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Thomas Hengen
Geburtsdatum 22.09.1974
Alter 51
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Geschäftsführer Sport
Akt. Verein 1.FC Kaiserslautern

Thomas Hengen [Geschäftsführer]

09.02.2021 - 16:51 Uhr
Thomas Hengen [Geschäftsführer] |#5761
18.04.2026 - 13:50 Uhr
Also Hengen ist da oben wirklich nicht zu beneiden. Das Saisonziel zu erreichen wird wahrscheinlich fehlschlagen. Die Frage die er sich natürlich stellen muss ist, packt man mit Lieberknecht auf Dauer die hochgesteckten Ziele oder muss eine Veränderung her. Nicht einfach zu entscheiden das muss man zugeben. Gibt er Lieberknecht noch mal Gelegenheit einer Vorbereitung mit Kaderplanung und es geht zu Beginn der neuen Saison schief ,war es die falsche Entscheidung. Oder er zieht jetzt schon die Reißleine und zaubert jemand aus dem Hut der passt und funktioniert. Ich denke aber auch so langsam muss auch er liefern, die Ungeduld und der Druck im Umfeld werden immer größer. Noch so eine Saison mit diesen Schwankungen will eigentlich keiner mehr sehn!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dezibel1980 am 18.04.2026 um 13:50 Uhr bearbeitet
Thomas Hengen [Geschäftsführer] |#5762
18.04.2026 - 14:03 Uhr
Zitat von Lautre65

Es geht nicht um irgendwelche Namen und Listen.


Sehr richtig. Es geht ausschließlich um den FCK.

Hengen hat Erkenntnisse gewonnen. Wie oft schon und wie oft eigentlich noch?
Bringen diese Erkenntnisse etwas? Und wann?

Hengen stellt die Mentalitätsfrage. Wen fragt er? Wessen Mentalität stellt er da in Frage?

Die der Spieler/Mannschaft?
Die des Trainers?
Die der sportlichen Leitung?
Oder die der von außen Einflussnehmenden?

Zitat von Lautre65

Einfach mal professionell arbeiten!!


Ein schöner Gedanke!

•     •     •

"Angesichts eines Hindernisses ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten nicht unbedingt eine Gerade" (Bert Brecht "Galileo Galilei")

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Unscripted am 18.04.2026 um 14:04 Uhr bearbeitet
Thomas Hengen [Geschäftsführer] |#5763
18.04.2026 - 14:04 Uhr
Hengen ist nicht zu beneiden? Seitdem Aufstieg hat er nicht einen Kader zu verantworten, der mindestens mal zu 80 Prozent passte.

Nicht ein Kader hat gepasst. Es war immer Stückwerk. Immer wieder die selben Floskeln. Immer wieder fehlender Charakter, fehlende Laufleistung, fehlender Einsatz.

Und wichtig es gab immer andere die Verantwortlich waren. Im Normalfall der Trainer, dann Enis Hajri, bald Marcel Klos. Aber Thomas Hengen der Geschäftsführer der mächtigste Mann im Verein seit inzwischen 5 Jahren, der war nie für diese Leistungen verantwortlich. Leistungen die sich konstant unabhängig von jeglichem Personal immer wiederholt haben.

Bei Hengen kam dann immer "Ja aber wir standen mit einem Bein Liga 4. Ja wir standen auch bei Stefan Kuntz mit 4,5 Beinen in Liga 3. Und trotzdem hat es niemanden im Vereinsumfeld daran gehindert, ihn beim ersten Fehlschuss unter Feuer zu setzen.

Also wo bitte ist bei der Person Thomas Hengen, der einzigen Konstanten in der sportlichen Führung über 5 Jahre, das Leistungsprinzip, dass man bei allen anderen Mitarbeitern fordert? Kein Journalist, kein Fan stellt mal Fragen an den Herrn Geschäftsführer.

Für Thomas Hengen gilt das Leistungsprinzip schon seit langer Zeit nicht mehr, den es findet sich immer ein neues Bauernopfer. Das schlimmste übrigens ist das Hengen in diesen 5 Jahren egal was war immer konstant auf andere gezeigt hat. Misserfolge haben grundsätzlich die anderen zu verantworten. In so einer Firma möchte ich auch gerne arbeiten, in der grundsätzlich nie der Kopf schuld ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Josh_Simpson am 18.04.2026 um 14:09 Uhr bearbeitet
Thomas Hengen [Geschäftsführer] |#5764
18.04.2026 - 14:31 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
Hengen ist nicht zu beneiden? Seitdem Aufstieg hat er nicht einen Kader zu verantworten, der mindestens mal zu 80 Prozent passte.

Nicht ein Kader hat gepasst. Es war immer Stückwerk. Immer wieder die selben Floskeln. Immer wieder fehlender Charakter, fehlende Laufleistung, fehlender Einsatz.

Und wichtig es gab immer andere die Verantwortlich waren. Im Normalfall der Trainer, dann Enis Hajri, bald Marcel Klos. Aber Thomas Hengen der Geschäftsführer der mächtigste Mann im Verein seit inzwischen 5 Jahren, der war nie für diese Leistungen verantwortlich. Leistungen die sich konstant unabhängig von jeglichem Personal immer wiederholt haben.

Bei Hengen kam dann immer "Ja aber wir standen mit einem Bein Liga 4. Ja wir standen auch bei Stefan Kuntz mit 4,5 Beinen in Liga 3. Und trotzdem hat es niemanden im Vereinsumfeld daran gehindert, ihn beim ersten Fehlschuss unter Feuer zu setzen.

Also wo bitte ist bei der Person Thomas Hengen, der einzigen Konstanten in der sportlichen Führung über 5 Jahre, das Leistungsprinzip, dass man bei allen anderen Mitarbeitern fordert? Kein Journalist, kein Fan stellt mal Fragen an den Herrn Geschäftsführer.

Für Thomas Hengen gilt das Leistungsprinzip schon seit langer Zeit nicht mehr, den es findet sich immer ein neues Bauernopfer. Das schlimmste übrigens ist das Hengen in diesen 5 Jahren egal was war immer konstant auf andere gezeigt hat. Misserfolge haben grundsätzlich die anderen zu verantworten. In so einer Firma möchte ich auch gerne arbeiten, in der grundsätzlich nie der Kopf schuld ist.


Dafür das die Kader zu maximal 80% gepasst haben, sind die Saisons dann insgesamt ziemlich gut gelaufen 😉

Tja, es scheint so als sei Aufsichtsrat und / oder Investoren er macht ne deutlich bessere Arbeit als hier so mancher meint ? Oder welche Erklärung könnte das sonst haben ?

Oder rettet Ihn das er auch an anderen Stellen im Verein die nicht das sportliche betreffen Dinge voran bringt?

Und nochmal, nur weil er sich nicht vorm Volk in den Staub wirft heißt das nicht das man intern Fehler nicht auch mal thematisiert. Denn o Wunder, die Erkenntnis das Hengen über all die Jahre die einzige Konstante ist, die trau ich auch unserem Aufsichtsrat und den Investoren in Ihren Bewertungen zu 👍️
Thomas Hengen [Geschäftsführer] |#5765
19.04.2026 - 08:12 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
Hengen ist nicht zu beneiden? Seitdem Aufstieg hat er nicht einen Kader zu verantworten, der mindestens mal zu 80 Prozent passte.


Da gebe ich dir nicht ganz unrecht. Aber zur Wahrheit gehört auch, dass das bei den meisten anderen Klubs ebenso der Fall ist. Nur wenige haben nicht binnen 3-4 Jahren, was eine normale Vertragslänge entspricht, einen oder mehrere Trainerwechsel und daher auch unterschiedliche Ausrichtungen, Präferenzen oder Ideen. Dass sich ein Kader, der sich solchen Verträgen letztlich unterordnen muss, daher träger Verhält als die Entscheidungsfreudigkeit mancher Verantwortlichen (auch Trainer), ist daher eher die Regel, als die Ausnahme.
Unabhängig davon bleibt aber eben unter dem Strich, dass die Entwicklung seitdem durchweg positiv ist - und das eben nicht nur auf dem Platz. Hengen ist hier primär nun eben Geschäftsführer und hat neben dem sportlichen Bereich, für den anderen primär bezahlt werden, eben noch diverse andere Baustellen zu bearbeiten. Betrachtet man die Vereinsentwicklung insgesamt, würden jedenfalls vermutlich sehr, sehr viele Vereine mit uns tauschen wollen. Der Schuldenberg verschwindet langsam, die Mitgliederzahlen steigen rasant, die Entwicklungen im Bereich Merchandising sind extrem positiv, die Leute gehen wieder und gerne zahlreich auf den Betze und sorgen für ein recht volles Haus. Man hat in vielen Bereichen inzwischen die Zeichen der Zeit erkannt und stellt sich moderner und umfangreicher auf, was auch der gewachsene Staff im Verein verdeutlicht. Wir sind inzwischen finanziell gefestigt, der Zuspruch und das Ansehen des FCK ist weit positiver, als das die letzten Jahre zuvor der Fall war.
Sportlich gibt es da saisonübergreifend eben auch wenig zu meckern. Die U21 könnte dieses Jahr aufsteigen, ein lange gehegter Traum (auch wenn ich persönlich das etwas anders sehe). Die erste Mannschaft wurde vom Aufsteiger zu einem der dauerhaft oben mitspielenden Klubs und Aufstiegskandidaten.

Summa summarum gibt es da eben wenig Gründe an Hengen zu rütteln. Dazu müsste die Entwicklung schon einen gewaltigen Knick bekommen - und das sehe ich nicht wirklich. Dass man mal mit Trainern, Spielern etc. daneben liegt - das ist völlig normal. Dass Hengen den Klub selbst aber in eine ungünstige Richtung führt, sehe ich eben überhaupt nicht. Und im Gegensatz zu den rein sportlich Verantwortlichen ist das eben ein Gesamtbild, das man bei Hengen zeichnen muss, unabhängig des Frustes über sportliche Rückschläge.
Natürlich "muss" und will man nun auch in den kommenden Jahren den Schritt in Richtung Bundesliga gehen. Und da in diesem Dunstkreis mitzuspielen muss und wird auch das Ziel sein, dafür werden auch andere Stimmen (und Geldgeber) im Verein sorgen, dass diese Ziele verfolgt werden.

•     •     •

Mein Leben hab ich dir vermacht, jeden Tag und jede Nacht!
Forza FCK, rot-weiß-rot olé!
Thomas Hengen [Geschäftsführer] |#5766
19.04.2026 - 08:42 Uhr
Zitat von Josh_Simpson

Also wo bitte ist bei der Person Thomas Hengen, der einzigen Konstanten in der sportlichen Führung über 5 Jahre, das Leistungsprinzip, dass man bei allen anderen Mitarbeitern fordert? Kein Journalist, kein Fan stellt mal Fragen an den Herrn Geschäftsführer..

Die etwas schärferen Fragen wurden hin- u. wieder schon an ihn herangetragen, zumindest kann ich mich an einige Interviews-/Podcasts erinnern, die diese Themen punktuell einmal „ankratzen“ wollten oder im Sinne des eigentlichen Hörer-/Leserauftrag an unseren GF Sport weiterleiten sollten.

Das darauffolgende Echo fiel dabei aber oftmals so pikiert und dünnhäutig aus, dass meiner Wahrnehmung nach sogar oft eine gewisse Gefahr über der Diskussion schwebte, dass man (emotional-aufgeheizt) die eigentliche Sachebene verlässt, woraufhin sich die medienschaffenden Personen rund um den Betzenberg und unsere „Kuschelpresse“ dann lieber wieder schnell in ihr journalistisches Schneckenhaus verkrochen haben, wahrscheinlich aus der Sorge heraus fortan nicht mehr mit Informationen versorgt zu werden oder als Nestbeschmutzer bzw. Persona non grata zu gelten.

So richtig in die Tiefe ging da eigentlich noch nie jemand, das liegt aber weniger an den oberflächlichen Fragen selbst, sondern wie gesagt mehr an der Art und Weise wie die Reaktion auf diese durchaus gerechtfertigten Fragen i.d.R. ausgefallen ist - Hit dogs bark.

Gruß,
W7
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wingman_7 am 19.04.2026 um 08:49 Uhr bearbeitet
Thomas Hengen [Geschäftsführer] |#5767
19.04.2026 - 09:13 Uhr
@Hemdl ja und nein...ich würde bei Hengens Bilanz fast schon von Wettbewerbsvorteil sprechen. Er hat einen schuldenfreien Big Player nach einer Insolvenz übernommen mit massiven Wettbewerbsvorteilen nach dem Aufstieg im Verhältnis zu direkten Konkurrenten aus dem unteren Drittel der Liga. Faktoren wie Zuschauerinteresse, Sponsoren, deutschlandweite Aufmerksamkeit, Eigenkapital hatten direkt das Niveau eines Topclubs in Liga 2. Was auch alle Statistiken wie der hohe Personalaufwand zeigen, der von Anfang an Top10 war.

Direkt mal zu deinen Ausführungen...

Der FCK hatte zu seinem Amtsantritt keinen Schuldenberg das ist ein Mythos. Verschuldet ist einzig und alleine der e.V und der ist es bis heute. Und mit dem e V. hat Hengen auch gar nichts zutun.

Die Mitgliederkampagne ist ebenfalls eine Sache des e.V. Hengen steht der Kapitalgesellschaft vor, da ist keiner von uns Mitglied.

Die U21 ist eine Profimannschaft in einer Amateurliga, der Aufstieg dort ist für einen Zweitligisten eine Pflichtaufgabe nicht mehr und nicht weniger.

Hengen liefert das ab, was die Bilanz auch aussagt. Für den einfachen Fan draußen sieht es wie eine Märchenbilanz aus. Das ist es aber nicht im Ansatz. Da haben andere Clubs in 5 Jahren Entwicklung so ehrlich muss man sein größere Sprünge gemacht. Das ist im Fußball eine Ewigkeit. Das heißt das nicht das es schlecht ist, es ist aber halt auch keine Top Bilanz. Solide Handarbeit würde man sagen.

Und man muss sagen das er zwar Geschäftsführer ist, aber sich teilweise über die Jahre und bis heute dermaßen operativ ins Tagesgeschäft einmischt, dass man seine Arbeit kaum von der der anderen sportlich Verantwortlichen trennen kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Josh_Simpson am 19.04.2026 um 09:15 Uhr bearbeitet
Thomas Hengen [Geschäftsführer] |#5768
19.04.2026 - 09:58 Uhr
Es ist einfach eine Frage, was man als Erfolg verbucht. Liest man unsere reine Bilanz bis heute, könnte man konstatieren, dass wir traumhaft gut da stehen.
Fair ist aber zu fragen, was die Möglichkeiten eigentlich hergegeben hätten. Denn das gehört auch zur Wahrheit: Wirklich "optimal" lief bis auf die erste Hinserie in Liga 2 und vielleicht das Pokalfinale eigentlich gar nichts. Ist das aber vielleicht "normal" und deshalb doch "optimal"?
Man sieht halt immer alles aus der eigenen Vereinsbrille heraus.

Fakt ist, dass es Beispiele in der Liga gibt – sagen wir mal Elversberg und Paderborn –, die seit Jahren das performen, was wir uns wünschen würden. Es gibt also durchaus Optimalfälle, denen man ja gewiss was nachahmen könnte. Wenn's aber so leicht wäre, würden es Vereine wie Hertha etc. sicher auch kopieren.

Long story short: Wir beobachten seit Jahren die hier mehrfach beschrieben wiederkehrenden Probleme, die sich wie ein roter Faden durchziehen und die Hengen als Hauptverantwortlicher nicht in den Griff bekommt. Auf der anderen Seite liest sich seine Bilanz alles in allem ok bis gut!

Genau in dem Dilemma werden halt Entscheidungen getroffen, die sich aktuell sehr zögerlich anfühlen und für den gemeinen FCK-Fan schwer auszuhalten sind 😄 (Möchte mich da nicht ausnehmen...) Fakt ist aber: Wäre Lieberknecht kein urpfälzer FCK-Fan mit Stallgeruch, wäre er schon lange weg.
Thomas Hengen [Geschäftsführer] |#5769
19.04.2026 - 10:22 Uhr
Zitat von Palzfritzche

Fakt ist aber: Wäre Lieberknecht kein urpfälzer FCK-Fan mit Stallgeruch, wäre er schon lange weg.


Ist das wirklich ein Fakt, oder wird es nur immer und immer wieder behauptet?

Ist es den wirklich so unmöglich, einfach mal darauf zu vertrauen, dass die Zusammenarbeit zwischen Torsten Lieberknecht und Thomas Hengen sowie Marcel Klos halt vertrauensvoller und konstruktiver läuft als es mit zumindest einem Teil der vorherigen Trainer der Fall war? Zumal man immer wieder hört, dass sich Torsten Lieberknecht auch strukturell und perspektivisch sehr stark im Verein einbringt - Stichwort: Enge Zusammenarbeit mit der Nachwuchsabteilung.

Müssen wir hier wirklich immer und immer wieder die gleichen Narrative wiederkäuen? Allmählich muss es doch wirklich mal langweilig werden. Ich bin auch nicht mehr hundertprozentig davon überzeugt, ob er noch der richtige Trainer für uns ist, aber dieses "Er-ist-halt-Pfälzer"-Argument ist doch mittlerweile wirklich ausgelutscht hoch zehn.

•     •     •

"And what can I tell you, my brother, my killer?
What can I possibly say?
I guess that I'll miss you. I guess, I'll forgive you.
I'm glad you stood in my way.
If you ever come by here for Jane or for me -
Well, your enemy's sleeping. And his woman is free.
Yes, and thanks for the trouble you took from her eyes.
I thought it was there for good - so I never tried."
(Leonard Cohen)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vic Dorn am 19.04.2026 um 10:24 Uhr bearbeitet
Thomas Hengen [Geschäftsführer] |#5770
19.04.2026 - 10:46 Uhr
Einige verwechseln einfach ihre eigenen Wünsche mit der Realität. Ein Fakt wäre, wenn Thomas Hengen dies so bestätigen würde.
Hat er nicht getan also ist es reine Spekulation und kein Fakt.
Sicherlich gibt es „weiche Faktoren“ oder den „Nasenfaktor“. Mag sein das Anfang ein geringeres Standing hatte und deswegen früher abgesägt worden ist als andere Trainer an seiner Stelle.
Aber das Lieberknecht nur auf Grund seines Geburtsort noch im Amt ist, ist nicht belegt.
Ich hoffe auch, das dem nicht so ist.
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