Saisonfazit 2017/2018
10.05.2018 - 19:23 Uhr
12.05.2018 - 14:44 Uhr
Die herausragenden Merkmale der Saison 2017/18, völlig unabhängig davon, ob der BVB heute den CL-Platz erreicht oder nicht, waren aus meiner Sicht folgende:
1. Der langsame, aber stetig deutlicher werdende Zusammenbruch der Verdrängungsstrategie bzgl. der Auswirkungen des Attentats auf den BVB im April 2017 bei fast allen Beteiligten. Zuerst wohl bei den Spielern selbst, deren Verdrängungsarbeit durch den in der 2. Saisonhälfte laufenden Prozess gegen den Attentäter selbst bei den Spielern, die vorher diesen ohnehin falschen Weg gewählt hatten, nicht mehr funktionierte, da die notwendigen Zeugenaussagen der Spieler im Prozess die Ereignisse des Frühjahrs 2017 mit Traumapotenzial für jeden einzelnen Spieler, wie auch für die gesamte Mannschaft (auch für die, die nicht im Bus saßen, wenn auch geringer) reaktualisierten. Auch die BVB-Funktionäre, besonders Watzke, schwenkten in ihrer Bewertung der nur scheinbar weit zurückliegenden Ereignisse um und verstanden nun, wie sehr ein solches Ereignis verunsichern kann. Zwar versuchen noch immer einige Fan-Gruppen (wie auch hier im Forum manche) die besondere Situation des BVB durch das Attentat abzustreiten, aber auch bei den meisten BVB-Anhängern hat sich wohl die Erkenntnis durchgesetzt, dass die psychischen Spätfolgen des Attentats nicht zu unterschätzen sind.
2. Die kaum zu lösende Schwierigkeit, einen Trainer zu finden, der nicht nur in der Lage ist, mit einer verunsicherten Mannschaft das ausgegebene Saisonziel (CL-Qualifiaktion) problemlos zu erreichen, sondern dies auch noch mit einer Mannschaft bewerkstelligen kann (und muss), deren Qualität, deren Spielwitz und Flow und deren Zusammenhalt seit den Meisterjahren 2011 und 2012 sukzessive geschrumpft ist. Verschärft wurde die Lage dadurch, dass es nach der außergewöhnlichen Klopp-Phase, die erst die hohen Ansprüche des BVB hervorgerufen hat, und dem vorzeitigen Tuchel-Abgang unter Unruhe stiftenden Umständen jeder Trainer mit einer in mehrfacher Hinsicht verunsicherten Mannschaft zu tun haben würde und dann eben auch tatsächlich zu tun hatte.
Diese Schwierigkeit spiegelte sich in den Leistungen beider Trainer in dieser Saison ziemlich exakt wider. Bosz bot die Flucht nach vorne an und schien mit dieser sehr besonderen Mannschaft das Tuchel-Niveau nicht nur halten, sondern auch noch steigern zu können. Die freudige Irritation der besonnenen BVB-Anhänger nach den ersten 7 Spielen der Saison drückt diesen Schein jedoch exakt aus. Niemand von ihnen konnte sich vorstellen, dass diese Art Fußball auf Dauer unbestraft bleiben konnte. Und so ist es ja auch gekommen.
Stöger bot - vereinfacht ausgedrückt - das Gegenteil von Bosz an, nachdem Bosz wegen katastrophaler Ergebnisse (nach den ersten 7 Spielen, deren Aussagewert ohnehin mMn überschätzt wird) gehen musste. Nun trat die gleiche Mannschaft (+ Batshuayi, - Bartra) die Flucht nach hinten an, büsste massiv an Durchschlagskraft und Generierung von Torchancen ein, erzielte aber wieder Punkte, so dass heute am letzten Spieltag überhaupt noch um den CL-Platz gespielt werden kann. Man kann sagen, dass Stöger mit dieser Mannschaft immerhin die CL-Qualifikation erreichen oder sie nur knapp verfehlen wird, man kann aber nicht sagen, dass Stöger diese (!) Mannschaft zu einer durchgehend schlagkräftigen Einheit geformt hat und dies wohl auch nicht schaffen wird, selbst wenn er Trainer bliebe.
Beide Trainer haben eine undankbare Aufgabe, die nur davon überstrahlt wird, dass viele Trainer den BVB gerne trainieren würden, angenommen und sind im eigentlichen Sinne mMn nicht gescheitert. Gescheitert sind der falsche Anspruch an der Realität des BVB-Kaders und die Vorstellung, der "richtige" Trainer könne aus diesem Kader eine klare 2. Kraft in der BL mit Ambitionen bzgl. eines Angriffs auf die übermächtigen Bayern schmieden.
3. Erstaunlich, aber eben typisch Fußball ist, dass diese teils traumatisierte, auf jeden Fall aber insgesamt stark verunsicherte, in den Leistungen deshalb heftig schwankende Mannschaft, die zusätzlich Dembélé- und Aubameyang-Stories verkraften musste und den Qualitätsverlust und die fragwürdige Zusammenstellung des Kaders in allen (!) Mannschaftsteilen keinesfalls aus eigener Kraft oder unter Anleitung des Trainers locker kompensieren konnte, dennoch im vorderen Drittel der Tabelle diese Saison abschließen wird. Das ist mMn der Schwäche der BL insgesamt, der noch immer vorhandenen Rest-Qualität der BVB-Spieler und - hier unterscheidet sich meine Meinung massiv von vielen hier im Forum - dem immer wieder aufkeimenden Willen der Spieler geschuldet. Zwar bilden die Spieler keine homogene Einheit, was vorrangig an der problematischen Zusammenstellung des Kaders als Folge der qualitätsmindernden Abgänge der vergangenen 4-5 Jahre und dem beim aktuellen BVB speziell verschärften Widerspruch zwischen Einzelinteressen der Spieler und Vereinsinteresse liegt, aber ihre professionelle Einstellung und bei manchen auch ihre Verbundenheit mit dem BVB haben den völligen Absturz verhindert.
Fazit: Auch wenn es wider Erwarten nur der 5. Platz in dieser Saison werden sollte, ist das Abschneiden dieses (!) BVB die eigentliche Überraschung der Saison. Allerdings, sollte der Kader nicht deutlich und nachhaltig verändert werden (können?), wäre die Zielvorgabe (CL-Quali) für die kommende Saison zumindest ein wenig gewagt. Watzke baut in seinem aktuellen Interview in der Süddeutschen Zeitung deshalb auch schon mal vor.
https://www.transfermarkt.de/bvb-boss-watzke-fc-bayern-auf-unabsehbare-zeit-uneinholbar/view/news/307871
1. Der langsame, aber stetig deutlicher werdende Zusammenbruch der Verdrängungsstrategie bzgl. der Auswirkungen des Attentats auf den BVB im April 2017 bei fast allen Beteiligten. Zuerst wohl bei den Spielern selbst, deren Verdrängungsarbeit durch den in der 2. Saisonhälfte laufenden Prozess gegen den Attentäter selbst bei den Spielern, die vorher diesen ohnehin falschen Weg gewählt hatten, nicht mehr funktionierte, da die notwendigen Zeugenaussagen der Spieler im Prozess die Ereignisse des Frühjahrs 2017 mit Traumapotenzial für jeden einzelnen Spieler, wie auch für die gesamte Mannschaft (auch für die, die nicht im Bus saßen, wenn auch geringer) reaktualisierten. Auch die BVB-Funktionäre, besonders Watzke, schwenkten in ihrer Bewertung der nur scheinbar weit zurückliegenden Ereignisse um und verstanden nun, wie sehr ein solches Ereignis verunsichern kann. Zwar versuchen noch immer einige Fan-Gruppen (wie auch hier im Forum manche) die besondere Situation des BVB durch das Attentat abzustreiten, aber auch bei den meisten BVB-Anhängern hat sich wohl die Erkenntnis durchgesetzt, dass die psychischen Spätfolgen des Attentats nicht zu unterschätzen sind.
2. Die kaum zu lösende Schwierigkeit, einen Trainer zu finden, der nicht nur in der Lage ist, mit einer verunsicherten Mannschaft das ausgegebene Saisonziel (CL-Qualifiaktion) problemlos zu erreichen, sondern dies auch noch mit einer Mannschaft bewerkstelligen kann (und muss), deren Qualität, deren Spielwitz und Flow und deren Zusammenhalt seit den Meisterjahren 2011 und 2012 sukzessive geschrumpft ist. Verschärft wurde die Lage dadurch, dass es nach der außergewöhnlichen Klopp-Phase, die erst die hohen Ansprüche des BVB hervorgerufen hat, und dem vorzeitigen Tuchel-Abgang unter Unruhe stiftenden Umständen jeder Trainer mit einer in mehrfacher Hinsicht verunsicherten Mannschaft zu tun haben würde und dann eben auch tatsächlich zu tun hatte.
Diese Schwierigkeit spiegelte sich in den Leistungen beider Trainer in dieser Saison ziemlich exakt wider. Bosz bot die Flucht nach vorne an und schien mit dieser sehr besonderen Mannschaft das Tuchel-Niveau nicht nur halten, sondern auch noch steigern zu können. Die freudige Irritation der besonnenen BVB-Anhänger nach den ersten 7 Spielen der Saison drückt diesen Schein jedoch exakt aus. Niemand von ihnen konnte sich vorstellen, dass diese Art Fußball auf Dauer unbestraft bleiben konnte. Und so ist es ja auch gekommen.
Stöger bot - vereinfacht ausgedrückt - das Gegenteil von Bosz an, nachdem Bosz wegen katastrophaler Ergebnisse (nach den ersten 7 Spielen, deren Aussagewert ohnehin mMn überschätzt wird) gehen musste. Nun trat die gleiche Mannschaft (+ Batshuayi, - Bartra) die Flucht nach hinten an, büsste massiv an Durchschlagskraft und Generierung von Torchancen ein, erzielte aber wieder Punkte, so dass heute am letzten Spieltag überhaupt noch um den CL-Platz gespielt werden kann. Man kann sagen, dass Stöger mit dieser Mannschaft immerhin die CL-Qualifikation erreichen oder sie nur knapp verfehlen wird, man kann aber nicht sagen, dass Stöger diese (!) Mannschaft zu einer durchgehend schlagkräftigen Einheit geformt hat und dies wohl auch nicht schaffen wird, selbst wenn er Trainer bliebe.
Beide Trainer haben eine undankbare Aufgabe, die nur davon überstrahlt wird, dass viele Trainer den BVB gerne trainieren würden, angenommen und sind im eigentlichen Sinne mMn nicht gescheitert. Gescheitert sind der falsche Anspruch an der Realität des BVB-Kaders und die Vorstellung, der "richtige" Trainer könne aus diesem Kader eine klare 2. Kraft in der BL mit Ambitionen bzgl. eines Angriffs auf die übermächtigen Bayern schmieden.
3. Erstaunlich, aber eben typisch Fußball ist, dass diese teils traumatisierte, auf jeden Fall aber insgesamt stark verunsicherte, in den Leistungen deshalb heftig schwankende Mannschaft, die zusätzlich Dembélé- und Aubameyang-Stories verkraften musste und den Qualitätsverlust und die fragwürdige Zusammenstellung des Kaders in allen (!) Mannschaftsteilen keinesfalls aus eigener Kraft oder unter Anleitung des Trainers locker kompensieren konnte, dennoch im vorderen Drittel der Tabelle diese Saison abschließen wird. Das ist mMn der Schwäche der BL insgesamt, der noch immer vorhandenen Rest-Qualität der BVB-Spieler und - hier unterscheidet sich meine Meinung massiv von vielen hier im Forum - dem immer wieder aufkeimenden Willen der Spieler geschuldet. Zwar bilden die Spieler keine homogene Einheit, was vorrangig an der problematischen Zusammenstellung des Kaders als Folge der qualitätsmindernden Abgänge der vergangenen 4-5 Jahre und dem beim aktuellen BVB speziell verschärften Widerspruch zwischen Einzelinteressen der Spieler und Vereinsinteresse liegt, aber ihre professionelle Einstellung und bei manchen auch ihre Verbundenheit mit dem BVB haben den völligen Absturz verhindert.
Fazit: Auch wenn es wider Erwarten nur der 5. Platz in dieser Saison werden sollte, ist das Abschneiden dieses (!) BVB die eigentliche Überraschung der Saison. Allerdings, sollte der Kader nicht deutlich und nachhaltig verändert werden (können?), wäre die Zielvorgabe (CL-Quali) für die kommende Saison zumindest ein wenig gewagt. Watzke baut in seinem aktuellen Interview in der Süddeutschen Zeitung deshalb auch schon mal vor.
https://www.transfermarkt.de/bvb-boss-watzke-fc-bayern-auf-unabsehbare-zeit-uneinholbar/view/news/307871
12.05.2018 - 17:39 Uhr
Mehr Glück als Mut. Mehr Glück als Wille. Mehr Glück als verdient, aber egal. Mehr Glück als Charakter. Aber was soll's. Das juckt nächste Saison niemand mehr. Aber bitte daraus die Lehren ziehen und nicht weiter so... Immer geht dass nicht so gut aus.
12.05.2018 - 17:42 Uhr
Fazit ? Kurz nach der Saison ?
Endlich vorbei. Ich glaub ich hab in meinen 24 BVB-Jahren noch nie so eine "merkwürdige" Saison erlebt.
Endlich vorbei. Ich glaub ich hab in meinen 24 BVB-Jahren noch nie so eine "merkwürdige" Saison erlebt.
12.05.2018 - 17:56 Uhr
Selten habe ich mich so sehr auf das Ende einer Saison gefreut... Die ganze Saison war fast ausnahmslos beschämend.
Ich kann mich nicht mal über den Abstieg der Hamburger freuen.
Zorc und Watzke sollten sich selbst eine Urlaubssperre geben, es muss mehr denn je gearbeitet werden.
Ich sag nur... Radikalkur! Ohne Rücksicht auf Namen!
So einen Fußball wünsche ich mir nie mehr in Dortmund!
Ich kann mich nicht mal über den Abstieg der Hamburger freuen.
Zorc und Watzke sollten sich selbst eine Urlaubssperre geben, es muss mehr denn je gearbeitet werden.
Ich sag nur... Radikalkur! Ohne Rücksicht auf Namen!
So einen Fußball wünsche ich mir nie mehr in Dortmund!
12.05.2018 - 17:58 Uhr
Letzte Saison mit mehr Glück als Verstand dritter geworden und zum Pokal gestolpert. Diese Saison das Gleiche, nur ne Nummer kleiner und ohne das Jahrhundertglück im Pokal.
12.05.2018 - 18:01 Uhr
Zitat von Ente_Lippens09
Selten habe ich mich so sehr auf das Ende einer Saison gefreut... Die ganze Saison war fast ausnahmslos beschämend.
Ich kann mich nicht mal über den Abstieg der Hamburger freuen.
Zorc und Watzke sollten sich selbst eine Urlaubssperre geben, es muss mehr denn je gearbeitet werden.
Ich sag nur... Radikalkur! Ohne Rücksicht auf Namen!
So einen Fußball wünsche ich mir nie mehr in Dortmund!
Selten habe ich mich so sehr auf das Ende einer Saison gefreut... Die ganze Saison war fast ausnahmslos beschämend.
Ich kann mich nicht mal über den Abstieg der Hamburger freuen.
Zorc und Watzke sollten sich selbst eine Urlaubssperre geben, es muss mehr denn je gearbeitet werden.
Ich sag nur... Radikalkur! Ohne Rücksicht auf Namen!
So einen Fußball wünsche ich mir nie mehr in Dortmund!
Naja nach 6-7 Spieltagen haste wahrscheinlich noch von der Meisterschaft gequatscht.
Am Ende hat man ein wichtiges Ziel erreicht, die Art und Weise ist nicht akzeptabel, aber wir sind auch nicht Abgestiegen.
Für mich ein „ausreichend“... nun muss man die Weichen stellen, was genau dafür nötig ist, da bin ein wenig überfragt, müssen Andere entscheiden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von rep0r am 12.05.2018 um 18:01 Uhr bearbeitet
12.05.2018 - 18:01 Uhr
Ich bleibe mal bei den positiven Dingen:
Trotz Negativserie und 11 Sieglosen Spielen (korrigiert mich wenn es nicht 11 waren) haben wir ganz knapp die Champions League erreicht.
Sancho - Für mich der Spieler der letzten Wochen und trotz seiner Verletzung sogar der Rückrunde. Seine erfrischende Spielweise und die Leichtigkeit machen schon jetzt Lust ihn kommende Saison regelmäßig spielen zu sehen.
Reus - Er ist nach seiner langen Verletzung wieder voll im Saft, konnte direkt mit 7 Toren und einigen Torvorlagen helfen das wir die CL erreichen. Steht kurz davor für die WM nominiert zu werden. Besser geht´s nicht nach seiner Leidenszeit.
Trotz Negativserie und 11 Sieglosen Spielen (korrigiert mich wenn es nicht 11 waren) haben wir ganz knapp die Champions League erreicht.
Sancho - Für mich der Spieler der letzten Wochen und trotz seiner Verletzung sogar der Rückrunde. Seine erfrischende Spielweise und die Leichtigkeit machen schon jetzt Lust ihn kommende Saison regelmäßig spielen zu sehen.
Reus - Er ist nach seiner langen Verletzung wieder voll im Saft, konnte direkt mit 7 Toren und einigen Torvorlagen helfen das wir die CL erreichen. Steht kurz davor für die WM nominiert zu werden. Besser geht´s nicht nach seiner Leidenszeit.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borusse-Bgk am 12.05.2018 um 18:02 Uhr bearbeitet
12.05.2018 - 18:02 Uhr
Zitat von Ente_Lippens09
Selten habe ich mich so sehr auf das Ende einer Saison gefreut... Die ganze Saison war fast ausnahmslos beschämend.
Ich kann mich nicht mal über den Abstieg der Hamburger freuen.
Zorc und Watzke sollten sich selbst eine Urlaubssperre geben, es muss mehr denn je gearbeitet werden.
Ich sag nur... Radikalkur! Ohne Rücksicht auf Namen!
So einen Fußball wünsche ich mir nie mehr in Dortmund!
Selten habe ich mich so sehr auf das Ende einer Saison gefreut... Die ganze Saison war fast ausnahmslos beschämend.
Ich kann mich nicht mal über den Abstieg der Hamburger freuen.
Zorc und Watzke sollten sich selbst eine Urlaubssperre geben, es muss mehr denn je gearbeitet werden.
Ich sag nur... Radikalkur! Ohne Rücksicht auf Namen!
So einen Fußball wünsche ich mir nie mehr in Dortmund!
Stöger ist ja offenbar weg. Der neue Trainer dürfte feststehen.
12.05.2018 - 18:03 Uhr
Joa, war nichts? Ich freue mich auf ein paar Monate BVB-freie Zeit, das war bei weitem nicht immer so, letztes Jahr leider auch schon. Bitte jetzt ein paar richtige Entscheidungen treffen in der Zwischenzeit.
12.05.2018 - 18:04 Uhr
Das Glück ist mit die dummen.
Mehr muss man nicht sagen.
Mehr muss man nicht sagen.
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