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Martin Schmidt
Geburtsdatum 12.04.1967
Alter 59
Nat. Schweiz  Schweiz
Funktion Berater des Managements
Akt. Verein Vereinslos

9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt

09.04.2019 - 19:00 Uhr
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#121
07.10.2019 - 19:39 Uhr
Das Problem ist nur, gehen wir in der jetzigen Verfassung, vorausgesetzt es bessert sich bis dahin nicht groß etwas, in ein Schicksalsspiel bei Paderborn, dann schießen uns die Ostwestfalen aus dem Stadion, denn das Team hat wirklich Mentalität und Motivation, ups da sind sie schon wieder, die Schmidtschen Unwörter tongue.
Und ich habe, wie schon geschrieben, den Glauben verloren, dass Schmidt das Ruder noch herum reißen kann.

•     •     •

Denken:
Bei Babys kann man nachweisen, dass sie schon lange denken, bevor sie anfangen zu reden. Das ist bei Erwachsenen nicht immer der Fall.
(Dr. Eckhart von Hirschhausen)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von DietmarGH am 07.10.2019 um 19:40 Uhr bearbeitet
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#122
07.10.2019 - 19:40 Uhr
@DietmarGH

Du hast ua geschrieben:

.. .."Ich könnte mir auch Labbadia vorstellen, er hat bei Wolfsburg als Nachfolger von Schmidt keinen schlechten Job gemacht...."

Labbadia hätte auch noch den Vorteil, dass er als unmittelbarer Nachfolger von Schmidt bei Wolfsburg die "Fehler des Systems Schmidt" aus seiner damaligen Erfahrung kennt, und daher nicht gross rum analysieren muss, zumindest was evtl. Defizite im Spielsystem anbetrifft.
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#123
07.10.2019 - 21:15 Uhr
Zitat von PunkboeckAlois

Das heißt doch im Umkehrschluss: Wenn Weinzierl, dann subito!

Nein, das heißt es für mich nicht. Weinzierl hat bei uns zur "Eingewöhnung" eine komplette Vorbereitung, eine Hinrunde und dann noch eine Winterpause gebraucht und auch auf Schalke dauerte es ewig, bis er das Team verstanden hat. Letztendlich kam das aber auch zu spät. Deshalb sehe ich ihn nicht bei uns. Sollten wir absteigen, dann könnte er durchaus einen Neustart aus Liga 2 heraus managen.

Jetzt noch etwas zu Labbadia.
!. Glaube ich nicht, dass der schöne Bruno zu so einem kleinen Lichtlein wie dem FCA geht.
2. Können wir uns den vermutlich auch nicht leisten und
3. Glaube ich auch nicht, dass er der Trainer ist, der mit unserem jetzigen Kader umgehen kann.

Unser Kader ist auf schnelles umschalten ausgelegt und ich glaube nicht, dass das die Spielphilosophie ist, die Bruno kann. Auch der Umgang mit jungen Spielern ist, glaube ich, nicht seine absolute Stärke. Der Kader besteht aber fast nur aus jungen, durchaus unreifen Spielern, die man erst zu Diamanten schleifen muss.
Auch die anderen genannten Kandidaten kann ich mir nicht beim FCA vorstellen. Roger Schmitt, bitte, bitte nicht. Dessen Arroganz könnte ich nicht ertragen. Heiko Herrlich mag ein guter Trainer sein (ich finde das nicht unbedingt) aber sportliches Vorbild ist er nach seiner "Schwalbe" nie und nimmer. Auch so einen mag ich nicht auf Augsburgs Trainerstuhl sehen. Tedescos Defensivfussball, oh je, dann können wir ja gleich Dirk Schuster zurück holen.

Ich würde, wie oben ausgeführt, durchaus noch an MS fest halten und nach Spieltag 11 Bilanz ziehen und Entscheidungen treffen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von trenk am 07.10.2019 um 21:24 Uhr bearbeitet
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#124
07.10.2019 - 21:52 Uhr
Wenn schon ein Trainerwechsel notwendig werden sollte, dann würde ich einen Trainer wählen, der notfalls auch bereit ist, mit in die zweite Liga zu gehen um die Mannschaft neu aufzubauen. Und das würde ich der Mannschaft und den Medien gegenüber klar kommunizieren, dass der Trainer ohne „wenn und aber“ auch im Fall eines Abstiegs bleibt.

Ansonsten landen wir schnell bei Zuständen wie in Hamburg oder Stuttgart, nämlich bei einer Mannschaft die „untrainierbar“ wird. Gottseidank sind wir aber von Zuständen in der Vereinsführung und bei den Aufsichtsgremien von Hamburger oder Stuttgarter Verhältnissen weit entfernt!

Gerade das Beispiel Stuttgart hat mMn in der vergangenen Saison gezeigt, wie man trotz zahlreicher Top-Spieler absteigen kann. Man muss sich nur mal anschauen wie Stuttgart auf den Defensivpositionen besetzt war! Aber selbst ein Weinzierl konnte nicht verhindern, dass die Abwehrleistung unterirdisch war. Durchaus vergleichbar mit der Abwehrleistung des FCA in der jetzigen Saison!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von El_Tornado am 07.10.2019 um 21:52 Uhr bearbeitet
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#125
07.10.2019 - 22:10 Uhr
Zitat von Machinemadegod
Zitat von exosvw86

Naja...

Brekalo: „Ich fühle mich ganz gut in diesem Spielsystem. Ich suche immer wieder Abschlüsse oder Situationen, in denen ich gefährlich bin. Ich verstehe den Trainer genau. Er erklärt, auf welche Position ich mich stellen muss und wo ich gefährlich sein kann. Ich glaube, man kann sehen, dass es bei mir gut klappt.“

wenn das schon Stichelei ist ... klarer Fall von Clickbait.



Hm, ja okay, da hast du Recht, da habe ich mich von der Überschrift der Bild blenden lassen, denn die Überschrift stimmt dann doch nicht mit dem überein was er im Interview gesagt hat.


Wie immer bei der blöd
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#126
08.10.2019 - 08:58 Uhr
Zitat von trenk
Ich persönlich war durchaus sehr angetan von der Verpflichtung von MS, bin jedoch mittlerweile schwer enttäuscht. Enttäuscht weniger wegen der Punktausbeute, denn von der Spielanlage sowie dem Auftreten des Teams insgesamt, angefangen beim Desaster am letzten Spieltag der Saison 2018/19 bis zum gestrigen Auftritt.

Außer gegen die Frankfurter war wirklich kein Spiel dabei, bei dem man auch nur den Hauch von Spielfreude erahnen geschweige denn gesehen hat. Das insgesamt desaströse bis blutleere Abwehrverhalten ist dabei m.E. die Wurzel allen Übels. Aus dem Mitteld kommen nach vorne zudem kaum Impulse, stabilisieren die Defensive aber auch nicht. Die Offensive wiederum kann einem nur leid tun, hängt sie doch hilflos in der Luft. Eigentlich könnte man gleich auf sie verzichten und dafür 10 Verteidiger bzw. DM-spieler aufstellen, vllt. muss man dann wenigstens nicht 21 Tore in 8 Spieler (inkl. Pokal) kassieren. Brüllend Die neue IV, zusammen mit dem neuen TW sind schon der Dreh- und Angelpunkt unseres Dilemmas (+ taktische Ausrechenbarkeit). Dabei ist die IV (Jedvaj und Udo) einfach zu jung und unerfahren, unser RV (Lichtsteiner) wiederum zu alt und unser LV (Max) zu unmotiviert (denn ihn hat es ja weg gezogen). Von Gouweleeuws Rückkehr verspreche ich mir deshalb schon seeeehhhhr viel.


Ich hingegen hatte von Anfang an Zweifel bei MS. Nach der taktisch anspruchsvollen Arbeit von Manuel Baum, bei der man irgendwie das Gefühl hatte die Mannschaft kann ihm nicht mehr folgen und MB sei ein Stück weit "verbrannt", hielt ich aber eine zunächst simplere Taktik gepaart mit hoher Motivation für keine schlechte Idee. Leider sprechen die Ergebnisse seit Amtsantritt von MS eine ganz andere Sprache.

Ich bin insb. enttäuscht, daß man es nicht schafft, die FCA-DNA "Zusammenhalt, Aggresivität, eklig sein, Underdog-Mentalität" wieder zu etablieren. Woran liegt das? Der Kader wurde ausgemistet, der Trainer gewechselt. Ist es die Atmosphäre im Verein (insb. Führung durch Herrn Reuter?)? Schwer zu sagen, grundsätzlich aber möglich. Ist es die Kaderzusamnenstellung? Man hat auf der TW-Position noch immer ein Problem, aber der TW hat such keine Unterstützung aus der Mannschaft... Zumindest momentan keine glückliche Lösung. Dazu das große Loch im ZOM, was ja schon häufig thematisiert wurde. Gregerl (laut MS vor der Saison ein Schlüsselspieler) kann es nicht füllen, andere wie z.B. Jensen bekommen keine Chance. Sicherlich ein Schwachpunkt im Kader. Dennoch bin ich der Meinung, daß der Kader weit mehr hergibt als bisher gezeigt und auch durchaus bundesligatauglich wäre.

Was mich direkt zum Trainer bringt. Mich beschleicht das Gefühl, daß die Mannschaft auf dem Feld keinen rechten Plan hat. Mit dem frühen Stören der Gladbacher war unser Spiel quasi schon tot, vielmehr kamen wir dann sofort ins Schwimmen. Wir bekamen zu keinem Zeitpunkt auch nur einen Ansatz von Sicherheit in unser Spiel. Und mit dem schnellen Rückstand von 0:3 war dann auch die Umschalttaktik fürn A.... Marco Rose hat uns also mit nur einem kleinen taktischen Schachzug komplett zerlegt. Kein gutes Zeugnis für MS... Und wenn Du nur am schwimmen bist und keinen Plan hast, Dich daraus zu befreien, dann macht sich halt auch schnell Resignation breit. Soll keine Entschuldigung für den blutleeren Auftritt der Mannschaft sein - aber eine Mannschaft braucht mMn zum Kämpfen und Beißen halt auch ein Fünkchen Hoffnung und Vertrauen in den eigenen Plan. Wenn dieser nicht vorhanden/ verständlich/ realistisch ist, wirds schwer....

Das Schweigen von Reuter spricht aus meiner Sicht schon Bände. Er wird schon Alternativen zu MS ausloten. Dennoch glaube ich nicht, dass wir vor der nächsten Länderspielpause einen Trainerwechsel sehen werden. MS bekommt - wie in Augsburg üblich - nochmal eine Chance das Auftreten der Mannschaft zu verbessern (nicht zwangsläufig Punkte, aber schon spielerische Anlage). Man wird einen neuen Trainer nicht gleich zu Beginn gegen Bayern/ Wolfsburg/ Schalke verbrennen. Im Übrigen glaube ich, daß auch ein Bruno Labbadia oder Andere schon nach Augsburg kommen würden (wen auch immer man sich ausguckt) Es gibt einfach zu wenige Trainerposten für zu viele mögliche Trainer.
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#127
08.10.2019 - 10:08 Uhr
Ich habe mir mal angeschaut, wie die Situation vor dem Wechsel von Baum zu Schmidt war. Da gab es ein mitreißendes Pokalspiel gegen RB Leipzig mit dem bitteren Ende, aber auch zwei Niederlagen 0:3 in Nürnberg und 0:4 zuhause gegen Hoffenheim, die uns dann richtig in Abstiegsgefahr brachten. Nach dem 0:4 gegen Hoffenheim waren wir 15. mit 25 Punkten und einer Tordifferenz von -17 nach 28 Spieltagen. Der Trainerwechsel erfolgte dann wohl wegen des desolaten Auftritts zuhause gegen Hoffenheim.

Dann kam Martin Schmidt mit einem sensationellen Einstand, 3:1 in Frankfurt und 6:0 gegen den VfB, das den Klassenerhalt praktisch schon gesichert hatte mit 10 Punkten Vorsprung auf Platz 16. Die restlichen Spiele der Saison 2018/2019 waren dann eher wieder mau bis sehr schwach mit einem unrühmlichen Höhepunkt in Wolfsburg, 1:8.

Das Spiel gegen Bayer 04 habe ich damals live im Stadion gesehen und war danach schon erstaunt, wie wenig von der Bank kam, um die offensichtlichen Defizite im Spiel zu verbessern. Schon damals schrieb ich hier:

"Der Trainerwechsel hatte Wirkung, das beweisen schon allein die 6 Punkte, die unter dem neuen Trainer geholt wurden. Die waren eminent wichtig und haben den Klassenerhalt so gut wie gesichert. Da kann man doch nur sagen, alles richtig gemacht. Ich habe aber schon meine Zweifel daran, dass wir zukünftig besseren Fußball spielen als unter Manuel Baum."

Mein Eindruck bisher hat sich leider bestätigt. Läuft es schief, dann findet die Bank keine Mittel, unser Spiel zu verbessern. Gegen Gladbach hatten wir doch Glück, dass die Borussen Tempo heraus genommen haben und gegen Freiburg, dass die in der Schlussphase zweimal nur den Pfosten getroffen haben. Eine kontinuierliche Verbesserung kann ich wirklich nicht erkennen. Bisher gab es doch nur ein zufrieden stellendes Spiel gegen die Eintracht.

Wie andere vor mir schon geschrieben haben, liegt unser Hauptproblem darin, dass wir zu viele und vor allem vermeidbare Gegentore bekommen. Wir stehen jetzt nach 7 Spieltagen mit 5 Punkten und mit einer Tordifferenz von -11 da. Natürlich spielt es eine Rolle, dass wir die Innenverteidigung des letzten Jahres nicht mehr zur Verfügung und auch den Torwart verloren haben. Mit Uduokhai und Jedvaj wurden aber namhafte Innenverteidiger verpflichtet, so dass es eigentlich nicht sein dürfte, dass wir zusammen mit Paderborn die Schießbude der Liga stellen.

Am schwersten wiegt aber, dass Martin Schmidt nach meinem Eindruck offensichtlich ratlos ist, wie er der Misere begegnen soll. Ich fürchte, dass wir ernsthaft wieder in Abstiegsgefahr geraten, weil unsere Spielphilosophie schlicht und einfach nicht greift. Mir fehlt auch das Vertrauen, dass sich das unter Martin Schmidt noch wesentlich verbessert.
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#128
08.10.2019 - 13:19 Uhr
Also ich gehöre ja zur Fraktion, die einem Trainer gerne ausreichend Zeit gibt, damit seine Arbeit Früchte tragen kann. Das empfand ich immer als ureigenes FCA-Gen: ruhiges Arbeiten, nichts überstürzen, wenn man von seinem Weg überzeugt ist. Doch führt uns dieser Weg immer rasanter nach unten.

Wie hier vielfach beschrieben lässt sich bisher überhaupt kein Trend nach oben erkennen, keinerlei Stabilisation, keinerlei Spielidee, kaum Kampfgeist. Stattdessen zeigt die Kurve nach unten, die Auftritte der Mannschaft werden scheinbar immer desolater.

Zum Thema Zeit geben: Man bedenke, Martin Schmidt wurde nicht zur neuen Saison installiert, er ist inzwischen seit 9. April Trainer des FCA. Das sind sieben Monate. Meiner Meinung nach genug Zeit, um eine Spielidee zu entwickeln, unabhängig davon, ob man neue Spieler integrieren muss oder nicht. Davon ist allerdings nichts zu sehen.

Stattdessen rutschen wir immer weiter ab. Und das mit der wahrscheinlich besten FCA-Mannschaft aller Zeiten.

Für mich zählt auch das Argument nicht, dass man die harten Spiele noch abwarten soll. Wozu? Entweder man wird noch vier mal abgewatscht, steht noch schlechter in der Tabelle da, die Spieler sind noch mehr verunsichert. Und man feuert Schmidt mit dem Zusatz, dass man es genau so erwartet hat oder - und das wäre noch schlimmer - man gibt ihm noch die nächsten 4 Spiele. Doch was passiert, wenn man gegen Bayern und Schalke erwartungsgemäß untergeht, aber zum Beispiel gegen Wolfsburg einen Punkt ermauert und einen glücklichen Sieg gegen schwach aufgestellte Paderborner einfährt? Und dann? Ist das dann ein Trend nach oben? Trotz fehlender Spielidee? Feuert man Schmidt trotzdem? Kann ich mir nicht vorstellen. Würde bedeuten, er bekäme Zeit bis zur Winterpause. Und dann wird eine Rettung schon deutlich schwieriger.

Denn auch ein Feuerwehrmann braucht Zeit um Dinge anzupacken und zu verändern. Vor allem, wenn man erst einmal taktische Grundkonzepte wieder einüben muss, denn aktuell fehlt es unserem Team ja wirklich an jedweden Basics. Daher plädiere ich tatsächlich für einen sofortigen Wechsel.

Und wie hier schon erwähnt: Warum sollte ein neuer Trainer verbrannt sein, wenn er gegen Bayern verliert? In so einem Spiel kann man doch fast nur gewinnen. Und der neue Trainer hätte dadurch drei Wochen um an einem einfachen taktischen Grundkonzept zu arbeiten. Dann kann man vielleicht schon gegen Schalke oder Wolfsburg Punkte holen. Und ist bis zum wichtigen Paderbornspiel sieht man eventuell wieder eine echte FCA-Mannschaft, wie man sie von früher kennt: giftig, unbequem und vor allem kämpferisch.

Daher meine Hoffnung: Bitte jetzt wechseln. Denn diese Mannschaft ist einfach viel besser, als das was sie seit 7 Monaten unter Schmidt zeigt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von elduderino84 am 08.10.2019 um 13:26 Uhr bearbeitet
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#129
08.10.2019 - 13:54 Uhr
elduderino:
Zum Thema Zeit geben: Man bedenke, Martin Schmidt wurde nicht zur neuen Saison installiert, er ist inzwischen seit 9. April Trainer des FCA. Das sind sieben Monate.

Kleine Korrektur dazu:
Vom 9.April bis 8.Oktober sind es genau 6 Monate - 1Tag!

Aber im Grundsatz gebe ich den Forumskollegen recht. Wenn man nach 6 Monaten nicht mehr vom Trainer überzeugt ist, dann sofort wechseln. oops
Wenn er erst im August gekommen wäre, dann säe es anders aus.
Ein neuer Trainer kann gegen die Bayern und WOB sowie S04 nur gewinnen und hat dann hoffentlich die Mannschaft so weit, dass sie gegen Paderborn was holt.
Aber wer weiss, ob Reuter doch noch soweit vom MS überzeugt ist, dass er ihn bis zur nächsten Länderspielpause arbeiten lässt.Reingefallen
Lassen wir uns überraschen.daumen-hoch

•     •     •

FC Augsburg, TSV Diedorf

Leben ist wie Zeichnen, aber ohne Radiergummi!
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#130
08.10.2019 - 14:21 Uhr
Meiner Meinung hat es mentalitätsmässig noch zu 100% zuletzt unter Dirk Schuster gestimmt. Ich kann mich zumindest aus dem Gedächtnis heraus an kein Spiel erinnern, wo die Mannschaft oder einzelne Spieler sich haben hängen lassen.

Aber schon unter Baum fing ein gewisser Schlendrian an und man hatte das Gefühl, dass Spiele in denen es nicht so lief abgeschenkt wurden ohne maximalen Widerstand zu leisten. Dies wurde jedoch kaschiert durch positive Überraschungen wie in München oder zuhause gegen Dortmund.

Aber was sich die Mannschaft unter Schmidt leistet schlägt dem Fass den Boden aus!

Somit kann es nicht nur am Trainer liegen und man muss schon sehr gut aufpassen, dass die Mannschaft nicht in Richtung "untrainerbar" entwickelt, so wie es vergangene Saison definitiv bei den Mannschaften in Hamburg und Stuttgart der Fall war.
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