Weltmeisterschaft 2026
05.12.2025 - 17:43 Uhr
28.07.2026 - 17:16 Uhr
Zitat von Feuerkicker
Zu Unrecht ist Embolo ganz sicher nicht geflogen, das war ja eine klare Schwalbe und damit ein berechtigter Platzverweis, den der Schiri auf dem Feld hätte geben müssen.
An sich fände ich es daher auch sehr gut, wenn man dem Videoschiri die Möglichkeit gibt Betrugsversuche wie von Embolo aufzudecken, wenn es der Schiri nicht auf dem Feld erkennt, und hoffe sehr, dass die FIFA Interpretation schnellstmöglich durchgesetzt wird.
Auch wenn es natürlich wieder sehr seltsam von der FIFA war, zumal mit den USA und Argentinien auch ausgerechnet zwei Teams von dieser Auslegung profitiert haben, die auch an anderer Stelle bevorteilt wurden (Balogun und Messi).
Zitat von MrCoffee
War ja alles halb so wild. Argentinien kam weiter, und dieser eine Schweizer Spieler, dessen Namen wir alle schon wieder vergessen haben, hat halt ein bisschen geweint, dass er gerade in einem WM-Viertelfinale zu Unrecht vom Platz gestellt wurde. Die Erinnerung kann er ja einfach bei der nächsten WM wieder ausmerzen.
Zitat von HerbieKicker
Das IFAB hat diese Auslegung der Regel jetzt erstmal verboten, überprüft aber eine Änderung. Bis dahin ist die Regel auszulegen wie sie mal ursprünglich gedacht war. Und nicht wie Collina und die FIFA sie rechtswidrig angewendet haben.
Lustig wenn man bedenkt mit welcher Akribie, der ein oder andere versucht hat anhand des Textes des IFAB zu erklären, dass das alles seine Richtigkeit hat.
Quelle: www.blick.ch
In einem laut «The Athletic» am Montag veröffentlichten Rundschreiben stellt das Regelgremium klar: Die sogenannte «Mistaken Identity»-Regel ist ausschliesslich dafür gedacht, einen falsch bestraften Spieler zu identifizieren. Sie darf nicht dazu verwendet werden, den ursprünglichen Entscheid vollständig umzudeuten – also aus einem Foul nachträglich eine Schwalbe zu machen.
Was durfte man sich hier anhören weil man genau das gesagt hat. Collina hat während der WM seine eigenen Regeln erfunden, die es nicht hätte geben dürfen. Das IFAB hat diese Auslegung der Regel jetzt erstmal verboten, überprüft aber eine Änderung. Bis dahin ist die Regel auszulegen wie sie mal ursprünglich gedacht war. Und nicht wie Collina und die FIFA sie rechtswidrig angewendet haben.
Lustig wenn man bedenkt mit welcher Akribie, der ein oder andere versucht hat anhand des Textes des IFAB zu erklären, dass das alles seine Richtigkeit hat.
War ja alles halb so wild. Argentinien kam weiter, und dieser eine Schweizer Spieler, dessen Namen wir alle schon wieder vergessen haben, hat halt ein bisschen geweint, dass er gerade in einem WM-Viertelfinale zu Unrecht vom Platz gestellt wurde. Die Erinnerung kann er ja einfach bei der nächsten WM wieder ausmerzen.
Zu Unrecht ist Embolo ganz sicher nicht geflogen, das war ja eine klare Schwalbe und damit ein berechtigter Platzverweis, den der Schiri auf dem Feld hätte geben müssen.
An sich fände ich es daher auch sehr gut, wenn man dem Videoschiri die Möglichkeit gibt Betrugsversuche wie von Embolo aufzudecken, wenn es der Schiri nicht auf dem Feld erkennt, und hoffe sehr, dass die FIFA Interpretation schnellstmöglich durchgesetzt wird.
Auch wenn es natürlich wieder sehr seltsam von der FIFA war, zumal mit den USA und Argentinien auch ausgerechnet zwei Teams von dieser Auslegung profitiert haben, die auch an anderer Stelle bevorteilt wurden (Balogun und Messi).
Zu Unrecht, weil die Fehlentscheidung nicht durch den VAR hätte korrigiert werden DÜRFEN (Recht ≠ Gerechtigkeit).
28.07.2026 - 17:28 Uhr
Zitat von MrCoffee
Zu Unrecht, weil die Fehlentscheidung nicht durch den VAR hätte korrigiert werden DÜRFEN (Recht ≠ Gerechtigkeit).
Zitat von Feuerkicker
Zu Unrecht ist Embolo ganz sicher nicht geflogen, das war ja eine klare Schwalbe und damit ein berechtigter Platzverweis, den der Schiri auf dem Feld hätte geben müssen.
An sich fände ich es daher auch sehr gut, wenn man dem Videoschiri die Möglichkeit gibt Betrugsversuche wie von Embolo aufzudecken, wenn es der Schiri nicht auf dem Feld erkennt, und hoffe sehr, dass die FIFA Interpretation schnellstmöglich durchgesetzt wird.
Auch wenn es natürlich wieder sehr seltsam von der FIFA war, zumal mit den USA und Argentinien auch ausgerechnet zwei Teams von dieser Auslegung profitiert haben, die auch an anderer Stelle bevorteilt wurden (Balogun und Messi).
Zitat von MrCoffee
War ja alles halb so wild. Argentinien kam weiter, und dieser eine Schweizer Spieler, dessen Namen wir alle schon wieder vergessen haben, hat halt ein bisschen geweint, dass er gerade in einem WM-Viertelfinale zu Unrecht vom Platz gestellt wurde. Die Erinnerung kann er ja einfach bei der nächsten WM wieder ausmerzen.
Zitat von HerbieKicker
Das IFAB hat diese Auslegung der Regel jetzt erstmal verboten, überprüft aber eine Änderung. Bis dahin ist die Regel auszulegen wie sie mal ursprünglich gedacht war. Und nicht wie Collina und die FIFA sie rechtswidrig angewendet haben.
Lustig wenn man bedenkt mit welcher Akribie, der ein oder andere versucht hat anhand des Textes des IFAB zu erklären, dass das alles seine Richtigkeit hat.
Quelle: www.blick.ch
In einem laut «The Athletic» am Montag veröffentlichten Rundschreiben stellt das Regelgremium klar: Die sogenannte «Mistaken Identity»-Regel ist ausschliesslich dafür gedacht, einen falsch bestraften Spieler zu identifizieren. Sie darf nicht dazu verwendet werden, den ursprünglichen Entscheid vollständig umzudeuten – also aus einem Foul nachträglich eine Schwalbe zu machen.
Was durfte man sich hier anhören weil man genau das gesagt hat. Collina hat während der WM seine eigenen Regeln erfunden, die es nicht hätte geben dürfen. Das IFAB hat diese Auslegung der Regel jetzt erstmal verboten, überprüft aber eine Änderung. Bis dahin ist die Regel auszulegen wie sie mal ursprünglich gedacht war. Und nicht wie Collina und die FIFA sie rechtswidrig angewendet haben.
Lustig wenn man bedenkt mit welcher Akribie, der ein oder andere versucht hat anhand des Textes des IFAB zu erklären, dass das alles seine Richtigkeit hat.
War ja alles halb so wild. Argentinien kam weiter, und dieser eine Schweizer Spieler, dessen Namen wir alle schon wieder vergessen haben, hat halt ein bisschen geweint, dass er gerade in einem WM-Viertelfinale zu Unrecht vom Platz gestellt wurde. Die Erinnerung kann er ja einfach bei der nächsten WM wieder ausmerzen.
Zu Unrecht ist Embolo ganz sicher nicht geflogen, das war ja eine klare Schwalbe und damit ein berechtigter Platzverweis, den der Schiri auf dem Feld hätte geben müssen.
An sich fände ich es daher auch sehr gut, wenn man dem Videoschiri die Möglichkeit gibt Betrugsversuche wie von Embolo aufzudecken, wenn es der Schiri nicht auf dem Feld erkennt, und hoffe sehr, dass die FIFA Interpretation schnellstmöglich durchgesetzt wird.
Auch wenn es natürlich wieder sehr seltsam von der FIFA war, zumal mit den USA und Argentinien auch ausgerechnet zwei Teams von dieser Auslegung profitiert haben, die auch an anderer Stelle bevorteilt wurden (Balogun und Messi).
Zu Unrecht, weil die Fehlentscheidung nicht durch den VAR hätte korrigiert werden DÜRFEN (Recht ≠ Gerechtigkeit).
Aber genau dafür war der VAR immer gedacht, dass er die Ungerechtigkeit verringert - vor allem wenn jeder Zuschauer am TV in der Wiederholung sofort sieht, was in Wirklichkeit los war (Schwalbe Embolo, falsche gelbe Karte für den Argentinier). Anscheinend sind die Regeln dann nicht gut genug formuliert. Gerne kann es für Schwalben, die wirklich eindeutig sind und ohne jeglichen Körperkontakt ausgeführt werden, einfach glatt rot geben. So etwas will einfach niemand sehen. Ich würde gerne auch bei Sekundärfouls zwingend gelb geben. Wenn der Passgeber kurz nach der Ballabgabe umgeschubst, oder umgerannt usw. wird. Das sind für mich keine Kleinigkeiten. Das sind Tätlichkeiten. Man hat bei der WM auch gesehen, dass wir dringend die Härte aus dem Sport rausbekommen müssen. Das macht das Spiel noch unattraktiver als es objektiv sowieso schon ist mit den niedrigen Ergebnissen.
28.07.2026 - 17:39 Uhr
Infantino will Anteile an der WM an die Kushners verkaufen.
https://x.com/martynziegler/status/2082117669155733553?ref_url=
https://x.com/martynziegler/status/2082117669155733553?ref_url=
28.07.2026 - 17:41 Uhr
Zitat von MeinLieblingsFcB
Aber genau dafür war der VAR immer gedacht, dass er die Ungerechtigkeit verringert - vor allem wenn jeder Zuschauer am TV in der Wiederholung sofort sieht, was in Wirklichkeit los war (Schwalbe Embolo, falsche gelbe Karte für den Argentinier). Anscheinend sind die Regeln dann nicht gut genug formuliert. Gerne kann es für Schwalben, die wirklich eindeutig sind und ohne jeglichen Körperkontakt ausgeführt werden, einfach glatt rot geben. So etwas will einfach niemand sehen. Ich würde gerne auch bei Sekundärfouls zwingend gelb geben. Wenn der Passgeber kurz nach der Ballabgabe umgeschubst, oder umgerannt usw. wird. Das sind für mich keine Kleinigkeiten. Das sind Tätlichkeiten. Man hat bei der WM auch gesehen, dass wir dringend die Härte aus dem Sport rausbekommen müssen. Das macht das Spiel noch unattraktiver als es objektiv sowieso schon ist mit den niedrigen Ergebnissen.
Zitat von MrCoffee
Zu Unrecht, weil die Fehlentscheidung nicht durch den VAR hätte korrigiert werden DÜRFEN (Recht ≠ Gerechtigkeit).
Zitat von Feuerkicker
Zu Unrecht ist Embolo ganz sicher nicht geflogen, das war ja eine klare Schwalbe und damit ein berechtigter Platzverweis, den der Schiri auf dem Feld hätte geben müssen.
An sich fände ich es daher auch sehr gut, wenn man dem Videoschiri die Möglichkeit gibt Betrugsversuche wie von Embolo aufzudecken, wenn es der Schiri nicht auf dem Feld erkennt, und hoffe sehr, dass die FIFA Interpretation schnellstmöglich durchgesetzt wird.
Auch wenn es natürlich wieder sehr seltsam von der FIFA war, zumal mit den USA und Argentinien auch ausgerechnet zwei Teams von dieser Auslegung profitiert haben, die auch an anderer Stelle bevorteilt wurden (Balogun und Messi).
Zitat von MrCoffee
War ja alles halb so wild. Argentinien kam weiter, und dieser eine Schweizer Spieler, dessen Namen wir alle schon wieder vergessen haben, hat halt ein bisschen geweint, dass er gerade in einem WM-Viertelfinale zu Unrecht vom Platz gestellt wurde. Die Erinnerung kann er ja einfach bei der nächsten WM wieder ausmerzen.
Zitat von HerbieKicker
Das IFAB hat diese Auslegung der Regel jetzt erstmal verboten, überprüft aber eine Änderung. Bis dahin ist die Regel auszulegen wie sie mal ursprünglich gedacht war. Und nicht wie Collina und die FIFA sie rechtswidrig angewendet haben.
Lustig wenn man bedenkt mit welcher Akribie, der ein oder andere versucht hat anhand des Textes des IFAB zu erklären, dass das alles seine Richtigkeit hat.
Quelle: www.blick.ch
In einem laut «The Athletic» am Montag veröffentlichten Rundschreiben stellt das Regelgremium klar: Die sogenannte «Mistaken Identity»-Regel ist ausschliesslich dafür gedacht, einen falsch bestraften Spieler zu identifizieren. Sie darf nicht dazu verwendet werden, den ursprünglichen Entscheid vollständig umzudeuten – also aus einem Foul nachträglich eine Schwalbe zu machen.
Was durfte man sich hier anhören weil man genau das gesagt hat. Collina hat während der WM seine eigenen Regeln erfunden, die es nicht hätte geben dürfen. Das IFAB hat diese Auslegung der Regel jetzt erstmal verboten, überprüft aber eine Änderung. Bis dahin ist die Regel auszulegen wie sie mal ursprünglich gedacht war. Und nicht wie Collina und die FIFA sie rechtswidrig angewendet haben.
Lustig wenn man bedenkt mit welcher Akribie, der ein oder andere versucht hat anhand des Textes des IFAB zu erklären, dass das alles seine Richtigkeit hat.
War ja alles halb so wild. Argentinien kam weiter, und dieser eine Schweizer Spieler, dessen Namen wir alle schon wieder vergessen haben, hat halt ein bisschen geweint, dass er gerade in einem WM-Viertelfinale zu Unrecht vom Platz gestellt wurde. Die Erinnerung kann er ja einfach bei der nächsten WM wieder ausmerzen.
Zu Unrecht ist Embolo ganz sicher nicht geflogen, das war ja eine klare Schwalbe und damit ein berechtigter Platzverweis, den der Schiri auf dem Feld hätte geben müssen.
An sich fände ich es daher auch sehr gut, wenn man dem Videoschiri die Möglichkeit gibt Betrugsversuche wie von Embolo aufzudecken, wenn es der Schiri nicht auf dem Feld erkennt, und hoffe sehr, dass die FIFA Interpretation schnellstmöglich durchgesetzt wird.
Auch wenn es natürlich wieder sehr seltsam von der FIFA war, zumal mit den USA und Argentinien auch ausgerechnet zwei Teams von dieser Auslegung profitiert haben, die auch an anderer Stelle bevorteilt wurden (Balogun und Messi).
Zu Unrecht, weil die Fehlentscheidung nicht durch den VAR hätte korrigiert werden DÜRFEN (Recht ≠ Gerechtigkeit).
Aber genau dafür war der VAR immer gedacht, dass er die Ungerechtigkeit verringert - vor allem wenn jeder Zuschauer am TV in der Wiederholung sofort sieht, was in Wirklichkeit los war (Schwalbe Embolo, falsche gelbe Karte für den Argentinier). Anscheinend sind die Regeln dann nicht gut genug formuliert. Gerne kann es für Schwalben, die wirklich eindeutig sind und ohne jeglichen Körperkontakt ausgeführt werden, einfach glatt rot geben. So etwas will einfach niemand sehen. Ich würde gerne auch bei Sekundärfouls zwingend gelb geben. Wenn der Passgeber kurz nach der Ballabgabe umgeschubst, oder umgerannt usw. wird. Das sind für mich keine Kleinigkeiten. Das sind Tätlichkeiten. Man hat bei der WM auch gesehen, dass wir dringend die Härte aus dem Sport rausbekommen müssen. Das macht das Spiel noch unattraktiver als es objektiv sowieso schon ist mit den niedrigen Ergebnissen.
Darum geht es nicht. Es müssen in dem Moment die geltenden Regeln angewandt werden, sonst herrscht (noch mehr) Willkür (als eh schon mit den Interpretationsmöglichkeiten). Dass die Regeln nicht immer ideal sind, ist eine andere Geschichte - siehe Handspiel, oder eben Bestrafung von Schwalben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MrCoffee am 28.07.2026 um 17:42 Uhr bearbeitet
28.07.2026 - 17:54 Uhr
Zitat von Atticus_Finch
Die "Times" berichtet über bereits konkrete Planungen, die Infantino mit der Trump-Administration (!) diskutiert habe:
Die WM solle demnach in eine neue Gesellschaft ausgelagert werden.
An welcher Interessente - wie z. B. Trump - Anteile erwürben.
Infantino dann (nach bestem US-Vorbild) "Commissioner" dieser Gesellschaft werden.

Die "Times" berichtet über bereits konkrete Planungen, die Infantino mit der Trump-Administration (!) diskutiert habe:
Die WM solle demnach in eine neue Gesellschaft ausgelagert werden.
An welcher Interessente - wie z. B. Trump - Anteile erwürben.
Infantino dann (nach bestem US-Vorbild) "Commissioner" dieser Gesellschaft werden.

Ich hoffe das gibt den ganz großen Knall mit der UEFA, die sich in einem ersten Mini Statement sehr kritisch zeigte.
Wobei die UEFA ja eigentlich auch nur die FIFA light ist was Korruption usw. betrifft - aber verglichen mit der Kombination aus Trump und Infantino sehen normale Verbrecher wie Heilige aus.
28.07.2026 - 17:56 Uhr
Zitat von GelsenHandy
Ich hoffe das gibt den ganz großen Knall mit der UEFA, die sich in einem ersten Mini Statement sehr kritisch zeigte.
Wobei die UEFA ja eigentlich auch nur die FIFA light ist was Korruption usw. betrifft - aber verglichen mit der Kombination aus Trump und Infantino sehen normale Verbrecher wie Heilige aus.
Zitat von Atticus_Finch
Die "Times" berichtet über bereits konkrete Planungen, die Infantino mit der Trump-Administration (!) diskutiert habe:
Die WM solle demnach in eine neue Gesellschaft ausgelagert werden.
An welcher Interessente - wie z. B. Trump - Anteile erwürben.
Infantino dann (nach bestem US-Vorbild) "Commissioner" dieser Gesellschaft werden.

Die "Times" berichtet über bereits konkrete Planungen, die Infantino mit der Trump-Administration (!) diskutiert habe:
Die WM solle demnach in eine neue Gesellschaft ausgelagert werden.
An welcher Interessente - wie z. B. Trump - Anteile erwürben.
Infantino dann (nach bestem US-Vorbild) "Commissioner" dieser Gesellschaft werden.

Ich hoffe das gibt den ganz großen Knall mit der UEFA, die sich in einem ersten Mini Statement sehr kritisch zeigte.
Wobei die UEFA ja eigentlich auch nur die FIFA light ist was Korruption usw. betrifft - aber verglichen mit der Kombination aus Trump und Infantino sehen normale Verbrecher wie Heilige aus.
Austreten und so den Wert der WM zerstören. Die EM dürfte ja nicht darunter leiden. Da hat die FIFA mehr zu verlieren. Aber dafür bräuchte die UEFA Eier und müsste selbst über ihren korrupten Schatten springen.
28.07.2026 - 18:17 Uhr
Zitat von FCB-MICHO-ZE
Infantino will Anteile an der WM an die Kushners verkaufen.
https://x.com/martynziegler/status/2082117669155733553?ref_url=
Infantino will Anteile an der WM an die Kushners verkaufen.
https://x.com/martynziegler/status/2082117669155733553?ref_url=
Nicht überraschend. Da haben sich die "Richtigen" gefunden. Infantino muss nur seinerseits hoffen, dass Trump die Demokratie in den USA abschafft und mit seinem Clan Alleinherrscher wird. Eine Regierung durch die Demokraten würde ziemlich sicher ein Antikorruptionsverfahren gegen ihn einleiten.
28.07.2026 - 18:33 Uhr
Zitat von FCB-MICHO-ZE
Austreten und so den Wert der WM zerstören. Die EM dürfte ja nicht darunter leiden. Da hat die FIFA mehr zu verlieren. Aber dafür bräuchte die UEFA Eier und müsste selbst über ihren korrupten Schatten springen.
Zitat von GelsenHandy
Ich hoffe das gibt den ganz großen Knall mit der UEFA, die sich in einem ersten Mini Statement sehr kritisch zeigte.
Wobei die UEFA ja eigentlich auch nur die FIFA light ist was Korruption usw. betrifft - aber verglichen mit der Kombination aus Trump und Infantino sehen normale Verbrecher wie Heilige aus.
Zitat von Atticus_Finch
Die "Times" berichtet über bereits konkrete Planungen, die Infantino mit der Trump-Administration (!) diskutiert habe:
Die WM solle demnach in eine neue Gesellschaft ausgelagert werden.
An welcher Interessente - wie z. B. Trump - Anteile erwürben.
Infantino dann (nach bestem US-Vorbild) "Commissioner" dieser Gesellschaft werden.

Die "Times" berichtet über bereits konkrete Planungen, die Infantino mit der Trump-Administration (!) diskutiert habe:
Die WM solle demnach in eine neue Gesellschaft ausgelagert werden.
An welcher Interessente - wie z. B. Trump - Anteile erwürben.
Infantino dann (nach bestem US-Vorbild) "Commissioner" dieser Gesellschaft werden.

Ich hoffe das gibt den ganz großen Knall mit der UEFA, die sich in einem ersten Mini Statement sehr kritisch zeigte.
Wobei die UEFA ja eigentlich auch nur die FIFA light ist was Korruption usw. betrifft - aber verglichen mit der Kombination aus Trump und Infantino sehen normale Verbrecher wie Heilige aus.
Austreten und so den Wert der WM zerstören. Die EM dürfte ja nicht darunter leiden. Da hat die FIFA mehr zu verlieren. Aber dafür bräuchte die UEFA Eier und müsste selbst über ihren korrupten Schatten springen.
Ist eben die Frage, ob das funktionieren kann oder ob es nicht am Ende zu viele Überschneidungen bei den Geldgebern im Hintergrund gibt.
Und ob die großen europäischen Verbände abgesehen von Deutschland das überhaupt wollen...
28.07.2026 - 18:39 Uhr
Zitat von GelsenHandy
Ist eben die Frage, ob das funktionieren kann oder ob es nicht am Ende zu viele Überschneidungen bei den Geldgebern im Hintergrund gibt.
Und ob die großen europäischen Verbände abgesehen von Deutschland das überhaupt wollen...
Zitat von FCB-MICHO-ZE
Austreten und so den Wert der WM zerstören. Die EM dürfte ja nicht darunter leiden. Da hat die FIFA mehr zu verlieren. Aber dafür bräuchte die UEFA Eier und müsste selbst über ihren korrupten Schatten springen.
Zitat von GelsenHandy
Ich hoffe das gibt den ganz großen Knall mit der UEFA, die sich in einem ersten Mini Statement sehr kritisch zeigte.
Wobei die UEFA ja eigentlich auch nur die FIFA light ist was Korruption usw. betrifft - aber verglichen mit der Kombination aus Trump und Infantino sehen normale Verbrecher wie Heilige aus.
Zitat von Atticus_Finch
Die "Times" berichtet über bereits konkrete Planungen, die Infantino mit der Trump-Administration (!) diskutiert habe:
Die WM solle demnach in eine neue Gesellschaft ausgelagert werden.
An welcher Interessente - wie z. B. Trump - Anteile erwürben.
Infantino dann (nach bestem US-Vorbild) "Commissioner" dieser Gesellschaft werden.

Die "Times" berichtet über bereits konkrete Planungen, die Infantino mit der Trump-Administration (!) diskutiert habe:
Die WM solle demnach in eine neue Gesellschaft ausgelagert werden.
An welcher Interessente - wie z. B. Trump - Anteile erwürben.
Infantino dann (nach bestem US-Vorbild) "Commissioner" dieser Gesellschaft werden.

Ich hoffe das gibt den ganz großen Knall mit der UEFA, die sich in einem ersten Mini Statement sehr kritisch zeigte.
Wobei die UEFA ja eigentlich auch nur die FIFA light ist was Korruption usw. betrifft - aber verglichen mit der Kombination aus Trump und Infantino sehen normale Verbrecher wie Heilige aus.
Austreten und so den Wert der WM zerstören. Die EM dürfte ja nicht darunter leiden. Da hat die FIFA mehr zu verlieren. Aber dafür bräuchte die UEFA Eier und müsste selbst über ihren korrupten Schatten springen.
Ist eben die Frage, ob das funktionieren kann oder ob es nicht am Ende zu viele Überschneidungen bei den Geldgebern im Hintergrund gibt.
Und ob die großen europäischen Verbände abgesehen von Deutschland das überhaupt wollen...
Das wird an einzelnen Verbänden scheitern. Ganz vorne sehe ich da England. Die tun für Geld sowieso alles und haben genug amerikanische Investoren mit großer Macht in ihrer Liga, die da drauf drängen werden. Die in England spielenden Filialen von Saudi Arabien und den Emiraten werden das wohl ebenfalls unterstützen.
Dann bietet man der FA noch an, bald mal wieder eine WM auszurichten und schon ist der Protest der UEFA wertlos.
Aber würde die UEFA es hinkriegen, an einem Strang zu ziehen, wäre die FIFA verloren.
28.07.2026 - 18:40 Uhr
Ich mach mir da gar keine Illusionen, die UEFA macht das, was sie immer macht - bissl schimpfen, kritisieren, rumjammern damit die Fans beruhigt sind, um dann letztlich doch alles mitzumachen und mitzuspielen.
Da wird still und leise genauso mit profitiert und sich die Taschen vollgemacht, während man halt in den Medien bisschen Theater spielt, damit einem die Fans nicht zu unangenehm werden...
Mal davon abgesehen, dass dann spätestens einzelne Verbände nicht mitziehen werden, sobalds an die Geldquellen geht.
Lasse mich gerne mal positiv vom Gegenteil überraschen, aber erwarten tue ich exakt rein gar nichts.
Geld regiert die Welt und nie hat das mehr gestimmt als heutzutage.
Da wird still und leise genauso mit profitiert und sich die Taschen vollgemacht, während man halt in den Medien bisschen Theater spielt, damit einem die Fans nicht zu unangenehm werden...
Mal davon abgesehen, dass dann spätestens einzelne Verbände nicht mitziehen werden, sobalds an die Geldquellen geht.
Lasse mich gerne mal positiv vom Gegenteil überraschen, aber erwarten tue ich exakt rein gar nichts.
Geld regiert die Welt und nie hat das mehr gestimmt als heutzutage.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Aileen02 am 28.07.2026 um 18:42 Uhr bearbeitet
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