96-Fanszene
15.02.2013 - 16:18 Uhr
18.10.2024 - 19:20 Uhr
Zitat von RuvinhoDBS
Betrifft uns ja direkt auch, daher hier mal das Ergebnis des Sicherheitsgipfels:
- Stadionverbote nicht mehr durch Vereine, sondern diese werden zentral geregelt durch eine Kommission, um Krawallmacher und Gewalttäter künftig einheitlicher von den Stadien auszuschließen -> keine Kollektivstrafen
- Vereine sollen mehr in STadiontechnik investieren, um für mehr Sicherheit zu sorgen:
"Es kann nicht sein, dass die Vorschriften, wie grün der Rasen zu sein hat, sich intensiver gestaltet, als die Frage, wie sicher das Stadion für die Zuschauer gestaltet wird"
- Verbot von Pyro bleibt bestehen
- Ordnerausbildung soll verbessert werden und zentrale Ausbildungen soll es geben
- es wird eine Kommission aus Vertretern aus dem Fußball, der Politik und Fanvertretern geben, die die Ergebnisse evaluieren
- Ergebnis der Polizei: "Hauptprobleme nicht die Fußballfans, die überwiegend friedlich sind, sondern die wenigen, aber dafür sehr intensiven Menschen, die den Fußball nutzen, um Gewalt auszuüben und Straftaten zu begehen.
Nach Cororna hat die Gewaltbereitschaft zugenommen. Daher seien die Vereine gefordert, klare Strukturen zu schaffen, Stadionverbote auszusprechen und professionellere Einlasskontrollen durchzuführen.
Ich finde die Maßnahmen im Gesamten gut und schlüssig. Vor allem die bessere Technik muss dafür sorgen, dass die Personen dingfest gemacht werden und die Krawallmachen aus den Stadien verschwinden.
Betrifft uns ja direkt auch, daher hier mal das Ergebnis des Sicherheitsgipfels:
- Stadionverbote nicht mehr durch Vereine, sondern diese werden zentral geregelt durch eine Kommission, um Krawallmacher und Gewalttäter künftig einheitlicher von den Stadien auszuschließen -> keine Kollektivstrafen
- Vereine sollen mehr in STadiontechnik investieren, um für mehr Sicherheit zu sorgen:
"Es kann nicht sein, dass die Vorschriften, wie grün der Rasen zu sein hat, sich intensiver gestaltet, als die Frage, wie sicher das Stadion für die Zuschauer gestaltet wird"
- Verbot von Pyro bleibt bestehen
- Ordnerausbildung soll verbessert werden und zentrale Ausbildungen soll es geben
- es wird eine Kommission aus Vertretern aus dem Fußball, der Politik und Fanvertretern geben, die die Ergebnisse evaluieren
- Ergebnis der Polizei: "Hauptprobleme nicht die Fußballfans, die überwiegend friedlich sind, sondern die wenigen, aber dafür sehr intensiven Menschen, die den Fußball nutzen, um Gewalt auszuüben und Straftaten zu begehen.
Nach Cororna hat die Gewaltbereitschaft zugenommen. Daher seien die Vereine gefordert, klare Strukturen zu schaffen, Stadionverbote auszusprechen und professionellere Einlasskontrollen durchzuführen.
Ich finde die Maßnahmen im Gesamten gut und schlüssig. Vor allem die bessere Technik muss dafür sorgen, dass die Personen dingfest gemacht werden und die Krawallmachen aus den Stadien verschwinden.
Für jeden normalen Menschen sind diese Regeln/Vorgaben doch völlig normal und selbstredend. Lediglich die Strafen sind viel zu lasch, was bringt einem, ein Stadionverbot, wenn er gegen andere Gewalt angewendet hat oder durch Pyro oder Knaller verletzt hat? Da muss viel mehr kommen, von mir aus gerne je nach vergehen bis hin zur Gefängnisstrafe.
18.10.2024 - 19:24 Uhr
Zitat von diablo696
Für jeden normalen Menschen sind diese Regeln/Vorgaben doch völlig normal und selbstredend. Lediglich die Strafen sind viel zu lasch, was bringt einem, ein Stadionverbot, wenn er gegen andere Gewalt angewendet hat oder durch Pyro oder Knaller verletzt hat? Da muss viel mehr kommen, von mir aus gerne je nach vergehen bis hin zur Gefängnisstrafe.
Zitat von RuvinhoDBS
Betrifft uns ja direkt auch, daher hier mal das Ergebnis des Sicherheitsgipfels:
- Stadionverbote nicht mehr durch Vereine, sondern diese werden zentral geregelt durch eine Kommission, um Krawallmacher und Gewalttäter künftig einheitlicher von den Stadien auszuschließen -> keine Kollektivstrafen
- Vereine sollen mehr in STadiontechnik investieren, um für mehr Sicherheit zu sorgen:
"Es kann nicht sein, dass die Vorschriften, wie grün der Rasen zu sein hat, sich intensiver gestaltet, als die Frage, wie sicher das Stadion für die Zuschauer gestaltet wird"
- Verbot von Pyro bleibt bestehen
- Ordnerausbildung soll verbessert werden und zentrale Ausbildungen soll es geben
- es wird eine Kommission aus Vertretern aus dem Fußball, der Politik und Fanvertretern geben, die die Ergebnisse evaluieren
- Ergebnis der Polizei: "Hauptprobleme nicht die Fußballfans, die überwiegend friedlich sind, sondern die wenigen, aber dafür sehr intensiven Menschen, die den Fußball nutzen, um Gewalt auszuüben und Straftaten zu begehen.
Nach Cororna hat die Gewaltbereitschaft zugenommen. Daher seien die Vereine gefordert, klare Strukturen zu schaffen, Stadionverbote auszusprechen und professionellere Einlasskontrollen durchzuführen.
Ich finde die Maßnahmen im Gesamten gut und schlüssig. Vor allem die bessere Technik muss dafür sorgen, dass die Personen dingfest gemacht werden und die Krawallmachen aus den Stadien verschwinden.
Betrifft uns ja direkt auch, daher hier mal das Ergebnis des Sicherheitsgipfels:
- Stadionverbote nicht mehr durch Vereine, sondern diese werden zentral geregelt durch eine Kommission, um Krawallmacher und Gewalttäter künftig einheitlicher von den Stadien auszuschließen -> keine Kollektivstrafen
- Vereine sollen mehr in STadiontechnik investieren, um für mehr Sicherheit zu sorgen:
"Es kann nicht sein, dass die Vorschriften, wie grün der Rasen zu sein hat, sich intensiver gestaltet, als die Frage, wie sicher das Stadion für die Zuschauer gestaltet wird"
- Verbot von Pyro bleibt bestehen
- Ordnerausbildung soll verbessert werden und zentrale Ausbildungen soll es geben
- es wird eine Kommission aus Vertretern aus dem Fußball, der Politik und Fanvertretern geben, die die Ergebnisse evaluieren
- Ergebnis der Polizei: "Hauptprobleme nicht die Fußballfans, die überwiegend friedlich sind, sondern die wenigen, aber dafür sehr intensiven Menschen, die den Fußball nutzen, um Gewalt auszuüben und Straftaten zu begehen.
Nach Cororna hat die Gewaltbereitschaft zugenommen. Daher seien die Vereine gefordert, klare Strukturen zu schaffen, Stadionverbote auszusprechen und professionellere Einlasskontrollen durchzuführen.
Ich finde die Maßnahmen im Gesamten gut und schlüssig. Vor allem die bessere Technik muss dafür sorgen, dass die Personen dingfest gemacht werden und die Krawallmachen aus den Stadien verschwinden.
Für jeden normalen Menschen sind diese Regeln/Vorgaben doch völlig normal und selbstredend. Lediglich die Strafen sind viel zu lasch, was bringt einem, ein Stadionverbot, wenn er gegen andere Gewalt angewendet hat oder durch Pyro oder Knaller verletzt hat? Da muss viel mehr kommen, von mir aus gerne je nach vergehen bis hin zur Gefängnisstrafe.
Gebe ich dir recht. Aber gerade diese Selbstverständlichkeit scheint ja bei einigen nicht anzukommen. Es ist für mich auch zu harmlos, aber es ist zumindest ein erster Schritt: Durch bessere Kontrollen und Überwachung könnte man schon präventiv ein wenig arbeiten. Dann ist es wichtig, wenn man die Stadionverbote aussprechen kann, diese im Nachgang noch wegen Gewalt einer Strafanzeige zu unterziehen. Ich sehe es zumindest als einen ersten Schritt. Die ach so tolle Unsere Kurve hat ja selbst das schon kritisiert und alles als Populismus abgestempelt-
18.10.2024 - 19:38 Uhr
Zitat von diablo696
Für jeden normalen Menschen sind diese Regeln/Vorgaben doch völlig normal und selbstredend. Lediglich die Strafen sind viel zu lasch, was bringt einem, ein Stadionverbot, wenn er gegen andere Gewalt angewendet hat oder durch Pyro oder Knaller verletzt hat? Da muss viel mehr kommen, von mir aus gerne je nach vergehen bis hin zur Gefängnisstrafe.
Für jeden normalen Menschen sind diese Regeln/Vorgaben doch völlig normal und selbstredend. Lediglich die Strafen sind viel zu lasch, was bringt einem, ein Stadionverbot, wenn er gegen andere Gewalt angewendet hat oder durch Pyro oder Knaller verletzt hat? Da muss viel mehr kommen, von mir aus gerne je nach vergehen bis hin zur Gefängnisstrafe.
Bei Körperverletzung wird es natürlich mehr als nur ein Stadionverbot geben. Stadionverbote sind die Maßnahmen, die die Vereine zusätzlich umsetzen können und müssen. Anklagen wegen der Vergehen, die du angesprochen hast, muss und wird es weiterhin trotzdem geben. Die erhöhte und qualifiziertere Überwachung scheint nun aber der Konsens zu sein, damit man solche Verfahren überhaupt erst durchführen kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jernals am 18.10.2024 um 19:39 Uhr bearbeitet
18.10.2024 - 19:56 Uhr
Gibt es eigentlich eine Ankündigung , ob es morgen einen Support geben wird?
19.10.2024 - 08:32 Uhr
Zitat von OnlyH96
Gibt es eigentlich eine Ankündigung , ob es morgen einen Support geben wird?
Gibt es eigentlich eine Ankündigung , ob es morgen einen Support geben wird?
Ich habe bis dato nichts davon gehört oder gelesen, dass es keinen geben sollte!
19.10.2024 - 09:28 Uhr
Habe heute die Stellungnahme der "Fanhilfe von Hannover" zur Abfrage der Polizeimethoden gelesen. Ich kann diese "Fanhilfe" aka "Ultrahilfe" nicht mehr ernst nehmen. Man beruft sich jetzt auf das Datenschutzgesetz. Aber wenn Woche für Woche gegen das Strafgesetzbuch, Ordnungswidrigkeiten begangen werden und sonstiges passiert schweigt die "Fanhilfe".
Diesen Kindergarten kann keiner mehr Ernst nehmen, aber Hauptsache Kind, Behrens, die Polizei, die Politik, etc. sind die Feindbilder.
Diesen Kindergarten kann keiner mehr Ernst nehmen, aber Hauptsache Kind, Behrens, die Polizei, die Politik, etc. sind die Feindbilder.
19.10.2024 - 23:13 Uhr
Zitat von OnlyH96
Habe heute die Stellungnahme der "Fanhilfe von Hannover" zur Abfrage der Polizeimethoden gelesen. Ich kann diese "Fanhilfe" aka "Ultrahilfe" nicht mehr ernst nehmen. Man beruft sich jetzt auf das Datenschutzgesetz. Aber wenn Woche für Woche gegen das Strafgesetzbuch, Ordnungswidrigkeiten begangen werden und sonstiges passiert schweigt die "Fanhilfe".
Diesen Kindergarten kann keiner mehr Ernst nehmen, aber Hauptsache Kind, Behrens, die Polizei, die Politik, etc. sind die Feindbilder.
Um was ging es da denn ganz genau?Um Fsns von Hannover 96 oder Schslke 04 Fans mit dem Datenschutz? Habe heute die Stellungnahme der "Fanhilfe von Hannover" zur Abfrage der Polizeimethoden gelesen. Ich kann diese "Fanhilfe" aka "Ultrahilfe" nicht mehr ernst nehmen. Man beruft sich jetzt auf das Datenschutzgesetz. Aber wenn Woche für Woche gegen das Strafgesetzbuch, Ordnungswidrigkeiten begangen werden und sonstiges passiert schweigt die "Fanhilfe".
Diesen Kindergarten kann keiner mehr Ernst nehmen, aber Hauptsache Kind, Behrens, die Polizei, die Politik, etc. sind die Feindbilder.
Klär uns doch mal auf anstatt hier wieder mit deiner Herze zu provozieren!Vor allem was hat die Fanhilfe damit zu tun?Kch denke du verdrehst hier die Sachen wieder so wie die für dich wieder passen um so einen Kommentar hier zu schreiben!Chapeau
19.10.2024 - 23:15 Uhr
Zitat von RuvinhoDBS
Gebe ich dir recht. Aber gerade diese Selbstverständlichkeit scheint ja bei einigen nicht anzukommen. Es ist für mich auch zu harmlos, aber es ist zumindest ein erster Schritt: Durch bessere Kontrollen und Überwachung könnte man schon präventiv ein wenig arbeiten. Dann ist es wichtig, wenn man die Stadionverbote aussprechen kann, diese im Nachgang noch wegen Gewalt einer Strafanzeige zu unterziehen. Ich sehe es zumindest als einen ersten Schritt. Die ach so tolle Unsere Kurve hat ja selbst das schon kritisiert und alles als Populismus abgestempelt-
Zitat von diablo696
Für jeden normalen Menschen sind diese Regeln/Vorgaben doch völlig normal und selbstredend. Lediglich die Strafen sind viel zu lasch, was bringt einem, ein Stadionverbot, wenn er gegen andere Gewalt angewendet hat oder durch Pyro oder Knaller verletzt hat? Da muss viel mehr kommen, von mir aus gerne je nach vergehen bis hin zur Gefängnisstrafe.
Zitat von RuvinhoDBS
Betrifft uns ja direkt auch, daher hier mal das Ergebnis des Sicherheitsgipfels:
- Stadionverbote nicht mehr durch Vereine, sondern diese werden zentral geregelt durch eine Kommission, um Krawallmacher und Gewalttäter künftig einheitlicher von den Stadien auszuschließen -> keine Kollektivstrafen
- Vereine sollen mehr in STadiontechnik investieren, um für mehr Sicherheit zu sorgen:
"Es kann nicht sein, dass die Vorschriften, wie grün der Rasen zu sein hat, sich intensiver gestaltet, als die Frage, wie sicher das Stadion für die Zuschauer gestaltet wird"
- Verbot von Pyro bleibt bestehen
- Ordnerausbildung soll verbessert werden und zentrale Ausbildungen soll es geben
- es wird eine Kommission aus Vertretern aus dem Fußball, der Politik und Fanvertretern geben, die die Ergebnisse evaluieren
- Ergebnis der Polizei: "Hauptprobleme nicht die Fußballfans, die überwiegend friedlich sind, sondern die wenigen, aber dafür sehr intensiven Menschen, die den Fußball nutzen, um Gewalt auszuüben und Straftaten zu begehen.
Nach Cororna hat die Gewaltbereitschaft zugenommen. Daher seien die Vereine gefordert, klare Strukturen zu schaffen, Stadionverbote auszusprechen und professionellere Einlasskontrollen durchzuführen.
Ich finde die Maßnahmen im Gesamten gut und schlüssig. Vor allem die bessere Technik muss dafür sorgen, dass die Personen dingfest gemacht werden und die Krawallmachen aus den Stadien verschwinden.
Betrifft uns ja direkt auch, daher hier mal das Ergebnis des Sicherheitsgipfels:
- Stadionverbote nicht mehr durch Vereine, sondern diese werden zentral geregelt durch eine Kommission, um Krawallmacher und Gewalttäter künftig einheitlicher von den Stadien auszuschließen -> keine Kollektivstrafen
- Vereine sollen mehr in STadiontechnik investieren, um für mehr Sicherheit zu sorgen:
"Es kann nicht sein, dass die Vorschriften, wie grün der Rasen zu sein hat, sich intensiver gestaltet, als die Frage, wie sicher das Stadion für die Zuschauer gestaltet wird"
- Verbot von Pyro bleibt bestehen
- Ordnerausbildung soll verbessert werden und zentrale Ausbildungen soll es geben
- es wird eine Kommission aus Vertretern aus dem Fußball, der Politik und Fanvertretern geben, die die Ergebnisse evaluieren
- Ergebnis der Polizei: "Hauptprobleme nicht die Fußballfans, die überwiegend friedlich sind, sondern die wenigen, aber dafür sehr intensiven Menschen, die den Fußball nutzen, um Gewalt auszuüben und Straftaten zu begehen.
Nach Cororna hat die Gewaltbereitschaft zugenommen. Daher seien die Vereine gefordert, klare Strukturen zu schaffen, Stadionverbote auszusprechen und professionellere Einlasskontrollen durchzuführen.
Ich finde die Maßnahmen im Gesamten gut und schlüssig. Vor allem die bessere Technik muss dafür sorgen, dass die Personen dingfest gemacht werden und die Krawallmachen aus den Stadien verschwinden.
Für jeden normalen Menschen sind diese Regeln/Vorgaben doch völlig normal und selbstredend. Lediglich die Strafen sind viel zu lasch, was bringt einem, ein Stadionverbot, wenn er gegen andere Gewalt angewendet hat oder durch Pyro oder Knaller verletzt hat? Da muss viel mehr kommen, von mir aus gerne je nach vergehen bis hin zur Gefängnisstrafe.
Gebe ich dir recht. Aber gerade diese Selbstverständlichkeit scheint ja bei einigen nicht anzukommen. Es ist für mich auch zu harmlos, aber es ist zumindest ein erster Schritt: Durch bessere Kontrollen und Überwachung könnte man schon präventiv ein wenig arbeiten. Dann ist es wichtig, wenn man die Stadionverbote aussprechen kann, diese im Nachgang noch wegen Gewalt einer Strafanzeige zu unterziehen. Ich sehe es zumindest als einen ersten Schritt. Die ach so tolle Unsere Kurve hat ja selbst das schon kritisiert und alles als Populismus abgestempelt-
Der Anteil verletzter Stadionbesucher liegt übrigens bei 0.005 %. Oder anders ausgedrückt in der Saison 22/23 gab es bei 26,48 Millionen Stadionbesuchern 1176 verletze Personen (Polizeibeamte mit eingeschlossen). Der Anteil hat sich gegenüber der Vor-Corona Zeit nicht signifikant verändert. Da fragt man sich welches Problem es überhaupt geben soll. Der Stadionbesuch ist ja offenbar sicher. Ach ja, obwohl der Einsatz von Pyrotechnik enorm zugenommen hat, ist die Anzahl verletzter Personen stabil geblieben.
Also viel heisse Luft um nichts. Aber immerhin können sich Politiker wie Mäurer, Herrmann und Behrens profilieren
19.10.2024 - 23:58 Uhr
Zitat von SaschaHSV96
Klär uns doch mal auf anstatt hier wieder mit deiner Herze zu provozieren!Vor allem was hat die Fanhilfe damit zu tun?Kch denke du verdrehst hier die Sachen wieder so wie die für dich wieder passen um so einen Kommentar hier zu schreiben!Chapeau
Zitat von OnlyH96
Habe heute die Stellungnahme der "Fanhilfe von Hannover" zur Abfrage der Polizeimethoden gelesen. Ich kann diese "Fanhilfe" aka "Ultrahilfe" nicht mehr ernst nehmen. Man beruft sich jetzt auf das Datenschutzgesetz. Aber wenn Woche für Woche gegen das Strafgesetzbuch, Ordnungswidrigkeiten begangen werden und sonstiges passiert schweigt die "Fanhilfe".
Diesen Kindergarten kann keiner mehr Ernst nehmen, aber Hauptsache Kind, Behrens, die Polizei, die Politik, etc. sind die Feindbilder.
Um was ging es da denn ganz genau?Um Fsns von Hannover 96 oder Schslke 04 Fans mit dem Datenschutz? Habe heute die Stellungnahme der "Fanhilfe von Hannover" zur Abfrage der Polizeimethoden gelesen. Ich kann diese "Fanhilfe" aka "Ultrahilfe" nicht mehr ernst nehmen. Man beruft sich jetzt auf das Datenschutzgesetz. Aber wenn Woche für Woche gegen das Strafgesetzbuch, Ordnungswidrigkeiten begangen werden und sonstiges passiert schweigt die "Fanhilfe".
Diesen Kindergarten kann keiner mehr Ernst nehmen, aber Hauptsache Kind, Behrens, die Polizei, die Politik, etc. sind die Feindbilder.
Klär uns doch mal auf anstatt hier wieder mit deiner Herze zu provozieren!Vor allem was hat die Fanhilfe damit zu tun?Kch denke du verdrehst hier die Sachen wieder so wie die für dich wieder passen um so einen Kommentar hier zu schreiben!Chapeau

Ich glaube er meint die Stellungnahme der Fanabteilung zur Aufforderung der Polizei gegenüber der Dehoga. Die Polizei Hannover hat der Dehoga eine E-Mail geschrieben und in dieser gefordert, dass die Dehoga die E-Mail an die Hotels weiterleitet. Die Hotels sollten Daten von Personen, die aus Gelsenkirchen kommen und dort von Freitag auf Samstag in Gruppen von 10 oder mehr Personen übernachtet haben an die Polizei weitergeben.
Dieses Prozedere gab es wohl schon beim letzten Spiel gegen Schalke.
Ich würde hier eher das Vorgehen der Polizei als dass der Fanabteilung in Frage stellen.
20.10.2024 - 01:05 Uhr
Zitat von Freelancer1896
Ich würde hier eher das Vorgehen der Polizei als dass der Fanabteilung in Frage stellen.
Ich würde hier eher das Vorgehen der Polizei als dass der Fanabteilung in Frage stellen.
Hunderprozentig. Und falls der Dehoga die Daten rausgegeben hat, fände ich auch das extrem fragwürdig. Etliche Unternehmen müssen allerhand Maßnahmen treffen um Daten DSGVO-konform aufbewahren und verarbeiten dürfen, um die Rechte dieser Personen an ihren eigenen Daten und wie damit umgegangen wird zu schützen. Da kann und darf es nicht sein, dass diese Daten dann bei - mehr oder weniger - willkürlichen, und so wie ich das verstehe nicht anlassbezogenen, Anfragen einfach ausgehändigt werden.
Ich weiß allerdings ehrlich gesagt nicht genau, ob dies nicht möglicherweise eine Klausel in den Datenschutzvereinbarungen ist, die Hotelbesucher unterschreiben, bzw. generell eine Regelung für Hotels für solche Zwecke. Nichtsdestotrotz würde ich dann aber auch diese Regelung sehr in Frage stellen wollen.
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