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Wolfgang Wolf [Trainer]

07.12.2011 - 10:41 Uhr
Wolfgang Wolf [Trainer] |#1741
29.08.2012 - 22:46 Uhr
Sieh zu das du Land gewinnst, du Vera*schst die Fans nach Strich und Faden willst dich selber ins Rampenlicht stellen und gibst Spieltag für Spieltag sinnlose Ausreden ab. Bevor du uns noch weitere Peinlichkeit zufügst geh, Geh einfach weit weit weg.

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________Um die Liebe zur Heimat________
_______zum Meer und zum Strand________
__________mit dir zu verbinden__________
___wirst du OSTSEESTADION genannt !___
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_____________SUPTRAS______________
Wolfgang Wolf [Trainer] |#1742
29.08.2012 - 23:07 Uhr
Erstmal vorab, ich finde es sehr schade was mit unserem Verein passiert !!!

Trainer Wolf trägt eine Teilschuld. Ich würde viel mehr die Mannschaft in die Pflicht nehmen.
Ich meine Wolf versucht den Jungs das Fußballspielen bei zu bringen aber irgendwie schaffen die es nicht auf dem Platz um zu setzen.

Ich würde Wolf noch 2-3 Spiele Zeit geben, dabei müssen mindestens 7 Punkte herausgespielt werden.
Wolfgang Wolf [Trainer] |#1743
29.08.2012 - 23:16 Uhr
Maßlos enttäuscht! Fanradio zwar nur nebenbei gehört aber nun reicht es wohl doch endgültig!
Die 3 Punkte von heute waren fest eingeplant und wie immer war ich davon überzeugt sie zu holen.

Aber bei dem Blick auf die Startaufstellung - das Blanke entsetzen. Nach 8 Pflichtspielen sollte man doch wohl langsam meinen man hätte eine Art Stammgerüst gefunden?!
Stattdessen: Pelzer auf LV??? Mendy auf RV??? Albrecht im Sturm??? Jedes Spiel ein neuer zusammengeworfener Haufen unseres 18er Kaders. Insgesamt glaub ich schon 18 verschiedene Spieler in der Startelf diese Saison. Und so gut wie jeder von Spiel zu Spiel im fröhlichen Wechsel auf ner anderen Position.
Bisweilen war ich ja immer der Ansicht der finanzielle Druck lässt uns keine andere Wahl an WW vorerst festzuhalten und das beste zu hoffen.
Aber spätestens beim Blick auf die Auswechslungen habe ich mein letzten Funken Vertrauen in WW verloren und denke man muss sich vorzeitig trennen.

Bloß wer soll ihn entlassen? BH dessen Position heute durch den AR durch den Kakao gezogen wurde? Ist er eigentlich immer noch der Chef des Vereins? Oder nur noch durch Gnade des AR?

Insgesamt ein sehr trauriger Tag der dazu führen muss, dass die sportliche Verantwortung jemand anderes übernehmen muss!

Vorschläge dafür habe ich grad keine...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Foerde_Rade am 29.08.2012 um 23:23 Uhr bearbeitet
Wolfgang Wolf [Trainer] |#1744
29.08.2012 - 23:19 Uhr
Zitat

Was Unternehmen vom Fußball lernen könnenDer Fußball bewegt Millionen von Menschen auf der ganzen Welt. Auf den ersten Blick ist Fußball nur ein Spiel. Doch Fans und Kenner wissen schon lange, dass Fußball viel mehr ist als 22 Menschen, die hinter einem Ball herlaufen. Die Jobbörse ABSOLVENTA zeigt, was Unternehmen vom Fußball lernen können.



Die wichtigste Ressource

„Entscheidend ist auf dem Platz“ lautet ein bekanntes Trainer-Zitat. Für den Erfolg einer Fußballmannschaft sind in letzter Instanz die Spieler auf dem Fußballfeld verantwortlich. Genauso sind bei Unternehmen die Mitarbeiter die wichtigste Ressource, weil diese letztendlich Ideen einbringen und die Aufgaben und Ziele der Unternehmensleitung umsetzen.

Die Stärken der einzelnen Mitarbeiter optimal einbringen

Ob auf dem Fußballplatz oder im Büro – in unserer arbeitsteiligen Wirtschaft bringt jede Position spezifische Anforderungen mit sich. Das Potential eines überragenden Torwarts verpufft, wenn man ihn als rechten Mittelfeldspieler aufbietet. Unternehmen sollten regelmäßig überprüfen, in welchen Tätigkeitsfeldern die Mitarbeiter den größten Nutzen für die Firma bringen und ihr Potential ausschöpfen können. So können sich für manche Mitarbeiter auch mal gänzlich neue Einsatz- und Aufgabengebiete ergeben.

Jeder muss seinen Beitrag zum Gesamtergebnis kennen

Beim Fußball hat jeder Spieler auf dem Platz klare Aufgaben und Vorgaben zu erfüllen. Er kennt seinen Beitrag zur Gesamtleistung und weiß auch, was die anderen machen. So greift ein Rädchen ins andere. Auch für die effiziente Arbeit in Unternehmen ist es wichtig, dass die einzelnen Mitarbeiter ihre Aufgaben und Ziele genau kennen und sich darüber im Klaren sind, wer für was verantwortlich ist.

Zusammenstellung des Teams

Jedes Team ist ein komplexes soziales Gebilde. Das gilt im Fußball wie auch für ein Unternehmen oder eine Abteilung. Je besser die Gruppe „funktioniert“, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg. Dabei kommt es auch auf eine gute Mischung unterschiedlicher Typen im Team an, Stichwort Diversity Management. Wenn man nur ähnliche Spielertypen im Team hat, gibt es ein Ungleichgewicht, denn für verschiedene Aufgaben braucht man unterschiedliche Typen und Fähigkeiten: Männer, Frauen, Jüngere, Erfahrene, Analytiker, Kreative, Fleißige, Strategen etc.

Ein wesentlicher Faktor kommt bei der Arbeit im Team den Soft Skills der einzelnen Teammitglieder zu. Ein Team ist nicht automatisch gut, nur weil alle fachlich hochqualifiziert sind. Für Unternehmen gilt es, auch die sozialen Kompetenzen im Auswahlprozess zu prüfen und die Bewerber nicht ausschließlich anhand ihrer Hard Skills danach zu beurteilen, ob sie für den Job geeignet sind.

Häufige Personalwechsel sind kontraproduktiv

Beim Fußball steigen die Erfolgschancen mit einem eigenspielten Team. Der bekannte Trainer-Leitsatz „Never change a winning team“ ist zwar nicht immer richtig und auch gar nicht immer möglich, aber es ist mehr als nur ein Funken Wahrheit daran. Wenn es ständig Wechsel innerhalb der Mannschaft gibt, müssen sich die Teammitglieder immer wieder neu aufeinander einstellen und zusammenfinden. Und wenn es permanente Wechsel in der Führungsriege gibt, ist keine seriöse mittel- und langfristige Planung mehr möglich. Personelle Kontinuität trägt auch dazu bei, dass das spezifische Wissen in der Firma bleibt.

Der Führungskraft kommt eine maßgebliche Rolle zu

Ob eine Fußballmannschaft ihr Potential ausschöpft, hängt zu einem wesentlichen Teil vom Trainer ab. So ist es seine Aufgabe, die Spieler richtig vorzubereiten, sie besser zu machen und dauerhaft zu motivieren. Bei Führungskräften ist es ähnlich. Sie tragen Verantwortung für die Leistung ihres Teams. Beim Fußball ist es übrigens meist so, dass die Teams am Ende erfolgreich sind, bei denen der Trainer eine gute Beziehung zu seiner Mannschaft hat. Wenn Trainer oder Führungskräfte Druck ausüben, hemmt das oft eher die Leistung, als dass sich das Potential der Teammitglieder entfalten kann. Denn wer keine Fehler machen darf, traut sich weniger zu und kann aus seinen Fehlern auch nicht lernen.

Mangel an Fachkräften? – Selbst ausbilden!

Jahrelang haben die Manager der Fußball-Bundesliga über fehlende Talente geklagt und lieber 30-jährige Rumänen verpflichtet, anstatt den eigenen Nachwuchs vernünftig auszubilden und zu fördern. In der Wirtschaft ist das Gejammer oft ähnlich groß und laut der Ruf nach ausländischen Fachkräften. Jeder Bundesligist hat mittlerweile eigene Nachwuchszentren. Das Ergebnis: Deutschland hatte selten so viele große Fußball-Talente wie heute. Auch wenn es nicht eins zu eins übertragbar ist, können sich Unternehmen davon eine Scheibe abschneiden und junge Nachwuchskräfte – zum Beispiel über Trainee-Programme – zugeschnitten auf ihr Unternehmen ausbilden.



http://www.absolventa.de/blog/was-unternehmen-vom-fussball-lernen-koennen


Das würden sich die meisten von Herrn Wolf wünschen;)

Zitat
Häufige Personalwechsel sind kontraproduktiv

Beim Fußball steigen die Erfolgschancen mit einem eigenspielten Team. Der bekannte Trainer-Leitsatz „Never change a winning team“ ist zwar nicht immer richtig und auch gar nicht immer möglich, aber es ist mehr als nur ein Funken Wahrheit daran. Wenn es ständig Wechsel innerhalb der Mannschaft gibt, müssen sich die Teammitglieder immer wieder neu aufeinander einstellen und zusammenfinden. Und wenn es permanente Wechsel in der Führungsriege gibt, ist keine seriöse mittel- und langfristige Planung mehr möglich. Personelle Kontinuität trägt auch dazu bei, dass das spezifische Wissen in der Firma bleibt.

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Neunmal hätte ich diesen Ball von Marco van Basten gehalten – dieser Schuss war leider der zehnte.« (Eike Immel zum entscheidenden 1:2)

»Es wäre schön, wenn wir heute ein Heimspiel gehabt hätten.« (Frank Mill zur Tatsache, dass drei Viertel der Zuschauer Niederlande-Fans waren)

Europameister 1988
Wolfgang Wolf [Trainer] |#1745
30.08.2012 - 00:14 Uhr
Wenn er auch nur einen Funken Anstand besitzt, nimmt er jetzt seinen Hut.

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Wo die grünen Wiesen leuchten weit und breit,
wo die Ähren wogen zu der Erntezeit,
von den Kiefernwäldern bis zum Ostseestrand,
da ist meine Heimat Mecklenburger Land.
Wolfgang Wolf [Trainer] |#1746
30.08.2012 - 00:35 Uhr
Zitat von Clubbi:
Wieso sollte er seinen Hut nehmen?! Dann wäre er ja schön blöd....

Würde niemand von uns an seiner Stelle machen - Vertrag ist Vertrag und er hat nix verbrochen und wenn man ihn kündigen möchte, dann muß man ihn zahlen.

Ganz einfach!


Danke für die Aufklärung... :o

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Wo die grünen Wiesen leuchten weit und breit,
wo die Ähren wogen zu der Erntezeit,
von den Kiefernwäldern bis zum Ostseestrand,
da ist meine Heimat Mecklenburger Land.
Wolfgang Wolf [Trainer] |#1747
30.08.2012 - 01:17 Uhr
Noch immer keine Trainerstimmen zum Spiel!
War WW sprachlos, hatte er nix zu sagen oder durfte er schon nix mehr sagen?

Merkwürdig!

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Großes Werk gedeiht nur durch Einigkeit!

Wir sind ALLE Fans des F.C. Hansa!
Die Einen laut, die Andren leise...
Jeder halt auf seine Weise!!!
Wolfgang Wolf [Trainer] |#1748
30.08.2012 - 03:03 Uhr
Zurück aus Burghausen, immer noch am Boden zerstört.

Wolf, verpiss dich einfach! Richte meinen FCH nicht noch weiter zugrunde!!!
Wolfgang Wolf [Trainer] |#1749
30.08.2012 - 05:39 Uhr
Ich muss zugeben ich verstehe das ständige gewechsel auch nicht,von Herrn Wolf auch nicht so richtig.Jeden spieltag werden auf 3 bis 5 positionen gewechselt,ich habe mich auch über die aufstellung gefundert.Ich habe gedacht er würde nur Haas für Leemans bringen.Wenn Hansa so einen Kader hätte wie zb Bayern München oder Borussia Dortmund.Dann wäre es ja egal wenn man mal 3-5 positionen wechselt.Wenn man aber so einen kader hat wie Hansa,wäre es schon besser erstmal sich auf eine aufstellung festzulegen.Damit sie sich die mannschaft einspielen kann.Diese ständige gewechselt besonders in der offensive verwirrt die Mannschaft total.Klar können mal gelb-rote karten passieren bzw Rote karten oder sich einer verletzen.Das ist kein thema dann muss man wechseln.Ich meine nur das ständige wechseln ohne grund ..;)

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Neunmal hätte ich diesen Ball von Marco van Basten gehalten – dieser Schuss war leider der zehnte.« (Eike Immel zum entscheidenden 1:2)

»Es wäre schön, wenn wir heute ein Heimspiel gehabt hätten.« (Frank Mill zur Tatsache, dass drei Viertel der Zuschauer Niederlande-Fans waren)

Europameister 1988

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rhino am 30.08.2012 um 05:42 Uhr bearbeitet
Wolfgang Wolf [Trainer] |#1750
30.08.2012 - 07:19 Uhr
Zitat von Sachsenkogge:
Noch immer keine Trainerstimmen zum Spiel!
War WW sprachlos, hatte er nix zu sagen oder durfte er schon nix mehr sagen?

Merkwürdig!


Vielleicht wurde er direkt nach dem Abpfiff in die Wüste geschickt.
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