| Geburtsdatum | 28.05.1950 |
|---|---|
| Alter | 76 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Präsident |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Werner Gegenbauer
01.07.2012 - 01:08 Uhr
Link zum alten Teil:
http://www.transfermarkt.de/de/werner-gegenbauer-praesident/topic/ansicht_14_88597_seite20.html#last
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von PES am 24.05.2022 um 19:57 Uhr bearbeitet
02.09.2012 - 16:01 Uhr
Quelle: www.berliner-zeitung.de
Saubere Tragödie
Mit Präsident Werner Gegenbauer befindet sich Hertha BSC in seiner Fahrstuhl-Ära: Gleich zwei Abstiege in gerade einmal vier Jahren Gegenbauer-Regentschaft. Kritik muss er dennoch nicht fürchten, denn mit der Berliner High Society hat sich der Präsident höchst geschickt vernetzt.
(...)
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Mit Präsident Werner Gegenbauer befindet sich Hertha BSC in seiner Fahrstuhl-Ära: Gleich zwei Abstiege in gerade einmal vier Jahren Gegenbauer-Regentschaft. Kritik muss er dennoch nicht fürchten, denn mit der Berliner High Society hat sich der Präsident höchst geschickt vernetzt.
(...)
29.11.2015 - 22:47 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Tritt Gegenbauer, 65, bei der anstehenden Präsidiumswahl im Mai 2016 an? Nach den klaren Signalen, die die Morgenpost aus den Schlüsselgremien des Klubs hat, ist die Antwort eindeutig: Ja, Gegenbauer wird ein drittes Mal kandidieren, diesmal für die Amtszeit von 2016 bis 2020.
[...]
In der Öffentlichkeit tritt Gegenbauer eher selten auf. Sein interner Einfluss bei wichtigen Personal- oder Finanzentscheidungen ist jedoch nicht hoch genug einzuschätzen. Wenn etwa das Private-Equity-Unternehmen KKR (New York) überlegt, beim Hauptstadt-Klub zu investieren, ergeht der Wunsch an den Verein, den Präsidenten kennenzulernen. So wollte es auch der deutsche Milliardär Horst Pudwill, der seit Jahrzehnten in Hongkong lebt. Resultat: KKR investierte bei Hertha 61,2 Millionen Euro, Pudwill zeichnte Genussscheine für sechs Millionen.
Gegenbauer wird sich auf der morgigen Jahreshauptversammlung erneut zur Wahl stellen. [...]
In der Öffentlichkeit tritt Gegenbauer eher selten auf. Sein interner Einfluss bei wichtigen Personal- oder Finanzentscheidungen ist jedoch nicht hoch genug einzuschätzen. Wenn etwa das Private-Equity-Unternehmen KKR (New York) überlegt, beim Hauptstadt-Klub zu investieren, ergeht der Wunsch an den Verein, den Präsidenten kennenzulernen. So wollte es auch der deutsche Milliardär Horst Pudwill, der seit Jahrzehnten in Hongkong lebt. Resultat: KKR investierte bei Hertha 61,2 Millionen Euro, Pudwill zeichnte Genussscheine für sechs Millionen.
Ich persönlich halte das für gut, Gegenbauer mag nicht bei jedem beliebt sein, aber er spielt hinter den Kulissen eine wichtige Rolle für Hertha - und ganz davon abgesehen haben wir es wohl auch seinen zwischenzeitlichen Geldleihen zu verdanken, dass es uns in dieser Form noch gibt.
Von einem starken Gegenkandidaten habe ich zudem auch noch nichts gehört.
20.05.2016 - 14:44 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Jörg Neubauer, Anwalt und Spielerberater, erklärt, warum er für das Hertha-Präsidium kandidiert. Und wie er den Vorwurf des Interessenkonflikts entkräften will.
@Toto-BSC Die BZ hat das Interview ebenfalls auf ihrer Seite - und zwar kostenlos.
03.09.2016 - 10:06 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Herthas Präsident gehört zu den reichsten Deutschen
Im Wirtschaftsmagazin „Bilanz“ sind die 750 reichsten Deutschen gelistet. Hertha-Präsident Werner Gegenbauer (66, Gebäudemanagement) liegt auf Rang 508 mit geschätztem 250 Millionen Euro Vermögen.
17.05.2019 - 09:24 Uhr
Quelle: m.tagesspiegel.de
Haben wir in dieser Saison die stärkste Hertha-Mannschaft seit Jahren gesehen?
Schon möglich. Jedenfalls sind sich alle einig, dass die Mannschaft ein größeres Potenzial hat, als jetzt in der Tabelle sichtbar wird.
Deshalb musste ein neuer Trainer her?
Pal Dardai hat in den vergangenen viereinhalb Jahren sehr gute Arbeit gemacht. Irgendwann ist dennoch der Punkt da, an dem man einen neuen Weg gehen muss. Darauf haben sich die handelnden Personen verständigt – und sind dabei sehr anständig miteinander umgegangen.
Zweiseitiges Interview mit unseren Präsidenten in dem er sich zur Trainerentscheidung, der Finanzlage, der Suche nach einem neuen Investor und den Stadionplänen äußert.
Schon möglich. Jedenfalls sind sich alle einig, dass die Mannschaft ein größeres Potenzial hat, als jetzt in der Tabelle sichtbar wird.
Deshalb musste ein neuer Trainer her?
Pal Dardai hat in den vergangenen viereinhalb Jahren sehr gute Arbeit gemacht. Irgendwann ist dennoch der Punkt da, an dem man einen neuen Weg gehen muss. Darauf haben sich die handelnden Personen verständigt – und sind dabei sehr anständig miteinander umgegangen.
11.10.2020 - 19:45 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Windhorst, Finanzen, Stadion: Der Hertha-Boss im großen Interview
Gegenbauer: "Ich bin nicht der Präsident des Investors"
Klartext vom Hertha-Boss: Präsident Werner Gegenbauer verteidigt im kicker-Interview (Montagsausgabe) die im Sommer nochmals ausgebaute Zusammenarbeit mit Investor Lars Windhorst. Einem mittelfristigen Gang an die Börse erteilt der 70-Jährige eine Absage. Zudem räumt er kommunikative Fehler des Klubs im Kampf um ein neues Stadion ein.
Gegenbauer: "Ich bin nicht der Präsident des Investors"
Klartext vom Hertha-Boss: Präsident Werner Gegenbauer verteidigt im kicker-Interview (Montagsausgabe) die im Sommer nochmals ausgebaute Zusammenarbeit mit Investor Lars Windhorst. Einem mittelfristigen Gang an die Börse erteilt der 70-Jährige eine Absage. Zudem räumt er kommunikative Fehler des Klubs im Kampf um ein neues Stadion ein.
13.10.2020 - 10:21 Uhr
Quelle: www.bild.de
HERTHA-PRÄSIDENT SPRICHT ÜBER INVESTOR
Das steckt hinter Gegenbauers Aussagen
Hier spricht der Boss!
Vor der Mitgliederversammlung am 25. Oktober (11 Uhr) im Olympiastadion mit Herthas Präsidiumswahl meldet sich Werner Gegenbauer (70) zu Wort.
Der Präsident spricht im „Kicker“ über Investor Windhorst, Ex-Coach, Klinsmann, das Stadion-Projekt und den Börsengang.(...)
Das steckt hinter Gegenbauers Aussagen
Hier spricht der Boss!
Vor der Mitgliederversammlung am 25. Oktober (11 Uhr) im Olympiastadion mit Herthas Präsidiumswahl meldet sich Werner Gegenbauer (70) zu Wort.
Der Präsident spricht im „Kicker“ über Investor Windhorst, Ex-Coach, Klinsmann, das Stadion-Projekt und den Börsengang.(...)
24.11.2021 - 16:41 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Werner Gegenbauer über Herthas Geldgeber Windhorst
"Ich bin nicht der Präsident des Investors"
Werner Gegenbauer, Präsident von Hertha BSC, kritisiert in einem Podcast die Probleme in der Kommunikation mit dem Investor Lars Windhorst. (....)Dass es bei aller Verbundenheit knirscht und knarzt, das ist nicht neu. Das wird auch in dem knapp 100-minütigen Interview deutlich, das Herthas Präsident dem Podcast Hertha Base gegeben hat.
So klar und auch so kritisch hat sich noch kein hoher Vertreter von Hertha über die Probleme in der Beziehung zwischen dem Klub und Windhorsts Unternehmen, der Tennor Group, geäußert. Über ein Problem, das vor allem ein kommunikatives ist.
"Ich bin nicht der Präsident des Investors"
Werner Gegenbauer, Präsident von Hertha BSC, kritisiert in einem Podcast die Probleme in der Kommunikation mit dem Investor Lars Windhorst. (....)Dass es bei aller Verbundenheit knirscht und knarzt, das ist nicht neu. Das wird auch in dem knapp 100-minütigen Interview deutlich, das Herthas Präsident dem Podcast Hertha Base gegeben hat.
So klar und auch so kritisch hat sich noch kein hoher Vertreter von Hertha über die Probleme in der Beziehung zwischen dem Klub und Windhorsts Unternehmen, der Tennor Group, geäußert. Über ein Problem, das vor allem ein kommunikatives ist.
Zitat von usernick
„Sie können der Tennor Group nicht verbieten, über ihr Investment zu reden“, sagte Gegenbauer. „Aber wir haben von Anfang an versucht, ihnen klar zu machen, sie mögen doch bitte unsere Kommunikation nicht konterkarieren, den Leuten nur das zu versprechen, was wir halten können. Das haben sie nicht hinbekommen.“
(....)
Auch zuletzt war das wieder der Fall, in einem Fernsehbeitrag des RBB, für den Gegenbauer und Windhorst getrennt voneinander interviewt worden waren. Windhorst klagte darin: „Ich habe erwartet, dass man mehr als Team konstruktiv und positiv an Projekten und Themen arbeitet, sich austauscht und wirklich mit Freude, Kreativität und Dynamik den Verein entwickelt und auf eine neue Ebene hebt. Dazu ist es bisher nicht so richtig gekommen.“
Gegenbauer erklärte, von Windhorsts Zusage für das Interview mit dem RBB überrascht worden zu sein, weil man sich eigentlich darauf verständigt habe, sich nicht mehr öffentlich zu äußern. „Es war alles geklärt“, sagte Herthas Präsident, „aber wenn eine Seite versucht es zu modellieren, dann muss ich den Mitgliedern auch sagen können: Ich bin nicht der Präsident des Investors.“
Gegenbauer kritisierte auch, dass sich Windhorst öffentlich zu sportlichen Themen äußere. Wenn der Investor über Pal Dardai, Herthas Trainer, rede, komme er ihm vor wie Klaus-Michael Kühne beim Hamburger SV. So etwas schaffe nur Unruhe. Mit interner Kritik habe er überhaupt keine Probleme, sagte Gegenbauer, aber „es öffentlich zu machen beschädigt den Trainer. Und es beschädigt sein Investment. Das macht keinen Sinn. Punkt.“(....)
„Sie können der Tennor Group nicht verbieten, über ihr Investment zu reden“, sagte Gegenbauer. „Aber wir haben von Anfang an versucht, ihnen klar zu machen, sie mögen doch bitte unsere Kommunikation nicht konterkarieren, den Leuten nur das zu versprechen, was wir halten können. Das haben sie nicht hinbekommen.“
(....)
Auch zuletzt war das wieder der Fall, in einem Fernsehbeitrag des RBB, für den Gegenbauer und Windhorst getrennt voneinander interviewt worden waren. Windhorst klagte darin: „Ich habe erwartet, dass man mehr als Team konstruktiv und positiv an Projekten und Themen arbeitet, sich austauscht und wirklich mit Freude, Kreativität und Dynamik den Verein entwickelt und auf eine neue Ebene hebt. Dazu ist es bisher nicht so richtig gekommen.“
Gegenbauer erklärte, von Windhorsts Zusage für das Interview mit dem RBB überrascht worden zu sein, weil man sich eigentlich darauf verständigt habe, sich nicht mehr öffentlich zu äußern. „Es war alles geklärt“, sagte Herthas Präsident, „aber wenn eine Seite versucht es zu modellieren, dann muss ich den Mitgliedern auch sagen können: Ich bin nicht der Präsident des Investors.“
Gegenbauer kritisierte auch, dass sich Windhorst öffentlich zu sportlichen Themen äußere. Wenn der Investor über Pal Dardai, Herthas Trainer, rede, komme er ihm vor wie Klaus-Michael Kühne beim Hamburger SV. So etwas schaffe nur Unruhe. Mit interner Kritik habe er überhaupt keine Probleme, sagte Gegenbauer, aber „es öffentlich zu machen beschädigt den Trainer. Und es beschädigt sein Investment. Das macht keinen Sinn. Punkt.“(....)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 24.11.2021 um 16:43 Uhr bearbeitet
27.11.2021 - 11:42 Uhr
Quelle: twitter.com
Ich habe mich in den letzten Tagen sehr intensiv mit dem Feedback auf unsere Podcast-Folge mit Werner Gegenbauer auseinandergesetzt. Größtenteils war die Kritik sehr positiv, einige kritisierten WG für seine Aussagen, was völlig okay ist. Irgendwas war aber komisch. #hahohe
Ich weiß nicht, ob das hier bereits geteilt wurde. Wie das Internet so tickt und wie versucht wird Stimmung zu machen...das Profil hat noch weitere Post gemacht. Lohnt sich mal reinzuschnuppern.
22.03.2022 - 11:38 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Gegenbauer hatte darauf mit einer im Ton kühlen, aber in der Sache zurückhaltenden Stellungnahme reagiert und erklärt: "Unser Verein darf auch diese Aussagen von Herrn Windhorst zur Zeit nur zur Kenntnis nehmen. Wir haben in dieser sportlich schwierigen Situation Trainer und Mannschaft versprochen, diese Dinge in den kommenden entscheidenden Wochen nicht in der Öffentlichkeit zu diskutieren. Sobald der Klassenerhalt gesichert ist, werde ich unsere Sichtweise deutlich darlegen, und wir werden uns faktisch über den Verlauf und das Umfeld des Investments bei Hertha BSC äußern."
Was bedeutet das Zitat von Gegenbauer, bzw. wie wird Werner Gegenbauer mit seinen Gefolgsleuten auf das Zerwürfnis mit Lars Windhorst reagieren? Nun ich denke ein Rücktritt von ihm ist unwahrscheinlich. Da müsste es andere Gründe geben als die Vorwürfe von Lars Windhorst.
Aber natürlich denkt das Hertha Präsidium auch darüber nach wie man mit Tennor als Investor die Zukunft gestaltet. Ich denke es ist gut möglich, dass die Führung von Hertha einen neuen Investor sucht, der bereit wäre die Anteile von Tennor zu übernehmen und gleichzeitig Interesse daran hat, Hertha BSC nach vorne zu bringen.
Ich spekuliere mal, dass Lars Widhorst froh sein würde, wenn er seine Investitionen in unseren Verein abgelöst bekommen würde. Ob er dabei bereit wäre einen Verlust in Kauf zu nehmen ist dann schon eine spannendere Frage.
Eine andere aber im Grunde ähnliche Strategie der Führung von Hertha könnte sein, Lars Windhorst selber dazu zu bringen, seine Anteile an der KGaA zu verkaufen, bzw. verkaufen zu wollen.
Wenn Lars Windhorst mit seiner Prognose "Der Verein braucht definitiv wieder neues Geld, um zu überleben." daneben liegt, weil Hertha Kosten einspart bis es quietscht, und außerdem noch finanzielle Polster besitzt, befindet er sich meiner Meinung nach in einer recht handlungsunfähigen Position Hertha gegenüber.
Und ich fürchte darauf läuft es hinaus. Die Transferpolitik von Bobic steht unter dem Stern, sich finanziell so gut aufzustellen wie es geht um unabhängig von Tennor zu bleiben. Und gleichzeitig zu versuchen Lars Windhorst los zu werden und einen neuen Partner an seiner Stelle zu finden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Begabtes_Kind am 22.03.2022 um 11:41 Uhr bearbeitet
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