| Geburtsdatum | 21.02.1983 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Tschechien |
| Größe | 1,72m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Linkes Mittelfeld |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | Karriereende |
Leistungsdaten:
Keine Daten
[8] Filip Trojan
02.07.2012 - 15:11 Uhr
07.09.2013 - 15:38 Uhr
Zitat von dynamomeinverein:
Mensch, der gute Filip ist ganz schön verletzungsanfällig geworden.
War Trojan schon immer, genau das war ja die Chance warum wir ihn bekommen haben... kann man nur wünschen das er wieder fit wird und in Form kommt...
Mensch, der gute Filip ist ganz schön verletzungsanfällig geworden.
War Trojan schon immer, genau das war ja die Chance warum wir ihn bekommen haben... kann man nur wünschen das er wieder fit wird und in Form kommt...
30.10.2013 - 14:14 Uhr
Heute war in den DNN zu lesen, dass Trojan seit gestern Schmerzen im Knie hat und es sein kann, dass er wieder für eine gewisse Zeit ausfällt. Heute soll eine genauere Untersuchung Aufschluss bringen. Daumendrücken für Filip!!
30.10.2013 - 23:51 Uhr
Zitat von bluegoblin:
Heute war in den DNN zu lesen, dass Trojan seit gestern Schmerzen im Knie hat und es sein kann, dass er wieder für eine gewisse Zeit ausfällt. Heute soll eine genauere Untersuchung Aufschluss bringen. Daumendrücken für Filip!!
Das wäre wirklich bitter! :/: Gerade ihm würde ich es gönnen dass er bald wieder richtig in Tritt kommt, gegen Cottbus war doch schon so ein guter Ansatz.
Heute war in den DNN zu lesen, dass Trojan seit gestern Schmerzen im Knie hat und es sein kann, dass er wieder für eine gewisse Zeit ausfällt. Heute soll eine genauere Untersuchung Aufschluss bringen. Daumendrücken für Filip!!
Das wäre wirklich bitter! :/: Gerade ihm würde ich es gönnen dass er bald wieder richtig in Tritt kommt, gegen Cottbus war doch schon so ein guter Ansatz.
18.12.2013 - 23:42 Uhr
Vor dem Absprung
Filip Trojan war zwei Jahre Stammspieler bei Dynamo. Seit dem Trainerwechsel ist er nur noch Statist.
Von Sven Geisler
Sein Autogramm ist gefragt bei den Kindern im Förderzentrum für Körperbehinderte in Dresden. Filip Trojan schreibt geduldig, antwortet auf die Fragen der Mädchen und Jungen, von denen viele im Rollstuhl sitzen. Der Dynamo-Fußballer hat für sie gestern Vormittag den Weihnachtsmann gespielt, gemeinsam mit Verteidiger Alban Sabah und Zeugwart Maik Hebenstreit die von den Profis gepackten Beutel mit Souvenirs, Bällen und anderen kleinen Geschenken überreicht.
„Es freut mich, dass wir diese Stunde mit den Kindern verbringen und ihnen Freude bereiten konnten“, sagt der Tscheche, der seit Ostern stolzer Papa ist. „Alle sind gesund und munter“, meldete er glücklich, nachdem Freundin Katharina ihren Sohn Leo entbunden hatte. Auch daran denkt Trojan, wenn er in die funkelnden Kinderaugen schaut. „Man sieht, wie viele leider nicht ganz gesund sind, was wieder bestätigt:
Gesundheit ist das Wichtigste“, sagt er – und fügt nachdenklich hinzu:
„Da wird der Fußball nebensächlich.“
Was sogar zu seiner aktuellen Situation passt, denn spielen durfte er schon lange nicht mehr, obwohl er sich topfit fühlt. „Ich kann das,
wenn ich ehrlich bin, nicht verstehen, aber ich muss es leider akzeptieren“, meint Trojan, der zwei Jahre lang mit 32 und 27 Einsätzen
in der zweiten Liga zu den Stammspielern bei den Schwarz-Gelben gehörte. Olaf Janßen aber scheint keine Verwendung mehr für ihn zu haben, was die Frage aufwirft, ob etwas vorgefallen ist. „Das habe ich mich auch gefragt“, meint Trojan, „aber Gott sei Dank kann ich mit Nein antworten.
Ich weiß nicht, was passiert ist, wieso ich in der Lage, in der wir stecken, nicht mehr gebraucht werde.“
Klare Ansage vom Trainer
Es scheint, als sei er der große Verlierer des Trainerwechsels, und der neue Chefcoach druckst nicht etwa herum. Er sehe Trojan nicht als Außenbahnspieler. „Deswegen habe ich ihn zentral aufgestellt, aber zu dem Zeitpunkt standen Tobias Kempe und Cristian Fiel nicht zur Verfügung. Die beiden sind zurückgekommen und haben die Nase vorn.“
Trojan glaubt, seine Sache gegen Cottbus und Aue „auf einer Position, die ich nicht jede Woche einnehme“, nicht schlecht gemacht zu haben. Für Janßen aber offenbar nicht gut genug. Oder anders formuliert: Die anderen schätzt er besser ein, zumal er für das zentrale Mittelfeld ausreichend Alternativen hat. „Ich sehe mich immer noch als Linksaußen“, erklärt Trojan.
Der Chefcoach denkt eben anders. Er hält den 30-Jährigen für zu langsam, um sich auf dem Flügel durchsetzen zu können. „Dann bräuchte ich einen linken Außenverteidiger, der in die Tiefe kommt – und den haben wir nicht.“ Zudem kritisiert er Trojans Defensivarbeit. „Wenn ich beobachte, welche Riesenentwicklung Idir Ouali gerade in der Rückwärtsbewegung gemacht hat …“, vergleicht Janßen. Deshalb greift er nicht einmal in akuter Personalnot auf Routinier Trojan zurück, bringt in Köln lieber den 18-jährigen Paul Milde als Ersatz für den gelbgesperrten Robert Koch. „Es nutzt ja nichts“, erklärt der Trainer, der seine Linie konsequent durchzieht. „Ich kann ja nicht plötzlich sagen, er ist doch ein Außenspieler, nur weil einer ausfällt.“
Das klingt nicht so, als hätte Trojan bei ihm noch eine Chance, auch wenn der frühere Erstliga-Profi die in solchen Fällen übliche
Floskel draufhat: „Ich werde weiter Gas geben und hoffe, dass der Trainer sieht, dass ich Qualität und vor allem Erfahrung habe, mit der ich der Mannschaft helfen kann.“ Doch die Zeichen stehen auf Trennung, möglicherweise schon in der Winterpause. „Ich will nicht, dass meine Zeit bei Dynamo so zu Ende geht. Das wäre schade, weil die zwei Jahre in Dresden sehr schön waren“, sagt Trojan zwar, aber: „So, wie die letzten Wochen gelaufen sind, kann ich mir nicht vorstellen, bis zum Sommer weiterzumachen.“ Sein Spieltrieb ist zu groß, als dass er seinen Vertrag auf der Tribüne aussitzen möchte. „Wenn zwei Leute gesperrt sind, einer verletzt fehlt und man trotzdem nicht einmal zum Kader gehört, muss man sich Gedanken machen.“
Doch erst einmal freut sich auch Trojan auf den Weihnachtsurlaub, stressfrei, denn die Geschenke hat er „schon im Sommer besorgt und im September eingepackt“, wie er erzählt. Dabei blitzt in seinen Augen der Schweijk. „Ich werde zwei Wochen nicht an Fußball denken“, sagt er, sondern – „wie jeder Tscheche“ – Karpfen mit Kartoffelsalat essen und unbedingt „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gucken. „Der Kult ist bei uns noch größer, ich glaube, der kommt zehnmal am Tag.“ Von klein auf habe er ihn jedes Jahr gesehen. „Gut, klein bin ich immer noch.“ Genau 1,72 Meter. Nur Leo ist mit seinen acht Monaten zu jung, um sich vor den
Fernseher zu setzen. Das, erklärt Papa Filip besorgt, ist schließlich schlecht für die Augen. „Aber wenn er schläft, gucke ich den Film.“
Wie es im Januar für ihn weitergeht? „Das wird man sehen.“
Quelle: SZ Online
Filip Trojan war zwei Jahre Stammspieler bei Dynamo. Seit dem Trainerwechsel ist er nur noch Statist.
Von Sven Geisler
Sein Autogramm ist gefragt bei den Kindern im Förderzentrum für Körperbehinderte in Dresden. Filip Trojan schreibt geduldig, antwortet auf die Fragen der Mädchen und Jungen, von denen viele im Rollstuhl sitzen. Der Dynamo-Fußballer hat für sie gestern Vormittag den Weihnachtsmann gespielt, gemeinsam mit Verteidiger Alban Sabah und Zeugwart Maik Hebenstreit die von den Profis gepackten Beutel mit Souvenirs, Bällen und anderen kleinen Geschenken überreicht.
„Es freut mich, dass wir diese Stunde mit den Kindern verbringen und ihnen Freude bereiten konnten“, sagt der Tscheche, der seit Ostern stolzer Papa ist. „Alle sind gesund und munter“, meldete er glücklich, nachdem Freundin Katharina ihren Sohn Leo entbunden hatte. Auch daran denkt Trojan, wenn er in die funkelnden Kinderaugen schaut. „Man sieht, wie viele leider nicht ganz gesund sind, was wieder bestätigt:
Gesundheit ist das Wichtigste“, sagt er – und fügt nachdenklich hinzu:
„Da wird der Fußball nebensächlich.“
Was sogar zu seiner aktuellen Situation passt, denn spielen durfte er schon lange nicht mehr, obwohl er sich topfit fühlt. „Ich kann das,
wenn ich ehrlich bin, nicht verstehen, aber ich muss es leider akzeptieren“, meint Trojan, der zwei Jahre lang mit 32 und 27 Einsätzen
in der zweiten Liga zu den Stammspielern bei den Schwarz-Gelben gehörte. Olaf Janßen aber scheint keine Verwendung mehr für ihn zu haben, was die Frage aufwirft, ob etwas vorgefallen ist. „Das habe ich mich auch gefragt“, meint Trojan, „aber Gott sei Dank kann ich mit Nein antworten.
Ich weiß nicht, was passiert ist, wieso ich in der Lage, in der wir stecken, nicht mehr gebraucht werde.“
Klare Ansage vom Trainer
Es scheint, als sei er der große Verlierer des Trainerwechsels, und der neue Chefcoach druckst nicht etwa herum. Er sehe Trojan nicht als Außenbahnspieler. „Deswegen habe ich ihn zentral aufgestellt, aber zu dem Zeitpunkt standen Tobias Kempe und Cristian Fiel nicht zur Verfügung. Die beiden sind zurückgekommen und haben die Nase vorn.“
Trojan glaubt, seine Sache gegen Cottbus und Aue „auf einer Position, die ich nicht jede Woche einnehme“, nicht schlecht gemacht zu haben. Für Janßen aber offenbar nicht gut genug. Oder anders formuliert: Die anderen schätzt er besser ein, zumal er für das zentrale Mittelfeld ausreichend Alternativen hat. „Ich sehe mich immer noch als Linksaußen“, erklärt Trojan.
Der Chefcoach denkt eben anders. Er hält den 30-Jährigen für zu langsam, um sich auf dem Flügel durchsetzen zu können. „Dann bräuchte ich einen linken Außenverteidiger, der in die Tiefe kommt – und den haben wir nicht.“ Zudem kritisiert er Trojans Defensivarbeit. „Wenn ich beobachte, welche Riesenentwicklung Idir Ouali gerade in der Rückwärtsbewegung gemacht hat …“, vergleicht Janßen. Deshalb greift er nicht einmal in akuter Personalnot auf Routinier Trojan zurück, bringt in Köln lieber den 18-jährigen Paul Milde als Ersatz für den gelbgesperrten Robert Koch. „Es nutzt ja nichts“, erklärt der Trainer, der seine Linie konsequent durchzieht. „Ich kann ja nicht plötzlich sagen, er ist doch ein Außenspieler, nur weil einer ausfällt.“
Das klingt nicht so, als hätte Trojan bei ihm noch eine Chance, auch wenn der frühere Erstliga-Profi die in solchen Fällen übliche
Floskel draufhat: „Ich werde weiter Gas geben und hoffe, dass der Trainer sieht, dass ich Qualität und vor allem Erfahrung habe, mit der ich der Mannschaft helfen kann.“ Doch die Zeichen stehen auf Trennung, möglicherweise schon in der Winterpause. „Ich will nicht, dass meine Zeit bei Dynamo so zu Ende geht. Das wäre schade, weil die zwei Jahre in Dresden sehr schön waren“, sagt Trojan zwar, aber: „So, wie die letzten Wochen gelaufen sind, kann ich mir nicht vorstellen, bis zum Sommer weiterzumachen.“ Sein Spieltrieb ist zu groß, als dass er seinen Vertrag auf der Tribüne aussitzen möchte. „Wenn zwei Leute gesperrt sind, einer verletzt fehlt und man trotzdem nicht einmal zum Kader gehört, muss man sich Gedanken machen.“
Doch erst einmal freut sich auch Trojan auf den Weihnachtsurlaub, stressfrei, denn die Geschenke hat er „schon im Sommer besorgt und im September eingepackt“, wie er erzählt. Dabei blitzt in seinen Augen der Schweijk. „Ich werde zwei Wochen nicht an Fußball denken“, sagt er, sondern – „wie jeder Tscheche“ – Karpfen mit Kartoffelsalat essen und unbedingt „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gucken. „Der Kult ist bei uns noch größer, ich glaube, der kommt zehnmal am Tag.“ Von klein auf habe er ihn jedes Jahr gesehen. „Gut, klein bin ich immer noch.“ Genau 1,72 Meter. Nur Leo ist mit seinen acht Monaten zu jung, um sich vor den
Fernseher zu setzen. Das, erklärt Papa Filip besorgt, ist schließlich schlecht für die Augen. „Aber wenn er schläft, gucke ich den Film.“
Wie es im Januar für ihn weitergeht? „Das wird man sehen.“
Quelle: SZ Online
19.12.2013 - 09:01 Uhr
Ich sehe das eigentlich genauso wie OJ, finde Trojan auch zu langsam für die Bahn.
Jedoch sehe ich seinen Chancen eigentlich recht groß in der RR im ZM zu spielen, falls wir weiterhin nur mit einem 6er spielen sollten.
Jedoch sehe ich seinen Chancen eigentlich recht groß in der RR im ZM zu spielen, falls wir weiterhin nur mit einem 6er spielen sollten.
19.12.2013 - 09:40 Uhr
Interessant find ich die Aussage schon...als er damals zu uns gekomme ist, hatte er mal gesagt, das er sich eher in der Zentrale sieht (bzw. dort besser zur geltung kommt), nur haben wir halt nie mit nem 8er/10er gespielt....wie sich die Welt ändern kann ;-)
19.12.2013 - 09:49 Uhr
Zitat von Babbichs_Guutsl:
Interessant find ich die Aussage schon...als er damals zu uns gekomme ist, hatte er mal gesagt, das er sich eher in der Zentrale sieht (bzw. dort besser zur geltung kommt), nur haben wir halt nie mit nem 8er/10er gespielt....wie sich die Welt ändern kann ;-)
FT gehort denke ich zu den besser bezahlteb im Team und ich denke dafur das er nicht mal auf der Bank sitzt sollte er lieber gehen. Ziviel Geldnrumsitzen lassen bringt nichts.
Interessant find ich die Aussage schon...als er damals zu uns gekomme ist, hatte er mal gesagt, das er sich eher in der Zentrale sieht (bzw. dort besser zur geltung kommt), nur haben wir halt nie mit nem 8er/10er gespielt....wie sich die Welt ändern kann ;-)
FT gehort denke ich zu den besser bezahlteb im Team und ich denke dafur das er nicht mal auf der Bank sitzt sollte er lieber gehen. Ziviel Geldnrumsitzen lassen bringt nichts.
19.12.2013 - 13:56 Uhr
Ich bin ähnlicher Meinung wie Janßen. Für die Außen zu langsam, auch in der Defensivarbeit zu schwach. Allerdings ist Ouali hier auch nicht gerade erste Klasse.
Im ZM kann man Trojan einsetzen, Spielverständnis hat er zur Genüge, auch die Technik und das Passspiel passen. An Einsatz, Engagement und Laufbereitschaft mangelt es in der Regel auch nicht.
Allerdings sehe ich die Defensivarbeit auch hier als großen Schwachpunkt ggü Fiel und Kempe. Vor allem ist Trojan gegenüber den anderen beiden körperlich nicht robust genug. Damit Trojan im ZM oder OM richtig wirken und wirbeln kann, bräuchten wir schon einen richtig starken Abräumer vor der Abwehr, um seine Defensivschwächen zu kompensieren. Den haben wir in meinen Augen nicht.
Im ZM kann man Trojan einsetzen, Spielverständnis hat er zur Genüge, auch die Technik und das Passspiel passen. An Einsatz, Engagement und Laufbereitschaft mangelt es in der Regel auch nicht.
Allerdings sehe ich die Defensivarbeit auch hier als großen Schwachpunkt ggü Fiel und Kempe. Vor allem ist Trojan gegenüber den anderen beiden körperlich nicht robust genug. Damit Trojan im ZM oder OM richtig wirken und wirbeln kann, bräuchten wir schon einen richtig starken Abräumer vor der Abwehr, um seine Defensivschwächen zu kompensieren. Den haben wir in meinen Augen nicht.
23.12.2013 - 10:51 Uhr
ich fände es vorallem menschlich schade, wenn er ginge. aber mit 30 ist man heutzutage im fussball leider schon altes eisen.
unvergessen aber z.b. sein fallrückzieher gegen st. pauli. hat mein neffe aufm t-shirt ;)
unvergessen aber z.b. sein fallrückzieher gegen st. pauli. hat mein neffe aufm t-shirt ;)
24.12.2013 - 16:16 Uhr
Ob das Spiel über die Außen so viel bringt???
Wenn man nur sieht, das es ....seit Jahren ....keinen echten Mittelstürmer gibt?
Und gerade ein neuer Mittelstürmer wird nicht gesucht ....
Dann doch lieber Halbaußen, mit einem Center....der vom SpielVerständnis ein Trojan sehr gut sein könnte ....
So ist man viel variabler, was haben uns denn schon die Außen ....und deren Flanken gebracht???
Und dann noch, wenn AUIDA gesperrt ist ....oder wie gegen BOCHUM hinter dem einzigen Stürmer Pote rumzukrauchen hat ????
Ganz einfach: hab ich einen starken Center, komme ich konsequent über außen,
ist der Center nicht da ...komm ich variabler.
Gut hat mir da die Religation gefallen, RückPass Tor ......und da kann gegen Pakult gemeckert werden, ........aber das war die IDEE von Pakult, die uns die LIGA II gehalten hat.
Diese Rückpässe sollte man weiter üben, und die Aussen zu Halbstürmern ausbauen, Kochs Ausflüge über rechts in den Strafraum sollten ein Beispiel sein, das die Halbposition gesucht wird; und ein Center nötig ist, der TECHNIK hat .....mehr als Pote, der diese Position schon wegen seiner begrenzten Spielfreude nicht besetzen kann.
Schade, das Trojan nicht gegen Bochum die Position von AUIDA hatte, der mit SICHERHEIT den besseren POTE gegeben hätte .... es fehlt ganz einfach eine spielfähige ROUTE vorne ...Dedic könnte dies auch, wenn er vorne nicht knippst, er kann den Ball halten oder verteilen.
Es kann aber nicht sein, das wir so außenlastig ohne guten CENTER spielen .... Technik und Route, statt einen Rammler vorne drinn.
Wenn man nur sieht, das es ....seit Jahren ....keinen echten Mittelstürmer gibt?
Und gerade ein neuer Mittelstürmer wird nicht gesucht ....
Dann doch lieber Halbaußen, mit einem Center....der vom SpielVerständnis ein Trojan sehr gut sein könnte ....
So ist man viel variabler, was haben uns denn schon die Außen ....und deren Flanken gebracht???
Und dann noch, wenn AUIDA gesperrt ist ....oder wie gegen BOCHUM hinter dem einzigen Stürmer Pote rumzukrauchen hat ????
Ganz einfach: hab ich einen starken Center, komme ich konsequent über außen,
ist der Center nicht da ...komm ich variabler.
Gut hat mir da die Religation gefallen, RückPass Tor ......und da kann gegen Pakult gemeckert werden, ........aber das war die IDEE von Pakult, die uns die LIGA II gehalten hat.
Diese Rückpässe sollte man weiter üben, und die Aussen zu Halbstürmern ausbauen, Kochs Ausflüge über rechts in den Strafraum sollten ein Beispiel sein, das die Halbposition gesucht wird; und ein Center nötig ist, der TECHNIK hat .....mehr als Pote, der diese Position schon wegen seiner begrenzten Spielfreude nicht besetzen kann.
Schade, das Trojan nicht gegen Bochum die Position von AUIDA hatte, der mit SICHERHEIT den besseren POTE gegeben hätte .... es fehlt ganz einfach eine spielfähige ROUTE vorne ...Dedic könnte dies auch, wenn er vorne nicht knippst, er kann den Ball halten oder verteilen.
Es kann aber nicht sein, das wir so außenlastig ohne guten CENTER spielen .... Technik und Route, statt einen Rammler vorne drinn.
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