Wer wird neuer Trainer?
25.10.2012 - 15:51 Uhr
08.11.2012 - 18:07 Uhr
Quelle: www.bild.de
Nach BILD-Informationen soll Werder Bremens Geschäftsführer Klaus Allofs (55) vor einem Wechsel zum VfL Wolfsburg stehen.
...
Der Werder-Boss dementiert Verhandlungen mit dem Nord-Rivalen: „Mir liegt kein Angebot des VfL Wolfsburg vor. Es hat auch keine Gespräche gegeben. Also muss ich mich mit dem Thema nicht beschäftigen.“ Weiter sagt er gegenüber BILD.de: „Ich bin total fokussiert auf Werder.“
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Klar ist: Bei Allofs wurde von Wolfsburger Seite vorgefühlt. Er selbst soll alles andere als abgeneigt gewesen sein. Im Werder-Aufsichtsrat wird mit einer Offensive auf Wolfsburger Seite gerechnet.
Die BILD beruft sich auch auf eigene Quellen. ...
Der Werder-Boss dementiert Verhandlungen mit dem Nord-Rivalen: „Mir liegt kein Angebot des VfL Wolfsburg vor. Es hat auch keine Gespräche gegeben. Also muss ich mich mit dem Thema nicht beschäftigen.“ Weiter sagt er gegenüber BILD.de: „Ich bin total fokussiert auf Werder.“
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Klar ist: Bei Allofs wurde von Wolfsburger Seite vorgefühlt. Er selbst soll alles andere als abgeneigt gewesen sein. Im Werder-Aufsichtsrat wird mit einer Offensive auf Wolfsburger Seite gerechnet.
09.11.2012 - 00:00 Uhr
Quelle: www.bild.de
Am Nachmittag das Dementi. Allofs zu BILD: „Es gab weder Gespräche noch ein konkretes Angebot. Ich bin total fokussiert auf Werder. Das ist die Situation, eine andere stellt sich nicht.“
Doch das ist nur die halbe Wahrheit...
Denn nach BILD-Informationen hat der VW-Klub tatsächlich über Berater vorgefühlt. Allofs selbst soll alles andere als abgeneigt gewesen sein...
Auch noch interessant: Doch das ist nur die halbe Wahrheit...
Denn nach BILD-Informationen hat der VW-Klub tatsächlich über Berater vorgefühlt. Allofs selbst soll alles andere als abgeneigt gewesen sein...
Zitat
Bei der Verleihung des „Goldenen Lenkrades“ in Berlin am Dienstagabend tuschelten VW-Bosse bereits über den möglichen Abgang von Klaus Allofs nach Wolfsburg
Dämlich, das die ganze Geschichte so früh rausgekommen ist - kann den möglichen Wechsel von Allofs gefährden bzw. erschweren. Das man da nicht mal ruhig hält in der Öffentlichkeit. :angry
09.11.2012 - 10:42 Uhr
Quelle: www.kreiszeitung.de
„Das hört wohl erst auf, wenn Wolfsburg einen neuen Manager gefunden hat“, meinte Allofs, der gestern auch seinen Aufsichtsratsvorsitzenden Willi Lemke über den Stand der Dinge in Kenntnis setzte und damit beruhigte.
„Klaus hat mich angerufen. Was er gesagt hat, ist ganz klar eine Entwarnung. Wir sind froh darüber, weil wir uns auf das schwere Spiel auf Schalke konzentrieren müssen“, sagte Lemke.
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„Klaus hat mich angerufen. Was er gesagt hat, ist ganz klar eine Entwarnung. Wir sind froh darüber, weil wir uns auf das schwere Spiel auf Schalke konzentrieren müssen“, sagte Lemke.
09.11.2012 - 22:15 Uhr
Quelle: www.bild.de
Liebe Freunde von "Nachgehakt", Klaus Allofs nach Wolfsburg - nach meinen Informationen ist das so gut wie klar. Und ich behaupte, dass das für Werder sogar eine Chance sein könnte. Meine Kolumne, gleich vorab bei Facebook. Viel Spaß bei Lesen!
...
llofs und Schaaf... Wildert Wolfsburg jetzt doppelt bei Werder?
09.11.2012 — 19:49 Uhr
Einen VW-Phaeton fährt Klaus Allofs (55) bereits, jetzt soll VW auch sein Arbeitgeber werden. Der Geschäftsführer von Werder Bremen steht unmittelbar vor einem Wechsel zum VfL Wolfsburg.
BILD hakt nach, nennt Hintergründe und prophezeit: Allofs wird schon in den nächsten Tagen mit seinem Phaeton Richtung VW-Stadt abdüsen!
Stellvertretender Chefredakteur Draxler in der BILD. ...
llofs und Schaaf... Wildert Wolfsburg jetzt doppelt bei Werder?
09.11.2012 — 19:49 Uhr
Einen VW-Phaeton fährt Klaus Allofs (55) bereits, jetzt soll VW auch sein Arbeitgeber werden. Der Geschäftsführer von Werder Bremen steht unmittelbar vor einem Wechsel zum VfL Wolfsburg.
BILD hakt nach, nennt Hintergründe und prophezeit: Allofs wird schon in den nächsten Tagen mit seinem Phaeton Richtung VW-Stadt abdüsen!
09.11.2012 - 23:32 Uhr
Quelle: www.braunschweiger-zeitung.de
VfL arbeitet weiter an der Verpflichtung von Allofs
Wolfsburg Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg steht offenbar unmittelbar vor der Verpflichtung von Werders Geschäftsführer Klaus Allofs. Es könnte schnell gehen.
Sitzprobe beim Werder-Auftritt in Wolfsburg im April 2010: Bequem scheint die VfL-Bank für
Nach Informationen unserer Zeitung laufen die Verhandlungen hinter den Kulissen weiter auf Hochtouren. So rechnet man im VfL-Umfeld damit, dass der Wechsel in der kommenden Woche perfekt gemacht werden kann. Einziger Knackpunkt soll derzeit noch die Ablösesumme sein, mit denen die Wolfsburger Allofs aus seinem bis 2015 laufenden Kontrakt an der Weser herauskaufen müssen. Aus dem Bremer Führungsumfeld heißt es, dass man sich den Verlust des Geschäftsführers mit einem mittleren einstelligen Millionenbetrag entschädigen lassen möchte.
Die offiziellen Dementis aus Bremen dürften eher taktischer Natur sein, um wenigstens etwas Ruhe vor dem wichtigen Spiel beim FC Schalke in das Umfeld zu bekommen. Nachdem am Donnerstag die „Welt“ von dem bevorstehenden Wechsel berichtet hatte, sagte Allofs, er habe kein Angebot des VfL vorliegen und auch keine Gespräche geführt. Am Freitagvormittag blieb er bei seiner Darstellung. „Ich habe doch schon gestern alles gesagt, seitdem hat sich nichts getan“, sagte er laut „Syker Kreiszeitung“ am Rande des Werder-Trainingsplatzes.
Dennoch sind die VfL-Verantwortlichen optimistisch, den 55-Jährigen nach Wolfsburg lotsen zu können. Denn auch wenn Allofs und einig Bremer Verantwortliche fleißig dementieren, registrierten Werder-Insider aufmerksam, dass sich der ehemalige Nationalspieler am Donnerstag im Weserstadion mit seinen beiden Geschäftsführer-Kollegen Klaus Filbry und Klaus-Dieter Fischer zu einer extra einberufenen Runde zusammengefunden hatte.
Ob es dabei schon um mögliche Nachfolger für Allofs ging, ist nicht bekannt. Allerdings soll Dietmar Beiersdorfer, aktuell Sportdirektor bei Zenit St. Petersburg und auch beim VfL als Manager gehandelt, neben Frank Baumann ein heißer Kandidat für den Fall sein, dass Allofs nach Wolfsburg wechselt.
Auch von heute Abend. Wolfsburg Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg steht offenbar unmittelbar vor der Verpflichtung von Werders Geschäftsführer Klaus Allofs. Es könnte schnell gehen.
Sitzprobe beim Werder-Auftritt in Wolfsburg im April 2010: Bequem scheint die VfL-Bank für
Nach Informationen unserer Zeitung laufen die Verhandlungen hinter den Kulissen weiter auf Hochtouren. So rechnet man im VfL-Umfeld damit, dass der Wechsel in der kommenden Woche perfekt gemacht werden kann. Einziger Knackpunkt soll derzeit noch die Ablösesumme sein, mit denen die Wolfsburger Allofs aus seinem bis 2015 laufenden Kontrakt an der Weser herauskaufen müssen. Aus dem Bremer Führungsumfeld heißt es, dass man sich den Verlust des Geschäftsführers mit einem mittleren einstelligen Millionenbetrag entschädigen lassen möchte.
Die offiziellen Dementis aus Bremen dürften eher taktischer Natur sein, um wenigstens etwas Ruhe vor dem wichtigen Spiel beim FC Schalke in das Umfeld zu bekommen. Nachdem am Donnerstag die „Welt“ von dem bevorstehenden Wechsel berichtet hatte, sagte Allofs, er habe kein Angebot des VfL vorliegen und auch keine Gespräche geführt. Am Freitagvormittag blieb er bei seiner Darstellung. „Ich habe doch schon gestern alles gesagt, seitdem hat sich nichts getan“, sagte er laut „Syker Kreiszeitung“ am Rande des Werder-Trainingsplatzes.
Dennoch sind die VfL-Verantwortlichen optimistisch, den 55-Jährigen nach Wolfsburg lotsen zu können. Denn auch wenn Allofs und einig Bremer Verantwortliche fleißig dementieren, registrierten Werder-Insider aufmerksam, dass sich der ehemalige Nationalspieler am Donnerstag im Weserstadion mit seinen beiden Geschäftsführer-Kollegen Klaus Filbry und Klaus-Dieter Fischer zu einer extra einberufenen Runde zusammengefunden hatte.
Ob es dabei schon um mögliche Nachfolger für Allofs ging, ist nicht bekannt. Allerdings soll Dietmar Beiersdorfer, aktuell Sportdirektor bei Zenit St. Petersburg und auch beim VfL als Manager gehandelt, neben Frank Baumann ein heißer Kandidat für den Fall sein, dass Allofs nach Wolfsburg wechselt.
WAZ ebenfalls mit einem Artikel, der aber nur per Abo lesbar ist.
http://www.waz-online.de/Wolfsburg/WAZ-Sport/VfL-Wolfsburg/Allofs-neuer-Manager-Jetzt-muss-der-VfL-noch-Werder-ueberzeugen
11.11.2012 - 21:48 Uhr
Quelle: www.weser-kurier.de
Allofs und VfL prinzipiell einig
Bremen. Dem Engagement von Werder-Chef Klaus Allofs beim VfL Wolfsburg soll prinzipiell nichts mehr im Wege stehen. Nach Informationen des WESER-KURIER gibt es zwischen diesen beiden Seiten eine Einigung über die künftige Zusammenarbeit, nachdem die Rahmenbedingungen über einen Mittelsmann abgesteckt worden sind.
Werder-Boss Klaus Allofs
Läuft alles wie geplant, soll für Allofs zur Winterpause Schluss bei Werder sein. Einig werden müssen sich demnach noch die beiden Vereine. Allofs besitzt in Bremen einen bis 2015 laufenden Vertrag, der VfL Wolfsburg müsste seinen Wunschmanager aus diesem Arbeitsverhältnis herauskaufen.
Mehr zum Thema lesen Sie am Montag im WESER-KURIER.
Werder-Kurier. Bremen. Dem Engagement von Werder-Chef Klaus Allofs beim VfL Wolfsburg soll prinzipiell nichts mehr im Wege stehen. Nach Informationen des WESER-KURIER gibt es zwischen diesen beiden Seiten eine Einigung über die künftige Zusammenarbeit, nachdem die Rahmenbedingungen über einen Mittelsmann abgesteckt worden sind.
Werder-Boss Klaus Allofs
Läuft alles wie geplant, soll für Allofs zur Winterpause Schluss bei Werder sein. Einig werden müssen sich demnach noch die beiden Vereine. Allofs besitzt in Bremen einen bis 2015 laufenden Vertrag, der VfL Wolfsburg müsste seinen Wunschmanager aus diesem Arbeitsverhältnis herauskaufen.
Mehr zum Thema lesen Sie am Montag im WESER-KURIER.
11.11.2012 - 23:00 Uhr
Quelle: www.waz-online.de
Allofs-Wechsel vorm Abschluss
Der Wechsel von Klaus Allofs von Werder Bremen zum VfL steht unmittelbar bevor. Noch in dieser Woche soll der Ex-Nationalspieler als neuer Sport-Geschäftsführer beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten vorgestellt werden - eventuell sogar schon heute.
Wäre schön Der Wechsel von Klaus Allofs von Werder Bremen zum VfL steht unmittelbar bevor. Noch in dieser Woche soll der Ex-Nationalspieler als neuer Sport-Geschäftsführer beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten vorgestellt werden - eventuell sogar schon heute.
12.11.2012 - 21:17 Uhr
Quelle: www.bild.de
Allofs dementiert Unterschrift beim VfL Wolfsburg „Alles beim alten Stand”
12.11.2012 — 21:11 Uhr
Von MARKUS BALCZUWEIT und DANIEL PETERS
Der Wechsel von Klaus Allofs (55) zum VfL Wolfsburg rückt immer näher.
Der (Noch-)Werder-Macher und der VW-Klub haben sich auf ein Gehalt von 3 Mio Euro pro Jahr verständigt. Doppelt soviel wie in Bremen. Allofs erhält einen Vertrag bis mindestens 2016, soll selbst aber bis 2017 bevorzugen.
Nach Informationen der Tageszeitung „Die Welt“ soll Allofs am Montag ein Vertragsangebot erhalten und den Kontrakt auch unterschrieben haben.
Allofs selbst dementiert dies jedoch: „Das stimmt nicht”, sagte er der Nachrichtenagentur dpa am Abend. „Es ist alles beim alten Stand.”
Seit Donnerstag hatte Allofs mehrfach wiederholt, dass ihm kein Angebot des Konkurrenten aus der Fußball-Bundesliga vorliege. Ausserdem fehle das Okay des Werder-Aufsichtsrates unter Vorsitz von Willi Lemke. Doch der wurde bislang weder von Allofs (seit 1999 bei Werder) noch von Wolfsburg für Ablösegespräche kontaktiert. Da Lemke erst heute Nachmittag Bremen zurückkehrt, kann frühestens am Abend eine Sondersitzung stattfinden. Mit vier Mio Ablöse wird gerechnet.
Der spektakuläre Wechsel soll bis Mittwoch über die Bühne gehen. Und ausgerechnet Werders Ex-Spieler Diego (27) steckt dahinter. Den Brasilianer hatte 2006 Allofs nach Bremen geholt.
Nach BILD-Informationen fädelte Diegos Vermittler und Vertrauensmann Giacomo Petralito den Deal ein.
Der Sizilianer hatte Diego einst von Werder zu Juve und von dort nach Wolfsburg gelotst. Seit Anfang Oktober hielt der Schnauzbart-Träger in Bremen Hof, brachte Allofs und Wolfsburg zusammen. Mit Erfolg!
Was sagt Diego (bis 2009 bei Werder)? Der Brasilianer schweigt und drehte sportlich auf. Gegen Leverkusen (3:1) schoss er gleich zwei Tore.
Dass mit Allofs auch Werder-Trainer Thomas Schaaf nach Wolfsburg wechselt, wird unwahrscheinlich. Wolfsburgs Geschäftsführer Thomas Röttgermann: „Die Personalie Schaaf steht bei uns nicht im Raum.“
Bekommt Lorenz-Günther Köstner eine Chance als Cheftrainer? Mit ihm gewann Wolfsburg zwei der letzten Bundesliga-Spiele. Und Diego mag ihn auch...
Interessant, dass Diegos Vermittler eine wichtige Rolle gespielt hat. 12.11.2012 — 21:11 Uhr
Von MARKUS BALCZUWEIT und DANIEL PETERS
Der Wechsel von Klaus Allofs (55) zum VfL Wolfsburg rückt immer näher.
Der (Noch-)Werder-Macher und der VW-Klub haben sich auf ein Gehalt von 3 Mio Euro pro Jahr verständigt. Doppelt soviel wie in Bremen. Allofs erhält einen Vertrag bis mindestens 2016, soll selbst aber bis 2017 bevorzugen.
Nach Informationen der Tageszeitung „Die Welt“ soll Allofs am Montag ein Vertragsangebot erhalten und den Kontrakt auch unterschrieben haben.
Allofs selbst dementiert dies jedoch: „Das stimmt nicht”, sagte er der Nachrichtenagentur dpa am Abend. „Es ist alles beim alten Stand.”
Seit Donnerstag hatte Allofs mehrfach wiederholt, dass ihm kein Angebot des Konkurrenten aus der Fußball-Bundesliga vorliege. Ausserdem fehle das Okay des Werder-Aufsichtsrates unter Vorsitz von Willi Lemke. Doch der wurde bislang weder von Allofs (seit 1999 bei Werder) noch von Wolfsburg für Ablösegespräche kontaktiert. Da Lemke erst heute Nachmittag Bremen zurückkehrt, kann frühestens am Abend eine Sondersitzung stattfinden. Mit vier Mio Ablöse wird gerechnet.
Der spektakuläre Wechsel soll bis Mittwoch über die Bühne gehen. Und ausgerechnet Werders Ex-Spieler Diego (27) steckt dahinter. Den Brasilianer hatte 2006 Allofs nach Bremen geholt.
Nach BILD-Informationen fädelte Diegos Vermittler und Vertrauensmann Giacomo Petralito den Deal ein.
Der Sizilianer hatte Diego einst von Werder zu Juve und von dort nach Wolfsburg gelotst. Seit Anfang Oktober hielt der Schnauzbart-Träger in Bremen Hof, brachte Allofs und Wolfsburg zusammen. Mit Erfolg!
Was sagt Diego (bis 2009 bei Werder)? Der Brasilianer schweigt und drehte sportlich auf. Gegen Leverkusen (3:1) schoss er gleich zwei Tore.
Dass mit Allofs auch Werder-Trainer Thomas Schaaf nach Wolfsburg wechselt, wird unwahrscheinlich. Wolfsburgs Geschäftsführer Thomas Röttgermann: „Die Personalie Schaaf steht bei uns nicht im Raum.“
Bekommt Lorenz-Günther Köstner eine Chance als Cheftrainer? Mit ihm gewann Wolfsburg zwei der letzten Bundesliga-Spiele. Und Diego mag ihn auch...
Bis Mittwoch soll es wohl klar sein.
13.11.2012 - 18:04 Uhr
Quelle: www.kreiszeitung.de
Und er erklärte: „Es gibt keine Anfrage und kein Angebot aus Wolfsburg. Ich denke aber, dass wir morgen einen Anruf bekommen werden. Dann werden wir uns zusammensetzen und alles besprechen.“
Morgen könnte es dann soweit sein.
13.11.2012 - 22:42 Uhr
Quelle: www.braunschweiger-zeitung.de
Welche Rolle spielt Lemke im Allofs-Poker?
Wolfsburg Die Hängepartie um Klaus Allofs geht weiter. Bis Dienstagabend war der Wechsel des Bremers auf den Manager-Posten des VfL Wolfsburg nicht perfekt.
Allofs verhandelte mit dem Werder-Aufsichtsrat über einen Ausstieg aus seinem Vertrag. Mit dem VfL Wolfsburg ist sich der zu den erfahrensten Managern der Fußball-Bundesliga zählende Allofs dagegen einig. Die Wolfsburger bieten ihm einen Vertrag bis mindestens Sommer 2016 mit einem Gehalt von schätzungsweise drei Millionen Euro im Jahr an. Nach 13 Jahren bei Werder Bremen will der 55-Jährige die neue Herausforderung in Wolfsburg annehmen und die Nachfolge von Felix Magath antreten.
Die Frage ist nur noch, ob und wie Allofs aus seinem Vertrag mit Werder herauskommt. Dabei spielt Bremens Aufsichtsrats-Chef Willi Lemke eine entscheidende Rolle. Der 66-Jährige ist Allofs Vorgänger auf dem Manager-Posten bei Werder. Zu seinem Nachfolger wird ihm ein belastetes Verhältnis nachgesagt. Es gibt sogar Gerüchte, dass der Aufsichtsratsboss derjenige gewesen war, der das Interesse des VfL an Allofs öffentlich gemacht hat. Nach außen hin gibt Lemke allerdings den Unwissenden. Journalisten sagte er gestern Vormittag, dass ihm von einem Interesse oder Angebot des VfL für Allofs nichts bekannt sei. „Ich warte auch nicht und erwarte nichts“, sagte Lemke der Deutschen Presseagentur (dpa). Auch beim VfL sowie bei VW hält man sich mit Aussagen zur Personalie Allofs zurück. „Es gibt nichts Neues“, sagte VW-Manager und VfL-Aufsichtsratmitglied Stephan Grühsem unserer Zeitung.
Klar ist, dass die Wolfsburger nicht vorhaben, Werder eine Ablöse für ihren Manager zu zahlen. Sie setzen darauf, dass die Bremer sich mit Allofs einigen oder ihn so aus seinem bis 2015 laufenden Vertrag entlassen. Doch das haben Lemke und Co. anscheinend nicht vor. Sie pochen darauf, dass der VfL eine Ablöse für ihren Geschäftsführer zahlt. Vor allem Lemke will inzwischen nicht mehr sein Gesicht verlieren, dass er den in Bremen erfolgreichen Allofs einfach ziehen lässt.
Trotz der unterschiedlichen Vorstellungen geht kaum jemand davon aus, dass der Wechsel noch scheitert. So fehlte Allofs am Dienstagabend bereits bei einem Testspiel von Werder gegen den SV Rödinghausen. Möglicherweise können sich Wolfsburg und Bremen auch auf andere Weise einigen. So ist VW auch Sponsor von Werder. Für eine Freigabe bei Allofs würde sich der Autokonzern vielleicht irgendwann mit einem besser dotierten Vertrag revanchieren.
Nichts Neues, fischen im Trüben. Wolfsburg Die Hängepartie um Klaus Allofs geht weiter. Bis Dienstagabend war der Wechsel des Bremers auf den Manager-Posten des VfL Wolfsburg nicht perfekt.
Allofs verhandelte mit dem Werder-Aufsichtsrat über einen Ausstieg aus seinem Vertrag. Mit dem VfL Wolfsburg ist sich der zu den erfahrensten Managern der Fußball-Bundesliga zählende Allofs dagegen einig. Die Wolfsburger bieten ihm einen Vertrag bis mindestens Sommer 2016 mit einem Gehalt von schätzungsweise drei Millionen Euro im Jahr an. Nach 13 Jahren bei Werder Bremen will der 55-Jährige die neue Herausforderung in Wolfsburg annehmen und die Nachfolge von Felix Magath antreten.
Die Frage ist nur noch, ob und wie Allofs aus seinem Vertrag mit Werder herauskommt. Dabei spielt Bremens Aufsichtsrats-Chef Willi Lemke eine entscheidende Rolle. Der 66-Jährige ist Allofs Vorgänger auf dem Manager-Posten bei Werder. Zu seinem Nachfolger wird ihm ein belastetes Verhältnis nachgesagt. Es gibt sogar Gerüchte, dass der Aufsichtsratsboss derjenige gewesen war, der das Interesse des VfL an Allofs öffentlich gemacht hat. Nach außen hin gibt Lemke allerdings den Unwissenden. Journalisten sagte er gestern Vormittag, dass ihm von einem Interesse oder Angebot des VfL für Allofs nichts bekannt sei. „Ich warte auch nicht und erwarte nichts“, sagte Lemke der Deutschen Presseagentur (dpa). Auch beim VfL sowie bei VW hält man sich mit Aussagen zur Personalie Allofs zurück. „Es gibt nichts Neues“, sagte VW-Manager und VfL-Aufsichtsratmitglied Stephan Grühsem unserer Zeitung.
Klar ist, dass die Wolfsburger nicht vorhaben, Werder eine Ablöse für ihren Manager zu zahlen. Sie setzen darauf, dass die Bremer sich mit Allofs einigen oder ihn so aus seinem bis 2015 laufenden Vertrag entlassen. Doch das haben Lemke und Co. anscheinend nicht vor. Sie pochen darauf, dass der VfL eine Ablöse für ihren Geschäftsführer zahlt. Vor allem Lemke will inzwischen nicht mehr sein Gesicht verlieren, dass er den in Bremen erfolgreichen Allofs einfach ziehen lässt.
Trotz der unterschiedlichen Vorstellungen geht kaum jemand davon aus, dass der Wechsel noch scheitert. So fehlte Allofs am Dienstagabend bereits bei einem Testspiel von Werder gegen den SV Rödinghausen. Möglicherweise können sich Wolfsburg und Bremen auch auf andere Weise einigen. So ist VW auch Sponsor von Werder. Für eine Freigabe bei Allofs würde sich der Autokonzern vielleicht irgendwann mit einem besser dotierten Vertrag revanchieren.
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