| Geburtsdatum | 22.01.1986 |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Kolumbien |
| Größe | 1,85m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Mittelstürmer |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | CD América de Cali |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 21 | 3 | 1 | ||
![]() | Liga DIMAYOR I | 10 | 2 | - | |
![]() | Copa Sudamericana | 7 | - | 1 | |
![]() | Liga DIMAYOR II | 2 | - | - | |
![]() | Fase Final LBD I | 2 | 1 | - | |
Adrián Ramos
03.01.2013 - 19:48 Uhr
Dies ist der Diskussionsthread zu Adrián Ramos.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von PES am 08.07.2014 um 02:42 Uhr bearbeitet
03.01.2013 - 20:15 Uhr
Quelle: www.11freunde.de
Stürmer Ramos bleibt wohl in Berlin
Der kolumbianische Stürmer Adrian Ramos wird voraussichtlich auch in der Rückrunde für Hertha BSC auf Torejagd gehen. "Es gibt keinen neuen Stand", sagte Manager Michael Preetz.
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Der kolumbianische Stürmer Adrian Ramos wird voraussichtlich auch in der Rückrunde für Hertha BSC auf Torejagd gehen. "Es gibt keinen neuen Stand", sagte Manager Michael Preetz.
03.01.2013 - 20:50 Uhr
Quelle: www.kicker.de
+++ 17.30 Uhr: Ramos bleibt wohl bei Hertha - Kachunga verliehen +++
Adrian Ramos wird aller Voraussicht nach auch in der Rückrunde für Hertha BSC auf Torejagd gehen. Zuletzt hatte der Zweitligist erklärt, dass der Kolumbianer den Verein bei einem entsprechend hohen Angebot verlassen dürfe. "Es gibt keinen neuen Stand", sagt Manager Michael Preetz nun beim Trainingsauftakt der Herthaner. Nicht mehr im Trikot der Hauptstädter wird Elias Kachunga auflaufen. Der 20-Jährige gehört Borussia Mönchengladbach, war zuletzt aber an Hertha ausgeliehen worden. Da er bei den Berlinern nur sporadisch zum Einsatz kam, kam nun ein Leihgeschäft mit dem SC Paderborn zustande.
der kicker greift es aúch nochmal auf Adrian Ramos wird aller Voraussicht nach auch in der Rückrunde für Hertha BSC auf Torejagd gehen. Zuletzt hatte der Zweitligist erklärt, dass der Kolumbianer den Verein bei einem entsprechend hohen Angebot verlassen dürfe. "Es gibt keinen neuen Stand", sagt Manager Michael Preetz nun beim Trainingsauftakt der Herthaner. Nicht mehr im Trikot der Hauptstädter wird Elias Kachunga auflaufen. Der 20-Jährige gehört Borussia Mönchengladbach, war zuletzt aber an Hertha ausgeliehen worden. Da er bei den Berlinern nur sporadisch zum Einsatz kam, kam nun ein Leihgeschäft mit dem SC Paderborn zustande.
14.01.2013 - 09:31 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Manager Preetz rechnet mit Ramos bei Hertha
Herthas Manager widerspricht Gerüchten um einen Wechsel des Stürmers zu Mainz 05. Einen Ersatz hätte der Klub aber in den eigenen Reihen.
(...)
Ob der 26-Jährige überhaupt noch einmal ein Pflichtspiel für den Tabellenzweiten der Zweiten Liga machen wird, darüber wird seit Beginn der aktuellen Transferperiode (1. bis 31. Januar) kontrovers diskutiert. Zuletzt wurde spekuliert, dass Ramos in einer Art Bäumchen-Wechsel-dich-Spielchen zu Mainz 05 transferiert werden könnte, insofern die Rheinländer ihrerseits den unter anderem vom englischen Klub FC Arsenal und Borussia Dortmund umworbenen Stürmer Adam Szalai (bisher neun Saisontreffer) noch im Winter ziehen lassen würden.
Dann nämlich bräuchte das Team von Trainer Thomas Tuchel Ersatz im Angriff und könnte einen erneuten Versuch bei Adrian Ramos wagen. Denn schon im Sommer wollten ihn die Mainzer verpflichten. Damals scheiterte der Wechsel am Veto der Berliner, die keinen adäquaten Ersatz für Ramos finden konnten.
Hertha-Manager Preetz: "Wir sind Herr des Geschehens"
Diesem Szenario widerspricht Herthas Manager Michael Preetz: "Da ist nichts dran", sagte Preetz auf Nachfrage der Berliner Morgenpost. Im Werben um Ramos gebe es bisher "keine Anzeichen auf Bewegung", so der 45-Jährige. Vielmehr rechnet Preetz mit einem Verbleib von Ramos: "Ich glaube nicht, das da in diesem Winter noch Bewegung reinkommt."
Hertha hat mit Ramos' Management die Vereinbarung getroffen, dass der Angreifer im Winter gehen darf, sofern die Rahmenbedingungen stimmen. Im Gespräch ist eine Ablösesumme von rund fünf Millionen Euro. Ramos' Berater Helmuth Wennin sagte der Morgenpost: "Adrian ist Hertha sehr dankbar, besonders Herrn Preetz. Natürlich würde er gerne in der Ersten Liga spielen. Aber wenn er bleibt, wird er weiterhin sein Bestes für Hertha BSC geben."
(...)
HA Ho He
Herthas Manager widerspricht Gerüchten um einen Wechsel des Stürmers zu Mainz 05. Einen Ersatz hätte der Klub aber in den eigenen Reihen.
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Ob der 26-Jährige überhaupt noch einmal ein Pflichtspiel für den Tabellenzweiten der Zweiten Liga machen wird, darüber wird seit Beginn der aktuellen Transferperiode (1. bis 31. Januar) kontrovers diskutiert. Zuletzt wurde spekuliert, dass Ramos in einer Art Bäumchen-Wechsel-dich-Spielchen zu Mainz 05 transferiert werden könnte, insofern die Rheinländer ihrerseits den unter anderem vom englischen Klub FC Arsenal und Borussia Dortmund umworbenen Stürmer Adam Szalai (bisher neun Saisontreffer) noch im Winter ziehen lassen würden.
Dann nämlich bräuchte das Team von Trainer Thomas Tuchel Ersatz im Angriff und könnte einen erneuten Versuch bei Adrian Ramos wagen. Denn schon im Sommer wollten ihn die Mainzer verpflichten. Damals scheiterte der Wechsel am Veto der Berliner, die keinen adäquaten Ersatz für Ramos finden konnten.
Hertha-Manager Preetz: "Wir sind Herr des Geschehens"
Diesem Szenario widerspricht Herthas Manager Michael Preetz: "Da ist nichts dran", sagte Preetz auf Nachfrage der Berliner Morgenpost. Im Werben um Ramos gebe es bisher "keine Anzeichen auf Bewegung", so der 45-Jährige. Vielmehr rechnet Preetz mit einem Verbleib von Ramos: "Ich glaube nicht, das da in diesem Winter noch Bewegung reinkommt."
Hertha hat mit Ramos' Management die Vereinbarung getroffen, dass der Angreifer im Winter gehen darf, sofern die Rahmenbedingungen stimmen. Im Gespräch ist eine Ablösesumme von rund fünf Millionen Euro. Ramos' Berater Helmuth Wennin sagte der Morgenpost: "Adrian ist Hertha sehr dankbar, besonders Herrn Preetz. Natürlich würde er gerne in der Ersten Liga spielen. Aber wenn er bleibt, wird er weiterhin sein Bestes für Hertha BSC geben."
(...)
30.01.2013 - 23:32 Uhr
Quelle: www.bild.de
Trotz seiner Wechsel-Absichten wird Stürmer-Star Adrian Ramos (27) Berlin in der heute um 18 Uhr endenden Transferperiode nicht verlassen. Das ist jetzt Fakt!
Manager Michael Preetz (45) zu BILD: „Es ist ausgeschlossen, dass er noch geht.“
Das bestätigt auch Ramos-Berater Helmut Wennin: „Er wird ganz sicher bis zum Sommer bleiben.“ Nanu, woher der plötzliche Sinneswandel?
Wennin jetzt: „Adrian ist in Berlin sehr glücklich und wird sein Bestes tun, um den Klub wieder in die Bundesliga zu bringen.“
Bis dahin soll er Hertha zum Aufstieg schießen. Trainer Jos Luhukay (49): „Ich bin froh, dass er bleibt. Jetzt können wir gemeinsam an unserem großen Ziel arbeiten.“
Ramos bleibt auf jeden Fall bis zum Sommer. Geil. Manager Michael Preetz (45) zu BILD: „Es ist ausgeschlossen, dass er noch geht.“
Das bestätigt auch Ramos-Berater Helmut Wennin: „Er wird ganz sicher bis zum Sommer bleiben.“ Nanu, woher der plötzliche Sinneswandel?
Wennin jetzt: „Adrian ist in Berlin sehr glücklich und wird sein Bestes tun, um den Klub wieder in die Bundesliga zu bringen.“
Bis dahin soll er Hertha zum Aufstieg schießen. Trainer Jos Luhukay (49): „Ich bin froh, dass er bleibt. Jetzt können wir gemeinsam an unserem großen Ziel arbeiten.“
02.05.2013 - 08:05 Uhr
Quelle: www.bild.de
Tuchel fordert Umbruch Heidel muss zaubern
Ramos, Ginczek und drei andere sollen kommen
(...)
Doch dafür muss Manager Christian Heidel (49) mal wieder zaubern: „Es ist zwar etwas mehr Geld vorhanden, als in den letzten Jahren. Dennoch wird auch diese Sommerpause wieder ein Kraftakt. Spieler zu holen, die uns sofort weiter bringen, ist für uns wirtschaftlich schwierig – und wir werden kein Risiko eingehen, den Bogen nicht überspannen!“
Heidel erklärt die Problematik an einem Vergleich: „Frankfurt plant mit 31 Millionen Euro für Gehälter und 8 Millionen für Ablösezahlungen – wir haben für alles zusammen nur 24 Millionen!“
Unter anderem auf Tuchels Wunschliste: Nach wie vor Herthas Adrian Ramos (27), oder der von Dortmund an den FC St. Pauli ausgeliehene Daniel Ginczek (22).
(...)
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Ramos, Ginczek und drei andere sollen kommen
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Doch dafür muss Manager Christian Heidel (49) mal wieder zaubern: „Es ist zwar etwas mehr Geld vorhanden, als in den letzten Jahren. Dennoch wird auch diese Sommerpause wieder ein Kraftakt. Spieler zu holen, die uns sofort weiter bringen, ist für uns wirtschaftlich schwierig – und wir werden kein Risiko eingehen, den Bogen nicht überspannen!“
Heidel erklärt die Problematik an einem Vergleich: „Frankfurt plant mit 31 Millionen Euro für Gehälter und 8 Millionen für Ablösezahlungen – wir haben für alles zusammen nur 24 Millionen!“
Unter anderem auf Tuchels Wunschliste: Nach wie vor Herthas Adrian Ramos (27), oder der von Dortmund an den FC St. Pauli ausgeliehene Daniel Ginczek (22).
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 02.05.2013 um 08:06 Uhr bearbeitet
10.05.2013 - 12:03 Uhr
Quelle: www.bild.de
BILD: Die Gerüchteküche brodelt... Holen Sie Lasogga aus Berlin?
Heidel: „Bei den Vorstellungen der Hertha (will angeblich 6 Millionen Euro Ablöse; d. Red.)? Nein, das ist nicht annähernd machbar fürs uns! Kein Thema!“
BILD: Und Ramos?
Heidel: „Gleicher Fall! Man muss immer auch das Paket aus Ablöse und Gehalt sehen. Bevor wir 10 Millionen für einen Spieler ausgeben, holen wir dafür lieber fünf!"
Noch mal Input aus Mainz...
Heidel: „Bei den Vorstellungen der Hertha (will angeblich 6 Millionen Euro Ablöse; d. Red.)? Nein, das ist nicht annähernd machbar fürs uns! Kein Thema!“
BILD: Und Ramos?
Heidel: „Gleicher Fall! Man muss immer auch das Paket aus Ablöse und Gehalt sehen. Bevor wir 10 Millionen für einen Spieler ausgeben, holen wir dafür lieber fünf!"
12.07.2013 - 10:34 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Luhukay: "Ramos erster Stürmer"
Hertha-Trainer Jos Luhukay sieht den Kolumbianer Adrian Ramos auch in der 1. Liga als seinen Stürmer Nummer eins.
„Er bleibt meine erste Wahl“, sagte Jos Luhukay dem Fachmagazin „kicker“. Neben Ramos bewerben sich U 21-Nationalspieler Pierre-Michel Lasogga, Sandro Wagner und Sami Allagui um die zu vergebene Position als zentrale Spitze des Berliner Fußball-Bundesligisten. Auch der Israeli Ben Sahar ist Angreifer. „Das ist eine Luxus-Situation, das stimmt“, ergänzte Luhukay. „Aber bis auf Lasogga können alle auch eine andere Position spielen.“ So lehnte Hertha unter anderem eine Anfrage des FC Kopenhagen ab, Wagner nach Dänemark abzugeben.
„Wir sind konkurrenzfähig“, betonte Luhukay vier Wochen vor dem Liga-Start. „In Anbetracht unserer wirtschaftlichen Möglichkeiten haben wir uns gut verstärkt“, ergänzte der Niederländer.
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Hertha-Trainer Jos Luhukay sieht den Kolumbianer Adrian Ramos auch in der 1. Liga als seinen Stürmer Nummer eins.
„Er bleibt meine erste Wahl“, sagte Jos Luhukay dem Fachmagazin „kicker“. Neben Ramos bewerben sich U 21-Nationalspieler Pierre-Michel Lasogga, Sandro Wagner und Sami Allagui um die zu vergebene Position als zentrale Spitze des Berliner Fußball-Bundesligisten. Auch der Israeli Ben Sahar ist Angreifer. „Das ist eine Luxus-Situation, das stimmt“, ergänzte Luhukay. „Aber bis auf Lasogga können alle auch eine andere Position spielen.“ So lehnte Hertha unter anderem eine Anfrage des FC Kopenhagen ab, Wagner nach Dänemark abzugeben.
„Wir sind konkurrenzfähig“, betonte Luhukay vier Wochen vor dem Liga-Start. „In Anbetracht unserer wirtschaftlichen Möglichkeiten haben wir uns gut verstärkt“, ergänzte der Niederländer.
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22.07.2013 - 13:45 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Hertha-Knipser
Ramos trifft am liebsten bei 30 Grad Hitze
Herthas Angreifer Adrian Ramos beweist im Trainingslager Schnelligkeit und Treffsicherheit.
Wochenlang Ladehemmung, jetzt treffsicher wie selten zuvor: Angreifer Adrian Ramos ist die große Überraschung des ersten Trainingslager-Tages. Mit zwei wunderschönen Toren bombte der Kolumbianer sein Team im Trainings-Spiel zum 2:1.
„Die Vorbereitung ist immer hart, aber jetzt fühle ich mich immer besser“, sagt Ramos strahlend.
Ein Vorteil des Südamerikaners: Während die Konkurrenten Pierre-Michel Lasogga und Sandro Wagner bei 30 Grad gehörig ins Schwitzen kommen, ist Adrian Ramos die Hitze aus seiner Heimat gewohnt.
Auch Hertha-Trainer Jos Luhukay sieht die Leistungssteigerung seinen Top-Stürmers mit Wohlwollen. Denn gleich zum Bundesligastart gegen Frankfurt soll Ramos mit seiner Schnelligkeit und Treffsicherheit für den ersten Sieg sorgen.
(...)
Letzte Woche noch quasi aussortiert..... ;)
Ramos trifft am liebsten bei 30 Grad Hitze
Herthas Angreifer Adrian Ramos beweist im Trainingslager Schnelligkeit und Treffsicherheit.
Wochenlang Ladehemmung, jetzt treffsicher wie selten zuvor: Angreifer Adrian Ramos ist die große Überraschung des ersten Trainingslager-Tages. Mit zwei wunderschönen Toren bombte der Kolumbianer sein Team im Trainings-Spiel zum 2:1.
„Die Vorbereitung ist immer hart, aber jetzt fühle ich mich immer besser“, sagt Ramos strahlend.
Ein Vorteil des Südamerikaners: Während die Konkurrenten Pierre-Michel Lasogga und Sandro Wagner bei 30 Grad gehörig ins Schwitzen kommen, ist Adrian Ramos die Hitze aus seiner Heimat gewohnt.
Auch Hertha-Trainer Jos Luhukay sieht die Leistungssteigerung seinen Top-Stürmers mit Wohlwollen. Denn gleich zum Bundesligastart gegen Frankfurt soll Ramos mit seiner Schnelligkeit und Treffsicherheit für den ersten Sieg sorgen.
(...)
29.08.2013 - 13:27 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Mit der 2. Bundesliga wollte sich Ramos vor einem Jahr nicht anfreunden, eine Ausleihe nach Mainz zerschlug sich jedoch. Ramos musste bleiben. Und war geknickt.
Doch der Angreifer verhielt sich professionell. Nach kurzer Durststrecke startete er durch, elf Tore und neun Assists in 32 Zweitligaspielen standen letztlich zu Buche. "Gott sei Dank ist Adrian bei uns geblieben", erklärt Trainer Jos Luhukay. "Er spürt Vertrauen und Rückendeckung von Trainer und Mannschaft und hat das bereits in der 2. Liga zurückgezahlt." Sein Lauf hält auch in der höchsten deutschen Spielklasse an. Drei Tore nach drei Spielen - für Ramos läuft's.
Nicht weiter verwunderlich also, dass Hertha sich bereits Gedanken über Ramos' Zukunft macht, obwohl er noch bis Sommer 2015 gebunden ist. Luhukay stellt klar, "dass Adrian zu den Spielern gehört, mit denen wir langfristig verlängern möchten". Genauso wie bei Thomas Kraft (ebenfalls Vertrag bis 2015) warten die Beteiligten aber Herthas Entwicklung bis zum Winter ab. "Unsere grundsätzliche Bereitschaft zu verlängern ist vorhanden", betont Preetz allerdings klipp und klar.
Nicht nur im Print-Kicker Doch der Angreifer verhielt sich professionell. Nach kurzer Durststrecke startete er durch, elf Tore und neun Assists in 32 Zweitligaspielen standen letztlich zu Buche. "Gott sei Dank ist Adrian bei uns geblieben", erklärt Trainer Jos Luhukay. "Er spürt Vertrauen und Rückendeckung von Trainer und Mannschaft und hat das bereits in der 2. Liga zurückgezahlt." Sein Lauf hält auch in der höchsten deutschen Spielklasse an. Drei Tore nach drei Spielen - für Ramos läuft's.
Nicht weiter verwunderlich also, dass Hertha sich bereits Gedanken über Ramos' Zukunft macht, obwohl er noch bis Sommer 2015 gebunden ist. Luhukay stellt klar, "dass Adrian zu den Spielern gehört, mit denen wir langfristig verlängern möchten". Genauso wie bei Thomas Kraft (ebenfalls Vertrag bis 2015) warten die Beteiligten aber Herthas Entwicklung bis zum Winter ab. "Unsere grundsätzliche Bereitschaft zu verlängern ist vorhanden", betont Preetz allerdings klipp und klar.
21.09.2013 - 14:43 Uhr
Quelle: www.bild.de
BILD: In den ersten zwei Spielen war fast jeder Schuss ein Treffer. Jetzt gab‘s zwei Spiele ohne Tor. Woran liegt‘s?
Ramos: „Das ist Fußball. Es gibt Spiele, da klappt alles. In anderen will der Ball nicht rein. Aber wir versuchen alles, damit wir in Freiburg treffen.“
BILD: Was wissen Sie über Freiburg?
Ramos: „Sie spielen einen guten Ball und sind 90 Minuten unterwegs.“
VergrößernDie Berliner Torschütze Adrian Ramos
Cooler Blick: Adrian Ramos (3 Saisontore) weiß, dass er bei Trainer Jos Luhukay gesetzt ist
Foto: dpa
BILD: Sind Sie froh, dass Ihr Stürmer-Konkurrent Pierre Lasogga weg zum HSV ist?
Ramos: „Das interessiert mich nicht. Als Kollegen hätte ich ihn gern behalten. Aber es war seine Entscheidung.“
BILD: Hat Lasogga durch seine ständige Forderung, mehr zu spielen, nicht für Unruhe gesorgt?
Ramos: „Nein, für mich ist das egal. Pierre und ich hatten ein gutes Verhältnis. Jeder will spielen. Er hat das gesagt, das ist sein Recht. Ich habe einfach gearbeitet und meine Sache gut gemacht. Dann entscheidet der Trainer. Mich hat nicht gestört, dass er gesagt hat, was er möchte. Ich habe Pierre respektiert. So, wie ich alle meine Mitspieler respektiere.“
BILD: Es ist Ihre 5. Saison bei Hertha. Sie haben die Chance, sich für die WM 2014 zu empfehlen. Wird das Ihre wichtigste Saison?
Ramos: „Stimmt, jetzt kommt die WM. Ich versuche gut für Hertha zu spielen. Wenn ich das tue, darf ich ich auch von der WM träumen. Aber ich habe nichts von der kolumbianischen Nati gehört.“
BILD: Manager Michael Preetz möchte gern vorzeitig mit Ihnen verlängern. Wie ist der Stand?
Ramos: „Herr Preetz und mein Berater haben im August miteinander gesprochen. Sie werden wieder miteinander reden. Ich weiß aber nicht, wie es in Sachen einer möglichen Verlängerung steht.“
BILD: Spanisch ist Ihre Muttersprache. Ist es ein Traum, irgendwann in Spanien zu spielen?
Ramos: „Ich mag den Fußball dort. Aber ich spiele sehr gern in Deutschland. Die Bundesliga ist inzwischen sogar stärker als die spanische Liga. Sie ist auf Augenhöhe mit England in meinen Augen.“
BILD: Sie spielen wieder mit Ronny zusammen, seitdem Alex Baumjohann verletzt ist. Ihre Mitspieler rufen sie beide ‚Amigo‘. Gibt‘s da nie Verwechslungen?
Ramos (lacht): „Klar weiß man nicht immer, wer gerade gemeint ist. Dann gucken wir beide uns an und lachen. Das ist aber auf dem Platz kein Problem. Ich kann es nicht ändern. Da müssen sich unsere Mitspieler was ausdenken, dass sie uns verschieden rufen.
Ein kleines Interview mit Ramos.
Ramos: „Das ist Fußball. Es gibt Spiele, da klappt alles. In anderen will der Ball nicht rein. Aber wir versuchen alles, damit wir in Freiburg treffen.“
BILD: Was wissen Sie über Freiburg?
Ramos: „Sie spielen einen guten Ball und sind 90 Minuten unterwegs.“
VergrößernDie Berliner Torschütze Adrian Ramos
Cooler Blick: Adrian Ramos (3 Saisontore) weiß, dass er bei Trainer Jos Luhukay gesetzt ist
Foto: dpa
BILD: Sind Sie froh, dass Ihr Stürmer-Konkurrent Pierre Lasogga weg zum HSV ist?
Ramos: „Das interessiert mich nicht. Als Kollegen hätte ich ihn gern behalten. Aber es war seine Entscheidung.“
BILD: Hat Lasogga durch seine ständige Forderung, mehr zu spielen, nicht für Unruhe gesorgt?
Ramos: „Nein, für mich ist das egal. Pierre und ich hatten ein gutes Verhältnis. Jeder will spielen. Er hat das gesagt, das ist sein Recht. Ich habe einfach gearbeitet und meine Sache gut gemacht. Dann entscheidet der Trainer. Mich hat nicht gestört, dass er gesagt hat, was er möchte. Ich habe Pierre respektiert. So, wie ich alle meine Mitspieler respektiere.“
BILD: Es ist Ihre 5. Saison bei Hertha. Sie haben die Chance, sich für die WM 2014 zu empfehlen. Wird das Ihre wichtigste Saison?
Ramos: „Stimmt, jetzt kommt die WM. Ich versuche gut für Hertha zu spielen. Wenn ich das tue, darf ich ich auch von der WM träumen. Aber ich habe nichts von der kolumbianischen Nati gehört.“
BILD: Manager Michael Preetz möchte gern vorzeitig mit Ihnen verlängern. Wie ist der Stand?
Ramos: „Herr Preetz und mein Berater haben im August miteinander gesprochen. Sie werden wieder miteinander reden. Ich weiß aber nicht, wie es in Sachen einer möglichen Verlängerung steht.“
BILD: Spanisch ist Ihre Muttersprache. Ist es ein Traum, irgendwann in Spanien zu spielen?
Ramos: „Ich mag den Fußball dort. Aber ich spiele sehr gern in Deutschland. Die Bundesliga ist inzwischen sogar stärker als die spanische Liga. Sie ist auf Augenhöhe mit England in meinen Augen.“
BILD: Sie spielen wieder mit Ronny zusammen, seitdem Alex Baumjohann verletzt ist. Ihre Mitspieler rufen sie beide ‚Amigo‘. Gibt‘s da nie Verwechslungen?
Ramos (lacht): „Klar weiß man nicht immer, wer gerade gemeint ist. Dann gucken wir beide uns an und lachen. Das ist aber auf dem Platz kein Problem. Ich kann es nicht ändern. Da müssen sich unsere Mitspieler was ausdenken, dass sie uns verschieden rufen.
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