| Geburtsdatum | k. A. |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,87m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Karriereende |
Leistungsdaten:
Keine Daten
[35] Florian Fromlowitz
04.07.2012 - 15:57 Uhr
11.07.2012 - 22:02 Uhr
Zitat von Re4sDD:
http://a2.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc6/241965_447117285323248_1622539089_o.jpg
Beruhigend zu sehen das er wenigsens wieder Trainiert.
Hoffentlich finden sie noch ne passende Hose für ihn :D
http://a2.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc6/241965_447117285323248_1622539089_o.jpg
Beruhigend zu sehen das er wenigsens wieder Trainiert.
Hoffentlich finden sie noch ne passende Hose für ihn :D
13.07.2012 - 09:20 Uhr
Fromlowitz ist mit ins Trainingslager gefahren.
14.07.2012 - 11:29 Uhr
Quelle: www.sz-online.de
Quelle: sz-online/Sächsische Zeitung
Samstag, 14. Juli 2012
Fromlowitz will nicht Nummer eins sein
Von Daniel Klein, Walchsee
Dynamos Torhüter entscheidet sich ganz bewusst gegen die Rückennummer, die einst Robert Enke getragen hat. Die Zeit in Hannover verfolgt den Neuzugang noch immer.
Auf seine Handschuhe hat er sich die Worte „Vamos Flo“ drucken lassen, was man aus dem Spanischen frei mit „Vorwärts Florian“ übersetzen kann. Zwei Worte nur, doch die sind Programm beim neuen Torhüter von Dynamo Dresden. Nicht zurückblicken, nicht über die Vergangenheit reden – diese Gedanken ziehen sich wie ein roter Faden durch das Gespräch mit Florian Fromlowitz im Trainingslager in Walchsee. Dabei ist das eine Thema tabu, dies hat er sich ausdrücklich erbeten. Der Freitod von Robert Enke, für den er ins Tor von Hannover96 rückte, soll unerwähnt bleiben, Vergangenes endlich ruhen.
Nur einmal streift er sie doch, wenn auch nur kurz. Der 26-Jährige soll erklären, warum er sich ausgerechnet für die Rückennummer 35 entschieden hat. Und nicht für die torhütertypische 1, die bei Dynamo nun ungenutzt bleibt. Er wolle von dieser Zahl endlich wegkommen, meint er. „Dies war ja in Hannover auch ein großes Thema.“ Bei dem Erstligisten trug Robert Enke jahrelang die Nummer, und nach dessen Tod hing eine riesige Kopie des Trikots unterm Stadiondach. Wie ein übergroßer Schatten.
Die Zeit bei Hannover wird Fromlowitz begleiten – bis zum Ende seiner Karriere, ob er will oder nicht. Er bleibt immer Enkes Erbe. Und das ist eine Bürde. Bei den Niedersachsen verlor er in der Rückrunde 2011 seinen Stammplatz, wechselte nach Duisburg und wurde auch dort als Nummer eins abgelöst. „Ich habe in den vergangenen zwei Jahren das volle Paket mitgenommen“, sagt er und vergleicht seine Karriere mit einer Karussellfahrt. „In Hannover war der Wechsel aus meiner Sicht unverständlich. In Duisburg kamen 16 neue Spieler, der Start war miserabel, dann kam ein neuer Trainer. Der hatte Druck, musste was verändern, also hat er mich rausgenommen. Die Ergebnisse geben ihm ja recht“, erzählt Fromlowitz. Eine späte Einsicht. Beim MSV weigerte er sich zunächst, auf der Bank Platz zu nehmen, musste 10000 Euro zahlen und erhielt eine Abmahnung. „Aber ich will nicht in die Vergangenheit schauen, sondern nur nach vorne“, sagt er.
Keine Kampfansagen
Nun also Dresden. Wieder ein Neuanfang – aber ein leiser. Er sei reifer geworden, hat er kürzlich in einem Interview gesagt. Dies ist zu spüren. „Ich bin nicht hierhergekommen, um große Kampfansagen zu machen. Ich will nur zeigen, dass ich der richtige Mann bin“, betont Fromlowitz. Das klingt erstaunlich bescheiden für einen Torhüter, der auf 70 Bundesliga-Spiele verweisen kann. Sein Konkurrent Benjamin Kirsten kommt dagegen lediglich auf 13Zweitliga-Partien. Schritt für Schritt wolle er nach vorne gehen, sagt Fromlowitz. Und das ist wirklich keine Kampfansage. Erst nach mehrmaligem Nachhaken stellt er die Gegenfrage: „Welcher Torhüter setzt sich schon gern auf die Bank?“ Der Konkurrenzkampf mit Kirsten wird ein spannender, einer auf Augenhöhe. Beide trennen nur ein Jahr und wenige Zentimeter. Auf der Busfahrt nach Österreich saßen sie nebeneinander. „Ich glaube, wir sind beide ganz umgängliche Typen“, sagt Fromlowitz nach dem ersten Beschnuppern. Doch er hat den Nachteil, dass Kirsten in Dresden der Publikumsliebling ist und einen großen Kredit bei den Fans hat. Darüber, sagt der U-21-Europameister von 2009, mache er sich keine Gedanken. „Jeder von uns hat seine Qualitäten. Meine Erfahrung ist, dass es im Fußball ganz schnell nach oben gehen kann. Und nach unten.“
Er weiß, wovon er spricht. Sein Start bei Dynamo war auch kein leichter. In Dresden angekommen, musste er gleich zum Mannschaftsarzt. Ein Patellaspitzensyndrom wurde diagnostiziert. Statt sich im Training mit den Mitspielern anzufreunden, ging er allein zur Reha. „Aber es war vernünftig, die Reizung als Folge einer Überbelastung erst auszukurieren. Jetzt bin ich zwar erst bei 80 Prozent, dafür aber schmerzfrei.“ Ob das reicht, um schon beim Test an diesem Sonnabend gegen den tschechischen Erstligisten 1. FK Pribram im Tor zu stehen, wollte Trainer Ralf Loose erst kurzfristig entscheiden. Der glaubt fest daran, dass „er mehr kann, als er zuletzt in Duisburg zeigen konnte“.
Fromlowitz war aber offensichtlich nicht erste Wahl. „Wir haben uns auch einige Absagen geholt“, bestätigt Loose. Von Daniel Haas etwa, der von 1899Hoffenheim lieber zu Union Berlin wechselte. „Und wir haben natürlich auch den ausländischen Markt beobachtet. Doch da gab es entweder finanzielle oder sprachliche Probleme“, sagt Loose, für den Deutschkenntnisse ein Einstellungskriterium waren.
Mit Frau auf Wohnungssuche
Nach der Heimkehr nach Dresden in gut einer Woche will sich Fromlowitz auf Wohnungssuche machen. „Natürlich mit meiner Frau, die hat da ja ein Mitspracherecht.“ Seit zwei Jahren ist der Neuzugang mit seiner Helene verheiratet. Und für die kommenden zwei Jahre, so lange läuft sein Vertrag, auch ein bisschen mit Dynamo. „Das zweite Jahr wird schwierig“, sagt er – und meint das nicht etwa in Bezug auf seine Ehe, sondern auf die Zugehörigkeit zur zweiten Liga.
..... Samstag, 14. Juli 2012
Fromlowitz will nicht Nummer eins sein
Von Daniel Klein, Walchsee
Dynamos Torhüter entscheidet sich ganz bewusst gegen die Rückennummer, die einst Robert Enke getragen hat. Die Zeit in Hannover verfolgt den Neuzugang noch immer.
Auf seine Handschuhe hat er sich die Worte „Vamos Flo“ drucken lassen, was man aus dem Spanischen frei mit „Vorwärts Florian“ übersetzen kann. Zwei Worte nur, doch die sind Programm beim neuen Torhüter von Dynamo Dresden. Nicht zurückblicken, nicht über die Vergangenheit reden – diese Gedanken ziehen sich wie ein roter Faden durch das Gespräch mit Florian Fromlowitz im Trainingslager in Walchsee. Dabei ist das eine Thema tabu, dies hat er sich ausdrücklich erbeten. Der Freitod von Robert Enke, für den er ins Tor von Hannover96 rückte, soll unerwähnt bleiben, Vergangenes endlich ruhen.
Nur einmal streift er sie doch, wenn auch nur kurz. Der 26-Jährige soll erklären, warum er sich ausgerechnet für die Rückennummer 35 entschieden hat. Und nicht für die torhütertypische 1, die bei Dynamo nun ungenutzt bleibt. Er wolle von dieser Zahl endlich wegkommen, meint er. „Dies war ja in Hannover auch ein großes Thema.“ Bei dem Erstligisten trug Robert Enke jahrelang die Nummer, und nach dessen Tod hing eine riesige Kopie des Trikots unterm Stadiondach. Wie ein übergroßer Schatten.
Die Zeit bei Hannover wird Fromlowitz begleiten – bis zum Ende seiner Karriere, ob er will oder nicht. Er bleibt immer Enkes Erbe. Und das ist eine Bürde. Bei den Niedersachsen verlor er in der Rückrunde 2011 seinen Stammplatz, wechselte nach Duisburg und wurde auch dort als Nummer eins abgelöst. „Ich habe in den vergangenen zwei Jahren das volle Paket mitgenommen“, sagt er und vergleicht seine Karriere mit einer Karussellfahrt. „In Hannover war der Wechsel aus meiner Sicht unverständlich. In Duisburg kamen 16 neue Spieler, der Start war miserabel, dann kam ein neuer Trainer. Der hatte Druck, musste was verändern, also hat er mich rausgenommen. Die Ergebnisse geben ihm ja recht“, erzählt Fromlowitz. Eine späte Einsicht. Beim MSV weigerte er sich zunächst, auf der Bank Platz zu nehmen, musste 10000 Euro zahlen und erhielt eine Abmahnung. „Aber ich will nicht in die Vergangenheit schauen, sondern nur nach vorne“, sagt er.
Keine Kampfansagen
Nun also Dresden. Wieder ein Neuanfang – aber ein leiser. Er sei reifer geworden, hat er kürzlich in einem Interview gesagt. Dies ist zu spüren. „Ich bin nicht hierhergekommen, um große Kampfansagen zu machen. Ich will nur zeigen, dass ich der richtige Mann bin“, betont Fromlowitz. Das klingt erstaunlich bescheiden für einen Torhüter, der auf 70 Bundesliga-Spiele verweisen kann. Sein Konkurrent Benjamin Kirsten kommt dagegen lediglich auf 13Zweitliga-Partien. Schritt für Schritt wolle er nach vorne gehen, sagt Fromlowitz. Und das ist wirklich keine Kampfansage. Erst nach mehrmaligem Nachhaken stellt er die Gegenfrage: „Welcher Torhüter setzt sich schon gern auf die Bank?“ Der Konkurrenzkampf mit Kirsten wird ein spannender, einer auf Augenhöhe. Beide trennen nur ein Jahr und wenige Zentimeter. Auf der Busfahrt nach Österreich saßen sie nebeneinander. „Ich glaube, wir sind beide ganz umgängliche Typen“, sagt Fromlowitz nach dem ersten Beschnuppern. Doch er hat den Nachteil, dass Kirsten in Dresden der Publikumsliebling ist und einen großen Kredit bei den Fans hat. Darüber, sagt der U-21-Europameister von 2009, mache er sich keine Gedanken. „Jeder von uns hat seine Qualitäten. Meine Erfahrung ist, dass es im Fußball ganz schnell nach oben gehen kann. Und nach unten.“
Er weiß, wovon er spricht. Sein Start bei Dynamo war auch kein leichter. In Dresden angekommen, musste er gleich zum Mannschaftsarzt. Ein Patellaspitzensyndrom wurde diagnostiziert. Statt sich im Training mit den Mitspielern anzufreunden, ging er allein zur Reha. „Aber es war vernünftig, die Reizung als Folge einer Überbelastung erst auszukurieren. Jetzt bin ich zwar erst bei 80 Prozent, dafür aber schmerzfrei.“ Ob das reicht, um schon beim Test an diesem Sonnabend gegen den tschechischen Erstligisten 1. FK Pribram im Tor zu stehen, wollte Trainer Ralf Loose erst kurzfristig entscheiden. Der glaubt fest daran, dass „er mehr kann, als er zuletzt in Duisburg zeigen konnte“.
Fromlowitz war aber offensichtlich nicht erste Wahl. „Wir haben uns auch einige Absagen geholt“, bestätigt Loose. Von Daniel Haas etwa, der von 1899Hoffenheim lieber zu Union Berlin wechselte. „Und wir haben natürlich auch den ausländischen Markt beobachtet. Doch da gab es entweder finanzielle oder sprachliche Probleme“, sagt Loose, für den Deutschkenntnisse ein Einstellungskriterium waren.
Mit Frau auf Wohnungssuche
Nach der Heimkehr nach Dresden in gut einer Woche will sich Fromlowitz auf Wohnungssuche machen. „Natürlich mit meiner Frau, die hat da ja ein Mitspracherecht.“ Seit zwei Jahren ist der Neuzugang mit seiner Helene verheiratet. Und für die kommenden zwei Jahre, so lange läuft sein Vertrag, auch ein bisschen mit Dynamo. „Das zweite Jahr wird schwierig“, sagt er – und meint das nicht etwa in Bezug auf seine Ehe, sondern auf die Zugehörigkeit zur zweiten Liga.
14.07.2012 - 11:33 Uhr
Aus der heutigen SZ:
Fromlowitz war aber offensichtlich nicht erste Wahl. "Wir haben uns auch einige Absagen geholt", bestätigt Loose. Von Daniel Haas etwa, der von 1899 Hoffenheim lieber zu Union Berlin wechselte. "Und wir haben natürlich den ausländischen Markt beobachtet. Doch da gab es entweder finanzielle oder sprachliche Probleme", sagt Loose, für den Deutschkenntnisse ein Einstellungskriterium waren.
Fromlowitz war aber offensichtlich nicht erste Wahl. "Wir haben uns auch einige Absagen geholt", bestätigt Loose. Von Daniel Haas etwa, der von 1899 Hoffenheim lieber zu Union Berlin wechselte. "Und wir haben natürlich den ausländischen Markt beobachtet. Doch da gab es entweder finanzielle oder sprachliche Probleme", sagt Loose, für den Deutschkenntnisse ein Einstellungskriterium waren.
14.07.2012 - 20:27 Uhr
Zitat von caponerockz:
"Und wir haben natürlich den ausländischen Markt beobachtet. Doch da gab es entweder finanzielle oder sprachliche Probleme", sagt Loose, für den Deutschkenntnisse ein Einstellungskriterium waren.
Naja, ich glaube auch Französisch-Kenntnisse wären von Vorteil,.. immerhin haben wir ja 3 französischsprechende Verteidiger (Savic, Gueye, Brégerie)!
"Und wir haben natürlich den ausländischen Markt beobachtet. Doch da gab es entweder finanzielle oder sprachliche Probleme", sagt Loose, für den Deutschkenntnisse ein Einstellungskriterium waren.
Naja, ich glaube auch Französisch-Kenntnisse wären von Vorteil,.. immerhin haben wir ja 3 französischsprechende Verteidiger (Savic, Gueye, Brégerie)!
14.07.2012 - 21:12 Uhr
Zitat von MichaDD:
Zitat von caponerockz:
"Und wir haben natürlich den ausländischen Markt beobachtet. Doch da gab es entweder finanzielle oder sprachliche Probleme", sagt Loose, für den Deutschkenntnisse ein Einstellungskriterium waren.
Naja, ich glaube auch Französisch-Kenntnisse wären von Vorteil,.. immerhin haben wir ja 3 französischsprechende Verteidiger (Savic, Gueye, Brégerie)!
Ob die aber alle gesetzt sind wage ich auch zu bezweifeln. Bei der Masse an Innenverteidigern, die wir zur Zeit haben, gibt es einen heftigen Kampf um die zwei IV-Plätze. Aus meiner Sicht ist lediglich Gueye mehr oder weniger gesetzt, ich glaube nicht, dass Köz ihm den Stammplatz streitig machen kann. Thoelke ist ebenfalls ein Guter und auch Leistner hat ansprechende Leistungen in den Testpielen gezeigt. Und Jungwirth ist ja auch noch da. Franke und Möckel rechne ich allerdings wenig Chancen aus.
Kann also schon sein, dass Fromlowitz, sofern er denn spielt, mit deutschen Anweisungen bei seinen Vorderleuten mehr erreicht als mit französischen ;)
Zitat von caponerockz:
"Und wir haben natürlich den ausländischen Markt beobachtet. Doch da gab es entweder finanzielle oder sprachliche Probleme", sagt Loose, für den Deutschkenntnisse ein Einstellungskriterium waren.
Naja, ich glaube auch Französisch-Kenntnisse wären von Vorteil,.. immerhin haben wir ja 3 französischsprechende Verteidiger (Savic, Gueye, Brégerie)!
Ob die aber alle gesetzt sind wage ich auch zu bezweifeln. Bei der Masse an Innenverteidigern, die wir zur Zeit haben, gibt es einen heftigen Kampf um die zwei IV-Plätze. Aus meiner Sicht ist lediglich Gueye mehr oder weniger gesetzt, ich glaube nicht, dass Köz ihm den Stammplatz streitig machen kann. Thoelke ist ebenfalls ein Guter und auch Leistner hat ansprechende Leistungen in den Testpielen gezeigt. Und Jungwirth ist ja auch noch da. Franke und Möckel rechne ich allerdings wenig Chancen aus.
Kann also schon sein, dass Fromlowitz, sofern er denn spielt, mit deutschen Anweisungen bei seinen Vorderleuten mehr erreicht als mit französischen ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von caponerockz am 14.07.2012 um 21:12 Uhr bearbeitet
07.08.2012 - 14:25 Uhr
Mal gucken wie lang er es "nicht bereut".
07.08.2012 - 15:26 Uhr
Zitat von Emsinger:
Zitat
Heute Abend in Bischofswerda könnte Florian Fromlowitz bei Dynamo im Tor stehen. Nur: Bischofswerda ist nicht Bochum, eine Testpartie kein Punktspiel. Die 90 Minuten gegen Banik Most sind also eher ein schwacher Trost für die Bankdrücker vom Zweitliga-Auftakt.
Die Saison ist ein Spieltag alt und die SZ schreibt schon was von Bankdrückern....wie wäre es wenn sich die SZ mit solchen Sachen vleicht erst einmal zurück hält bis ne vernünftige Anzahl an Spieltagen vergangen ist, wo man auch eine Prognose dazu bilden kann?
Richtig! sieht fast so aus als wollte man irgendjemanden in Position bringen! Aber meine Meinung: Bei den gefühlten 50 Standards aufs Dynamo Tor in Bochum hätte dieser Herr hier bestimmt ne Nummer besser als der zögernde und unter den Flanken hindurchfliegende Kirsten ausgesehen - ist wie gesagt nur meine Meinung, beweisen kann ich es ja eh nicht.... :ugly
Zitat
Heute Abend in Bischofswerda könnte Florian Fromlowitz bei Dynamo im Tor stehen. Nur: Bischofswerda ist nicht Bochum, eine Testpartie kein Punktspiel. Die 90 Minuten gegen Banik Most sind also eher ein schwacher Trost für die Bankdrücker vom Zweitliga-Auftakt.
Die Saison ist ein Spieltag alt und die SZ schreibt schon was von Bankdrückern....wie wäre es wenn sich die SZ mit solchen Sachen vleicht erst einmal zurück hält bis ne vernünftige Anzahl an Spieltagen vergangen ist, wo man auch eine Prognose dazu bilden kann?
Richtig! sieht fast so aus als wollte man irgendjemanden in Position bringen! Aber meine Meinung: Bei den gefühlten 50 Standards aufs Dynamo Tor in Bochum hätte dieser Herr hier bestimmt ne Nummer besser als der zögernde und unter den Flanken hindurchfliegende Kirsten ausgesehen - ist wie gesagt nur meine Meinung, beweisen kann ich es ja eh nicht.... :ugly
07.08.2012 - 15:42 Uhr
Allerdings stimme ich da zu. Schon wegen seiner Körpergröße ist Kirsten nicht optimal geeignet für die Masse an Standarts. Dafür ist er auf der Linie Klasse. Und dafür, dass solche Standarts in dieser Masse nicht entstehen ist ohnehin die Abwehr verantwortlich.
07.08.2012 - 15:51 Uhr
Zitat von Dynamofan1992:
Allerdings stimme ich da zu. Schon wegen seiner Körpergröße ist Kirsten nicht optimal geeignet für die Masse an Standarts. Dafür ist er auf der Linie Klasse. Und dafür, dass solche Standarts in dieser Masse nicht entstehen ist ohnehin die Abwehr verantwortlich.
prinzipiell auch richtig, allerdings hatten wir vor allem ein Mittelfeldproblem, was dazu geführt hat, das sich das Spiel in der Hauptsache kurz vor unserem Strafraum abgespielt hat, bis auf den 2.Teil der ersten Halbzeit, und dann finden die Zweikämpfe nun mal in Strafraumnähe statt... Die Verteidiger haben den meisten Müll weggeräumt, der Zugriff vorher hat gefehlt und dann gehen halt ma so 2 Gurken rein...
Allerdings stimme ich da zu. Schon wegen seiner Körpergröße ist Kirsten nicht optimal geeignet für die Masse an Standarts. Dafür ist er auf der Linie Klasse. Und dafür, dass solche Standarts in dieser Masse nicht entstehen ist ohnehin die Abwehr verantwortlich.
prinzipiell auch richtig, allerdings hatten wir vor allem ein Mittelfeldproblem, was dazu geführt hat, das sich das Spiel in der Hauptsache kurz vor unserem Strafraum abgespielt hat, bis auf den 2.Teil der ersten Halbzeit, und dann finden die Zweikämpfe nun mal in Strafraumnähe statt... Die Verteidiger haben den meisten Müll weggeräumt, der Zugriff vorher hat gefehlt und dann gehen halt ma so 2 Gurken rein...
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