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Adrián Ramos
Geburtsdatum 22.01.1986
Alter 40
Nat. Kolumbien  Kolumbien
Größe 1,85m
Vertrag bis -
Position Mittelstürmer
Fuß rechts
Akt. Verein CD América de Cali

Leistungsdaten: 25/26

Wettbewerbwettbewerb
Insgesamt 2131
102-
7-1
2--
21-

Adrián Ramos

03.01.2013 - 19:48 Uhr
Adrián Ramos |#841
19.03.2014 - 10:40 Uhr
(...)
Fragt man Michael Preetz in diesen Tagen, wie viele Spiele der beste Stürmer des Klubs, der Kolumbianer Adrián Ramos, noch im Berliner Trikot bestreiten wird, lächelt der 46-jährige Manager von Hertha BSC und verweigert eine konkrete Aussage. Fakt ist, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der Angreifer auch in der kommenden Saison noch in Berlin spielen wird, als gering einzuschätzen ist – trotz eines Vertrags bis Juni 2015. Mit seinen starken Auftritten in dieser Spielzeit hat Ramos, 28, Begehrlichkeiten großer, finanzstarker Klubs geweckt – anders als in der Vergangenheit, als lediglich die TSG 1899 Hoffenheim (2010) und Mainz 05 (2012) heftig um Ramos buhlten.

Der außerhalb des Platzes zurückhaltende Profi hat 15 Tore erzielt und sechs Assists beigesteuert. Nur Dortmunds Robert Lewandowski (15 Tore/10 Assists) und Mario Mandzukic vom FC Bayern (17/6) waren erfolgreicher. Vor allem Borussia Dortmund hat großes Interesse an Ramos, weil Lewandowski zum FC Bayern abwandert. Aber auch das neureiche AS Monaco und Atlético Madrid beschäftigen sich mit Ramos. Eine Ablösesumme zwischen acht und zehn Millionen Euro wird stets kolportiert.
Helmuth Wennin als Zeuge

Bislang aber, sagt Manager Preetz, habe Hertha keine offiziellen Angebote erhalten. Ramos liege stattdessen seit vielen Wochen eine lukrative Offerte von Hertha vor – sicherlich auch mit dem Hintergrund, dass der Finanzinvestor KKR als neuer strategischer Partner den Klub inzwischen finanziell gestärkt hat und es für Preetz künftig auf dem Transfermarkt mehr Spielraum gibt – „ohne, dass wir nun mit dem Geldkoffer herumrennen können“, wie der Manager realistisch einschätzt und falsche Erwartungen dämpft.

Nun aber scheint extreme Bewegung in die Personalie Ramos zu kommen. Die Bild-Zeitung lichtete den Stürmer auf einer halben Zeitungsseite schon im Dortmunder Trikot ab – noch eine Fotomontage. Der Wechsel zu Borussia sei perfekt, wird behauptet. Doch der Wirrwarr hält an. Zuerst wurde Helmuth Wennin, umtriebiger Berater von Ramos, als Zeuge genannt, der sich gegenüber einer kolumbianischen Agentur verplappert habe.

„Es gibt die große Chance, dass Adrián nach Dortmund geht. Ich bevorzuge es, wenn die offizielle Bestätigung von den Klubs selbst kommt.“ So soll es Wennin gesagt haben. Soll. Denn der Berater sagte nun gegenüber den Ruhr-Nachrichten: „Das ist nicht korrekt. Ich habe niemals behauptet, dass es zwischen Ramos und Dortmund oder einem anderen Klub eine Einigung gibt. Das ist eine falsche Information des kolumbianischen Journalisten.“ Auch bei Hertha BSC stieß die Berichterstattung auf Unverständnis.

Skepsis in Westfalen

Herthas Trainer Jos Luhukay, der weiter auf den Verbleib von Ramos wenigstens bis Sommer 2015 hofft, hat aber längst angedeutet, was er erwartet. „Wir sind zu abhängig von Ramos. Wenn er nicht trifft, haben wir ein Riesenproblem“, sagte Luhukay nach dem jüngsten 0:3 gegen Hannover 96. Immerhin war Ramos bislang an 57 Prozent aller Berliner Saisontore beteiligt.

Die Ruhr-Nachrichten haben inzwischen eine Umfrage gestartet, ob Adrián Ramos der geeignete Nachfolger von Lewandowski bei Dortmund sei. Das Ergebnis bei 1 574 Beteiligten bis gestern Mittag: 32,02 Prozent sagen: Ja. 67,98 Prozent meinen: Nein, Ramos besitze nicht das Niveau von Lewandowski.
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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Adrián Ramos |#842
19.03.2014 - 10:42 Uhr
Poker mit harten Bandagen um Herthas Ramos

Am Wechsel des Stürmers nach Dortmund zweifelt niemand mehr, dabei laufen die Verhandlungen noch. Spieler und Klub nähern sich an. Eine Einigung muss laut Aktienrecht sofort öffentlich gemacht werden.
(....)

Doch dazu wird es nicht kommen: Dass Ramos ab Sommer für Borussia Dortmund auflaufen wird, gilt als so gut wie sicher. Es ist seine vielleicht letzte Chance für einen Aufstieg in die Königsklasse.

BVB und Ramos stehen kurz vor einer Einigung

Nach Morgenpost-Informationen aus Ramos' Umfeld sind die Verhandlungen zwischen ihm und dem BVB sehr weit fortgeschritten. Eine Einigung zwischen Spieler und Klub steht kurz bevor. Es gehe nur noch um "Kleinigkeiten", heißt es.

Neben dem Jahresgehalt und der Vertragslaufzeit dürfte vor allem noch um Prämien und womöglich auch um ein Handgeld verhandelt werden. Fest steht aber: Ramos will nach Dortmund, und Dortmund will Ramos. Er soll die Lücke schließen, die Robert Lewandowski im Sommer hinterlassen wird. Der Pole, der in dieser Saison wie Ramos 15 Treffer erzielt hat, wechselt zum FC Bayern.

Nachdem das Interesse der Borussen an Ramos Ende Januar publik wurde und Luhukay dazu Stellung nehmen musste, wie man Ramos denn ersetzen wolle, war es zuletzt etwas ruhiger um den Stürmer geworden.

Am Dienstag nun meldete die "Bild", dass Ramos' Wechsel nach Dortmund perfekt sei: Acht Millionen Euro soll die Ablöse betragen. 2,8 Millionen Euro Jahresgehalt soll Ramos beim BVB verdienen und einen Vertrag bis 2017 unterschreiben – mit der Option auf ein weiteres Jahr.

Berliner dementieren weiter

Eine kolumbianische Nachrichtenagentur zitierte Ramos' Berater Helmuth Wennin mit den Worten: "Es gibt große Möglichkeiten, dass Adrian nach Dortmund geht." Wennin aber dementierte gegenüber den "Ruhr Nachrichten" umgehend, dass der Wechsel perfekt sei: "Das ist eine falsche Information des kolumbianischen Journalisten", sagte Wennin.

Gegenüber der Morgenpost sagte der Berater: "Ich bevorzuge es, keine Zahlen oder Informationen zu geben, bevor ein Klub mit einem Angebot kommt, das Hertha zufrieden stellt."

Das ist bisher nicht geschehen. Bei Hertha haben sie auf die Meldung über den angeblichen Wechsel ihres Angreifers Nummer eins mit Verwunderung reagiert. Von einem bereits ausgehandelten Transfer nach Dortmund wisse man nichts, heißt es im Klub. Luhukay reagierte genervt: "Das sind doch immer die gleichen Gerüchte. Ich möchte das gar nicht mehr kommentieren."

Der BVB selbst hat eine Einigung ebenso dementiert: "Wir vermelden dann etwas, wenn es etwas zu vermelden gibt", sagte Michael Zorc, dann flüchtete Borussias Manager lieber in die Ironie: "Ramos ist in den vergangenen Wochen schon vier Mal zu uns gewechselt."

Der Kolumbianer passt zur BVB-Philosophie

Ein Interesse an Ramos hat der BVB hingegen nie dementiert. Ihn als Ersatz für Lewandowski zu verpflichten, passt zur Philosophie des Klubs: Auch wenn man mit Lewandowski einen Topstürmer verliert, ist der BVB nicht bereit, die hohen Kosten für einen ebenfalls etablierten Topstürmer als Nachfolger auf sich zu nehmen und damit die Gehaltshygiene im Verein zu gefährden.

Ein Transfer von Edin Dzeko (Manchester City) wird in Dortmund als unrealistisch bezeichnet. "Wir holen die Jungs, die wir bezahlen können und die bei uns reinpassen", sagte Klopp.

Ramos dagegen passt vom Preis-Leistungs-Verhältnis. Doch fix ist der Wechsel keineswegs. Dass er es nicht sein kann, hat neben all den Dementis einen weiteren Grund: Borussia Dortmund ist eine Kommanditgesellschaft auf Aktien und an der Börse notiert. Nach Paragraph 15 des deutschen Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) müsste der BVB einen Wechsel des Angreifers "unverzüglich" per Börsenmitteilung (Ad-hoc-Mitteilung) veröffentlichen, da dieser den Börsenkurs des Unternehmens beeinflussen kann.

Mit jener Publizitätspflicht soll Insiderhandel verhindert werden. Ein Transfer müsste zudem vor Veröffentlichung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gemeldet werden. Geschieht das nicht, droht eine Strafe im siebenstelligen Bereich.

Ähnlich wie im Fall Mario Götze

Die Dortmunder haben Erfahrung damit: Als der Wechsel von Mario Götze zum FC Bayern Ende April 2013 beschlossen war, musste ihn der BVB trotz des ungünstigen Zeitpunkts der Veröffentlichung kurz vor dem Champions-League-Halbfinalspiel gegen Real Madrid zähneknirschend bekannt geben.

Er tat dies, als das schriftliche Angebot der Bayern über die festgeschriebene Ablösesumme für Götze einging und der Spieler seine Wechselabsichten kommuniziert hatte, wie die BaFin später ermittelte.

Pikanterweise wird Ramos mittlerweile auch von Götzes Agentur Sports Total betreut. Die Beratungsfirma gilt als eine der mächtigsten auf dem deutschen Markt und vertritt neben Götze auch Toni Kroos (FC Bayern) und Marco Reus (BVB). Zwischen Wennin und Sports Total gibt es eine Kooperation. Sports Total kümmert sich um die Nöte des Angreifers in Deutschland, da Wennin meist in Südamerika weilt.

Doch zwischen Hertha und Dortmund besteht auch mit ihnen noch keine Einigung. Es ist zu vermuten, dass der BVB erst mit einem konkreten Angebot an Hertha herantreten wird, sobald die Übereinkunft mit Ramos erzielt ist.
(...)
Es ist Murmeltiertag ! :p

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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Adrián Ramos |#843
19.03.2014 - 10:48 Uhr
Zitat von Berliner Zeitung:
Die Ruhr-Nachrichten haben inzwischen eine Umfrage gestartet, ob Adrián Ramos der geeignete Nachfolger von Lewandowski bei Dortmund sei. Das Ergebnis bei 1 574 Beteiligten bis gestern Mittag: 32,02 Prozent sagen: Ja. 67,98 Prozent meinen: Nein, Ramos besitze nicht das Niveau von Lewandowski.


Wo hab ich so etwas ähnliches nur schon einmal gehört? Hmmmm... War es Gladbach? Ging es um Raffael?

Ich weiß es nicht mehr... :D ;)

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"Manchmal gehen mir meine Meinungen auf die Nerven. Aber ich habe keine anderen." W. Schneyder
Adrián Ramos |#844
19.03.2014 - 14:23 Uhr
Was mich hier sehr wunder ist der Fakt, dass man doch gar nicht mit Spielern reden, bzw. verhandeln darf, wenn der Vertrag noch länger als sechs Monate läuft. Sollte sich da wirklich keiner mehr drann halten? Bei Götze war es Möglich, dank der Ausstiegsklausel. Aber Ramos hat doch keine, also wären doch eh jede Gespräche über einen Vertrag doch verboten ? Oder sehe ich das einfach zu "naiv" und in "Hinterzimmern" rutscht jemandem ein nicht ofizielles Angebot raus, welches beiden Seiten passt?

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HA-HO-HE Hertha BSC !!!

Erste Liga, wir sind wieder da !
Adrián Ramos |#845
19.03.2014 - 14:49 Uhr
Du unterschlägst die Tatsache, dass ein Verein durchaus mit Ramos verhandeln darf. Dies muss, sollte die verbleibende Vertragslaufzeit über 6 Monate sein, aber von Hertha erlaubt werden.

Ich gehe mal davon aus, dass Preetz da nichts gegen hat. Um Ramos verkaufen zu koennen, muss dieser auch mit anderen Vereinen sprechen. Win-Win, sollte für Ramos eine Vertragsverlaengerung nicht akzeptabel sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wilhelmshaven am 19.03.2014 um 14:49 Uhr bearbeitet
Adrián Ramos |#846
19.03.2014 - 15:20 Uhr
Zitat von Wilhelmshaven:
Du unterschlägst die Tatsache, dass ein Verein durchaus mit Ramos verhandeln darf. Dies muss, sollte die verbleibende Vertragslaufzeit über 6 Monate sein, aber von Hertha erlaubt werden.

Ich gehe mal davon aus, dass Preetz da nichts gegen hat. Um Ramos verkaufen zu koennen, muss dieser auch mit anderen Vereinen sprechen. Win-Win, sollte für Ramos eine Vertragsverlaengerung nicht akzeptabel sein.


Ach und trotzdem hält sich doch da keine Sau dran. Es ist sowieso eine blödsinnige Regel, da Sie einfach nicht umzusetzen ist und gehört abgeschafft.
Adrián Ramos |#847
19.03.2014 - 18:30 Uhr
Zitat von herthaforlife:
Zitat von Berliner Zeitung:
Die Ruhr-Nachrichten haben inzwischen eine Umfrage gestartet, ob Adrián Ramos der geeignete Nachfolger von Lewandowski bei Dortmund sei. Das Ergebnis bei 1 574 Beteiligten bis gestern Mittag: 32,02 Prozent sagen: Ja. 67,98 Prozent meinen: Nein, Ramos besitze nicht das Niveau von Lewandowski.


Wo hab ich so etwas ähnliches nur schon einmal gehört? Hmmmm... War es Gladbach? Ging es um Raffael?

Ich weiß es nicht mehr... :D ;)


Also bei aller Neutralität und Wertschätzung für Ramos - aber, dass er das Niveau von Lewandowski besitzen soll, ist doch tatsächlich ein bisschen übertrieben.
Adrián Ramos |#848
19.03.2014 - 18:41 Uhr
deswegen kostet er auch weniger :rolleyes

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○Ⓗ○Ⓔ○Ⓡ○Ⓣ○Ⓗ○Ⓐ○Ⓑ○Ⓢ○Ⓒ○

+ + + Wir haben doch kein Geld + + +
Adrián Ramos |#849
19.03.2014 - 18:51 Uhr
Zitat von randberliner:
deswegen kostet er auch weniger :rolleyes


Was soll mir dieser Post sagen?
Ja, logo.
Adrián Ramos |#850
19.03.2014 - 18:52 Uhr
Zitat von Interimstrainer:
Zitat von herthaforlife:
Zitat von Berliner Zeitung:
Die Ruhr-Nachrichten haben inzwischen eine Umfrage gestartet, ob Adrián Ramos der geeignete Nachfolger von Lewandowski bei Dortmund sei. Das Ergebnis bei 1 574 Beteiligten bis gestern Mittag: 32,02 Prozent sagen: Ja. 67,98 Prozent meinen: Nein, Ramos besitze nicht das Niveau von Lewandowski.


Wo hab ich so etwas ähnliches nur schon einmal gehört? Hmmmm... War es Gladbach? Ging es um Raffael?

Ich weiß es nicht mehr... :D ;)


Also bei aller Neutralität und Wertschätzung für Ramos - aber, dass er das Niveau von Lewandowski besitzen soll, ist doch tatsächlich ein bisschen übertrieben.


Wird sich zeigen! Immerhin varriiert die Qualität der Mitspieler und somit auch die Qualität der Zuspiele erheblich. Was Ramos wirklich final zu leisten im Stande ist, wird man wohl erst dann erkennen, wenn er auch mal mustergültig bedient wird und nicht jedem Ball hinterherhecheln muss. (bewußt etwas überspitzt ;) )

Wenn ich beide in dieser Saison bis hierhin vergleichen müsste, fällt mein Fazit eindeutig pro Ramos aus... und das eben aufgrund der vermehrten Defensivarbeit und der mangelnden "Qualität" der Mitspieler/Zuspiele (im Vergleich zu Dortmund)

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"Manchmal gehen mir meine Meinungen auf die Nerven. Aber ich habe keine anderen." W. Schneyder

Dieser Beitrag wurde zuletzt von herthaforlife am 19.03.2014 um 18:54 Uhr bearbeitet
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