Wolfgang Wolf [Trainer]
07.12.2011 - 10:41 Uhr
22.08.2012 - 09:50 Uhr
Ja, die Diskussion wird langsam wirklich müßig. Manche sehen Verbesserungen, manche nicht und manchen ist alles egal, solange nur Wolf endlich geht.
Ich gehe erwartungsfroh in die nächsten Spiele und hoffe natürlich nicht auf eine baldige Entlassung unseres Trainers, da dies gleichzeitig bedeuten würde, dass wir uns nicht weiter stabilisieren würden.
Ich gehe erwartungsfroh in die nächsten Spiele und hoffe natürlich nicht auf eine baldige Entlassung unseres Trainers, da dies gleichzeitig bedeuten würde, dass wir uns nicht weiter stabilisieren würden.
22.08.2012 - 10:04 Uhr
Zitat von Tomminho:
Ja, die Diskussion wird langsam wirklich müßig.
Da gebe ich Dir Recht. Und sie wird auch nicht mehr ewig währen.
Gegen wen will man denn auswärts sonst gewinnen wenn nicht gegen Darmstadt.
Also: Siegen oder fliegen.
Deinen Optimismus teile ich spätestens seit dem Chemnitz-Spiel nicht mehr. Das war eine ganz peinliche Vorstellung: Der ganze Osten konnte live bei mdr.de erleben, was aus seinem einstigen Leuchtturm geworden ist.
Ja, die Diskussion wird langsam wirklich müßig.
Da gebe ich Dir Recht. Und sie wird auch nicht mehr ewig währen.
Gegen wen will man denn auswärts sonst gewinnen wenn nicht gegen Darmstadt.
Also: Siegen oder fliegen.
Deinen Optimismus teile ich spätestens seit dem Chemnitz-Spiel nicht mehr. Das war eine ganz peinliche Vorstellung: Der ganze Osten konnte live bei mdr.de erleben, was aus seinem einstigen Leuchtturm geworden ist.
22.08.2012 - 10:05 Uhr
Ich sehe bei ihm auch nicht durch. Was taktik aufstellung etc. angeht. Er Rotiert auch ziemlich viel. da weiss ich nicht ob das so viel sinn macht. Warum lässt man ein fiten Plat draußen?
Zumindest hat er den Pelzer raus genommen. Hat ja auch lange gedauert.
Zumindest hat er den Pelzer raus genommen. Hat ja auch lange gedauert.
22.08.2012 - 10:43 Uhr
Zitat von 4982markus:
Zitat von Bommel:
Ich zweifle echt am (fussball-)sachverstand einiger hier.
Wie kann man denn eine positive Entwicklung in den letzten beiden spielen sehen?
Chemnitz kam nach 2 Auswärtspleiten mit Hosen voll und ziel 0:0 nach rostock. die sind doch überhaupt nur mit 3-4 Spielern über die mittellinie gegangen. wenn ich dann mit 10 mann im eigenen 16er stehe, wärs ja auch noch schöner, gegentore zu bekommen.
die defensivleistung in einem spiel ohne offensivambitionen des Gegners kann doch kein maßstab sein.
Gegen so einen gegner muss man selbst ein offensivpressing aufziehen, sprich den gegner am besten schon an dessen 16er attackieren. Aber nein, stattdessen lässt hansa sich in der eigenen hälfte von besagten 3-4 Offensivleuten der chmenitzer unter druck setzen und zu unzähligen Fehlpässen verleiten, so dass nicht ein angriff zustande kommt.
Tolle Entwicklung....
Und gegen Lautern erst. 75 minuten einigeln und dann mitbekommen, dass Lauterns Abwehr ein Schwimmverein ist. Hätte man das als Heimmannschaft, die in die 2. Pokalrunde und etwa 400.000 EUR mitnehmen möchte nicht nen Tick eher rausfinden müssen? Nein, Angsthasenfussball hoch 10 und dennoch die meisten Gegentore in der ersten Pokalrunde gegen einen Gegner, der nur eine liga höher war (Bayern lassen wir mal außen vor). Selbst Oberneuland bekam gegen Dortmund nur 3 eingeschenkt. Der Auftritt war 75 minuten peinlich und 15 minuten so lala, aber planlos. Ist ja auch kein Wunder, mehr als 3 Spieler sind ja im Normalfall Wolf seit Wochen nicht mehr gleichzeitig über der Mittellinie gewesen. Da an ein gescheites Zusammenspiel zu denken, wäre auch zu viel verlangt.
Aber man kanns natürlich auch schönreden, karlsruhe mehr Selbstvertrauen und ruhe im umfeld andichten und so tun als wenn uns eine verbesserung gegenüber der bisherigen spielweise gleich zum FC Barcelona machen würde....ich sehe es genauso wie du, trotzdem müssen wir andere meinungen akzeptieren...
Das Problem ist nur, dass bis auf die 0 Gegentore gegen Chemnitz (die irgendwie gar kein Tor machen wollten) und die "gute" Taktik gegen K'lautern keine Argumente der Optimisten kommen, woran sie den positiven Trend festmachen.
Zitat von Bommel:
Ich zweifle echt am (fussball-)sachverstand einiger hier.
Wie kann man denn eine positive Entwicklung in den letzten beiden spielen sehen?
Chemnitz kam nach 2 Auswärtspleiten mit Hosen voll und ziel 0:0 nach rostock. die sind doch überhaupt nur mit 3-4 Spielern über die mittellinie gegangen. wenn ich dann mit 10 mann im eigenen 16er stehe, wärs ja auch noch schöner, gegentore zu bekommen.
die defensivleistung in einem spiel ohne offensivambitionen des Gegners kann doch kein maßstab sein.
Gegen so einen gegner muss man selbst ein offensivpressing aufziehen, sprich den gegner am besten schon an dessen 16er attackieren. Aber nein, stattdessen lässt hansa sich in der eigenen hälfte von besagten 3-4 Offensivleuten der chmenitzer unter druck setzen und zu unzähligen Fehlpässen verleiten, so dass nicht ein angriff zustande kommt.
Tolle Entwicklung....
Und gegen Lautern erst. 75 minuten einigeln und dann mitbekommen, dass Lauterns Abwehr ein Schwimmverein ist. Hätte man das als Heimmannschaft, die in die 2. Pokalrunde und etwa 400.000 EUR mitnehmen möchte nicht nen Tick eher rausfinden müssen? Nein, Angsthasenfussball hoch 10 und dennoch die meisten Gegentore in der ersten Pokalrunde gegen einen Gegner, der nur eine liga höher war (Bayern lassen wir mal außen vor). Selbst Oberneuland bekam gegen Dortmund nur 3 eingeschenkt. Der Auftritt war 75 minuten peinlich und 15 minuten so lala, aber planlos. Ist ja auch kein Wunder, mehr als 3 Spieler sind ja im Normalfall Wolf seit Wochen nicht mehr gleichzeitig über der Mittellinie gewesen. Da an ein gescheites Zusammenspiel zu denken, wäre auch zu viel verlangt.
Aber man kanns natürlich auch schönreden, karlsruhe mehr Selbstvertrauen und ruhe im umfeld andichten und so tun als wenn uns eine verbesserung gegenüber der bisherigen spielweise gleich zum FC Barcelona machen würde....ich sehe es genauso wie du, trotzdem müssen wir andere meinungen akzeptieren...
Das Problem ist nur, dass bis auf die 0 Gegentore gegen Chemnitz (die irgendwie gar kein Tor machen wollten) und die "gute" Taktik gegen K'lautern keine Argumente der Optimisten kommen, woran sie den positiven Trend festmachen.
22.08.2012 - 11:04 Uhr
Wahrscheinlich wird es nach einer Niederlage gegen Darmstadt (17.) heißen: "Starker Gegner, daheim ungeschlagen, da kann man verlieren. Wir müssen noch viel arbeiten. Erst am Ende der Hinrunde wissen wir..."
22.08.2012 - 11:10 Uhr
Zitat von Der_Depp:
Zitat von 4982markus:
Zitat von Bommel:
Ich zweifle echt am (fussball-)sachverstand einiger hier.
Wie kann man denn eine positive Entwicklung in den letzten beiden spielen sehen?
Chemnitz kam nach 2 Auswärtspleiten mit Hosen voll und ziel 0:0 nach rostock. die sind doch überhaupt nur mit 3-4 Spielern über die mittellinie gegangen. wenn ich dann mit 10 mann im eigenen 16er stehe, wärs ja auch noch schöner, gegentore zu bekommen.
die defensivleistung in einem spiel ohne offensivambitionen des Gegners kann doch kein maßstab sein.
Gegen so einen gegner muss man selbst ein offensivpressing aufziehen, sprich den gegner am besten schon an dessen 16er attackieren. Aber nein, stattdessen lässt hansa sich in der eigenen hälfte von besagten 3-4 Offensivleuten der chmenitzer unter druck setzen und zu unzähligen Fehlpässen verleiten, so dass nicht ein angriff zustande kommt.
Tolle Entwicklung....
Und gegen Lautern erst. 75 minuten einigeln und dann mitbekommen, dass Lauterns Abwehr ein Schwimmverein ist. Hätte man das als Heimmannschaft, die in die 2. Pokalrunde und etwa 400.000 EUR mitnehmen möchte nicht nen Tick eher rausfinden müssen? Nein, Angsthasenfussball hoch 10 und dennoch die meisten Gegentore in der ersten Pokalrunde gegen einen Gegner, der nur eine liga höher war (Bayern lassen wir mal außen vor). Selbst Oberneuland bekam gegen Dortmund nur 3 eingeschenkt. Der Auftritt war 75 minuten peinlich und 15 minuten so lala, aber planlos. Ist ja auch kein Wunder, mehr als 3 Spieler sind ja im Normalfall Wolf seit Wochen nicht mehr gleichzeitig über der Mittellinie gewesen. Da an ein gescheites Zusammenspiel zu denken, wäre auch zu viel verlangt.
Aber man kanns natürlich auch schönreden, karlsruhe mehr Selbstvertrauen und ruhe im umfeld andichten und so tun als wenn uns eine verbesserung gegenüber der bisherigen spielweise gleich zum FC Barcelona machen würde....ich sehe es genauso wie du, trotzdem müssen wir andere meinungen akzeptieren...
Das Problem ist nur, dass bis auf die 0 Gegentore gegen Chemnitz (die irgendwie gar kein Tor machen wollten) und die "gute" Taktik gegen K'lautern keine Argumente der Optimisten kommen, woran sie den positiven Trend festmachen.
Du machst eine Trennung zwischen Optimisten (Pro-Wolf) und Realisten (Contra-Wolf). Ich würde die Grenze anders ziehen: Realisten (Pro-Wolf) und Pessimisten (Contra-Wolf).
Ich habe trotz des ausgegebenen Saisonziels nie erwartet, dass vom ersten Spieltag an alles perfekt funktioniert und wir durchmarschieren. Daher suche ich auch nicht krampfhaft nach Argumenten, die für Wolf sprechen, sondern erwarte eine allmähliche Steigerung. Mal ganz abgesehen davon, dass die Wolf-Gegner eher stichhaltige Argumente für seine Entlassung liefern sollten, als die Wolf-Befürworter für seine Weiterbeschäftigung. Denn er ist ja Trainer und die Frage sollte lauten, warum er es um Gottes Willen denn nicht bleiben sollte.
Diese allmähliche Steigerung der Mannschaft, die ich erwarte, werde ich auch nicht nach 10 Minuten im kommenden Spiel, wo dann wieder alle Wolf-Gegner hier schreiben werden, dass das ja nie was werden wird, hinterfragen.
Ich suche wirklich nicht krampfhaft nach Argumenten, die für Wolf sprechen. Warum auch? Es geht mir nicht um Wolf, sondern um Hansa. Ich versuche nur, die notwendige Ruhe zu bewahren, um wieder erfolgreicher zu werden.
Und da stelle ich fest, dass vieles noch nicht rund läuft, aber ich habe das nicht anders erwartet. Der gesunde Menschenverstand sagt mir, dass nicht alles rund laufen kann. Daher beobachte ich vor allem, ob ich eine Entwicklung sehen kann. Gegen Münster lief es sehr unglücklich (2 Elfer etc.). Gegen Chemnitz haben wir defensiv gut gestanden, aber nicht ansatzweise ein Mittel gegen die Mauertaktik von Chemnitz gefunden. Gegen Lautern haben wir wieder sehr gut gestanden und zumindest am Ende des Spiels erstmals in dieser Saison eine wirklich durchschlagskräftige und zu den Fähigkeiten unserer Spieler passende Taktik gefunden. Daher gehe ich erwartungsfroh in die nächsten Spiele und bin gespannt, was der Trainerstab aus dem Lautern-Spiel gelernt hat.
Dieses "der ehemalige Leuchtturm"-Denken von nowo bereitet uns nur noch mehr Probleme, weil esein völlig falsches Anspruchsdenken ausdrückt. Wir sind Drittligist. Vor einigen Jahren haben wir mal lange Zeit in der ersten Liga gespielt, aber das hilft keinem der 11 Hanseaten heute auf dem Platz und es wird Darmstadt auch herzlich wenig interessieren.
Zitat von 4982markus:
Zitat von Bommel:
Ich zweifle echt am (fussball-)sachverstand einiger hier.
Wie kann man denn eine positive Entwicklung in den letzten beiden spielen sehen?
Chemnitz kam nach 2 Auswärtspleiten mit Hosen voll und ziel 0:0 nach rostock. die sind doch überhaupt nur mit 3-4 Spielern über die mittellinie gegangen. wenn ich dann mit 10 mann im eigenen 16er stehe, wärs ja auch noch schöner, gegentore zu bekommen.
die defensivleistung in einem spiel ohne offensivambitionen des Gegners kann doch kein maßstab sein.
Gegen so einen gegner muss man selbst ein offensivpressing aufziehen, sprich den gegner am besten schon an dessen 16er attackieren. Aber nein, stattdessen lässt hansa sich in der eigenen hälfte von besagten 3-4 Offensivleuten der chmenitzer unter druck setzen und zu unzähligen Fehlpässen verleiten, so dass nicht ein angriff zustande kommt.
Tolle Entwicklung....
Und gegen Lautern erst. 75 minuten einigeln und dann mitbekommen, dass Lauterns Abwehr ein Schwimmverein ist. Hätte man das als Heimmannschaft, die in die 2. Pokalrunde und etwa 400.000 EUR mitnehmen möchte nicht nen Tick eher rausfinden müssen? Nein, Angsthasenfussball hoch 10 und dennoch die meisten Gegentore in der ersten Pokalrunde gegen einen Gegner, der nur eine liga höher war (Bayern lassen wir mal außen vor). Selbst Oberneuland bekam gegen Dortmund nur 3 eingeschenkt. Der Auftritt war 75 minuten peinlich und 15 minuten so lala, aber planlos. Ist ja auch kein Wunder, mehr als 3 Spieler sind ja im Normalfall Wolf seit Wochen nicht mehr gleichzeitig über der Mittellinie gewesen. Da an ein gescheites Zusammenspiel zu denken, wäre auch zu viel verlangt.
Aber man kanns natürlich auch schönreden, karlsruhe mehr Selbstvertrauen und ruhe im umfeld andichten und so tun als wenn uns eine verbesserung gegenüber der bisherigen spielweise gleich zum FC Barcelona machen würde....ich sehe es genauso wie du, trotzdem müssen wir andere meinungen akzeptieren...
Das Problem ist nur, dass bis auf die 0 Gegentore gegen Chemnitz (die irgendwie gar kein Tor machen wollten) und die "gute" Taktik gegen K'lautern keine Argumente der Optimisten kommen, woran sie den positiven Trend festmachen.
Du machst eine Trennung zwischen Optimisten (Pro-Wolf) und Realisten (Contra-Wolf). Ich würde die Grenze anders ziehen: Realisten (Pro-Wolf) und Pessimisten (Contra-Wolf).
Ich habe trotz des ausgegebenen Saisonziels nie erwartet, dass vom ersten Spieltag an alles perfekt funktioniert und wir durchmarschieren. Daher suche ich auch nicht krampfhaft nach Argumenten, die für Wolf sprechen, sondern erwarte eine allmähliche Steigerung. Mal ganz abgesehen davon, dass die Wolf-Gegner eher stichhaltige Argumente für seine Entlassung liefern sollten, als die Wolf-Befürworter für seine Weiterbeschäftigung. Denn er ist ja Trainer und die Frage sollte lauten, warum er es um Gottes Willen denn nicht bleiben sollte.
Diese allmähliche Steigerung der Mannschaft, die ich erwarte, werde ich auch nicht nach 10 Minuten im kommenden Spiel, wo dann wieder alle Wolf-Gegner hier schreiben werden, dass das ja nie was werden wird, hinterfragen.
Ich suche wirklich nicht krampfhaft nach Argumenten, die für Wolf sprechen. Warum auch? Es geht mir nicht um Wolf, sondern um Hansa. Ich versuche nur, die notwendige Ruhe zu bewahren, um wieder erfolgreicher zu werden.
Und da stelle ich fest, dass vieles noch nicht rund läuft, aber ich habe das nicht anders erwartet. Der gesunde Menschenverstand sagt mir, dass nicht alles rund laufen kann. Daher beobachte ich vor allem, ob ich eine Entwicklung sehen kann. Gegen Münster lief es sehr unglücklich (2 Elfer etc.). Gegen Chemnitz haben wir defensiv gut gestanden, aber nicht ansatzweise ein Mittel gegen die Mauertaktik von Chemnitz gefunden. Gegen Lautern haben wir wieder sehr gut gestanden und zumindest am Ende des Spiels erstmals in dieser Saison eine wirklich durchschlagskräftige und zu den Fähigkeiten unserer Spieler passende Taktik gefunden. Daher gehe ich erwartungsfroh in die nächsten Spiele und bin gespannt, was der Trainerstab aus dem Lautern-Spiel gelernt hat.
Dieses "der ehemalige Leuchtturm"-Denken von nowo bereitet uns nur noch mehr Probleme, weil esein völlig falsches Anspruchsdenken ausdrückt. Wir sind Drittligist. Vor einigen Jahren haben wir mal lange Zeit in der ersten Liga gespielt, aber das hilft keinem der 11 Hanseaten heute auf dem Platz und es wird Darmstadt auch herzlich wenig interessieren.
22.08.2012 - 11:28 Uhr
Zitat von Tomminho:
Dieses "der ehemalige Leuchtturm"-Denken von nowo bereitet uns nur noch mehr Probleme, weil esein völlig falsches Anspruchsdenken ausdrückt. Wir sind Drittligist. Vor einigen Jahren haben wir mal lange Zeit in der ersten Liga gespielt, aber das hilft keinem der 11 Hanseaten heute auf dem Platz und es wird Darmstadt auch herzlich wenig interessieren.
Trotzdem kann man darauf zurück blicken und erkennen das es im Bereich des Möglichen ist, eines Tages wieder als Leuchtturm anerkannt zu werden. Ziel muss es sein wieder nach oben zu kommen, genau dahin wo wir waren bis schlechtes Management und Egoismus uns hierhin gebracht haben. Den Dreck darf jetzt aktuelle Vorstand fressen, der die mühevolle Aufgabe hat aus wenig viel zu machen.
Dieses "der ehemalige Leuchtturm"-Denken von nowo bereitet uns nur noch mehr Probleme, weil esein völlig falsches Anspruchsdenken ausdrückt. Wir sind Drittligist. Vor einigen Jahren haben wir mal lange Zeit in der ersten Liga gespielt, aber das hilft keinem der 11 Hanseaten heute auf dem Platz und es wird Darmstadt auch herzlich wenig interessieren.
Trotzdem kann man darauf zurück blicken und erkennen das es im Bereich des Möglichen ist, eines Tages wieder als Leuchtturm anerkannt zu werden. Ziel muss es sein wieder nach oben zu kommen, genau dahin wo wir waren bis schlechtes Management und Egoismus uns hierhin gebracht haben. Den Dreck darf jetzt aktuelle Vorstand fressen, der die mühevolle Aufgabe hat aus wenig viel zu machen.
22.08.2012 - 11:33 Uhr
Zitat von kogge94:
Zitat von Tomminho:
Dieses "der ehemalige Leuchtturm"-Denken von nowo bereitet uns nur noch mehr Probleme, weil esein völlig falsches Anspruchsdenken ausdrückt. Wir sind Drittligist. Vor einigen Jahren haben wir mal lange Zeit in der ersten Liga gespielt, aber das hilft keinem der 11 Hanseaten heute auf dem Platz und es wird Darmstadt auch herzlich wenig interessieren.
Trotzdem kann man darauf zurück blicken und erkennen das es im Bereich des Möglichen ist, eines Tages wieder als Leuchtturm anerkannt zu werden. Ziel muss es sein wieder nach oben zu kommen, genau dahin wo wir waren bis schlechtes Management und Egoismus uns hierhin gebracht haben. Den Dreck darf jetzt aktuelle Vorstand fressen, der die mühevolle Aufgabe hat aus wenig viel zu machen.
Nur kommen wir da nie wieder hin, wenn wir uns nach jedem Spiel fragen, ob wir da so wieder hin kommen. Das braucht Zeit und es muss ein Schritt nach dem anderen gemacht werden.
Wieder eine neue Mannschaft aufzubauen ist eine Mammutaufgabe, die man nicht nach 5 Ligaspielen als gescheitert ansehen kann.
Zitat von Tomminho:
Dieses "der ehemalige Leuchtturm"-Denken von nowo bereitet uns nur noch mehr Probleme, weil esein völlig falsches Anspruchsdenken ausdrückt. Wir sind Drittligist. Vor einigen Jahren haben wir mal lange Zeit in der ersten Liga gespielt, aber das hilft keinem der 11 Hanseaten heute auf dem Platz und es wird Darmstadt auch herzlich wenig interessieren.
Trotzdem kann man darauf zurück blicken und erkennen das es im Bereich des Möglichen ist, eines Tages wieder als Leuchtturm anerkannt zu werden. Ziel muss es sein wieder nach oben zu kommen, genau dahin wo wir waren bis schlechtes Management und Egoismus uns hierhin gebracht haben. Den Dreck darf jetzt aktuelle Vorstand fressen, der die mühevolle Aufgabe hat aus wenig viel zu machen.
Nur kommen wir da nie wieder hin, wenn wir uns nach jedem Spiel fragen, ob wir da so wieder hin kommen. Das braucht Zeit und es muss ein Schritt nach dem anderen gemacht werden.
Wieder eine neue Mannschaft aufzubauen ist eine Mammutaufgabe, die man nicht nach 5 Ligaspielen als gescheitert ansehen kann.
22.08.2012 - 11:37 Uhr
Zitat von Tomminho:
Dieses "der ehemalige Leuchtturm"-Denken von nowo bereitet uns nur noch mehr Probleme, weil esein völlig falsches Anspruchsdenken ausdrückt. Wir sind Drittligist. Vor einigen Jahren haben wir mal lange Zeit in der ersten Liga gespielt, aber das hilft keinem der 11 Hanseaten heute auf dem Platz und es wird Darmstadt auch herzlich wenig interessieren.
Mir ist vollkommen bewusst, dass wir uns keinen Gefallen tun, allzuviel zurück zu schauen oder unser Anspruchsdenken an Erstligazeiten auszurichten.
Aber wo sind wir mittlerweile angekommen, wenn ein Heim-0:0 gegen Chemnitz, wo der Gegner mit nur ein klein wenig mehr Glück oder Mut leicht zu 3 Punkten kommen konnte, schon als Erfolg gewertet wird?
Dieses "der ehemalige Leuchtturm"-Denken von nowo bereitet uns nur noch mehr Probleme, weil esein völlig falsches Anspruchsdenken ausdrückt. Wir sind Drittligist. Vor einigen Jahren haben wir mal lange Zeit in der ersten Liga gespielt, aber das hilft keinem der 11 Hanseaten heute auf dem Platz und es wird Darmstadt auch herzlich wenig interessieren.
Mir ist vollkommen bewusst, dass wir uns keinen Gefallen tun, allzuviel zurück zu schauen oder unser Anspruchsdenken an Erstligazeiten auszurichten.
Aber wo sind wir mittlerweile angekommen, wenn ein Heim-0:0 gegen Chemnitz, wo der Gegner mit nur ein klein wenig mehr Glück oder Mut leicht zu 3 Punkten kommen konnte, schon als Erfolg gewertet wird?
22.08.2012 - 12:06 Uhr
Zitat von CCRider:
Zitat von nowo:
Zitat von Tomminho:
Dieses "der ehemalige Leuchtturm"-Denken von nowo bereitet uns nur noch mehr Probleme, weil esein völlig falsches Anspruchsdenken ausdrückt. Wir sind Drittligist. Vor einigen Jahren haben wir mal lange Zeit in der ersten Liga gespielt, aber das hilft keinem der 11 Hanseaten heute auf dem Platz und es wird Darmstadt auch herzlich wenig interessieren.
Mir ist vollkommen bewusst, dass wir uns keinen Gefallen tun, allzuviel zurück zu schauen oder unser Anspruchsdenken an Erstligazeiten auszurichten.
Aber wo sind wir mittlerweile angekommen, wenn ein Heim-0:0 gegen Chemnitz, wo der Gegner mit nur ein klein wenig mehr Glück oder Mut leicht zu 3 Punkten kommen konnte, schon als Erfolg gewertet wird?
Ganz einfache Antwort:
Da, wo Hansa (leider) nach der Entwicklung der letzten Jahre hingehört - in der 3. Liga!
Hansa ist weder durch einen dummen Zufall von der 1. bis in die 3. Liga abgestürzt, noch haben äussere Umstände dazu beigetragen. Wenn ein Verein sportlich (vom wirtschaftlichen rede ich jetzt nicht) so einen Absturz hinlegt, dann sollte ein 0:0 gegen einen Gegner wie Chemnitz durchaus als zwar nicht gerade wünschenswertes, aber dennoch denkbares Ergebnis für ein Ligaspiel angesehen werden. Ob dies ein Erfolg oder eine Niederlage darstellt, beurteilt sicher jeder anders.
"wo sind wir mittlerweile angekommen" bezog sich auf unser Anspruchsdenken. Natürlich kann man auch zu Hause mal 0:0 spielen. Aber sind wir wirklich schon so bescheiden geworden, ein solch glückliches Heim-0:0 in der Liga als Erfolg zu werten? Dann sollten wir uns gleich vom Ziel Aufstieg verabschieden.
Zitat von nowo:
Zitat von Tomminho:
Dieses "der ehemalige Leuchtturm"-Denken von nowo bereitet uns nur noch mehr Probleme, weil esein völlig falsches Anspruchsdenken ausdrückt. Wir sind Drittligist. Vor einigen Jahren haben wir mal lange Zeit in der ersten Liga gespielt, aber das hilft keinem der 11 Hanseaten heute auf dem Platz und es wird Darmstadt auch herzlich wenig interessieren.
Mir ist vollkommen bewusst, dass wir uns keinen Gefallen tun, allzuviel zurück zu schauen oder unser Anspruchsdenken an Erstligazeiten auszurichten.
Aber wo sind wir mittlerweile angekommen, wenn ein Heim-0:0 gegen Chemnitz, wo der Gegner mit nur ein klein wenig mehr Glück oder Mut leicht zu 3 Punkten kommen konnte, schon als Erfolg gewertet wird?
Ganz einfache Antwort:
Da, wo Hansa (leider) nach der Entwicklung der letzten Jahre hingehört - in der 3. Liga!
Hansa ist weder durch einen dummen Zufall von der 1. bis in die 3. Liga abgestürzt, noch haben äussere Umstände dazu beigetragen. Wenn ein Verein sportlich (vom wirtschaftlichen rede ich jetzt nicht) so einen Absturz hinlegt, dann sollte ein 0:0 gegen einen Gegner wie Chemnitz durchaus als zwar nicht gerade wünschenswertes, aber dennoch denkbares Ergebnis für ein Ligaspiel angesehen werden. Ob dies ein Erfolg oder eine Niederlage darstellt, beurteilt sicher jeder anders.
"wo sind wir mittlerweile angekommen" bezog sich auf unser Anspruchsdenken. Natürlich kann man auch zu Hause mal 0:0 spielen. Aber sind wir wirklich schon so bescheiden geworden, ein solch glückliches Heim-0:0 in der Liga als Erfolg zu werten? Dann sollten wir uns gleich vom Ziel Aufstieg verabschieden.
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