[22] Zuma, Sibusiso
18.05.2005 - 20:13 Uhr
20.04.2006 - 07:46 Uhr
19.04.2006
DSC Arminia fühlt mit Zuma
Südafrikaner will bei der Mutter sein
Von Dirk Schuster
Bielefeld (WB). Sibusiso Zuma ist nach Südafrika abgereist. Gestern Morgen meldete er sich bei Trainer Thomas von Heesen ab. Zumas Mutter liegt im Sterben, der DSC-Profi möchte jetzt unbedingt bei ihr sein.
»Dafür hat jeder Verständnis. Und es spielt auch keine Rolle, ob wir in der Bundesliga so gut wie gesichert sind oder noch dringend Punkte bräuchten. Es gibt Dinge, die wichtiger sind«, sagte Mathias Hain. Der Arminia-Kapitän weiter: »Wichtig ist, dass Sibusiso weiß, dass wir für ihn da sind.«
DSC-Sportchef Reinhard Saftig gab an, Zuma habe dieses Mal vor seiner Abreise den Dienstweg eingehalten. Als sich der Spieler Anfang April schon einmal sehr plötzlich zu seiner Mutter nach Südafrika verabschiedet hatte, sei zunächst nur Physiotherapeut Michael Schweika informiert worden.
Wann Zuma zurückkehren wird, ist unklar. Dass er am Samstag gegen Wolfsburg zum DSC-Kader zählt, sei, so Saftig, nahezu ausgeschlossen. »Die Ärzte rechnen damit, dass die Mutter stirbt. Ich gehe nicht davon aus, dass er sie jetzt allein lassen wird.«
Der Gesundheitszustand seiner Mutter belastet Zuma schon lange. Es liegt auf der Hand, dass die privaten Probleme erheblichen Einfluss auf seine Leistungen in der Rückrunde gehabt haben. So sieht es auch Saftig: »Er war nicht sehr zugänglich in letzter Zeit. Man kam schlecht an ihn heran.«
Dass sein Berater Rob Moore ungeachtet Zumas privater Probleme den Spieler zurzeit wie Sauerbier auf dem englischen Markt anbietet, ist vollkommen pietätlos. »Das sehe ich ähnlich«, sagte Saftig. »Ich weiß nicht einmal, ob Zuma weiß, was sein Berater im Hintergrund macht.« Über die Zukunftsplanungen des Spielers hat es zwischen Zuma und Arminia noch kein Gespräch gegeben. Saftig: »Wir hatten das zwar geplant. Doch der Moment ist unpassend. Das Private geht vor. Wir werden uns aber bald an einen Tisch setzen.« Thomas von Heesen macht sich über einen Wechsel Zumas nicht allzu viele Gedanken, verlässt sich auf ein ausgeklügeltes Vertragswerk. Der Trainer muss es wissen. Als Zuma unterschrieb, war von Heesen noch als Sportgeschäftsführer für Arminia tätig. »Er kann nur zu einem Klub gehen, der sich für die Champions-League qualifiziert«, versichert von Heesen. Die zwei Millionen Euro Ablöse dürften allerdings für keinen der angeblich vier interessierten Premier-League-Klubs, von denen Bolton Wanderers der einzige mit einer Minichance auf die Champions-League-Quali ist, das Problem sein. »Sollte er gehen, dann gibt's für Arminia viel Geld. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass er bleibt, ist größer.« Eine eindeutige Meinung hat auch Mathias Hain: »Ich bin zu einhundert Prozent sicher, dass er bei uns bleibt.«
DSC Arminia fühlt mit Zuma
Südafrikaner will bei der Mutter sein
Von Dirk Schuster
Bielefeld (WB). Sibusiso Zuma ist nach Südafrika abgereist. Gestern Morgen meldete er sich bei Trainer Thomas von Heesen ab. Zumas Mutter liegt im Sterben, der DSC-Profi möchte jetzt unbedingt bei ihr sein.
»Dafür hat jeder Verständnis. Und es spielt auch keine Rolle, ob wir in der Bundesliga so gut wie gesichert sind oder noch dringend Punkte bräuchten. Es gibt Dinge, die wichtiger sind«, sagte Mathias Hain. Der Arminia-Kapitän weiter: »Wichtig ist, dass Sibusiso weiß, dass wir für ihn da sind.«
DSC-Sportchef Reinhard Saftig gab an, Zuma habe dieses Mal vor seiner Abreise den Dienstweg eingehalten. Als sich der Spieler Anfang April schon einmal sehr plötzlich zu seiner Mutter nach Südafrika verabschiedet hatte, sei zunächst nur Physiotherapeut Michael Schweika informiert worden.
Wann Zuma zurückkehren wird, ist unklar. Dass er am Samstag gegen Wolfsburg zum DSC-Kader zählt, sei, so Saftig, nahezu ausgeschlossen. »Die Ärzte rechnen damit, dass die Mutter stirbt. Ich gehe nicht davon aus, dass er sie jetzt allein lassen wird.«
Der Gesundheitszustand seiner Mutter belastet Zuma schon lange. Es liegt auf der Hand, dass die privaten Probleme erheblichen Einfluss auf seine Leistungen in der Rückrunde gehabt haben. So sieht es auch Saftig: »Er war nicht sehr zugänglich in letzter Zeit. Man kam schlecht an ihn heran.«
Dass sein Berater Rob Moore ungeachtet Zumas privater Probleme den Spieler zurzeit wie Sauerbier auf dem englischen Markt anbietet, ist vollkommen pietätlos. »Das sehe ich ähnlich«, sagte Saftig. »Ich weiß nicht einmal, ob Zuma weiß, was sein Berater im Hintergrund macht.« Über die Zukunftsplanungen des Spielers hat es zwischen Zuma und Arminia noch kein Gespräch gegeben. Saftig: »Wir hatten das zwar geplant. Doch der Moment ist unpassend. Das Private geht vor. Wir werden uns aber bald an einen Tisch setzen.« Thomas von Heesen macht sich über einen Wechsel Zumas nicht allzu viele Gedanken, verlässt sich auf ein ausgeklügeltes Vertragswerk. Der Trainer muss es wissen. Als Zuma unterschrieb, war von Heesen noch als Sportgeschäftsführer für Arminia tätig. »Er kann nur zu einem Klub gehen, der sich für die Champions-League qualifiziert«, versichert von Heesen. Die zwei Millionen Euro Ablöse dürften allerdings für keinen der angeblich vier interessierten Premier-League-Klubs, von denen Bolton Wanderers der einzige mit einer Minichance auf die Champions-League-Quali ist, das Problem sein. »Sollte er gehen, dann gibt's für Arminia viel Geld. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass er bleibt, ist größer.« Eine eindeutige Meinung hat auch Mathias Hain: »Ich bin zu einhundert Prozent sicher, dass er bei uns bleibt.«
20.04.2006 - 07:47 Uhr
Saftig verärgert über Zumas Berater
Sport-Geschäftsführer möchte mit von Heesen verlängern, sieht aber keine Eile
Bielefeld (pep). Wenn das Ziel schon fast erreicht ist, lassen sich beim heimischen Bundesligisten die Vorbereitungen auf die neue Saison getrost intensivieren. Arminia Bielefelds Sport-Geschäftsführer Reinhard Saftig meint damit die Suche nach Verstärkungen für die nächste Spielzeit.
"Neue Fässer" möchte der Armine dagegen nicht aufmachen. Gereizt reagierte Saftig auf die Meldung, dass vier englische Klubs Interesse an Sibusiso Zuma zeigen. Was Saftig an dieser Sache besonders stört, ist das Verhalten von Zumas Berater Rob Moore, der "einen Spieler mit Vertrag bis 2008 schon nach einem Jahr wieder woanders anbietet."
Ähnliches Geschäftsgebaren hatte Moore im Vorjahr schon bei Delron Buckley an den Tag gelegt. Das Ende dieser Bemühungen ist bekannt, Buckley ging nach Dortmund. Über das Werben der Premier-League-Klubs um Arminias Stürmer mache er sich "aber keine Gedanken", so Saftig. Interessenten müssten nicht nur die Ablösesumme von zwei Millionen Euro, die Saftig nicht bestätigen will, aufbringen, sondern auch andere Bedingungen erfüllen.
www.nw-news.de
Sport-Geschäftsführer möchte mit von Heesen verlängern, sieht aber keine Eile
Bielefeld (pep). Wenn das Ziel schon fast erreicht ist, lassen sich beim heimischen Bundesligisten die Vorbereitungen auf die neue Saison getrost intensivieren. Arminia Bielefelds Sport-Geschäftsführer Reinhard Saftig meint damit die Suche nach Verstärkungen für die nächste Spielzeit.
"Neue Fässer" möchte der Armine dagegen nicht aufmachen. Gereizt reagierte Saftig auf die Meldung, dass vier englische Klubs Interesse an Sibusiso Zuma zeigen. Was Saftig an dieser Sache besonders stört, ist das Verhalten von Zumas Berater Rob Moore, der "einen Spieler mit Vertrag bis 2008 schon nach einem Jahr wieder woanders anbietet."
Ähnliches Geschäftsgebaren hatte Moore im Vorjahr schon bei Delron Buckley an den Tag gelegt. Das Ende dieser Bemühungen ist bekannt, Buckley ging nach Dortmund. Über das Werben der Premier-League-Klubs um Arminias Stürmer mache er sich "aber keine Gedanken", so Saftig. Interessenten müssten nicht nur die Ablösesumme von zwei Millionen Euro, die Saftig nicht bestätigen will, aufbringen, sondern auch andere Bedingungen erfüllen.
www.nw-news.de
20.04.2006 - 15:51 Uhr
meine Meinung ist Bekannt !
Wenn ein Verein die Ablöse bezahlen sollte, dann soll er gehen.
Für das Geld kann man ordentlich nachbessern.
Die Mannschaft hat auch in der Rückrunde ohne Zuma gute Leistungen abgeliefert.
Ein Stammplatzstürmer sollte noch kommen, die andere Position ist mit Arthur, Boackye und Vata gut besetzt. Dalovic soll ja auch noch bleiben.
Dazu noch Hilbert ( Geld wäre ja dann da ) mit nem 3 Jahesvertrag ohne Klausel.
Der Verein sollte sich nicht auf irgendwelche Vertragsnachbesserungen einlassen. Sonst könnten noch andere Spieler auf diesen Trichter kommen
Wenn ein Verein die Ablöse bezahlen sollte, dann soll er gehen.
Für das Geld kann man ordentlich nachbessern.
Die Mannschaft hat auch in der Rückrunde ohne Zuma gute Leistungen abgeliefert.
Ein Stammplatzstürmer sollte noch kommen, die andere Position ist mit Arthur, Boackye und Vata gut besetzt. Dalovic soll ja auch noch bleiben.
Dazu noch Hilbert ( Geld wäre ja dann da ) mit nem 3 Jahesvertrag ohne Klausel.
Der Verein sollte sich nicht auf irgendwelche Vertragsnachbesserungen einlassen. Sonst könnten noch andere Spieler auf diesen Trichter kommen
21.04.2006 - 07:43 Uhr
Zuma fordert mehr Geld
Bielefeld (nw). Aus traurigem Anlass flog Sibusiso Zuma in seine südafrikanische Heimat. Die Mutter des DSC-Stürmers liegt im Sterben, Zuma wird am Samstag, 15.30 Uhr, beim Heimspiel gegen Wolfsburg fehlen.
Vor dem Abflug versicherte der 30-Jährige in einem Gespräch mit Trainer Thomas von Heesen, dass er gerne in der nächsten Saison für Bielefeld spielen werde. "Er hat es mir in die Hand versprochen", so von Heesen. Dem kicker sagte Zuma allerdings: "Sie müssen meinen Vertrag nachbessern!" Unterschiedliche Interpretationen gibt es von der Ausstiegsklausel. Zumas Berater Rob Moore behauptet, Zuma dürfe für eine Ablöse von zwei Millionen Euro zu einem Europacup-Teilnehmer in Italien, Spanien oder England wechseln, von Heesen und DSC-Geschäftsführer Reinhard Saftig sind sicher, dass Zuma nur zu einem Champions-League-Teilnehmer wechseln darf.
http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/?cnt=864078
Bielefeld (nw). Aus traurigem Anlass flog Sibusiso Zuma in seine südafrikanische Heimat. Die Mutter des DSC-Stürmers liegt im Sterben, Zuma wird am Samstag, 15.30 Uhr, beim Heimspiel gegen Wolfsburg fehlen.
Vor dem Abflug versicherte der 30-Jährige in einem Gespräch mit Trainer Thomas von Heesen, dass er gerne in der nächsten Saison für Bielefeld spielen werde. "Er hat es mir in die Hand versprochen", so von Heesen. Dem kicker sagte Zuma allerdings: "Sie müssen meinen Vertrag nachbessern!" Unterschiedliche Interpretationen gibt es von der Ausstiegsklausel. Zumas Berater Rob Moore behauptet, Zuma dürfe für eine Ablöse von zwei Millionen Euro zu einem Europacup-Teilnehmer in Italien, Spanien oder England wechseln, von Heesen und DSC-Geschäftsführer Reinhard Saftig sind sicher, dass Zuma nur zu einem Champions-League-Teilnehmer wechseln darf.
http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/?cnt=864078
21.04.2006 - 07:46 Uhr
>Von einem Hilbert bspw. kann man sicher nicht erwarten, dass
>er unser Offensivspiel ankurbelt und gestaltet wie der Zuma
>vom Oktober 05. Anders als einige meine Vorredner würd ich
>nämlich nicht denken, dass man für Zuma "nur" einen guten
>neuen Stürmer bräuchte. Vor allem bräuchte man jemanden, der
>unserem Offensivspiel Ideen gibt, und das sind doch meist eher
>offensive Mittelfeldspieler, also mehr oder weniger die
>Stelle, die es in unserem derzeitigen System nicht gibt -
>nicht zuletzt deshalb, weil Zuma das auch als Quasi-Stürmer
>super gemacht hat.
Genauso isses: Ideen für die Offensive sind gefragt.
Und dazu einen Knipser, nicht Leute wie Wichniarek oder Dalovic.
>er unser Offensivspiel ankurbelt und gestaltet wie der Zuma
>vom Oktober 05. Anders als einige meine Vorredner würd ich
>nämlich nicht denken, dass man für Zuma "nur" einen guten
>neuen Stürmer bräuchte. Vor allem bräuchte man jemanden, der
>unserem Offensivspiel Ideen gibt, und das sind doch meist eher
>offensive Mittelfeldspieler, also mehr oder weniger die
>Stelle, die es in unserem derzeitigen System nicht gibt -
>nicht zuletzt deshalb, weil Zuma das auch als Quasi-Stürmer
>super gemacht hat.
Genauso isses: Ideen für die Offensive sind gefragt.
Und dazu einen Knipser, nicht Leute wie Wichniarek oder Dalovic.
22.04.2006 - 11:29 Uhr
Zum leidigen Thema Sibusiso Zuma, dessen Berater Rob Moore völlig überraschend den neuen Vertragspoker eröffnet hat und eine Aufbesserung der Bezüge verlangt, will sich von Heesen nicht äußern. Nur soviel sagt er doch: »Moore ist durchschaut. Er will nur Geld auf Kosten des Spielers machen. Damit ist er schon kürzlich in Frankfurt abgeblitzt.«
Während die Arminen gestern vormittag trainierten, lenkte Zuma seine sportliche Nobelkarosse BMW Z4 auf das Trainingsgelände und verschwand nach einem kurzen Statement schnell im Umkleidetrakt. »Ich fliege heute Abend um 20 Uhr von Frankfurt aus nach Hause. Jetzt habe ich noch etwas Zeit und kann den Kindern Autogramme schreiben.« Von Heesen nahm es allenfalls nur Kenntnis: »Zuma ist vorerst freigestellt.«
www.westfalenblatt.de
Während die Arminen gestern vormittag trainierten, lenkte Zuma seine sportliche Nobelkarosse BMW Z4 auf das Trainingsgelände und verschwand nach einem kurzen Statement schnell im Umkleidetrakt. »Ich fliege heute Abend um 20 Uhr von Frankfurt aus nach Hause. Jetzt habe ich noch etwas Zeit und kann den Kindern Autogramme schreiben.« Von Heesen nahm es allenfalls nur Kenntnis: »Zuma ist vorerst freigestellt.«
www.westfalenblatt.de
22.04.2006 - 11:58 Uhr
Fakt ist doch, dass in Bielefeld jeder weiß was ein Zuma in Bestform im Stande ist zu leisten.
Unser Glück ist doch, dass er zuletzt (vielleicht gerade deshalb) kaum zum Einsatz kam und irgendwie die ganze Rückrunde bereits etwas von der Rolle ist.
Hätte er die ganze Saison so durchgezogen, wie er losgelegt hat, dann wäre unsere Chance dass er nächstes Jahr noch in Bielefeld spielt erheblich geringer. Dann lieber (wie geschehen) Zuma nach Hause schicken zu seiner Mum (die besten Wünsche an dieser Stelle) und in knapp 5 Stunden ausgiebig den vorzeitigen Klassenerhalt feiern !
Zuma kann nächste Saison ausgeruht wieder voll angreifen, dann werden wir noch einen Höllenspaß mit ihm haben ... ;)
Unser Glück ist doch, dass er zuletzt (vielleicht gerade deshalb) kaum zum Einsatz kam und irgendwie die ganze Rückrunde bereits etwas von der Rolle ist.
Hätte er die ganze Saison so durchgezogen, wie er losgelegt hat, dann wäre unsere Chance dass er nächstes Jahr noch in Bielefeld spielt erheblich geringer. Dann lieber (wie geschehen) Zuma nach Hause schicken zu seiner Mum (die besten Wünsche an dieser Stelle) und in knapp 5 Stunden ausgiebig den vorzeitigen Klassenerhalt feiern !
Zuma kann nächste Saison ausgeruht wieder voll angreifen, dann werden wir noch einen Höllenspaß mit ihm haben ... ;)
24.04.2006 - 11:16 Uhr
Auf Konfrontation ist auch die Position der Arminia beim Poker mit
Zuma nie mehr für Arminia?
Sibusiso Zuma (30) und besonders dessen Berater Rob Moore ausgerichtet. Geschäftsführer Reinhard Saftig kündigte Sonntag eine harte Linie an, die einen Verlust des Starstürmers einkalkuliert: "Wenn einer kommt, der die Summe (zwei Millionen Euro, Anm. d. Red.) zahlt, müssen wir halt auf Zuma verzichten. Wir werden den Vertrag definitiv nicht nachbessern!" Da Zuma und sein Berater aber dies als Voraussetzung nannten, damit der Südafrikaner nicht von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch macht, und zudem von Heesen Freitag erklärt hatte, er rechne "diese Saison nicht mehr mit Zuma", ist es nicht mehr ausgeschlossen, dass Zuma nie mehr für die Arminia aufläuft.
Dass dies ohne Weiteres so kommt, glauben sie in Bielefeld nicht. Dort herrschen Zweifel, ob das in englischen Medien berichtete und von Moore bestätigte Interesse aus der Premier League (Man. City, Birmingham, Bolton, Middlesbrough) wirklich besteht.
Fakt ist jedenfalls: Für eine inklusive DFB-Pokal-Halbfinale überaus erfolgreiche Saison gibt es nicht nur von Heesen zu viele Misstöne.
http://www.kicker.de/
Zuma nie mehr für Arminia?
Sibusiso Zuma (30) und besonders dessen Berater Rob Moore ausgerichtet. Geschäftsführer Reinhard Saftig kündigte Sonntag eine harte Linie an, die einen Verlust des Starstürmers einkalkuliert: "Wenn einer kommt, der die Summe (zwei Millionen Euro, Anm. d. Red.) zahlt, müssen wir halt auf Zuma verzichten. Wir werden den Vertrag definitiv nicht nachbessern!" Da Zuma und sein Berater aber dies als Voraussetzung nannten, damit der Südafrikaner nicht von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch macht, und zudem von Heesen Freitag erklärt hatte, er rechne "diese Saison nicht mehr mit Zuma", ist es nicht mehr ausgeschlossen, dass Zuma nie mehr für die Arminia aufläuft.
Dass dies ohne Weiteres so kommt, glauben sie in Bielefeld nicht. Dort herrschen Zweifel, ob das in englischen Medien berichtete und von Moore bestätigte Interesse aus der Premier League (Man. City, Birmingham, Bolton, Middlesbrough) wirklich besteht.
Fakt ist jedenfalls: Für eine inklusive DFB-Pokal-Halbfinale überaus erfolgreiche Saison gibt es nicht nur von Heesen zu viele Misstöne.
http://www.kicker.de/
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tribun Daniel am 24.04.2006 um 11:17 Uhr bearbeitet
25.04.2006 - 11:55 Uhr
Ohne Zuma und Artur?
Problemfall 2, Sibusiso Zuma: Berücksichtigt man die Geschäftstüchtigkeit von Berater Rob Moore und Zumas Ankündigung, mehr Geld verdienen zu wollen, dürfte der Südafrikaner von der Kaderliste für die neue Saison zu streichen sein. Reinhard Saftig stellte klar: "Wenn jemand kommt und die zwei Millionen zahlt, werden wir auf Zuma verzichten. Ich werde seinen Vertrag jedenfalls nicht nachbessern." Das könne er gegenüber den anderen Spielern nicht vertreten, so Arminias Sport-Geschäftsführer.
www.nw-news.de
Problemfall 2, Sibusiso Zuma: Berücksichtigt man die Geschäftstüchtigkeit von Berater Rob Moore und Zumas Ankündigung, mehr Geld verdienen zu wollen, dürfte der Südafrikaner von der Kaderliste für die neue Saison zu streichen sein. Reinhard Saftig stellte klar: "Wenn jemand kommt und die zwei Millionen zahlt, werden wir auf Zuma verzichten. Ich werde seinen Vertrag jedenfalls nicht nachbessern." Das könne er gegenüber den anderen Spielern nicht vertreten, so Arminias Sport-Geschäftsführer.
www.nw-news.de
10.05.2006 - 11:33 Uhr
14 Tage: Zuma-Ultimatum läuft
Thomas von Heesen sorgt mit einer Kursänderung für Verwunderung
Von Dirk Schuster
Bielefeld (WB). Viel zu sagen hatte Thomas von Heesen nicht. Aber das, was er sagte, verwunderte etwas: »Ich habe mit Roland Kentsch ein sehr gutes Einvernehmen. Wir wissen beide, was hier zu machen ist.« Und das, obwohl jeder weiß, dass in puncto Investitionsbereitschaft die Vorstellungen von Trainer und Finanzchef weit auseinander liegen.
Noch am Samstag nach dem Spiel gegen Duisburg hatte Trainer von Heesen öffentlich eine erhebliche Qualitätsverbesserung seines Kaders gefordert. Woraufhin Roland Kentsch klar stellte, dass sich der Verein keinesfalls in eine Risikoposition begeben werde. Und auch mit dem von Seiten der DSC-Geschäftsführung propagierten 06/07er-Saisonziel Klassenerhalt kann sich der Trainer offenbar mittlerweile abfinden. »Alles, was ich will, ist der Klassenerhalt«, betonte er gestern.
Um dieses Ziel zu erreichen, muss Arminia allerdings noch ein paar neue Spieler finden. Fünf Namen, sagte von Heesen, stünden auf seinem Zettel. Für andere sei kein Platz. Der Trainer deutlich: »Wenn's andere Namen werden, dann müsste die auch jemand anderes trainieren.« Das war aber auch schon alles, was der 44-Jährige in Zusammenhang mit einem möglichen Abschied von Arminia sagen wollte. Wie berichtet war der MSV Duisburg und ist Borussia Mönchengladbach am DSC-Coach interessiert.
Ein Wechsel von Heesens zur neuen Saison käme, ganz egal wohin, jedoch allein schon deshalb sehr überraschend, als er von Juli bis Dezember mehrere Tage in der Woche in Köln sein muss, um dort seine Fußballlehrerlizenz zu erlangen. Kaum vorstellbar, dass ein neues Umfeld das ohne weiteres akzeptieren würde.
In Bielefeld dagegen kann sich von Heesen während seiner Abwesenheit zu einhundert Prozent auf seinen Co-Trainer Frank Geideck verlassen, mit dem er schon viele Jahre zusammenarbeitet. Hier kennen die Spieler von Heesens System. Und um die Neuen zu integrieren, reist Arminia nach Walchsee/Tirol ins Trainingslager.
Ob an diesem Saison-Vorbereitungscamp auch der Südafrikaner Sibusiso Zuma teilnehmen wird, steht in den Sternen. Doch bis Arminia hierüber Gewissheit hat, wird es nicht mehr allzu lange dauern. Innerhalb der nächsten 14 Tage möchte der Verein darüber informiert sein, ob Zuma seinen Vertrag bis 2008 beim DSC erfüllt. Zahlt ein Klub die festgeschriebenen zwei Millionen Euro Ablöse, dürfte Zuma von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen. Arminia wäre dann gezwungen, fix einen gleichwertigen Ersatzmann zu verpflichten.
Quelle: http://www.westfalen-blatt.de/dsc_web/
--------------------------------------------------------------------------------------
Arminia Bielefeld - Darmstadt 98 5:0 (2:0)
21.04.1979, Arminia:
Stein-Pagelsdorf-Moors-Pohl-Angele-Graul-Eilenfeldt-Sackewitz-Weidle-Köstner-Ellbracht
Tore: 1:0 Ellbracht (29.), 2:0 Graul (44.), 3:0 Westenberger (54., ET), 4:0, 5:0 Eilenfeldt (64., 74.)
Thomas von Heesen sorgt mit einer Kursänderung für Verwunderung
Von Dirk Schuster
Bielefeld (WB). Viel zu sagen hatte Thomas von Heesen nicht. Aber das, was er sagte, verwunderte etwas: »Ich habe mit Roland Kentsch ein sehr gutes Einvernehmen. Wir wissen beide, was hier zu machen ist.« Und das, obwohl jeder weiß, dass in puncto Investitionsbereitschaft die Vorstellungen von Trainer und Finanzchef weit auseinander liegen.
Noch am Samstag nach dem Spiel gegen Duisburg hatte Trainer von Heesen öffentlich eine erhebliche Qualitätsverbesserung seines Kaders gefordert. Woraufhin Roland Kentsch klar stellte, dass sich der Verein keinesfalls in eine Risikoposition begeben werde. Und auch mit dem von Seiten der DSC-Geschäftsführung propagierten 06/07er-Saisonziel Klassenerhalt kann sich der Trainer offenbar mittlerweile abfinden. »Alles, was ich will, ist der Klassenerhalt«, betonte er gestern.
Um dieses Ziel zu erreichen, muss Arminia allerdings noch ein paar neue Spieler finden. Fünf Namen, sagte von Heesen, stünden auf seinem Zettel. Für andere sei kein Platz. Der Trainer deutlich: »Wenn's andere Namen werden, dann müsste die auch jemand anderes trainieren.« Das war aber auch schon alles, was der 44-Jährige in Zusammenhang mit einem möglichen Abschied von Arminia sagen wollte. Wie berichtet war der MSV Duisburg und ist Borussia Mönchengladbach am DSC-Coach interessiert.
Ein Wechsel von Heesens zur neuen Saison käme, ganz egal wohin, jedoch allein schon deshalb sehr überraschend, als er von Juli bis Dezember mehrere Tage in der Woche in Köln sein muss, um dort seine Fußballlehrerlizenz zu erlangen. Kaum vorstellbar, dass ein neues Umfeld das ohne weiteres akzeptieren würde.
In Bielefeld dagegen kann sich von Heesen während seiner Abwesenheit zu einhundert Prozent auf seinen Co-Trainer Frank Geideck verlassen, mit dem er schon viele Jahre zusammenarbeitet. Hier kennen die Spieler von Heesens System. Und um die Neuen zu integrieren, reist Arminia nach Walchsee/Tirol ins Trainingslager.
Ob an diesem Saison-Vorbereitungscamp auch der Südafrikaner Sibusiso Zuma teilnehmen wird, steht in den Sternen. Doch bis Arminia hierüber Gewissheit hat, wird es nicht mehr allzu lange dauern. Innerhalb der nächsten 14 Tage möchte der Verein darüber informiert sein, ob Zuma seinen Vertrag bis 2008 beim DSC erfüllt. Zahlt ein Klub die festgeschriebenen zwei Millionen Euro Ablöse, dürfte Zuma von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen. Arminia wäre dann gezwungen, fix einen gleichwertigen Ersatzmann zu verpflichten.
Quelle: http://www.westfalen-blatt.de/dsc_web/
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Arminia Bielefeld - Darmstadt 98 5:0 (2:0)
21.04.1979, Arminia:
Stein-Pagelsdorf-Moors-Pohl-Angele-Graul-Eilenfeldt-Sackewitz-Weidle-Köstner-Ellbracht
Tore: 1:0 Ellbracht (29.), 2:0 Graul (44.), 3:0 Westenberger (54., ET), 4:0, 5:0 Eilenfeldt (64., 74.)
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