Saisonfazit 2017/2018
10.05.2018 - 19:23 Uhr
12.05.2018 - 19:07 Uhr
Zitat von arche
1. Der langsame, aber stetig deutlicher werdende Zusammenbruch der Verdrängungsstrategie bzgl. der Auswirkungen des Attentats auf den BVB im April 2017 bei fast allen Beteiligten. Zuerst wohl bei den Spielern selbst, deren Verdrängungsarbeit durch den in der 2. Saisonhälfte laufenden Prozess gegen den Attentäter selbst bei den Spielern, die vorher diesen ohnehin falschen Weg gewählt hatten, nicht mehr funktionierte, da die notwendigen Zeugenaussagen der Spieler im Prozess die Ereignisse des Frühjahrs 2017 mit Traumapotenzial für jeden einzelnen Spieler, wie auch für die gesamte Mannschaft (auch für die, die nicht im Bus saßen, wenn auch geringer) reaktualisierten. Auch die BVB-Funktionäre, besonders Watzke, schwenkten in ihrer Bewertung der nur scheinbar weit zurückliegenden Ereignisse um und verstanden nun, wie sehr ein solches Ereignis verunsichern kann. Zwar versuchen noch immer einige Fan-Gruppen (wie auch hier im Forum manche) die besondere Situation des BVB durch das Attentat abzustreiten, aber auch bei den meisten BVB-Anhängern hat sich wohl die Erkenntnis durchgesetzt, dass die psychischen Spätfolgen des Attentats nicht zu unterschätzen sind.
1. Der langsame, aber stetig deutlicher werdende Zusammenbruch der Verdrängungsstrategie bzgl. der Auswirkungen des Attentats auf den BVB im April 2017 bei fast allen Beteiligten. Zuerst wohl bei den Spielern selbst, deren Verdrängungsarbeit durch den in der 2. Saisonhälfte laufenden Prozess gegen den Attentäter selbst bei den Spielern, die vorher diesen ohnehin falschen Weg gewählt hatten, nicht mehr funktionierte, da die notwendigen Zeugenaussagen der Spieler im Prozess die Ereignisse des Frühjahrs 2017 mit Traumapotenzial für jeden einzelnen Spieler, wie auch für die gesamte Mannschaft (auch für die, die nicht im Bus saßen, wenn auch geringer) reaktualisierten. Auch die BVB-Funktionäre, besonders Watzke, schwenkten in ihrer Bewertung der nur scheinbar weit zurückliegenden Ereignisse um und verstanden nun, wie sehr ein solches Ereignis verunsichern kann. Zwar versuchen noch immer einige Fan-Gruppen (wie auch hier im Forum manche) die besondere Situation des BVB durch das Attentat abzustreiten, aber auch bei den meisten BVB-Anhängern hat sich wohl die Erkenntnis durchgesetzt, dass die psychischen Spätfolgen des Attentats nicht zu unterschätzen sind.
Danke, dass es mal jemand anspricht.
Für mich steht die Saison ganz klar im Zeichen des Anschlags von vor einem Jahr. Ich habe mich in dieser Saison vielfach geärgert, über einzelne Spieler, über einzelne Spiele, über scheinbar mangelnden Einsatz, über komplett wechselhafte Auftritte ach, eigentlich über alles. Am Ende aber sollte jedem Fan klar sein, dass diese Einzelspieler mehr können, dass diese Mannschaft mehr kann und wir in der Vergangenheit nicht gerade für schlechte Mentalität standen.
Natürlich wurden Fehler gemacht, bei der Kaderplanung, bei der Trainerwahl und auch beim Mannschaftsgefüge, bei offenbar entstandenen Rissen innerhalb der Mannschaft. All das hat zu einer wackligen Saison beigetragen, aber nichts davon in meinen Augen so sehr wie die Ereignisse von vor einem Jahr und der Prozess der letzten Monate. Wenn man sich die dort getroffenen Aussagen vor Augen führt, so kann man sich vielleicht im Ansatz ausmalen, wie sehr so etwas den einzelnen Menschen und somit schlussendlich die Mannschaft beeinflusst. Es ist vielleicht kein Zufall, dass Spieler wie Reus, Batshuayi, Toprak, Akanji, Sancho oder Philipp zu den besseren Spielern der Saison gehörten, die von diesem Anschlag nicht derart beeinflusst worden und zeitgleich Leute wie Ginter, Dembele und Passlack sich auch bei anderen Vereinen sehr schwer getan haben.
Das soll nicht die enttäuschende Saison rechtfertigen, ich will da auch gar nicht so viel schönreden, aber bei der Beurteilung der Saison sollte der ein oder andere vielleicht einmal über die Folgen dieses Tages nachdenken bevor er hier Spieler und Verantwortliche niederschreibt. Ich jedenfalls bin sehr optimistisch, dass wir in der kommenden Saison wieder ein neues/besseres Gesicht zeigen werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Baskball am 12.05.2018 um 19:07 Uhr bearbeitet
12.05.2018 - 19:08 Uhr
Mein Fazit kurz und knapp:
ENDLICH VORBEI
ENDLICH VORBEI
12.05.2018 - 19:21 Uhr
Vom Gefühl die schlechteste Saison seit ich 1993 Fan geworden bin.
12.05.2018 - 19:26 Uhr
Mehr gibt es wirklich nicht mehr zu sagen!
12.05.2018 - 19:28 Uhr
Zitat von schmaeitz
Vom Gefühl die schlechteste Saison seit ich 1993 Fan geworden bin.
Vom Gefühl die schlechteste Saison seit ich 1993 Fan geworden bin.
Gewagt, wenn man an Bernd Krauss, Jürgen Röber oder Thomas Doll denkt.
12.05.2018 - 19:50 Uhr
Allerdings auch völlig unterschiedliche Voraussetzungen als derzeit. Finanziell standen wir noch nie so gut dar und hatten auch nie so einen teuren Kader wie derzeit.
Aus den Möglichkeiten hat man einfach eine absurd schlechte Saison gespielt wo das Erreichen der CL noch ein wenig hinwegtäuscht.
12.05.2018 - 19:55 Uhr
Die Saison war zwar wirklich müde, vor allem da ja viele Fans den Kader so stark wie noch nie gesehen hatten vor der Saison, aber das Ende kann man jetzt heute wirklich positiv sehen und war Glück im Unglück.
- Mit Leverkusen hat ein direkter Konkurrent nun deutlich weniger Geld für den Kader zur Verfügung. (ca. 25 Millionen), aber trotzdem haben sie die Belastungen durch die Europa League.
- Wir haben heute noch einmal vorgeführt bekommen, dass wir in dieser Konstellation nicht mehr erfolgreich sein werden können und es Änderungen geben muss. Änderungen die vielleicht auch weh tun. (Schmelzer, auch wenn er heute wieder gespielt hat).
- Bürki hat wieder einmal unter Beweis gestellt, dass man mit ihm auch nicht unbedingt sicher als Nummer 1 planen sollte.
- Am Ende steht die CL und es fragt keiner mehr nach dem "Wie".
Dementsprechend sehe ich den heutigen Tag dann sogar noch recht positiv.
- Mit Leverkusen hat ein direkter Konkurrent nun deutlich weniger Geld für den Kader zur Verfügung. (ca. 25 Millionen), aber trotzdem haben sie die Belastungen durch die Europa League.
- Wir haben heute noch einmal vorgeführt bekommen, dass wir in dieser Konstellation nicht mehr erfolgreich sein werden können und es Änderungen geben muss. Änderungen die vielleicht auch weh tun. (Schmelzer, auch wenn er heute wieder gespielt hat).
- Bürki hat wieder einmal unter Beweis gestellt, dass man mit ihm auch nicht unbedingt sicher als Nummer 1 planen sollte.
- Am Ende steht die CL und es fragt keiner mehr nach dem "Wie".
Dementsprechend sehe ich den heutigen Tag dann sogar noch recht positiv.
12.05.2018 - 20:00 Uhr
Durch die letzten Spiele getrübt ist das Saisonfazit verständlicherweise von viel Kritik geprägt. Ich versuche es mal mit einem positiven Ansatz:
1. Die Talente Zagadou, Pulisic, Sancho, Philipp u.a. haben fast ausnahmslos wahnsinnige Leistungen vollbracht, die man von U19 Spielern so eigentlich nicht erwarten kann. Vielen Dank dafür Jungs, dass war einfach bärenstark.
2. Mit Bürki hatten wir eine Nummer 1, die uns einige Punkte gerettet hat (zB in Gladbach), zu einem der notenbesten Torhüter der Bundesliga geworden ist und leider von vielen, vielen Fans nach Hetze in der Presse zum Versager gestempelt worden ist. Gerade unter Stöger aber war er meiner Meinung nach einer der stabilsten Faktoren in einer extrem verunsicherten Mannschaft.
3. Unser sportlicher Vorstand holt sich Hilfe ins Haus. Diese Tat ist für eine Führung, die oftmals als egoistisch und kamerverliebt bezeichnet wird, überragend. Hier gibt man frei zu, dass man mit der Entwicklung überfordert und eine Sicht von außen erforderlich ist. So ein Eingeständnis ist weit, weit davon entfernt, selbstverständlich zu sein.
4. Trotz der gesamten Widrigkeiten (Anschlag, 5 Weltklasse Leute verloren in 2 Jahren) haben wir es wieder geschafft, uns für die CL zu qualifizieren. Ich gebe zu, das war manchmal nicht sonderlich anschaulich, aber eine Willensleistung. Warum manche hier im Forum nicht verstehen wollen, dass der Weggang von so vielen Klassekickern schon alleine ausreichend ist für eine schwierige Saison, kann ich nicht verstehen. Überlegt euch ein olympisches Schwimmteam mit einer Weltklassestaffel, in der die besten 2 Leute dann verletzt sind. Da würde sich keiner wundern, dass es nicht mehr für Gold reicht, aber beim Fußball ist das total anders und muss sofort aufgefangen werden? Tut mir leid, Sportsfreunde, aber da bin ich nicht bei Euch. Bei uns spielen keine Versager, sondern (von Euch) stark überschätzte Spieler, die es irgendwie allen Widrigkeiten zum Trotz, in die CL geschafft haben.
5. Mit Sancho und Pulisic sind wir nahezu der einzige Verein ligaweit, der es geschafft hat U19 Kräfte in die Stammformation einzubringen, eventuell noch Leverkusen mit Havertz.
6. Dank der guten Arbeit von Watzke und Zorc sind wir jetzt überhaupt in der Lage, noch einmal entsprechend reagieren zu können. Akanji war schon ein überragender Transfer, der mir wirklich gut gefallen hat. Ich bin freudig erregt und positiv gestimmt, dass wir eine andere Richtung einschlagen können. Auf keinen Fall werden wir in der neuen Saison die Sterne vom Himmel spielen, dazu sind zu viele Baustellen offen, aber hoffentlich werden wir den Bruch, der nach Tuchel zwischen Mannschaft, Team und Fans entstanden ist, wenigstens ansatzweise wieder kitten können.
Ich hoffe in der WM können wir mal wieder entspannt Fußball schauen, uns über Müller und die Bayern aufregen (
) und uns am Transfergeschehen ergötzen. Dann geht es in die Zukunft. Es naht eine schicksalhafte Saison... können wir den Trend wieder umdrehen? Ich glaube daran.
Euer Dunkel
1. Die Talente Zagadou, Pulisic, Sancho, Philipp u.a. haben fast ausnahmslos wahnsinnige Leistungen vollbracht, die man von U19 Spielern so eigentlich nicht erwarten kann. Vielen Dank dafür Jungs, dass war einfach bärenstark.
2. Mit Bürki hatten wir eine Nummer 1, die uns einige Punkte gerettet hat (zB in Gladbach), zu einem der notenbesten Torhüter der Bundesliga geworden ist und leider von vielen, vielen Fans nach Hetze in der Presse zum Versager gestempelt worden ist. Gerade unter Stöger aber war er meiner Meinung nach einer der stabilsten Faktoren in einer extrem verunsicherten Mannschaft.
3. Unser sportlicher Vorstand holt sich Hilfe ins Haus. Diese Tat ist für eine Führung, die oftmals als egoistisch und kamerverliebt bezeichnet wird, überragend. Hier gibt man frei zu, dass man mit der Entwicklung überfordert und eine Sicht von außen erforderlich ist. So ein Eingeständnis ist weit, weit davon entfernt, selbstverständlich zu sein.
4. Trotz der gesamten Widrigkeiten (Anschlag, 5 Weltklasse Leute verloren in 2 Jahren) haben wir es wieder geschafft, uns für die CL zu qualifizieren. Ich gebe zu, das war manchmal nicht sonderlich anschaulich, aber eine Willensleistung. Warum manche hier im Forum nicht verstehen wollen, dass der Weggang von so vielen Klassekickern schon alleine ausreichend ist für eine schwierige Saison, kann ich nicht verstehen. Überlegt euch ein olympisches Schwimmteam mit einer Weltklassestaffel, in der die besten 2 Leute dann verletzt sind. Da würde sich keiner wundern, dass es nicht mehr für Gold reicht, aber beim Fußball ist das total anders und muss sofort aufgefangen werden? Tut mir leid, Sportsfreunde, aber da bin ich nicht bei Euch. Bei uns spielen keine Versager, sondern (von Euch) stark überschätzte Spieler, die es irgendwie allen Widrigkeiten zum Trotz, in die CL geschafft haben.
5. Mit Sancho und Pulisic sind wir nahezu der einzige Verein ligaweit, der es geschafft hat U19 Kräfte in die Stammformation einzubringen, eventuell noch Leverkusen mit Havertz.
6. Dank der guten Arbeit von Watzke und Zorc sind wir jetzt überhaupt in der Lage, noch einmal entsprechend reagieren zu können. Akanji war schon ein überragender Transfer, der mir wirklich gut gefallen hat. Ich bin freudig erregt und positiv gestimmt, dass wir eine andere Richtung einschlagen können. Auf keinen Fall werden wir in der neuen Saison die Sterne vom Himmel spielen, dazu sind zu viele Baustellen offen, aber hoffentlich werden wir den Bruch, der nach Tuchel zwischen Mannschaft, Team und Fans entstanden ist, wenigstens ansatzweise wieder kitten können.
Ich hoffe in der WM können wir mal wieder entspannt Fußball schauen, uns über Müller und die Bayern aufregen (
) und uns am Transfergeschehen ergötzen. Dann geht es in die Zukunft. Es naht eine schicksalhafte Saison... können wir den Trend wieder umdrehen? Ich glaube daran. Euer Dunkel
12.05.2018 - 20:02 Uhr
Nach sehr starken Beginn ist man extrem eingebrochen. Hat sich nach dem Trainerwechsel etwas gegangen aber zu keiner Zeit mehr die spielerische Klasse der ersten Spiele erreicht.
Die 9 beste Abwehr der Liga.. mehr muss man nicht sagen.
Bürki mit einer schlechten Saison aufgrund der vielen Patzer. Die Maße macht auch einige gute Spiele nicht weg.
Die Abwehr war schwankend wie ein besoffener.
Akanji macht Hoffnung, dazu hat Toprak es zeitweise recht gut gemacht und etwas Ordnung gebracht. Unterm Strich muss es hier auf jeder Position mindestens 1 Änderung geben. Akanji war die erste.
Im Mittelfeld waren wir kämpferisch immer unterlegen. Wir haben dort nie das Mittelmaß zwischen Angriff und Abwehr gefunden.
Die Offensive war zu Beginn das Herz Stück selbst ohne Reus. Irgendwann haben aber diese wiederum die defensive Arbeit immer mehr verweigert und irgendwann zum Bruch zwischen Angriff und Abwehr herbei geführt.
Am Ende muss man einfach sagen das zu viele spieler noch an den Folgen des Anschlags zu knabbern haben, da genau diese Spieler nicht ihre Leistung abrufen konnten. Dazu ist die defensive und Offensive wie 2 fremde die sich nicht mögen. Das wurde Bosz zum Verhängnis.
Zu den Trainern:
Bosz hatte eine Idee die auch gut zum Verein und eigentlich verhandeln spieler Material passte. Allerdings wurde ihm ebend der Bruch zwischen Abwehr und Angriff zum Verhängnis. Real spielt unter Zidane ähnlich nur dort ziehen alle an einem strang.
Stöger:
Im Grunde der richtige von seiner Art gewesen und hat auch schnell Ergebnisse geliefert. Allerdings hat er es nie geschafft der Mannschaft eine klare Linie zu vermitteln, zu oft hing es an einzelnen.
Pokal: An Bayern gescheitert, kann passieren wenn auch wir taktisch falsch begonnen haben.
Cl/EL: Eine Katastrophe und Blamage. Das einzig positive war das Geld.
Liga: Am Ende irgendwie das Ziel erreicht da 17 Vereine schlecht waren.
Fazit: Glück im Unglück gehabt. Jetzt müssen die richtigen Schlüsse gezogen werden und auch gehandelt. Mit Sammer und Kehl ist zumindest der Grundstein gelegt.
Die 9 beste Abwehr der Liga.. mehr muss man nicht sagen.
Bürki mit einer schlechten Saison aufgrund der vielen Patzer. Die Maße macht auch einige gute Spiele nicht weg.
Die Abwehr war schwankend wie ein besoffener.
Akanji macht Hoffnung, dazu hat Toprak es zeitweise recht gut gemacht und etwas Ordnung gebracht. Unterm Strich muss es hier auf jeder Position mindestens 1 Änderung geben. Akanji war die erste.
Im Mittelfeld waren wir kämpferisch immer unterlegen. Wir haben dort nie das Mittelmaß zwischen Angriff und Abwehr gefunden.
Die Offensive war zu Beginn das Herz Stück selbst ohne Reus. Irgendwann haben aber diese wiederum die defensive Arbeit immer mehr verweigert und irgendwann zum Bruch zwischen Angriff und Abwehr herbei geführt.
Am Ende muss man einfach sagen das zu viele spieler noch an den Folgen des Anschlags zu knabbern haben, da genau diese Spieler nicht ihre Leistung abrufen konnten. Dazu ist die defensive und Offensive wie 2 fremde die sich nicht mögen. Das wurde Bosz zum Verhängnis.
Zu den Trainern:
Bosz hatte eine Idee die auch gut zum Verein und eigentlich verhandeln spieler Material passte. Allerdings wurde ihm ebend der Bruch zwischen Abwehr und Angriff zum Verhängnis. Real spielt unter Zidane ähnlich nur dort ziehen alle an einem strang.
Stöger:
Im Grunde der richtige von seiner Art gewesen und hat auch schnell Ergebnisse geliefert. Allerdings hat er es nie geschafft der Mannschaft eine klare Linie zu vermitteln, zu oft hing es an einzelnen.
Pokal: An Bayern gescheitert, kann passieren wenn auch wir taktisch falsch begonnen haben.
Cl/EL: Eine Katastrophe und Blamage. Das einzig positive war das Geld.
Liga: Am Ende irgendwie das Ziel erreicht da 17 Vereine schlecht waren.
Fazit: Glück im Unglück gehabt. Jetzt müssen die richtigen Schlüsse gezogen werden und auch gehandelt. Mit Sammer und Kehl ist zumindest der Grundstein gelegt.
12.05.2018 - 20:04 Uhr
Mein Fazit kurz und knapp:
ENDLICH VORBEI
daumen-hoch Mehr gibt es wirklich nicht mehr zu sagen!
100% AGREE!!!
ENDLICH VORBEI
daumen-hoch Mehr gibt es wirklich nicht mehr zu sagen!
100% AGREE!!!
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