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Was bringt die Saison?

27.07.2019 - 22:46 Uhr
Was bringt die Saison? |#2511
17.05.2026 - 11:59 Uhr
Zitat von Mattes_FCH
@Alligatorklaus
Sehr interessante Analyse!

Ich möchte auch gar nicht groß widersprechen. Es widerspricht dann jedoch dem, was Maul gesagt hat (Verstärkungen auf den Außen).

Ich persönlich finde es wichtig, flexibel zu bleiben. Das 4-4-2 Raute hat aus meiner Sicht gerade gegen tiefstehende Gegner Grenzen aufgezeigt. Und da bin ich der Meinung dass wir eine Lösung brauchen. Gegen Osnabrück wurde eine Systemumstellung seitens Brinkmann genauso argumentiert dass man das Spiel so breiter macht und hinter die Kette kommt. Das wurde dann nach der Führung im Spiel wiederum wieder geändert. Danach wurde es gegen 1860 versucht, wo man nach Rückstand auch die Formation erneut geändert hat (dann 3er Kette hinten) und dann war es das.

Krauß war dann mehr oder weniger der "neue Naderi" aus der Tiefe. Aus dem Grund, eine Lösung gegen tief stehende Gegner zu finden und dass Krauß aus meiner Sicht auf Außen auch viel besser aufgehoben ist, würde ich neben dem 4-4-2 Raute gegen mitspielende Gegner ein System mit offensiven Außen gegen tiefstehende Gegner mit anpeilen.

Zu Lebeau ... ich bin hin- und hergerissen. Ich halte ja viel von ihm, das ist kein Geheimnis. Vor allem spielerisch kann er meiner Meinung nach immer noch eine Waffe sein. Wenn er im Fall von 4-2-3-1 unter den 3 Offensiven hin-und her rotieren würde, wäre er aus meiner Sicht für einen Gegner unausrechenbar. Auf der anderen Seite sehe ich jedoch eine Schwachstelle, die es gegen tiefstehende Gegner benötige. Offensivpressing und Körper. Vor allem wenn ich mir Cottbus anschaue, sind das schon ganz schöne Unterschiede.


Die ideale Ergänzung zum 4-#-2 wäre vermutlich ein 4-3-3 oder ein 3-4-3 oder ein 4-4-2. Das hängt dann ein bisschen von den optionalen Spielern ab.

Bei Lebau wäre es eine Gehaltsfrage, ob man ihn halten sollte.
Wieviel Wert die Aussage von Herrn Maul hat, muss man erstmal abwarten.
Ich sehe es auch so das sich erstmal alles um einen neuen 10er drehen muss. Alles andere ergibt sich dann.
Wenn wir es ohne 10er versuchen, weiß ich nicht so recht, wo dann bei unserer Mannschaft die Stabilität herkommen soll.
Was bringt die Saison? |#2512
17.05.2026 - 12:04 Uhr
Zitat von Rambo-Tux

Ich sehe es auch so das sich erstmal alles um einen neuen 10er drehen muss. Alles andere ergibt sich dann.
Wenn wir es ohne 10er versuchen, weiß ich nicht so recht, wo dann bei unserer Mannschaft die Stabilität herkommen soll.

100% !!!

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Pageln? Schlünzen? Lienen? Härteln oder Glöcknern?
Was bringt die Saison? |#2513
17.05.2026 - 12:10 Uhr
Zitat von Mattes_FCH
Zitat von Rambo-Tux

Ich sehe es auch so das sich erstmal alles um einen neuen 10er drehen muss. Alles andere ergibt sich dann.
Wenn wir es ohne 10er versuchen, weiß ich nicht so recht, wo dann bei unserer Mannschaft die Stabilität herkommen soll.

100% !!!


Sehe ich komplett anders. Man muss/darf nicht alles an einen 10er fest machen. Damit wäre man noch leichter für die Gegner ausrechenbar. Die Aussage das die Stabilität an einen 10er fest gemacht werden soll, verstehe ich auch überhaupt nicht. Für die Balance zwischen Offensive und Defensive okay, aber für die Stabilität sollte es andere Positionen geben.

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Egal wie blass du bist, Kevin fehlt de Bruyne. Oder auch egal wie lange du auf der Party bleibst, Marcus ist Rashford.
Was bringt die Saison? |#2514
17.05.2026 - 12:16 Uhr
@Alligatorklaus
Ich bin da ein wenig anderer Meinung. Die Raute hat zu Beginn super funktioniert, die Gegner haben sich nicht darauf eingestellt und wir haben unglaublich hoch gepresst. Im Verlaufe der Saison hat das System aber seine Schwächen bei uns offenbart:

1. Offensive: Gegen tiefe Gegner musst du zwangsläufig in die Breite spielen. Hier standen dann nur unsere offensiven Außenverteidiger. Man konnte prima beobachten, wie diese dann regelmäßig zielstrebig vom Gegner angelaufen wurden, Rückpass folgte. Wir waren auf außen in der Unzerzahl. Das Spiel durchs Zentrum birgt dabei immer eine hohe Ballverlust- und Kontergefahr. Wir haben es versucht zu lösen, indem die äußeren 8er (Dirkner/Dietze und Fatkic) tief in den seitlichen Raum stießen. Diese Laufwege waren aber extrem weit, sodass es nicht so effektiv wie gewünscht war.
Außerdem: uns fehlte in diesem System klar ein oder zwei 1 gg 1 Spieler. Man kann den Fußball nicht immer neu erfinden und es ist klar- spielst du gegen tiefe Gegner, brauchst du in der Regel Spieler, die Raumgewinne über Dribbling generieren, denn Passwege sind eng. Die hatten wir schlicht nicht. All das führte aus meiner Sicht zu großer Ausrechenbarkeit und die Ballverluste im Zentrum, weil außen alles zu war, zu Kontern.

Defensive:

Ähnlich wie im 5-3-2 haben die zentralen Spieler viel abzudecken. Genau wie in der Offensive ist man auf außen nominell in Unzerzahl. Die äußeren 8er müssen deshalb lange Wege nach außen gehen, um die Außenverteidiger zu unterstützen. Hier fehlte aus meiner Sicht gerade in den zweiten 45 Minuten oft der letzte Schritt und damit der Zugriff auf die Gegenspieler. Du brauchst ein System, in dem du auch mal 15 Minuten hinten drin und seriös verteidigen kannst.


Alles in allem glaube ich, dass ein ausgewogenes System auf Dauer Erfolg haben wird. Eigentlich haben wir in der Zentrale da richtig geeignete Spieler. Schuster als 6er, Dirkner als Ballverteiler und bisschen Hybridspieler. Daneben würde ich Benno stellen, der einfach das gewisse Etwas hat.

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Der kommt an. Mach ihn, mach ihn, ER MACHT IHN! MARIO GÖTZE!
Was bringt die Saison? |#2515
17.05.2026 - 12:30 Uhr
Zitat von Raulinho7

Sehe ich komplett anders. Man muss/darf nicht alles an einen 10er fest machen. Damit wäre man noch leichter für die Gegner ausrechenbar. Die Aussage das die Stabilität an einen 10er fest gemacht werden soll, verstehe ich auch überhaupt nicht. Für die Balance zwischen Offensive und Defensive okay, aber für die Stabilität sollte es andere Positionen geben.

Ich bin bei Dir! Man darf grundsätzlich nicht alles an einen Spieler festmachen. Ich bin ja auch nicht der Meinung dass wir den EINEN 10er brauchen. Es geht um Variabilität und Flexibilität. Im Idealfall brauchen wir einen 10er, der sowohl auf der 8 als auch 10 spielen kann ((jetziger Kader - Harenbrock - Vorschlag (Wunschtread) Erfahrung: Niemeijer - Vorschlag (Wunschthread) Jung: Abdullatif als Beispiele)) und einen 10er, der auch Außen spielen kann ((jetziger Kader - Lebeau (wenn ihn DB denn auch auf Außen sehen würde) - Vorschlag (Wunschtread) Erfahrung: Ivi Lopez oder Leon Dajaku - Vorschlag (Wunschtread) Jung: Didoss oder Vogel als Beispiele)).

Natürlich wird sich das innerhalb der Mannschaft finden müssen und die Rollen müssen klar verteilt sein. Stabilität in Form eines Systems mit offensiven Außen würde für mich starkes Pressing bedeuten und dass man mit neuen Außenverteidigern nicht so leicht überspielt wird, die natürlich auch Offensivdrang haben und auch mal hinterlaufen sollen aber durch die offensiven Außen wiederum genauso den Schwerpunkt auf defensive Absicherung haben.

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Pageln? Schlünzen? Lienen? Härteln oder Glöcknern?

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mattes_FCH am 17.05.2026 um 12:32 Uhr bearbeitet
Was bringt die Saison? |#2516
17.05.2026 - 12:44 Uhr
Die Einwände hier sind aus meiner Sicht absolut nachvollziehbar. Natürlich wird ein einzelner Zehner allein nicht alle strukturellen Probleme lösen, und selbstverständlich darf man sich nicht auf ein starres System festlegen.

Trotzdem glaube ich, dass die Diskussion um die Raute teilweise missverstanden wird.

Es geht nicht darum, ausschließlich im 4-4-2 mit Raute zu spielen und keinerlei Variabilität mehr zu haben. Es geht vielmehr darum, endlich wieder ein funktionierendes Grundsystem mit klarer Balance zu etablieren. Und genau das war aus meiner Sicht in den besten Saisonphasen erkennbar.

Die Raute hat mehrere Probleme gleichzeitig gelöst:
- bessere Präsenz im Zentrum
- klarere Staffelung gegen den Ball
- kürzere Wege im Pressing
- bessere Verbindung zwischen Mittelfeld und Angriff
- weniger offene Umschaltsituationen

Vor allem aber hatte Hansa in diesem System deutlich mehr Kontrolle über Spiele. Nicht unbedingt immer über Ballbesitz, aber über Räume, Rhythmus und Spielstruktur.

Ein Punkt, der in der bisherigen Diskussion aus meiner Sicht noch zu wenig berücksichtigt wird, ist allerdings die fehlende Gefahr bei Standards und Distanzschüssen.

Das war in dieser Saison ein massives Problem.

Hansa hat sich offensiv viele Situationen oft mühsam herausspielen müssen, weil aus ruhenden Bällen kaum Torgefahr entstanden ist. Gleichzeitig gab es kaum Spieler, die aus der zweiten Reihe regelmäßig Abschlüsse mit echter Qualität eingebracht haben.

Gerade deshalb halte ich die Verpflichtung eines spielstarken Zehners für so wichtig. Nicht nur wegen der Kreativität im offenen Spiel, sondern auch wegen der Standards.

Man braucht auf dieser Position einen Spieler, der:
- Freistöße mit Qualität treten kann
- Ecken konstant gefährlich bringt
- aus der Distanz Abschlüsse erzeugt
- enge Spiele durch Einzelaktionen entscheiden kann

Gefühlt war Yuri Schlünz der letzte Hansa-Spieler, bei dem man bei einem Freistoß ernsthaft das Gefühl hatte, dass daraus unmittelbar ein Tor entstehen kann. Genau dieser Faktor fehlt seit Jahren.

Und solche Situationen entscheiden gerade in der 3. Liga regelmäßig Spiele.

Teams wie Cottbus oder Verl haben in dieser Saison mehrfach gezeigt, wie wichtig Standards und Abschlüsse aus der zweiten Reihe im Aufstiegskampf sein können. Hansa dagegen war in diesen Bereichen über weite Strecken zu ungefährlich.

Das bedeutet aber nicht, dass man sich dadurch automatisch ausrechenbar macht.

Ein funktionierendes Grundsystem schließt Flexibilität nicht aus. Im Gegenteil: Es schafft erst die Grundlage dafür.

Mit Spielern wie Kraus hat Hansa bereits jetzt Profile im Kader, die andere Dynamiken ins Spiel bringen können. Gerade über die Außen oder in späten Spielphasen braucht man solche Optionen, um auf unterschiedliche Gegner reagieren zu können. Es würde mich deshalb nicht überraschen, wenn man den Kader auf den Flügelpositionen zusätzlich ergänzt.

Die entscheidende Frage ist aus meiner Sicht daher nicht:
„Raute oder Flexibilität?“

Sondern:
Schafft man es, ein stabiles Grundsystem aufzubauen und gleichzeitig genügend unterschiedliche Spielertypen im Kader zu haben, um auf verschiedene Spielsituationen reagieren zu können?

Wenn das gelingt — und wenn zusätzlich endlich wieder Qualität bei Standards und Distanzschüssen dazukommt — dann hat Hansa in der kommenden Saison aus meiner Sicht deutlich bessere Voraussetzungen für einen stabilen Aufstiegskampf als noch in diesem Jahr.
Was bringt die Saison? |#2517
17.05.2026 - 14:08 Uhr
Zitat von Raulinho7
Zitat von Mattes_FCH

Zitat von Rambo-Tux

Ich sehe es auch so das sich erstmal alles um einen neuen 10er drehen muss. Alles andere ergibt sich dann.
Wenn wir es ohne 10er versuchen, weiß ich nicht so recht, wo dann bei unserer Mannschaft die Stabilität herkommen soll.

100% !!!


Sehe ich komplett anders. Man muss/darf nicht alles an einen 10er fest machen. Damit wäre man noch leichter für die Gegner ausrechenbar. Die Aussage das die Stabilität an einen 10er fest gemacht werden soll, verstehe ich auch überhaupt nicht. Für die Balance zwischen Offensive und Defensive okay, aber für die Stabilität sollte es andere Positionen geben.


Man sollte aber schon die Vertragssituation der verschiedenen Spieler im Hinterkopf behalten. Und der einzige Spieler, der vielleicht noch ein wenig die Bälle verteilen kann, ist Dirkner, wenn er einen guten Tag hat.
Und Stabilität bekommt man am ehesten ins eigene Spiel, wenn man es schafft den Ball vom eigenen Tor fernzuhalten. Außerdem haben alle IV und IM noch Vertrag, da wird sich eher wenig bis gar nichts ändern.
Was bringt die Saison? |#2518
17.05.2026 - 17:52 Uhr
Puh, das wird hart kommende Saison:

Fortuna Düsseldorf
Greuther Fürth / RW Essen
Preußen Münster
MSV Duisburg
Hansa Rostock
SC Verl
Alemannia Aachen
1860 München
Wehen Wiesbaden
Waldhof Mannheim
Viktoria Köln
FC Ingolstadt
Jahn Regensburg
VfB Stuttgart 2
1. FC Saarbrücken
TSG Hoffenheim 2
Fortuna Köln
Sonnenhof Großaspach
Lok Leipzig/Würzburger Kicker
SV Meppen

Ich hoffe tatsächlich, dass Fürth gegen Essen gewinnt, ansonsten wird das ein richtig hartes Brett kommende Saison. Klar, die Absteiger tuen sich immer erstmal schwer, aber hier kommen evtl sogar zwei finanzstarke Clubs, die garantiert ALLES möglich machen.

Zudem wird wieder die halbe Liga um den Aufstieg spielen. Ich bin echt gespannt, auf Grund der nun zu 99% feststehenden und gefährlichen Konkurrenzsituation, in wie weit wir die Schatulle wirklich öffnen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SlawoChala am 17.05.2026 um 18:19 Uhr bearbeitet
Was bringt die Saison? |#2519
17.05.2026 - 18:28 Uhr
Zitat von SlawoChala
Puh, das wird hart kommende Saison:

Fortuna Düsseldorf
Greuther Fürth / RW Essen
Preußen Münster
MSV Duisburg
Hansa Rostock
SC Verl
Alemannia Aachen
1860 München
Wehen Wiesbaden
Waldhof Mannheim
Viktoria Köln
FC Ingolstadt
Jahn Regensburg
VfB Stuttgart 2
1. FC Saarbrücken
TSG Hoffenheim 2
Fortuna Köln
Sonnenhof Großaspach
Lok Leipzig/Würzburger Kicker
SV Meppen

Ich hoffe tatsächlich, dass Fürth gegen Essen gewinnt, ansonsten wird das ein richtig hartes Brett kommende Saison. Klar, die Absteiger tuen sich immer erstmal schwer, aber hier kommen evtl sogar zwei finanzstarke Clubs, die garantiert ALLES möglich machen.

Zudem wird wieder die halbe Liga um den Aufstieg spielen. Ich bin echt gespannt, auf Grund der nun zu 99% feststehenden und gefährlichen Konkurrenzsituation, in wie weit wir die Schatulle wirklich öffnen.


Also, es gibt nie eine leichte Saison, aber Fürth finanzstark?

https://www.sgf1903.de/news/abseits-des-rasens/herausfordernde-zeiten

Nur weil man Zweitligist ist, muss der Geldtopf nicht automatisch voll sein. In der 3. Liga bist zudem noch abhängiger von Zuschauern und Merchandise. Das sehe ich bei den Kleeblättern nicht. Ich hätte eher Respekt vor deren Händchen für sehr gute junge Spieler.
Was bringt die Saison? |#2520
17.05.2026 - 18:33 Uhr
Zitat von Majak

Zitat von SlawoChala

Puh, das wird hart kommende Saison:

Fortuna Düsseldorf
Greuther Fürth / RW Essen
Preußen Münster
MSV Duisburg
Hansa Rostock
SC Verl
Alemannia Aachen
1860 München
Wehen Wiesbaden
Waldhof Mannheim
Viktoria Köln
FC Ingolstadt
Jahn Regensburg
VfB Stuttgart 2
1. FC Saarbrücken
TSG Hoffenheim 2
Fortuna Köln
Sonnenhof Großaspach
Lok Leipzig/Würzburger Kicker
SV Meppen

Ich hoffe tatsächlich, dass Fürth gegen Essen gewinnt, ansonsten wird das ein richtig hartes Brett kommende Saison. Klar, die Absteiger tuen sich immer erstmal schwer, aber hier kommen evtl sogar zwei finanzstarke Clubs, die garantiert ALLES möglich machen.

Zudem wird wieder die halbe Liga um den Aufstieg spielen. Ich bin echt gespannt, auf Grund der nun zu 99% feststehenden und gefährlichen Konkurrenzsituation, in wie weit wir die Schatulle wirklich öffnen.


Also, es gibt nie eine leichte Saison, aber Fürth finanzstark?

https://www.sgf1903.de/news/abseits-des-rasens/herausfordernde-zeiten

Nur weil man Zweitligist ist, muss der Geldtopf nicht automatisch voll sein. In der 3. Liga bist zudem noch abhängiger von Zuschauern und Merchandise. Das sehe ich bei den Kleeblättern nicht. Ich hätte eher Respekt vor deren Händchen für sehr gute junge Spieler.


Ja, alles gut, aber im Verhältnis zu 90% aller Drittligisten, zudem den Rettungsschirm für Zweitligaabsteiger sollte es trotzdem reichen, einen hohen Etat aufzubieten. Genau wie in Düsseldorf.

Daher wäre mir REIN FINANZIELL Braunschweig und Münster "lieber " gewesen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SlawoChala am 17.05.2026 um 18:35 Uhr bearbeitet
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