man immer den Eindruck, er ist nach wie vor ein Gesandter von JK ist, der immer noch nach seinen Wünschen handelt. Vielleicht hat es das jetzt endlich mal gebraucht, dass da in den letzten 10 Spielen noch bisschen was zusammen wachsen kann, für die nötigen Punkte. Gerade diese Einschätzungen der Spieler ist ja so ein Geschichte, wo Nouri und Feldhoff mal ehrlich dazu Stellung nehmen müssen.
Ich hoffe einfach, dass es jetzt bergauf geht und an die 2. HZ aus Düsseldorf angeknüpft werden kann. Dass Nouri in der 2. HZ keine Regung zeigte, war wohl einfach dem geschuldet, dass er selber total geschockt und perplex war, dass die Spieler selbst die Zügel in die Hand nahmen und wohl in aller Deutlichkeit sagten, was sie denken. Das kommt wohl auch nicht so oft vor, war aber vielleicht genau dieser Ruck, der nötig war.
Dass man Dinge mal in aller Deutlichkeit und Direktheit anspricht ist wichtig und zeigt ja, dass innerhalb der Mannschaft nichts verlogen ist oder sie tot ist, wie schon geschrieben wurde, sondern das die Jungs wollen und keine Lust auf Abstieg haben. Nur alle zusammen können den Ruf des Vereins und damit auch ihren eigenen wieder aufpolieren, wenn sie hintenraus jetzt noch gute Leistungen bringen. Ich drücke jetzt echt die Daumen, dass man das am Samstag gegen Werder ab der 1. Minute sehen wird !!!
Ich hoffe einfach, dass es jetzt bergauf geht und an die 2. HZ aus Düsseldorf angeknüpft werden kann. Dass Nouri in der 2. HZ keine Regung zeigte, war wohl einfach dem geschuldet, dass er selber total geschockt und perplex war, dass die Spieler selbst die Zügel in die Hand nahmen und wohl in aller Deutlichkeit sagten, was sie denken. Das kommt wohl auch nicht so oft vor, war aber vielleicht genau dieser Ruck, der nötig war.
Dass man Dinge mal in aller Deutlichkeit und Direktheit anspricht ist wichtig und zeigt ja, dass innerhalb der Mannschaft nichts verlogen ist oder sie tot ist, wie schon geschrieben wurde, sondern das die Jungs wollen und keine Lust auf Abstieg haben. Nur alle zusammen können den Ruf des Vereins und damit auch ihren eigenen wieder aufpolieren, wenn sie hintenraus jetzt noch gute Leistungen bringen. Ich drücke jetzt echt die Daumen, dass man das am Samstag gegen Werder ab der 1. Minute sehen wird !!!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kalla89 am 03.03.2020 um 16:43 Uhr bearbeitet
03.03.2020 - 16:34 Uhr
Zitat von DenizBSC
Man kann unserer Mannschaft ja viel vorwerfen aber anscheinend haben die Jungs sowas von keine Lust auf 2. Liga und finde es erstaunlich, dass Sie anscheinend selbst die Zügel in die Hand nehmen, um das alles abzuwenden.
Das ist zum einen sehr erstaunlich wie die Jungs das Ding jetzt selbst in die Hand nehmen zum anderen aber auch beschämend wie kein Verantwortlicher, dessen Aufgabe es nun mal wäre, sich verantwortlich fühlt.
Schelle Darida und Ibisevic sind hier wohl die Anführer dieses internen "Trainerputsch" gewesen.
__________________
Hertha-Trainer Alexander Nouri (40) und Co-Trainer Markus Feldhoff (45) trafen sich zur großen Aussprache mit dem siebenköpfigen Mannschaftsrat, der durch die drei Kapitäne Vedad Ibisevic (35), Niklas Stark (24), Per Skjelbred (31) sowie die Führungsspieler Vladimir Darida (29), Dedryck Boyata (29) und die Torhüter Thomas Kraft (31) und Rune Jarstein (35) vertreten wurde.
Inhalt: Nouri und Feldhoff distanzierten sich erstmals klar und deutlich von ihrem ehemaligen Vorgesetzten Jürgen Klinsmann (55)!
Quelle: www.bild.de
Klar, dass seitdem auch das Vertrauensverhältnis zwischen Spielern und Nouri – der ja von Klinsi als Assistent mitgebracht wurde und später auch dessen Rolle als Chef-Trainer bei Hertha übernahm – zum Zerreißen angespannt war. Die Profis fühlten sich belogen und verraten.
So kämpft Nouri jetzt um das Vertrauen der Hertha-Profis!
Mit dieser Aussprache am Dienstag geht er jetzt vor seinem Team endgültig auf Distanz zu Klinsmann, stellt unmissverständlich klar, dass er dessen Beurteilungen über Herthas Profis nicht teilt und für einen absoluten Neuanfang ohne Vorurteile und ohne Klinsi-Einfluss stehen will.
So, laut BILD+ gab es wieder eine Aussprache mit Nouri, der sich erstmals von Klinsmann distanziert hat. So kämpft Nouri jetzt um das Vertrauen der Hertha-Profis!
Mit dieser Aussprache am Dienstag geht er jetzt vor seinem Team endgültig auf Distanz zu Klinsmann, stellt unmissverständlich klar, dass er dessen Beurteilungen über Herthas Profis nicht teilt und für einen absoluten Neuanfang ohne Vorurteile und ohne Klinsi-Einfluss stehen will.
Man kann unserer Mannschaft ja viel vorwerfen aber anscheinend haben die Jungs sowas von keine Lust auf 2. Liga und finde es erstaunlich, dass Sie anscheinend selbst die Zügel in die Hand nehmen, um das alles abzuwenden.
Das ist zum einen sehr erstaunlich wie die Jungs das Ding jetzt selbst in die Hand nehmen zum anderen aber auch beschämend wie kein Verantwortlicher, dessen Aufgabe es nun mal wäre, sich verantwortlich fühlt.
Schelle Darida und Ibisevic sind hier wohl die Anführer dieses internen "Trainerputsch" gewesen.
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Hertha-Trainer Alexander Nouri (40) und Co-Trainer Markus Feldhoff (45) trafen sich zur großen Aussprache mit dem siebenköpfigen Mannschaftsrat, der durch die drei Kapitäne Vedad Ibisevic (35), Niklas Stark (24), Per Skjelbred (31) sowie die Führungsspieler Vladimir Darida (29), Dedryck Boyata (29) und die Torhüter Thomas Kraft (31) und Rune Jarstein (35) vertreten wurde.
Inhalt: Nouri und Feldhoff distanzierten sich erstmals klar und deutlich von ihrem ehemaligen Vorgesetzten Jürgen Klinsmann (55)!
Finde ich richtig und wichtig. Kann den Artikel leider nicht lesen, weil ich den Paywall Kings kein Geld in den Rachen werfen möchte, aber danke für die kurze Zusammenfassung.
Nouri sollte eigentlich auch keinen großen Kontakt mehr mit Klinsmann haben, solange Klinsmann noch Berater für Windhorst ist. Das ist Gift für die Mannschaft. Bei all der berechtigten Kritik an Nouri,darf man auch nicht vergessen, dass Klinsmann ihm einen Bärendienst erwiesen hat, dadurch dass die Tagebücher an die Öffentlichkeit gingen. Ob sie jetzt von Klinsmann, Tennor oder whatever an die Bild gelangt sind. Klar, geht man als Spieler auch davon aus, dass Klinsmann die Einschätzungen der Spieler zusammen mit dem Co-Trainer getroffen hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SirHammerlock am 03.03.2020 um 16:34 Uhr bearbeitet
03.03.2020 - 16:38 Uhr
Vedad und Schelle sollten und werden auch am 33. Spieltag eine geile Verabschiedung bekommen.
03.03.2020 - 16:44 Uhr
Zitat von ColeWorld
Vedad und Schelle sollten und werden auch am 33. Spieltag eine geile Verabschiedung bekommen.
Vedad und Schelle sollten und werden auch am 33. Spieltag eine geile Verabschiedung bekommen.
Ist es denn schon klar, dass Vedad bei uns im Sommer aufhört?
03.03.2020 - 16:48 Uhr
Zitat von Nosebear
Als Co gerne.
Als Co gerne.
Gott bewahre! Der Typ ist eine absolute lame duck und die Mannschaft hat ihn komplett in der Hand. Null Autorität vorhanden.
Ganz davon abgesehen steht Nouri für taktische Ideen- und Konzeptlosigkeit, fragwürdige sportliche und personelle Entscheidungen und einen Fußball zum abgewöhnen. Auch unter Klinsmann war das klassischer Nouri-Fußball, wie er ihn schon in Bremen und Ingolstadt hat spielen lassen.
Ich bin froh, wenn die Saison vorbei ist und wir irgendwie in der 1. Bundesliga geblieben sind. Und Nouri seine Trainerkarriere, die ihm die Mannschaft dann hoffentlich eigenständig gerettet hat, anderswo fortsetzt.
03.03.2020 - 22:42 Uhr
Zitat von SirHammerlock
Finde ich richtig und wichtig. Kann den Artikel leider nicht lesen, weil ich den Paywall Kings kein Geld in den Rachen werfen möchte, aber danke für die kurze Zusammenfassung.
Nouri sollte eigentlich auch keinen großen Kontakt mehr mit Klinsmann haben, solange Klinsmann noch Berater für Windhorst ist. Das ist Gift für die Mannschaft. Bei all der berechtigten Kritik an Nouri,darf man auch nicht vergessen, dass Klinsmann ihm einen Bärendienst erwiesen hat, dadurch dass die Tagebücher an die Öffentlichkeit gingen. Ob sie jetzt von Klinsmann, Tennor oder whatever an die Bild gelangt sind. Klar, geht man als Spieler auch davon aus, dass Klinsmann die Einschätzungen der Spieler zusammen mit dem Co-Trainer getroffen hat.
Zitat von DenizBSC
Man kann unserer Mannschaft ja viel vorwerfen aber anscheinend haben die Jungs sowas von keine Lust auf 2. Liga und finde es erstaunlich, dass Sie anscheinend selbst die Zügel in die Hand nehmen, um das alles abzuwenden.
Das ist zum einen sehr erstaunlich wie die Jungs das Ding jetzt selbst in die Hand nehmen zum anderen aber auch beschämend wie kein Verantwortlicher, dessen Aufgabe es nun mal wäre, sich verantwortlich fühlt.
Schelle Darida und Ibisevic sind hier wohl die Anführer dieses internen "Trainerputsch" gewesen.
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Hertha-Trainer Alexander Nouri (40) und Co-Trainer Markus Feldhoff (45) trafen sich zur großen Aussprache mit dem siebenköpfigen Mannschaftsrat, der durch die drei Kapitäne Vedad Ibisevic (35), Niklas Stark (24), Per Skjelbred (31) sowie die Führungsspieler Vladimir Darida (29), Dedryck Boyata (29) und die Torhüter Thomas Kraft (31) und Rune Jarstein (35) vertreten wurde.
Inhalt: Nouri und Feldhoff distanzierten sich erstmals klar und deutlich von ihrem ehemaligen Vorgesetzten Jürgen Klinsmann (55)!
Quelle: www.bild.de
Klar, dass seitdem auch das Vertrauensverhältnis zwischen Spielern und Nouri – der ja von Klinsi als Assistent mitgebracht wurde und später auch dessen Rolle als Chef-Trainer bei Hertha übernahm – zum Zerreißen angespannt war. Die Profis fühlten sich belogen und verraten.
So kämpft Nouri jetzt um das Vertrauen der Hertha-Profis!
Mit dieser Aussprache am Dienstag geht er jetzt vor seinem Team endgültig auf Distanz zu Klinsmann, stellt unmissverständlich klar, dass er dessen Beurteilungen über Herthas Profis nicht teilt und für einen absoluten Neuanfang ohne Vorurteile und ohne Klinsi-Einfluss stehen will.
So, laut BILD+ gab es wieder eine Aussprache mit Nouri, der sich erstmals von Klinsmann distanziert hat. So kämpft Nouri jetzt um das Vertrauen der Hertha-Profis!
Mit dieser Aussprache am Dienstag geht er jetzt vor seinem Team endgültig auf Distanz zu Klinsmann, stellt unmissverständlich klar, dass er dessen Beurteilungen über Herthas Profis nicht teilt und für einen absoluten Neuanfang ohne Vorurteile und ohne Klinsi-Einfluss stehen will.
Man kann unserer Mannschaft ja viel vorwerfen aber anscheinend haben die Jungs sowas von keine Lust auf 2. Liga und finde es erstaunlich, dass Sie anscheinend selbst die Zügel in die Hand nehmen, um das alles abzuwenden.
Das ist zum einen sehr erstaunlich wie die Jungs das Ding jetzt selbst in die Hand nehmen zum anderen aber auch beschämend wie kein Verantwortlicher, dessen Aufgabe es nun mal wäre, sich verantwortlich fühlt.
Schelle Darida und Ibisevic sind hier wohl die Anführer dieses internen "Trainerputsch" gewesen.
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Hertha-Trainer Alexander Nouri (40) und Co-Trainer Markus Feldhoff (45) trafen sich zur großen Aussprache mit dem siebenköpfigen Mannschaftsrat, der durch die drei Kapitäne Vedad Ibisevic (35), Niklas Stark (24), Per Skjelbred (31) sowie die Führungsspieler Vladimir Darida (29), Dedryck Boyata (29) und die Torhüter Thomas Kraft (31) und Rune Jarstein (35) vertreten wurde.
Inhalt: Nouri und Feldhoff distanzierten sich erstmals klar und deutlich von ihrem ehemaligen Vorgesetzten Jürgen Klinsmann (55)!
Finde ich richtig und wichtig. Kann den Artikel leider nicht lesen, weil ich den Paywall Kings kein Geld in den Rachen werfen möchte, aber danke für die kurze Zusammenfassung.
Nouri sollte eigentlich auch keinen großen Kontakt mehr mit Klinsmann haben, solange Klinsmann noch Berater für Windhorst ist. Das ist Gift für die Mannschaft. Bei all der berechtigten Kritik an Nouri,darf man auch nicht vergessen, dass Klinsmann ihm einen Bärendienst erwiesen hat, dadurch dass die Tagebücher an die Öffentlichkeit gingen. Ob sie jetzt von Klinsmann, Tennor oder whatever an die Bild gelangt sind. Klar, geht man als Spieler auch davon aus, dass Klinsmann die Einschätzungen der Spieler zusammen mit dem Co-Trainer getroffen hat.
Er hat den Spielern klar gemacht, dass er die Meinung von Klinsmann über den "Mehrwert" nicht teilt. Ob die Spieler ihm das glauben, wird man gegen Bremen sehen...
04.03.2020 - 05:40 Uhr
Zitat von Ron-D
Er hat den Spielern klar gemacht, dass er die Meinung von Klinsmann über den "Mehrwert" nicht teilt. Ob die Spieler ihm das glauben, wird man gegen Bremen sehen...
Zitat von SirHammerlock
Finde ich richtig und wichtig. Kann den Artikel leider nicht lesen, weil ich den Paywall Kings kein Geld in den Rachen werfen möchte, aber danke für die kurze Zusammenfassung.
Nouri sollte eigentlich auch keinen großen Kontakt mehr mit Klinsmann haben, solange Klinsmann noch Berater für Windhorst ist. Das ist Gift für die Mannschaft. Bei all der berechtigten Kritik an Nouri,darf man auch nicht vergessen, dass Klinsmann ihm einen Bärendienst erwiesen hat, dadurch dass die Tagebücher an die Öffentlichkeit gingen. Ob sie jetzt von Klinsmann, Tennor oder whatever an die Bild gelangt sind. Klar, geht man als Spieler auch davon aus, dass Klinsmann die Einschätzungen der Spieler zusammen mit dem Co-Trainer getroffen hat.
Zitat von DenizBSC
Man kann unserer Mannschaft ja viel vorwerfen aber anscheinend haben die Jungs sowas von keine Lust auf 2. Liga und finde es erstaunlich, dass Sie anscheinend selbst die Zügel in die Hand nehmen, um das alles abzuwenden.
Das ist zum einen sehr erstaunlich wie die Jungs das Ding jetzt selbst in die Hand nehmen zum anderen aber auch beschämend wie kein Verantwortlicher, dessen Aufgabe es nun mal wäre, sich verantwortlich fühlt.
Schelle Darida und Ibisevic sind hier wohl die Anführer dieses internen "Trainerputsch" gewesen.
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Hertha-Trainer Alexander Nouri (40) und Co-Trainer Markus Feldhoff (45) trafen sich zur großen Aussprache mit dem siebenköpfigen Mannschaftsrat, der durch die drei Kapitäne Vedad Ibisevic (35), Niklas Stark (24), Per Skjelbred (31) sowie die Führungsspieler Vladimir Darida (29), Dedryck Boyata (29) und die Torhüter Thomas Kraft (31) und Rune Jarstein (35) vertreten wurde.
Inhalt: Nouri und Feldhoff distanzierten sich erstmals klar und deutlich von ihrem ehemaligen Vorgesetzten Jürgen Klinsmann (55)!
Quelle: www.bild.de
Klar, dass seitdem auch das Vertrauensverhältnis zwischen Spielern und Nouri – der ja von Klinsi als Assistent mitgebracht wurde und später auch dessen Rolle als Chef-Trainer bei Hertha übernahm – zum Zerreißen angespannt war. Die Profis fühlten sich belogen und verraten.
So kämpft Nouri jetzt um das Vertrauen der Hertha-Profis!
Mit dieser Aussprache am Dienstag geht er jetzt vor seinem Team endgültig auf Distanz zu Klinsmann, stellt unmissverständlich klar, dass er dessen Beurteilungen über Herthas Profis nicht teilt und für einen absoluten Neuanfang ohne Vorurteile und ohne Klinsi-Einfluss stehen will.
So, laut BILD+ gab es wieder eine Aussprache mit Nouri, der sich erstmals von Klinsmann distanziert hat. So kämpft Nouri jetzt um das Vertrauen der Hertha-Profis!
Mit dieser Aussprache am Dienstag geht er jetzt vor seinem Team endgültig auf Distanz zu Klinsmann, stellt unmissverständlich klar, dass er dessen Beurteilungen über Herthas Profis nicht teilt und für einen absoluten Neuanfang ohne Vorurteile und ohne Klinsi-Einfluss stehen will.
Man kann unserer Mannschaft ja viel vorwerfen aber anscheinend haben die Jungs sowas von keine Lust auf 2. Liga und finde es erstaunlich, dass Sie anscheinend selbst die Zügel in die Hand nehmen, um das alles abzuwenden.
Das ist zum einen sehr erstaunlich wie die Jungs das Ding jetzt selbst in die Hand nehmen zum anderen aber auch beschämend wie kein Verantwortlicher, dessen Aufgabe es nun mal wäre, sich verantwortlich fühlt.
Schelle Darida und Ibisevic sind hier wohl die Anführer dieses internen "Trainerputsch" gewesen.
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Hertha-Trainer Alexander Nouri (40) und Co-Trainer Markus Feldhoff (45) trafen sich zur großen Aussprache mit dem siebenköpfigen Mannschaftsrat, der durch die drei Kapitäne Vedad Ibisevic (35), Niklas Stark (24), Per Skjelbred (31) sowie die Führungsspieler Vladimir Darida (29), Dedryck Boyata (29) und die Torhüter Thomas Kraft (31) und Rune Jarstein (35) vertreten wurde.
Inhalt: Nouri und Feldhoff distanzierten sich erstmals klar und deutlich von ihrem ehemaligen Vorgesetzten Jürgen Klinsmann (55)!
Finde ich richtig und wichtig. Kann den Artikel leider nicht lesen, weil ich den Paywall Kings kein Geld in den Rachen werfen möchte, aber danke für die kurze Zusammenfassung.
Nouri sollte eigentlich auch keinen großen Kontakt mehr mit Klinsmann haben, solange Klinsmann noch Berater für Windhorst ist. Das ist Gift für die Mannschaft. Bei all der berechtigten Kritik an Nouri,darf man auch nicht vergessen, dass Klinsmann ihm einen Bärendienst erwiesen hat, dadurch dass die Tagebücher an die Öffentlichkeit gingen. Ob sie jetzt von Klinsmann, Tennor oder whatever an die Bild gelangt sind. Klar, geht man als Spieler auch davon aus, dass Klinsmann die Einschätzungen der Spieler zusammen mit dem Co-Trainer getroffen hat.
Er hat den Spielern klar gemacht, dass er die Meinung von Klinsmann über den "Mehrwert" nicht teilt. Ob die Spieler ihm das glauben, wird man gegen Bremen sehen...
Das hat er aber eben leider auch viel zu spät getan. Und da kann ich die Spieler schon verstehen. Er Ht die Chance z.B in der Pressekonferenz nicht genutzt. Das es jetzt ne Ausprache gab ist zwar wichtig, glaube aber nicht, dass das Vertrauen wieder hergestellt werden kann. Also nicht zu 100 %.
04.03.2020 - 09:45 Uhr
Zitat von Kalla89
Ist es denn schon klar, dass Vedad bei uns im Sommer aufhört?
Zitat von ColeWorld
Vedad und Schelle sollten und werden auch am 33. Spieltag eine geile Verabschiedung bekommen.
Vedad und Schelle sollten und werden auch am 33. Spieltag eine geile Verabschiedung bekommen.
Ist es denn schon klar, dass Vedad bei uns im Sommer aufhört?
Vielleicht übernimmt er ja als Cheftrainer. Das scheint er ja zu können.
Nouri gibt natürlich ein desolates Bild ab. Ich bin aber gespannt, wie das funktioniert, wenn die Spieler mehr Verantwortung übernehmen. Das wäre mal ein interessantes Experiment zu flachen Hierarchien im Fußball. Wenn es funktioniert, dann ist das zwar eine ungewöhnliche, aber durchaus positive Lösung. Vor allem wäre das natürlich super für die mannschaftliche Geschlossenheit.
Ich hätte jetzt auch kein Problem damit, dass wir den Klassenerhalt trotz Nouri und nicht wegen ihm schaffen.
04.03.2020 - 09:59 Uhr
Zitat von D4rki85
Das hat er aber eben leider auch viel zu spät getan. Und da kann ich die Spieler schon verstehen. Er Ht die Chance z.B in der Pressekonferenz nicht genutzt. Das es jetzt ne Ausprache gab ist zwar wichtig, glaube aber nicht, dass das Vertrauen wieder hergestellt werden kann. Also nicht zu 100 %.
Zitat von Ron-D
Er hat den Spielern klar gemacht, dass er die Meinung von Klinsmann über den "Mehrwert" nicht teilt. Ob die Spieler ihm das glauben, wird man gegen Bremen sehen...
Zitat von SirHammerlock
Finde ich richtig und wichtig. Kann den Artikel leider nicht lesen, weil ich den Paywall Kings kein Geld in den Rachen werfen möchte, aber danke für die kurze Zusammenfassung.
Nouri sollte eigentlich auch keinen großen Kontakt mehr mit Klinsmann haben, solange Klinsmann noch Berater für Windhorst ist. Das ist Gift für die Mannschaft. Bei all der berechtigten Kritik an Nouri,darf man auch nicht vergessen, dass Klinsmann ihm einen Bärendienst erwiesen hat, dadurch dass die Tagebücher an die Öffentlichkeit gingen. Ob sie jetzt von Klinsmann, Tennor oder whatever an die Bild gelangt sind. Klar, geht man als Spieler auch davon aus, dass Klinsmann die Einschätzungen der Spieler zusammen mit dem Co-Trainer getroffen hat.
Zitat von DenizBSC
Man kann unserer Mannschaft ja viel vorwerfen aber anscheinend haben die Jungs sowas von keine Lust auf 2. Liga und finde es erstaunlich, dass Sie anscheinend selbst die Zügel in die Hand nehmen, um das alles abzuwenden.
Das ist zum einen sehr erstaunlich wie die Jungs das Ding jetzt selbst in die Hand nehmen zum anderen aber auch beschämend wie kein Verantwortlicher, dessen Aufgabe es nun mal wäre, sich verantwortlich fühlt.
Schelle Darida und Ibisevic sind hier wohl die Anführer dieses internen "Trainerputsch" gewesen.
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Hertha-Trainer Alexander Nouri (40) und Co-Trainer Markus Feldhoff (45) trafen sich zur großen Aussprache mit dem siebenköpfigen Mannschaftsrat, der durch die drei Kapitäne Vedad Ibisevic (35), Niklas Stark (24), Per Skjelbred (31) sowie die Führungsspieler Vladimir Darida (29), Dedryck Boyata (29) und die Torhüter Thomas Kraft (31) und Rune Jarstein (35) vertreten wurde.
Inhalt: Nouri und Feldhoff distanzierten sich erstmals klar und deutlich von ihrem ehemaligen Vorgesetzten Jürgen Klinsmann (55)!
Quelle: www.bild.de
Klar, dass seitdem auch das Vertrauensverhältnis zwischen Spielern und Nouri – der ja von Klinsi als Assistent mitgebracht wurde und später auch dessen Rolle als Chef-Trainer bei Hertha übernahm – zum Zerreißen angespannt war. Die Profis fühlten sich belogen und verraten.
So kämpft Nouri jetzt um das Vertrauen der Hertha-Profis!
Mit dieser Aussprache am Dienstag geht er jetzt vor seinem Team endgültig auf Distanz zu Klinsmann, stellt unmissverständlich klar, dass er dessen Beurteilungen über Herthas Profis nicht teilt und für einen absoluten Neuanfang ohne Vorurteile und ohne Klinsi-Einfluss stehen will.
So, laut BILD+ gab es wieder eine Aussprache mit Nouri, der sich erstmals von Klinsmann distanziert hat. So kämpft Nouri jetzt um das Vertrauen der Hertha-Profis!
Mit dieser Aussprache am Dienstag geht er jetzt vor seinem Team endgültig auf Distanz zu Klinsmann, stellt unmissverständlich klar, dass er dessen Beurteilungen über Herthas Profis nicht teilt und für einen absoluten Neuanfang ohne Vorurteile und ohne Klinsi-Einfluss stehen will.
Man kann unserer Mannschaft ja viel vorwerfen aber anscheinend haben die Jungs sowas von keine Lust auf 2. Liga und finde es erstaunlich, dass Sie anscheinend selbst die Zügel in die Hand nehmen, um das alles abzuwenden.
Das ist zum einen sehr erstaunlich wie die Jungs das Ding jetzt selbst in die Hand nehmen zum anderen aber auch beschämend wie kein Verantwortlicher, dessen Aufgabe es nun mal wäre, sich verantwortlich fühlt.
Schelle Darida und Ibisevic sind hier wohl die Anführer dieses internen "Trainerputsch" gewesen.
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Hertha-Trainer Alexander Nouri (40) und Co-Trainer Markus Feldhoff (45) trafen sich zur großen Aussprache mit dem siebenköpfigen Mannschaftsrat, der durch die drei Kapitäne Vedad Ibisevic (35), Niklas Stark (24), Per Skjelbred (31) sowie die Führungsspieler Vladimir Darida (29), Dedryck Boyata (29) und die Torhüter Thomas Kraft (31) und Rune Jarstein (35) vertreten wurde.
Inhalt: Nouri und Feldhoff distanzierten sich erstmals klar und deutlich von ihrem ehemaligen Vorgesetzten Jürgen Klinsmann (55)!
Finde ich richtig und wichtig. Kann den Artikel leider nicht lesen, weil ich den Paywall Kings kein Geld in den Rachen werfen möchte, aber danke für die kurze Zusammenfassung.
Nouri sollte eigentlich auch keinen großen Kontakt mehr mit Klinsmann haben, solange Klinsmann noch Berater für Windhorst ist. Das ist Gift für die Mannschaft. Bei all der berechtigten Kritik an Nouri,darf man auch nicht vergessen, dass Klinsmann ihm einen Bärendienst erwiesen hat, dadurch dass die Tagebücher an die Öffentlichkeit gingen. Ob sie jetzt von Klinsmann, Tennor oder whatever an die Bild gelangt sind. Klar, geht man als Spieler auch davon aus, dass Klinsmann die Einschätzungen der Spieler zusammen mit dem Co-Trainer getroffen hat.
Er hat den Spielern klar gemacht, dass er die Meinung von Klinsmann über den "Mehrwert" nicht teilt. Ob die Spieler ihm das glauben, wird man gegen Bremen sehen...
Das hat er aber eben leider auch viel zu spät getan. Und da kann ich die Spieler schon verstehen. Er Ht die Chance z.B in der Pressekonferenz nicht genutzt. Das es jetzt ne Ausprache gab ist zwar wichtig, glaube aber nicht, dass das Vertrauen wieder hergestellt werden kann. Also nicht zu 100 %.
Für mich ist das unverständlich, warum Nouri dieses Gespräch erst jetzt sucht. Es ist doch völlig klar, dass die Spieler innerlich verärgert sind, wenn sie dieses Tagebuch lesen und NATÜRLICH davon ausgehen, dass Nouri genauso denkt. Zumal er ja in den Spielen danach noch Kontakt zu Klinsmann hatte. Es wirkte auch teilweise gegen Köln und Düsseldorf so, als ob die Spieler gegen den Trainer spielen. Was in der Kabine in Düsseldorf passiert ist kann man schlecht sagen, aber vor den wichtigen Spielen die anstehen hoffe ich auf ein kleines Happy End zwischen Trainer und Spielern. Vor dem Hintergrund, dass Union wahrscheinlich in der Liga bleiben wird, wäre eine Niederlage fast fatal.
Der Umbruch durch den neuen Trainer im Sommer wird zumindest diese Umstimmigkeit vorerst beseitigen und man kann sich wieder auf den Fussball konzentrieren.
04.03.2020 - 18:25 Uhr
Ich find´s existentiell wichtig, dass Spieler und Trainerteam an einem Strang ziehen. Dieser Schulterschluss scheint in der Halbzeit in Düsseldorf begonnen und wurde jetzt mit der Aussprache am Dienstag fortgeführt. Es ist erwiesen, dass Teams besser arbeiten als eine Menge Einzelkämpfer, im Fussball ist das wichtig. Nur eine Mannschaft gewinnt Spiele.
Wenn Nouri das hinkriegt, dann ist er ein Guter.
Trotzdem wird es immer wieder Entscheidungen geben, die der Trainer fällen muß, die Entscheidungen müssen in einem Team aber gut erläutert sein, dann werden sie auch akzeptiert.
So ähnlich sagen das übrigens auch fast alle Trainer, Magath und Co sind Auslaufmodelle der alten Schule.
Wenn Nouri das hinkriegt, dann ist er ein Guter.
Trotzdem wird es immer wieder Entscheidungen geben, die der Trainer fällen muß, die Entscheidungen müssen in einem Team aber gut erläutert sein, dann werden sie auch akzeptiert.
So ähnlich sagen das übrigens auch fast alle Trainer, Magath und Co sind Auslaufmodelle der alten Schule.
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