Vorstand
01.06.2010 - 14:05 Uhr
Zitat von Tomminho:
Zitat von _Christoph:
Zitat von Mel14Siegtorson:
http://www.bild.de/newsticker/sport-telegramm/21-hansa-stasi-11052090.bild.html
Der OZ-Artikel von damals noch mit ein paar mehr Infos.
http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/brennpunkt/index_artikel_komplett.phtml?param=news&id=2666124
Ich fasse für mich zusammen: viel heiße Luft um nichts.
Ein Opfer damaliger Verhältnisse wird das wohl eher anders sehen.
Der Verein wird schon wissen was er tut...
Zitat von _Christoph:
Zitat von Mel14Siegtorson:
http://www.bild.de/newsticker/sport-telegramm/21-hansa-stasi-11052090.bild.html
Der OZ-Artikel von damals noch mit ein paar mehr Infos.
http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/brennpunkt/index_artikel_komplett.phtml?param=news&id=2666124
Ich fasse für mich zusammen: viel heiße Luft um nichts.
Ein Opfer damaliger Verhältnisse wird das wohl eher anders sehen.
Der Verein wird schon wissen was er tut...
Zitat von lusor:
Ein Opfer damaliger Verhältnisse wird das wohl eher anders sehen.
Aus heutiger Sicht ist vielleicht er das/ein Opfer. Das Thema sollte endlich mal vorbei sein...
Ein Opfer damaliger Verhältnisse wird das wohl eher anders sehen.
Aus heutiger Sicht ist vielleicht er das/ein Opfer. Das Thema sollte endlich mal vorbei sein...
Zitat von lusor:
Zitat von Tomminho:
Zitat von _Christoph:
Zitat von Mel14Siegtorson:
http://www.bild.de/newsticker/sport-telegramm/21-hansa-stasi-11052090.bild.html
Der OZ-Artikel von damals noch mit ein paar mehr Infos.
http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/brennpunkt/index_artikel_komplett.phtml?param=news&id=2666124
Ich fasse für mich zusammen: viel heiße Luft um nichts.
Ein Opfer damaliger Verhältnisse wird das wohl eher anders sehen.
Der Verein wird schon wissen was er tut...
Ich entnehme den Artikeln, dass der Verein seine Akte angefordert hat. Er ist noch im Amt, also waren die Anschuldigungen offensichtlich haltlos.
Demnach gibt es da nichts mehr zu besprechen.
Zitat von Tomminho:
Zitat von _Christoph:
Zitat von Mel14Siegtorson:
http://www.bild.de/newsticker/sport-telegramm/21-hansa-stasi-11052090.bild.html
Der OZ-Artikel von damals noch mit ein paar mehr Infos.
http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/brennpunkt/index_artikel_komplett.phtml?param=news&id=2666124
Ich fasse für mich zusammen: viel heiße Luft um nichts.
Ein Opfer damaliger Verhältnisse wird das wohl eher anders sehen.
Der Verein wird schon wissen was er tut...
Ich entnehme den Artikeln, dass der Verein seine Akte angefordert hat. Er ist noch im Amt, also waren die Anschuldigungen offensichtlich haltlos.
Demnach gibt es da nichts mehr zu besprechen.
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von lusor:
Ein Opfer damaliger Verhältnisse wird das wohl eher anders sehen.
Aus heutiger Sicht ist vielleicht er das/ein Opfer. Das Thema sollte endlich mal vorbei sein...
Ich kann nur hoffen das Herr Friediedrich lernfähig ist. Denn seine bisherige Tätigkeit im Bereich Sicherheit war nicht gerade für Softskills im Bereich der Kommunikation bekannt. Penibel und ohne den Blick für das Wesentliche hat er damals sehr lange gebraucht (oder wurde dazu bewegt?) sich mit den Fans auseinanderzusetzten und nicht über sie. Für mich eine der unangenehmsten Personen, die Hansa Rostock für diese Postion auswählen konnte. Das liegt vornämlich an meinen schlechten Erfahrungen und seinem altmodischen Führungsstil. Aber wie gesagt, vielleicht ändern sich ja auch Dinge positiv oder er hat damit tatsächlich Erfolg.
Zitat von lusor:
Ein Opfer damaliger Verhältnisse wird das wohl eher anders sehen.
Aus heutiger Sicht ist vielleicht er das/ein Opfer. Das Thema sollte endlich mal vorbei sein...
Ich kann nur hoffen das Herr Friediedrich lernfähig ist. Denn seine bisherige Tätigkeit im Bereich Sicherheit war nicht gerade für Softskills im Bereich der Kommunikation bekannt. Penibel und ohne den Blick für das Wesentliche hat er damals sehr lange gebraucht (oder wurde dazu bewegt?) sich mit den Fans auseinanderzusetzten und nicht über sie. Für mich eine der unangenehmsten Personen, die Hansa Rostock für diese Postion auswählen konnte. Das liegt vornämlich an meinen schlechten Erfahrungen und seinem altmodischen Führungsstil. Aber wie gesagt, vielleicht ändern sich ja auch Dinge positiv oder er hat damit tatsächlich Erfolg.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sinti am 15.02.2013 um 11:11 Uhr bearbeitet
Zitat von Tomminho:
Zitat von lusor:
Zitat von Tomminho:
Zitat von _Christoph:
Zitat von Mel14Siegtorson:
http://www.bild.de/newsticker/sport-telegramm/21-hansa-stasi-11052090.bild.html
Der OZ-Artikel von damals noch mit ein paar mehr Infos.
http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/brennpunkt/index_artikel_komplett.phtml?param=news&id=2666124
Ich fasse für mich zusammen: viel heiße Luft um nichts.
Ein Opfer damaliger Verhältnisse wird das wohl eher anders sehen.
Der Verein wird schon wissen was er tut...
Ich entnehme den Artikeln, dass der Verein seine Akte angefordert hat. Er ist noch im Amt, also waren die Anschuldigungen offensichtlich haltlos.
Demnach gibt es da nichts mehr zu besprechen.
da das Thema massiv in der Öffentlichkeit und bei den Fans extrem präsent war, sollte der Verein dann dies aber auch so klar öffentlich verkünden...ansonsten bleibt da immer ein Fragezeichen
Zitat von lusor:
Zitat von Tomminho:
Zitat von _Christoph:
Zitat von Mel14Siegtorson:
http://www.bild.de/newsticker/sport-telegramm/21-hansa-stasi-11052090.bild.html
Der OZ-Artikel von damals noch mit ein paar mehr Infos.
http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/brennpunkt/index_artikel_komplett.phtml?param=news&id=2666124
Ich fasse für mich zusammen: viel heiße Luft um nichts.
Ein Opfer damaliger Verhältnisse wird das wohl eher anders sehen.
Der Verein wird schon wissen was er tut...
Ich entnehme den Artikeln, dass der Verein seine Akte angefordert hat. Er ist noch im Amt, also waren die Anschuldigungen offensichtlich haltlos.
Demnach gibt es da nichts mehr zu besprechen.
da das Thema massiv in der Öffentlichkeit und bei den Fans extrem präsent war, sollte der Verein dann dies aber auch so klar öffentlich verkünden...ansonsten bleibt da immer ein Fragezeichen
Zitat von baltic_storm:
Zitat von Tomminho:
Zitat von lusor:
Zitat von Tomminho:
Zitat von _Christoph:
Zitat von Mel14Siegtorson:
http://www.bild.de/newsticker/sport-telegramm/21-hansa-stasi-11052090.bild.html
Der OZ-Artikel von damals noch mit ein paar mehr Infos.
http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/brennpunkt/index_artikel_komplett.phtml?param=news&id=2666124
Ich fasse für mich zusammen: viel heiße Luft um nichts.
Ein Opfer damaliger Verhältnisse wird das wohl eher anders sehen.
Der Verein wird schon wissen was er tut...
Ich entnehme den Artikeln, dass der Verein seine Akte angefordert hat. Er ist noch im Amt, also waren die Anschuldigungen offensichtlich haltlos.
Demnach gibt es da nichts mehr zu besprechen.
da das Thema massiv in der Öffentlichkeit und bei den Fans extrem präsent war, sollte der Verein dann dies aber auch so klar öffentlich verkünden...ansonsten bleibt da immer ein Fragezeichen
Es war nicht nur extrem präsent, sondern wurde, auch von Teilen der Fanszene dankbar aufgenommen, um ihn zu stigmatisieren. Das war zu offensichtlich. Entsprechend wurde die Abgang von Friedrich auch als eigener Etrfolg gefeiert. Ich sehe die Verpflichtung seiner Person durchaus zwiegespalten. Das hat vorrangig mit seinem Einzelgängercharakter früherer Tage zu tun. Dabei bin ich nicht ein mal Gegner einer klaren und harten Linie. Seinerzeit war die Kommunikation bzw. deren Mangel aber desaströs. Es bleibt zu Hoffen, dass sich auch hier noch etwas ändern kann. Bei der Bewertung seiner Person sollte man aber auch endlich aufhören, mit Dreck zu werfen. Das Wort "Stasi-Vorwürfe" scheint häufig ein Freibrief für eine geschmacklose Hexenjagt zu sein, bei der jedes Mittel legitim ist. Auch hier gilt die Unschuldsvermutung und es gibt Rechtsmittel bzw. Möglichkeiten der Überprüfung. Allein der Dienst im Wachregiment, welches organisatorisch dem MfS unterstellt war, erlaubt keine Gleichstellung mit anderen Zweigen und Aktionen dieser Institution. Die Beweggründe für den Dienst in diesen Einheiten waren häufig die höheren inner- und aussermilitärischen Karrierechancen. Über das Bestehen und Wirken derartiger Strukturen brauchen wir an dieser Stelle nicht diskutieren. Geschichte betrachtet sich mehr als 20 Jahre später immer recht klar und eindeutig.
Zitat von Tomminho:
Zitat von lusor:
Zitat von Tomminho:
Zitat von _Christoph:
Zitat von Mel14Siegtorson:
http://www.bild.de/newsticker/sport-telegramm/21-hansa-stasi-11052090.bild.html
Der OZ-Artikel von damals noch mit ein paar mehr Infos.
http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/brennpunkt/index_artikel_komplett.phtml?param=news&id=2666124
Ich fasse für mich zusammen: viel heiße Luft um nichts.
Ein Opfer damaliger Verhältnisse wird das wohl eher anders sehen.
Der Verein wird schon wissen was er tut...
Ich entnehme den Artikeln, dass der Verein seine Akte angefordert hat. Er ist noch im Amt, also waren die Anschuldigungen offensichtlich haltlos.
Demnach gibt es da nichts mehr zu besprechen.
da das Thema massiv in der Öffentlichkeit und bei den Fans extrem präsent war, sollte der Verein dann dies aber auch so klar öffentlich verkünden...ansonsten bleibt da immer ein Fragezeichen
Es war nicht nur extrem präsent, sondern wurde, auch von Teilen der Fanszene dankbar aufgenommen, um ihn zu stigmatisieren. Das war zu offensichtlich. Entsprechend wurde die Abgang von Friedrich auch als eigener Etrfolg gefeiert. Ich sehe die Verpflichtung seiner Person durchaus zwiegespalten. Das hat vorrangig mit seinem Einzelgängercharakter früherer Tage zu tun. Dabei bin ich nicht ein mal Gegner einer klaren und harten Linie. Seinerzeit war die Kommunikation bzw. deren Mangel aber desaströs. Es bleibt zu Hoffen, dass sich auch hier noch etwas ändern kann. Bei der Bewertung seiner Person sollte man aber auch endlich aufhören, mit Dreck zu werfen. Das Wort "Stasi-Vorwürfe" scheint häufig ein Freibrief für eine geschmacklose Hexenjagt zu sein, bei der jedes Mittel legitim ist. Auch hier gilt die Unschuldsvermutung und es gibt Rechtsmittel bzw. Möglichkeiten der Überprüfung. Allein der Dienst im Wachregiment, welches organisatorisch dem MfS unterstellt war, erlaubt keine Gleichstellung mit anderen Zweigen und Aktionen dieser Institution. Die Beweggründe für den Dienst in diesen Einheiten waren häufig die höheren inner- und aussermilitärischen Karrierechancen. Über das Bestehen und Wirken derartiger Strukturen brauchen wir an dieser Stelle nicht diskutieren. Geschichte betrachtet sich mehr als 20 Jahre später immer recht klar und eindeutig.
Zitat von Blaues-Wunder:
Das Wort "Stasi-Vorwürfe" scheint häufig ein Freibrief für eine geschmacklose Hexenjagt zu sein, bei der jedes Mittel legitim ist. Auch hier gilt die Unschuldsvermutung und es gibt Rechtsmittel bzw. Möglichkeiten der Überprüfung. Allein der Dienst im Wachregiment, welches organisatorisch dem MfS unterstellt war, erlaubt keine Gleichstellung mit anderen Zweigen und Aktionen dieser Institution..
Leider, sehen das nicht alle so.
Im Wachregiment gedient zu haben, offenbart schon ein Verhältnis zum Staat in dem man lebte und man hatte nach der Wende schon einen Stempel in denen man bei Stellenausschreibungen nicht erste Wahl war.
Das ist natürlich nicht rechtmässig gewesen. Aber es gab genügend Rufmordkampanen, das Verantwortliche sich nicht getraut haben, Leute mit diesem Makel im Lebenslauf einzustellen.
Die Frage darf schon gestellt werden, warum in Rostock in einigen Fällen die Uhren anders tickten. Obwohl man sich einfach nur an Recht und Gesetz hielt.
Im Falle Friedrich würde ich auch gerne sehen, das man ihn an seine Arbeit misst und nicht an seinen Lebenlauf.
Das Wort "Stasi-Vorwürfe" scheint häufig ein Freibrief für eine geschmacklose Hexenjagt zu sein, bei der jedes Mittel legitim ist. Auch hier gilt die Unschuldsvermutung und es gibt Rechtsmittel bzw. Möglichkeiten der Überprüfung. Allein der Dienst im Wachregiment, welches organisatorisch dem MfS unterstellt war, erlaubt keine Gleichstellung mit anderen Zweigen und Aktionen dieser Institution..
Leider, sehen das nicht alle so.
Im Wachregiment gedient zu haben, offenbart schon ein Verhältnis zum Staat in dem man lebte und man hatte nach der Wende schon einen Stempel in denen man bei Stellenausschreibungen nicht erste Wahl war.
Das ist natürlich nicht rechtmässig gewesen. Aber es gab genügend Rufmordkampanen, das Verantwortliche sich nicht getraut haben, Leute mit diesem Makel im Lebenslauf einzustellen.
Die Frage darf schon gestellt werden, warum in Rostock in einigen Fällen die Uhren anders tickten. Obwohl man sich einfach nur an Recht und Gesetz hielt.
Im Falle Friedrich würde ich auch gerne sehen, das man ihn an seine Arbeit misst und nicht an seinen Lebenlauf.
Zitat von Harry_Hurtig:
Im Wachregiment gedient zu haben, offenbart schon ein Verhältnis zum Staat in dem man lebte und man hatte nach der Wende schon einen Stempel in denen man bei Stellenausschreibungen nicht erste Wahl war.
Das ist natürlich nicht rechtmässig gewesen. Aber es gab genügend Rufmordkampanen, das Verantwortliche sich nicht getraut haben, Leute mit diesem Makel im Lebenslauf einzustellen.
Die Frage darf schon gestellt werden, warum in Rostock in einigen Fällen die Uhren anders tickten. Obwohl man sich einfach nur an Recht und Gesetz hielt.
Gott sei Dank gibt es da differenzierte Meinungen.
Wie du schon sagst, es offenbart ein Verhältnis zum Staat. Genau damit müssen sie dann heute auch leben!
Man hielt sich einfach nur an Recht und Gesetz? Na wenn das so ist....
Im Wachregiment gedient zu haben, offenbart schon ein Verhältnis zum Staat in dem man lebte und man hatte nach der Wende schon einen Stempel in denen man bei Stellenausschreibungen nicht erste Wahl war.
Das ist natürlich nicht rechtmässig gewesen. Aber es gab genügend Rufmordkampanen, das Verantwortliche sich nicht getraut haben, Leute mit diesem Makel im Lebenslauf einzustellen.
Die Frage darf schon gestellt werden, warum in Rostock in einigen Fällen die Uhren anders tickten. Obwohl man sich einfach nur an Recht und Gesetz hielt.
Gott sei Dank gibt es da differenzierte Meinungen.
Wie du schon sagst, es offenbart ein Verhältnis zum Staat. Genau damit müssen sie dann heute auch leben!
Man hielt sich einfach nur an Recht und Gesetz? Na wenn das so ist....
Zitat von lusor:
Zitat von Harry_Hurtig:
Im Wachregiment gedient zu haben, offenbart schon ein Verhältnis zum Staat in dem man lebte und man hatte nach der Wende schon einen Stempel in denen man bei Stellenausschreibungen nicht erste Wahl war.
Das ist natürlich nicht rechtmässig gewesen. Aber es gab genügend Rufmordkampanen, das Verantwortliche sich nicht getraut haben, Leute mit diesem Makel im Lebenslauf einzustellen.
Die Frage darf schon gestellt werden, warum in Rostock in einigen Fällen die Uhren anders tickten. Obwohl man sich einfach nur an Recht und Gesetz hielt.
Gott sei Dank gibt es da differenzierte Meinungen.
Wie du schon sagst, es offenbart ein Verhältnis zum Staat. Genau damit müssen sie dann heute auch leben!
Man hielt sich einfach nur an Recht und Gesetz? Na wenn das so ist.... Ich dachte, es kommt so rüber das es nicht meine Meinung ist.
Aber leider oft allgemeingültig, wenn ich an die Schlachten vor Gericht um Bürgermeisterposten denke, wenn man bei Menschen mit DDR Vergangenheit die Stasiunterlagen umgräbt.
Aber vielleicht bist Du auch ein bischen weit weg, um die Realität beurteilen zu können. :)
Zitat von Harry_Hurtig:
Im Wachregiment gedient zu haben, offenbart schon ein Verhältnis zum Staat in dem man lebte und man hatte nach der Wende schon einen Stempel in denen man bei Stellenausschreibungen nicht erste Wahl war.
Das ist natürlich nicht rechtmässig gewesen. Aber es gab genügend Rufmordkampanen, das Verantwortliche sich nicht getraut haben, Leute mit diesem Makel im Lebenslauf einzustellen.
Die Frage darf schon gestellt werden, warum in Rostock in einigen Fällen die Uhren anders tickten. Obwohl man sich einfach nur an Recht und Gesetz hielt.
Gott sei Dank gibt es da differenzierte Meinungen.
Wie du schon sagst, es offenbart ein Verhältnis zum Staat. Genau damit müssen sie dann heute auch leben!
Man hielt sich einfach nur an Recht und Gesetz? Na wenn das so ist.... Ich dachte, es kommt so rüber das es nicht meine Meinung ist.
Aber leider oft allgemeingültig, wenn ich an die Schlachten vor Gericht um Bürgermeisterposten denke, wenn man bei Menschen mit DDR Vergangenheit die Stasiunterlagen umgräbt.
Aber vielleicht bist Du auch ein bischen weit weg, um die Realität beurteilen zu können. :)
Zitat von Harry_Hurtig:
Aber vielleicht bist Du auch ein bischen weit weg, um die Realität beurteilen zu können. :)
Weil mein Hauptwohnsitz nicht mehr in MVP ist?
Klar ist doch dass Friedrich eine Vergangenheit hat mit der er leben muss. Das bei dem Begriff Stasi sofort Beissreflexe einsetzen ist wohl nur zu verständlich.
Seitens des Vereins wurde nicht genügend für seine Reputation getan. Warum das so ist darf jeder für sich selbst entscheiden.
Aber vielleicht bist Du auch ein bischen weit weg, um die Realität beurteilen zu können. :)
Weil mein Hauptwohnsitz nicht mehr in MVP ist?
Klar ist doch dass Friedrich eine Vergangenheit hat mit der er leben muss. Das bei dem Begriff Stasi sofort Beissreflexe einsetzen ist wohl nur zu verständlich.
Seitens des Vereins wurde nicht genügend für seine Reputation getan. Warum das so ist darf jeder für sich selbst entscheiden.
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