Aachener Fanszene
13.08.2012 - 17:28 Uhr
14.10.2012 - 12:08 Uhr
Was hier einige fordern ist mehr als ein Schuß über das Ziel hinaus.
Jeder "Verschwörungstheoretiker" macht Luftsprünge wenn er so etwas liest.
Man könnte wirklich bald meinen das uns die Gesellschaft so weit bringt das wir alle gleich aussehen müssen nur damit man nicht aus der Reihe fällt.
Was heute "Thor Steiner" ist war zu meiner Zeit "Lonsdale".
Geil waren dabei immer die krampfhaften versuche eine Verbindung zwischen Marke und politischer Motivierung herzustellen.In Lonsdale steckt die Buchstabenkombi "NSDA". :rolleyes .
Wenn hier einige fordern das man anhand von Kleidung entscheiden sollte wer ins Stadion darf und wer nicht dann wird mir schlecht.
Wenn jemand ein T-Shirt trägt mit eindeutigen Aufforderungen (Ausländer raus oä) dann bin ich auch dafür diese Person nicht ins Stadion zu lassen.Dies wäre ja auch eine eindeutige Sache und ausdrücklich eine politisch motivierte Aussage.
Bei vermeindlichen Kleidermarken sehe ich das anders.Wenn wir als Gesellschaft jetzt damit anfangen unsere eigene Freiheit zu beschneiden dann ist es für die Politik umso einfacher weitere Schritte bis hin zur kompletten Überwachung aller Bürger zu gehen.
Man sollte die Kirche mal im Dorf lassen ,denn nicht jeder Zweck heiligt alle Mittel.
Nur weil es 40-50 Neonazis in Aachen gibt gleich jeden unter Verdacht zu stellen ist sinnlos und albern.
Anstatt mit dem Zeigefinger auf Leute zu zeigen die 16-20 Jahre alt sind und einfach nur zu einer Gruppe gehören wollen kommt man mit Aufklärung viel weiter.
Jeder "Verschwörungstheoretiker" macht Luftsprünge wenn er so etwas liest.
Man könnte wirklich bald meinen das uns die Gesellschaft so weit bringt das wir alle gleich aussehen müssen nur damit man nicht aus der Reihe fällt.
Was heute "Thor Steiner" ist war zu meiner Zeit "Lonsdale".
Geil waren dabei immer die krampfhaften versuche eine Verbindung zwischen Marke und politischer Motivierung herzustellen.In Lonsdale steckt die Buchstabenkombi "NSDA". :rolleyes .
Wenn hier einige fordern das man anhand von Kleidung entscheiden sollte wer ins Stadion darf und wer nicht dann wird mir schlecht.
Wenn jemand ein T-Shirt trägt mit eindeutigen Aufforderungen (Ausländer raus oä) dann bin ich auch dafür diese Person nicht ins Stadion zu lassen.Dies wäre ja auch eine eindeutige Sache und ausdrücklich eine politisch motivierte Aussage.
Bei vermeindlichen Kleidermarken sehe ich das anders.Wenn wir als Gesellschaft jetzt damit anfangen unsere eigene Freiheit zu beschneiden dann ist es für die Politik umso einfacher weitere Schritte bis hin zur kompletten Überwachung aller Bürger zu gehen.
Man sollte die Kirche mal im Dorf lassen ,denn nicht jeder Zweck heiligt alle Mittel.
Nur weil es 40-50 Neonazis in Aachen gibt gleich jeden unter Verdacht zu stellen ist sinnlos und albern.
Anstatt mit dem Zeigefinger auf Leute zu zeigen die 16-20 Jahre alt sind und einfach nur zu einer Gruppe gehören wollen kommt man mit Aufklärung viel weiter.
14.10.2012 - 12:36 Uhr
Zitat von EuregioKing:
Was hier einige fordern ist mehr als ein Schuß über das Ziel hinaus.
Jeder "Verschwörungstheoretiker" macht Luftsprünge wenn er so etwas liest.
Man könnte wirklich bald meinen das uns die Gesellschaft so weit bringt das wir alle gleich aussehen müssen nur damit man nicht aus der Reihe fällt.
Was heute "Thor Steiner" ist war zu meiner Zeit "Lonsdale".
Geil waren dabei immer die krampfhaften versuche eine Verbindung zwischen Marke und politischer Motivierung herzustellen.In Lonsdale steckt die Buchstabenkombi "NSDA". :rolleyes .
Wenn hier einige fordern das man anhand von Kleidung entscheiden sollte wer ins Stadion darf und wer nicht dann wird mir schlecht.
Wenn jemand ein T-Shirt trägt mit eindeutigen Aufforderungen (Ausländer raus oä) dann bin ich auch dafür diese Person nicht ins Stadion zu lassen.Dies wäre ja auch eine eindeutige Sache und ausdrücklich eine politisch motivierte Aussage.
Bei vermeindlichen Kleidermarken sehe ich das anders.Wenn wir als Gesellschaft jetzt damit anfangen unsere eigene Freiheit zu beschneiden dann ist es für die Politik umso einfacher weitere Schritte bis hin zur kompletten Überwachung aller Bürger zu gehen.
Man sollte die Kirche mal im Dorf lassen ,denn nicht jeder Zweck heiligt alle Mittel.
Nur weil es 40-50 Neonazis in Aachen gibt gleich jeden unter Verdacht zu stellen ist sinnlos und albern.
Anstatt mit dem Zeigefinger auf Leute zu zeigen die 16-20 Jahre alt sind und einfach nur zu einer Gruppe gehören wollen kommt man mit Aufklärung viel weiter.
Sorry, aber das ist im Bezug auf die Kleidungs-Diskussion totaler Quatsch. Du bezeichnest die Tatsache, dass NSDA in Londsdale vorkam als "Verschwörungstheorie". Warum haben dann etliche Neonazis nach der "Londsdale loves all colours"-Kampagne die Marke abgelegt und sind zum selbst erfundenen Label "Condsdaple" (NSDAP) gewechselt? Natürlich gibt es etliche Leute, die Londsdale einfach aus modischer Sicht tragen und nichts mit Rechtsideologie am Hut haben. Dann aber Thor Steinar mit Londsdale zu vergleichen ist falsch. Londsdale ist und war eine englische Modemarke, ohne politischen Hintergrund. Thor Steinar bedient aber bewusst die germanische Mythologie und nutzte eine Zeit lang die germanische Siegesrune als Logo. Gegründet wurde die Marke zudem in Ostdeutschland. Es wäre ganz schön vermessen, wenn die Gründer nicht bewusst dort einen Markt für solche Produkte gesehen hätten. Die Tatsache, dass die Marke an einen Araber verkauft wurde, lasse ich als Grund für die Ideologiefreiheit Thor Steinars nicht gelten. Die Marke läuft in bestimmten Kreisen halt verhältnismäßig gut. Gerade Investoren aus dem Nahen Osten ist doch egal woher das Geld in ihre Kasse kommt.
Was hier einige fordern ist mehr als ein Schuß über das Ziel hinaus.
Jeder "Verschwörungstheoretiker" macht Luftsprünge wenn er so etwas liest.
Man könnte wirklich bald meinen das uns die Gesellschaft so weit bringt das wir alle gleich aussehen müssen nur damit man nicht aus der Reihe fällt.
Was heute "Thor Steiner" ist war zu meiner Zeit "Lonsdale".
Geil waren dabei immer die krampfhaften versuche eine Verbindung zwischen Marke und politischer Motivierung herzustellen.In Lonsdale steckt die Buchstabenkombi "NSDA". :rolleyes .
Wenn hier einige fordern das man anhand von Kleidung entscheiden sollte wer ins Stadion darf und wer nicht dann wird mir schlecht.
Wenn jemand ein T-Shirt trägt mit eindeutigen Aufforderungen (Ausländer raus oä) dann bin ich auch dafür diese Person nicht ins Stadion zu lassen.Dies wäre ja auch eine eindeutige Sache und ausdrücklich eine politisch motivierte Aussage.
Bei vermeindlichen Kleidermarken sehe ich das anders.Wenn wir als Gesellschaft jetzt damit anfangen unsere eigene Freiheit zu beschneiden dann ist es für die Politik umso einfacher weitere Schritte bis hin zur kompletten Überwachung aller Bürger zu gehen.
Man sollte die Kirche mal im Dorf lassen ,denn nicht jeder Zweck heiligt alle Mittel.
Nur weil es 40-50 Neonazis in Aachen gibt gleich jeden unter Verdacht zu stellen ist sinnlos und albern.
Anstatt mit dem Zeigefinger auf Leute zu zeigen die 16-20 Jahre alt sind und einfach nur zu einer Gruppe gehören wollen kommt man mit Aufklärung viel weiter.
Sorry, aber das ist im Bezug auf die Kleidungs-Diskussion totaler Quatsch. Du bezeichnest die Tatsache, dass NSDA in Londsdale vorkam als "Verschwörungstheorie". Warum haben dann etliche Neonazis nach der "Londsdale loves all colours"-Kampagne die Marke abgelegt und sind zum selbst erfundenen Label "Condsdaple" (NSDAP) gewechselt? Natürlich gibt es etliche Leute, die Londsdale einfach aus modischer Sicht tragen und nichts mit Rechtsideologie am Hut haben. Dann aber Thor Steinar mit Londsdale zu vergleichen ist falsch. Londsdale ist und war eine englische Modemarke, ohne politischen Hintergrund. Thor Steinar bedient aber bewusst die germanische Mythologie und nutzte eine Zeit lang die germanische Siegesrune als Logo. Gegründet wurde die Marke zudem in Ostdeutschland. Es wäre ganz schön vermessen, wenn die Gründer nicht bewusst dort einen Markt für solche Produkte gesehen hätten. Die Tatsache, dass die Marke an einen Araber verkauft wurde, lasse ich als Grund für die Ideologiefreiheit Thor Steinars nicht gelten. Die Marke läuft in bestimmten Kreisen halt verhältnismäßig gut. Gerade Investoren aus dem Nahen Osten ist doch egal woher das Geld in ihre Kasse kommt.
14.10.2012 - 13:06 Uhr
Zitat von Captain_Kirk:
Sorry, aber das ist im Bezug auf die Kleidungs-Diskussion totaler Quatsch. Du bezeichnest die Tatsache, dass NSDA in Londsdale vorkam als "Verschwörungstheorie". Warum haben dann etliche Neonazis nach der "Londsdale loves all colours"-Kampagne die Marke abgelegt und sind zum selbst erfundenen Label "Condsdaple" (NSDAP) gewechselt? Natürlich gibt es etliche Leute, die Londsdale einfach aus modischer Sicht tragen und nichts mit Rechtsideologie am Hut haben. Dann aber Thor Steinar mit Londsdale zu vergleichen ist falsch. Londsdale ist und war eine englische Modemarke, ohne politischen Hintergrund. Thor Steinar bedient aber bewusst die germanische Mythologie und nutzte eine Zeit lang die germanische Siegesrune als Logo. Gegründet wurde die Marke zudem in Ostdeutschland. Es wäre ganz schön vermessen, wenn die Gründer nicht bewusst dort einen Markt für solche Produkte gesehen hätten. Die Tatsache, dass die Marke an einen Araber verkauft wurde, lasse ich als Grund für die Ideologiefreiheit Thor Steinars nicht gelten. Die Marke läuft in bestimmten Kreisen halt verhältnismäßig gut. Gerade Investoren aus dem Nahen Osten ist doch egal woher das Geld in ihre Kasse kommt.
Trotzdem hat er Recht mit dem was er schreibt.
Wo kommen wir denn hin, wenn wir die Leute anhand ihrer Kleidung an den Stadiontoren aussortieren?
Wir haben noch so etwas wie Freiheiten und Rechten in unserem Grundgesetz stehen und das sollte man ein bisschen ernster nehmen.
"Freiheit ist immer die Freiheit des anders denkenden."
Und wenn wir schon dazu übergehen das sich anders kleiden zu sanktionieren, dann ist wohl Freiheit nur eine hohle Phrase.
Letztendlich macht man sich durch solche Ideen doch nur mit den Leuten gleich, die man "bekämpfen" will.
Denn der große Unterschied zwischen einer freiheitlichen Demokratie und Faschismus, Kommunismus etc. ist, dass die Demokratie selbst die Leute integriert und akzeptiert, die eigentlich garkeine Demokratie wollen.
Die Toleranz jedem seine Meinung zuzugestehen, auch wenn sie uns nicht passt, ist das einzige, was unser System entscheidend von den anderen abhebt.
Sorry, aber das ist im Bezug auf die Kleidungs-Diskussion totaler Quatsch. Du bezeichnest die Tatsache, dass NSDA in Londsdale vorkam als "Verschwörungstheorie". Warum haben dann etliche Neonazis nach der "Londsdale loves all colours"-Kampagne die Marke abgelegt und sind zum selbst erfundenen Label "Condsdaple" (NSDAP) gewechselt? Natürlich gibt es etliche Leute, die Londsdale einfach aus modischer Sicht tragen und nichts mit Rechtsideologie am Hut haben. Dann aber Thor Steinar mit Londsdale zu vergleichen ist falsch. Londsdale ist und war eine englische Modemarke, ohne politischen Hintergrund. Thor Steinar bedient aber bewusst die germanische Mythologie und nutzte eine Zeit lang die germanische Siegesrune als Logo. Gegründet wurde die Marke zudem in Ostdeutschland. Es wäre ganz schön vermessen, wenn die Gründer nicht bewusst dort einen Markt für solche Produkte gesehen hätten. Die Tatsache, dass die Marke an einen Araber verkauft wurde, lasse ich als Grund für die Ideologiefreiheit Thor Steinars nicht gelten. Die Marke läuft in bestimmten Kreisen halt verhältnismäßig gut. Gerade Investoren aus dem Nahen Osten ist doch egal woher das Geld in ihre Kasse kommt.
Trotzdem hat er Recht mit dem was er schreibt.
Wo kommen wir denn hin, wenn wir die Leute anhand ihrer Kleidung an den Stadiontoren aussortieren?
Wir haben noch so etwas wie Freiheiten und Rechten in unserem Grundgesetz stehen und das sollte man ein bisschen ernster nehmen.
"Freiheit ist immer die Freiheit des anders denkenden."
Und wenn wir schon dazu übergehen das sich anders kleiden zu sanktionieren, dann ist wohl Freiheit nur eine hohle Phrase.
Letztendlich macht man sich durch solche Ideen doch nur mit den Leuten gleich, die man "bekämpfen" will.
Denn der große Unterschied zwischen einer freiheitlichen Demokratie und Faschismus, Kommunismus etc. ist, dass die Demokratie selbst die Leute integriert und akzeptiert, die eigentlich garkeine Demokratie wollen.
Die Toleranz jedem seine Meinung zuzugestehen, auch wenn sie uns nicht passt, ist das einzige, was unser System entscheidend von den anderen abhebt.
14.10.2012 - 14:31 Uhr
Zitat von Hedschin:
Trotzdem hat er Recht mit dem was er schreibt.
Wo kommen wir denn hin, wenn wir die Leute anhand ihrer Kleidung an den Stadiontoren aussortieren?
Wir haben noch so etwas wie Freiheiten und Rechten in unserem Grundgesetz stehen und das sollte man ein bisschen ernster nehmen.
"Freiheit ist immer die Freiheit des anders denkenden."
Und wenn wir schon dazu übergehen das sich anders kleiden zu sanktionieren, dann ist wohl Freiheit nur eine hohle Phrase.
Letztendlich macht man sich durch solche Ideen doch nur mit den Leuten gleich, die man "bekämpfen" will.
Denn der große Unterschied zwischen einer freiheitlichen Demokratie und Faschismus, Kommunismus etc. ist, dass die Demokratie selbst die Leute integriert und akzeptiert, die eigentlich garkeine Demokratie wollen.
Die Toleranz jedem seine Meinung zuzugestehen, auch wenn sie uns nicht passt, ist das einzige, was unser System entscheidend von den anderen abhebt.
In vielen Bundesligastadien (z.B. Berlin) steht klipp und klar in der Stadionordnung, dass das Tragen von Thor Steinar zum Ausschluss aus dem Stadion führt. Wenn das vorher jeder weiss und es dennoch Leute gibt, die diese Dinge dann trotzdem tragen, dann ist das ein klares Statement, dass man die Stadionordnung (und vllt. auch die gesellschaftliche Ordnung) nicht akzeptiert. Ich finde den Ausschluss nach Kleidung in diesem Fall durchaus legitim.
Trotzdem hat er Recht mit dem was er schreibt.
Wo kommen wir denn hin, wenn wir die Leute anhand ihrer Kleidung an den Stadiontoren aussortieren?
Wir haben noch so etwas wie Freiheiten und Rechten in unserem Grundgesetz stehen und das sollte man ein bisschen ernster nehmen.
"Freiheit ist immer die Freiheit des anders denkenden."
Und wenn wir schon dazu übergehen das sich anders kleiden zu sanktionieren, dann ist wohl Freiheit nur eine hohle Phrase.
Letztendlich macht man sich durch solche Ideen doch nur mit den Leuten gleich, die man "bekämpfen" will.
Denn der große Unterschied zwischen einer freiheitlichen Demokratie und Faschismus, Kommunismus etc. ist, dass die Demokratie selbst die Leute integriert und akzeptiert, die eigentlich garkeine Demokratie wollen.
Die Toleranz jedem seine Meinung zuzugestehen, auch wenn sie uns nicht passt, ist das einzige, was unser System entscheidend von den anderen abhebt.
In vielen Bundesligastadien (z.B. Berlin) steht klipp und klar in der Stadionordnung, dass das Tragen von Thor Steinar zum Ausschluss aus dem Stadion führt. Wenn das vorher jeder weiss und es dennoch Leute gibt, die diese Dinge dann trotzdem tragen, dann ist das ein klares Statement, dass man die Stadionordnung (und vllt. auch die gesellschaftliche Ordnung) nicht akzeptiert. Ich finde den Ausschluss nach Kleidung in diesem Fall durchaus legitim.
14.10.2012 - 18:22 Uhr
Zitat von Captain_Kirk:
Zitat von Hedschin:
Trotzdem hat er Recht mit dem was er schreibt.
Wo kommen wir denn hin, wenn wir die Leute anhand ihrer Kleidung an den Stadiontoren aussortieren?
Wir haben noch so etwas wie Freiheiten und Rechten in unserem Grundgesetz stehen und das sollte man ein bisschen ernster nehmen.
"Freiheit ist immer die Freiheit des anders denkenden."
Und wenn wir schon dazu übergehen das sich anders kleiden zu sanktionieren, dann ist wohl Freiheit nur eine hohle Phrase.
Letztendlich macht man sich durch solche Ideen doch nur mit den Leuten gleich, die man "bekämpfen" will.
Denn der große Unterschied zwischen einer freiheitlichen Demokratie und Faschismus, Kommunismus etc. ist, dass die Demokratie selbst die Leute integriert und akzeptiert, die eigentlich garkeine Demokratie wollen.
Die Toleranz jedem seine Meinung zuzugestehen, auch wenn sie uns nicht passt, ist das einzige, was unser System entscheidend von den anderen abhebt.
In vielen Bundesligastadien (z.B. Berlin) steht klipp und klar in der Stadionordnung, dass das Tragen von Thor Steinar zum Ausschluss aus dem Stadion führt. Wenn das vorher jeder weiss und es dennoch Leute gibt, die diese Dinge dann trotzdem tragen, dann ist das ein klares Statement, dass man die Stadionordnung (und vllt. auch die gesellschaftliche Ordnung) nicht akzeptiert. Ich finde den Ausschluss nach Kleidung in diesem Fall durchaus legitim.
Das löst aber das Problem in keinster Weise, sondern ist nur ein Herumdoktern an den Symptomen.
Dadurch, dass der eventuelle Rechtsradikale keinen Thor Steinar Pulli im Stadion tragen darf, wird er nicht weniger radikal und ändert auch nichts an seinem Verhalten.
Der Ansatz muss sein mit der Fanszene zusammenzuarbeiten um die wirklich Unbelehrbaren, die auch Mitglieder der KAL sind oder sich in deren engstem Umfeld aufhalten, zu isolieren und dann bei Fehlverhalten mit Stadionverboten zu belegen.
Die Karlsbande als komplette Gruppe zu strafen und die ACU machen zu lassen führt zu keinem wünschenswerten Ergebnis, sondern zu lächerlichen Sitzstreiks und einer Verschärfung der Spaltung innerhalb der Fanszene.
Zitat von Hedschin:
Trotzdem hat er Recht mit dem was er schreibt.
Wo kommen wir denn hin, wenn wir die Leute anhand ihrer Kleidung an den Stadiontoren aussortieren?
Wir haben noch so etwas wie Freiheiten und Rechten in unserem Grundgesetz stehen und das sollte man ein bisschen ernster nehmen.
"Freiheit ist immer die Freiheit des anders denkenden."
Und wenn wir schon dazu übergehen das sich anders kleiden zu sanktionieren, dann ist wohl Freiheit nur eine hohle Phrase.
Letztendlich macht man sich durch solche Ideen doch nur mit den Leuten gleich, die man "bekämpfen" will.
Denn der große Unterschied zwischen einer freiheitlichen Demokratie und Faschismus, Kommunismus etc. ist, dass die Demokratie selbst die Leute integriert und akzeptiert, die eigentlich garkeine Demokratie wollen.
Die Toleranz jedem seine Meinung zuzugestehen, auch wenn sie uns nicht passt, ist das einzige, was unser System entscheidend von den anderen abhebt.
In vielen Bundesligastadien (z.B. Berlin) steht klipp und klar in der Stadionordnung, dass das Tragen von Thor Steinar zum Ausschluss aus dem Stadion führt. Wenn das vorher jeder weiss und es dennoch Leute gibt, die diese Dinge dann trotzdem tragen, dann ist das ein klares Statement, dass man die Stadionordnung (und vllt. auch die gesellschaftliche Ordnung) nicht akzeptiert. Ich finde den Ausschluss nach Kleidung in diesem Fall durchaus legitim.
Das löst aber das Problem in keinster Weise, sondern ist nur ein Herumdoktern an den Symptomen.
Dadurch, dass der eventuelle Rechtsradikale keinen Thor Steinar Pulli im Stadion tragen darf, wird er nicht weniger radikal und ändert auch nichts an seinem Verhalten.
Der Ansatz muss sein mit der Fanszene zusammenzuarbeiten um die wirklich Unbelehrbaren, die auch Mitglieder der KAL sind oder sich in deren engstem Umfeld aufhalten, zu isolieren und dann bei Fehlverhalten mit Stadionverboten zu belegen.
Die Karlsbande als komplette Gruppe zu strafen und die ACU machen zu lassen führt zu keinem wünschenswerten Ergebnis, sondern zu lächerlichen Sitzstreiks und einer Verschärfung der Spaltung innerhalb der Fanszene.
14.10.2012 - 18:43 Uhr
Zitat von Hedschin:
Das löst aber das Problem in keinster Weise, sondern ist nur ein Herumdoktern an den Symptomen.
Dadurch, dass der eventuelle Rechtsradikale keinen Thor Steinar Pulli im Stadion tragen darf, wird er nicht weniger radikal und ändert auch nichts an seinem Verhalten.
Der Ansatz muss sein mit der Fanszene zusammenzuarbeiten um die wirklich Unbelehrbaren, die auch Mitglieder der KAL sind oder sich in deren engstem Umfeld aufhalten, zu isolieren und dann bei Fehlverhalten mit Stadionverboten zu belegen.
Die Karlsbande als komplette Gruppe zu strafen und die ACU machen zu lassen führt zu keinem wünschenswerten Ergebnis, sondern zu lächerlichen Sitzstreiks und einer Verschärfung der Spaltung innerhalb der Fanszene.
Natürlich behebt das nur ein Symptom. Aber von den wirklich überzeugten Nazis wird auch niemand seine Einstellung ändern. Die Bekämpfung der Ursache ist daher recht schwer. M.M.n. ist der einfachste Weg, die Ausbreitung der rechten Ideologie im Stadion zu verhindern. Und dazu kann ein Verbot einschlägig rechter Kleidungsmarken beitragen.
Um die Spaltung der Fanszene zu bekämpfen, müssen die Mittel erst einmal gebacken werden. Solange da zwei Gruppen mit persönlichen Eitelkeiten aufeinandertreffen, die keinen fußbreit von ihren Egoismen abrücken wollen, wird das nichts. Ich würde eher dafür plädieren, dass die anderen Fans die Stimmungsmache intensiver übernehmen und beide Gruppen an den Rand stellen. Die Karlsbande hält sich nänlich immer noch für die tollste Truppe, nur weil auf ihren Support jeder anspringt.
Das löst aber das Problem in keinster Weise, sondern ist nur ein Herumdoktern an den Symptomen.
Dadurch, dass der eventuelle Rechtsradikale keinen Thor Steinar Pulli im Stadion tragen darf, wird er nicht weniger radikal und ändert auch nichts an seinem Verhalten.
Der Ansatz muss sein mit der Fanszene zusammenzuarbeiten um die wirklich Unbelehrbaren, die auch Mitglieder der KAL sind oder sich in deren engstem Umfeld aufhalten, zu isolieren und dann bei Fehlverhalten mit Stadionverboten zu belegen.
Die Karlsbande als komplette Gruppe zu strafen und die ACU machen zu lassen führt zu keinem wünschenswerten Ergebnis, sondern zu lächerlichen Sitzstreiks und einer Verschärfung der Spaltung innerhalb der Fanszene.
Natürlich behebt das nur ein Symptom. Aber von den wirklich überzeugten Nazis wird auch niemand seine Einstellung ändern. Die Bekämpfung der Ursache ist daher recht schwer. M.M.n. ist der einfachste Weg, die Ausbreitung der rechten Ideologie im Stadion zu verhindern. Und dazu kann ein Verbot einschlägig rechter Kleidungsmarken beitragen.
Um die Spaltung der Fanszene zu bekämpfen, müssen die Mittel erst einmal gebacken werden. Solange da zwei Gruppen mit persönlichen Eitelkeiten aufeinandertreffen, die keinen fußbreit von ihren Egoismen abrücken wollen, wird das nichts. Ich würde eher dafür plädieren, dass die anderen Fans die Stimmungsmache intensiver übernehmen und beide Gruppen an den Rand stellen. Die Karlsbande hält sich nänlich immer noch für die tollste Truppe, nur weil auf ihren Support jeder anspringt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Captain_Kirk am 14.10.2012 um 18:47 Uhr bearbeitet
14.10.2012 - 20:55 Uhr
Zitat von Captain_Kirk:
Zitat von Hedschin:
Das löst aber das Problem in keinster Weise, sondern ist nur ein Herumdoktern an den Symptomen.
Dadurch, dass der eventuelle Rechtsradikale keinen Thor Steinar Pulli im Stadion tragen darf, wird er nicht weniger radikal und ändert auch nichts an seinem Verhalten.
Der Ansatz muss sein mit der Fanszene zusammenzuarbeiten um die wirklich Unbelehrbaren, die auch Mitglieder der KAL sind oder sich in deren engstem Umfeld aufhalten, zu isolieren und dann bei Fehlverhalten mit Stadionverboten zu belegen.
Die Karlsbande als komplette Gruppe zu strafen und die ACU machen zu lassen führt zu keinem wünschenswerten Ergebnis, sondern zu lächerlichen Sitzstreiks und einer Verschärfung der Spaltung innerhalb der Fanszene.
Natürlich behebt das nur ein Symptom. Aber von den wirklich überzeugten Nazis wird auch niemand seine Einstellung ändern. Die Bekämpfung der Ursache ist daher recht schwer. M.M.n. ist der einfachste Weg, die Ausbreitung der rechten Ideologie im Stadion zu verhindern. Und dazu kann ein Verbot einschlägig rechter Kleidungsmarken beitragen.
Um die Spaltung der Fanszene zu bekämpfen, müssen die Mittel erst einmal gebacken werden. Solange da zwei Gruppen mit persönlichen Eitelkeiten aufeinandertreffen, die keinen fußbreit von ihren Egoismen abrücken wollen, wird das nichts. Ich würde eher dafür plädieren, dass die anderen Fans die Stimmungsmache intensiver übernehmen und beide Gruppen an den Rand stellen. Die Karlsbande hält sich nänlich immer noch für die tollste Truppe, nur weil auf ihren Support jeder anspringt.
die leute die thor stainer tragen lachen sich schlapp wenn sie diese nich mehr im stadion tragen dürfen. dann ziehen sie halt was anderes an es gibt genug vesteckte symbole. daher is das ein verzweifelter aktionismus.
und immer das fordern der anderen fans die stimmung zu machen, glaubst du da echt dran ?
mehrere gründe die dagegen sprechen:
1 ) keine homogene gruppe sondern alles einzelpersonen
2) immer unterschiedliche zusammensetzung und schwankende zuschauerzahlen.
3) keine lieder
4) hat über die jahre auch nicht funktioniert
und und und
Zitat von Hedschin:
Das löst aber das Problem in keinster Weise, sondern ist nur ein Herumdoktern an den Symptomen.
Dadurch, dass der eventuelle Rechtsradikale keinen Thor Steinar Pulli im Stadion tragen darf, wird er nicht weniger radikal und ändert auch nichts an seinem Verhalten.
Der Ansatz muss sein mit der Fanszene zusammenzuarbeiten um die wirklich Unbelehrbaren, die auch Mitglieder der KAL sind oder sich in deren engstem Umfeld aufhalten, zu isolieren und dann bei Fehlverhalten mit Stadionverboten zu belegen.
Die Karlsbande als komplette Gruppe zu strafen und die ACU machen zu lassen führt zu keinem wünschenswerten Ergebnis, sondern zu lächerlichen Sitzstreiks und einer Verschärfung der Spaltung innerhalb der Fanszene.
Natürlich behebt das nur ein Symptom. Aber von den wirklich überzeugten Nazis wird auch niemand seine Einstellung ändern. Die Bekämpfung der Ursache ist daher recht schwer. M.M.n. ist der einfachste Weg, die Ausbreitung der rechten Ideologie im Stadion zu verhindern. Und dazu kann ein Verbot einschlägig rechter Kleidungsmarken beitragen.
Um die Spaltung der Fanszene zu bekämpfen, müssen die Mittel erst einmal gebacken werden. Solange da zwei Gruppen mit persönlichen Eitelkeiten aufeinandertreffen, die keinen fußbreit von ihren Egoismen abrücken wollen, wird das nichts. Ich würde eher dafür plädieren, dass die anderen Fans die Stimmungsmache intensiver übernehmen und beide Gruppen an den Rand stellen. Die Karlsbande hält sich nänlich immer noch für die tollste Truppe, nur weil auf ihren Support jeder anspringt.
die leute die thor stainer tragen lachen sich schlapp wenn sie diese nich mehr im stadion tragen dürfen. dann ziehen sie halt was anderes an es gibt genug vesteckte symbole. daher is das ein verzweifelter aktionismus.
und immer das fordern der anderen fans die stimmung zu machen, glaubst du da echt dran ?
mehrere gründe die dagegen sprechen:
1 ) keine homogene gruppe sondern alles einzelpersonen
2) immer unterschiedliche zusammensetzung und schwankende zuschauerzahlen.
3) keine lieder
4) hat über die jahre auch nicht funktioniert
und und und
14.10.2012 - 21:46 Uhr
Zitat von Aaachen:
die leute die thor stainer tragen lachen sich schlapp wenn sie diese nich mehr im stadion tragen dürfen. dann ziehen sie halt was anderes an es gibt genug vesteckte symbole. daher is das ein verzweifelter aktionismus.
und immer das fordern der anderen fans die stimmung zu machen, glaubst du da echt dran ?
mehrere gründe die dagegen sprechen:
1 ) keine homogene gruppe sondern alles einzelpersonen
2) immer unterschiedliche zusammensetzung und schwankende zuschauerzahlen.
3) keine lieder
4) hat über die jahre auch nicht funktioniert
und und und
Über welche Jahre reden wir? 2005 bis heute? Das ist ungefähr der Zeitraum, in dem die Ultras maßgeblich den Support bestimmt haben. Und was war davor? Auch gute Stimmung. D.h. die von dir besagten Einzelpersonen können das sehr wohl, man muss dazu keine homogene Gruppe sein. Zumal sicherlich die wenigsten alleine zum Tivoli gehen. Und keine Lieder? Glaubst du auf jedem Lied, das am Tivoli gesungen wird steht ein Stempel der Ultras? Das ist doch totaler Quatsch. Wahrscheinlich würde sogar das Gegenteil eintreten. Mehr Leute würden mitsingen, weil man endlich wieder auf simples Liedgut, statt auf komplexe Texte der Ultras setzt.
die leute die thor stainer tragen lachen sich schlapp wenn sie diese nich mehr im stadion tragen dürfen. dann ziehen sie halt was anderes an es gibt genug vesteckte symbole. daher is das ein verzweifelter aktionismus.
und immer das fordern der anderen fans die stimmung zu machen, glaubst du da echt dran ?
mehrere gründe die dagegen sprechen:
1 ) keine homogene gruppe sondern alles einzelpersonen
2) immer unterschiedliche zusammensetzung und schwankende zuschauerzahlen.
3) keine lieder
4) hat über die jahre auch nicht funktioniert
und und und
Über welche Jahre reden wir? 2005 bis heute? Das ist ungefähr der Zeitraum, in dem die Ultras maßgeblich den Support bestimmt haben. Und was war davor? Auch gute Stimmung. D.h. die von dir besagten Einzelpersonen können das sehr wohl, man muss dazu keine homogene Gruppe sein. Zumal sicherlich die wenigsten alleine zum Tivoli gehen. Und keine Lieder? Glaubst du auf jedem Lied, das am Tivoli gesungen wird steht ein Stempel der Ultras? Das ist doch totaler Quatsch. Wahrscheinlich würde sogar das Gegenteil eintreten. Mehr Leute würden mitsingen, weil man endlich wieder auf simples Liedgut, statt auf komplexe Texte der Ultras setzt.
15.10.2012 - 09:21 Uhr
Zitat von Captain_Kirk:
Zitat von Hedschin:
Trotzdem hat er Recht mit dem was er schreibt.
Wo kommen wir denn hin, wenn wir die Leute anhand ihrer Kleidung an den Stadiontoren aussortieren?
Wir haben noch so etwas wie Freiheiten und Rechten in unserem Grundgesetz stehen und das sollte man ein bisschen ernster nehmen.
"Freiheit ist immer die Freiheit des anders denkenden."
Und wenn wir schon dazu übergehen das sich anders kleiden zu sanktionieren, dann ist wohl Freiheit nur eine hohle Phrase.
Letztendlich macht man sich durch solche Ideen doch nur mit den Leuten gleich, die man "bekämpfen" will.
Denn der große Unterschied zwischen einer freiheitlichen Demokratie und Faschismus, Kommunismus etc. ist, dass die Demokratie selbst die Leute integriert und akzeptiert, die eigentlich garkeine Demokratie wollen.
Die Toleranz jedem seine Meinung zuzugestehen, auch wenn sie uns nicht passt, ist das einzige, was unser System entscheidend von den anderen abhebt.
In vielen Bundesligastadien (z.B. Berlin) steht klipp und klar in der Stadionordnung, dass das Tragen von Thor Steinar zum Ausschluss aus dem Stadion führt. Wenn das vorher jeder weiss und es dennoch Leute gibt, die diese Dinge dann trotzdem tragen, dann ist das ein klares Statement, dass man die Stadionordnung (und vllt. auch die gesellschaftliche Ordnung) nicht akzeptiert. Ich finde den Ausschluss nach Kleidung in diesem Fall durchaus legitim.
Ich habe selbst am Tivoli bereits mitbekommen das ein "aufmerksamer" Ordner jemanden am Stadiontor abgewiesen hat der Thor Steiner trug.
Die nächste Person trug ein T-Shirt von KC und ist ins Stadion gekommen.
Ich stimme dir ja zu das Thor Steiner eine Marke ist mit der sich die Rechten untereinander erkennen können.Das schließt aber nicht aus das es auch Leute gibt die weder Rechts sind noch mit der Symbolik der Runen etwas anfangen können,sondern einfach nur das Design schön finden und deshalb die Marke tragen.
Wir dürfen nur nicht damit anfangen Leute zu verurteilen die die "falsche" Kleidung tragen solange sie sich nicht anderweitig strafbar machen.
Dann dürften wir ja auch keinen Punk mehr ins Stadion lassen ,da ja bekannt ist das ALLE :rolleyes Punks die Anarchie fordern.
Als nächstes sind dann alle Leute mit schwarzen Pullis dran denn sie könnten ja zum Schwarzen Block gehören und nur Krawall machen.Dann alle die Oliv-Grün tragen ........und zuletzt alle mit Blindenbinde denn da fällt uns auch noch etwas ein.
Ich hoffe du verstehst worauf ich hinaus will.
Wenn jemand einen anderen angreift dann muss er bestraft werden,wenn sich jemand korrekt verhält dann sollte es egal sein wie derjenige rumläuft.
Die Leute die das tragen von Thor Steiner als provokation ansehen die müssten ja auch Verständnis dafür aufbringen wenn die "rechten" sagen das sie ein Kopftuch provoziert.
Und schon würde sich der Kreis irgendwann wieder schließen.Das einzige was man machen kann um "besser" zu sein ist prinzipiell erstmal jeden zu tolerieren bis dieser etwas macht das die Freiheit eines anderen einschränkt.
Zitat von Hedschin:
Trotzdem hat er Recht mit dem was er schreibt.
Wo kommen wir denn hin, wenn wir die Leute anhand ihrer Kleidung an den Stadiontoren aussortieren?
Wir haben noch so etwas wie Freiheiten und Rechten in unserem Grundgesetz stehen und das sollte man ein bisschen ernster nehmen.
"Freiheit ist immer die Freiheit des anders denkenden."
Und wenn wir schon dazu übergehen das sich anders kleiden zu sanktionieren, dann ist wohl Freiheit nur eine hohle Phrase.
Letztendlich macht man sich durch solche Ideen doch nur mit den Leuten gleich, die man "bekämpfen" will.
Denn der große Unterschied zwischen einer freiheitlichen Demokratie und Faschismus, Kommunismus etc. ist, dass die Demokratie selbst die Leute integriert und akzeptiert, die eigentlich garkeine Demokratie wollen.
Die Toleranz jedem seine Meinung zuzugestehen, auch wenn sie uns nicht passt, ist das einzige, was unser System entscheidend von den anderen abhebt.
In vielen Bundesligastadien (z.B. Berlin) steht klipp und klar in der Stadionordnung, dass das Tragen von Thor Steinar zum Ausschluss aus dem Stadion führt. Wenn das vorher jeder weiss und es dennoch Leute gibt, die diese Dinge dann trotzdem tragen, dann ist das ein klares Statement, dass man die Stadionordnung (und vllt. auch die gesellschaftliche Ordnung) nicht akzeptiert. Ich finde den Ausschluss nach Kleidung in diesem Fall durchaus legitim.
Ich habe selbst am Tivoli bereits mitbekommen das ein "aufmerksamer" Ordner jemanden am Stadiontor abgewiesen hat der Thor Steiner trug.
Die nächste Person trug ein T-Shirt von KC und ist ins Stadion gekommen.
Ich stimme dir ja zu das Thor Steiner eine Marke ist mit der sich die Rechten untereinander erkennen können.Das schließt aber nicht aus das es auch Leute gibt die weder Rechts sind noch mit der Symbolik der Runen etwas anfangen können,sondern einfach nur das Design schön finden und deshalb die Marke tragen.
Wir dürfen nur nicht damit anfangen Leute zu verurteilen die die "falsche" Kleidung tragen solange sie sich nicht anderweitig strafbar machen.
Dann dürften wir ja auch keinen Punk mehr ins Stadion lassen ,da ja bekannt ist das ALLE :rolleyes Punks die Anarchie fordern.
Als nächstes sind dann alle Leute mit schwarzen Pullis dran denn sie könnten ja zum Schwarzen Block gehören und nur Krawall machen.Dann alle die Oliv-Grün tragen ........und zuletzt alle mit Blindenbinde denn da fällt uns auch noch etwas ein.
Ich hoffe du verstehst worauf ich hinaus will.
Wenn jemand einen anderen angreift dann muss er bestraft werden,wenn sich jemand korrekt verhält dann sollte es egal sein wie derjenige rumläuft.
Die Leute die das tragen von Thor Steiner als provokation ansehen die müssten ja auch Verständnis dafür aufbringen wenn die "rechten" sagen das sie ein Kopftuch provoziert.
Und schon würde sich der Kreis irgendwann wieder schließen.Das einzige was man machen kann um "besser" zu sein ist prinzipiell erstmal jeden zu tolerieren bis dieser etwas macht das die Freiheit eines anderen einschränkt.
15.10.2012 - 16:55 Uhr
Zitat von Captain_Kirk:
Zitat von Aaachen:
die leute die thor stainer tragen lachen sich schlapp wenn sie diese nich mehr im stadion tragen dürfen. dann ziehen sie halt was anderes an es gibt genug vesteckte symbole. daher is das ein verzweifelter aktionismus.
und immer das fordern der anderen fans die stimmung zu machen, glaubst du da echt dran ?
mehrere gründe die dagegen sprechen:
1 ) keine homogene gruppe sondern alles einzelpersonen
2) immer unterschiedliche zusammensetzung und schwankende zuschauerzahlen.
3) keine lieder
4) hat über die jahre auch nicht funktioniert
und und und
Über welche Jahre reden wir? 2005 bis heute? Das ist ungefähr der Zeitraum, in dem die Ultras maßgeblich den Support bestimmt haben. Und was war davor? Auch gute Stimmung. D.h. die von dir besagten Einzelpersonen können das sehr wohl, man muss dazu keine homogene Gruppe sein. Zumal sicherlich die wenigsten alleine zum Tivoli gehen. Und keine Lieder? Glaubst du auf jedem Lied, das am Tivoli gesungen wird steht ein Stempel der Ultras? Das ist doch totaler Quatsch. Wahrscheinlich würde sogar das Gegenteil eintreten. Mehr Leute würden mitsingen, weil man endlich wieder auf simples Liedgut, statt auf komplexe Texte der Ultras setzt.
1. ) Die ACU gibt es seit 1999 und da ist dein 2005 vollkommen falsch.
2. ) Komplexe Texte ?
Willst du mich auf den Arm nehmen ?
Was ist an folgenden Lieder schwer zu verstehen oder zu komplex :
- Wir sind Aachen.......
- Allez Allez Allez Kaiserstadt ......
- Steht auf wenn ihr Aachener seit
um nur mal drei zu nennen. Würd mich mal interessieren welche du als komplex ansiehst.
Wer diese Lieder noch nicht mal auf die Kette kriegt soll also einen organisierten Support , wo noch mehr Komplexität erforderlich ist, hinbekommen ?
Vergiss es
Zitat von Aaachen:
die leute die thor stainer tragen lachen sich schlapp wenn sie diese nich mehr im stadion tragen dürfen. dann ziehen sie halt was anderes an es gibt genug vesteckte symbole. daher is das ein verzweifelter aktionismus.
und immer das fordern der anderen fans die stimmung zu machen, glaubst du da echt dran ?
mehrere gründe die dagegen sprechen:
1 ) keine homogene gruppe sondern alles einzelpersonen
2) immer unterschiedliche zusammensetzung und schwankende zuschauerzahlen.
3) keine lieder
4) hat über die jahre auch nicht funktioniert
und und und
Über welche Jahre reden wir? 2005 bis heute? Das ist ungefähr der Zeitraum, in dem die Ultras maßgeblich den Support bestimmt haben. Und was war davor? Auch gute Stimmung. D.h. die von dir besagten Einzelpersonen können das sehr wohl, man muss dazu keine homogene Gruppe sein. Zumal sicherlich die wenigsten alleine zum Tivoli gehen. Und keine Lieder? Glaubst du auf jedem Lied, das am Tivoli gesungen wird steht ein Stempel der Ultras? Das ist doch totaler Quatsch. Wahrscheinlich würde sogar das Gegenteil eintreten. Mehr Leute würden mitsingen, weil man endlich wieder auf simples Liedgut, statt auf komplexe Texte der Ultras setzt.
1. ) Die ACU gibt es seit 1999 und da ist dein 2005 vollkommen falsch.
2. ) Komplexe Texte ?
Willst du mich auf den Arm nehmen ?
Was ist an folgenden Lieder schwer zu verstehen oder zu komplex :
- Wir sind Aachen.......
- Allez Allez Allez Kaiserstadt ......
- Steht auf wenn ihr Aachener seit
um nur mal drei zu nennen. Würd mich mal interessieren welche du als komplex ansiehst.
Wer diese Lieder noch nicht mal auf die Kette kriegt soll also einen organisierten Support , wo noch mehr Komplexität erforderlich ist, hinbekommen ?
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