Thomas Kraft
09.05.2011 - 20:23 Uhr
Geburtsort: Kirchen
Geburtsdatum: 22.07.1988
Alter: 23
Größe: 1,87m
Nationalität: Deutschland
Position: Torwart
Positionsdetails: Torwart
Fußart: rechts
Spielerberater: T21plus Sportsmanagement GmbH
Marktwert: 2.500.000 €
Vertrag: 30.6.2015
Erfolge:
10/11: Deutscher Supercupsieger
09/10: Deutscher Meister
09/10: Deutscher Pokalsieger
Profil: http://www.transfermarkt.de/de/thomas-kraft/profil/spieler_39732.html
Leistungsdaten: http://www.transfermarkt.de/de/thomas-kraft/leistungsdaten/spieler_39732.html
Transfers: http://www.transfermarkt.de/de/thomas-kraft/transfers/spieler_39732.html
Erfolge: http://www.transfermarkt.de/de/thomas-kraft/erfolge/spieler_39732.html
Marktwertverlauf: http://www.transfermarkt.de/de/thomas-kraft/mwverlauf/spieler_39732.html
Geburtsdatum: 22.07.1988
Alter: 23
Größe: 1,87m
Nationalität: Deutschland
Position: Torwart
Positionsdetails: Torwart
Fußart: rechts
Spielerberater: T21plus Sportsmanagement GmbH
Marktwert: 2.500.000 €
Vertrag: 30.6.2015
Erfolge:
10/11: Deutscher Supercupsieger
09/10: Deutscher Meister
09/10: Deutscher Pokalsieger
Profil: http://www.transfermarkt.de/de/thomas-kraft/profil/spieler_39732.html
Leistungsdaten: http://www.transfermarkt.de/de/thomas-kraft/leistungsdaten/spieler_39732.html
Transfers: http://www.transfermarkt.de/de/thomas-kraft/transfers/spieler_39732.html
Erfolge: http://www.transfermarkt.de/de/thomas-kraft/erfolge/spieler_39732.html
Marktwertverlauf: http://www.transfermarkt.de/de/thomas-kraft/mwverlauf/spieler_39732.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von PES am 01.07.2012 um 01:00 Uhr bearbeitet
01.11.2011 - 18:11 Uhr
Quelle: www.immerhertha.de
Positiv zu vermelden ist auch, dass Thomas Kraft wieder voll mittrainierte. Seine Gehirnerschütterung sei aber noch nicht zu 100 Prozent auskuriert so Babbel. Na ja, hoffen wir, dass er sich da nicht übernimmt….ich spreche aus eigener Erfahrung an dieser Stelle.
Kraft trainiert schon wieder mit ... :)
23.12.2011 - 08:58 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Der Held des Abends übte sich in Bescheidenheit - mal wieder. Gerade erst ein paar Minuten zuvor hatte Thomas Kraft beim 3:1 im DFB-Pokal gegen den 1. FC Kaiserslautern mit einer Glanzparade einen Schuss von Itay Schechter abgewehrt.
Er hatte den Ball mit einem unglaublich schnellen Reflex noch so gerade um den Pfosten gelenkt und seiner Mannschaft von Hertha BSC den Sieg gerettet, es war die spektakulärste Aktion des Abends, und nun sollte er über seine Gefühle sprechen. Doch alles, was dann via Stadionmikrophone an die Fans übertragen wurde, klang nach Understatement. "Es ist mein Job, solche Bälle zu halten", sagte der 23-Jährige lapidar, und überhaupt, Hertha sei eine Mannschaft, der Sieg sei ein "Verdienst des gesamten Teams", so der Torwart. Es sind Sätze, wie man sie immer hört von Kraft. Nie kommt ihm so etwas wie Eigenlob über die Lippen, stets stellt er seine Mitspieler in den Vordergrund. Das ist zwar sportlich, und tatsächlich zeigte Hertha über weite Strecken eine mannschaftliche Geschlossenheit, die dem Team in der Bundesliga zuletzt immer wieder gefehlt hatte. Individuelle Fehler oder schlicht mangelnder Einsatz für den Mitspieler waren da ab und an zu beobachten. Und doch war Kraft an diesem Pokalabend derjenige, der alle anderen überstrahlte und dessen Leistung selbst kritischen Beobachtern nur noch das Prädikat "sehr gut" abrang. Und nicht nur das: Mit seinem Auftritt krönte er eine Hinrunde, die ihm wohl selbst die größten Optimisten so nicht zugetraut hätten.
http://www.morgenpost.de/printarchiv/sport/article1863485/Kraft-hat-die-Probe-mehr-als-bestanden.html
Er hatte den Ball mit einem unglaublich schnellen Reflex noch so gerade um den Pfosten gelenkt und seiner Mannschaft von Hertha BSC den Sieg gerettet, es war die spektakulärste Aktion des Abends, und nun sollte er über seine Gefühle sprechen. Doch alles, was dann via Stadionmikrophone an die Fans übertragen wurde, klang nach Understatement. "Es ist mein Job, solche Bälle zu halten", sagte der 23-Jährige lapidar, und überhaupt, Hertha sei eine Mannschaft, der Sieg sei ein "Verdienst des gesamten Teams", so der Torwart. Es sind Sätze, wie man sie immer hört von Kraft. Nie kommt ihm so etwas wie Eigenlob über die Lippen, stets stellt er seine Mitspieler in den Vordergrund. Das ist zwar sportlich, und tatsächlich zeigte Hertha über weite Strecken eine mannschaftliche Geschlossenheit, die dem Team in der Bundesliga zuletzt immer wieder gefehlt hatte. Individuelle Fehler oder schlicht mangelnder Einsatz für den Mitspieler waren da ab und an zu beobachten. Und doch war Kraft an diesem Pokalabend derjenige, der alle anderen überstrahlte und dessen Leistung selbst kritischen Beobachtern nur noch das Prädikat "sehr gut" abrang. Und nicht nur das: Mit seinem Auftritt krönte er eine Hinrunde, die ihm wohl selbst die größten Optimisten so nicht zugetraut hätten.
06.01.2012 - 11:19 Uhr
Quelle: www.berliner-zeitung.de
Tenor schlägt Bass
Auch unter Skibbe ist Keeper Kraft die klare Nummer eins. Es ist lange her, dass ein Hertha-Torwart bei den Anhängern so hoch in der Gunst stand wie nun Kraft, der erst im Sommer 2011 vom FC Bayern nach Berlin gekommen war.
(...)
Doch es geht natürlich auch unter Skibbe nur nach Leistung und da ist und bleibt Thomas Kraft die unumstrittene Nummer eins. Erst vor ein paar Tagen bewiesen die Anhänger von Hertha BSC ein gutes Gespür, als sie Kraft zum „Hertha-Spieler der Hinrunde“ kürten - deutlich vor Angreifer Pierre-Michel Lasogga und Spielmacher Raffael. Es ist lange her, dass ein Hertha-Keeper bei den Anhängern so hoch in der Gunst stand wie nun Kraft, der erst im Sommer 2011 vom FC Bayern nach Berlin gekommen war.
Kraft kommentierte die Wahl wie es seine Art ist: trocken und bescheiden. „Es ist mein Job, Bälle zu halten. Das ist schon eine schöne Anerkennung für meine Leistungen, aber ich bin auch nur ein Teil des Teams. Aber zuletzt ist es bei mir schon oft so gelaufen, wie ich es mir vorstelle.“
Im Rheinland gesichtet
Kraft hatte 17 Bundesligaspiele bestritten und mit seinen oft spektakulären Paraden vor allem auf der Linie wesentlich dazu beigetragen, dass die Mannschaft immerhin 20 Punkte ergattern konnte. Auch im letzten Spiel 2011, beim 3:1-Sieg im DFB-Pokal gegen Kaiserslautern, war es der meist sehr sachliche Kraft, der mit einem unglaublichen Reflex einen Ball von Itay Shechter um den Pfosten gelenkt hatte. Später sagte Kapitän Andre Mijatovic: „Thomas hat eine grandiose Hinrunde gespielt.“
Auch der neue Trainer hat sich die DVD vom Pokalspiel längst angesehen, er ist von den Fähigkeiten seines besten Keepers angetan, aber nicht überrascht. Gestern erzählte Skibbe, dass er Kraft schon lange kenne, „bestimmt über zehn Jahre“. Er habe Kraft schon bei der Verbandsauswahl Rheinland gesehen. Kraft spielte als ganz junger Bursche bei den Sportfreunde Daaden und beim VfB Wissen und geriet auch ins Blickfeld von Skibbe, der sich einst um talentierte Nachwuchsfußballer kümmerte – bei Borussia Dortmund und später beim Deutschen Fußball-Bund.
„Es war eine sehr gute Entscheidung von Hertha, Thomas im Sommer zu holen“, sagte Skibbe. Kraft war von Manager Michael Preetz und vom Bayern-Kenner Markus Babbel für Hertha begeistert worden. „Beide haben mich in den Gesprächen von ihrem Konzept überzeugt“, sagte Kraft nach seiner Verpflichtung. Nun ist sein Förderer Babbel aber weg.
(...)
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Auch unter Skibbe ist Keeper Kraft die klare Nummer eins. Es ist lange her, dass ein Hertha-Torwart bei den Anhängern so hoch in der Gunst stand wie nun Kraft, der erst im Sommer 2011 vom FC Bayern nach Berlin gekommen war.
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Doch es geht natürlich auch unter Skibbe nur nach Leistung und da ist und bleibt Thomas Kraft die unumstrittene Nummer eins. Erst vor ein paar Tagen bewiesen die Anhänger von Hertha BSC ein gutes Gespür, als sie Kraft zum „Hertha-Spieler der Hinrunde“ kürten - deutlich vor Angreifer Pierre-Michel Lasogga und Spielmacher Raffael. Es ist lange her, dass ein Hertha-Keeper bei den Anhängern so hoch in der Gunst stand wie nun Kraft, der erst im Sommer 2011 vom FC Bayern nach Berlin gekommen war.
Kraft kommentierte die Wahl wie es seine Art ist: trocken und bescheiden. „Es ist mein Job, Bälle zu halten. Das ist schon eine schöne Anerkennung für meine Leistungen, aber ich bin auch nur ein Teil des Teams. Aber zuletzt ist es bei mir schon oft so gelaufen, wie ich es mir vorstelle.“
Im Rheinland gesichtet
Kraft hatte 17 Bundesligaspiele bestritten und mit seinen oft spektakulären Paraden vor allem auf der Linie wesentlich dazu beigetragen, dass die Mannschaft immerhin 20 Punkte ergattern konnte. Auch im letzten Spiel 2011, beim 3:1-Sieg im DFB-Pokal gegen Kaiserslautern, war es der meist sehr sachliche Kraft, der mit einem unglaublichen Reflex einen Ball von Itay Shechter um den Pfosten gelenkt hatte. Später sagte Kapitän Andre Mijatovic: „Thomas hat eine grandiose Hinrunde gespielt.“
Auch der neue Trainer hat sich die DVD vom Pokalspiel längst angesehen, er ist von den Fähigkeiten seines besten Keepers angetan, aber nicht überrascht. Gestern erzählte Skibbe, dass er Kraft schon lange kenne, „bestimmt über zehn Jahre“. Er habe Kraft schon bei der Verbandsauswahl Rheinland gesehen. Kraft spielte als ganz junger Bursche bei den Sportfreunde Daaden und beim VfB Wissen und geriet auch ins Blickfeld von Skibbe, der sich einst um talentierte Nachwuchsfußballer kümmerte – bei Borussia Dortmund und später beim Deutschen Fußball-Bund.
„Es war eine sehr gute Entscheidung von Hertha, Thomas im Sommer zu holen“, sagte Skibbe. Kraft war von Manager Michael Preetz und vom Bayern-Kenner Markus Babbel für Hertha begeistert worden. „Beide haben mich in den Gesprächen von ihrem Konzept überzeugt“, sagte Kraft nach seiner Verpflichtung. Nun ist sein Förderer Babbel aber weg.
(...)
08.01.2012 - 19:30 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Herthas Halt
Thomas Kraft ist der beste Transfer der vergangenen Jahre – Uli Hoeneß machte ihn unfreiwillig möglich.
In der vergangenen Woche sah sich Thomas Kraft mit einem seltsamen Ansinnen konfrontiert. Ob er nicht zum 60. Geburtstag von Uli Hoeneß ein paar Worte sagen könne, wurde er von einem Boulevardreporter gefragt. Der Torhüter von Hertha BSC machte ein Gesicht, als wäre ihm gerade eröffnet worden, dass die Erde doch eine Scheibe ist. Kraft sagte natürlich – nichts.
Es ist ja bekannt, dass Uli Hoeneß sich für einen großen Menschenfreund hält, aber wenn der Präsident des FC Bayern München sich einmal in Rage redet, nimmt er auch Kollateralschäden billigend in Kauf. So war es, als er Louis van Gaal zu attackieren meinte – und Thomas Kraft traf.
Mit van Gaals Entscheidung, den Nachwuchstorhüter zur Nummer eins bei den Bayern zu machen, „ging die Scheiße los, auf gut Deutsch gesagt“, ätzte Hoeneß. Thomas Kraft hat diesen Satz sehr persönlich genommen.
Am Sonntag ist der Torhüter mit Hertha in der Türkei gelandet. Wintertrainingslager oder die Wiederkehr des Immergleichen. Für Kraft aber wird kein Wintertrainingslager mehr so sein wie das vor einem Jahr in Katar. Es war am zweiten Tag, als van Gaal ihn in Doha auf sein Zimmer bestellte, um ihm kurz und bündig mitzuteilen: „Ich gratuliere Ihnen! Sie sind meine neue Nummer eins.“ Als Kraft vor einer Woche mit seinen besten Freunden Silvester gefeiert hat, hat er sich noch einmal an diesen Moment erinnert, der sein erstes richtiges Jahr als Profi eingeleitet hat. Dass kurz darauf mit van Gaal bei den Bayern im Grunde auch Thomas Kraft entsorgt wurde, war für den jungen Torhüter eine überaus schmerzliche Erfahrung. Für Hertha BSC aber war es ein Glücksfall.
Michael Skibbe ist erst seit ein paar Tagen Trainer des Berliner Bundesligisten, aber seine ersten Eindrücke haben gereicht, um Manager Michael Preetz und seinem Vorgänger Markus Babbel ein großes Lob auszusprechen. Dass sie Kraft zu Hertha geholt haben, sei eine „tolle Entscheidung“ gewesen. Der Torhüter hat von allen Transfers des Sommers eindeutig den besten Eindruck hinterlassen, die Anhänger des Vereins haben ihn sogar auf Anhieb zum „Herthaner der Hinrunde“ gewählt, und seit Gabor Kiraly hat es bei Hertha keinen Torhüter mehr gegeben, der derart unumstritten war wie Thomas Kraft. Er selbst sagt dazu, er sei zufrieden mit seiner Hinrunde, „aber ich hatte mir eigentlich vorgenommen, teilweise noch ein bisschen besser zu sein“.
(...)
'Ha Ho He
Thomas Kraft ist der beste Transfer der vergangenen Jahre – Uli Hoeneß machte ihn unfreiwillig möglich.
In der vergangenen Woche sah sich Thomas Kraft mit einem seltsamen Ansinnen konfrontiert. Ob er nicht zum 60. Geburtstag von Uli Hoeneß ein paar Worte sagen könne, wurde er von einem Boulevardreporter gefragt. Der Torhüter von Hertha BSC machte ein Gesicht, als wäre ihm gerade eröffnet worden, dass die Erde doch eine Scheibe ist. Kraft sagte natürlich – nichts.
Es ist ja bekannt, dass Uli Hoeneß sich für einen großen Menschenfreund hält, aber wenn der Präsident des FC Bayern München sich einmal in Rage redet, nimmt er auch Kollateralschäden billigend in Kauf. So war es, als er Louis van Gaal zu attackieren meinte – und Thomas Kraft traf.
Mit van Gaals Entscheidung, den Nachwuchstorhüter zur Nummer eins bei den Bayern zu machen, „ging die Scheiße los, auf gut Deutsch gesagt“, ätzte Hoeneß. Thomas Kraft hat diesen Satz sehr persönlich genommen.
Am Sonntag ist der Torhüter mit Hertha in der Türkei gelandet. Wintertrainingslager oder die Wiederkehr des Immergleichen. Für Kraft aber wird kein Wintertrainingslager mehr so sein wie das vor einem Jahr in Katar. Es war am zweiten Tag, als van Gaal ihn in Doha auf sein Zimmer bestellte, um ihm kurz und bündig mitzuteilen: „Ich gratuliere Ihnen! Sie sind meine neue Nummer eins.“ Als Kraft vor einer Woche mit seinen besten Freunden Silvester gefeiert hat, hat er sich noch einmal an diesen Moment erinnert, der sein erstes richtiges Jahr als Profi eingeleitet hat. Dass kurz darauf mit van Gaal bei den Bayern im Grunde auch Thomas Kraft entsorgt wurde, war für den jungen Torhüter eine überaus schmerzliche Erfahrung. Für Hertha BSC aber war es ein Glücksfall.
Michael Skibbe ist erst seit ein paar Tagen Trainer des Berliner Bundesligisten, aber seine ersten Eindrücke haben gereicht, um Manager Michael Preetz und seinem Vorgänger Markus Babbel ein großes Lob auszusprechen. Dass sie Kraft zu Hertha geholt haben, sei eine „tolle Entscheidung“ gewesen. Der Torhüter hat von allen Transfers des Sommers eindeutig den besten Eindruck hinterlassen, die Anhänger des Vereins haben ihn sogar auf Anhieb zum „Herthaner der Hinrunde“ gewählt, und seit Gabor Kiraly hat es bei Hertha keinen Torhüter mehr gegeben, der derart unumstritten war wie Thomas Kraft. Er selbst sagt dazu, er sei zufrieden mit seiner Hinrunde, „aber ich hatte mir eigentlich vorgenommen, teilweise noch ein bisschen besser zu sein“.
(...)
17.01.2012 - 11:04 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Berlin: Kraft fühlt sich in seiner Entscheidung bestärkt
"Mit Hertha habe ich alles richtig gemacht"
Beim FC Bayern ist Thomas Kraft groß geworden und schaffte den Sprung aus der Jugend in das Gehäuse der Profi-Mannschaft des Rekordmeisters. Allerdings war der 23-Jährige an der Isar umstritten, zudem wurde mit Manuel Neuer Deutschlands Nummer eins verpflichtet. Kraft entschied sich für einen Wechsel nach Berlin - und wurde bislang nicht enttäuscht. Der Torwart über die Hertha, den neuen Trainer, seine Zeit beim FCB und Neuer.
(...)
Ha Ho He
"Mit Hertha habe ich alles richtig gemacht"
Beim FC Bayern ist Thomas Kraft groß geworden und schaffte den Sprung aus der Jugend in das Gehäuse der Profi-Mannschaft des Rekordmeisters. Allerdings war der 23-Jährige an der Isar umstritten, zudem wurde mit Manuel Neuer Deutschlands Nummer eins verpflichtet. Kraft entschied sich für einen Wechsel nach Berlin - und wurde bislang nicht enttäuscht. Der Torwart über die Hertha, den neuen Trainer, seine Zeit beim FCB und Neuer.
(...)
29.02.2012 - 05:25 Uhr
Quelle: www.bild.de
Kraft platzt im Training der Kragen
Wir laufen hier alle rum, als wenn wir uns in die Hose geschissen hätten!
Hertha-Torwart Thomas Kraft (23) platzt im Training der Kragen. Die Berliner spielen auf Kleinfeld sieben gegen sieben. Harte Zweikämpfe, rassige Duelle – Fehlanzeige! Da nagelt der Keeper los: „Männer, wir laufen hier alle rum, als wenn wir uns in die Hose geschissen hätten! Jay sei aggressiv! Felix du auch!“
Kraft stellt seine Abwehrspieler John Brooks (19) und Felix Bastians (23) ins Achtung. Als Brooks statt drei Ballkontakten viermal die Pille spielt, brüllt Kraft: „Am ***** jetzt!“ Wird ja auch mal Zeit, dass einer in die cheflose Beinahe-Abstiegstruppe Feuer reinbringt.
Kraft nach dem Training zu seinen Kraftausdrücken: „Es geht darum die Lethargie aus den Knochen zu kriegen
Ich bin Teil des Ganzen, nehme mich nicht aus. Aber eine gewisse Grundmotivation muss jeder haben.“ Lauter als der Keeper kann man nicht mehr Alarm schlagen.
Wenn nur alle Spieler -vor allem aber der mit der Binde um den Arm- so eine Einstellung an den Tag legen würden.....
Wir laufen hier alle rum, als wenn wir uns in die Hose geschissen hätten!
Hertha-Torwart Thomas Kraft (23) platzt im Training der Kragen. Die Berliner spielen auf Kleinfeld sieben gegen sieben. Harte Zweikämpfe, rassige Duelle – Fehlanzeige! Da nagelt der Keeper los: „Männer, wir laufen hier alle rum, als wenn wir uns in die Hose geschissen hätten! Jay sei aggressiv! Felix du auch!“
Kraft stellt seine Abwehrspieler John Brooks (19) und Felix Bastians (23) ins Achtung. Als Brooks statt drei Ballkontakten viermal die Pille spielt, brüllt Kraft: „Am ***** jetzt!“ Wird ja auch mal Zeit, dass einer in die cheflose Beinahe-Abstiegstruppe Feuer reinbringt.
Kraft nach dem Training zu seinen Kraftausdrücken: „Es geht darum die Lethargie aus den Knochen zu kriegen
Ich bin Teil des Ganzen, nehme mich nicht aus. Aber eine gewisse Grundmotivation muss jeder haben.“ Lauter als der Keeper kann man nicht mehr Alarm schlagen.
07.03.2012 - 13:00 Uhr
Quelle: www.bild.de
Jetzt ist bei Hertha endlich so viel Krach im Training, wie es im Abstiegskampf sein muss!
Allen voran geigten sich Verteidiger Christian Lell (27) und Torwart Thomas Kraft (23) die Meinung. Ein gutes Zeichen vor dem Abstiegsknaller Sonnabend in Köln. Denn wie man trainiert, spielt man auch.
Kraft kracht sich mit Lell!
Das ist passiert: Am Nachmittag lassen die Jungs beim Spiel „Fünf gegen Fünf“ auf kleinem Feld Dampf ab. Kraft mosert nach Gegentoren. Schließlich poltert er Richtung Lell: „Leck mich am ***** ! Was du spielst, ist nur Scheiße.“
Lell lässt das nicht auf sich sitzen:„Halt endlich dein blödes Maul da hinten!“ Die Sprüche fliegen hin und her, Co-Trainer René Tretschok versucht, seine Stammspieler zu beruhigen.
Kraft sachlicher: „Ich will doch nur helfen, ich stell‘ dich doch bloß.“ Lell: „Hör auf mit dem Scheiß! Ich habe fünf Wochen nicht trainiert. Glaubst du, ich kann einen Sprint nach dem anderen machen?“ Als Kraft nachsetzen will, bügelt Lell ihn ab: „Ist gut jetzt!“
Dass Kraft und Lell so laut sind, zeigt, dass sie sich trauen, den Mund aufzumachen und sich gegenseitig zu pushen. Schon vor einer Woche hatte Kraft seine Truppe angehauen: „Wir spielen, als ob wir uns in die Hose geschissen hätten!“ Hertha gewann 1:0 gegen Bremen.
Nach dem Krach gingen Kraft und Lell übrigens grinsend vom Platz...
Ha Ho He Allen voran geigten sich Verteidiger Christian Lell (27) und Torwart Thomas Kraft (23) die Meinung. Ein gutes Zeichen vor dem Abstiegsknaller Sonnabend in Köln. Denn wie man trainiert, spielt man auch.
Kraft kracht sich mit Lell!
Das ist passiert: Am Nachmittag lassen die Jungs beim Spiel „Fünf gegen Fünf“ auf kleinem Feld Dampf ab. Kraft mosert nach Gegentoren. Schließlich poltert er Richtung Lell: „Leck mich am ***** ! Was du spielst, ist nur Scheiße.“
Lell lässt das nicht auf sich sitzen:„Halt endlich dein blödes Maul da hinten!“ Die Sprüche fliegen hin und her, Co-Trainer René Tretschok versucht, seine Stammspieler zu beruhigen.
Kraft sachlicher: „Ich will doch nur helfen, ich stell‘ dich doch bloß.“ Lell: „Hör auf mit dem Scheiß! Ich habe fünf Wochen nicht trainiert. Glaubst du, ich kann einen Sprint nach dem anderen machen?“ Als Kraft nachsetzen will, bügelt Lell ihn ab: „Ist gut jetzt!“
Dass Kraft und Lell so laut sind, zeigt, dass sie sich trauen, den Mund aufzumachen und sich gegenseitig zu pushen. Schon vor einer Woche hatte Kraft seine Truppe angehauen: „Wir spielen, als ob wir uns in die Hose geschissen hätten!“ Hertha gewann 1:0 gegen Bremen.
Nach dem Krach gingen Kraft und Lell übrigens grinsend vom Platz...
07.03.2012 - 13:10 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Hinterher spielte er die Situation runter, sagte zur B.Z.: „Thomas und ich machen das extra, um das Team anzuheizen.“ Klappte gut, endlich ist Feuer drin!
Zitat von herthinho2310:Wenn man den BZ-Artikel zu dem Vorfall ließt, dann sieht das eher nach "Inszenierung" aus... :rolleyes
Dann poste das Entscheidende doch... ;)
20.04.2012 - 11:23 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Er ist Herthas Lebensversicherung. Hätte Thomas Kraft (23) nicht so stark gehalten, die Berliner wären wohl schon längst abgestiegen. B.Z. erfuhr: Sollte der schlimmste Fall am Ende doch noch eintreten, steht Kraft ganz oben auf der Wunschliste von Hoffenheim.
Hoffenheim ist wohl interessiert an Kraft, falls wir Absteigen. Ist aber nur von der B.Z. Wenn es danach geht will Babbel ja nicht nur Kraft, sondern auch Lasogga und Lell, wenn wir die Klasse nicht halten.
Naja ...
27.04.2012 - 17:38 Uhr
Quelle: www.berliner-kurier.de
Ungewisse Zukunft
Thomas Kraft: Bleibt Herthas Nummer 1 beim Abstieg?
Berlin –
Schwere Zeiten, eine ungewisse Zukunft, der Abstieg ist ganz nah. Doch ein Hertha-Profi macht jetzt allen Mut. Ausgerechnet der beste Mann, Torwart Thomas Kraft, gibt ein zaghaftes Signal, dass er beim Klub bleiben will – auch im Falle des Abstiegs.
„Stand jetzt ginge ich mit in die Zweite Liga. Aber das ist aktuell nicht mein Thema. Noch sind wir nicht abgestiegen“, sagt Kraft. Dieser eine Satz kann für die Personalplanung sehr wichtig werden. Wenn der Torwart, der beste Mann der ganzen Saison, tatsächlich bleibt, ist der drohende Zerfall des Teams gestoppt. Auch andere Profis könnten ihm folgen und bleiben. Vor zwei Jahren sagte Spielmacher Raffael, dass er mit in die Zweite Liga geht. Daraufhin blieben auch andere Leistungsträger.
das kann man nur hoffen!!! ;) Thomas Kraft: Bleibt Herthas Nummer 1 beim Abstieg?
Berlin –
Schwere Zeiten, eine ungewisse Zukunft, der Abstieg ist ganz nah. Doch ein Hertha-Profi macht jetzt allen Mut. Ausgerechnet der beste Mann, Torwart Thomas Kraft, gibt ein zaghaftes Signal, dass er beim Klub bleiben will – auch im Falle des Abstiegs.
„Stand jetzt ginge ich mit in die Zweite Liga. Aber das ist aktuell nicht mein Thema. Noch sind wir nicht abgestiegen“, sagt Kraft. Dieser eine Satz kann für die Personalplanung sehr wichtig werden. Wenn der Torwart, der beste Mann der ganzen Saison, tatsächlich bleibt, ist der drohende Zerfall des Teams gestoppt. Auch andere Profis könnten ihm folgen und bleiben. Vor zwei Jahren sagte Spielmacher Raffael, dass er mit in die Zweite Liga geht. Daraufhin blieben auch andere Leistungsträger.
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