Hertha BSC Hertha BSC
deadline-day banner

Taktiktisch

10.08.2003 - 13:30 Uhr
Taktiktisch |#711
02.07.2012 - 18:29 Uhr
Zitat von adailton:
Zitat von Tempus:
Zitat von adailton:

Trainer Jos Luhukay fovorisiert bei Hertha BSC für die kommende Saison ein 4-4-2. Dieses Spielsystem gilt als antiquiert. Ich habe mir Gedanken gemacht wie ein 4-4-2 wieder modern aussehen könnte.


Insgesamt ein sehr schöner Beitrag. Vielleicht ein paar Anregungen:

Zitat von adailton:

Als erstes muss man den Vorteil des 4-4-2 sehen, und das ist eindeutig beiden 4er Ketten. Stehen diese eng beieinander, ist das für die gegnerische Offensive ein Bollwerk, dass nur durch Einzelaktionen zu überwinden ist.
Baut der Gegner sein Spiel langsam auf hat er 8 Spieler in zwei Reihen zu überwinden um vor das Tor zu kommen.
Befindet er sich schon im generischen Drittel zwischen den beiden Ketten, können diese beim zusammenziehen die Passwege für den Ballführenden zustellen und ihn so zu einem Ballverlust zwingen. Ein kräftezehrendes Pressing ist nicht notwendig.


Ok, zustellen erfordert die passive Rolle im Spiel. Die Frage ist, was passiert, sobald man einen Pass abfängt? Das Konter-Verhalten ist langsam durch die Viererketten. Anspielstationen sind also die Stürmer, die den Ball prallen lassen müssen für die aufrückende Zentrale, die dann wiederrum entweder den durchstartenden Stürmer mit hohen Bällen versorgt (leicht abfangbar durch einen tieferstehenden Innenverteidiger) oder durch die Verteilung nach Außen. Allerdings Hier ist es im Konterspiel nun aber schon der Dritte Pass, was dem Gegner ermöglicht seine Viererkette ebenfalls zu positionieren.
Lösung, eine tieferstehende Spitze (hängend), die den Pass sofort auf den zweiten, startenden Stürmer weiterleitet. Wo wir uns aber ganz langsam einem altbekannten Spielsystem nähern...


Die Idee hier die freien Stürmer positionieren sich nicht in der Mitte sondern auf den Flügeln. Der mögliche Effekt wäre nicht die Außenverteidiger der gegnerischen Mannschaft würden sich in den Angriff mit einschalten, sondern die Innenverteidiger die größtenteils ihre Stärken in der Defensive haben. Eventuell doppelt die Mannschaft den Stürmer, was defensiv eine Überzahl erzeugt.

Der Stürmer hat dann zwei Optionen. Er gewinnt das Laufduell und zieht Richtung Tor. Oder er kann seinen Gegenspieler nicht abschütteln und geht zur Eckfahne um das Spiel breit zumachen. Hier versucht er eine Flanke/Pass auf einen nachrückenden Mitspieler zu spielen, oder eine Ecke rauszuholen.


Ok, dann müssen die Spieler sehr schnell sein. Durch die Positionierung der Stürmer auf den Außen ist der Weg zum Tor automatisch länger als für den zuständigen Innenverteidiger. Evtl. zieht sogar der Außenverteidiger hinterher. Demnach wird öfter die Situation entstehen, dass die Mitte nachrücken muss. Ergo: Der offensiv ausgerichtete Achter muss im Vollsprint hinterher gehen, sodass für diesen ein unheimlich intensives Laufpotential gefordert wird, da dieser die Rückwärtsbewegung nicht vernachlässigen darf.
Dagegen ist die Positionierung durch die angesprochene Seitenverlagerung des Gegners nicht zu unterschätzen, wie bereits aufgeführt ergibt sich Potential für Rückraumflanken.


Zitat von adailton:
Zitat von Tempus:
Zitat von adailton:

Ein weiterer Vorteil ist der Spielaufbau eines solchen Systems. Der Ballführende Spieler hat mehrere Anspielmöglichkeiten. Die Außenverteidiger haben ihren offensiven Flügelpartner, den Zentralen Mittelfeldspieler und den nahestehenden Innenverteidiger als Anspieloption. Die Innenverteidiger den Außenverteidiger und den Flügelspieler auf ihrer Seite, den zweiten Innenverteidiger und beide zentralen Mittelfeldspieler. Die Offensiven Flügelspieler können Rückpässe zu ihren Außenverteidiger und den nahestehenden Innenverteidiger spielen, sowie zum zentralen Mittelfeldspieler und zentralen Offensivspieler. Die zentralen Mittelfeldspieler können alle Spieler anspielen außer die Außenspieler auf ihrer abgewandten Seite.
Wird das Spiel breit aufgebaut, dürfte es für die verteidigende Mannschaft schwer werden an den Ball zu kommen. Es sei denn sie gehen das Risiko ein und greifen den ballführenden Spieler mit zwei oder drei Spielern an mit dem Risiko Lücken in ihrer eigenen Defensive zu hinterlassen.


Du sagst es, macht man das Spiel breit, zieht man Lücken. Allerdings braucht es für die hohe Passquote technisch saubere Spieler, die den Ball auch über 10 Meter genau in den Fuß spielen, oder die einen "knappen" Pass spielen können, sodass Überraschungsmomente entstehen. Da 85% der anderen Mannschaften mit einem 4-2-3-1 und zwei tiefstehenden Ketten spielen kommt erschwerend hinzu, dass die 10 des Gegners ständig versuchen wird, die beiden zentralen Spieler als Anspielstationen und Ballverteiler zu blockieren.


Du meinst der Gegner verteidigt in einem 4-4-1-1? In diesem Fall könnte der Ball auf die Außenverteidiger gespielt werden, oder die Innenverteidiger. Zentraler Mittelfeldspieler und Innenverteidiger bilden ein Viereck und haben drei Anspielstationen. Zwei können aber nur von den beiden Offensivkräften zugestellt werden.
Eine weitere Möglichkeit die Offensive Viererkette zieht sich etwas zurück, so dass die Distanz zum gegnerischen Tor größer wird, wenn die Verteidiger mitgehen. Wird dann ein langer Ball in den freien Raum gespielt, kann es zu einer 1 zu 1 Situation kommen.

Dafür braucht man technisch gute Spieler die ballsicher sind. Hertha BSC verfügt über solche Spieler und Luhukay kann dies im Training verfeinern.


Das Hertha BSC über diese Spieler verfügt, ist sicherlich kein durchgängiger Zustand.

Ich präferiere Variante 2. Durch die tieferstehende Viererkette wird der Gegner im Konterspiel zu langen Bällen genötigt.
Sicherlich, das Mittelfeld hätte mehr Laufarbeit, allerdings haben wir auch hier das höchste Spielermaterial. Steht man im Mittelfeld zu nah an den Verteidigern läd es quasi zu Kontern ein.
Vielleicht leidet der Spielaufbau etwas, jedoch stehen wir sicherer.

Zitat von adailton:
Zitat von Tempus:
Zitat von adailton:

Als Nachteile des 4-4-2 sind eindeutig die beiden Mittelstürmer zu sehen, die von Anspielen leben und die Unterzahl im zentralen Mittelfeld.

Den Nachteile kann man ausgleichen in den man auf Spielstarke Offensivakteure setzt. Auf Spieler die nicht nur auf den finalen Pass warten, sondern aktiv in den Spielaufbau mit eingreifen und in der Lage sind aus der Tiefe zu kommen.

Das ganze könnte folgendermaßen aussehen: In erster Linie ist es wichtig die Vorteile der beiden Viererketten beizubehalten. Defensiv wie Offensiv mit zwei mal vier Spielern. In der Offensive würde sich das Spielsystem zu einem 2-4-4 ändern. Die beiden Spieler die nicht in den beiden Ketten spielen müssen Offensiv entweder den ballführenden Gegner pressen oder eventuelle Lücken in den Ketten ersetzen. Defensiv agieren die beiden Innenverteidiger als eine Art Libero hinter der zweiten Kette die aus den Außenverteidigern und den zentralen Mittelfeldspielern bestehen und für den Spielaufbau zuständig sind.

Defensiv hätte dies den Vorteil, dass man mit den beiden freien Spielern die Lücken in den Ketten schließen sollen die Seiten Seiten überladen könnte ohne die Mitte zu entblößen.
Offensiv hat dies den Vorteil, dass der Gegner die Offensive Kette verteidigen muss und ebenso die zweite Reihe die das Spiel aufbaut. Bleibt die Offensivreihe sehr breit, reißt man dadurch noch zusätzliche Lücken.


Hier gebe ich dir Recht. Wenn man mit einer offensiven Viererkette nach vorne rückt, kann man durch sie Breit des Spiels Lücken zwischen den AV's und den IV's der Viererkette reißen, die von den breit aufgestellten Achtern in der hinteren Offensivreihe durchstoßen werden könnten.

Allerings würde ich hier nicht statisch vorgehen. Lässt man eine Seite etwas hängen, wird der Gegner wie üblich versuchen, seine Spiel ebenfalls zu verschieben. Die Lücken, die dann auf der gegenüberliegenden Seite entstehen, könnten durch den Flügelspieler erstürmt werden.
Dann bin ich wieder bei der hängenden Spitze: Durch die Rückverlagerung der gegnerischen Viererkette wird zwar der Mittelstürmer gedeckt, allerdings kann man gegen die Laufrichtung der sich rückwarts bewegenden Defensivspieler des Gegners den hinteren Bereich des Strafraums mit der hängenden Spitze sowie einen Achter als Anspielstation füllen.


Eine weitere Option für den Belagerungszustand, wenn die gegnerische Mannschaft mauert. Dieses System würde ich mit zwei Halbstürmern spielen. Gibt es keine Abnehmer für Ramos und Raffael, hätte man die beiden zentralen Offensivkräfte.


Ramos wäre für dieses Spiel wirklich ideal, da wir das Kopfballspiel in beiden Angriffsvarianten sowieso auf die nachrückenden Mittelfeldspieler verlegen. Ramos ist definitv schnell genug, um die Laufduelle für sich entscheiden zu können.
In diesem System müssen die Stürmer also absolut physisch top sein, mit einem Brecher gewinnt man dabei keinen Blumentopf.
Ein weiterer Vorteil ist, dass wir in diesem System auch Mittelfeldspieler zu Stürmern umfunktionieren können. Ganz besonders Ruka könnte seine Schnelligkeit enorm ausspielen.

•     •     •

...
That's life.
Taktiktisch |#712
02.07.2012 - 22:12 Uhr
Ich mache keine Hehl daraus, dass ich kein Freund von Mittelstürmern bin und in den letzten Monaten Spielsysteme diskutiert habe ohne einen typischen 9er. Besetzt man die Offensive 4er Kette mit Spielern die auf jeder der vier Positionen spielen können wird man flexibler und für den Gegner schwerer vorausberechenbar.

In der einen Spielsituation gibt es einen Ballgewinn zwischen den beiden Viererketten die in einen 4-4-2 stehen. Die beiden Offensivkräfte sind auf dem Flügel positioniert. Wir haben also drei Spieler auf jeder Außenseite. Gelingt es nicht dem Stürmer frei vor das Tor zu ziehen soll er in Richtung Eckfahne gehen um Räume zu reißen. Der Überraschungsmoment ist dahin und aus der 4-4-2 Defensivformation muss wieder eine 4-4-2 Offensivformation werden. Dazu sieht der Spieler der auf dem Flügel zwischen Stürmer und Außenverteidiger war Richtung Mitte.
Auf der ballabgewandten Seite geht entweder der Stürmer wieder ins Zentrum und der Flügelspieler dahinter beleibt auf seiner Seite. Oder der Flügelspieler zieht ebenfalls in den Strafraum und der Stürmer bleibt auf dem Flügel. Mit Stürmer meine ich jetzt die zentralen Spieler in der Offensiven Viererkette. Durch das Kreuzen kann man auch noch Verwirrung in der gegnerischen Hintermannschaft erzeugen.

Die Aufgabenverteilung in einen 2-4-4 stelle ich mir so vor: Die Offensive 4er Kette soll Mann gegen Mann gegen die gegnerischen Verteidiger spielen. Die 4er Kette dahinter soll das Spiel aufbauen. Steht sie zu weit weg von der Offensivreihe, ist diese isoliert. Entweder muss die Aufbaureihe hochstehen oder die Offensivreihe zurückfallen. Der Abstand zwischen den Ketten darf offensiv wie defensiv nie zu groß werden.
Positioniert man sich tief gibt es zwei Möglichkeiten. Die gegnerische Abwehr geht mit, dann kann der Angriff mit einem Ball in den freien Raum zwischen gegnerischer Abwehr oder Tor abgeschlossen werden. Die Abwehr geht nicht mit, dann entsteht für den Gegner eine Unterzahl da zwei Viererreihen am Angriff beteiligt sind und der der Gegner maximal sechs Spieler entgegensetzen kann. Mann kann ihn also Müde spielen und auf die Lücke warten.
Positioniert man sich hoch, müssen die beiden freien Verteidiger sehr darauf achtgeben, dass der Gegner bei ballverlust im Abseits ist, oder sie stehen so tief, dass sie eventuelle freie Bälle abfangen können.

Ein taktisches Mittel könnte noch sein auf hohe Bälle zu verzichten. Kopfballspiel ist nicht unbedingt die Stärke von Offensiven Mittelfeldspielern und Halbstürmern. Dafür haben Innenverteidiger öfters Nachteile am Boden. Verzichtet man auf hohe Bälle, muss der Ballführende Spieler versuchen die Situation spielerisch zu lösen. Bei hohen Bällen gewinnt auch meist der Abwehrspieler, was Ballverlust bedeutet.

Hohe Bälle sollten nur, bei Standards gespielt werden, wenn alle kopfballstarken Spieler im Strafraum versammelt sind. Ohnehin sollten viel mehr Standards trainiert werden. Einfacher als bei einer Ecke oder Freistoß kommt man nicht in den gegnerischen Strafraum und es gibt pro Spiel mehrere Gelegenheiten. Die Ausbeute lässt bei Hertha seit Jahren aber zu wünschen übrig.

•     •     •

Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Taktiktisch |#713
03.07.2012 - 18:43 Uhr
Mehr und mehr finde ich die Idee gut, jedoch auch hier noch einige Kritikpunkte:

Es ist ziemlich außrechenbar was passieren wird, wenn drei Spieler an der Außenlinie stehen. Die Ballführung obliegt zwar dem davonziehenden Stürmer, relativ leicht lässt sich dann aber der Laufweg des nach innen ziehenden Flügelspielers feststellen. Anspielstationen sind gegeben, allerdings kommen wir nur mit Direktspiel vor das Tor, wenn die gegnerische Abwehr noch nicht da ist, oder es sich um eine Kontersituation handelt.

Bei der Variante mit der offensiven Viererkette ist es nicht ratsam, die Stürmer an die Außenbahn zu schicken. Einer ja, aber der andere muss nach Innen rücken. Du siehst, die Offensivkette ist variabel, und genau da liegt das Problem: es könnte eine Menge Abstimmungsprobleme in der Rückwärtsbewegung geben.

Gut, alles einstudierbar. Aber die Fehlerquote könnte weit oben sein.

Die hohen Bälle: joa, das wir Probleme haben ist klar. Aber: Flache Bälle lassen sich einfacher verteidigen. Bei halbhohen Flanken, ob nun in den Rückraum oder scharf nach vorne, ist die Grätschposition gestört, der Abwehrspieler geht in der Regel nicht zum Ball. Deswegen kann man diese auch öfter in den Strafraum bringen.
Das Flanken komplett einzustellen bringt nichts, denn die komplette Operierung mit flachen Bällen ist viel einfacher zu verteidigen.

•     •     •

...
That's life.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tempus am 03.07.2012 um 18:48 Uhr bearbeitet
Taktiktisch |#714
03.07.2012 - 20:42 Uhr
Ich sehe wir sind uns einig, dass ein 4-4-2 (2-4-4) durchaus ein Spielsystem mit Zukunft sein kann.

•     •     •

Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Taktiktisch |#715
19.07.2012 - 21:37 Uhr
Mit Ben-Hatira und Ben Sahar hätte man jetzt ja ziemlich ideale Spieler um auch eine Art 4-3-3 in Erwägung zu ziehen:

-----------------------Kraft------------------------
--Ndjeng------Franz------Hubnik-----Schulz----
-------------------Perdedaj-----------------------
--------Lustenberger-------Kluge----------------
--Ben Sahar-----------------------Ben Hatira---
-------------------Allagui-------------------------

•     •     •

Bluesky: @pascal91
Taktiktisch |#716
19.07.2012 - 21:55 Uhr
Zitat von HerrThaner:
Mit Ben-Hatira und Ben Sahar hätte man jetzt ja ziemlich ideale Spieler um auch eine Art 4-3-3 in Erwägung zu ziehen:

-----------------------Kraft------------------------
--Ndjeng------Franz------Hubnik-----Schulz----
-------------------Perdedaj-----------------------
--------Lustenberger-------Kluge----------------
--Ben Sahar-----------------------Ben Hatira---
-------------------Allagui-------------------------


Gefällt mir
Dieser Beitrag wurde zuletzt von marcello84 am 19.07.2012 um 21:55 Uhr bearbeitet
Taktiktisch |#717
19.07.2012 - 22:46 Uhr
Zitat von HerrThaner:
Mit Ben-Hatira und Ben Sahar hätte man jetzt ja ziemlich ideale Spieler um auch eine Art 4-3-3 in Erwägung zu ziehen:

-----------------------Kraft------------------------
--Ndjeng------Franz------Hubnik-----Schulz----
-------------------Perdedaj-----------------------
--------Lustenberger-------Kluge----------------
--Ben Sahar-----------------------Ben Hatira---
-------------------Allagui-------------------------



das sieht verdammt gut aus. würde ich gerne so sehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pork Pie am 19.07.2012 um 22:47 Uhr bearbeitet
Taktiktisch |#718
20.07.2012 - 00:40 Uhr
Hat JL nicht in einem BZ - Interview gesagt, dass er mit 2 Spitzen und Mittelfeldraute antreten will? Bei BMG hat er in der Aufstiegssaison so gespielt, bei Augsburg weiß ich es nicht. Habt ihr da nähere Infos?

•     •     •

Die Welt ist nicht nur schwarz-weiß, sie ist auch grün!
Taktiktisch |#719
20.07.2012 - 00:52 Uhr
Zitat von Mikelangelo:
Hat JL nicht in einem BZ - Interview gesagt, dass er mit 2 Spitzen und Mittelfeldraute antreten will? Bei BMG hat er in der Aufstiegssaison so gespielt, bei Augsburg weiß ich es nicht. Habt ihr da nähere Infos?


2 Spitzen ja, Raute tendenziell eher nein. Genaueres wird man aber nach dem Trainingslager sagen können.

•     •     •

Gegen den modernen Fußball !!!
Taktiktisch |#720
20.07.2012 - 13:02 Uhr
Danke für die Info und viel Erfolg! Hertha gehört einfach in die 1. Bundesliga!

•     •     •

Die Welt ist nicht nur schwarz-weiß, sie ist auch grün!
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.