[22] Zuma, Sibusiso
18.05.2005 - 20:13 Uhr
25.06.2007 - 15:23 Uhr
Zitat von sosa10:
Zitat von Jedi:
steht doch da:
"Abdelaziz Ahanfouf wurde von Trainer Ernst Middendorp hingegen nicht zum Mannschaftstraining zugelassen"
Davon hat er im Interview nichts gesagt, und vll. hatte es auch andere Gründe, denke nicht das Middendorp gesagt hat: "Komm verschwinde!"
Wir sind hier zwar im Zuma-Thread. Aber Ernst hat heute beim Training gesagt, dass man nicht mehr mit ihm plane, er aber gekommen sei. Von daher läuft er halt. Und das wird so wohl in der nächsten Zeit so bleiben.
Er versucht anscheinend ihm auf recht drastische Weise klar zu machen, dass er sich besser einen neuen Verein suchen sollte.
Zitat von Jedi:
steht doch da:
"Abdelaziz Ahanfouf wurde von Trainer Ernst Middendorp hingegen nicht zum Mannschaftstraining zugelassen"
Davon hat er im Interview nichts gesagt, und vll. hatte es auch andere Gründe, denke nicht das Middendorp gesagt hat: "Komm verschwinde!"
Wir sind hier zwar im Zuma-Thread. Aber Ernst hat heute beim Training gesagt, dass man nicht mehr mit ihm plane, er aber gekommen sei. Von daher läuft er halt. Und das wird so wohl in der nächsten Zeit so bleiben.
Er versucht anscheinend ihm auf recht drastische Weise klar zu machen, dass er sich besser einen neuen Verein suchen sollte.
26.06.2007 - 10:10 Uhr
Zitat von joegi:
Zitat von sosa10:
Zitat von Jedi:
steht doch da:
"Abdelaziz Ahanfouf wurde von Trainer Ernst Middendorp hingegen nicht zum Mannschaftstraining zugelassen"
Davon hat er im Interview nichts gesagt, und vll. hatte es auch andere Gründe, denke nicht das Middendorp gesagt hat: "Komm verschwinde!"
Wir sind hier zwar im Zuma-Thread. Aber Ernst hat heute beim Training gesagt, dass man nicht mehr mit ihm plane, er aber gekommen sei. Von daher läuft er halt. Und das wird so wohl in der nächsten Zeit so bleiben.
Er versucht anscheinend ihm auf recht drastische Weise klar zu machen, dass er sich besser einen neuen Verein suchen sollte.
Ja wenn das so ist. Hätt ich Ernst gar nicht zugetraut, so eiskalt zu sein. Muss den Spieler wirklich nicht mögen. Aber auch ohne ihn steht die Offensivabteilung! Schade ist das trotzdem, denn durch seinen Wadenbeinbruch(?) konnte er sich doch gar nicht beweisen.
Naja, wieder zurück zu "The Sheriff" Zuma!! ;) ;)
Zitat von sosa10:
Zitat von Jedi:
steht doch da:
"Abdelaziz Ahanfouf wurde von Trainer Ernst Middendorp hingegen nicht zum Mannschaftstraining zugelassen"
Davon hat er im Interview nichts gesagt, und vll. hatte es auch andere Gründe, denke nicht das Middendorp gesagt hat: "Komm verschwinde!"
Wir sind hier zwar im Zuma-Thread. Aber Ernst hat heute beim Training gesagt, dass man nicht mehr mit ihm plane, er aber gekommen sei. Von daher läuft er halt. Und das wird so wohl in der nächsten Zeit so bleiben.
Er versucht anscheinend ihm auf recht drastische Weise klar zu machen, dass er sich besser einen neuen Verein suchen sollte.
Ja wenn das so ist. Hätt ich Ernst gar nicht zugetraut, so eiskalt zu sein. Muss den Spieler wirklich nicht mögen. Aber auch ohne ihn steht die Offensivabteilung! Schade ist das trotzdem, denn durch seinen Wadenbeinbruch(?) konnte er sich doch gar nicht beweisen.
Naja, wieder zurück zu "The Sheriff" Zuma!! ;) ;)
26.06.2007 - 10:44 Uhr
Zitat von sosa10:
Hätt ich Ernst gar nicht zugetraut, so eiskalt zu sein. Muss den Spieler wirklich nicht mögen.
Middendorp und nicht Eiskalt? Das kann nur jemand sagen der die letzte Middendorp-Ära nicht miterlebt hat. Middendorp ist zu noch ganz anderen Massnahmen fähig, aber das werden auch die Jüngeren Fans früher oder später noch bemerken und manchmal sind solche Massnahmen ja auch ganz angebracht und dazugelernt hat er ja anscheinend auch! Früher hat er Leute laufen lassen und denen nach Trainingsende nicht einmal bescheid gesagt...
Hätt ich Ernst gar nicht zugetraut, so eiskalt zu sein. Muss den Spieler wirklich nicht mögen.
Middendorp und nicht Eiskalt? Das kann nur jemand sagen der die letzte Middendorp-Ära nicht miterlebt hat. Middendorp ist zu noch ganz anderen Massnahmen fähig, aber das werden auch die Jüngeren Fans früher oder später noch bemerken und manchmal sind solche Massnahmen ja auch ganz angebracht und dazugelernt hat er ja anscheinend auch! Früher hat er Leute laufen lassen und denen nach Trainingsende nicht einmal bescheid gesagt...
27.06.2007 - 10:47 Uhr
Zuma: »Das ist schon öfter passiert«
Von Dirk Schuster
Bielefeld (WB). Zur Nachmittagseinheit parkte Sibusiso Zuma sein schwarzes BMW-Cabrio am Trainingsgelände. Mit einem Tag Verspätung hat der Arminia-Profi gestern die Saisonvorbereitung aufgenommen.
Mit den Schüssen bei einer Privat-Party, mit denen er vor einigen Tagen in seiner südafrikanischen Heimat ungebetene Partygäste vertreiben wollte, habe seine Verspätung aber nichts zu tun. Der Vorfall hatte sich in Kokstad in der südöstlichen Provinz Kwa-Zulu-Natal ereignet. Zwar prüfen die Polizeibehörden nun, ob gegen Zuma ermittelt werden muss, die Ausreise des Südafrikaners stand aber nicht zur Disposition.
Der 32-Jährige wirkte gelassen, konnte sogar lächeln, während er mit dieser Zeitung kurz über die Vorkommnisse sprach. »Das ist typisch afrikanisch«, sagte Zuma. »So etwas ist mir schon oft passiert.« Das Wichtigste für den zweifachen Familienvater: »Meiner Familie geht es gut.«
Die DSC-Verantwortlichen sind einerseits froh, Zuma wieder bei sich zu haben. Aber: »Dass ich seine Verspätung nicht gerade toll finde, ist doch klar«, kommentierte Ernst Middendorp. Drohen Zuma Konsequenzen? Der Trainer: »Das ist Sache der Vereinsführung.« Sportchef Reinhard Saftig machte kein Geheimnis daraus, Zuma eine Geldstrafe aufzubrummen. Über die Höhe machte er keine Angaben, es soll sich aber um eine Summe im unteren vierstelligen Bereich handeln.
QUELLE: http://westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/arminia.php
Von Dirk Schuster
Bielefeld (WB). Zur Nachmittagseinheit parkte Sibusiso Zuma sein schwarzes BMW-Cabrio am Trainingsgelände. Mit einem Tag Verspätung hat der Arminia-Profi gestern die Saisonvorbereitung aufgenommen.
Mit den Schüssen bei einer Privat-Party, mit denen er vor einigen Tagen in seiner südafrikanischen Heimat ungebetene Partygäste vertreiben wollte, habe seine Verspätung aber nichts zu tun. Der Vorfall hatte sich in Kokstad in der südöstlichen Provinz Kwa-Zulu-Natal ereignet. Zwar prüfen die Polizeibehörden nun, ob gegen Zuma ermittelt werden muss, die Ausreise des Südafrikaners stand aber nicht zur Disposition.
Der 32-Jährige wirkte gelassen, konnte sogar lächeln, während er mit dieser Zeitung kurz über die Vorkommnisse sprach. »Das ist typisch afrikanisch«, sagte Zuma. »So etwas ist mir schon oft passiert.« Das Wichtigste für den zweifachen Familienvater: »Meiner Familie geht es gut.«
Die DSC-Verantwortlichen sind einerseits froh, Zuma wieder bei sich zu haben. Aber: »Dass ich seine Verspätung nicht gerade toll finde, ist doch klar«, kommentierte Ernst Middendorp. Drohen Zuma Konsequenzen? Der Trainer: »Das ist Sache der Vereinsführung.« Sportchef Reinhard Saftig machte kein Geheimnis daraus, Zuma eine Geldstrafe aufzubrummen. Über die Höhe machte er keine Angaben, es soll sich aber um eine Summe im unteren vierstelligen Bereich handeln.
QUELLE: http://westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/arminia.php
16.08.2007 - 13:26 Uhr
Knapp der Kugel entkommen
Von Friedrich-Wilhelm Kröger Bielefeld (WB).
Die Kollegen sind schon in der Kabine. Auf dem Trainingsrasen setzt Sibusiso Zuma zum Fallrückzieher an. Der Ball rauscht unter dem Beifall seines Arminia-Mitspielers Jonas Kamper in den Winkel. Die kleine Zusatzeinheit erledigen die beiden sehr gern für das dänische Fernsehen.
»Wir wollen sehen, wie es unseren Dänen so geht«, sagt Thomas Breum, der gestern mit seinem Kamerateam in Bielefeld gewesen ist. Kamper ist ein echter, Zuma gilt als »gefühlter« Däne. »Er ist noch immer sehr populär bei uns«, sagt Breum über seinen Landsmann ehrenhalber. Der Beitrag über das Bundesliga-Duo erstellt er für die Sendung »Onside«, die jeden Sonntag läuft. Breum fragt Zuma in deutsch: »Wie geht's?« - »Alles gut«, versichert der 32-Jährige, den sich Arminia vor zwei Jahren vom FC Kopenhagen angelte. Da kickte der Südafrikaner von 2000 bis 2005. »Dänisch kann er aber nicht«, petzt Kamper. Breum wundert sich gleich über zwei Dinge: warum Zuma in Wolfsburg nicht erste Wahl war, und überhaupt, warum immer noch Bielefeld? »Es war schon von Chelsea und Arsenal die Rede«, berichtet der Fernsehmann.
Zuma zuckt mit den Schultern, der Blick in die Zukunft gibt nicht viel her. »Mir gefällt es hier und auch den deutschen Fußball finde ich gut. Aber am Saisonende läuft mein Vertrag aus, dann sehen wir weiter.« Zuma zieht sogar in Erwägung, nach Kopenhagen zurückzugehen, er bezeichnet die Stadt als »meine zweite Heimat.« Die erste ist Durban, Südafrika. Nichts für schwache Nerven, wenn du ein bekannter Fußballer bist.
Zuma erzählt jene Geschichte, die während seines Sommerurlaubs für Schlagzeilen sorgte. Wie jemand auf ihn ballerte und er zurückfeuerte. Dem Zuhörer läuft bei soviel Wildwest ein Schauer über den Rücken, er selbst stuft den Vorfall als harmlos ein. »Es gab da ein paar Schwierigkeiten. Ich wurde bedroht und angegriffen, plötzlich beschossen. Da habe ich meine Waffe genommen und zurückgeschossen. Keine große Sache, niemand wurde verletzt. Es ist nichts passiert.«
Jonas Kamper, der beim Fernsehinterview daneben steht, schiebt einen Scherz ein: »Da sieht man mal, was für ein schlechter Schütze du bist.« Zuma entgegnet lächelnd: »Besser so. Sonst säße ich jetzt im Gefängnis.«
Demnächst bestreitet er sein 50. Länderspiel. In Südafrika kennt ihn jeder, den Starkicker, der in Europa gutes Geld macht und eventuell einiges davon in der Tasche trägt. »Vielleicht wollte der Typ Bargeld«, vermutet er. »Als die Schüsse fielen, konnte ich mich ducken, einer hätte mich fast erwischt.« Sich ebenso schusskräftig zu wehren, gehört zum Gesetz der Straße, dass Zuma schon kennenlernte, als er noch ein Kind war. »Als Junge bin ich drei Mal beschossen worden. Für mich war das also nichts Neues, ich kenne das.« Kann sein, dass die Behörden den Fall noch vor Gericht bringen, »es ist möglich, dass ein Verfahren eröffnet wird«, meint Zuma. Er weiß es nicht genau und glaubt auch nicht, dass er etwas zu befürchten hat.
Trotz Notwehr »verurteilte« ihn allerdings Arminia. Weil die Ermittlungen in Durban ein rechtzeitiges Erscheinen zum Trainingsbeginn unmöglich machten und Zuma zwei Tage zu spät eintrudelte, brummte ihm der DSC 6000 Euro Strafe auf. Er hat bezahlt. Sportlich blieb der Stürmer in der vergangenen Saison einiges schuldig. Formkrise, Verletzungen und nicht zuletzt der Poker mit Arminia um sein Bleiben haben »Zuma the Puma« etwas vom Biss genommen. Er selbst erklärte, dass nur gute Gesundheit Leistung garantiert: »Für mich ist sehr wichtig, dass ich unverletzt bleibe.« Wie nachvollziehbar.
Quelle: http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=10032&TB_iframe=true&width=500&height=450&PHPSESSID=d13bea09d5d59ef29580ad53da8d879e
Von Friedrich-Wilhelm Kröger Bielefeld (WB).
Die Kollegen sind schon in der Kabine. Auf dem Trainingsrasen setzt Sibusiso Zuma zum Fallrückzieher an. Der Ball rauscht unter dem Beifall seines Arminia-Mitspielers Jonas Kamper in den Winkel. Die kleine Zusatzeinheit erledigen die beiden sehr gern für das dänische Fernsehen.
»Wir wollen sehen, wie es unseren Dänen so geht«, sagt Thomas Breum, der gestern mit seinem Kamerateam in Bielefeld gewesen ist. Kamper ist ein echter, Zuma gilt als »gefühlter« Däne. »Er ist noch immer sehr populär bei uns«, sagt Breum über seinen Landsmann ehrenhalber. Der Beitrag über das Bundesliga-Duo erstellt er für die Sendung »Onside«, die jeden Sonntag läuft. Breum fragt Zuma in deutsch: »Wie geht's?« - »Alles gut«, versichert der 32-Jährige, den sich Arminia vor zwei Jahren vom FC Kopenhagen angelte. Da kickte der Südafrikaner von 2000 bis 2005. »Dänisch kann er aber nicht«, petzt Kamper. Breum wundert sich gleich über zwei Dinge: warum Zuma in Wolfsburg nicht erste Wahl war, und überhaupt, warum immer noch Bielefeld? »Es war schon von Chelsea und Arsenal die Rede«, berichtet der Fernsehmann.
Zuma zuckt mit den Schultern, der Blick in die Zukunft gibt nicht viel her. »Mir gefällt es hier und auch den deutschen Fußball finde ich gut. Aber am Saisonende läuft mein Vertrag aus, dann sehen wir weiter.« Zuma zieht sogar in Erwägung, nach Kopenhagen zurückzugehen, er bezeichnet die Stadt als »meine zweite Heimat.« Die erste ist Durban, Südafrika. Nichts für schwache Nerven, wenn du ein bekannter Fußballer bist.
Zuma erzählt jene Geschichte, die während seines Sommerurlaubs für Schlagzeilen sorgte. Wie jemand auf ihn ballerte und er zurückfeuerte. Dem Zuhörer läuft bei soviel Wildwest ein Schauer über den Rücken, er selbst stuft den Vorfall als harmlos ein. »Es gab da ein paar Schwierigkeiten. Ich wurde bedroht und angegriffen, plötzlich beschossen. Da habe ich meine Waffe genommen und zurückgeschossen. Keine große Sache, niemand wurde verletzt. Es ist nichts passiert.«
Jonas Kamper, der beim Fernsehinterview daneben steht, schiebt einen Scherz ein: »Da sieht man mal, was für ein schlechter Schütze du bist.« Zuma entgegnet lächelnd: »Besser so. Sonst säße ich jetzt im Gefängnis.«
Demnächst bestreitet er sein 50. Länderspiel. In Südafrika kennt ihn jeder, den Starkicker, der in Europa gutes Geld macht und eventuell einiges davon in der Tasche trägt. »Vielleicht wollte der Typ Bargeld«, vermutet er. »Als die Schüsse fielen, konnte ich mich ducken, einer hätte mich fast erwischt.« Sich ebenso schusskräftig zu wehren, gehört zum Gesetz der Straße, dass Zuma schon kennenlernte, als er noch ein Kind war. »Als Junge bin ich drei Mal beschossen worden. Für mich war das also nichts Neues, ich kenne das.« Kann sein, dass die Behörden den Fall noch vor Gericht bringen, »es ist möglich, dass ein Verfahren eröffnet wird«, meint Zuma. Er weiß es nicht genau und glaubt auch nicht, dass er etwas zu befürchten hat.
Trotz Notwehr »verurteilte« ihn allerdings Arminia. Weil die Ermittlungen in Durban ein rechtzeitiges Erscheinen zum Trainingsbeginn unmöglich machten und Zuma zwei Tage zu spät eintrudelte, brummte ihm der DSC 6000 Euro Strafe auf. Er hat bezahlt. Sportlich blieb der Stürmer in der vergangenen Saison einiges schuldig. Formkrise, Verletzungen und nicht zuletzt der Poker mit Arminia um sein Bleiben haben »Zuma the Puma« etwas vom Biss genommen. Er selbst erklärte, dass nur gute Gesundheit Leistung garantiert: »Für mich ist sehr wichtig, dass ich unverletzt bleibe.« Wie nachvollziehbar.
Quelle: http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=10032&TB_iframe=true&width=500&height=450&PHPSESSID=d13bea09d5d59ef29580ad53da8d879e
16.08.2007 - 16:02 Uhr
arminia will verlängern aber zuma , besser gesagt sein berater will erheblich mehr geld für ihn verlangen und das will arminia nicht zahlen, da er nicht wirklich konstant auf hohem niveau spielt..also wird zuma dank seines beraters wohl gehen...
21.08.2007 - 09:54 Uhr
Zitat von Jaques:
Hm, das überrascht mich nun schon etwas. Allerdings habe auch ich seit einigen Monaten bei Zuma das Gefühl, dass die Luft raus ist. Warum auch immer. Er ist auch nicht mehr der jüngste. In seiner jetzigen Verfassung ist er verzichtbar. Allerdings ist er in Normalform ein exzellenter Konter-Spieler. Und gerade das Konterspiel wird Arminia noch in dutzenden von Spielen gepflegt aufziehen müssen....
Ich bin gespannt wie die Geschichte ausgeht...
Da stimme ich dir zu. Aber man hat mit Kampantais und evt. den Typen aus Venezuela dann zwei ähnliche Spielertypen im Kader. Außerdem machen Eigler und Arthur im Augenblick einen wirklich guten Job!
Hm, das überrascht mich nun schon etwas. Allerdings habe auch ich seit einigen Monaten bei Zuma das Gefühl, dass die Luft raus ist. Warum auch immer. Er ist auch nicht mehr der jüngste. In seiner jetzigen Verfassung ist er verzichtbar. Allerdings ist er in Normalform ein exzellenter Konter-Spieler. Und gerade das Konterspiel wird Arminia noch in dutzenden von Spielen gepflegt aufziehen müssen....
Ich bin gespannt wie die Geschichte ausgeht...
Da stimme ich dir zu. Aber man hat mit Kampantais und evt. den Typen aus Venezuela dann zwei ähnliche Spielertypen im Kader. Außerdem machen Eigler und Arthur im Augenblick einen wirklich guten Job!
21.08.2007 - 18:30 Uhr
Saftig: "Kein Angebot für Zuma"
Wieder einmal Gerüchte um Sibusiso Zuma. Nach Medienberichten steht Arminias südafrikanischer Stürmer nach schwachen Leistungen zum Verkauf. DSC-Sportgeschäftsführer Reinhard Saftig sagt jedoch gegenüber der Neuen Westfälischen: "Uns liegt kein Angebot vor."
Zuma spielt mit der südafrikanischen Nationalmannschaft am Mittwoch in Aberdeen gegen Schottland. Bei Arminia war er zuletzt nicht mehr in der Stammformation, da Trainer Ernst Middendorp Artur Wichniarek und Christian Eigler den Vorzug gab.
Middendorp ist selbst in Schottland vor Ort und wird neben Zuma auch seine Schützlinge Rowen Fernandez und Siyabonga Nkosi beobachten, vielleicht aber auch ein Auge auf andere interessante Spieler wie Abwehrrecke Bevan Fransman werfen.
Um Zuma hatte es schon mehrfach Wechsel-Spekulationen gegeben, da der Angreifer nie einen Hehl daraus gemacht hatte, während seiner Karriere auch in England spielen zu wollen.
Quelle: nw-news.de
Wieder einmal Gerüchte um Sibusiso Zuma. Nach Medienberichten steht Arminias südafrikanischer Stürmer nach schwachen Leistungen zum Verkauf. DSC-Sportgeschäftsführer Reinhard Saftig sagt jedoch gegenüber der Neuen Westfälischen: "Uns liegt kein Angebot vor."
Zuma spielt mit der südafrikanischen Nationalmannschaft am Mittwoch in Aberdeen gegen Schottland. Bei Arminia war er zuletzt nicht mehr in der Stammformation, da Trainer Ernst Middendorp Artur Wichniarek und Christian Eigler den Vorzug gab.
Middendorp ist selbst in Schottland vor Ort und wird neben Zuma auch seine Schützlinge Rowen Fernandez und Siyabonga Nkosi beobachten, vielleicht aber auch ein Auge auf andere interessante Spieler wie Abwehrrecke Bevan Fransman werfen.
Um Zuma hatte es schon mehrfach Wechsel-Spekulationen gegeben, da der Angreifer nie einen Hehl daraus gemacht hatte, während seiner Karriere auch in England spielen zu wollen.
Quelle: nw-news.de
23.08.2007 - 16:02 Uhr
Zuma verletzt
Sibusiso Zuma ist beim Länderspiel der Südafrikanischen Nationalmannschaft in Schottland verletzt ausgewechselt worden. Heute wird er gemeinsam mit Rowen Fernandez, Siabonga Nkosi und Ernst Middendorp nach Bielefeld zurückkehren, dann wird sich herausstellen, wie schwer Zumas Verletzung ist.
Quelle: http://www.radiobielefeld.de/
Sibusiso Zuma ist beim Länderspiel der Südafrikanischen Nationalmannschaft in Schottland verletzt ausgewechselt worden. Heute wird er gemeinsam mit Rowen Fernandez, Siabonga Nkosi und Ernst Middendorp nach Bielefeld zurückkehren, dann wird sich herausstellen, wie schwer Zumas Verletzung ist.
Quelle: http://www.radiobielefeld.de/
24.08.2007 - 14:14 Uhr
(...)
Die Blauen wiederum müssen auf Sibusiso Zuma verzichten, der sich im Länderspiel am Mittwoch einen Muskelbündelriss zugezogen hat.
(...)
Quelle: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=6006
Die Blauen wiederum müssen auf Sibusiso Zuma verzichten, der sich im Länderspiel am Mittwoch einen Muskelbündelriss zugezogen hat.
(...)
Quelle: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=6006
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


