Was macht eigentlich...?
27.09.2012 - 11:39 Uhr
22.08.2013 - 21:46 Uhr
Quelle: www.bild.de
Wird‘s jetzt richtig schmutzig?
Trainer Pele Wollitz hat seinen Star Albert Streit (33) in Absprache mit den Klub-Machern verbannt, will den Ex-Profi nicht mehr im Viktoria-Trikot sehen. Jetzt redet Streit in BILD.
BILD: Wie haben sie Ihre Freistellung aufgenommen?
Streit: „Es ist für mich ein Riesen-Schock und hat mich tief enttäuscht. Am Wochenende sagt mir Wollitz noch, ich sei absoluter Stammspieler, am Dienstag stellt er mich frei. Ich soll der Mannschaft nicht mehr helfen können...“
BILD: Sie sollen den Teamgeist gestört haben.
Streit: „Naja! Wollitz hat mit Timo Staffeldt seinen Wunschspieler bekommen, vielleicht ist das auch der Grund.“
... Albert Streit? Trainer Pele Wollitz hat seinen Star Albert Streit (33) in Absprache mit den Klub-Machern verbannt, will den Ex-Profi nicht mehr im Viktoria-Trikot sehen. Jetzt redet Streit in BILD.
BILD: Wie haben sie Ihre Freistellung aufgenommen?
Streit: „Es ist für mich ein Riesen-Schock und hat mich tief enttäuscht. Am Wochenende sagt mir Wollitz noch, ich sei absoluter Stammspieler, am Dienstag stellt er mich frei. Ich soll der Mannschaft nicht mehr helfen können...“
BILD: Sie sollen den Teamgeist gestört haben.
Streit: „Naja! Wollitz hat mit Timo Staffeldt seinen Wunschspieler bekommen, vielleicht ist das auch der Grund.“
Wird mal wieder aussortiert und weiß gar nicht warum. :ugly
18.10.2013 - 09:38 Uhr
Marvin Pourie verlässt den Absteiger Silkeborg IF und schließt sich dem Champions League Teilnehmer FC Kopenhagen an. Damit erhält der Stürmer die Belohnung für eine hervorragende Entwicklung. In der abgelaufenen Saison traf der 22-Jährige in 29 Superligaenspielen 14 Mal. Darunter war auch das Siegtor gegen seinen neuen Klub beim 1:0 am 25. Spieltag. Beim dänischen Hauptstadtklub unterzeichnete Pourie einen Kontrakt über vier Jahre. Pourie feierte bereits vorgestern am ersten Spieltag sein Debüt für den FCK. Bei der 2:1 Auswärtsniederlage bei Aalborg BK wurde er 25 Minuten vor dem Ende eingewechselt.
Für Pourie ist es die dritte Station im Ausland. Der früher als schwierig geltende Stürmer, spielte von 2006 bis Januar 2009 für den FC Liverpool. Die letzten beiden Jahre war er für Silkeborg IF aktiv. Dabei traf er in 55 Erstligaspielen 23 Mal. Weitere Stationen seiner wechselhaften Karriere heißen Borussia Dortmund, FC Schalke 04, TSV 1860 München und TuS Koblenz.
Weiß nicht, ob das hier schon drin stand. Für Pourie ist es die dritte Station im Ausland. Der früher als schwierig geltende Stürmer, spielte von 2006 bis Januar 2009 für den FC Liverpool. Die letzten beiden Jahre war er für Silkeborg IF aktiv. Dabei traf er in 55 Erstligaspielen 23 Mal. Weitere Stationen seiner wechselhaften Karriere heißen Borussia Dortmund, FC Schalke 04, TSV 1860 München und TuS Koblenz.
19.11.2013 - 13:06 Uhr
Quelle: www.ran.de
Er habe dauernd mit "Versagensängsten" gekämpft, sagte der 33-Jährige dem Wochenmagazin Die Zeit: "Das macht dauerhaft keinen Spaß", sagte er. Allerdings sei es auf seiner Position auch nicht darum gegangen, Spaß zu haben. "Man nimmt an dem, was diesen Sport ausmacht, nicht teil. Man ist destruktiv", erklärte der 47-malige Nationalspieler: "Ich hatte oft das Gefühl: Ich komme nicht an den Kern, an die Essenz meines Sports."
Metze... Macht sich Gedanken über die Essenz des Fußballs und die geistige Konstitution des Innenverteidigers... Eigentlich war er da wohl eine Fehlbesetzung, denn was hätten gestandene Innenverteidiger (oder altdeutsch "Vorstopper" - Kohler, Förster, Rüßmann, Schwarzenbeck) gesagt auf die Frage, wofür der Kopf da ist... - sicher nicht zum nachdenken, sondern zum Ball über die Mittellinie köpfen...
15.12.2013 - 15:15 Uhr
Quelle: www.welt.de
... Tatsächlich wirkt Assauer zufrieden. Der Blick ist wach, äußerlich sieht er hervorragend aus, einmal pro Woche setzt er sich auf den Ergometer im Wintergarten. Zeit für Komplimente: "Herr Assauer, es ist schön, Sie so zu sehen." – "Ach Gott." – "Doch, Sie sehen gut aus." – "Es geht einigermaßen." Er wendet sich ab. Ein weiterer Gesprächsversuch: "Was würden Sie heute noch gern machen?" – "Gar nichts. Ruhe. Schön. Weg."– "Sind Sie gern im Stadion?" – "Wenn es gut ist, ja." – "Ist es denn im Moment gut bei Schalke?" Er nuschelt, dann aber: "Bisschen schwierig alles." Es ist unklar, ob er das Sprechen oder die Lage bei seinem Klub meint....
... Rudi Schon sehr bewegend. :/:
16.12.2013 - 17:07 Uhr
Quelle: www.reviersport.de
Für Coach Michael Boris ist damit klar, dass er über den Sommer hinaus nicht mehr in Siegen bleiben wird. "Die sportlichen Ziele des Vereins decken sich nicht mehr mit meinen, weshalb ich mich umorientieren werde", macht Boris klar. Damit ist die Jagd um den zukünftigen Fußballlehrer eröffnet.
Michael Boris wird sich nach der Saison wahrscheinlich von Siegen trennen und einen neuen Verein suchen, da Siegen noch keine neuen Sponsoren gefunden hat (was leider zu befürchten war).
08.01.2014 - 16:49 Uhr
Quelle: www.derwesten.de
Ex-Profi Hagner übernimmt Traineramt in Siegen - Boris steigt bei Lotte ein
Die Trennung zwischen den Sportfreunden Siegen und Trainer Michael Boris ist offiziell vollzogen: Der Vertrag mit dem 38jährigen wurde in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst.
Michael Boris wechselt von Sportfreunde Siegen nach Sportfreunde Lotte. Die Trennung zwischen den Sportfreunden Siegen und Trainer Michael Boris ist offiziell vollzogen: Der Vertrag mit dem 38jährigen wurde in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst.
10.01.2014 - 11:17 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Wie gut es momentan beim Mann aus der spanischen Provinz La Algaba läuft, konnte man unter anderem beim 3:3-Unentschieden im Heimspiel gegen den FSV Frankfurt sehen, als er alle drei Treffer der Badener vorbereitete. Im letzten Spiel des Jahres 2013 beim FC St. Pauli legte der vielseitige Offensivspieler dann "nur" einen Treffer auf - traf aber zudem selbst.
...Manuel Torres? Der kicker jedenfalls widmet unserem Ex-U23-Spieler, der derzeit mit dem KSC durchstartet, einen eigenen Artikel. Mich hat schon damals beeindruckt, wie Torres aus Spanien hier ankam und klar gesagt hat: ich will mich ueber die zweite Mannschaft bei Schalke fuer hoehere Aufgaben empfehlen. Und es freut mich, dass es fuer ihn scheinbar klappt: er ist weiterhin jung und entwicklungsfaehig, der KSC scheint mehr als froh, ihn zu haben, und vielleicht klappt es ja wirklich noch mal irgendwann, dass er auch in Liga 1 einen Fuss auf den Boden bekommt :)
11.01.2014 - 10:56 Uhr
Quelle: www.sport1.de
Ex-Nationalspieler Kevin Kuranyi hat in Brasilien eine Frau vorm Ertrinken gerettet.
Beim Urlaub mit Freunden in Rio de Janeiro sah der 31-Jährige jemanden im Atlantik winken.
Kuranyi schwamm gemeinsam mit seinem Freund Bernhard Weber Ramos de Lacerda zur Frau, die verzweifelt gegen die starke Strömung ankämpfte. Gemeinsam zogen die beiden die völlig erschöpfte Frau ans Ufer und retteten dadurch ihr Leben.
Kuranyis Klub Dynamo Moskau befindet sich derzeit in der Winterpause.
Kuranyi? Beim Urlaub mit Freunden in Rio de Janeiro sah der 31-Jährige jemanden im Atlantik winken.
Kuranyi schwamm gemeinsam mit seinem Freund Bernhard Weber Ramos de Lacerda zur Frau, die verzweifelt gegen die starke Strömung ankämpfte. Gemeinsam zogen die beiden die völlig erschöpfte Frau ans Ufer und retteten dadurch ihr Leben.
Kuranyis Klub Dynamo Moskau befindet sich derzeit in der Winterpause.
16.01.2014 - 18:02 Uhr
Quelle: www.transfermarkt.de
Auf der Suche nach einem Nachfolger für den aussortierten Emile Mpenza war der FC Schalke 04 im Sommer 2003 drauf und dran, Fernando Morientes (damals 26 Jahre alt) von Real Madrid zu verpflichten. Mit seinem damaligen Verein Real Madrid hatten sich die Schalker Manager Rudi Assauer und Andreas Müller bereits auf eine Ablöse unter 10 Millionen Euro geeinigt. Ein Problem war allerdings Morientes Gehalt in Höhe von rund 2,7 Millionen Euro netto. „Es ist natürlich schwer, einen solchen Spieler nach Deutschland zu holen. Aber wir haben versucht, seinem Berater klar zu machen, dass es für Morientes besser ist, bei Schalke zu spielen, als bei Real auf der Bank zu sitzen“, erklärte Müller der „Welt“. Morientes war der Wunschspieler seines ehemaligen Förderers bei Real Madrid Jupp Heynckes, der 2003 Trainer der „Knappen“ war. Doch der spanische Nationalstürmer wollte nicht in die Bundesliga wechseln und entschied sich stattdessen für eine Leihe zur AS Monaco. Für Morientes die richtige Entscheidung: In der folgenden Champions-League-Saison traf er neunmal und schoss die Monegassen damit bis ins Finale. Schalke holte nach der Absage aus der Not geboren den Österreicher Eduard „Edi“ Glieder per Leihe vom SV Pasching (200.000 Euro Leihgebühr). Er war den Verantwortlichen in den UI-Cup-Spielen während der Vorbereitung (0:0, 2:0 aus Schalke-Sicht) aufgefallen. Der zu dem Zeitpunkt 34-Jährige enttäuschte allerdings und erzielte in 16 Bundesliga-Partien gerade einmal zwei Tore.
...die Maenner-WG aus Fernando Morientes, Edgar Davids & Luis Figo? Auf der TM.de-Startseite wird heute an den glorreichen Morientes-Coup erinnert :cool
19.01.2014 - 16:20 Uhr
Quelle: www.spox.com
"Ich konnte natürlich verstehen, dass Magath einen gewissen Druck aufgebaut hat, damit ich vorzeitig verlängere. Er musste auch wegen eines möglichen Nachfolgers Klarheit schaffen. Am Ende waren Sevillas Interesse und der Reiz, ins Ausland zu gehen, für mich ausschlaggebend", sagt Rakitic.
"Dennoch fiel es schwer, von Schalke wegzugehen. Schade, ich hätte gerne weiter mit Magath gearbeitet", so der Kroate.
Zitat von Mr.Satan:"Dennoch fiel es schwer, von Schalke wegzugehen. Schade, ich hätte gerne weiter mit Magath gearbeitet", so der Kroate.
Zitat von Pistolen-Pete:
Zitat von Mr.Satan:
Zitat von Pistolen-Pete:
Bei Rakitics Abgang kam einiges zusammen, der ging nicht nur weil er zuvor dauernd ausgepfiffen wurde. Der hat von Anfang an mehr oder minder deutlich gemacht, dass Schalke nur ein Sprungbrett für ihn darstellt, eine der damals 2 größten Ligen das Ziel ist. Als er dann mal über einen längeren Zeitraum gute Leistungen ablieferte und Magath Kohle einnehmen wollte, ergriff er die Chance.
Die Pfiffe Jahre zuvor machten es ihm nicht so schwer, aber von einem generellen wegmobben will ich nicht reden.
Man war sich damals sogar schon fast einig über eine Verlängerung, aber dann hat er Magath wohl nicht gehorcht und werde teilweise gar nicht mehr eingesetzt oder als LV. :ugly
Ehrlich? Kann mich nicht erinnern, dass er vor seinem Abgang seine Führungsrolle im zentralen Mittelfeld verloren hatte. Vielleicht auch zu lange her.
http://www.transfermarkt.de/de/ivan-rakitic/leistungsdaten/spieler_32467_2010.html
Insbesondere in der Mitte der Hinrunde war er es nicht und da platze dann plötzlich auch die Verhandlungen um eine Verlängerung.
Ein altes Interview von Rakete, das die Situation von damals aus seiner Sicht schildert. Zumindest ein wenig.
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(abgesehen von 1-2 spielerspezifischen Topics) nicht auf einen entsprechenden Strang gestoßen bin – einen allgemeinen Thread zu eröffnen, der das Schicksal ehemaliger Spieler, Trainer und sonstiger Funktionäre zum Gegenstand hat, denen jemals die Ehre zuteil wurde, ihre Fähigkeiten (bzw. ihre „Fähigkeiten, zwinkerzwinker“
) in den Dienst des FC Schalke 04 zu stellen. 
