Trainerkarussell!
19.12.2012 - 19:12 Uhr
25.03.2013 - 11:10 Uhr
Quelle: www.bild.de
Von LEIF SUNDERMANN
Die Entscheidung über die Zukunft von Armin Veh (52) sollte morgen fallen. So lange wollte Eintrachts Erfolgs-Trainer im Kurzurlaub Bedenkzeit, ob er den auslaufenden Vertrag verlängert oder geht.
Doch nach BILD-Informationen wird bereits heute alles entschieden!
Die Eintracht-Verantwortlichen werden sich im Laufe des Tages mit Veh treffen. Alles ist vorbereitet, die Verträge sind aufgesetzt. Deshalb müssen auch keine Anwälte mehr am Tisch sitzen.
Es geht einzig und allein darum, ob Veh Ja zu einer Zukunft bei Eintracht sagt, oder ob er mitteilt, dass er einen anderen Weg einschlägt. Schalke lockt mit deutlich mehr Geld.
Doch Eintrachts Sportchef Bruno Hübner (52) ist weiter optimistisch. Hübner gestern zu BILD: „Ich hatte immer ein gutes Gefühl, dass Armin bei uns bleibt, und davon rücke ich auch nicht ab.“
Fans und Spieler würden sich riesig über Vehs Unterschrift freuen. Aber natürlich auch seine engsten Mitarbeiter im Trainer-Team. Die Drei brennen auf eine Fortführung der Erfolgs-Geschichte.
► Torwart-Coach Moppes Petz (51): „Die Zusammenarbeit ist klasse und deshalb ist zu hoffen, dass es für uns positiv ausgeht.“
► Konditions-Chef Christian Kolodziej (44): „Wir sind eine sehr gute Gemeinschaft und würden uns freuen, wenn Armin Veh weitermacht.“
► Assistent Reiner Geyer (48): „Wir haben ein enges Vertrauens-Verhältnis. Die Entscheidung fällt aber nur er alleine.“
Insgesamt umfasst Vehs sportlicher Mitarbeiterstab 13 Personen. Sie alle haben einen Anteil am großen Aufschwung der Eintracht. Hoffentlich geht‘s so weiter...
Die Bild spricht auch von "deutlich" mehr Geld. Die Entscheidung über die Zukunft von Armin Veh (52) sollte morgen fallen. So lange wollte Eintrachts Erfolgs-Trainer im Kurzurlaub Bedenkzeit, ob er den auslaufenden Vertrag verlängert oder geht.
Doch nach BILD-Informationen wird bereits heute alles entschieden!
Die Eintracht-Verantwortlichen werden sich im Laufe des Tages mit Veh treffen. Alles ist vorbereitet, die Verträge sind aufgesetzt. Deshalb müssen auch keine Anwälte mehr am Tisch sitzen.
Es geht einzig und allein darum, ob Veh Ja zu einer Zukunft bei Eintracht sagt, oder ob er mitteilt, dass er einen anderen Weg einschlägt. Schalke lockt mit deutlich mehr Geld.
Doch Eintrachts Sportchef Bruno Hübner (52) ist weiter optimistisch. Hübner gestern zu BILD: „Ich hatte immer ein gutes Gefühl, dass Armin bei uns bleibt, und davon rücke ich auch nicht ab.“
Fans und Spieler würden sich riesig über Vehs Unterschrift freuen. Aber natürlich auch seine engsten Mitarbeiter im Trainer-Team. Die Drei brennen auf eine Fortführung der Erfolgs-Geschichte.
► Torwart-Coach Moppes Petz (51): „Die Zusammenarbeit ist klasse und deshalb ist zu hoffen, dass es für uns positiv ausgeht.“
► Konditions-Chef Christian Kolodziej (44): „Wir sind eine sehr gute Gemeinschaft und würden uns freuen, wenn Armin Veh weitermacht.“
► Assistent Reiner Geyer (48): „Wir haben ein enges Vertrauens-Verhältnis. Die Entscheidung fällt aber nur er alleine.“
Insgesamt umfasst Vehs sportlicher Mitarbeiterstab 13 Personen. Sie alle haben einen Anteil am großen Aufschwung der Eintracht. Hoffentlich geht‘s so weiter...
Dann fällt heute die Entscheidung, bin mal gespannt wie lange man dann noch wartet bis es öffentlich gemacht wird.
25.03.2013 - 11:35 Uhr
Quelle: www.eintracht.de
Armin Veh bleibt Trainer von Eintracht Frankfurt
Nachdem in der vergangenen Woche die Vertragsmodalitäten festgelegt wurden, hat Cheftrainer Armin Veh dem Vorstandsvorsitzenden von Eintracht Frankfurt, Heribert Bruchhagen, am heutigen Morgen mitgeteilt, dass er seinen Vertrag um ein weiteres Jahr, bis 2014, verlängern wird.
Veh bleibt bei der SGE
Nachdem in der vergangenen Woche die Vertragsmodalitäten festgelegt wurden, hat Cheftrainer Armin Veh dem Vorstandsvorsitzenden von Eintracht Frankfurt, Heribert Bruchhagen, am heutigen Morgen mitgeteilt, dass er seinen Vertrag um ein weiteres Jahr, bis 2014, verlängern wird.
26.03.2013 - 17:54 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Trainerfrage bei S04: Keller hat es selbst in der Hand
Die Trainerfrage auf Schalke, sie bleibt ungeklärt. Nach der Vertragsverlängerung von Armin Veh bei Eintracht Frankfurt kann ein weiterer Name von der Kandidatenliste gestrichen werden, Mainz-Coach Thomas Tuchel hatte schon zuvor eine Absage erteilt. Wer macht's auf Schalke: Roberto di Matteo? Morten Olsen? Mike Büskens? Oder doch der derzeitige Cheftrainer Jens Keller?
Während das Gelsenkirchener Umfeld weiterhin heiß über das Anfordergungsprofil des kommenden Trainers diskutiert, versucht die Mannschaft, die Diskussion von sich fernzuhalten. "Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir in der Kabine jemals einen Namen diskutiert haben", erklärte der erfahrene Christoph Metzelder. "Ich glaube, dass wir auf einem Niveau spielen, bei dem es auch sehr auf Eigenverantwortung ankommt."
Klar ist inzwischen jedenfalls: Armin Veh wird's nicht. Von einem "Korb" des Eintracht-Coaches wollten die Gelsenkirchener aber auch nichts wissen. "Ich habe mich lediglich mit ihm ausgetauscht, ob er sich grundsätzlich eine Zusammenarbeit auf Schalke vorstellen könne, falls er in Frankfurt nicht verlängern sollte", erklärte Manager Horst Heldt. "Es bleibt dabei, dass der FC Schalke 04 sich an keinen Namensspekulationen beteiligt. Wir werden erst etwas verkünden, wenn es eine Entscheidung gibt."
Vier Namen kursieren derzeit rund um Gelsenkirchen. Da wäre zum einen...
...Mike Büskens. Den auf Schalke so wichtigen Stallgeruch bringt der Ex-Schalker ausreichend mit, von vielen Fans würde er mit Kusshand begrüßt werden. Der 45-Jährige wurde im Februar bei Schlusslicht SpVgg Greuther Fürth beurlaubt, 2008 und 2009 war er bereits als Interimscoach bei Schalke tätig. Wegen seiner Vergangenheit sei es doch immer so, dass sein Name falle, sobald ein Trainer seine Arbeit auf Schalke beendet habe, hatte Büskens kurz nach seinem Aus in Fürth erklärt. Er habe aber nie seinen Hut in den Ring geworfen und nie versucht, sich zu positionieren. Das werde auch in Zukunft so sein, betonte der Schalker Ex-Profi. Ein weiterer heißer Kandidat ist...
...Roberto di Matteo. Der 42-Jährige hatte den FC Chelsea im vergangenen Jahr zum lang ersehnten Champions-League-Triumph geführt. Nach seiner Entlassung ist er auf Jobsuche. Seine Verpflichtung wäre allerdings wohl an eine Bedingung geknüpft - und die heißt Champions-League-Teilnahme. Als Fünfter kämpfen die Königsblauen derzeit um die erneute Qualifikation für die Königsklasse. Ein international erfahrener Trainer wäre auch...
"Wir haben nie ausgeschlossen, dass Jens Keller Cheftrainer bleibt." Schalke-Manager Horst Heldt
...Morten Olsen. Doch auch bei dieser Personalie gibt es einen Haken. Der 63-Jährige würde seinen Vertrag als Nationaltrainer Dänemarks nicht auflösen, sollte sein Team die Qualifikation für die WM schaffen. Allerdings ist die Teilnahme des Europameisters von 1992 für die Endrunde stark gefährdet. Ein Sieg heute Abend gegen Bulgarien ist beinahe Pflicht, um in der Gruppe B die Chance zu wahren. Und dann gibt's natürlich noch...
...Jens Keller. Der Interimscoach hat seine Zukunft selbst in der Hand. Erreicht Schalke die Champions-League-Qualifikation (und spielt nebenbei noch attraktiven Fußball), steigen die Chancen des 42-Jährigen stark an. Das betont auch Heldt: "Wir haben nie ausgeschlossen, dass Jens Keller auch über den 30. Juni hinaus unser Cheftrainer bleibt", sagte er: "Wir schauen erst einmal, wo wir in der Saison landen und dann werden wir eine Entscheidung treffen." Keller selbst ist natürlich interessiert, wie er im SID-Interview erklärte. "Ich denke, man hat gesehen, dass ich etwas bewegt habe. Ich bin ein junger Trainer bei einem Champions-League-Verein, das ist ja nicht selbstverständlich. Warum sollte ich das abschreiben?"
bier!
Die Trainerfrage auf Schalke, sie bleibt ungeklärt. Nach der Vertragsverlängerung von Armin Veh bei Eintracht Frankfurt kann ein weiterer Name von der Kandidatenliste gestrichen werden, Mainz-Coach Thomas Tuchel hatte schon zuvor eine Absage erteilt. Wer macht's auf Schalke: Roberto di Matteo? Morten Olsen? Mike Büskens? Oder doch der derzeitige Cheftrainer Jens Keller?
Während das Gelsenkirchener Umfeld weiterhin heiß über das Anfordergungsprofil des kommenden Trainers diskutiert, versucht die Mannschaft, die Diskussion von sich fernzuhalten. "Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir in der Kabine jemals einen Namen diskutiert haben", erklärte der erfahrene Christoph Metzelder. "Ich glaube, dass wir auf einem Niveau spielen, bei dem es auch sehr auf Eigenverantwortung ankommt."
Klar ist inzwischen jedenfalls: Armin Veh wird's nicht. Von einem "Korb" des Eintracht-Coaches wollten die Gelsenkirchener aber auch nichts wissen. "Ich habe mich lediglich mit ihm ausgetauscht, ob er sich grundsätzlich eine Zusammenarbeit auf Schalke vorstellen könne, falls er in Frankfurt nicht verlängern sollte", erklärte Manager Horst Heldt. "Es bleibt dabei, dass der FC Schalke 04 sich an keinen Namensspekulationen beteiligt. Wir werden erst etwas verkünden, wenn es eine Entscheidung gibt."
Vier Namen kursieren derzeit rund um Gelsenkirchen. Da wäre zum einen...
...Mike Büskens. Den auf Schalke so wichtigen Stallgeruch bringt der Ex-Schalker ausreichend mit, von vielen Fans würde er mit Kusshand begrüßt werden. Der 45-Jährige wurde im Februar bei Schlusslicht SpVgg Greuther Fürth beurlaubt, 2008 und 2009 war er bereits als Interimscoach bei Schalke tätig. Wegen seiner Vergangenheit sei es doch immer so, dass sein Name falle, sobald ein Trainer seine Arbeit auf Schalke beendet habe, hatte Büskens kurz nach seinem Aus in Fürth erklärt. Er habe aber nie seinen Hut in den Ring geworfen und nie versucht, sich zu positionieren. Das werde auch in Zukunft so sein, betonte der Schalker Ex-Profi. Ein weiterer heißer Kandidat ist...
...Roberto di Matteo. Der 42-Jährige hatte den FC Chelsea im vergangenen Jahr zum lang ersehnten Champions-League-Triumph geführt. Nach seiner Entlassung ist er auf Jobsuche. Seine Verpflichtung wäre allerdings wohl an eine Bedingung geknüpft - und die heißt Champions-League-Teilnahme. Als Fünfter kämpfen die Königsblauen derzeit um die erneute Qualifikation für die Königsklasse. Ein international erfahrener Trainer wäre auch...
"Wir haben nie ausgeschlossen, dass Jens Keller Cheftrainer bleibt." Schalke-Manager Horst Heldt
...Morten Olsen. Doch auch bei dieser Personalie gibt es einen Haken. Der 63-Jährige würde seinen Vertrag als Nationaltrainer Dänemarks nicht auflösen, sollte sein Team die Qualifikation für die WM schaffen. Allerdings ist die Teilnahme des Europameisters von 1992 für die Endrunde stark gefährdet. Ein Sieg heute Abend gegen Bulgarien ist beinahe Pflicht, um in der Gruppe B die Chance zu wahren. Und dann gibt's natürlich noch...
...Jens Keller. Der Interimscoach hat seine Zukunft selbst in der Hand. Erreicht Schalke die Champions-League-Qualifikation (und spielt nebenbei noch attraktiven Fußball), steigen die Chancen des 42-Jährigen stark an. Das betont auch Heldt: "Wir haben nie ausgeschlossen, dass Jens Keller auch über den 30. Juni hinaus unser Cheftrainer bleibt", sagte er: "Wir schauen erst einmal, wo wir in der Saison landen und dann werden wir eine Entscheidung treffen." Keller selbst ist natürlich interessiert, wie er im SID-Interview erklärte. "Ich denke, man hat gesehen, dass ich etwas bewegt habe. Ich bin ein junger Trainer bei einem Champions-League-Verein, das ist ja nicht selbstverständlich. Warum sollte ich das abschreiben?"
31.03.2013 - 12:16 Uhr
Quelle: www.sport1.de
Babbel strebt baldige Rückkehr an
Der ehemalige Bundesliga-Coach Markus Babbel plant eine baldige Rückkehr auf die Trainerbank.
"Ich bin wieder da. Ich spüre, dass ich wieder richtig heiß bin und brenne. Mal sehen, wo die Reise hingeht. Am liebsten wären mir die Bundesliga oder England", sagte der 40-Jährige der "Bild am Sonntag".
Er werde allerdings weder Assistent von Pep Guardiola bei Rekordmeister Bayern München noch Chefcoach bei Schalke 04, betonte Babbel.
War zuletzt zwar eh nie wirklich Kandidat, trotzdem hat sein Schatten einigen Angst gemacht, inklusive mir :D
Der ehemalige Bundesliga-Coach Markus Babbel plant eine baldige Rückkehr auf die Trainerbank.
"Ich bin wieder da. Ich spüre, dass ich wieder richtig heiß bin und brenne. Mal sehen, wo die Reise hingeht. Am liebsten wären mir die Bundesliga oder England", sagte der 40-Jährige der "Bild am Sonntag".
Er werde allerdings weder Assistent von Pep Guardiola bei Rekordmeister Bayern München noch Chefcoach bei Schalke 04, betonte Babbel.
05.04.2013 - 08:32 Uhr
Quelle: www.dailymail.co.uk
Moyes' 11-year spell in charge at Goodison Park makes him the third longest-serving manager in the Premier League, but he has put off talks over a new deal until the end of the season and will wait to hear what Schalke have to offer.
The Bundesliga club are looking for a top European coach after installing Jens Keller on a short-term basis when they sacked Huub Stevens in December
Auch hier wird wiederholt Moyes mit Schalke in Verbindung gebracht. Wäre mit Sicherheit mal was ganz anderes, im positiven Sinne.
The Bundesliga club are looking for a top European coach after installing Jens Keller on a short-term basis when they sacked Huub Stevens in December
21.04.2013 - 13:31 Uhr
Quelle: www.mirror.co.uk
Michael Laudrup aims to walk away from Swansea City at the end of next season to take over at a major club in England or somewhere else in Europe, writes the Sunday People.
The great Dane, who signed a new deal last month taking him up to June 2015, will lead his Capital One Cup winners into the Europa League next season.
But he is already looking to leave at the end of that campaign and seek a new challenge – and the Swans are aware of his intentions as they start planning ahead.
Laudrup has been a breath of fresh air at the Liberty Stadium, but a source close to him said: “Michael wants to see the Swansea job through but it is known within the club that he will only be staying for two seasons and then going somewhere else. He is that type of guy.”
Demnach will Michael Laudrup Überraschungsmannschaft Swansea trotz Vertrags bis 2015 verlassen und sein Glück in England oder irgendwo anders in Europa versuchen. The great Dane, who signed a new deal last month taking him up to June 2015, will lead his Capital One Cup winners into the Europa League next season.
But he is already looking to leave at the end of that campaign and seek a new challenge – and the Swans are aware of his intentions as they start planning ahead.
Laudrup has been a breath of fresh air at the Liberty Stadium, but a source close to him said: “Michael wants to see the Swansea job through but it is known within the club that he will only be staying for two seasons and then going somewhere else. He is that type of guy.”
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Falls er sich einen Wechsel zu Schalke vorstellen könnte, wäre das eine feine Sache für den Verein. Bei Swansea lässt er einen sehr attarktiven, erfolgreichen Fußball spielen und würde mMn gut zu S04 passen.
Wichtig wäre natürlich, wenn er Deutsch sprechen würde. Dazu gibt es widersprüchliche Quellen:
Zitat von Sueddeutsche Zeitung 2011:
Laudrup wäre wohl nicht abgeneigt, etwa den Hamburger SV zu übernehmen. Vorteile: Er spricht deutsch. Zudem ist der neue Sportchef Frank Arnesen auch Däne.
Zitat von tz-online 2009:
Dort habe er gelernt, dass er die Sprache des betreffenden Landes beherrschen müsse, meinte Laudrup.
Aus diesem Grund seien auch Deutschland sowie die Niederlande für ihn als Arbeitsplatz “im Grunde ungeeignet“.
Vielleicht spricht er die Sprache nur ein bisschen oder hat sie mal in der Schule gelernt - keine Ahnung.
28.04.2013 - 19:48 Uhr
Quelleintrag
Arndt Zeigler sagte gerade in einem Gespräch bei 1Live dass Effenberg neuer Trainer wird.
Wollt ihr in der nächsten Saison absteigen oder warum holt ihr euch den. Ich verstehe nicht warum ihr nicht mit Keller weitermachen wollt.
29.04.2013 - 12:34 Uhr
Quelle: www.spiegel.de
Beim TV-Sender Sky war nämlich Walter Straten zu Gast, der Sportchef der "Bild"-Zeitung. Er erklärte, der ehemalige Weltklassefußballer sei nach seinen Informationen der "Top-Kandidat", es habe schon Gespräche gegeben. Effenberg saß zufällig genau daneben und verkündete demonstrativ vage, er beteilige sich nicht an derlei Spekulationen. Es ist eine Debatte, die die Phantasien beflügelt - mal wieder.
Da konnte einem Jens Keller, der amtierende Trainer des FC Schalke, fast ein wenig Leid tun. "Das sind Dinge, mit denen ich mich nicht beschäftige, ich befasse mich mit Dingen, die ich beeinflussen kann", antwortete er auf die Frage nach Effenberg. Seinen Humor hat Keller aber nicht verloren. "Vielleicht sitzt er ja dann neben Armin Veh", scherzte er. Mit dem Frankfurter Trainer hatten die Schalker sich Medienberichten zufolge ja auch schon über eine Zusammenarbeit geeinigt.
Sollte Effenberg tatsächlich Schalke übernehmen, der Boulevard hätte sicher buntere Geschichten zu schreiben als über den wenig glamourösen Keller. "Entschieden ist aber noch nichts", sagte Heldt, und er ging sogar noch weiter. "Unser erster Ansprechpartner ist Jens Keller", der Mann, mit dem auch viele Spieler gerne weiterarbeiten würden.
SPON lässt das ganze in seiner Einschätzung schon deutlich mehr nach heißer Luft klingen. Da konnte einem Jens Keller, der amtierende Trainer des FC Schalke, fast ein wenig Leid tun. "Das sind Dinge, mit denen ich mich nicht beschäftige, ich befasse mich mit Dingen, die ich beeinflussen kann", antwortete er auf die Frage nach Effenberg. Seinen Humor hat Keller aber nicht verloren. "Vielleicht sitzt er ja dann neben Armin Veh", scherzte er. Mit dem Frankfurter Trainer hatten die Schalker sich Medienberichten zufolge ja auch schon über eine Zusammenarbeit geeinigt.
Sollte Effenberg tatsächlich Schalke übernehmen, der Boulevard hätte sicher buntere Geschichten zu schreiben als über den wenig glamourösen Keller. "Entschieden ist aber noch nichts", sagte Heldt, und er ging sogar noch weiter. "Unser erster Ansprechpartner ist Jens Keller", der Mann, mit dem auch viele Spieler gerne weiterarbeiten würden.
Der Satz von Hotte, dass Keller weiterhin erster Ansprechpartner sei, ist gestern wohl auch etwas untergegangen.
Ich habe selbst eine Meinung zu Effenberg. Ich hatte auch eine als Keller kam und wurde in meiner Einstellung, ihm eine Chance (als Fan) zu geben bestätigt. Daher werde ich sicher nicht das Fallbeil über Tigger (ja, mit zwei G) installieren, bevor er irgendwo arbeitet.
Falls es nur zwischen Effenberg und Keller entschieden werden müsste, so kann Effe nur in Betracht kommen, falls wir unerwartet doch noch (deutlich) abrutschen (oder Keller seinerseits nicht will). Für diesen Fall zu planen ist absolut legitim und da kann der Tigger dann schon ein Gedankenspiel sein.
29.04.2013 - 18:39 Uhr
Quelle: www.transfermarkt.de
von user beon2510 auf seite 20 des spieltagsthread
Auf espn hd wurde gerade gemeldet, dass der wechsel von moyes konkreter wird und vorraussichtlich nächste woche verkündet werden soll... im zusammenhang mit der bild sache vielleicht fast schon zu eindeutig...
ging im spieltagsthread etwas unter gestern, kann das jemand bestaetigen ß Auf espn hd wurde gerade gemeldet, dass der wechsel von moyes konkreter wird und vorraussichtlich nächste woche verkündet werden soll... im zusammenhang mit der bild sache vielleicht fast schon zu eindeutig...
da wuerde effe als co und dolmetscher sinn machen.
30.04.2013 - 00:21 Uhr
Quelle: www.derwesten.de
[...]Schalke hat auch Kontakt zu einem aktuellen Trainer eines Bundesligisten aufgenommen
Nach Informationen dieser Zeitung hat die Schalker Klubführung auch Kontakt zu anderen Kandidaten aufgenommen, darunter ein aktueller Trainer eines Bundesligisten. Und Horst Heldt betont weiterhin, es sei „noch nichts entschieden“.[...]
Wer das wohl ist, eigentlich macht da nur einer Sinn. Nicht, dass der Heidel aus dem Meckern nicht mehr rauskommt. :p Nach Informationen dieser Zeitung hat die Schalker Klubführung auch Kontakt zu anderen Kandidaten aufgenommen, darunter ein aktueller Trainer eines Bundesligisten. Und Horst Heldt betont weiterhin, es sei „noch nichts entschieden“.[...]
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