[1] Stefan Wächter
10.04.2008 - 14:43 Uhr
16.04.2008 - 11:13 Uhr
Zitat von SCHWARZER_RABE:
Zitat von HROyal:
Vor Wächters Leistungen kann wirklich nur den Hut ziehen.Er zeigt auf dem Platz eine ganz andere Körpersprache und staucht auch mal die Mitspieler zusammen.Man kann mit seiner Entwicklung im Moment mehr als zufrieden sein.
Der Mann ist im Moment ganz stark, wie cool der den Elfer gehalten hat! Die ganze Körpersprache von ihm ist auf Sieg programmiert...
Auch das lässt ihn nach dem Spiel so saumäßig ärgerlich erscheinen. Hab heute morgen ein Interview beim ZDF gesehen, in dem er richtig angepisst wirkte - eine völlig neue, irgendwie sympathische Seite!
Zitat von HROyal:
Vor Wächters Leistungen kann wirklich nur den Hut ziehen.Er zeigt auf dem Platz eine ganz andere Körpersprache und staucht auch mal die Mitspieler zusammen.Man kann mit seiner Entwicklung im Moment mehr als zufrieden sein.
Der Mann ist im Moment ganz stark, wie cool der den Elfer gehalten hat! Die ganze Körpersprache von ihm ist auf Sieg programmiert...
Auch das lässt ihn nach dem Spiel so saumäßig ärgerlich erscheinen. Hab heute morgen ein Interview beim ZDF gesehen, in dem er richtig angepisst wirkte - eine völlig neue, irgendwie sympathische Seite!
16.04.2008 - 15:47 Uhr
Die Entwicklung von Wächter ist schon interessant - und fü Hansa im Abstiegskampf enorm wichtig. Seit Wochen ist er in sehr guter Form, hält stark, ist präsent in seiner Körpersprache und ist nicht wegzudenken aus dem Hansa Tor. Zu Hoffen bleibt das Wächter seine Leistungen weiter bestätigen kann, und Hansa der wichtige & sichere Rückhalt im Abstiegskampf bleibt.
17.04.2008 - 00:19 Uhr
Zitat von bild.de:
Schiri-Schuld? Rumpel-Rasen? Ost-Verschwörung?
Wächter: Schluss mit dem Gejammer!
Das sind alles Alibis
Von Hansa berichten JOACHIM DROLL und ADRIAN WITTWER
Da waren sie wieder nach dem Spiel: Die Verschwörungs-Theorien, dass bewusst gegen Hansa gepfiffen würde. Rostocks 1:2 gegen Bremen – die Hauptschuld hatte natürlich Schiedsrichter Dr. Jochen Drees (38).
So die mehr oder weniger versteckten Vorwürfe von Trainer Frank Pagelsdorf (50) und Aufsichtsrats-Chef Prof. Dr. Dr. Horst Klinkmann (72). Ihre Wahrnehmung: Mertesacker hätte beim Trikotzupfer gegen Bartels (50.) Rot statt Gelb sehen müssen. Klasnic soll bei Wächters gehaltenem Elfer gegen Naldo (82.) viel zu früh in den Strafraum gelaufen sein, um den abprallenden Ball ins Tor zu schießen. Der Treffer hätte nicht gelten dürfen.
Bei dieser Argumentation sah ein anderer Rot – Torwart Stefan Wächter (29).
Rostocks Nr. 1 war außer sich: „Kein Schiedsrichter, kein Ball oder schlechter Rasen ist für unsere Lage verantwortlich, sondern nur wir allein. Ich kann das Gerede nicht mehr hören. Das ist Schwachsinn!“
Da muss sich Prof. Klinkmann angesprochen fühlen. Der meinte allen Ernstes: „Ich habe die Schnauze langsam voll. Das war die sechste entscheidende Fehlentscheidung gegen uns. Was da derzeit passiert, passiert gezielt und ist auf einzelne Mannschaften ausgerichtet. Warum das so ist, die Antwort behalte ich für mich.“
Die wahnwitzige Verschwörungs-Theorie, dass Ostmannschaften benachteiligt werden, lebte wieder auf.
Klinkmann: „Ich bin mit meiner Klage ja nicht allein. Ich verlange im Abstiegskampf einfach Objektivität von den Schiedsrichtern. Schon in den letzten Spielen sind wir deutlich benachteiligt worden. Das ist auffällig!“
Und Pagel? Der reagierte beleidigt: „Wir sind Benachteiligungen ja gewöhnt. Das interessiert auch keinen.“
Doch jammern ist keine Lösung. Auch nicht für Stefan Wächter. Mit einem lauten Weckruf versucht Hansas Nr. 1 jetzt noch einmal alle wachzurütteln: „Ich kann diese Alibis nicht mehr hören. Stattdessen müssen wir noch mehr machen, noch mehr arbeiten und nicht nur darüber reden. Glück muss man sich erarbeiten. Das muss in die Köpfe rein. Was uns fehlt, sind außer Punkte auch der letzte Tick. Wir lassen uns viel zu leicht die Butter vom Brot nehmen!“
Wenigstens einer hat’s begriffen...
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/rostock/2008/04/17/waechter/schluss-mit-dem-gejammer,geo=4291580.html
Schiri-Schuld? Rumpel-Rasen? Ost-Verschwörung?
Wächter: Schluss mit dem Gejammer!
Das sind alles Alibis
Von Hansa berichten JOACHIM DROLL und ADRIAN WITTWER
Da waren sie wieder nach dem Spiel: Die Verschwörungs-Theorien, dass bewusst gegen Hansa gepfiffen würde. Rostocks 1:2 gegen Bremen – die Hauptschuld hatte natürlich Schiedsrichter Dr. Jochen Drees (38).
So die mehr oder weniger versteckten Vorwürfe von Trainer Frank Pagelsdorf (50) und Aufsichtsrats-Chef Prof. Dr. Dr. Horst Klinkmann (72). Ihre Wahrnehmung: Mertesacker hätte beim Trikotzupfer gegen Bartels (50.) Rot statt Gelb sehen müssen. Klasnic soll bei Wächters gehaltenem Elfer gegen Naldo (82.) viel zu früh in den Strafraum gelaufen sein, um den abprallenden Ball ins Tor zu schießen. Der Treffer hätte nicht gelten dürfen.
Bei dieser Argumentation sah ein anderer Rot – Torwart Stefan Wächter (29).
Rostocks Nr. 1 war außer sich: „Kein Schiedsrichter, kein Ball oder schlechter Rasen ist für unsere Lage verantwortlich, sondern nur wir allein. Ich kann das Gerede nicht mehr hören. Das ist Schwachsinn!“
Da muss sich Prof. Klinkmann angesprochen fühlen. Der meinte allen Ernstes: „Ich habe die Schnauze langsam voll. Das war die sechste entscheidende Fehlentscheidung gegen uns. Was da derzeit passiert, passiert gezielt und ist auf einzelne Mannschaften ausgerichtet. Warum das so ist, die Antwort behalte ich für mich.“
Die wahnwitzige Verschwörungs-Theorie, dass Ostmannschaften benachteiligt werden, lebte wieder auf.
Klinkmann: „Ich bin mit meiner Klage ja nicht allein. Ich verlange im Abstiegskampf einfach Objektivität von den Schiedsrichtern. Schon in den letzten Spielen sind wir deutlich benachteiligt worden. Das ist auffällig!“
Und Pagel? Der reagierte beleidigt: „Wir sind Benachteiligungen ja gewöhnt. Das interessiert auch keinen.“
Doch jammern ist keine Lösung. Auch nicht für Stefan Wächter. Mit einem lauten Weckruf versucht Hansas Nr. 1 jetzt noch einmal alle wachzurütteln: „Ich kann diese Alibis nicht mehr hören. Stattdessen müssen wir noch mehr machen, noch mehr arbeiten und nicht nur darüber reden. Glück muss man sich erarbeiten. Das muss in die Köpfe rein. Was uns fehlt, sind außer Punkte auch der letzte Tick. Wir lassen uns viel zu leicht die Butter vom Brot nehmen!“
Wenigstens einer hat’s begriffen...
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/rostock/2008/04/17/waechter/schluss-mit-dem-gejammer,geo=4291580.html
17.04.2008 - 09:39 Uhr
Zitat von Neues Deutschland:
Worüber sich zwei Torhüter ärgern
1. Fußball-Bundesliga: Die Keeper von Rostock und Hertha BSC glänzen – stehen aber nicht auf Siegerseite
Für Hansa Rostock nimmt die Abstiegsgefahr nach dem 1:2 gegen Werder Bremen und dem vierten sieglosen Heimspiel in Folge zu. Hansa-Coach Frank Pagelsdorf beklagte »bittere Gegentore: ein Sonntagsschuss und diese Elfmetersituation.« Bereits zum vierten Mal in der laufenden Saison parierte der Hansa-Keeper Stefan Wächter einen Strafstoß, doch jedes Mal konnte er sich darüber kaum freuen. Das war auch gegen Bremen so. Nachdem er den Elfmeter von Naldo abgewehrt hatte, nutze Klasnic den Nachschuss zum 2:1-Siegtreffer der Bremer. »Wir machen ein tolles Spiel, werden aber nicht dafür belohnt, weil wir einen winzigen Moment lang nicht aufmerksam genug sind. Dass der Bremer viel zu früh in den Strafraum gelaufen ist, macht die Sache nur noch bitterer«, ärgerte sich Pagelsdorf. Werder hingegen festigte den zweiten Platz mit dem dritten Sieg in Folge.
Der Berliner Torwart Jaroslav Drobný macht derzeit Ähnliches durch wie sein Rostocker Kollege. Beim 0:0 von Hertha BSC gegen den Hamburger SV wurde er wieder mal zum Punktfesthalter – mehr aber auch nicht. »Wir hatten einige Chancen, aber am Ende war Hamburg besser. Wir müssen mit dem Punkt zufrieden sein«, sagte der Tscheche. »Unser Problem ist, dass wir das Tor nicht treffen.« Mit tollen Paraden hielt Drobný seinen Kasten sauber. Beim Elfmeter von Ivica Olic hatte er Glück, als der Kroate daneben schoss. »Keine Ahnung, ob das mein bestes Spiel für Hertha war. Wir haben nicht gewonnen, daher bin ich enttäuscht«, so Drobný, der nach sieben sieglosen Spielen seine Kollegen warnte: »Wir sind noch nicht sicher durch.«
An eine Überraschung von Energie Cottbus wie beim 1:0 im Hinspiel gegen Schalke 04 war diesmal in Gelsenkirchen beim Einstand des neuen Schalker Trainer-duos Mike Büskens/Youri Mulder nie zu denken. »Wir hatten zu viel Respekt und teilweise zu viel Angst«, sagte Energie-Trainer Bojan Prasnikar. »Als es zur Pause schon 0:3 stand, war es natürlich verdammt schwer, ins Spiel zurückzufinden.« Für die höchste Niederlage (0:5) unter seiner Regie sorgte der Schalker Kevin Kuranyi mit vier Toren. Nun konzentriert man sich in der Lausitz auf den 26. April. Dann gastiert zum letzten Mal in dieser Saison ein direkter Konkurrent um den Klassenerhalt in Cottbus: der FC Hansa Rostock.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=132&oid=5907
Worüber sich zwei Torhüter ärgern
1. Fußball-Bundesliga: Die Keeper von Rostock und Hertha BSC glänzen – stehen aber nicht auf Siegerseite
Für Hansa Rostock nimmt die Abstiegsgefahr nach dem 1:2 gegen Werder Bremen und dem vierten sieglosen Heimspiel in Folge zu. Hansa-Coach Frank Pagelsdorf beklagte »bittere Gegentore: ein Sonntagsschuss und diese Elfmetersituation.« Bereits zum vierten Mal in der laufenden Saison parierte der Hansa-Keeper Stefan Wächter einen Strafstoß, doch jedes Mal konnte er sich darüber kaum freuen. Das war auch gegen Bremen so. Nachdem er den Elfmeter von Naldo abgewehrt hatte, nutze Klasnic den Nachschuss zum 2:1-Siegtreffer der Bremer. »Wir machen ein tolles Spiel, werden aber nicht dafür belohnt, weil wir einen winzigen Moment lang nicht aufmerksam genug sind. Dass der Bremer viel zu früh in den Strafraum gelaufen ist, macht die Sache nur noch bitterer«, ärgerte sich Pagelsdorf. Werder hingegen festigte den zweiten Platz mit dem dritten Sieg in Folge.
Der Berliner Torwart Jaroslav Drobný macht derzeit Ähnliches durch wie sein Rostocker Kollege. Beim 0:0 von Hertha BSC gegen den Hamburger SV wurde er wieder mal zum Punktfesthalter – mehr aber auch nicht. »Wir hatten einige Chancen, aber am Ende war Hamburg besser. Wir müssen mit dem Punkt zufrieden sein«, sagte der Tscheche. »Unser Problem ist, dass wir das Tor nicht treffen.« Mit tollen Paraden hielt Drobný seinen Kasten sauber. Beim Elfmeter von Ivica Olic hatte er Glück, als der Kroate daneben schoss. »Keine Ahnung, ob das mein bestes Spiel für Hertha war. Wir haben nicht gewonnen, daher bin ich enttäuscht«, so Drobný, der nach sieben sieglosen Spielen seine Kollegen warnte: »Wir sind noch nicht sicher durch.«
An eine Überraschung von Energie Cottbus wie beim 1:0 im Hinspiel gegen Schalke 04 war diesmal in Gelsenkirchen beim Einstand des neuen Schalker Trainer-duos Mike Büskens/Youri Mulder nie zu denken. »Wir hatten zu viel Respekt und teilweise zu viel Angst«, sagte Energie-Trainer Bojan Prasnikar. »Als es zur Pause schon 0:3 stand, war es natürlich verdammt schwer, ins Spiel zurückzufinden.« Für die höchste Niederlage (0:5) unter seiner Regie sorgte der Schalker Kevin Kuranyi mit vier Toren. Nun konzentriert man sich in der Lausitz auf den 26. April. Dann gastiert zum letzten Mal in dieser Saison ein direkter Konkurrent um den Klassenerhalt in Cottbus: der FC Hansa Rostock.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=132&oid=5907
17.04.2008 - 09:40 Uhr
Völlig richtige Einstellung!
Jetzt heißt es zusammenrücken und Cottbus schlagen.
Jetzt heißt es zusammenrücken und Cottbus schlagen.
17.04.2008 - 18:03 Uhr
Zitat von Hansafan 4-ever:
Ich persönlich finde die Einstellung zu diesem Thema exakt richtig, da es solche Typen sind, die wir in dieser Zeit der Saison brauchen. ;)
Jetz gehts um die Wurst und da müssen es besonders manche jungen Spieler merken, dass es viele Fans gibt, die auf die SPIELER hoffen und nicht auf die Schiedsrichter. Denke, dass uns die Beschwerden sowieso nicht weiterbringen und die Mannschaft sich zerreißen muss, und dass es nötig ist, den Schiedsrichtern solche Situationen "zur Diskussion zur stellen" (wie z.B. das Elfmetertor hätte von Gledson verhindert werden müssen und nicht vom Schiedsrichter) :( .
Das ist meine Meinung dazu und nicht nur deswegen steh ich voll hinter unserer Nummer 1 Stefan Wächter, auch wenns mir persönlich für Jockel leid tut. :/:
Aber das liegt nunmal nicht in unserer Hand,
Mit sportlichen Grüßen,
Hansafan 4-ever
Herzlich Willkommen im Forum.... Bist ja endlich mal wieder einer, der hier ist um sachlich zu bleiben und nicht um Stress zu machen... also bleib so und guter Beitrag ! :)
Ich persönlich finde die Einstellung zu diesem Thema exakt richtig, da es solche Typen sind, die wir in dieser Zeit der Saison brauchen. ;)
Jetz gehts um die Wurst und da müssen es besonders manche jungen Spieler merken, dass es viele Fans gibt, die auf die SPIELER hoffen und nicht auf die Schiedsrichter. Denke, dass uns die Beschwerden sowieso nicht weiterbringen und die Mannschaft sich zerreißen muss, und dass es nötig ist, den Schiedsrichtern solche Situationen "zur Diskussion zur stellen" (wie z.B. das Elfmetertor hätte von Gledson verhindert werden müssen und nicht vom Schiedsrichter) :( .
Das ist meine Meinung dazu und nicht nur deswegen steh ich voll hinter unserer Nummer 1 Stefan Wächter, auch wenns mir persönlich für Jockel leid tut. :/:
Aber das liegt nunmal nicht in unserer Hand,
Mit sportlichen Grüßen,
Hansafan 4-ever
Herzlich Willkommen im Forum.... Bist ja endlich mal wieder einer, der hier ist um sachlich zu bleiben und nicht um Stress zu machen... also bleib so und guter Beitrag ! :)
18.04.2008 - 07:34 Uhr
Zitat von bild.de:
Wächter darf den Mund aufmachen
Der Wutausbruch von Hansas Torwart Stefan Wächter (29) nach dem 1:2 gegen Bremen („Ich kann die Alibis nicht mehr hören“/BILD berichtete) war nicht nur überfällig. Er war auch richtig. Das meint auch Frank Pagelsdorf.
Rostocks Trainer: „Stefan gehört zu unseren erfahrenen Leuten. Wir haben ihn ja auch geholt, damit er Verantwortung übernimmt. Er darf den Mund aufmachen.“
Seit Wochen glänzt Wächter mit überragenden Leistungen. Seine emotionale Reaktion nach dem Werder-Spiel sollte aufrütteln.
Wächter: „Ein Weckruf für alle, die es bei uns noch nicht kapiert haben, worum es geht. Siegertypen glauben nicht an Glück, sie erkämpfen es sich.“
Nach Martin Pieckenhagen (1996 – 2001 bei Hansa) hat Rostock endlich wieder eine Nr. 1, die die ganze Truppe mitreißt – und falls nötig auch in den Hintern tritt!
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/rostock/2008/04/18/pagelsdorf/waechter-darf-den-mund-aufmachen,geo=4301480.html
Wächter darf den Mund aufmachen
Der Wutausbruch von Hansas Torwart Stefan Wächter (29) nach dem 1:2 gegen Bremen („Ich kann die Alibis nicht mehr hören“/BILD berichtete) war nicht nur überfällig. Er war auch richtig. Das meint auch Frank Pagelsdorf.
Rostocks Trainer: „Stefan gehört zu unseren erfahrenen Leuten. Wir haben ihn ja auch geholt, damit er Verantwortung übernimmt. Er darf den Mund aufmachen.“
Seit Wochen glänzt Wächter mit überragenden Leistungen. Seine emotionale Reaktion nach dem Werder-Spiel sollte aufrütteln.
Wächter: „Ein Weckruf für alle, die es bei uns noch nicht kapiert haben, worum es geht. Siegertypen glauben nicht an Glück, sie erkämpfen es sich.“
Nach Martin Pieckenhagen (1996 – 2001 bei Hansa) hat Rostock endlich wieder eine Nr. 1, die die ganze Truppe mitreißt – und falls nötig auch in den Hintern tritt!
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/rostock/2008/04/18/pagelsdorf/waechter-darf-den-mund-aufmachen,geo=4301480.html
18.04.2008 - 07:38 Uhr
Zitat von fc-hansa.de:
Elfmetertöter ohne Glück des Tüchtigen
Sollte es das Glück des Tüchtigen tatsächlich geben, dann macht es um Stefan Wächter momentan einen großen Bogen. Bereits zum vierten Mal in der laufenden Saison parierte der Hansa-Keeper einen Strafstoß, doch nach dem Schlusspfiff der jeweiligen Begegnungen konnte er sich darüber kaum noch freuen. Besonders bitter für Stefan Wächter war dabei sicherlich der aktuelle Fall am Dienstag dieser Woche: Nachdem er den Elfmeter von Naldo abgewehrt hatte, nutze Klasnic den Nachschuss zum 2:1 Siegtreffer der Bremer. „Das waren wieder diese Kleinigkeiten, die manchmal entscheidend sind. Wir machen ein tolles Spiel, werden aber nicht dafür belohnt, weil wir einen winzigen Moment lang nicht aufmerksam genug sind. Dass der Bremer dann auch noch viel zu früh in den Strafraum gelaufen ist, macht die Sache nur noch bitterer“, ärgerte sich der Rostocker Torhüter, der erneut eine fehlerfreie Partie abgeliefert hatte.
Seinen ersten Elfmeter in dieser Saison parierte Stefan Wächter am 9. Spieltag beim VfL Wolfsburg, als er den scharf getretenen Ball von Marcelinho abwehren konnte. Doch durch einen Gegentreffer in der vorletzten Spielminute unterlag der F.C. Hansa noch mit 0:1. Beim Pokal-Achtelfinale in Hoffenheim blieb er dann Sieger im Elfmeterduell mit Salihovic, konnte allerdings auch dort die 1:2 Niederlage und das damit verbundene Ausscheiden aus dem Pokalwettbewerb nicht verhindern.
Einen Monat später durfte Stefan Wächter seine Qualitäten als Elfmetertöter dann auch erstmals in der heimischen DKB-Arena unter Beweis stellen. Schon in der Anfangsphase der Partie bekamen die Gäste einen Foulstrafstoß zugesprochen, den Wichniarek ausführte. Kein Problem jedoch für den Rostocker Keeper, der den flach getretenen Ball hielt. Am Ende musste sich der F.C. Hansa dennoch mit einem 1:1 Unentschieden begnügen - eigentlich auch zu wenig in einem Heimspiel gegen einen unmittelbaren Konkurrenten. Und so hielt sich die Freunde über seine eigene Leistung ein weiteres Mal in Grenzen.
Und nun also das Elfmeterdrama gegen Werder Bremen. Der Torhüter des F.C. Hansa, der am kommenden Sonntag seinen 30. Geburtstag feiert, reagierte erneut prächtig, doch der Nachschuss der Bremer sorgte dafür, dass die Hanseaten nach dem 29. Spieltag wieder auf einen Abstiegsplatz in der Bundesliga-Tabelle rutschten. „Dabei haben wir gegen Werder Bremen gute Arbeit abgeliefert und hätten auf jeden Fall einen Punkt verdient gehabt. Und das ist ja nicht das erste Mal, dass wir so bitter verlieren“, war Stefan Wächter tief enttäuscht und wies auch jedes Lob, das an ihn herangetragen wurde, zurück: „Ich kann das alles nicht mehr hören. Wir brauchen Punkte!“
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=5913
Elfmetertöter ohne Glück des Tüchtigen
Sollte es das Glück des Tüchtigen tatsächlich geben, dann macht es um Stefan Wächter momentan einen großen Bogen. Bereits zum vierten Mal in der laufenden Saison parierte der Hansa-Keeper einen Strafstoß, doch nach dem Schlusspfiff der jeweiligen Begegnungen konnte er sich darüber kaum noch freuen. Besonders bitter für Stefan Wächter war dabei sicherlich der aktuelle Fall am Dienstag dieser Woche: Nachdem er den Elfmeter von Naldo abgewehrt hatte, nutze Klasnic den Nachschuss zum 2:1 Siegtreffer der Bremer. „Das waren wieder diese Kleinigkeiten, die manchmal entscheidend sind. Wir machen ein tolles Spiel, werden aber nicht dafür belohnt, weil wir einen winzigen Moment lang nicht aufmerksam genug sind. Dass der Bremer dann auch noch viel zu früh in den Strafraum gelaufen ist, macht die Sache nur noch bitterer“, ärgerte sich der Rostocker Torhüter, der erneut eine fehlerfreie Partie abgeliefert hatte.
Seinen ersten Elfmeter in dieser Saison parierte Stefan Wächter am 9. Spieltag beim VfL Wolfsburg, als er den scharf getretenen Ball von Marcelinho abwehren konnte. Doch durch einen Gegentreffer in der vorletzten Spielminute unterlag der F.C. Hansa noch mit 0:1. Beim Pokal-Achtelfinale in Hoffenheim blieb er dann Sieger im Elfmeterduell mit Salihovic, konnte allerdings auch dort die 1:2 Niederlage und das damit verbundene Ausscheiden aus dem Pokalwettbewerb nicht verhindern.
Einen Monat später durfte Stefan Wächter seine Qualitäten als Elfmetertöter dann auch erstmals in der heimischen DKB-Arena unter Beweis stellen. Schon in der Anfangsphase der Partie bekamen die Gäste einen Foulstrafstoß zugesprochen, den Wichniarek ausführte. Kein Problem jedoch für den Rostocker Keeper, der den flach getretenen Ball hielt. Am Ende musste sich der F.C. Hansa dennoch mit einem 1:1 Unentschieden begnügen - eigentlich auch zu wenig in einem Heimspiel gegen einen unmittelbaren Konkurrenten. Und so hielt sich die Freunde über seine eigene Leistung ein weiteres Mal in Grenzen.
Und nun also das Elfmeterdrama gegen Werder Bremen. Der Torhüter des F.C. Hansa, der am kommenden Sonntag seinen 30. Geburtstag feiert, reagierte erneut prächtig, doch der Nachschuss der Bremer sorgte dafür, dass die Hanseaten nach dem 29. Spieltag wieder auf einen Abstiegsplatz in der Bundesliga-Tabelle rutschten. „Dabei haben wir gegen Werder Bremen gute Arbeit abgeliefert und hätten auf jeden Fall einen Punkt verdient gehabt. Und das ist ja nicht das erste Mal, dass wir so bitter verlieren“, war Stefan Wächter tief enttäuscht und wies auch jedes Lob, das an ihn herangetragen wurde, zurück: „Ich kann das alles nicht mehr hören. Wir brauchen Punkte!“
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=5913
18.04.2008 - 12:46 Uhr
Ich muss schon sagen, dass Wächter eine phänomenale Wandlung in der Winterpause hingelegt hat. Wirkte er auf mich in der Hinrunde nicht bundesligareif, widerlegt er mich (und sehr viele andere) in der Rückrunde eindrucksvoll.
Er präsentiert sich nervenstark und zeigt eindrucksvoll, dass er eben doch lautstark seine Defensive mitreißen kann. Scheinbar hat er sich dadurch auch die nötige Akzeptanz im Team erarbeitet, die ich in der Hinrunde irgendwie nicht feststellen konnte.
Pagelsdorfs Aussage zu Saisonbeginn, Wächter sei einer der besten in Deutschland, betrachte ich mittlerweile in einem ganz anderen Licht. Es bleibt zu hoffen, dass er auch weiter auf diesem Niveau agiert und uns noch lange Freude bereitet, notfalls auch in Liga 2.
Er präsentiert sich nervenstark und zeigt eindrucksvoll, dass er eben doch lautstark seine Defensive mitreißen kann. Scheinbar hat er sich dadurch auch die nötige Akzeptanz im Team erarbeitet, die ich in der Hinrunde irgendwie nicht feststellen konnte.
Pagelsdorfs Aussage zu Saisonbeginn, Wächter sei einer der besten in Deutschland, betrachte ich mittlerweile in einem ganz anderen Licht. Es bleibt zu hoffen, dass er auch weiter auf diesem Niveau agiert und uns noch lange Freude bereitet, notfalls auch in Liga 2.
18.04.2008 - 13:41 Uhr
Zitat von tobi17:
Also das Wächter nächste Saison in der 2.Liga spielt, halte ich bei seinem Leistungsvermögen für relativ unwahrscheinlich. Auch wenn Hansa Rostock absteigen sollte wird ein Stefan Wächter 100%ig der 1.Liga erhalten bleiben, denn bei zu vielen Bundesligavereinen drückt der Schuh gerade auf der Position des Torhüters und da sollten wir uns keine Illusionen machen, bei Hansas klammen Kassen ist er für einen einstelligen Millionenbetrag weg :angry
MfG Tobi
Das wäre auch ok! 1 bis 2 Millionen in die Kasse - wir haben ja noch wen in der Hinterhand!
Also das Wächter nächste Saison in der 2.Liga spielt, halte ich bei seinem Leistungsvermögen für relativ unwahrscheinlich. Auch wenn Hansa Rostock absteigen sollte wird ein Stefan Wächter 100%ig der 1.Liga erhalten bleiben, denn bei zu vielen Bundesligavereinen drückt der Schuh gerade auf der Position des Torhüters und da sollten wir uns keine Illusionen machen, bei Hansas klammen Kassen ist er für einen einstelligen Millionenbetrag weg :angry
MfG Tobi
Das wäre auch ok! 1 bis 2 Millionen in die Kasse - wir haben ja noch wen in der Hinterhand!
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