Stadion Teil 6
25.02.2015 - 07:44 Uhr
19.06.2018 - 16:06 Uhr
Zitat von solyx
Bekommen wir jetzt eigentlich das Stadion wie es in den Konzept Zeichnungen vor einer Weile zu sehen war, oder ein bisschen neues Stadion und ein bisschen alten Stadion ?
Bekommen wir jetzt eigentlich das Stadion wie es in den Konzept Zeichnungen vor einer Weile zu sehen war, oder ein bisschen neues Stadion und ein bisschen alten Stadion ?
Ein bisschen abwarten, die Zeit kann vieles ändern. Sicher können wir alle erst sein, wenn das Ding steht.
20.06.2018 - 08:13 Uhr
Zitat von solyx
Bekommen wir jetzt eigentlich das Stadion wie es in den Konzept Zeichnungen vor einer Weile zu sehen war, oder ein bisschen neues Stadion und ein bisschen alten Stadion ?
Bekommen wir jetzt eigentlich das Stadion wie es in den Konzept Zeichnungen vor einer Weile zu sehen war, oder ein bisschen neues Stadion und ein bisschen alten Stadion ?
Nichts von beidem. Wir bekommen ein neues Stadion. Die Konzepte die du meinst, sind uralt und Beispielbilder/Promobilder
03.07.2018 - 22:46 Uhr
Am Stadion werden gerade neue Drehkreuze installiert. Mit ihnen werden die Ordner überflüssig, die bislang die Karten gescannt hatten. Der Einlass soll damit schneller ablaufen.
Da der Stadionneubau bevorsteht sind die Drehkreuze nur gemietet. Unterm Strich soll es somit nicht nur schneller gehen, sondern auch Kosten eingespart werden.
https://twitter.com/KarlsruherSC/status/1014154470916284418
Da der Stadionneubau bevorsteht sind die Drehkreuze nur gemietet. Unterm Strich soll es somit nicht nur schneller gehen, sondern auch Kosten eingespart werden.
https://twitter.com/KarlsruherSC/status/1014154470916284418
03.07.2018 - 23:00 Uhr
Zitat von Botibot
Am Stadion werden gerade neue Drehkreuze installiert. Mit ihnen werden die Ordner überflüssig, die bislang die Karten gescannt hatten. Der Einlass soll damit schneller ablaufen.
Da der Stadionneubau bevorsteht sind die Drehkreuze nur gemietet. Unterm Strich soll es somit nicht nur schneller gehen, sondern auch Kosten eingespart werden.
https://twitter.com/KarlsruherSC/status/1014154470916284418
Am Stadion werden gerade neue Drehkreuze installiert. Mit ihnen werden die Ordner überflüssig, die bislang die Karten gescannt hatten. Der Einlass soll damit schneller ablaufen.
Da der Stadionneubau bevorsteht sind die Drehkreuze nur gemietet. Unterm Strich soll es somit nicht nur schneller gehen, sondern auch Kosten eingespart werden.
https://twitter.com/KarlsruherSC/status/1014154470916284418
Die "mangelnde Schnelligkeit" lag weniger an den Ordnern als viel mehr da dran, dass bei Topspielen viel zu wenig Eingänge geöffnet waren.
Ob hier so viele Kosten gespart werden?
Wegfallen dürfte der Ticketstempler, wird dafür aber 1:1 durch den Drehkreuzwärter ersetzt. Dazu kommen Einbau und Miete der Geräte. Immerhin hat man die Mehlem-Ablöse direkt wieder investiert
04.07.2018 - 06:50 Uhr
Zitat von Petite_Rosso
Die "mangelnde Schnelligkeit" lag weniger an den Ordnern als viel mehr da dran, dass bei Topspielen viel zu wenig Eingänge geöffnet waren.
Ob hier so viele Kosten gespart werden?
Wegfallen dürfte der Ticketstempler, wird dafür aber 1:1 durch den Drehkreuzwärter ersetzt. Dazu kommen Einbau und Miete der Geräte. Immerhin hat man die Mehlem-Ablöse direkt wieder investiert
Zitat von Botibot
Am Stadion werden gerade neue Drehkreuze installiert. Mit ihnen werden die Ordner überflüssig, die bislang die Karten gescannt hatten. Der Einlass soll damit schneller ablaufen.
Da der Stadionneubau bevorsteht sind die Drehkreuze nur gemietet. Unterm Strich soll es somit nicht nur schneller gehen, sondern auch Kosten eingespart werden.
https://twitter.com/KarlsruherSC/status/1014154470916284418
Am Stadion werden gerade neue Drehkreuze installiert. Mit ihnen werden die Ordner überflüssig, die bislang die Karten gescannt hatten. Der Einlass soll damit schneller ablaufen.
Da der Stadionneubau bevorsteht sind die Drehkreuze nur gemietet. Unterm Strich soll es somit nicht nur schneller gehen, sondern auch Kosten eingespart werden.
https://twitter.com/KarlsruherSC/status/1014154470916284418
Die "mangelnde Schnelligkeit" lag weniger an den Ordnern als viel mehr da dran, dass bei Topspielen viel zu wenig Eingänge geöffnet waren.
Ob hier so viele Kosten gespart werden?
Wegfallen dürfte der Ticketstempler, wird dafür aber 1:1 durch den Drehkreuzwärter ersetzt. Dazu kommen Einbau und Miete der Geräte. Immerhin hat man die Mehlem-Ablöse direkt wieder investiert

Naja, mehr Eingänge hätten ja wieder mehr Ordner bedeutet... erstmal abwarten
04.07.2018 - 08:18 Uhr
ich persönlich glaube, dass der Zeit-Faktor hier keine Rolle spielt, zumindest in der Praxis. Ich habe die Einlasser eigtl. recht zügig in Erinnerung, zumindest mind. in der Zeit in der sich das Drehkreuz einmal gedreht hat geschweige denn jmd seine Karte falsch rum auf den Scanner legt.. ihr wisst was ich meine..
Ergo kann ich mir ein nächstes Fettnäpfchen vom KSC vorstellen --> am ersten Spieltag werden sich alle wg. der langen Schlangen aufregen und was der KSC sich bei den Drehkreuzen wieder gedacht hat..
Ergo kann ich mir ein nächstes Fettnäpfchen vom KSC vorstellen --> am ersten Spieltag werden sich alle wg. der langen Schlangen aufregen und was der KSC sich bei den Drehkreuzen wieder gedacht hat..
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Supp-Ksc am 04.07.2018 um 08:19 Uhr bearbeitet
04.07.2018 - 09:33 Uhr
So wie es aussieht, kann man mit den Drehkreuzen theoretisch einen doppelten Durchsatz pro eingesetzer Beaufsichtigungsperson schaffen, da ja pro Eingag ein Ordner reicht, um 2 Drehkreuze zu überwachen. Allerdings hatte ich bisher das Gefühl, dass eher die Personenkontrolle danach das Nadelöhr ist, und wenn da jetzt die Zuschauer doppelt so schnell ankommen...
17.07.2018 - 08:21 Uhr
Quelle: ka-news.de
Also in spätestens 8 Wochen wissen wir wie das neue Ding aussieht.. ;_)
Erst die Wälle, dann die Arena: Heute fällt die Entscheidung zum neuen Ablauf des Stadion-Baus
Wildparkstadion
Ein letztes Mal vor der Sommerpause tagen ab dem Nachmittag wieder die Karlsruher Gemeinderäte. Großes Thema ist dabei mal wieder das neue Wildparkstadion, das entstehen soll. Gleich mehrere Punkte sollen dort besprochen und diskutiert werden, wie es mit dem Bau des neuen Stadions weitergehen soll.
Die Zukunft im Wildpark schreitet voran: Im Zuge des Neubaus entstand bereits ein neuer Trainingsplatz für die Profis. Mit Verzögerung ist dann auch das neue Amateur- und Jugendstadion einsatzbereit. Der Gemeinderat soll nun die Vergabe der weiteren Arbeiten beschließen.
Neues Amateurstadion
Das Gelände des künftigen Amateurstadions links vom Wildparkstadion, in dem die Profis zu Hause sind. | Bild: Tim Carmele
Weitere Informationen
Zunächst soll aber ein neuer Bauablauf beschlossen werden. Grund sind zu teure Angebote der Bauunternehmen. Als großer Kostenfaktor wurde nun die Erdwälle rings um das Spielfeld ausgemacht. Der Abriss der Wälle und der daraufstehenden Tribünen sollen nun gesondert vergeben werden - damit die Kosten für den Bau des Stadionkörpers an sich nicht zu hoch werden.
Vertrag künftig in drei Schritte gegliedert
Am Dienstag sollen die Karlsruhe Stadträte nun diesen geänderten "Geschäftsbesorgungsvertrag" beschließen. Konkret heißt es dort, dass diese bisherige zweistufige Beauftragung um eine Stufe erweitert werden soll - eben die Vorarbeiten vor dem eigentlichen Neubau des Stadions. Der Geschäftsbesorgungsvertrag regelt den rechtlichen Rahmen des Geschäftsverhältnisses zwischen den Parteien
Diese dritte Stufe, der eigentliche Stadionbau, soll über ein Dutzend Tätigkeiten umfassen. An der grundsätzlich vereinbarten Vorgehensweise soll sich aber nichts ändern, heißt es in der Beschlussvorlage. Die neu gefasste zweite Stufe des Geschäftsbesorgungsvertrages umfasst nunmehr auch die Planung, die Vergabe und die Durchführung der Vorabmaßnahmen des Bauherren zur Kampfmittelerkundung und zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs.
Spielbetrieb dank provisorischer Tribünen
Im Vorfeld des Neubaus sind umfangreiche Rückbau- und Erkundungsmaßnahmen auf Kampfmittel nötig, um dem Generalunternehmer ein kampfmittelfreies Baufeld zu übergeben. Parallel zu den Maßnahmen der Kampfmittelerkundung sind temporär zwei Tribünen mit einer Gesamtstandzeit von 30 Monaten und eine Flutlichtanlage zu errichten. So sollen jederzeit mindestens 15.000 Zuschauer Platz finden, um so den Anforderungen von DFL und DFB nachzukommen und den Spielbetrieb während des Baus zu gewährleisten.
Der Gemeinderat vergibt die Ausführung dieser Vorabmaßnahmen an die Nüssli GmbH aus Deutschland. Diese Firma zeichnet sich unter anderem für Zuschauertribünen beim Biathlon-Weltcup in Ruhpolding oder bei den Würzburger Kickers verantwortlich. Der Bau der temporären Tribünen soll rund 2,4 Millionen Euro kosten.
Die Spieler des KSC sollen auch während des Stadionumbaus ihre Heimspiele im Wildpark austragen. | Bild: Tim Carmele
Die verseuchten Erdwälle und die Problematik bei deren Abtragung sorgten im Rahmen des Stadion-Neubaus immer wieder für Diskussionen. Mit dem Beschluss am Dienstag soll nun ein Unternehmen mit diesen Arbeiten beauftragt werden, um eben dem mit dem Vollumbau zu beauftragenden Unternehmen ein "freies Feld" zu übergeben.
Die im Vorfeld des vollständigen Umbaus nötigen Rückbau- und Kampfmittelfreimessungsmaßnahmen beinhalten neben dem Rückbau der Stadionwälle auch den Rückbau der mineralischen Bausubstanz der Nord- und Südkurve sowie der Gegentribüne. Das Ganze soll im laufenden Spielbetrieb erfolgen und in mehrere Bauabschnitte gegliedert sein. Das Angebot der Bietergemeinschaft für rund 4,8 Millionen Euro soll nach Einschätzung der Stadtverwaltung den Zuschlag der Stadträte bekommen.
Der Stadioninnenraum des Wildparks wird sich nach dem vollständigen Umbau deutlich verringen.
Den geänderten Ablauf der Baumaßnahme beschäftigt auch die AfD, die eine Anfrage an die Stadtverwaltung zu dem Thema formuliert hat. So wollen die Stadträte wissen, ob beim Rückbau und der Entsorgung der Erdwälle im Rahmen des Stadionneubaus zusätzliche Kosten entstehen und welchen Einfluss es auf die Vergabe habe, wenn potenzielle Auftragnehmer Teile des alten Stadions in ihre Planung integrieren wollten. In ihrer Stellungnahme erklärt die Stadt, dass die Kosten des Rückbaus im Budget der vorbereitenden Maßnahmen enthalten seien und nicht dem Auftragnehmer des späteren Stadionneubaus in Rechnung gestellt werden.
Da die Planungen der Vorabmaßnahmen bereits Grundlage der ersten verbindlichen Angebote sind, hat dies keine Auswirkungen, wenn ein beauftragtes Unternehmen in seinen Plänen den Erhalt von Stadionelementen vorgesehen hätte. Doch das ist nicht eingetreten: Keiner der Entwürfe der vorliegenden verbindlichen Angebote zum Vollumbau des Wildparkstadions integrieren bestehenden Stadionteile, schreibt die Stadt in ihrer Stellungnahme.
Vom alten Stadion soll also nichts erhalten bleiben. Das kommt einem Neubau gleich, bestätigt auch die Stadt in ihrer Stellungnahme und zeigt sich auch an der Fläche des Innenraums: Die Gesamtfläche wird sich nämlich nach dem Vollumbau fast um die Hälfte verringern. Statt bisher 19.700 Quadratmetern wird das Wildparkstadion als reine Fußballarena "nur" noch über eine Fläche zwischen 10 und 11.500 Quadratmetern haben, da unter anderem die Aschenbahn wegfällt.
Alle Angebote fristgerecht eingegangen
Das Vergabeverfahren wurde formell im Dezember 2016 begonnen. Die Bieter waren aufgefordert, bis Ende Mai 2018 verbindliche Angebote einzureichen. Alle Bieter haben fristgemäß verbindliche Angebote eingereicht, teilt die Stadt mit. Im Juni endete der formale und inhaltliche Prüfprozesses mit Bewertung der Zuschlagskriterien, Anfang Juli endete die Bieterverhandlungen auf Grundlage der eingereichten verbindlichen Angebote. Bis gestern waren alle Bieter zur Abgabe eines letzten verbindlichen Angebotes aufgefordert.
Da die Durchführung der Vorabmaßnahmen jeweils unter einem vertraglichem Rücktrittsrecht des Auftraggebers bis 31. Oktober 2018 stehen und die Maßnahmen Voraussetzung für den Zuschlag aus dem Vergabeverfahren für den Vollumbau sind, wird sich spätestens mit dem Gemeinderatsbeschluss im Oktober 2018 entscheiden, wer für das Projekt "neues"Wildparkstadion den Zuschlag erhält - und damit auch, wie das künftige Stadion aussehen wird.
Also in spätestens 8 Wochen wissen wir wie das neue Ding aussieht.. ;_)
Erst die Wälle, dann die Arena: Heute fällt die Entscheidung zum neuen Ablauf des Stadion-Baus
Wildparkstadion
Ein letztes Mal vor der Sommerpause tagen ab dem Nachmittag wieder die Karlsruher Gemeinderäte. Großes Thema ist dabei mal wieder das neue Wildparkstadion, das entstehen soll. Gleich mehrere Punkte sollen dort besprochen und diskutiert werden, wie es mit dem Bau des neuen Stadions weitergehen soll.
Die Zukunft im Wildpark schreitet voran: Im Zuge des Neubaus entstand bereits ein neuer Trainingsplatz für die Profis. Mit Verzögerung ist dann auch das neue Amateur- und Jugendstadion einsatzbereit. Der Gemeinderat soll nun die Vergabe der weiteren Arbeiten beschließen.
Neues Amateurstadion
Das Gelände des künftigen Amateurstadions links vom Wildparkstadion, in dem die Profis zu Hause sind. | Bild: Tim Carmele
Weitere Informationen
Zunächst soll aber ein neuer Bauablauf beschlossen werden. Grund sind zu teure Angebote der Bauunternehmen. Als großer Kostenfaktor wurde nun die Erdwälle rings um das Spielfeld ausgemacht. Der Abriss der Wälle und der daraufstehenden Tribünen sollen nun gesondert vergeben werden - damit die Kosten für den Bau des Stadionkörpers an sich nicht zu hoch werden.
Vertrag künftig in drei Schritte gegliedert
Am Dienstag sollen die Karlsruhe Stadträte nun diesen geänderten "Geschäftsbesorgungsvertrag" beschließen. Konkret heißt es dort, dass diese bisherige zweistufige Beauftragung um eine Stufe erweitert werden soll - eben die Vorarbeiten vor dem eigentlichen Neubau des Stadions. Der Geschäftsbesorgungsvertrag regelt den rechtlichen Rahmen des Geschäftsverhältnisses zwischen den Parteien
Diese dritte Stufe, der eigentliche Stadionbau, soll über ein Dutzend Tätigkeiten umfassen. An der grundsätzlich vereinbarten Vorgehensweise soll sich aber nichts ändern, heißt es in der Beschlussvorlage. Die neu gefasste zweite Stufe des Geschäftsbesorgungsvertrages umfasst nunmehr auch die Planung, die Vergabe und die Durchführung der Vorabmaßnahmen des Bauherren zur Kampfmittelerkundung und zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs.
Spielbetrieb dank provisorischer Tribünen
Im Vorfeld des Neubaus sind umfangreiche Rückbau- und Erkundungsmaßnahmen auf Kampfmittel nötig, um dem Generalunternehmer ein kampfmittelfreies Baufeld zu übergeben. Parallel zu den Maßnahmen der Kampfmittelerkundung sind temporär zwei Tribünen mit einer Gesamtstandzeit von 30 Monaten und eine Flutlichtanlage zu errichten. So sollen jederzeit mindestens 15.000 Zuschauer Platz finden, um so den Anforderungen von DFL und DFB nachzukommen und den Spielbetrieb während des Baus zu gewährleisten.
Der Gemeinderat vergibt die Ausführung dieser Vorabmaßnahmen an die Nüssli GmbH aus Deutschland. Diese Firma zeichnet sich unter anderem für Zuschauertribünen beim Biathlon-Weltcup in Ruhpolding oder bei den Würzburger Kickers verantwortlich. Der Bau der temporären Tribünen soll rund 2,4 Millionen Euro kosten.
Die Spieler des KSC sollen auch während des Stadionumbaus ihre Heimspiele im Wildpark austragen. | Bild: Tim Carmele
Die verseuchten Erdwälle und die Problematik bei deren Abtragung sorgten im Rahmen des Stadion-Neubaus immer wieder für Diskussionen. Mit dem Beschluss am Dienstag soll nun ein Unternehmen mit diesen Arbeiten beauftragt werden, um eben dem mit dem Vollumbau zu beauftragenden Unternehmen ein "freies Feld" zu übergeben.
Die im Vorfeld des vollständigen Umbaus nötigen Rückbau- und Kampfmittelfreimessungsmaßnahmen beinhalten neben dem Rückbau der Stadionwälle auch den Rückbau der mineralischen Bausubstanz der Nord- und Südkurve sowie der Gegentribüne. Das Ganze soll im laufenden Spielbetrieb erfolgen und in mehrere Bauabschnitte gegliedert sein. Das Angebot der Bietergemeinschaft für rund 4,8 Millionen Euro soll nach Einschätzung der Stadtverwaltung den Zuschlag der Stadträte bekommen.
Der Stadioninnenraum des Wildparks wird sich nach dem vollständigen Umbau deutlich verringen.
Den geänderten Ablauf der Baumaßnahme beschäftigt auch die AfD, die eine Anfrage an die Stadtverwaltung zu dem Thema formuliert hat. So wollen die Stadträte wissen, ob beim Rückbau und der Entsorgung der Erdwälle im Rahmen des Stadionneubaus zusätzliche Kosten entstehen und welchen Einfluss es auf die Vergabe habe, wenn potenzielle Auftragnehmer Teile des alten Stadions in ihre Planung integrieren wollten. In ihrer Stellungnahme erklärt die Stadt, dass die Kosten des Rückbaus im Budget der vorbereitenden Maßnahmen enthalten seien und nicht dem Auftragnehmer des späteren Stadionneubaus in Rechnung gestellt werden.
Da die Planungen der Vorabmaßnahmen bereits Grundlage der ersten verbindlichen Angebote sind, hat dies keine Auswirkungen, wenn ein beauftragtes Unternehmen in seinen Plänen den Erhalt von Stadionelementen vorgesehen hätte. Doch das ist nicht eingetreten: Keiner der Entwürfe der vorliegenden verbindlichen Angebote zum Vollumbau des Wildparkstadions integrieren bestehenden Stadionteile, schreibt die Stadt in ihrer Stellungnahme.
Vom alten Stadion soll also nichts erhalten bleiben. Das kommt einem Neubau gleich, bestätigt auch die Stadt in ihrer Stellungnahme und zeigt sich auch an der Fläche des Innenraums: Die Gesamtfläche wird sich nämlich nach dem Vollumbau fast um die Hälfte verringern. Statt bisher 19.700 Quadratmetern wird das Wildparkstadion als reine Fußballarena "nur" noch über eine Fläche zwischen 10 und 11.500 Quadratmetern haben, da unter anderem die Aschenbahn wegfällt.
Alle Angebote fristgerecht eingegangen
Das Vergabeverfahren wurde formell im Dezember 2016 begonnen. Die Bieter waren aufgefordert, bis Ende Mai 2018 verbindliche Angebote einzureichen. Alle Bieter haben fristgemäß verbindliche Angebote eingereicht, teilt die Stadt mit. Im Juni endete der formale und inhaltliche Prüfprozesses mit Bewertung der Zuschlagskriterien, Anfang Juli endete die Bieterverhandlungen auf Grundlage der eingereichten verbindlichen Angebote. Bis gestern waren alle Bieter zur Abgabe eines letzten verbindlichen Angebotes aufgefordert.
Da die Durchführung der Vorabmaßnahmen jeweils unter einem vertraglichem Rücktrittsrecht des Auftraggebers bis 31. Oktober 2018 stehen und die Maßnahmen Voraussetzung für den Zuschlag aus dem Vergabeverfahren für den Vollumbau sind, wird sich spätestens mit dem Gemeinderatsbeschluss im Oktober 2018 entscheiden, wer für das Projekt "neues"Wildparkstadion den Zuschlag erhält - und damit auch, wie das künftige Stadion aussehen wird.
18.07.2018 - 01:11 Uhr
Anscheinend läuft es erwartungsgemäß weiter.
https://bnn.de/lokales/karlsruhe/wildparkstadion-auf-der-zielgeraden
https://bnn.de/lokales/karlsruhe/wildparkstadion-auf-der-zielgeraden
18.07.2018 - 08:45 Uhr
Zitat von andy69
Anscheinend läuft es erwartungsgemäß weiter.
https://bnn.de/lokales/karlsruhe/wildparkstadion-auf-der-zielgeraden
Anscheinend läuft es erwartungsgemäß weiter.
https://bnn.de/lokales/karlsruhe/wildparkstadion-auf-der-zielgeraden
Dann erlebe ich das tatsächlich noch?
Seit über 10 Jahren wird besprochen, diskutiert, verworfen. Am Ende wird alles gut?
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