Trainerkarussell! 2.0
09.12.2013 - 21:01 Uhr
11.06.2015 - 18:54 Uhr
Zitat von S04-Maniac
Und Schaaf und Neururer auf eine Stufe zu stellen finde ich auch hart. Die beiden sind nicht nur von Charakter und Spielweise die ziemlich kompletten Gegenteile.
Und Schaaf und Neururer auf eine Stufe zu stellen finde ich auch hart. Die beiden sind nicht nur von Charakter und Spielweise die ziemlich kompletten Gegenteile.
Was Pedda fachlich fehlt, macht er mit seinem Rotzfänger wett.
11.06.2015 - 18:55 Uhr
Zitat von MeisterDerHerzen
Rein interessenhalber...
inwiefern wäre Weinzierl denn ein "Zwischending" gewesen?
Vom Alter wohl kaum,denn er war der Jüngste aller von dir genannten Kandidaten.
Zitat von El_Gordo84
Weinzierl wäre so ein Zwischending und auch meine absolute wunschlösung, aber eben nicht machbar.
Weinzierl wäre so ein Zwischending und auch meine absolute wunschlösung, aber eben nicht machbar.
Rein interessenhalber...
inwiefern wäre Weinzierl denn ein "Zwischending" gewesen?
Vom Alter wohl kaum,denn er war der Jüngste aller von dir genannten Kandidaten.
Zwischending heisst Jung, Talentiert jedoch schon erfahren im bundesligageschäft.
11.06.2015 - 18:56 Uhr
Zitat von El_Gordo84
Also manchmal frage ich mich was hier alle wollen. Einen erfahrenen Trainer oder einen Jungen, der was aufbauen kann.
Ich möchte einen Jungen Trainer bei dem es sich andeutet, dass er ein guter wird. Beispiele sind Wilmots, Effenberg und Lewandowski.
Für mich alles drei Trainertalente, die bei genug vertrauen und zeit etwas großes aufbauen können. Wir wollen alle, dass auf Talentierte Spieler gesetzt wird, also warum nicht auch auf nen Talentierten Trainer?
Ist mir alles lieber als ein Schaaf, Veh oder Neururer.
Weinzierl wäre so ein Zwischending und auch meine absolute wunschlösung, aber eben nicht machbar.
Also manchmal frage ich mich was hier alle wollen. Einen erfahrenen Trainer oder einen Jungen, der was aufbauen kann.
Ich möchte einen Jungen Trainer bei dem es sich andeutet, dass er ein guter wird. Beispiele sind Wilmots, Effenberg und Lewandowski.
Für mich alles drei Trainertalente, die bei genug vertrauen und zeit etwas großes aufbauen können. Wir wollen alle, dass auf Talentierte Spieler gesetzt wird, also warum nicht auch auf nen Talentierten Trainer?
Ist mir alles lieber als ein Schaaf, Veh oder Neururer.
Weinzierl wäre so ein Zwischending und auch meine absolute wunschlösung, aber eben nicht machbar.
Können erfahrene Trainer nix aufbauen?
Einen guten Trainer für Schalke zu finden,hat sehr viel mit Glück zu tun und nicht damit,wie alt ein Trainer ist.
Was aufbauen...klingt für mich so wie: Erstmal schauen wo die Reise hingeht,und dann mal schauen.Peu a peu.
Leider funktioniert das hier nicht.
Falls noch nicht mitbekommen,wir sind quasi zum Erfolg verdammt.Da ist nix mehr mit langsam aufbauen.
Wir haben alles zum erfolgreich sein.Uns fehlt nur der Trainer,der mit dem Material auch was anfangen kann.Der nächste Schuß muss einfach sitzen.
Sollte der nächste Trainer einen einigermaßen Fehlstart hinlegen,kanns sein das uns der ganze Rummel um die Ohren fliegt.
Und auch auf die Gefahr hin gleich Spott zu ernten,so bin ich doch der Meinung,dass es von allen Kandidaten nur einer schaffen würde den Spielern Feuer zu machen und seine stoische Ruhe sogar aufs Umfeld übertragen zu können.Und das ist T.Schaaf!
Ihn halte ich einfach von seiner Art her für geeignet auf Schalke zu bestehen.Und das nicht nur wegen seiner Bremer Vergangenheit,sondern von seiner ganzen Art.
Wir brauchen nunmal keinen Trainer für die Fans (Wilmots),sondern für die Mannschaft und was mit Lewandowski ist kann einem ja auch kaum jemand erklären nur halt das Interview vom Leno (toll).
Effe?? Also ehrlich...
Bernd Schuster vielleicht noch...?
Noch irgendwelche Ex-Fußballer-Selbstdarsteller?
Weinzierl hätte mir auch noch gefallen.
Aber mMn muss man sich einfach um Schaaf bemühen.Der Mann ist auf dem Markt,ist erfahren und nicht ganz so unerfolgreich als Trainer.
11.06.2015 - 19:05 Uhr
Zitat von tommiDieMaus
Was würde es ändern? Unser ARV würde uns doch noch immer abgrätschen.
Zitat von Jopsn
Je mehr ich darüber nachdenke, desto sicherer bin ich, dass es nur eine sinnvolle Möglichkeit gibt womit all unsere Probleme auf einmal gelöst würden.
Wir holen Raúl als Spielertrainermanagerpräsident.
Je mehr ich darüber nachdenke, desto sicherer bin ich, dass es nur eine sinnvolle Möglichkeit gibt womit all unsere Probleme auf einmal gelöst würden.
Wir holen Raúl als Spielertrainermanagerpräsident.

Was würde es ändern? Unser ARV würde uns doch noch immer abgrätschen.
Raul würde ihn überlupfen.
11.06.2015 - 19:05 Uhr
Zum Erfolg verdammt? Wieso?
Ein Jahr ohne internationalen Wettbewerb würde man überleben.
Ein Jahr ohne internationalen Wettbewerb würde man überleben.
11.06.2015 - 19:11 Uhr
Zitat von El_Gordo84
Zum Erfolg verdammt? Wieso?
Ein Jahr ohne internationalen Wettbewerb würde man überleben.
Zum Erfolg verdammt? Wieso?
Ein Jahr ohne internationalen Wettbewerb würde man überleben.
Wir spielen allerdings schon nächste Saison nur EL, und da wäre ein Verpassen des internationalen Wettbewerbs weder gut für den Verein, noch ein Zeichen für eine gute Entwicklung.
11.06.2015 - 19:14 Uhr
Zitat von El_Gordo84
Zwischending heisst Jung, Talentiert jedoch schon erfahren im bundesligageschäft.
Zitat von MeisterDerHerzen
Rein interessenhalber...
inwiefern wäre Weinzierl denn ein "Zwischending" gewesen?
Vom Alter wohl kaum,denn er war der Jüngste aller von dir genannten Kandidaten.
Zitat von El_Gordo84
Weinzierl wäre so ein Zwischending und auch meine absolute wunschlösung, aber eben nicht machbar.
Weinzierl wäre so ein Zwischending und auch meine absolute wunschlösung, aber eben nicht machbar.
Rein interessenhalber...
inwiefern wäre Weinzierl denn ein "Zwischending" gewesen?
Vom Alter wohl kaum,denn er war der Jüngste aller von dir genannten Kandidaten.
Zwischending heisst Jung, Talentiert jedoch schon erfahren im bundesligageschäft.
O.k. passt auf Weinzierl,aber wie sieht denn die 100%-Lösung deiner Meinung nach aus,wenn er mit diesen Merkmalen nur das Zwischending darstellt?
11.06.2015 - 19:15 Uhr
Zitat von El_Gordo84
Zum Erfolg verdammt? Wieso?
Ein Jahr ohne internationalen Wettbewerb würde man überleben.
Zum Erfolg verdammt? Wieso?
Ein Jahr ohne internationalen Wettbewerb würde man überleben.
"Überleben", was heißt das?
Noch eine Saison wie die jetzige und sogar ohne Europa League? Das wird den Verein auch Sponsorengelder kosten, Reputation. Talente müssten (günstiger als gewünscht) verkauft werden. Im Extremfall müsste der halbe Club umstrukturiert werden. Das kann zwar langfristig zu einer Besserung führen, aber auch Schalke dauerhaft ins graue Mittelmaß führen.
Back to topic:
Je mehr ich über Wilmots nachdenke, desto mehr zweifle ich an dieser Lösung. Sie klingt so sehr nach dem Teil an Schalke, der mich schon lange nervt: Großer Name, starker Mann. Jemand, der erstmal die Fans beruhigt, jemand mit Stallgeruch. Erstmal egal, ob er ins Konzept passt. Denn das Konzept kann der Trainer nicht so einfach etablieren, das müsste der Verein stellen.
Wilmots ist einfach die Katze im Sack, es gibt wenig Anhaltspunkte, dass er sich im Regelbetrieb einer Liga etablieren kann - kostet aber trotzdem viel Geld. Wenn er keine Legende bei uns wär, würden wir vermutlich auch nicht über Wilmots nachdenken. Klar, Wilmots würde wohl auch bei wenigen Vereinen außer Schalke schwach werden. Aber trotzdem ist Wilmots offensichtlich hauptsächlich deswegen im Rennen, weil wir für einen geilen Typ halten, nicht wegen seiner fachlichen Erfolge auf Vereinsebene. Das stört mich.
(Gab es eigentlich jemals eine Anfrage an Wilmots von einem anderen Verein?)
11.06.2015 - 19:16 Uhr
Zitat von take
Ziemlich leicht zu begründen.
Zitat von H_Larsson
Ich hab schon zu einem längeren Post angesetzt, aber dann ist mir eingefallen, dass du sowieso immer und überall gegen Keller warst. Wäre also verschwendete Zeit.
Zitat von take
Nein. Der Fußball war mäßig bis schlecht. Er verpatzte 2x hintereinander den Start und hat eben auch 2x eine Sommervorbereitung in den Sand gesetzt. Taktisch wurde man von den besseren Bundesligatrainern gern auch mal etwas vorgeführt. Die Entlassung auf Platz 11 stehend war in meinen Augen richtig - die Trennung hätte es schon eher geben müssen (was die punktetechnisch "beste" Rückrunde wohl verhinderte. Letztlich kann/muss man den Zeitpunkt Keller's Entlassung hinterfragen. Mehr aber auch nicht.
Zitat von Don-Corleone72
Erlag man bei der Keller-Entlassung nicht doch mehr den Medien die von Außen Druck aufgebaut haben? Ich will die Zeit von Keller nicht schön reden, oder dessen Entlassung kritisieren; aber mit Keller fuhr man doch ruhiger als mit RdM.
Erlag man bei der Keller-Entlassung nicht doch mehr den Medien die von Außen Druck aufgebaut haben? Ich will die Zeit von Keller nicht schön reden, oder dessen Entlassung kritisieren; aber mit Keller fuhr man doch ruhiger als mit RdM.
Nein. Der Fußball war mäßig bis schlecht. Er verpatzte 2x hintereinander den Start und hat eben auch 2x eine Sommervorbereitung in den Sand gesetzt. Taktisch wurde man von den besseren Bundesligatrainern gern auch mal etwas vorgeführt. Die Entlassung auf Platz 11 stehend war in meinen Augen richtig - die Trennung hätte es schon eher geben müssen (was die punktetechnisch "beste" Rückrunde wohl verhinderte. Letztlich kann/muss man den Zeitpunkt Keller's Entlassung hinterfragen. Mehr aber auch nicht.
Ich hab schon zu einem längeren Post angesetzt, aber dann ist mir eingefallen, dass du sowieso immer und überall gegen Keller warst. Wäre also verschwendete Zeit.
Ziemlich leicht zu begründen.
Gerade weil die Mannschaft in der Rückrunde unter Keller 2x sauber punktete, hätte Horst abwarten müssen, anstatt seinen "ich habe den Spielern in die Augen geschaut" Quatsch als Grundlage für seine Entscheidung zu nutzen. Entweder hätte er denMut aufbringen und Keller im Sommer schon entlassen sollen oder aberr das Ding durchziehen.
Von Wilmots als Trainerlösung halte ich wenig bis gar nichts. Ich glaube, was diese Mannschaft vor allem benötigt, ist ein taktisch sehr versierter Fußballlehrer und kein Motivator, der sich dann nach einer kurzen Zeit wieder aufgebraucht hat. Lewandowski wäre fürmich die Ideallösung. Der ist auch keiner, der die Spieler nur streichelt,sondern kann auch ganz schön unangenehm werden. Aber vor allem ist er ein hervorragender Fußballlehrer, der einer Mannschaft das A-Z beibringen kann. Ich schätze den Mann sehr und ich hoffe, dass Heldt dieses Mal nicht nur auf die Meriten schaut.
11.06.2015 - 19:27 Uhr
Zitat von Don-Corleone72
Mich würde es interessieren. Andere vielleicht auch? Es gibt immer Argumente pro und contra, und es gibt immer Leute die für irgendwas sind, und welche dagegen.
Zitat von H_Larsson
Ich hab schon zu einem längeren Post angesetzt, aber dann ist mir eingefallen, dass du sowieso immer und überall gegen Keller warst. Wäre also verschwendete Zeit.
Zitat von take
Nein. Der Fußball war mäßig bis schlecht. Er verpatzte 2x hintereinander den Start und hat eben auch 2x eine Sommervorbereitung in den Sand gesetzt. Taktisch wurde man von den besseren Bundesligatrainern gern auch mal etwas vorgeführt. Die Entlassung auf Platz 11 stehend war in meinen Augen richtig - die Trennung hätte es schon eher geben müssen (was die punktetechnisch "beste" Rückrunde wohl verhinderte. Letztlich kann/muss man den Zeitpunkt Keller's Entlassung hinterfragen. Mehr aber auch nicht.
Zitat von Don-Corleone72
Erlag man bei der Keller-Entlassung nicht doch mehr den Medien die von Außen Druck aufgebaut haben? Ich will die Zeit von Keller nicht schön reden, oder dessen Entlassung kritisieren; aber mit Keller fuhr man doch ruhiger als mit RdM.
Erlag man bei der Keller-Entlassung nicht doch mehr den Medien die von Außen Druck aufgebaut haben? Ich will die Zeit von Keller nicht schön reden, oder dessen Entlassung kritisieren; aber mit Keller fuhr man doch ruhiger als mit RdM.
Nein. Der Fußball war mäßig bis schlecht. Er verpatzte 2x hintereinander den Start und hat eben auch 2x eine Sommervorbereitung in den Sand gesetzt. Taktisch wurde man von den besseren Bundesligatrainern gern auch mal etwas vorgeführt. Die Entlassung auf Platz 11 stehend war in meinen Augen richtig - die Trennung hätte es schon eher geben müssen (was die punktetechnisch "beste" Rückrunde wohl verhinderte. Letztlich kann/muss man den Zeitpunkt Keller's Entlassung hinterfragen. Mehr aber auch nicht.
Ich hab schon zu einem längeren Post angesetzt, aber dann ist mir eingefallen, dass du sowieso immer und überall gegen Keller warst. Wäre also verschwendete Zeit.
Mich würde es interessieren. Andere vielleicht auch? Es gibt immer Argumente pro und contra, und es gibt immer Leute die für irgendwas sind, und welche dagegen.
Ist hier eigentlich OT, aber ich will den Keller-Thread nicht extra hochholen. Ansonsten bitte verschieben. Am Ende spanne ich noch den Bogen zu den jetzigen Kandidaten:
take liegt da schon nicht so falsch, auch wenn es natürlich stimmt, dass er gefühlt "schon immer" gegen Keller. Daher ist er vielleicht nicht der beste Ansprechpartner in dieser Frage.
Vorab: Der Mediendruck oder fehlende Rückendeckung konnte ich als Grund nie wirklich ernst nehmen. Das hat natürlich schon auch eine kleine Rolle gespielt, aber eine sehr untergeordnete.
Der Hauptgrund war die Inkonstanz, welche in erster Linie auf taktische Defizite zurückzuführen ist. Der Fußball war sicher keine Augenweide, aber von der Attraktivität her schon noch OK. Vielmehr war doch unser Umschaltverhalten insbesondere nach hinten katastrophal. Wir wurden regelmäßig ausgekontert. Befeuert wurde das durch ein mäßiges Ballbesitzspiel, wodurch wir zu vielen leichten Ballverlusten kamen. Das einfache, aber effiziente Angriffsspiel an sich und die defensive Grundordnung waren aber noch ordentlich bzw. sogar recht gut. Auch seine Mannschaftsführung war s.i.w. insgesamt zufriedenstellend, allerdings schien es mir, als wäre die Inkonstanz auch teilweise durch mangelnde Motivation begründet. Denn Du erinnerst Dich bestimmt, dass die Mannschaft häufig nur dann so richtig lieferte, wenn Keller mal wieder unter medialem Beschuss stand. Gegen Ende gab es Gerüchte, dass Teile der Mannschaft nicht mehr hinter ihm standen, aber nichts Handfestes. Ein weiterer Grund waren die schlechten Vorbereitungen, die er nicht dazu nutzen konnte, unsere taktischen Defizite (allen voran Gegenpressing) erfolgreich anzugehen. Stattdessen übte er unsinnige Systeme wie ein 4-4-2 mit Hunter und Szalai als Doppelspitze ein.
Auch wenn sicher nicht alles schlecht war, zeichnete sich schließlich sehr deutlich ab, dass er bestimmte Dinge über seine gesamte Amtszeit nicht in den Griff bekommen konnte und würde, sodass die Aussicht auf eine bessere Zukunft nicht gegeben war. Spätestens nach der erneut schwachen Sommervorbereitung '14 und einem entsprechenden Start war klar, dass es so nicht weitergehen kann. Hatten die Ergebnisse (v.a. dank starker Chancenverwertung und Fährmann) ihm zuvor noch immer den Job gerettet, spiegelte sich die max. durchwachsene Leistung spätestens diese Saison auch in den ausbleibenden Resultaten wider, sodass wenig Argumente für eine Weiterbeschäftigung blieben. Letztlich kann man sich in meinen Augen nur über den Zeitpunkt streiten. Insbesondere Sommer oder vielleicht Weihnachten letzten Jahres wäre wohl besser gewesen. Winter vielleicht! Denn Di Matteos Hinrunde war solide.
In der Nachbetrachtung wäre es das beste gewesen, hätte man sich im Sommer '14 möglichst sauber von Keller getrennt. Nach der Rekord-Rückrunde aber längst keine triviale Entscheidung und auch ich war damals für einen Verbleib. Vielleicht hätte man mit Nachdruck doch Tuchel oder einen wie De Boer forcieren sollen. Aber hinterher ist man immer schlauer. Der größere Fehler als das zu lange Festhalten an Keller heißt Di Matteo, auch wenn sein Scheitern für meine Begriffe auch nicht vorher klar erkennbar war, wie einige dem "Maurer", der er nicht ist, nun vorwerfen. War halt ein unglückliches Händchen von Hotte, wobei er seine Trainerwahl durch den ungünstigen Zeitpunkt der Keller-Trennung natürlich einschränkte.
Erfreulich zumindest, dass er aus diesen Fehlern gelernt hat (auch wenn's diesmal eh offensichtlich war, dass es mit RDM nicht weitergehen konnte), die Reißleine besser timte und nun in Ruhe nach einem "Konzepttrainer" Ausschau halten kann. Dass man bei Tuchel abgeblitzt ist, ist natürlich sehr bitter. De Boer scheint nicht verfügbar, bei Lewandwoski (und mit Abstrichen Breitenreiter) fehlt offenbar die Rückendeckung vom AR, der aufgrund seiner Inkompetenz in Sachen Fußball wohl nicht erkennt, dass der taktisch versierte Coach besser als ein großer Name oder vielleicht ein Motivator scheint. Die Voraussetzungen sind daher mal wieder alles andere als gut, aber eine bessere Lösung als RDM es für uns war wird schon dabei rumkommen. Die Idee, mit Weinzierl wegen nächstem Sommer weiter zu sprechen und bei guten Aussichten darauf nur eine Übergangslösung für ein Jahr zu suchen, finde ich auch gut.
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