Vorstand
01.06.2010 - 14:05 Uhr
So wie man RM nach dem Aufstieg in der 2. Liga gelobt hat, muss man jetzt konstatieren, dass auch er an der Weiterentwicklung des Vereins gescheitert ist. Das ist auch nicht schlimm, denn nicht jeder der ein Verein zu großen Erfolgen bringt, ist auch dafür gemacht ihn weiterzuentwickeln, anders gesagt ich möchte hier nicht die Leistungen von RM schmälern. Er wird auch daraus lernen. Bezeichnend finde ich, dass ein Interimsvorsitzender des Vorstandes nicht aus dem eigenen Verein kommt, sondern extern geholt wurde.
Das weist daraufhin, dass sich die Macht und Entscheidungskompetenzen bis Ende Februar auf wahrscheinlich zwei Schultern konzentriert haben. Wie ich aus dem Interview von Hrn. Wehland interpretiere, wird dieser auch übers eine Vertragslaufzeit das Steuer in der Hand halten und RM wird wohl langfristig ausfallen. Ich habe dabei gemischte Gefühle damit.
Ich finde positiv, dass er anscheinend ein Konzept (Plattform Hansa Rostock) hat, wie er den Verein entwickeln will, welches ich sehr begrüße. Im Interview hört sich das jedoch alles sehr theoretisch (klassischer Beraterslang) an.
Absolut negativ empfand ich jedoch seine öffentlichen Aussagen zu folgenden Themen:
Hansa müsste für den "modernen Fußball" neue Strukturen aufbauen. Das finde ich wirklich herablassend, gerade, weil er ja auch so erfolgreich bei Dynamo war. Was macht das mit den Mitarbeitern, die er jetzt auf die Reise der Restrukturierung mitnehmen will. Gleichzeitig kritisiert er öffentlich hart die Kaderplanung sowie die medizinische Abteilung. Was soll das? Kann man das nicht intern klären? Und zum Schluss entschuldigt er sich bei MS, unter welchen Umständen er hier arbeiten muss. Wenn die Umstände so schlecht sind, wieso konnte Hansa im Gegensatz zu Dynamo sich 2 Jahre in der Liga halten und JH und AS haben nach deren Aussagen hier gerne gearbeitet. Auch wenn wahrscheinlich im Punkto Professionalität und gewisser Prozesse Hansa Nachholbedarf hat, kann ich mir dass nicht 6 Monate anschauen (Ab Dezember 23 hat der Übergabeprozess begonnen laut RM, meine ich mich zu erinnern) und dann die Keule rausholen.
Die Krone hat er sich jedoch bei dem Thema der Fans selbst aufgesetzt. Anstatt die I.Dioten wirklich in Grund und Boden zu kritisieren, fängt er mit Erklärungsansätzen an und faselt von "Gesellschaftsproblemen", "ungeplantes Entladen", "man kann sowas nicht verhindern" und "kein ostdeutsches Problem". Auch wenn vielleicht 20% an seiner Theorie stimmt, muss er sich aus meiner Sicht einfach zurückhalten. Einfach mal inständig bei ALLEN entschulden (wahren Hansafans, der Stadt, den Sponsoren, den Zuschauern zu Hause, dem Land, der DFL, etc.) und Konsequenzen ankündigen.
Wie geschrieben, irgendwie habe ich gemischte Gefühle bei Hrn. Wehland.
Das weist daraufhin, dass sich die Macht und Entscheidungskompetenzen bis Ende Februar auf wahrscheinlich zwei Schultern konzentriert haben. Wie ich aus dem Interview von Hrn. Wehland interpretiere, wird dieser auch übers eine Vertragslaufzeit das Steuer in der Hand halten und RM wird wohl langfristig ausfallen. Ich habe dabei gemischte Gefühle damit.
Ich finde positiv, dass er anscheinend ein Konzept (Plattform Hansa Rostock) hat, wie er den Verein entwickeln will, welches ich sehr begrüße. Im Interview hört sich das jedoch alles sehr theoretisch (klassischer Beraterslang) an.
Absolut negativ empfand ich jedoch seine öffentlichen Aussagen zu folgenden Themen:
Hansa müsste für den "modernen Fußball" neue Strukturen aufbauen. Das finde ich wirklich herablassend, gerade, weil er ja auch so erfolgreich bei Dynamo war. Was macht das mit den Mitarbeitern, die er jetzt auf die Reise der Restrukturierung mitnehmen will. Gleichzeitig kritisiert er öffentlich hart die Kaderplanung sowie die medizinische Abteilung. Was soll das? Kann man das nicht intern klären? Und zum Schluss entschuldigt er sich bei MS, unter welchen Umständen er hier arbeiten muss. Wenn die Umstände so schlecht sind, wieso konnte Hansa im Gegensatz zu Dynamo sich 2 Jahre in der Liga halten und JH und AS haben nach deren Aussagen hier gerne gearbeitet. Auch wenn wahrscheinlich im Punkto Professionalität und gewisser Prozesse Hansa Nachholbedarf hat, kann ich mir dass nicht 6 Monate anschauen (Ab Dezember 23 hat der Übergabeprozess begonnen laut RM, meine ich mich zu erinnern) und dann die Keule rausholen.
Die Krone hat er sich jedoch bei dem Thema der Fans selbst aufgesetzt. Anstatt die I.Dioten wirklich in Grund und Boden zu kritisieren, fängt er mit Erklärungsansätzen an und faselt von "Gesellschaftsproblemen", "ungeplantes Entladen", "man kann sowas nicht verhindern" und "kein ostdeutsches Problem". Auch wenn vielleicht 20% an seiner Theorie stimmt, muss er sich aus meiner Sicht einfach zurückhalten. Einfach mal inständig bei ALLEN entschulden (wahren Hansafans, der Stadt, den Sponsoren, den Zuschauern zu Hause, dem Land, der DFL, etc.) und Konsequenzen ankündigen.
Wie geschrieben, irgendwie habe ich gemischte Gefühle bei Hrn. Wehland.
Zitat von boomschakala
So wie man RM nach dem Aufstieg in der 2. Liga gelobt hat, muss man jetzt konstatieren, dass auch er an der Weiterentwicklung des Vereins gescheitert ist. Das ist auch nicht schlimm, denn nicht jeder der ein Verein zu großen Erfolgen bringt, ist auch dafür gemacht ihn weiterzuentwickeln, anders gesagt ich möchte hier nicht die Leistungen von RM schmälern. Er wird auch daraus lernen. Bezeichnend finde ich, dass ein Interimsvorsitzender des Vorstandes nicht aus dem eigenen Verein kommt, sondern extern geholt wurde.
Das weist daraufhin, dass sich die Macht und Entscheidungskompetenzen bis Ende Februar auf wahrscheinlich zwei Schultern konzentriert haben. Wie ich aus dem Interview von Hrn. Wehland interpretiere, wird dieser auch übers eine Vertragslaufzeit das Steuer in der Hand halten und RM wird wohl langfristig ausfallen. Ich habe dabei gemischte Gefühle damit.
Ich finde positiv, dass er anscheinend ein Konzept (Plattform Hansa Rostock) hat, wie er den Verein entwickeln will, welches ich sehr begrüße. Im Interview hört sich das jedoch alles sehr theoretisch (klassischer Beraterslang) an.
Absolut negativ empfand ich jedoch seine öffentlichen Aussagen zu folgenden Themen:
Hansa müsste für den "modernen Fußball" neue Strukturen aufbauen. Das finde ich wirklich herablassend, gerade, weil er ja auch so erfolgreich bei Dynamo war. Was macht das mit den Mitarbeitern, die er jetzt auf die Reise der Restrukturierung mitnehmen will. Gleichzeitig kritisiert er öffentlich hart die Kaderplanung sowie die medizinische Abteilung. Was soll das? Kann man das nicht intern klären? Und zum Schluss entschuldigt er sich bei MS, unter welchen Umständen er hier arbeiten muss. Wenn die Umstände so schlecht sind, wieso konnte Hansa im Gegensatz zu Dynamo sich 2 Jahre in der Liga halten und JH und AS haben nach deren Aussagen hier gerne gearbeitet. Auch wenn wahrscheinlich im Punkto Professionalität und gewisser Prozesse Hansa Nachholbedarf hat, kann ich mir dass nicht 6 Monate anschauen (Ab Dezember 23 hat der Übergabeprozess begonnen laut RM, meine ich mich zu erinnern) und dann die Keule rausholen.
Die Krone hat er sich jedoch bei dem Thema der Fans selbst aufgesetzt. Anstatt die I.Dioten wirklich in Grund und Boden zu kritisieren, fängt er mit Erklärungsansätzen an und faselt von "Gesellschaftsproblemen", "ungeplantes Entladen", "man kann sowas nicht verhindern" und "kein ostdeutsches Problem". Auch wenn vielleicht 20% an seiner Theorie stimmt, muss er sich aus meiner Sicht einfach zurückhalten. Einfach mal inständig bei ALLEN entschulden (wahren Hansafans, der Stadt, den Sponsoren, den Zuschauern zu Hause, dem Land, der DFL, etc.) und Konsequenzen ankündigen.
Wie geschrieben, irgendwie habe ich gemischte Gefühle bei Hrn. Wehland.
So wie man RM nach dem Aufstieg in der 2. Liga gelobt hat, muss man jetzt konstatieren, dass auch er an der Weiterentwicklung des Vereins gescheitert ist. Das ist auch nicht schlimm, denn nicht jeder der ein Verein zu großen Erfolgen bringt, ist auch dafür gemacht ihn weiterzuentwickeln, anders gesagt ich möchte hier nicht die Leistungen von RM schmälern. Er wird auch daraus lernen. Bezeichnend finde ich, dass ein Interimsvorsitzender des Vorstandes nicht aus dem eigenen Verein kommt, sondern extern geholt wurde.
Das weist daraufhin, dass sich die Macht und Entscheidungskompetenzen bis Ende Februar auf wahrscheinlich zwei Schultern konzentriert haben. Wie ich aus dem Interview von Hrn. Wehland interpretiere, wird dieser auch übers eine Vertragslaufzeit das Steuer in der Hand halten und RM wird wohl langfristig ausfallen. Ich habe dabei gemischte Gefühle damit.
Ich finde positiv, dass er anscheinend ein Konzept (Plattform Hansa Rostock) hat, wie er den Verein entwickeln will, welches ich sehr begrüße. Im Interview hört sich das jedoch alles sehr theoretisch (klassischer Beraterslang) an.
Absolut negativ empfand ich jedoch seine öffentlichen Aussagen zu folgenden Themen:
Hansa müsste für den "modernen Fußball" neue Strukturen aufbauen. Das finde ich wirklich herablassend, gerade, weil er ja auch so erfolgreich bei Dynamo war. Was macht das mit den Mitarbeitern, die er jetzt auf die Reise der Restrukturierung mitnehmen will. Gleichzeitig kritisiert er öffentlich hart die Kaderplanung sowie die medizinische Abteilung. Was soll das? Kann man das nicht intern klären? Und zum Schluss entschuldigt er sich bei MS, unter welchen Umständen er hier arbeiten muss. Wenn die Umstände so schlecht sind, wieso konnte Hansa im Gegensatz zu Dynamo sich 2 Jahre in der Liga halten und JH und AS haben nach deren Aussagen hier gerne gearbeitet. Auch wenn wahrscheinlich im Punkto Professionalität und gewisser Prozesse Hansa Nachholbedarf hat, kann ich mir dass nicht 6 Monate anschauen (Ab Dezember 23 hat der Übergabeprozess begonnen laut RM, meine ich mich zu erinnern) und dann die Keule rausholen.
Die Krone hat er sich jedoch bei dem Thema der Fans selbst aufgesetzt. Anstatt die I.Dioten wirklich in Grund und Boden zu kritisieren, fängt er mit Erklärungsansätzen an und faselt von "Gesellschaftsproblemen", "ungeplantes Entladen", "man kann sowas nicht verhindern" und "kein ostdeutsches Problem". Auch wenn vielleicht 20% an seiner Theorie stimmt, muss er sich aus meiner Sicht einfach zurückhalten. Einfach mal inständig bei ALLEN entschulden (wahren Hansafans, der Stadt, den Sponsoren, den Zuschauern zu Hause, dem Land, der DFL, etc.) und Konsequenzen ankündigen.
Wie geschrieben, irgendwie habe ich gemischte Gefühle bei Hrn. Wehland.
Guter und reflektierter Beitrag. Das Interview gestern nach Spielende hat mich auch ein Stück weit irritiert zurückgelassen, aber leider ist das fast das identische Statement zu den Fehlverhalten der !dioten wie von Robert Marien immer. Es wird sich auch in Zukunft nichts bei der Fanszene ändern.
Die Kommunikation zu den "nicht-professionellen" Struktuen im sportlichen Bereich klingt natürlich erstmal kurios und ich würde mir das als Mitarbeiter in eben jenem Bereich auch ungern anhören, aber letztlich spricht das Saisonergebnis da eine eindeutige Sprache. Am Ende haben es die Spieler auf dem Platz verbockt, aber vorher gab es ja auch Auswahlprozesse, die zu der Verpflichtung der Spieler geführt haben. Und wenn da vor der Saison ein Trainer Schwarz scheinbar eine ganz andere Vorstellung von Hansa-Fussball vertritt als ein Sportdirektor Walter sich das dachte, dann ist das in der Arbeitsweise leider unprofessionell und gehört auch angesprochen. Ebenso erinnere ich mich noch an die Verletzung von Hüsing, der im Pokalspiel gegen Frankfurt wieder unbedingt nach einer Verletzung spielen wollte und das dann auch durfte und sich folgenschwer wieder verletzte. Auch da kann man mal zumindest fragen, warum da die medizinische Abteilung nicht beim Spieler oder Trainer interveniert hat(?).
Wehlends Plan an MS festzuhalten war rückblickend betrachet natürlich ein Griff ins Klo, aber hinterher ist man immer schlauer. Man sollte auch nicht vergessen, dass das Team im Schlussspurt immerhin Zuhause gegen den KSC und auch gegen Paderborn in Führung gegangen ist und auf Schalke noch den Ausgleich erzielt hat. In allen drei Spielen geraten wir aufgund von individuellen Patzern dann in Rückstand. Das ist natürlich überaus bitter und sicherlich muss man MS dafür kritisieren, dass er es über eine gesamte Rückrunde nicht geschafft hat eine Verbesserung bei Standards hinzukriegen, aber individuelle Patzer muss man nun nicht zwingend MS anlasten.
Positiv finde ich an Wehlend aktuell, dass er sich nicht versteckt und momentan sehr präsent ist (OZ Podcast, Interview Hansa-TV, Statement nach dem Abstieg). Natürlich ist das auch sein Job - gar keine Frage. Auch, dass wir bereits seit letzter Woche einen neuen Sportdirektor mit AS haben, welcher vermutlich bzw. hoffentlich bereits länger am Kader für die neue Saison bastelt geht auf sein Wirken zurück. Somit haben wir immerhin schon jetzt jemanden, der im sportlichen Bereich verantwortlich ist und Entscheidungen im Verein treffen kann. Das ist ja auch für die Trainersuche und für Spielergespräche wichtig.
Und last but not least: Einem Walter wird die fehlende Erfahrung (zurecht) vorgeworfen und damit wird ja auch sein Scheitern in Zusammenhang gebracht. Wehlend verfügt definitiv über jene Berufserfahrung, die es in der jetztigen Situation benötigt. Ein seriöses Bild von Wehlends Arbeit werden wir vermutlich erst im Winter zeichnen können, wenn man rückblickend auf den Sommer und die dort getroffenen Entscheidungen schauen kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eiffhammer am 20.05.2024 um 19:54 Uhr bearbeitet
Wir versinken im Chaos
Marien jetzt das Bauernopfer um vom eigenen Versagen abzulenken?
Marien jetzt das Bauernopfer um vom eigenen Versagen abzulenken?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von kogge94 am 20.05.2024 um 19:57 Uhr bearbeitet Zitat von Spielabbruch65
https://www.ostsee-zeitung.de/sport/regional/hansa-rostock-aufsichtsrat-soll-vereinschef-robert-marien-entlassen-haben-YQZCDHT3JJGQ3JNCHAE3PQW4PI.html
https://www.ostsee-zeitung.de/sport/regional/hansa-rostock-aufsichtsrat-soll-vereinschef-robert-marien-entlassen-haben-YQZCDHT3JJGQ3JNCHAE3PQW4PI.html
Schuldige den Ausdruck: wer hat hier eigentlich wem ins Gehirn geschissen?
Zitat von hansa_65
Schuldige den Ausdruck: wer hat hier eigentlich wem ins Gehirn geschissen?
Zitat von Spielabbruch65
https://www.ostsee-zeitung.de/sport/regional/hansa-rostock-aufsichtsrat-soll-vereinschef-robert-marien-entlassen-haben-YQZCDHT3JJGQ3JNCHAE3PQW4PI.html
https://www.ostsee-zeitung.de/sport/regional/hansa-rostock-aufsichtsrat-soll-vereinschef-robert-marien-entlassen-haben-YQZCDHT3JJGQ3JNCHAE3PQW4PI.html
Schuldige den Ausdruck: wer hat hier eigentlich wem ins Gehirn geschissen?
Dann kann der AR, der ja auch jede Entscheidung von RM mitgetragen hat, sich gerne auch direkt vor die Tür setzen
Jetzt haben wir nach dem Ausscheiden von Härtel, Pieckenhagen und Marien wirklich alle halbwegs erfolgreich Tätigen der letzten Jahre vor die Tür gesetzt
Nu wo es zu spät ist erwacht der AR aus seinem Tiefschlaf
und versenkt Hansa wohlmöglich in ein noch tieferes Chaos.
Dann wird JW wohl vom Interims VV zum "richtigen" VV ernannt.
Die diesjährige JHV dürfte spannend werden wenn sich nicht sofort der Erfolg einstellt, dann wird der zusehende AR sich verabschieden dürfen, wenn andere sich zur Wahl stellen werden.
und versenkt Hansa wohlmöglich in ein noch tieferes Chaos. Dann wird JW wohl vom Interims VV zum "richtigen" VV ernannt.
Die diesjährige JHV dürfte spannend werden wenn sich nicht sofort der Erfolg einstellt, dann wird der zusehende AR sich verabschieden dürfen, wenn andere sich zur Wahl stellen werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DuBistHansa am 20.05.2024 um 20:02 Uhr bearbeitet
Marien ist doch gewählter Vereinsvorsitzender. Kann ein Aufsichtsrat ihn überhaupt entlassen?
Zitat von hansa_65
Schuldige den Ausdruck: wer hat hier eigentlich wem ins Gehirn geschissen?
Zitat von Spielabbruch65
https://www.ostsee-zeitung.de/sport/regional/hansa-rostock-aufsichtsrat-soll-vereinschef-robert-marien-entlassen-haben-YQZCDHT3JJGQ3JNCHAE3PQW4PI.html
https://www.ostsee-zeitung.de/sport/regional/hansa-rostock-aufsichtsrat-soll-vereinschef-robert-marien-entlassen-haben-YQZCDHT3JJGQ3JNCHAE3PQW4PI.html
Schuldige den Ausdruck: wer hat hier eigentlich wem ins Gehirn geschissen?
Oh man jetz bricht wirklich das volle Chaos aus !!! Das wird eine knüppelharte 3.Ligasaison sage ich jetz schon...
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