| Athletic Club
31.07.2012 - 13:08 Uhr
22.08.2012 - 12:59 Uhr
Laut Marca und verschiedener anderer spanischen Medien hat Bayern das Problem mit der Steuer gelöst - es soll wohl gar nicht bestanden haben. Die Regelung gelte für Spieler nicht, da sie den Fifa-Regularien unterliegen und der Spieler keinen Vorteil aus der Überweisung hat. Zudem sei es gar nie so sehr um die steuerlichen Aspekte gegangen. Bayern sei nach dem Transfer mit Lizarazu ein gebranntes Kind und wolle von Athletic die Zusicherung, dass man nach Abwicklung des Transfers nicht verklagt werde.
Anscheinend werde das Geld noch heute bei der Liga hinterlegt, heute sei der entscheidende Tag.
Anscheinend werde das Geld noch heute bei der Liga hinterlegt, heute sei der entscheidende Tag.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Remington_Steele am 22.08.2012 um 12:59 Uhr bearbeitet
22.08.2012 - 13:05 Uhr
Zitat von onetouch2207:
Was hätte Bayern davon den Transfer aufzuschieben? 1. Bei Bilbao kann er nun nicht mehr bleiben bei der Lage mit den Fans und 2. Würden dann sicherlich Vereine wie Barcelona eine ganz andere Rolle spielen.
naja er hat ohnehin die gesamte saisonvorbereitung in münchen verpasst, ob er sich so schnell an die automatismen gewöhnen bzw. ins spielsystem einfügen kann, dass er eine wichtige rolle einnimmt darf angezweifelt werden.
dass er in bilbao keine zukunft hat glaub ich nicht. mit guten leistungen bringt er die fans schnell wieder auf seine seite, er ist kein unwesentlicher baustein der mannschaft..bei cesc war es nicht anders und der hat seinen wechselwillen mehr als deutlich bekundet, c.ronaldo ebenfalls
und bzgl. der konkurrenz von anderen vereinen kann man zB auf das bsp. neuer verweisen - an ihm waren auch einige großkaliber dran, geändert hat es nichts; gleiches gilt wieder für cesc, vermutlich auch modric, kaka vor seinem wechsel zu real etc.
hauptproblem ist, dass das ganze derart in den medien ist und von bayern tatsächlich auch noch lfd. stellungnahmen abgegeben werden, die das ganze noch anheizen. das bringt doch extreme unruhe bei bayern und athletic rein, martinez ist zielscheibe der fans. weder bilbao noch martinez haben dazu beigetragen - so ist es mehr als verständlich, dass die kooperationsbereitschaft in bilbao auf null und darunter sinkt.
entweder bayern ist diesbezüglich einfach nur ungeschickt (bzw. gewisse verantwortliche sehr darauf bedacht eine menge medienpräsenz zu 'genießen') oder man will gezielt druck auf bilbao und oder martinez ausüben, nach dem motto "jetzt gibt es kein zurück mehr; wir lassen den spieler nicht mehr fallen blabla.."
wickelt man das ganze in ruhe ab, tut man wohl sich selbst und dem spieler einen riesengefallen und gibt gleichzeitig bilbao die gelegenheit überlegt ersatz zu suchen..
Was hätte Bayern davon den Transfer aufzuschieben? 1. Bei Bilbao kann er nun nicht mehr bleiben bei der Lage mit den Fans und 2. Würden dann sicherlich Vereine wie Barcelona eine ganz andere Rolle spielen.
naja er hat ohnehin die gesamte saisonvorbereitung in münchen verpasst, ob er sich so schnell an die automatismen gewöhnen bzw. ins spielsystem einfügen kann, dass er eine wichtige rolle einnimmt darf angezweifelt werden.
dass er in bilbao keine zukunft hat glaub ich nicht. mit guten leistungen bringt er die fans schnell wieder auf seine seite, er ist kein unwesentlicher baustein der mannschaft..bei cesc war es nicht anders und der hat seinen wechselwillen mehr als deutlich bekundet, c.ronaldo ebenfalls
und bzgl. der konkurrenz von anderen vereinen kann man zB auf das bsp. neuer verweisen - an ihm waren auch einige großkaliber dran, geändert hat es nichts; gleiches gilt wieder für cesc, vermutlich auch modric, kaka vor seinem wechsel zu real etc.
hauptproblem ist, dass das ganze derart in den medien ist und von bayern tatsächlich auch noch lfd. stellungnahmen abgegeben werden, die das ganze noch anheizen. das bringt doch extreme unruhe bei bayern und athletic rein, martinez ist zielscheibe der fans. weder bilbao noch martinez haben dazu beigetragen - so ist es mehr als verständlich, dass die kooperationsbereitschaft in bilbao auf null und darunter sinkt.
entweder bayern ist diesbezüglich einfach nur ungeschickt (bzw. gewisse verantwortliche sehr darauf bedacht eine menge medienpräsenz zu 'genießen') oder man will gezielt druck auf bilbao und oder martinez ausüben, nach dem motto "jetzt gibt es kein zurück mehr; wir lassen den spieler nicht mehr fallen blabla.."
wickelt man das ganze in ruhe ab, tut man wohl sich selbst und dem spieler einen riesengefallen und gibt gleichzeitig bilbao die gelegenheit überlegt ersatz zu suchen..
22.08.2012 - 13:13 Uhr
Zitat von Remington_Steele:
Laut Marca und verschiedener anderer spanischen Medien hat Bayern das Problem mit der Steuer gelöst - es soll wohl gar nicht bestanden haben. Die Regelung gelte für Spieler nicht, da sie den Fifa-Regularien unterliegen und der Spieler keinen Vorteil aus der Überweisung hat. Zudem sei es gar nie so sehr um die steuerlichen Aspekte gegangen. Bayern sei nach dem Transfer mit Lizarazu ein gebranntes Kind und wolle von Athletic die Zusicherung, dass man nach Abwicklung des Transfers nicht verklagt werde.
Anscheinend werde das Geld noch heute bei der Liga hinterlegt, heute sei der entscheidende Tag.
Präzedenzfalls sei der Ronaldo-Transfer, bei dem das Finanzamt versichert habe, keine Steuern zu kassieren.
Laut Marca und verschiedener anderer spanischen Medien hat Bayern das Problem mit der Steuer gelöst - es soll wohl gar nicht bestanden haben. Die Regelung gelte für Spieler nicht, da sie den Fifa-Regularien unterliegen und der Spieler keinen Vorteil aus der Überweisung hat. Zudem sei es gar nie so sehr um die steuerlichen Aspekte gegangen. Bayern sei nach dem Transfer mit Lizarazu ein gebranntes Kind und wolle von Athletic die Zusicherung, dass man nach Abwicklung des Transfers nicht verklagt werde.
Anscheinend werde das Geld noch heute bei der Liga hinterlegt, heute sei der entscheidende Tag.
Präzedenzfalls sei der Ronaldo-Transfer, bei dem das Finanzamt versichert habe, keine Steuern zu kassieren.
22.08.2012 - 13:27 Uhr
Zitat von Remington_Steele:
Zitat von Remington_Steele:
Laut Marca und verschiedener anderer spanischen Medien hat Bayern das Problem mit der Steuer gelöst - es soll wohl gar nicht bestanden haben. Die Regelung gelte für Spieler nicht, da sie den Fifa-Regularien unterliegen und der Spieler keinen Vorteil aus der Überweisung hat. Zudem sei es gar nie so sehr um die steuerlichen Aspekte gegangen. Bayern sei nach dem Transfer mit Lizarazu ein gebranntes Kind und wolle von Athletic die Zusicherung, dass man nach Abwicklung des Transfers nicht verklagt werde.
Anscheinend werde das Geld noch heute bei der Liga hinterlegt, heute sei der entscheidende Tag.
Präzedenzfalls sei der Ronaldo-Transfer, bei dem das Finanzamt versichert habe, keine Steuern zu kassieren.
http://www.mundodeportivo.com/20120822/athletic-bilbao/bayern-teme-caso-lizarazu-javi-martinez_54340047322.html
die emd behandelt die rechtlichen probleme in ihrem artikel (die steuerliche thematik, wird nicht behandelt).
demnach gab es beim transfer von lizarazu - ausgangslage war genau gleich wie heute: der spieler verfügt über einen gültigen vertragit ausstiegsklausel ihv 600 mio. pesetas. bayern zahlt die klausel, der spieler wechselt. bilbao verklagt bayern mit der begründung, dass ausstiegsklauseln nur national bindend, dh innerhalb spaniens anwendbar sind. bilbao bekommt recht (!!) und bayern muss 120 mio. pesetas entschädigung zahlen.
gleiches passierte beim transfer von (dem echten ;) ) ronaldo von barcelona zu inter. inter zahlt die klausel ihv 4 mrd. pesetas, wird verklagt und zu einer strafe von 270 mio. pesetas verdonnert.
gemäß dem artikel will bayern sichergehen, dass es zu keiner derarigen klage kommt, weshalb verschieden varianten (zahlung durch martinez anstatt bayern) angedacht werden.
steuerliche probleme sollen hingegen gem. marca in der tat keine bestehen..
Zitat von Remington_Steele:
Laut Marca und verschiedener anderer spanischen Medien hat Bayern das Problem mit der Steuer gelöst - es soll wohl gar nicht bestanden haben. Die Regelung gelte für Spieler nicht, da sie den Fifa-Regularien unterliegen und der Spieler keinen Vorteil aus der Überweisung hat. Zudem sei es gar nie so sehr um die steuerlichen Aspekte gegangen. Bayern sei nach dem Transfer mit Lizarazu ein gebranntes Kind und wolle von Athletic die Zusicherung, dass man nach Abwicklung des Transfers nicht verklagt werde.
Anscheinend werde das Geld noch heute bei der Liga hinterlegt, heute sei der entscheidende Tag.
Präzedenzfalls sei der Ronaldo-Transfer, bei dem das Finanzamt versichert habe, keine Steuern zu kassieren.
http://www.mundodeportivo.com/20120822/athletic-bilbao/bayern-teme-caso-lizarazu-javi-martinez_54340047322.html
die emd behandelt die rechtlichen probleme in ihrem artikel (die steuerliche thematik, wird nicht behandelt).
demnach gab es beim transfer von lizarazu - ausgangslage war genau gleich wie heute: der spieler verfügt über einen gültigen vertragit ausstiegsklausel ihv 600 mio. pesetas. bayern zahlt die klausel, der spieler wechselt. bilbao verklagt bayern mit der begründung, dass ausstiegsklauseln nur national bindend, dh innerhalb spaniens anwendbar sind. bilbao bekommt recht (!!) und bayern muss 120 mio. pesetas entschädigung zahlen.
gleiches passierte beim transfer von (dem echten ;) ) ronaldo von barcelona zu inter. inter zahlt die klausel ihv 4 mrd. pesetas, wird verklagt und zu einer strafe von 270 mio. pesetas verdonnert.
gemäß dem artikel will bayern sichergehen, dass es zu keiner derarigen klage kommt, weshalb verschieden varianten (zahlung durch martinez anstatt bayern) angedacht werden.
steuerliche probleme sollen hingegen gem. marca in der tat keine bestehen..
22.08.2012 - 13:58 Uhr
Zitat von uberthey:
Zitat von Remington_Steele:
Zitat von Remington_Steele:
Laut Marca und verschiedener anderer spanischen Medien hat Bayern das Problem mit der Steuer gelöst - es soll wohl gar nicht bestanden haben. Die Regelung gelte für Spieler nicht, da sie den Fifa-Regularien unterliegen und der Spieler keinen Vorteil aus der Überweisung hat. Zudem sei es gar nie so sehr um die steuerlichen Aspekte gegangen. Bayern sei nach dem Transfer mit Lizarazu ein gebranntes Kind und wolle von Athletic die Zusicherung, dass man nach Abwicklung des Transfers nicht verklagt werde.
Anscheinend werde das Geld noch heute bei der Liga hinterlegt, heute sei der entscheidende Tag.
Präzedenzfalls sei der Ronaldo-Transfer, bei dem das Finanzamt versichert habe, keine Steuern zu kassieren.
http://www.mundodeportivo.com/20120822/athletic-bilbao/bayern-teme-caso-lizarazu-javi-martinez_54340047322.html
die emd behandelt die rechtlichen probleme in ihrem artikel (die steuerliche thematik, wird nicht behandelt).
demnach gab es beim transfer von lizarazu - ausgangslage war genau gleich wie heute: der spieler verfügt über einen gültigen vertragit ausstiegsklausel ihv 600 mio. pesetas. bayern zahlt die klausel, der spieler wechselt. bilbao verklagt bayern mit der begründung, dass ausstiegsklauseln nur national bindend, dh innerhalb spaniens anwendbar sind. bilbao bekommt recht (!!) und bayern muss 120 mio. pesetas entschädigung zahlen.
gleiches passierte beim transfer von (dem echten ;) ) ronaldo von barcelona zu inter. inter zahlt die klausel ihv 4 mrd. pesetas, wird verklagt und zu einer strafe von 270 mio. pesetas verdonnert.
gemäß dem artikel will bayern sichergehen, dass es zu keiner derarigen klage kommt, weshalb verschieden varianten (zahlung durch martinez anstatt bayern) angedacht werden.
steuerliche probleme sollen hingegen gem. marca in der tat keine bestehen..
270 mio Pesetas = ca. 1,6 mio €, also das kann wohl nicht das Problem sein. Eher wenn es eine Sperre nach sich zieht, aber hier habe ich auch schon öfters gelesen, dass sie, laut FIFA-Regelungen" nicht der Fall sein wird.
Zitat von Remington_Steele:
Zitat von Remington_Steele:
Laut Marca und verschiedener anderer spanischen Medien hat Bayern das Problem mit der Steuer gelöst - es soll wohl gar nicht bestanden haben. Die Regelung gelte für Spieler nicht, da sie den Fifa-Regularien unterliegen und der Spieler keinen Vorteil aus der Überweisung hat. Zudem sei es gar nie so sehr um die steuerlichen Aspekte gegangen. Bayern sei nach dem Transfer mit Lizarazu ein gebranntes Kind und wolle von Athletic die Zusicherung, dass man nach Abwicklung des Transfers nicht verklagt werde.
Anscheinend werde das Geld noch heute bei der Liga hinterlegt, heute sei der entscheidende Tag.
Präzedenzfalls sei der Ronaldo-Transfer, bei dem das Finanzamt versichert habe, keine Steuern zu kassieren.
http://www.mundodeportivo.com/20120822/athletic-bilbao/bayern-teme-caso-lizarazu-javi-martinez_54340047322.html
die emd behandelt die rechtlichen probleme in ihrem artikel (die steuerliche thematik, wird nicht behandelt).
demnach gab es beim transfer von lizarazu - ausgangslage war genau gleich wie heute: der spieler verfügt über einen gültigen vertragit ausstiegsklausel ihv 600 mio. pesetas. bayern zahlt die klausel, der spieler wechselt. bilbao verklagt bayern mit der begründung, dass ausstiegsklauseln nur national bindend, dh innerhalb spaniens anwendbar sind. bilbao bekommt recht (!!) und bayern muss 120 mio. pesetas entschädigung zahlen.
gleiches passierte beim transfer von (dem echten ;) ) ronaldo von barcelona zu inter. inter zahlt die klausel ihv 4 mrd. pesetas, wird verklagt und zu einer strafe von 270 mio. pesetas verdonnert.
gemäß dem artikel will bayern sichergehen, dass es zu keiner derarigen klage kommt, weshalb verschieden varianten (zahlung durch martinez anstatt bayern) angedacht werden.
steuerliche probleme sollen hingegen gem. marca in der tat keine bestehen..
270 mio Pesetas = ca. 1,6 mio €, also das kann wohl nicht das Problem sein. Eher wenn es eine Sperre nach sich zieht, aber hier habe ich auch schon öfters gelesen, dass sie, laut FIFA-Regelungen" nicht der Fall sein wird.
22.08.2012 - 13:59 Uhr
Will Llorente heute nicht seinen neuen Verein bekannt geben soweit ich das mitbekommen habe. Ist Juve wirklcih aus dem rennen, da er ja angeblich nach Engalnd will.
22.08.2012 - 14:27 Uhr
Zitat von Lullus:
270 mio Pesetas = ca. 1,6 mio €, also das kann wohl nicht das Problem sein. Eher wenn es eine Sperre nach sich zieht, aber hier habe ich auch schon öfters gelesen, dass sie, laut FIFA-Regelungen" nicht der Fall sein wird.
naja bei lizarazu war die strafe immerhin 20% der ablösesumme, das wären bei javi immerhin 8 mios...wie genau das berechnet wird ist wohl verschieden..
270 mio Pesetas = ca. 1,6 mio €, also das kann wohl nicht das Problem sein. Eher wenn es eine Sperre nach sich zieht, aber hier habe ich auch schon öfters gelesen, dass sie, laut FIFA-Regelungen" nicht der Fall sein wird.
naja bei lizarazu war die strafe immerhin 20% der ablösesumme, das wären bei javi immerhin 8 mios...wie genau das berechnet wird ist wohl verschieden..
22.08.2012 - 23:45 Uhr
Wobei ich mir das gar nicht vorstellen kann.
Die vorher genannten Wechsel und Klauseln sind bezüglich EU-Recht ne ganze Ecke alt und heute unter Garantie in dieser Form nicht mehr möglich.
Klauseln die einen Wechsel ins EU-Ausland derartig anders behandeln und benachteiligen kann man heute vergessen. Da rollen sich bei mir alleine nur beim lesen wirklich sämtlich Zehnnägel auf. Da hat die EU ein sehr scharfes Auge und würde nur darauf warten das jemand mit sowas um die Ecke kommt.
Das Thema dürfte ganz kalter Kaffee sein, wird im Detail wohl irgendwas anderes dahinter stecken.
Die vorher genannten Wechsel und Klauseln sind bezüglich EU-Recht ne ganze Ecke alt und heute unter Garantie in dieser Form nicht mehr möglich.
Klauseln die einen Wechsel ins EU-Ausland derartig anders behandeln und benachteiligen kann man heute vergessen. Da rollen sich bei mir alleine nur beim lesen wirklich sämtlich Zehnnägel auf. Da hat die EU ein sehr scharfes Auge und würde nur darauf warten das jemand mit sowas um die Ecke kommt.
Das Thema dürfte ganz kalter Kaffee sein, wird im Detail wohl irgendwas anderes dahinter stecken.
23.08.2012 - 07:41 Uhr
Zitat von Franken-Maradona:
Wobei ich mir das gar nicht vorstellen kann.
Die vorher genannten Wechsel und Klauseln sind bezüglich EU-Recht ne ganze Ecke alt und heute unter Garantie in dieser Form nicht mehr möglich.
Klauseln die einen Wechsel ins EU-Ausland derartig anders behandeln und benachteiligen kann man heute vergessen. Da rollen sich bei mir alleine nur beim lesen wirklich sämtlich Zehnnägel auf. Da hat die EU ein sehr scharfes Auge und würde nur darauf warten das jemand mit sowas um die Ecke kommt.
Das Thema dürfte ganz kalter Kaffee sein, wird im Detail wohl irgendwas anderes dahinter stecken.
wenn du hier auf die arbeitnehmerfreizügigkeit (eine der vier grundfreiheiten im eu-recht und hier wohl am ehesten passend) anspielst, sollte vielleicht angemerkt werden, dass diese natürlich auch schon 1997 (zeitpunkt der transfers von ronaldo und lizarazu) in mehr oder weniger der gleichen form bestanden haben wie heute (einige sachverhalte werden unter umständen heute geringfügig anders bewertet, im kern hat sich nichts verändert). das bis heute sehr wichtige bosman-urteil (dürfte vielen hier ein begriff sein) stammt zB aus dem jahr 1995. gerade zu dieser zeit hat es, soweit ich das mitbekommen habe, bestrebungen gegeben, probleme aus dem sport in den anwendumgsbereich der grundfreiheiten zu zwängen - im laufe der zeit wurden aber immer deutlicher die besonderen charakteristiken von sport anerkannt und berücksichtigt, weshalb zB die arbeitnehmerfreizügigkeit nicht 1:1 auf profifußball umgelegt werden kann. kurzum ich denke nicht, dass es gemeinschaftsrechtliche hürden bei ausstiegsklausen gibt, wenn doch ziehen sich verfahren vor dem europäischen gerichtshof oft über jahre, was bayern ganz bestimmt nicht brauchen kann..
Wobei ich mir das gar nicht vorstellen kann.
Die vorher genannten Wechsel und Klauseln sind bezüglich EU-Recht ne ganze Ecke alt und heute unter Garantie in dieser Form nicht mehr möglich.
Klauseln die einen Wechsel ins EU-Ausland derartig anders behandeln und benachteiligen kann man heute vergessen. Da rollen sich bei mir alleine nur beim lesen wirklich sämtlich Zehnnägel auf. Da hat die EU ein sehr scharfes Auge und würde nur darauf warten das jemand mit sowas um die Ecke kommt.
Das Thema dürfte ganz kalter Kaffee sein, wird im Detail wohl irgendwas anderes dahinter stecken.
wenn du hier auf die arbeitnehmerfreizügigkeit (eine der vier grundfreiheiten im eu-recht und hier wohl am ehesten passend) anspielst, sollte vielleicht angemerkt werden, dass diese natürlich auch schon 1997 (zeitpunkt der transfers von ronaldo und lizarazu) in mehr oder weniger der gleichen form bestanden haben wie heute (einige sachverhalte werden unter umständen heute geringfügig anders bewertet, im kern hat sich nichts verändert). das bis heute sehr wichtige bosman-urteil (dürfte vielen hier ein begriff sein) stammt zB aus dem jahr 1995. gerade zu dieser zeit hat es, soweit ich das mitbekommen habe, bestrebungen gegeben, probleme aus dem sport in den anwendumgsbereich der grundfreiheiten zu zwängen - im laufe der zeit wurden aber immer deutlicher die besonderen charakteristiken von sport anerkannt und berücksichtigt, weshalb zB die arbeitnehmerfreizügigkeit nicht 1:1 auf profifußball umgelegt werden kann. kurzum ich denke nicht, dass es gemeinschaftsrechtliche hürden bei ausstiegsklausen gibt, wenn doch ziehen sich verfahren vor dem europäischen gerichtshof oft über jahre, was bayern ganz bestimmt nicht brauchen kann..
23.08.2012 - 12:29 Uhr
Glückwunsch an euch und euren Präsidenten. Ich finde das schon ziemlich beeindruckend wie ihr euch in der Sache rund um Martinez verhaltet. Dem Präsidenten liegt eine Menge am Klub und ich finde es nur legitim auf den Vertrag, den Javi auch unterzeichnet hat, zu verweisen und sich in keinsterweise Gesprächsbereit zu zeigen. Enttäuscht bin ich aber schon, dass er nicht zu uns kommen wird, aber so ist Fußball, mal siehts gut aus, mal nicht. Viel Erfolg aufjedem Fall für heute Abend in der EL. :)
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