Hertha BSC Hertha BSC
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Thomas E. Herrich
Geburtsdatum 23.04.1964
Alter 62
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Geschäftsführer
Akt. Verein Vereinslos

Thomas E. Herrich

31.03.2023 - 19:29 Uhr
Thomas E. Herrich |#91
22.02.2025 - 05:59 Uhr
Der Sprecher der Geschäftsführung hat den Finger in die Wunde gelegt und kritisch analytisch die aktuelle Situation dargestellt

•     •     •

Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Thomas E. Herrich |#92
22.02.2025 - 06:37 Uhr
Zitat von Donhelli
Der Sprecher der Geschäftsführung hat den Finger in die Wunde gelegt und kritisch analytisch die aktuelle Situation dargestellt


Sarkasmus am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen oder so in der Art oder # pro aktiv taucht er plötzlich auf und gibt dieses Statement. Was eine Reaktion nachdem er wochenlang gemütlich auf Sansibar Tauchen war.

•     •     •

Tellerrand bestimmst nur Du allein
Thomas E. Herrich |#93
02.03.2025 - 14:32 Uhr
Der nächste der gehen muss sofort !!! Wer fiel bescheinigt das er die Erwartungen noch übertroffen hätte im tabellarischen Mittelfeld und Weber und Zecke bescheinigt einen tollen Job zu machen, muss endlich den Verein verlassen. Wenn wir dieses Jahr nicht absteigen werden wir uns mit dieser Vereinsführung Jahr für Jahr mehr Selbstzerstören !! Wir brauchen endlich Expertise und keine Freunde
Thomas E. Herrich |#94
02.03.2025 - 14:38 Uhr
Die Pfeife kann am Montag gleich mit abhauen was ein Plappermaul vorm Herren.
Thomas E. Herrich |#95
02.03.2025 - 14:38 Uhr
Er ist echt das schlimmste Übel, welches dieses Verein seit Jahren ertragen muss.
Thomas E. Herrich |#96
13.03.2025 - 14:57 Uhr
Zitat von PES
Zitat von OllyBSC

Herrich

Auch, wenn es nichts mit Weber zu tun hat, aber Herrich dürfte auch enormen Schaden erlitten haben durch seine völlig verkorkste Kommunikation. Da wäre ein Abgang sicherlich auch nicht sonderlich überraschend.

Eigentlich gibt es kaum eine Position im Verein, die man als leistungsstabil bezeichnen dürfte. Bis auf den U23-Trainer und dessen Team, Herthinho und die Stadionsprecher.

Gerne entsprechend verlagern, falls jemand noch eine Antwort schreiben möchte.


Also ganz ehrlich gefragt, was ist momentan überhaupt seine Aufgabe?

- Finanzen macht jetzt GF Ralf Huschen
- Sport machen Zecke und Weber
- er hat anscheinend viel in den Lizensierungsprozessen und bei der Nordic-Bond-Anleihe gemacht

Wenn ein Chef nichts von seinem eigentlichen Werk versteht (in dem Fall Fußball), was bringt er dann überhaupt noch? Gerade sehe ich ihn als den bestbezahlten Berater Berlins an, der einfach in jeden Meeting dabei ist, aber eigentlich gar kein Mehrwert bringt.
Ich meine er hat Vertrag bis Sommer 2026, d. h. man bezahlt ihn seit der Refinanzierung der Anleihe wofür?
In dieser Kritik ist ja noch nicht ein mal enthalten, dass er ja nicht mal die nackten Zahlen lesen kann. Vor dem Spiel gg Nürnberg hieß es: "Weber uns Zecke machen sehr gute Arbeit" auf der MV hatte "Fiel die Erwartungen übertroffen", als man leistungsgerecht auf Rang 11 stand.
Man will möglichst viel Sparen, aber im Gegenzug schmeißt man mit Spielergehältern nur so um sich. Was ist das für ein Management? Dann betreibt man die ganze Saison über maximales Understatement, damit man bloß nicht scheitern kann. Hätte man das Ziel Aufstieg ausgerufen wäre Fiel nach Hannover geflogen.
Grundsätzlich muss doch ein Verein wie Hertha einen stringenten Plan haben. Entweder man spart, plant langfristig und kommuniziert das oder man geht quasi all in und kommuniziert das eben auch. Man ist scheinbar all in gegangen, sonst hätte man ja irgendein Spieler im Winter geholt. Die Kommunikation war jedoch so als hätte man nur die Hälfte des tatsächlichen Etats und das von allen.
Ein Geschäftsführer sollte die Richtung vorgeben, Verantwortung übernehmen und nicht nur alles abnicken. In manchen Situationen sollte er sich auch mal unbeliebter machen und Probleme klar ansprechen. Trotz all seiner katastrophalen Fehler hat Bobic zumindest dies gemacht und ich bin mehr als froh, dass er nicht mehr im Verein ist.
Wir brauchen unbedingt jemand neues als Geschäftsführer !!Sport!! diese wären mMn außerhalb vom finanziellen möglicherweise realistisch:

- Benjamin Weber (Paderborn)
- Christian Weber (Düsseldorf)
- Jonas Boldt (Vereinslos)
- Olaf Rebbe (Vereinslos)
- und ich würde sogar ganz frech bei Thomas Broich anfragen, ob er nicht der Kapitän des Hertha Dampfers werden will. Das ist jemand, der immer ein klares Konzept verfolgt und anscheinend hat er sich in Berlin auch wohl gefühlt, bis er sich mit Person X (wer könnte das wohl sein?:uglysmile nicht mehr verstanden hat.
(- Arne Friedrich, eher aber als Sportdirektor)

Damit die ganzen Finanzexperten mir keine Träumerei vorwerfen, ich bin der Meinung, dass man eher mehr Geld für Positionen wie dem Trainer, Sportdirektor oder Geschäftsführer in die Hand nehmen sollte, als für einen Thorsteinsson. Schließlich gibt es auch Vereine, die nicht bei jedem Spieler schlechte Ausstiegsklauseln reinschreiben. Da bin ich noch sehr gespannt wer nach Scherhant noch so folgt...

Traue ich dem aktuellen Präsidium zu die Verantwortung Externen zu übergeben? Klare Antwort, neindaumen-hoch
Thomas E. Herrich |#97
13.03.2025 - 18:15 Uhr
Zitat von PauleHertha
Zitat von PES

Zitat von OllyBSC

Herrich

Auch, wenn es nichts mit Weber zu tun hat, aber Herrich dürfte auch enormen Schaden erlitten haben durch seine völlig verkorkste Kommunikation. Da wäre ein Abgang sicherlich auch nicht sonderlich überraschend.

Eigentlich gibt es kaum eine Position im Verein, die man als leistungsstabil bezeichnen dürfte. Bis auf den U23-Trainer und dessen Team, Herthinho und die Stadionsprecher.

Gerne entsprechend verlagern, falls jemand noch eine Antwort schreiben möchte.


Also ganz ehrlich gefragt, was ist momentan überhaupt seine Aufgabe?

- Finanzen macht jetzt GF Ralf Huschen
- Sport machen Zecke und Weber
- er hat anscheinend viel in den Lizensierungsprozessen und bei der Nordic-Bond-Anleihe gemacht

Wenn ein Chef nichts von seinem eigentlichen Werk versteht (in dem Fall Fußball), was bringt er dann überhaupt noch? Gerade sehe ich ihn als den bestbezahlten Berater Berlins an, der einfach in jeden Meeting dabei ist, aber eigentlich gar kein Mehrwert bringt.
Ich meine er hat Vertrag bis Sommer 2026, d. h. man bezahlt ihn seit der Refinanzierung der Anleihe wofür?
In dieser Kritik ist ja noch nicht ein mal enthalten, dass er ja nicht mal die nackten Zahlen lesen kann. Vor dem Spiel gg Nürnberg hieß es: "Weber uns Zecke machen sehr gute Arbeit" auf der MV hatte "Fiel die Erwartungen übertroffen", als man leistungsgerecht auf Rang 11 stand.
Man will möglichst viel Sparen, aber im Gegenzug schmeißt man mit Spielergehältern nur so um sich. Was ist das für ein Management? Dann betreibt man die ganze Saison über maximales Understatement, damit man bloß nicht scheitern kann. Hätte man das Ziel Aufstieg ausgerufen wäre Fiel nach Hannover geflogen.
Grundsätzlich muss doch ein Verein wie Hertha einen stringenten Plan haben. Entweder man spart, plant langfristig und kommuniziert das oder man geht quasi all in und kommuniziert das eben auch. Man ist scheinbar all in gegangen, sonst hätte man ja irgendein Spieler im Winter geholt. Die Kommunikation war jedoch so als hätte man nur die Hälfte des tatsächlichen Etats und das von allen.
Ein Geschäftsführer sollte die Richtung vorgeben, Verantwortung übernehmen und nicht nur alles abnicken. In manchen Situationen sollte er sich auch mal unbeliebter machen und Probleme klar ansprechen. Trotz all seiner katastrophalen Fehler hat Bobic zumindest dies gemacht und ich bin mehr als froh, dass er nicht mehr im Verein ist.
Wir brauchen unbedingt jemand neues als Geschäftsführer !!Sport!! diese wären mMn außerhalb vom finanziellen möglicherweise realistisch:

- Benjamin Weber (Paderborn)
- Christian Weber (Düsseldorf)
- Jonas Boldt (Vereinslos)
- Olaf Rebbe (Vereinslos)
- und ich würde sogar ganz frech bei Thomas Broich anfragen, ob er nicht der Kapitän des Hertha Dampfers werden will. Das ist jemand, der immer ein klares Konzept verfolgt und anscheinend hat er sich in Berlin auch wohl gefühlt, bis er sich mit Person X (wer könnte das wohl sein?:uglysmile nicht mehr verstanden hat.
(- Arne Friedrich, eher aber als Sportdirektor)

Damit die ganzen Finanzexperten mir keine Träumerei vorwerfen, ich bin der Meinung, dass man eher mehr Geld für Positionen wie dem Trainer, Sportdirektor oder Geschäftsführer in die Hand nehmen sollte, als für einen Thorsteinsson. Schließlich gibt es auch Vereine, die nicht bei jedem Spieler schlechte Ausstiegsklauseln reinschreiben. Da bin ich noch sehr gespannt wer nach Scherhant noch so folgt...

Traue ich dem aktuellen Präsidium zu die Verantwortung Externen zu übergeben? Klare Antwort, neindaumen-hoch


Normal hat jedes Fußballunternehmen doch ein Dreiergespann mindestens. Geschäftsführung, Finanzen und Sport. Nur weil man nicht in den Büchern sitzt, muss man ja dennoch viel machen und das Geschäft führen, die Strukturen designen und schärfen, Sponsoren und Nerzwerke pflegen und erweitern, Interessen der AG vertreten, sich auf DFL-Treffen sehen lassen etc. Da gibts schon genug.
Thomas E. Herrich |#98
13.03.2025 - 19:31 Uhr
Zitat von RobChang
Zitat von PauleHertha

Zitat von PES

Zitat von OllyBSC

Herrich

Auch, wenn es nichts mit Weber zu tun hat, aber Herrich dürfte auch enormen Schaden erlitten haben durch seine völlig verkorkste Kommunikation. Da wäre ein Abgang sicherlich auch nicht sonderlich überraschend.

Eigentlich gibt es kaum eine Position im Verein, die man als leistungsstabil bezeichnen dürfte. Bis auf den U23-Trainer und dessen Team, Herthinho und die Stadionsprecher.

Gerne entsprechend verlagern, falls jemand noch eine Antwort schreiben möchte.


Also ganz ehrlich gefragt, was ist momentan überhaupt seine Aufgabe?

- Finanzen macht jetzt GF Ralf Huschen
- Sport machen Zecke und Weber
- er hat anscheinend viel in den Lizensierungsprozessen und bei der Nordic-Bond-Anleihe gemacht

Wenn ein Chef nichts von seinem eigentlichen Werk versteht (in dem Fall Fußball), was bringt er dann überhaupt noch? Gerade sehe ich ihn als den bestbezahlten Berater Berlins an, der einfach in jeden Meeting dabei ist, aber eigentlich gar kein Mehrwert bringt.
Ich meine er hat Vertrag bis Sommer 2026, d. h. man bezahlt ihn seit der Refinanzierung der Anleihe wofür?
In dieser Kritik ist ja noch nicht ein mal enthalten, dass er ja nicht mal die nackten Zahlen lesen kann. Vor dem Spiel gg Nürnberg hieß es: "Weber uns Zecke machen sehr gute Arbeit" auf der MV hatte "Fiel die Erwartungen übertroffen", als man leistungsgerecht auf Rang 11 stand.
Man will möglichst viel Sparen, aber im Gegenzug schmeißt man mit Spielergehältern nur so um sich. Was ist das für ein Management? Dann betreibt man die ganze Saison über maximales Understatement, damit man bloß nicht scheitern kann. Hätte man das Ziel Aufstieg ausgerufen wäre Fiel nach Hannover geflogen.
Grundsätzlich muss doch ein Verein wie Hertha einen stringenten Plan haben. Entweder man spart, plant langfristig und kommuniziert das oder man geht quasi all in und kommuniziert das eben auch. Man ist scheinbar all in gegangen, sonst hätte man ja irgendein Spieler im Winter geholt. Die Kommunikation war jedoch so als hätte man nur die Hälfte des tatsächlichen Etats und das von allen.
Ein Geschäftsführer sollte die Richtung vorgeben, Verantwortung übernehmen und nicht nur alles abnicken. In manchen Situationen sollte er sich auch mal unbeliebter machen und Probleme klar ansprechen. Trotz all seiner katastrophalen Fehler hat Bobic zumindest dies gemacht und ich bin mehr als froh, dass er nicht mehr im Verein ist.
Wir brauchen unbedingt jemand neues als Geschäftsführer !!Sport!! diese wären mMn außerhalb vom finanziellen möglicherweise realistisch:

- Benjamin Weber (Paderborn)
- Christian Weber (Düsseldorf)
- Jonas Boldt (Vereinslos)
- Olaf Rebbe (Vereinslos)
- und ich würde sogar ganz frech bei Thomas Broich anfragen, ob er nicht der Kapitän des Hertha Dampfers werden will. Das ist jemand, der immer ein klares Konzept verfolgt und anscheinend hat er sich in Berlin auch wohl gefühlt, bis er sich mit Person X (wer könnte das wohl sein?:uglysmile nicht mehr verstanden hat.
(- Arne Friedrich, eher aber als Sportdirektor)

Damit die ganzen Finanzexperten mir keine Träumerei vorwerfen, ich bin der Meinung, dass man eher mehr Geld für Positionen wie dem Trainer, Sportdirektor oder Geschäftsführer in die Hand nehmen sollte, als für einen Thorsteinsson. Schließlich gibt es auch Vereine, die nicht bei jedem Spieler schlechte Ausstiegsklauseln reinschreiben. Da bin ich noch sehr gespannt wer nach Scherhant noch so folgt...

Traue ich dem aktuellen Präsidium zu die Verantwortung Externen zu übergeben? Klare Antwort, neindaumen-hoch


Normal hat jedes Fußballunternehmen doch ein Dreiergespann mindestens. Geschäftsführung, Finanzen und Sport. Nur weil man nicht in den Büchern sitzt, muss man ja dennoch viel machen und das Geschäft führen, die Strukturen designen und schärfen, Sponsoren und Nerzwerke pflegen und erweitern, Interessen der AG vertreten, sich auf DFL-Treffen sehen lassen etc. Da gibts schon genug.


Auch in Liga 2?
Der HSV besitzt mit Stefan Kuntz und Eric Huver genau zwei Vorstände/Geschäftsführer. Ebenso Schalke mit Matthias Tillmann und Christina Rühl-Hamers. Hannover hatte mit Martin Kind sogar nur einen und plant aktuell auch mit 2 GF's für die Zukunft. Und auch in der Bundesliga leistet sich nicht jeder Verein drei Vorstände.
Thomas E. Herrich |#99
13.03.2025 - 20:43 Uhr
Man kann einfach dem Internet oder auch Social Media Plattformen entnehmen was er macht.

Er spielt eine Art Botschafter, trifft sich ständig mit Diplomaten, ist bei NGO Events, beim Presseball usw.

Was davon hilfreich ist HERTHA BSC voran zu bringen kann jeder selbst entscheiden. Er hat sich auf jeden fall eine luxoriöse Wohlfühloase geschaffen. Hat er sich nach gefühlt 30 Jahren ja auch verdient zwinker
Thomas E. Herrich |#100
13.03.2025 - 22:19 Uhr
Zitat von CurrywurstBSC
Zitat von RobChang

Zitat von PauleHertha

Zitat von PES

Zitat von OllyBSC

Herrich

Auch, wenn es nichts mit Weber zu tun hat, aber Herrich dürfte auch enormen Schaden erlitten haben durch seine völlig verkorkste Kommunikation. Da wäre ein Abgang sicherlich auch nicht sonderlich überraschend.

Eigentlich gibt es kaum eine Position im Verein, die man als leistungsstabil bezeichnen dürfte. Bis auf den U23-Trainer und dessen Team, Herthinho und die Stadionsprecher.

Gerne entsprechend verlagern, falls jemand noch eine Antwort schreiben möchte.


Also ganz ehrlich gefragt, was ist momentan überhaupt seine Aufgabe?

- Finanzen macht jetzt GF Ralf Huschen
- Sport machen Zecke und Weber
- er hat anscheinend viel in den Lizensierungsprozessen und bei der Nordic-Bond-Anleihe gemacht

Wenn ein Chef nichts von seinem eigentlichen Werk versteht (in dem Fall Fußball), was bringt er dann überhaupt noch? Gerade sehe ich ihn als den bestbezahlten Berater Berlins an, der einfach in jeden Meeting dabei ist, aber eigentlich gar kein Mehrwert bringt.
Ich meine er hat Vertrag bis Sommer 2026, d. h. man bezahlt ihn seit der Refinanzierung der Anleihe wofür?
In dieser Kritik ist ja noch nicht ein mal enthalten, dass er ja nicht mal die nackten Zahlen lesen kann. Vor dem Spiel gg Nürnberg hieß es: "Weber uns Zecke machen sehr gute Arbeit" auf der MV hatte "Fiel die Erwartungen übertroffen", als man leistungsgerecht auf Rang 11 stand.
Man will möglichst viel Sparen, aber im Gegenzug schmeißt man mit Spielergehältern nur so um sich. Was ist das für ein Management? Dann betreibt man die ganze Saison über maximales Understatement, damit man bloß nicht scheitern kann. Hätte man das Ziel Aufstieg ausgerufen wäre Fiel nach Hannover geflogen.
Grundsätzlich muss doch ein Verein wie Hertha einen stringenten Plan haben. Entweder man spart, plant langfristig und kommuniziert das oder man geht quasi all in und kommuniziert das eben auch. Man ist scheinbar all in gegangen, sonst hätte man ja irgendein Spieler im Winter geholt. Die Kommunikation war jedoch so als hätte man nur die Hälfte des tatsächlichen Etats und das von allen.
Ein Geschäftsführer sollte die Richtung vorgeben, Verantwortung übernehmen und nicht nur alles abnicken. In manchen Situationen sollte er sich auch mal unbeliebter machen und Probleme klar ansprechen. Trotz all seiner katastrophalen Fehler hat Bobic zumindest dies gemacht und ich bin mehr als froh, dass er nicht mehr im Verein ist.
Wir brauchen unbedingt jemand neues als Geschäftsführer !!Sport!! diese wären mMn außerhalb vom finanziellen möglicherweise realistisch:

- Benjamin Weber (Paderborn)
- Christian Weber (Düsseldorf)
- Jonas Boldt (Vereinslos)
- Olaf Rebbe (Vereinslos)
- und ich würde sogar ganz frech bei Thomas Broich anfragen, ob er nicht der Kapitän des Hertha Dampfers werden will. Das ist jemand, der immer ein klares Konzept verfolgt und anscheinend hat er sich in Berlin auch wohl gefühlt, bis er sich mit Person X (wer könnte das wohl sein?:uglysmile nicht mehr verstanden hat.
(- Arne Friedrich, eher aber als Sportdirektor)

Damit die ganzen Finanzexperten mir keine Träumerei vorwerfen, ich bin der Meinung, dass man eher mehr Geld für Positionen wie dem Trainer, Sportdirektor oder Geschäftsführer in die Hand nehmen sollte, als für einen Thorsteinsson. Schließlich gibt es auch Vereine, die nicht bei jedem Spieler schlechte Ausstiegsklauseln reinschreiben. Da bin ich noch sehr gespannt wer nach Scherhant noch so folgt...

Traue ich dem aktuellen Präsidium zu die Verantwortung Externen zu übergeben? Klare Antwort, neindaumen-hoch


Normal hat jedes Fußballunternehmen doch ein Dreiergespann mindestens. Geschäftsführung, Finanzen und Sport. Nur weil man nicht in den Büchern sitzt, muss man ja dennoch viel machen und das Geschäft führen, die Strukturen designen und schärfen, Sponsoren und Nerzwerke pflegen und erweitern, Interessen der AG vertreten, sich auf DFL-Treffen sehen lassen etc. Da gibts schon genug.


Auch in Liga 2?
Der HSV besitzt mit Stefan Kuntz und Eric Huver genau zwei Vorstände/Geschäftsführer. Ebenso Schalke mit Matthias Tillmann und Christina Rühl-Hamers. Hannover hatte mit Martin Kind sogar nur einen und plant aktuell auch mit 2 GF's für die Zukunft. Und auch in der Bundesliga leistet sich nicht jeder Verein drei Vorstände.


Paderborn hat zumindest drei, aber ist jetzt auch der einzige den ich gefunden habe. Also wirst Recht haben.
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