Was wäre wenn...?
02.12.2012 - 20:13 Uhr
25.08.2016 - 21:38 Uhr
Zitat von fcnFFM
Ich würde sogar sagen nein, da einer der RB-Klubs eine europaweit anerkannte Manschaft geworden wäre und es somit nur unnötiger Hass und Missgunst für Matteschitz gegeben hätte, das Risiko wäre er m.E bei einem größeren Erfolg von RB in Salzburg nicht eingangen.
Ich würde sogar sagen nein, da einer der RB-Klubs eine europaweit anerkannte Manschaft geworden wäre und es somit nur unnötiger Hass und Missgunst für Matteschitz gegeben hätte, das Risiko wäre er m.E bei einem größeren Erfolg von RB in Salzburg nicht eingangen.
Und möchtest Du keine Frage stellen?
28.08.2016 - 01:31 Uhr
Zitat von jrichter
Und möchtest Du keine Frage stellen?
Zitat von fcnFFM
Ich würde sogar sagen nein, da einer der RB-Klubs eine europaweit anerkannte Manschaft geworden wäre und es somit nur unnötiger Hass und Missgunst für Matteschitz gegeben hätte, das Risiko wäre er m.E bei einem größeren Erfolg von RB in Salzburg nicht eingangen.
Ich würde sogar sagen nein, da einer der RB-Klubs eine europaweit anerkannte Manschaft geworden wäre und es somit nur unnötiger Hass und Missgunst für Matteschitz gegeben hätte, das Risiko wäre er m.E bei einem größeren Erfolg von RB in Salzburg nicht eingangen.
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Dann übernehme ich das mal, darf auch gern diskutiert werden.
Was wäre wenn D.Hopp ganz offen Bayern den Kampf angesagt hätte und bereit wäre in Man.City Dimensionen in Spieler zu investieren, die 49+1 Regel mal außer Acht.
Angenommen Geld spielt gar keine Rolle. Spieler der Klasse De Bruyne, Higuain und Co wechseln dank bester finanzieller Angebote nach Hoffenheim. Als Trainer holt man sich einen Mourinho oder Unay Emery.
Wäre es quasi mit unbegrenzt Geld möglich den FC Bayern als Dauermeister abzulösen und zumindest in 4-5/10 Saisons den Titel zu holen? Liese sich auch in Anbetracht der provinziellen Gegend allein mit Geld sowas aufbauen? Oder wäre Bayern auch dann unantastbar?
Und: Gesetzt dem Fall man schafft es zu einem dauerhaften Championsleagueteilnehmer, der jährlich um das Halbfinale mitspielt, würde Hoffenheim dann merklich beliebter werden?
Meine Meinung:
Da Bayern, Real und Co die absolute Weltspitze nicht hergeben wäre maximal möglich den BVB hinter sich zu lassen, eure Ansicht?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TrueSeduction am 28.08.2016 um 01:35 Uhr bearbeitet
28.08.2016 - 09:57 Uhr
Zitat von TrueSeduction
Dann übernehme ich das mal, darf auch gern diskutiert werden.
Was wäre wenn D.Hopp ganz offen Bayern den Kampf angesagt hätte und bereit wäre in Man.City Dimensionen in Spieler zu investieren, die 49+1 Regel mal außer Acht.
Angenommen Geld spielt gar keine Rolle. Spieler der Klasse De Bruyne, Higuain und Co wechseln dank bester finanzieller Angebote nach Hoffenheim. Als Trainer holt man sich einen Mourinho oder Unay Emery.
Wäre es quasi mit unbegrenzt Geld möglich den FC Bayern als Dauermeister abzulösen und zumindest in 4-5/10 Saisons den Titel zu holen? Liese sich auch in Anbetracht der provinziellen Gegend allein mit Geld sowas aufbauen? Oder wäre Bayern auch dann unantastbar?
Und: Gesetzt dem Fall man schafft es zu einem dauerhaften Championsleagueteilnehmer, der jährlich um das Halbfinale mitspielt, würde Hoffenheim dann merklich beliebter werden?
Dann übernehme ich das mal, darf auch gern diskutiert werden.
Was wäre wenn D.Hopp ganz offen Bayern den Kampf angesagt hätte und bereit wäre in Man.City Dimensionen in Spieler zu investieren, die 49+1 Regel mal außer Acht.
Angenommen Geld spielt gar keine Rolle. Spieler der Klasse De Bruyne, Higuain und Co wechseln dank bester finanzieller Angebote nach Hoffenheim. Als Trainer holt man sich einen Mourinho oder Unay Emery.
Wäre es quasi mit unbegrenzt Geld möglich den FC Bayern als Dauermeister abzulösen und zumindest in 4-5/10 Saisons den Titel zu holen? Liese sich auch in Anbetracht der provinziellen Gegend allein mit Geld sowas aufbauen? Oder wäre Bayern auch dann unantastbar?
Und: Gesetzt dem Fall man schafft es zu einem dauerhaften Championsleagueteilnehmer, der jährlich um das Halbfinale mitspielt, würde Hoffenheim dann merklich beliebter werden?
Muss man denn nur auf die letzte Frage antworten? Darf jeweils nur ein User auf die aktuelle Frage Antworten? Ich hätte noch was zur RB Leipzig Frage beizutragen. Das lässt sich aber auch mit deiner Frage verbinden
Ich glaube für Hoffenheim wäre es in Anbetracht der mangelnden Infrastruktur, Fangemeinde, etc. nicht Möglich. Das sieht man ja auch an Wolfsburg, die zwar kurzzeitig auf Augenhöhe waren, aber langfristig gehört mehr dazu als nur ein Finanzstarker Background.
So könnte ich es aber bei RB Leipzig für möglich halten. Die haben bessere Voraussetzungen. Oder auch wenn z.B. Kühne über die nächsten Jahre Regelmäßig 50 + x Mio investiert, dann wäre es Möglich einen Dauerhaften Konkurrenten für Bayern zu schaffen.
Das führt mich auch zur vorigen Frage. Ich glaube das RB trotzdem nach Leipzig gegangen wäre. Denn dafür hat die österreichische Liga einfach nicht die Möglichkeiten einen Verein auf Bayernniveau zu etablieren. Die einzige Chance wäre es, wenn Salzburg versuchen würde sich in die Bundesliga, Serie A oder ähnliches einzukaufen.
Meine Frage:
Wo würde der HSV heute stehen, wenn wir 2009 die Werder Wochen nicht verloren hätten, sondern anschließend eben wie Bremen mindestens einen der beiden Titel geholt hätten?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Maberlinho am 28.08.2016 um 09:59 Uhr bearbeitet
28.08.2016 - 19:28 Uhr
Zitat von Maberlinho
Muss man denn nur auf die letzte Frage antworten? Darf jeweils nur ein User auf die aktuelle Frage Antworten? Ich hätte noch was zur RB Leipzig Frage beizutragen. Das lässt sich aber auch mit deiner Frage verbinden
Ich glaube für Hoffenheim wäre es in Anbetracht der mangelnden Infrastruktur, Fangemeinde, etc. nicht Möglich. Das sieht man ja auch an Wolfsburg, die zwar kurzzeitig auf Augenhöhe waren, aber langfristig gehört mehr dazu als nur ein Finanzstarker Background.
So könnte ich es aber bei RB Leipzig für möglich halten. Die haben bessere Voraussetzungen. Oder auch wenn z.B. Kühne über die nächsten Jahre Regelmäßig 50 + x Mio investiert, dann wäre es Möglich einen Dauerhaften Konkurrenten für Bayern zu schaffen.
Das führt mich auch zur vorigen Frage. Ich glaube das RB trotzdem nach Leipzig gegangen wäre. Denn dafür hat die österreichische Liga einfach nicht die Möglichkeiten einen Verein auf Bayernniveau zu etablieren. Die einzige Chance wäre es, wenn Salzburg versuchen würde sich in die Bundesliga, Serie A oder ähnliches einzukaufen.
Meine Frage:
Wo würde der HSV heute stehen, wenn wir 2009 die Werder Wochen nicht verloren hätten, sondern anschließend eben wie Bremen mindestens einen der beiden Titel geholt hätten?
Zitat von TrueSeduction
Dann übernehme ich das mal, darf auch gern diskutiert werden.
Was wäre wenn D.Hopp ganz offen Bayern den Kampf angesagt hätte und bereit wäre in Man.City Dimensionen in Spieler zu investieren, die 49+1 Regel mal außer Acht.
Angenommen Geld spielt gar keine Rolle. Spieler der Klasse De Bruyne, Higuain und Co wechseln dank bester finanzieller Angebote nach Hoffenheim. Als Trainer holt man sich einen Mourinho oder Unay Emery.
Wäre es quasi mit unbegrenzt Geld möglich den FC Bayern als Dauermeister abzulösen und zumindest in 4-5/10 Saisons den Titel zu holen? Liese sich auch in Anbetracht der provinziellen Gegend allein mit Geld sowas aufbauen? Oder wäre Bayern auch dann unantastbar?
Und: Gesetzt dem Fall man schafft es zu einem dauerhaften Championsleagueteilnehmer, der jährlich um das Halbfinale mitspielt, würde Hoffenheim dann merklich beliebter werden?
Dann übernehme ich das mal, darf auch gern diskutiert werden.
Was wäre wenn D.Hopp ganz offen Bayern den Kampf angesagt hätte und bereit wäre in Man.City Dimensionen in Spieler zu investieren, die 49+1 Regel mal außer Acht.
Angenommen Geld spielt gar keine Rolle. Spieler der Klasse De Bruyne, Higuain und Co wechseln dank bester finanzieller Angebote nach Hoffenheim. Als Trainer holt man sich einen Mourinho oder Unay Emery.
Wäre es quasi mit unbegrenzt Geld möglich den FC Bayern als Dauermeister abzulösen und zumindest in 4-5/10 Saisons den Titel zu holen? Liese sich auch in Anbetracht der provinziellen Gegend allein mit Geld sowas aufbauen? Oder wäre Bayern auch dann unantastbar?
Und: Gesetzt dem Fall man schafft es zu einem dauerhaften Championsleagueteilnehmer, der jährlich um das Halbfinale mitspielt, würde Hoffenheim dann merklich beliebter werden?
Muss man denn nur auf die letzte Frage antworten? Darf jeweils nur ein User auf die aktuelle Frage Antworten? Ich hätte noch was zur RB Leipzig Frage beizutragen. Das lässt sich aber auch mit deiner Frage verbinden
Ich glaube für Hoffenheim wäre es in Anbetracht der mangelnden Infrastruktur, Fangemeinde, etc. nicht Möglich. Das sieht man ja auch an Wolfsburg, die zwar kurzzeitig auf Augenhöhe waren, aber langfristig gehört mehr dazu als nur ein Finanzstarker Background.
So könnte ich es aber bei RB Leipzig für möglich halten. Die haben bessere Voraussetzungen. Oder auch wenn z.B. Kühne über die nächsten Jahre Regelmäßig 50 + x Mio investiert, dann wäre es Möglich einen Dauerhaften Konkurrenten für Bayern zu schaffen.
Das führt mich auch zur vorigen Frage. Ich glaube das RB trotzdem nach Leipzig gegangen wäre. Denn dafür hat die österreichische Liga einfach nicht die Möglichkeiten einen Verein auf Bayernniveau zu etablieren. Die einzige Chance wäre es, wenn Salzburg versuchen würde sich in die Bundesliga, Serie A oder ähnliches einzukaufen.
Meine Frage:
Wo würde der HSV heute stehen, wenn wir 2009 die Werder Wochen nicht verloren hätten, sondern anschließend eben wie Bremen mindestens einen der beiden Titel geholt hätten?
Denke Beiersdorfer wäre Sportdirektor geblieben und wir wären nicht in eine Krise geschlittert
Meine Frage: Hätte der HSV noch heute ein Standing wie beispielsweise Schachtjor Donezk/der FC Sevilla, wenn man 2009 den UEFA-Pokal gewonnen hätte?
31.08.2016 - 14:32 Uhr
Zitat von jrichter
Denke Beiersdorfer wäre Sportdirektor geblieben und wir wären nicht in eine Krise geschlittert
Meine Frage: Hätte der HSV noch heute ein Standing wie beispielsweise Schachtjor Donezk/der FC Sevilla, wenn man 2009 den UEFA-Pokal gewonnen hätte?
Zitat von Maberlinho
Muss man denn nur auf die letzte Frage antworten? Darf jeweils nur ein User auf die aktuelle Frage Antworten? Ich hätte noch was zur RB Leipzig Frage beizutragen. Das lässt sich aber auch mit deiner Frage verbinden
Ich glaube für Hoffenheim wäre es in Anbetracht der mangelnden Infrastruktur, Fangemeinde, etc. nicht Möglich. Das sieht man ja auch an Wolfsburg, die zwar kurzzeitig auf Augenhöhe waren, aber langfristig gehört mehr dazu als nur ein Finanzstarker Background.
So könnte ich es aber bei RB Leipzig für möglich halten. Die haben bessere Voraussetzungen. Oder auch wenn z.B. Kühne über die nächsten Jahre Regelmäßig 50 + x Mio investiert, dann wäre es Möglich einen Dauerhaften Konkurrenten für Bayern zu schaffen.
Das führt mich auch zur vorigen Frage. Ich glaube das RB trotzdem nach Leipzig gegangen wäre. Denn dafür hat die österreichische Liga einfach nicht die Möglichkeiten einen Verein auf Bayernniveau zu etablieren. Die einzige Chance wäre es, wenn Salzburg versuchen würde sich in die Bundesliga, Serie A oder ähnliches einzukaufen.
Meine Frage:
Wo würde der HSV heute stehen, wenn wir 2009 die Werder Wochen nicht verloren hätten, sondern anschließend eben wie Bremen mindestens einen der beiden Titel geholt hätten?
Zitat von TrueSeduction
Dann übernehme ich das mal, darf auch gern diskutiert werden.
Was wäre wenn D.Hopp ganz offen Bayern den Kampf angesagt hätte und bereit wäre in Man.City Dimensionen in Spieler zu investieren, die 49+1 Regel mal außer Acht.
Angenommen Geld spielt gar keine Rolle. Spieler der Klasse De Bruyne, Higuain und Co wechseln dank bester finanzieller Angebote nach Hoffenheim. Als Trainer holt man sich einen Mourinho oder Unay Emery.
Wäre es quasi mit unbegrenzt Geld möglich den FC Bayern als Dauermeister abzulösen und zumindest in 4-5/10 Saisons den Titel zu holen? Liese sich auch in Anbetracht der provinziellen Gegend allein mit Geld sowas aufbauen? Oder wäre Bayern auch dann unantastbar?
Und: Gesetzt dem Fall man schafft es zu einem dauerhaften Championsleagueteilnehmer, der jährlich um das Halbfinale mitspielt, würde Hoffenheim dann merklich beliebter werden?
Dann übernehme ich das mal, darf auch gern diskutiert werden.
Was wäre wenn D.Hopp ganz offen Bayern den Kampf angesagt hätte und bereit wäre in Man.City Dimensionen in Spieler zu investieren, die 49+1 Regel mal außer Acht.
Angenommen Geld spielt gar keine Rolle. Spieler der Klasse De Bruyne, Higuain und Co wechseln dank bester finanzieller Angebote nach Hoffenheim. Als Trainer holt man sich einen Mourinho oder Unay Emery.
Wäre es quasi mit unbegrenzt Geld möglich den FC Bayern als Dauermeister abzulösen und zumindest in 4-5/10 Saisons den Titel zu holen? Liese sich auch in Anbetracht der provinziellen Gegend allein mit Geld sowas aufbauen? Oder wäre Bayern auch dann unantastbar?
Und: Gesetzt dem Fall man schafft es zu einem dauerhaften Championsleagueteilnehmer, der jährlich um das Halbfinale mitspielt, würde Hoffenheim dann merklich beliebter werden?
Muss man denn nur auf die letzte Frage antworten? Darf jeweils nur ein User auf die aktuelle Frage Antworten? Ich hätte noch was zur RB Leipzig Frage beizutragen. Das lässt sich aber auch mit deiner Frage verbinden
Ich glaube für Hoffenheim wäre es in Anbetracht der mangelnden Infrastruktur, Fangemeinde, etc. nicht Möglich. Das sieht man ja auch an Wolfsburg, die zwar kurzzeitig auf Augenhöhe waren, aber langfristig gehört mehr dazu als nur ein Finanzstarker Background.
So könnte ich es aber bei RB Leipzig für möglich halten. Die haben bessere Voraussetzungen. Oder auch wenn z.B. Kühne über die nächsten Jahre Regelmäßig 50 + x Mio investiert, dann wäre es Möglich einen Dauerhaften Konkurrenten für Bayern zu schaffen.
Das führt mich auch zur vorigen Frage. Ich glaube das RB trotzdem nach Leipzig gegangen wäre. Denn dafür hat die österreichische Liga einfach nicht die Möglichkeiten einen Verein auf Bayernniveau zu etablieren. Die einzige Chance wäre es, wenn Salzburg versuchen würde sich in die Bundesliga, Serie A oder ähnliches einzukaufen.
Meine Frage:
Wo würde der HSV heute stehen, wenn wir 2009 die Werder Wochen nicht verloren hätten, sondern anschließend eben wie Bremen mindestens einen der beiden Titel geholt hätten?
Denke Beiersdorfer wäre Sportdirektor geblieben und wir wären nicht in eine Krise geschlittert
Meine Frage: Hätte der HSV noch heute ein Standing wie beispielsweise Schachtjor Donezk/der FC Sevilla, wenn man 2009 den UEFA-Pokal gewonnen hätte?
National: Nein! Kann ich mir nicht vorstellen, da der UEFA-Cup zu klein ist.
International: Möglicherweise. Das Donezk den Pokal gewonnen hat, an das hab ich schon gar nicht mehr gedacht. Auch wenn ich die Namen ZSKA Moskau oder Zenit St. Petersburg lese, denke ich nicht automatisch an die beiden UEFA-Cup-Sieger!
Das Standing hätte sich geändert, wenn man mehrmals den Cup gewonnen hätte! Sevilla verbindet jeder mit UEFA Cup/ Europaleague!
Meine Frage: Der FC Bayern wird im eigenen Stadion CL-Sieger 2012 durch ein Tor von Thomas Müller.
Was wären die Folgen? Wären Sie 4 Jahre in Folge Meister geworden? Hätte die Bundesliga das Standing das Sie jetzt haben?
Und noch weiter gedacht. Durch die Motivation des CL-Sieges. Wäre es möglich gewesen 2012 die EM zu gewinnen? Und dadurch 4 Jahre später NICHT Weltmeister zu werden??
01.09.2016 - 15:31 Uhr
Zitat von jrichter
Muss man denn nur auf die letzte Frage antworten? Darf jeweils nur ein User auf die aktuelle Frage Antworten? Ich hätte noch was zur RB Leipzig Frage beizutragen. Das lässt sich aber auch mit deiner Frage verbinden
Muss man denn nur auf die letzte Frage antworten? Darf jeweils nur ein User auf die aktuelle Frage Antworten? Ich hätte noch was zur RB Leipzig Frage beizutragen. Das lässt sich aber auch mit deiner Frage verbinden

Hier darf gerne auch rückwirkend ein Argument aufgegriffen und diskutiert werden. Einzig eine Neue Frage darf man nur stellen wenn die aktuell offene beantwortet ist also müssen hier manch interessante Diskussionen sicher nicht ausgebremst werden
02.09.2016 - 17:32 Uhr
Zur oben genannten Bayern-Frage.
Ich denke zu erst einmal das die Bayern ganz sicher nicht den 2013er CL-Titel geholt hätten, das wirft für mich direkt mal die Frage auf ob Dortmund davon profitiert hätte ?
Ich gehe davon aus, dass die Bayern vier Jahre in Folge Meister geworden wären, da Guardiola in meinen Augen so oder so gekommen wäre. Ich denke dennoch das die Bundesliga in einem bis zwei der vier Meistersaisons enger gewesen wäre, da die Dortmunder als möglicher 2013er CL-Gewinner einen Lewandowski hätten womöglich halten können und somit konkurrenzfähiger hätten seien können.
Zur Frage des EM-Titels, denke ich, dass Deutschland ziemlich sicher trotzdem nicht den EM-Titel geholt hätten. Italien war einfach besser taktisch eingestellt damals und das wären sie auch bei einem möglichen CL-Sieg der Bayern gewesen, da die HAlbfinal Niederlage damals an Jogi Löw festzumachen war. Den WM-Titel 2014 hätte Deutschland in meinen Augen so oder so geholt. Sie waren wirklich mit weitem Abstand die beste Elf damals.
Nun zu meiner Frage: Was wäre wenn Schalke 2001 wirklich Meister geworden wäre ? Hätten sie im Laufe der Jahre nochmal einen Titel holen können, hätten die Bayern womöglich das CL-Finale 2001 verloren ?
Ich denke zu erst einmal das die Bayern ganz sicher nicht den 2013er CL-Titel geholt hätten, das wirft für mich direkt mal die Frage auf ob Dortmund davon profitiert hätte ?
Ich gehe davon aus, dass die Bayern vier Jahre in Folge Meister geworden wären, da Guardiola in meinen Augen so oder so gekommen wäre. Ich denke dennoch das die Bundesliga in einem bis zwei der vier Meistersaisons enger gewesen wäre, da die Dortmunder als möglicher 2013er CL-Gewinner einen Lewandowski hätten womöglich halten können und somit konkurrenzfähiger hätten seien können.
Zur Frage des EM-Titels, denke ich, dass Deutschland ziemlich sicher trotzdem nicht den EM-Titel geholt hätten. Italien war einfach besser taktisch eingestellt damals und das wären sie auch bei einem möglichen CL-Sieg der Bayern gewesen, da die HAlbfinal Niederlage damals an Jogi Löw festzumachen war. Den WM-Titel 2014 hätte Deutschland in meinen Augen so oder so geholt. Sie waren wirklich mit weitem Abstand die beste Elf damals.
Nun zu meiner Frage: Was wäre wenn Schalke 2001 wirklich Meister geworden wäre ? Hätten sie im Laufe der Jahre nochmal einen Titel holen können, hätten die Bayern womöglich das CL-Finale 2001 verloren ?
02.10.2017 - 15:06 Uhr
Schalke hätte in meinen Augen die Chance gehabt mit der Mannschaft eine kleine Ära zu prägen und wäre denke ich über Jahre Konkurrent der Bayern geworden auch wenn Sie dort das Nachsehen gehabt hätten.
Neue Frage:
Der 40-Tore Stürmer
Was wäre wenn aus dem Nichts, nehmen wir als Beispiel den 19 Jährigen Marco Richter vom FC Augsburg, ein Spieler den bisher keiner kannte 40 Saisontore in der Bundesliga schießt, damit den Gerd Müller Rekord knackt?
Würde das genügen das nach 1 solchen Saison einer direkt 50 Mio + auf den Tisch legt?
Dass er nicht zu halten wäre für Augsburg wäre klar, nur wohin würde es den Mann dann verschlagen?
Zwischenstation BVB etc oder direkt Real, Barca und Co, was meint ihr?
Neue Frage:
Der 40-Tore Stürmer
Was wäre wenn aus dem Nichts, nehmen wir als Beispiel den 19 Jährigen Marco Richter vom FC Augsburg, ein Spieler den bisher keiner kannte 40 Saisontore in der Bundesliga schießt, damit den Gerd Müller Rekord knackt?
Würde das genügen das nach 1 solchen Saison einer direkt 50 Mio + auf den Tisch legt?
Dass er nicht zu halten wäre für Augsburg wäre klar, nur wohin würde es den Mann dann verschlagen?
Zwischenstation BVB etc oder direkt Real, Barca und Co, was meint ihr?
02.10.2017 - 21:04 Uhr
Zitat von TrueSeduction
Schalke hätte in meinen Augen die Chance gehabt mit der Mannschaft eine kleine Ära zu prägen und wäre denke ich über Jahre Konkurrent der Bayern geworden auch wenn Sie dort das Nachsehen gehabt hätten.
Neue Frage:
Der 40-Tore Stürmer
Was wäre wenn aus dem Nichts, nehmen wir als Beispiel den 19 Jährigen Marco Richter vom FC Augsburg, ein Spieler den bisher keiner kannte 40 Saisontore in der Bundesliga schießt, damit den Gerd Müller Rekord knackt?
Würde das genügen das nach 1 solchen Saison einer direkt 50 Mio + auf den Tisch legt?
Dass er nicht zu halten wäre für Augsburg wäre klar, nur wohin würde es den Mann dann verschlagen?
Zwischenstation BVB etc oder direkt Real, Barca und Co, was meint ihr?
Schalke hätte in meinen Augen die Chance gehabt mit der Mannschaft eine kleine Ära zu prägen und wäre denke ich über Jahre Konkurrent der Bayern geworden auch wenn Sie dort das Nachsehen gehabt hätten.
Neue Frage:
Der 40-Tore Stürmer
Was wäre wenn aus dem Nichts, nehmen wir als Beispiel den 19 Jährigen Marco Richter vom FC Augsburg, ein Spieler den bisher keiner kannte 40 Saisontore in der Bundesliga schießt, damit den Gerd Müller Rekord knackt?
Würde das genügen das nach 1 solchen Saison einer direkt 50 Mio + auf den Tisch legt?
Dass er nicht zu halten wäre für Augsburg wäre klar, nur wohin würde es den Mann dann verschlagen?
Zwischenstation BVB etc oder direkt Real, Barca und Co, was meint ihr?
Das würde definitiv reichen um ein Angebot 50+Mio zu erhalten.
Ob es mehr werden, hängt davon ab was er sonst für Fahigkeiten hat. Sollte er neben seiner Torgefahr auch noch Schnelligkeit und Ballgefühl an den Tag legen wie bei Mbappe und Dembele, und kommt zusätzlich ein starker Medienhype dazu, wird es wohl auch bei 80+Mio sein (kleinere Vereine haben es in der Regel schwerer hohe Ablösen zu generieren).
Ich denke so einer will einen Stammplatz bei einem Spitzenverein haben, momentan wird es bei PSG, Real und Barca schwer, habe die Kader der großen englischen Mannschaften nicht im Kopf, aber vielleicht Chelsea oder ManCity.
Meine Frage: Was wäre wenn Verträge absolute Gültigkeit haben (wie in US-amerikanischen Ligen).
Wenn ein Spieler einen 5-Jahresvertrag unterschreibt, bekommt er auch das Gehalt was ausgehandelt wurde. Es gibt dann nur noch Anschlussverträge, die nach Ablauf des ursprünglichen Vertrages greifen.
Wenn ein Spieler wechselt nimmt er den Vertrag mit, d.h. der aufnehmende Verein bezahlt was in dem Vertrag drin steht, kann aber natürlich bereits Anschlussverträge aushandeln. Es darf auch kein Handgeld mehr bezahlt werden.
Was für Auswirkungen würde es geben? Würden große oder kleine Klubs davon profitieren oder benachteiligt werden?
02.10.2017 - 21:56 Uhr
Zitat von micoud89
Das würde definitiv reichen um ein Angebot 50+Mio zu erhalten.
Ob es mehr werden, hängt davon ab was er sonst für Fahigkeiten hat. Sollte er neben seiner Torgefahr auch noch Schnelligkeit und Ballgefühl an den Tag legen wie bei Mbappe und Dembele, und kommt zusätzlich ein starker Medienhype dazu, wird es wohl auch bei 80+Mio sein (kleinere Vereine haben es in der Regel schwerer hohe Ablösen zu generieren).
Ich denke so einer will einen Stammplatz bei einem Spitzenverein haben, momentan wird es bei PSG, Real und Barca schwer, habe die Kader der großen englischen Mannschaften nicht im Kopf, aber vielleicht Chelsea oder ManCity.
Meine Frage: Was wäre wenn Verträge absolute Gültigkeit haben (wie in US-amerikanischen Ligen).
Wenn ein Spieler einen 5-Jahresvertrag unterschreibt, bekommt er auch das Gehalt was ausgehandelt wurde. Es gibt dann nur noch Anschlussverträge, die nach Ablauf des ursprünglichen Vertrages greifen.
Wenn ein Spieler wechselt nimmt er den Vertrag mit, d.h. der aufnehmende Verein bezahlt was in dem Vertrag drin steht, kann aber natürlich bereits Anschlussverträge aushandeln. Es darf auch kein Handgeld mehr bezahlt werden.
Was für Auswirkungen würde es geben? Würden große oder kleine Klubs davon profitieren oder benachteiligt werden?
Zitat von TrueSeduction
Schalke hätte in meinen Augen die Chance gehabt mit der Mannschaft eine kleine Ära zu prägen und wäre denke ich über Jahre Konkurrent der Bayern geworden auch wenn Sie dort das Nachsehen gehabt hätten.
Neue Frage:
Der 40-Tore Stürmer
Was wäre wenn aus dem Nichts, nehmen wir als Beispiel den 19 Jährigen Marco Richter vom FC Augsburg, ein Spieler den bisher keiner kannte 40 Saisontore in der Bundesliga schießt, damit den Gerd Müller Rekord knackt?
Würde das genügen das nach 1 solchen Saison einer direkt 50 Mio + auf den Tisch legt?
Dass er nicht zu halten wäre für Augsburg wäre klar, nur wohin würde es den Mann dann verschlagen?
Zwischenstation BVB etc oder direkt Real, Barca und Co, was meint ihr?
Schalke hätte in meinen Augen die Chance gehabt mit der Mannschaft eine kleine Ära zu prägen und wäre denke ich über Jahre Konkurrent der Bayern geworden auch wenn Sie dort das Nachsehen gehabt hätten.
Neue Frage:
Der 40-Tore Stürmer
Was wäre wenn aus dem Nichts, nehmen wir als Beispiel den 19 Jährigen Marco Richter vom FC Augsburg, ein Spieler den bisher keiner kannte 40 Saisontore in der Bundesliga schießt, damit den Gerd Müller Rekord knackt?
Würde das genügen das nach 1 solchen Saison einer direkt 50 Mio + auf den Tisch legt?
Dass er nicht zu halten wäre für Augsburg wäre klar, nur wohin würde es den Mann dann verschlagen?
Zwischenstation BVB etc oder direkt Real, Barca und Co, was meint ihr?
Das würde definitiv reichen um ein Angebot 50+Mio zu erhalten.
Ob es mehr werden, hängt davon ab was er sonst für Fahigkeiten hat. Sollte er neben seiner Torgefahr auch noch Schnelligkeit und Ballgefühl an den Tag legen wie bei Mbappe und Dembele, und kommt zusätzlich ein starker Medienhype dazu, wird es wohl auch bei 80+Mio sein (kleinere Vereine haben es in der Regel schwerer hohe Ablösen zu generieren).
Ich denke so einer will einen Stammplatz bei einem Spitzenverein haben, momentan wird es bei PSG, Real und Barca schwer, habe die Kader der großen englischen Mannschaften nicht im Kopf, aber vielleicht Chelsea oder ManCity.
Meine Frage: Was wäre wenn Verträge absolute Gültigkeit haben (wie in US-amerikanischen Ligen).
Wenn ein Spieler einen 5-Jahresvertrag unterschreibt, bekommt er auch das Gehalt was ausgehandelt wurde. Es gibt dann nur noch Anschlussverträge, die nach Ablauf des ursprünglichen Vertrages greifen.
Wenn ein Spieler wechselt nimmt er den Vertrag mit, d.h. der aufnehmende Verein bezahlt was in dem Vertrag drin steht, kann aber natürlich bereits Anschlussverträge aushandeln. Es darf auch kein Handgeld mehr bezahlt werden.
Was für Auswirkungen würde es geben? Würden große oder kleine Klubs davon profitieren oder benachteiligt werden?
da glaube ich nicht dran weil die großen Vereine dann eben mit entsprechen großen Anschluss Verträgen locken würden wo die kleinen Vereine wiederum keine Chance hätten Top Spieler längerfriestige zu halten.
Zu meiner Frage betrifft indirekt den Transferwahnsinn, was wäre wenn es einen Europaweiten Salary Cap für Manschafen aus der 1 Liga im jeweiligen Land gäbe und alle Manschaftennur eine entsprechende Summe für Spielergehäter zahlen würde. Sagen wir mal 200 Mio zahlen dürften wie würde sich das kräfte verhätnis verschieben oder würde es sich überhaupt verschieben
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