FC Bayern München FC Bayern München
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Robert Lewandowski
Geburtsdatum 21.08.1988
Alter 38
Nat. Polen  Polen
Größe 1,86m
Vertrag bis 30.06.2028
Position Mittelstürmer
Fuß rechts
Akt. Verein Chicago Fire FC

Leistungsdaten: 25/26

Wettbewerbwettbewerb
Insgesamt 56234
31143
1141
63-
41-
3--
11-

Robert Lewandowski

07.04.2015 - 12:53 Uhr
Robert Lewandowski |#10611
23.07.2017 - 13:13 Uhr
Ich finde es schon mal grundsätzlich amüsant, dass man hier sogar CL-Spiele als Selbstverständlichkeit ansieht, wo man mal 2-3 Tore machen muss, weil der Gegner nicht Real Madrid ist und dann aber losblökt, wenn er gegen Madrid mal nicht trifft. Absolut lächerlich. Hier liegt bei vielen Usern im Forum einfach mal das grundfalsche Verständnis vor, dass ein Spiel wohl offenbar erst wichtig ist, wenn es CL-KO Phase ist, aber dann auch nur, wenn der Gegner, Real, Barca, Atletico oder Juve ist. Spielt man im Viertelfinale dummerweise, aufgrund der Losung nur gegen Porto, zählt das auch schon wieder nicht. Weil ja nur Porto. Würden Vereine so denken, wie hier einige, diese Vereine wäre alle nicht da, wo sie sind, sondern würden nicht mal in der 1. Liga spielen. Da sträubt es einen richtig.

Lewandowski in der CL:

12/13

das 1:0 gegen Ajax (Ende 1:0)
das 1:0 gegen Real (Ende 2:1)
das 3:0 und 4:0 gegen Ajax (Ende 4:1)
das 1:1 gegen Donezk (Ende 2:2)
das 1:1 gegen Malaga (Ende 3:2)
das 1:0, 2:1, 3:1, 4:1 gegen Real (Ende 4:1)

13/14

das 1:0 und 3:0 gegen Marseille (Ende 3:0)
das 2:1 gegen Arsenal (Ende 2:1), dazu Vorlage zum 1:0
das 1:0 gegen Marseille (Ende 2:1)
das 3:1 und 4:2 gegen St. Petersburg (Ende 4:2)

14/15

das 3:0 gegen Rom (Ende 7:1)
das 2:1 gegen City (Ende 2:3)
das 6:0 gegen Donezk (Ende 7:0)
das 3:0 und 5:0 gegen Porto (Ende 6:1)
das 2:2 gegen Barcelona (Ende 3:2)

15/16
das 2:0, 4:0, 5:0 gegen Zagreb (Ende 5:0)
das 1:0 gegen Arsenal (Ende 5:1)
das 2:0 gegen Piräus (Ende 4:0)
das 1:0 und 2:0 gegen Zagreb (Ende 2:0)
das 1:2 gegen Juventus (Ende 4:2 n.V.)
das 2:1 gegen Atletico (Ende 2:1)

16/17

das 1:0 gegen Rostov (Ende 5:0)
das 3:1 gegen Eindhoven (Ende 4:1)
das 1:1 und 2:1 gegen Eindhoven (Ende 2:1)
das 1:0 gegen Atletico (Ende 1:0)
das 2:1 gegen Arsenal (Ende 5:1)
das 1:1 gegen Arsenal (Ende 5:1)
das 1:0 gegen Madrid (Ende 2:4 n.V)

Ich sehe da 16 Tore die seine Teams in Führung gebracht haben, 3 Ausgleichstore, 1 Anschlusstor in der KO Phase, 7 Tore, die den Vorsprung vorentscheidend auf 2 Tore vor stellten und 10 Tore, die bei einem Vorsprung ab 2 Toren geschossen wurden. Vorlagen bis auf 1 Spiel gar nicht eingerechnet. Nur weil hier offenbar 95% der Spiele als Selbstverständlichkeit angesehen werden, ist das nicht das Problem vom Verein und von Lewandowski. Der macht hier einen guten Job. Das er Chancen vergibt ist so und wird sich nicht ändern lassen, das ist NORMAL.
Robert Lewandowski |#10612
23.07.2017 - 13:16 Uhr
Man kann wohl festhalten, dass bei ihm das wichtige letzte Prozent einfach oft fehlt.
Robert Lewandowski |#10613
23.07.2017 - 13:34 Uhr
Zitat von CuyMagico
Man kann wohl festhalten, dass bei ihm das wichtige letzte Prozent einfach oft fehlt.


Aber gerade dieses "wichtige letzte Prozent" ist doch (Wie wie mittlerweile herausgearbeitet haben) eine rein subjektive Sache. Vor Allem kann ich etwas nur dann als das "wichtige letzte Prozent" bezeichnen, wenn ich dieses eben bei vergleichbaren Stürmern (oder Stürmern, mit denen ich den Spieler gleichsetzen möchte) finde, aber beim Ausgangsstürmer eben nicht.

Ich kann doch nicht sagen: "Lewandowski ist kein so guter Stürmer, wie er gemacht wird, weil ihm das "wichtige letzte Prozent" fehlt." ohne gleichzeitig damit auszusagen, dass "Stürmer, mit denen Lewandowski auf einem Level gesehen wird (=Topstürmer die zu den besten der Welt gezählt werden), mit dem "wichtigen letzten Prozent" ausgestattet sind."

Doch das wurde bislang von keinem ernsthaft überprüft (und das ist im Übrigen eine Sache der Partei, die Lewandowski "das wichtige letzte Prozent" abspricht und nicht der Partei, die sich gegen die extrem subjektive , einengende und verkürzende Betrachtungsweis stellt), sondern wird schon vor der Aussage stillschweigend von der "Negativ-Partei" angenommen. So als wäre das eben eine mathematische Grundannahme wie 1+1=2 oder ein Naturgesetz wie das Gravitationsgesetz, oder die Lichtgeschwindigkeit. Und ich würde man glatt behaupten, dass dem eben nicht so ist. Dass man mehr als genug als Topstürmer bezeichnete Spieler findet, denen man auf irgendeine Weise "das wichtige letzte Prozent" absprechen könnte und man dann eigentlich zum Schluss kommen muss, dass diese "wichtige letzte Prozent" eine absolut übertriebene Grundhaltung darstellt, die quasi nicht zu erfüllen ist.

Bado brachte bspw. Robben gegen Leipzig als Beispiel. Aber nur, weil einem Robben dort einfällt, bedeutet das doch im Umkehrschluss nicht, dass nicht auch Lewandowski oder andere Spieler auf dem Feld dieses "wichtige letzte Prozent" oder den "unbändigen Willen" ausgestrahlt haben und die Mitspieler angetrieben haben. Aber am Ende bleibt dann eben der Schütze zum Siegtor im Hinterkopf, der auch passenderweise der Schütze im CL-Finale war und als "Kampfschwein" in engen Spielen stilisiert wurde bzw. als der Matchwinner vieler wichtiger Spiele gilt (zurecht). Ob er das nun allerdings auf Grund eine "wichtigen letzten Prozentes" ist, oder ob das vielleicht auch mit Zufall und Betrachtungswinkel zu tun hat, oder ob es am Ende eben gar noch andere Spieler zum selben Zeitpunkt im selben Spiel gab, wird irgendwann vergessen. Ich würde bspw. Ribery auch zum Mit-Matchwinner des CL-Finales machen, oder gegen United damals bspw. Olic, der uns erst durch seinen Siegtreffer in der Nachspielzeit im Hinspiel und seinem Tor kurz vor der Pause auf gefühlt unmöglichem Winkel erst dazu brachte, dass Robbens direkte Eckballabnahme uns gegen United weitergebracht hat.
Robert Lewandowski |#10614
23.07.2017 - 13:58 Uhr
Zitat von assasine94-2
Zitat von CuyMagico

Man kann wohl festhalten, dass bei ihm das wichtige letzte Prozent einfach oft fehlt.


Aber gerade dieses "wichtige letzte Prozent" ist doch (Wie wie mittlerweile herausgearbeitet haben) eine rein subjektive Sache. Vor Allem kann ich etwas nur dann als das "wichtige letzte Prozent" bezeichnen, wenn ich dieses eben bei vergleichbaren Stürmern (oder Stürmern, mit denen ich den Spieler gleichsetzen möchte) finde, aber beim Ausgangsstürmer eben nicht.

Ich kann doch nicht sagen: "Lewandowski ist kein so guter Stürmer, wie er gemacht wird, weil ihm das "wichtige letzte Prozent" fehlt." ohne gleichzeitig damit auszusagen, dass "Stürmer, mit denen Lewandowski auf einem Level gesehen wird (=Topstürmer die zu den besten der Welt gezählt werden), mit dem "wichtigen letzten Prozent" ausgestattet sind."

Doch das wurde bislang von keinem ernsthaft überprüft (und das ist im Übrigen eine Sache der Partei, die Lewandowski "das wichtige letzte Prozent" abspricht und nicht der Partei, die sich gegen die extrem subjektive , einengende und verkürzende Betrachtungsweis stellt), sondern wird schon vor der Aussage stillschweigend von der "Negativ-Partei" angenommen. So als wäre das eben eine mathematische Grundannahme wie 1+1=2 oder ein Naturgesetz wie das Gravitationsgesetz, oder die Lichtgeschwindigkeit. Und ich würde man glatt behaupten, dass dem eben nicht so ist. Dass man mehr als genug als Topstürmer bezeichnete Spieler findet, denen man auf irgendeine Weise "das wichtige letzte Prozent" absprechen könnte und man dann eigentlich zum Schluss kommen muss, dass diese "wichtige letzte Prozent" eine absolut übertriebene Grundhaltung darstellt, die quasi nicht zu erfüllen ist.

Bado brachte bspw. Robben gegen Leipzig als Beispiel. Aber nur, weil einem Robben dort einfällt, bedeutet das doch im Umkehrschluss nicht, dass nicht auch Lewandowski oder andere Spieler auf dem Feld dieses "wichtige letzte Prozent" oder den "unbändigen Willen" ausgestrahlt haben und die Mitspieler angetrieben haben. Aber am Ende bleibt dann eben der Schütze zum Siegtor im Hinterkopf, der auch passenderweise der Schütze im CL-Finale war und als "Kampfschwein" in engen Spielen stilisiert wurde bzw. als der Matchwinner vieler wichtiger Spiele gilt (zurecht). Ob er das nun allerdings auf Grund eine "wichtigen letzten Prozentes" ist, oder ob das vielleicht auch mit Zufall und Betrachtungswinkel zu tun hat, oder ob es am Ende eben gar noch andere Spieler zum selben Zeitpunkt im selben Spiel gab, wird irgendwann vergessen. Ich würde bspw. Ribery auch zum Mit-Matchwinner des CL-Finales machen, oder gegen United damals bspw. Olic, der uns erst durch seinen Siegtreffer in der Nachspielzeit im Hinspiel und seinem Tor kurz vor der Pause auf gefühlt unmöglichem Winkel erst dazu brachte, dass Robbens direkte Eckballabnahme uns gegen United weitergebracht hat.

Dazu nur noch eine Frage, ist bei dir auch so eine "heroische" Aktion von Lewy im Gedächnis äquivalent zu Olic oder auch zu Luca Toni (Getafe)? Ich muss da ganz schön lange nachdenken Zwinkernd
Robert Lewandowski |#10615
23.07.2017 - 14:07 Uhr
Zitat von Bado79
Zitat von assasine94-2

Zitat von CuyMagico

Man kann wohl festhalten, dass bei ihm das wichtige letzte Prozent einfach oft fehlt.


Aber gerade dieses "wichtige letzte Prozent" ist doch (Wie wie mittlerweile herausgearbeitet haben) eine rein subjektive Sache. Vor Allem kann ich etwas nur dann als das "wichtige letzte Prozent" bezeichnen, wenn ich dieses eben bei vergleichbaren Stürmern (oder Stürmern, mit denen ich den Spieler gleichsetzen möchte) finde, aber beim Ausgangsstürmer eben nicht.

Ich kann doch nicht sagen: "Lewandowski ist kein so guter Stürmer, wie er gemacht wird, weil ihm das "wichtige letzte Prozent" fehlt." ohne gleichzeitig damit auszusagen, dass "Stürmer, mit denen Lewandowski auf einem Level gesehen wird (=Topstürmer die zu den besten der Welt gezählt werden), mit dem "wichtigen letzten Prozent" ausgestattet sind."

Doch das wurde bislang von keinem ernsthaft überprüft (und das ist im Übrigen eine Sache der Partei, die Lewandowski "das wichtige letzte Prozent" abspricht und nicht der Partei, die sich gegen die extrem subjektive , einengende und verkürzende Betrachtungsweis stellt), sondern wird schon vor der Aussage stillschweigend von der "Negativ-Partei" angenommen. So als wäre das eben eine mathematische Grundannahme wie 1+1=2 oder ein Naturgesetz wie das Gravitationsgesetz, oder die Lichtgeschwindigkeit. Und ich würde man glatt behaupten, dass dem eben nicht so ist. Dass man mehr als genug als Topstürmer bezeichnete Spieler findet, denen man auf irgendeine Weise "das wichtige letzte Prozent" absprechen könnte und man dann eigentlich zum Schluss kommen muss, dass diese "wichtige letzte Prozent" eine absolut übertriebene Grundhaltung darstellt, die quasi nicht zu erfüllen ist.

Bado brachte bspw. Robben gegen Leipzig als Beispiel. Aber nur, weil einem Robben dort einfällt, bedeutet das doch im Umkehrschluss nicht, dass nicht auch Lewandowski oder andere Spieler auf dem Feld dieses "wichtige letzte Prozent" oder den "unbändigen Willen" ausgestrahlt haben und die Mitspieler angetrieben haben. Aber am Ende bleibt dann eben der Schütze zum Siegtor im Hinterkopf, der auch passenderweise der Schütze im CL-Finale war und als "Kampfschwein" in engen Spielen stilisiert wurde bzw. als der Matchwinner vieler wichtiger Spiele gilt (zurecht). Ob er das nun allerdings auf Grund eine "wichtigen letzten Prozentes" ist, oder ob das vielleicht auch mit Zufall und Betrachtungswinkel zu tun hat, oder ob es am Ende eben gar noch andere Spieler zum selben Zeitpunkt im selben Spiel gab, wird irgendwann vergessen. Ich würde bspw. Ribery auch zum Mit-Matchwinner des CL-Finales machen, oder gegen United damals bspw. Olic, der uns erst durch seinen Siegtreffer in der Nachspielzeit im Hinspiel und seinem Tor kurz vor der Pause auf gefühlt unmöglichem Winkel erst dazu brachte, dass Robbens direkte Eckballabnahme uns gegen United weitergebracht hat.

Dazu nur noch eine Frage, ist bei dir auch so eine "heroische" Aktion von Lewy im Gedächnis äquivalent zu Olic oder auch zu Luca Toni (Getafe)? Ich muss da ganz schön lange nachdenken Zwinkernd


https://youtu.be/EDfs9NK2kwc?t=4m19s
Robert Lewandowski |#10616
23.07.2017 - 14:21 Uhr
Zitat von juan5

Wäre Mandzukic in den letzten Jahren bei Kantersiegen gegen Donezk,Porto und Arsenal in der Box gewesen und Lewandowski hätte bei den 1-0-Spezialisten von Altetico und bei Juventus dann auch noch auf dem Flügel gespielt,sähe die Statistik aber ziemlich sicher anders aus.
Mandzukic traf seit 2012/13 in den KO-Runden u.a. 2x auf Arsenal (MS) und jeweils 1x auf Bayer Leverkusen (MS), FC Porto (LA), AS Monaco (HS) & Manchester United (MS). In all diesen Spielen erzielte er zusammen genau 2 Tore. In den insgesamt sechs Spielen mit Bayern gg. Arsenal & United kam er auf 1 Tor.
Die Frage wie es aussehen würde, wenn Lewy mal (primär) auf dem Flügel spielen würde ergibt sich überhaupt gar nicht, weil er dafür im Zentrum viel zu gut ist. Mandzukic ist ein "Mentalitätsmonster" (tung) und scheut sich keinen Zweikampf aus dem Weg zu gehen und auch hinten mit auszuhelfen , aber wäre er wirklich so gut in der Box, dann würde ihn doch kein Trainer der Welt auf dem Flügel "verschwenden", oder etwa nicht?

Zitat von juan5

Ohne genau nachzugucken fallen mir bei Lewandowski dortmunder Zeit schwache Gegner wie Donezk,Malaga und Zenit ein - Mandzukic hatte es während seiner Zeit bei uns nie mit solchen Gegner zu tun (...)
Siehe oben.

Zitat von juan5

...)das erste Mal gegen ein Team dass auch in der Europa-League spielen könnte spielte er in seiner ersten Saison mit Atletico und dass die Leverkusen egal ob mit oder ohne Mandzukic natürlich nicht wegschmettern wie wir unterlegene Gegner ist klar.
Atletico tut sich mit ihrer Spielweise gegen vermeintlich kleinere Gegner sicherlich schwerer als wir, aber das ist doch trotzdem keine Grunde, weshalb Mandzukic nicht scoren darf, oder? Vor allem willst du mir wohl auch nicht sagen, dass Atletico trotz ihrer Spielweise nicht (klarer) Favorit gegen Leverkusen ist, oder?

Zitat von usernick

In dem die Diskussion nun wieder auf die großen Spiele abgedriftet ist bekommt man wieder den Eindruck das Problem liege darin dass Lewandowski seine Qualität aus der Bundesliga nicht in der Champions League abrufen könnte. Tatsächlich ist er aber der gleich Spieler. Wie soll man von ihm spielerische Qualität auf engstem Raum gegen weltklasse Verteidiger erwarten,wenn erwarten,wenn ihm schon in der Bundesliga nur sehr wenig gelingt?

Nur sehr wenig gelingt? Das kann man doch nicht ernst meinen?!
Ich beziehe mich jetzt nur mal auf seine bisherigen drei Jahre in München: 96 Bundesligaspiele -77 Tore & 19 Vorlagen = 96 Scorer in 96 Spielen! In den vergangenen zwei Jahren kam er auf jeweils 30 Tore!
Im Vergleich dazu kam Mandzukic in seinen insgesamt 54 Bundesligaeinsätzen für Bayern auf 33 Tore.

Zitat von juan5

Ich kann mich an keine riesen Chance in einem entscheidenden Spiel erinnern die Mandzukic vergeben hat.
Normalerweise müsste ich hier aufhören zu schreiben, denn sowas kann man doch nicht wirklich glauben?!

Zitat von juan5

Und hey - wäre Lewandowski ein guter Absschluss-Stürmer und nicht mehr,wäre das schon mal ein riesen Schritt nach vorne und ich würde überhaupt nicht meckern.
Lewandowski im Bayern Trikot:
Bundesliga: 96 Spiele - 96 Scorer (77 Tore, 19 Vorlagen)
Champions League: 33 Spiele - 30 Scorer (23 Tore, 7 Vorlagen)
DFB Pokal: 15 Spiele - 13 Scorer (10 Tore, 3 Vorlagen)
Insgesamt: 144 Spiele - 139 Scorer (110 Tore, 29 Vorlagen)
Bei solchen Werten ist meckern auch absolut nachvollziehbar! zwinker

Zitat von juan5

Aber als einer der besten Clubs der Welt will man von seinem Stürmer auch Qualitäts-Tore sehen,Tore die sonst fast keiner macht,am besten wenn es wirklich um die Wurst geht,
Glaube aber dass das Mandzukic letztens mit dem Fallrückzieher im Champions League Finale war.
Das Tor im Finale war natürlich ohne Frage grandios, aber erzähl mir doch mal bitte, wann er noch so ein "Qualitäts-Tor" gemacht hat (in einem wichtigen Spiel). Im Endeffekt fordert aber (bis auf Du?) niemand, dass der Stürmer außergewöhnliche Tore erzielen soll, sondern da sind alle zufrieden, wenn er trifft. Oder hätte Manzukic sein Tor gegen Dortmund lieber mit der Hacke machen sollen? War im übrigen wohl auch ein Tor, welches Lewy auch hätte machen können, oder nicht?

Zitat von juan5

Sowas zeigt er eben in drei Saison zu gut wie gar nicht gegen die Callsen-Brackers der Welt,um nochmal den Bogen zurück zur Bundesliga zu spannen - wie soll er sowas dann gegen einen Godin auspacken?
Naja, ich finde das Tor, dieses Tor, diese Vorlage oder auch diese Möglichkeit nicht wirklich schlecht.

Zitat von juan5

Und hin und wieder haben wir ja Platz weil der Gegner öffnen muss,ist sowas wirklich zu viel verlangt?
Wenn du lauter solcher Tore sehen willst, dann musst du dir einen anderen Verein suchen, denn Bayern bekommt solche Chance relativ wenig.

Zitat von juan5

Fest steht jedenfalls dass ich Mandzukic defintiv einem Lewandowski vorziehen würde wenn ich mir aussuchen dürfte wer im nächsten Champions League Halbfinale frei auf den Torwart zulaufen darf.
Aber gewisse User werden selbst das anders sehen,als gäbe das regelmäßige Anschießen des Keepers nicht.
Nochmal, weil du und der ein oder andere User es nicht verstanden haben: Auch ich sehe Lewandowski in manchen Spielen/Situationen etwas "kritisch". Von einem Stürmer seines Formats kann man schon erwarten, dass er bspw. gg. Atletico (ich erinnere mich da an eine Kopfball-Chance im Calderon, die nichtmal aufs Tor kam?!) oder auch Dortmund (Pokal) das ein oder andere Tor macht und somit den Sack zu macht. Da kann und muss er sich sicherlich noch steigern. Generell kann man in meinen Augen an einem Lewandowski bei uns jedoch nichts aussetzten. Ihn dann mit Mandzukic zu vergleichen finde ich dann halt etwas schräg.

•     •     •

¡GRANDE PEP!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von kidcudi am 23.07.2017 um 14:23 Uhr bearbeitet
Robert Lewandowski |#10617
23.07.2017 - 15:13 Uhr
Zitat von HerbieKicker
Zitat von Bado79

Zitat von assasine94-2

Zitat von CuyMagico

Man kann wohl festhalten, dass bei ihm das wichtige letzte Prozent einfach oft fehlt.


Aber gerade dieses "wichtige letzte Prozent" ist doch (Wie wie mittlerweile herausgearbeitet haben) eine rein subjektive Sache. Vor Allem kann ich etwas nur dann als das "wichtige letzte Prozent" bezeichnen, wenn ich dieses eben bei vergleichbaren Stürmern (oder Stürmern, mit denen ich den Spieler gleichsetzen möchte) finde, aber beim Ausgangsstürmer eben nicht.

Ich kann doch nicht sagen: "Lewandowski ist kein so guter Stürmer, wie er gemacht wird, weil ihm das "wichtige letzte Prozent" fehlt." ohne gleichzeitig damit auszusagen, dass "Stürmer, mit denen Lewandowski auf einem Level gesehen wird (=Topstürmer die zu den besten der Welt gezählt werden), mit dem "wichtigen letzten Prozent" ausgestattet sind."

Doch das wurde bislang von keinem ernsthaft überprüft (und das ist im Übrigen eine Sache der Partei, die Lewandowski "das wichtige letzte Prozent" abspricht und nicht der Partei, die sich gegen die extrem subjektive , einengende und verkürzende Betrachtungsweis stellt), sondern wird schon vor der Aussage stillschweigend von der "Negativ-Partei" angenommen. So als wäre das eben eine mathematische Grundannahme wie 1+1=2 oder ein Naturgesetz wie das Gravitationsgesetz, oder die Lichtgeschwindigkeit. Und ich würde man glatt behaupten, dass dem eben nicht so ist. Dass man mehr als genug als Topstürmer bezeichnete Spieler findet, denen man auf irgendeine Weise "das wichtige letzte Prozent" absprechen könnte und man dann eigentlich zum Schluss kommen muss, dass diese "wichtige letzte Prozent" eine absolut übertriebene Grundhaltung darstellt, die quasi nicht zu erfüllen ist.

Bado brachte bspw. Robben gegen Leipzig als Beispiel. Aber nur, weil einem Robben dort einfällt, bedeutet das doch im Umkehrschluss nicht, dass nicht auch Lewandowski oder andere Spieler auf dem Feld dieses "wichtige letzte Prozent" oder den "unbändigen Willen" ausgestrahlt haben und die Mitspieler angetrieben haben. Aber am Ende bleibt dann eben der Schütze zum Siegtor im Hinterkopf, der auch passenderweise der Schütze im CL-Finale war und als "Kampfschwein" in engen Spielen stilisiert wurde bzw. als der Matchwinner vieler wichtiger Spiele gilt (zurecht). Ob er das nun allerdings auf Grund eine "wichtigen letzten Prozentes" ist, oder ob das vielleicht auch mit Zufall und Betrachtungswinkel zu tun hat, oder ob es am Ende eben gar noch andere Spieler zum selben Zeitpunkt im selben Spiel gab, wird irgendwann vergessen. Ich würde bspw. Ribery auch zum Mit-Matchwinner des CL-Finales machen, oder gegen United damals bspw. Olic, der uns erst durch seinen Siegtreffer in der Nachspielzeit im Hinspiel und seinem Tor kurz vor der Pause auf gefühlt unmöglichem Winkel erst dazu brachte, dass Robbens direkte Eckballabnahme uns gegen United weitergebracht hat.

Dazu nur noch eine Frage, ist bei dir auch so eine "heroische" Aktion von Lewy im Gedächnis äquivalent zu Olic oder auch zu Luca Toni (Getafe)? Ich muss da ganz schön lange nachdenken Zwinkernd


https://youtu.be/EDfs9NK2kwc?t=4m19s

Ok wenn ein 1:2 bei einem 4:2, wo Müller das entscheidende Tor macht, als heroisch gilt, ist wohl alles zu Lewys Big Game Historie bei Bayern erzählt Zwinkernd
Robert Lewandowski |#10618
23.07.2017 - 16:31 Uhr
Zitat von Bado79
Zitat von HerbieKicker

Zitat von Bado79

Zitat von assasine94-2

Zitat von CuyMagico

Man kann wohl festhalten, dass bei ihm das wichtige letzte Prozent einfach oft fehlt.


Aber gerade dieses "wichtige letzte Prozent" ist doch (Wie wie mittlerweile herausgearbeitet haben) eine rein subjektive Sache. Vor Allem kann ich etwas nur dann als das "wichtige letzte Prozent" bezeichnen, wenn ich dieses eben bei vergleichbaren Stürmern (oder Stürmern, mit denen ich den Spieler gleichsetzen möchte) finde, aber beim Ausgangsstürmer eben nicht.

Ich kann doch nicht sagen: "Lewandowski ist kein so guter Stürmer, wie er gemacht wird, weil ihm das "wichtige letzte Prozent" fehlt." ohne gleichzeitig damit auszusagen, dass "Stürmer, mit denen Lewandowski auf einem Level gesehen wird (=Topstürmer die zu den besten der Welt gezählt werden), mit dem "wichtigen letzten Prozent" ausgestattet sind."

Doch das wurde bislang von keinem ernsthaft überprüft (und das ist im Übrigen eine Sache der Partei, die Lewandowski "das wichtige letzte Prozent" abspricht und nicht der Partei, die sich gegen die extrem subjektive , einengende und verkürzende Betrachtungsweis stellt), sondern wird schon vor der Aussage stillschweigend von der "Negativ-Partei" angenommen. So als wäre das eben eine mathematische Grundannahme wie 1+1=2 oder ein Naturgesetz wie das Gravitationsgesetz, oder die Lichtgeschwindigkeit. Und ich würde man glatt behaupten, dass dem eben nicht so ist. Dass man mehr als genug als Topstürmer bezeichnete Spieler findet, denen man auf irgendeine Weise "das wichtige letzte Prozent" absprechen könnte und man dann eigentlich zum Schluss kommen muss, dass diese "wichtige letzte Prozent" eine absolut übertriebene Grundhaltung darstellt, die quasi nicht zu erfüllen ist.

Bado brachte bspw. Robben gegen Leipzig als Beispiel. Aber nur, weil einem Robben dort einfällt, bedeutet das doch im Umkehrschluss nicht, dass nicht auch Lewandowski oder andere Spieler auf dem Feld dieses "wichtige letzte Prozent" oder den "unbändigen Willen" ausgestrahlt haben und die Mitspieler angetrieben haben. Aber am Ende bleibt dann eben der Schütze zum Siegtor im Hinterkopf, der auch passenderweise der Schütze im CL-Finale war und als "Kampfschwein" in engen Spielen stilisiert wurde bzw. als der Matchwinner vieler wichtiger Spiele gilt (zurecht). Ob er das nun allerdings auf Grund eine "wichtigen letzten Prozentes" ist, oder ob das vielleicht auch mit Zufall und Betrachtungswinkel zu tun hat, oder ob es am Ende eben gar noch andere Spieler zum selben Zeitpunkt im selben Spiel gab, wird irgendwann vergessen. Ich würde bspw. Ribery auch zum Mit-Matchwinner des CL-Finales machen, oder gegen United damals bspw. Olic, der uns erst durch seinen Siegtreffer in der Nachspielzeit im Hinspiel und seinem Tor kurz vor der Pause auf gefühlt unmöglichem Winkel erst dazu brachte, dass Robbens direkte Eckballabnahme uns gegen United weitergebracht hat.

Dazu nur noch eine Frage, ist bei dir auch so eine "heroische" Aktion von Lewy im Gedächnis äquivalent zu Olic oder auch zu Luca Toni (Getafe)? Ich muss da ganz schön lange nachdenken Zwinkernd


https://youtu.be/EDfs9NK2kwc?t=4m19s

Ok wenn ein 1:2 bei einem 4:2, wo Müller das entscheidende Tor macht, als heroisch gilt, ist wohl alles zu Lewys Big Game Historie bei Bayern erzählt Zwinkernd


Du, auf dem Niveau muss und ich will ich gar nicht diskutieren. Stand ja zu dem Zeitpunkt so 15 Minuten vor Spielende wirklich zum Besten für den FC Bayern und man war mit 1 1/2 Beinen schon im Viertelfinale. Da brauchte es den Treffer gar nicht. Das was Assasine hier verzweifelt versucht klarzumachen. Wie verrückt subjektiv diese Eindrücke hier von vielen sind.

Da ist eben Müller der entscheidene Mann und Lewandwoskis Treffer war einer von vielen. Thema beendet.
Robert Lewandowski |#10619
23.07.2017 - 16:34 Uhr
Zitat von Bado79
Lewy ist halt der typische Einserschüler, der dann in der Prüfung eine solide 3 oder 4 raushaut, weil er im entscheidenden Moment nicht da ist. Im Gegensatz dazu gibt es dann den nicht minder begabten aber weniger strebsame Dreierschüler, der dann in der Prüfung (wenn es darauf ankommt) einen Sahnetag nach dem anderen raushaut. Mir sind Letztere lieber, da sie sich vor allem nicht so wichtig nehmen.


Ich finde, das ist ein sehr passender Vergleich, der zudem auch nochmal gut klar macht, dass es keineswegs bloß darum geht, Mandzukic besser zu machen als er ist (wobei mir eh unbegreiflich ist, wie manche Lewandowski-Fans immer bloß das aus der Kritik rauslesen können bzw. wollen).

Darüber, dass Lewandowski der individuell bessere bzw. talentiertere Stürmer ist, müssen wir doch nicht diskutieren. Jedoch reicht Talent allein eben nicht aus, wenn man den maximalen Erfolg haben will. Wäre das anders, würde ein Özil bspw. auch nicht bei Arsenal spielen, sondern immer noch bei Real oder gar bei Barca. Aber bei ihm hakt es eben auch an der Mentalität. Beide sind begnadete Kicker, aber eben leider auch klassische Schönwetterspieler, die in den Big Games regelmäßig untertauchen Also in den Spielen, in denen sich, wie du richtig sagtest, die Spreu vom Weizen trennt. Und da wäre mir persönlich nach wie vor ein Mandzukic lieber, der vllt. weniger Tore schießt, aber dafür die Ärmel hochkrempelt, kratzt, beißt, nicht aufgibt und seine Mitspieler pusht. Das alles habe ich von einem Lewandowski noch nie gesehen. Der lässt die Schultern hängen, wenn es nicht läuft und erweckt nicht selten den Eindruck, dass er nach 10 Minuten keine Lust mehr hat.
Robert Lewandowski |#10620
23.07.2017 - 17:06 Uhr
Zitat von HerbieKicker
Zitat von Bado79

Zitat von HerbieKicker

Zitat von Bado79

Zitat von assasine94-2

Zitat von CuyMagico

Man kann wohl festhalten, dass bei ihm das wichtige letzte Prozent einfach oft fehlt.


Aber gerade dieses "wichtige letzte Prozent" ist doch (Wie wie mittlerweile herausgearbeitet haben) eine rein subjektive Sache. Vor Allem kann ich etwas nur dann als das "wichtige letzte Prozent" bezeichnen, wenn ich dieses eben bei vergleichbaren Stürmern (oder Stürmern, mit denen ich den Spieler gleichsetzen möchte) finde, aber beim Ausgangsstürmer eben nicht.

Ich kann doch nicht sagen: "Lewandowski ist kein so guter Stürmer, wie er gemacht wird, weil ihm das "wichtige letzte Prozent" fehlt." ohne gleichzeitig damit auszusagen, dass "Stürmer, mit denen Lewandowski auf einem Level gesehen wird (=Topstürmer die zu den besten der Welt gezählt werden), mit dem "wichtigen letzten Prozent" ausgestattet sind."

Doch das wurde bislang von keinem ernsthaft überprüft (und das ist im Übrigen eine Sache der Partei, die Lewandowski "das wichtige letzte Prozent" abspricht und nicht der Partei, die sich gegen die extrem subjektive , einengende und verkürzende Betrachtungsweis stellt), sondern wird schon vor der Aussage stillschweigend von der "Negativ-Partei" angenommen. So als wäre das eben eine mathematische Grundannahme wie 1+1=2 oder ein Naturgesetz wie das Gravitationsgesetz, oder die Lichtgeschwindigkeit. Und ich würde man glatt behaupten, dass dem eben nicht so ist. Dass man mehr als genug als Topstürmer bezeichnete Spieler findet, denen man auf irgendeine Weise "das wichtige letzte Prozent" absprechen könnte und man dann eigentlich zum Schluss kommen muss, dass diese "wichtige letzte Prozent" eine absolut übertriebene Grundhaltung darstellt, die quasi nicht zu erfüllen ist.

Bado brachte bspw. Robben gegen Leipzig als Beispiel. Aber nur, weil einem Robben dort einfällt, bedeutet das doch im Umkehrschluss nicht, dass nicht auch Lewandowski oder andere Spieler auf dem Feld dieses "wichtige letzte Prozent" oder den "unbändigen Willen" ausgestrahlt haben und die Mitspieler angetrieben haben. Aber am Ende bleibt dann eben der Schütze zum Siegtor im Hinterkopf, der auch passenderweise der Schütze im CL-Finale war und als "Kampfschwein" in engen Spielen stilisiert wurde bzw. als der Matchwinner vieler wichtiger Spiele gilt (zurecht). Ob er das nun allerdings auf Grund eine "wichtigen letzten Prozentes" ist, oder ob das vielleicht auch mit Zufall und Betrachtungswinkel zu tun hat, oder ob es am Ende eben gar noch andere Spieler zum selben Zeitpunkt im selben Spiel gab, wird irgendwann vergessen. Ich würde bspw. Ribery auch zum Mit-Matchwinner des CL-Finales machen, oder gegen United damals bspw. Olic, der uns erst durch seinen Siegtreffer in der Nachspielzeit im Hinspiel und seinem Tor kurz vor der Pause auf gefühlt unmöglichem Winkel erst dazu brachte, dass Robbens direkte Eckballabnahme uns gegen United weitergebracht hat.

Dazu nur noch eine Frage, ist bei dir auch so eine "heroische" Aktion von Lewy im Gedächnis äquivalent zu Olic oder auch zu Luca Toni (Getafe)? Ich muss da ganz schön lange nachdenken Zwinkernd


https://youtu.be/EDfs9NK2kwc?t=4m19s

Ok wenn ein 1:2 bei einem 4:2, wo Müller das entscheidende Tor macht, als heroisch gilt, ist wohl alles zu Lewys Big Game Historie bei Bayern erzählt Zwinkernd


Du, auf dem Niveau muss und ich will ich gar nicht diskutieren. Stand ja zu dem Zeitpunkt so 15 Minuten vor Spielende wirklich zum Besten für den FC Bayern und man war mit 1 1/2 Beinen schon im Viertelfinale. Da brauchte es den Treffer gar nicht. Das was Assasine hier verzweifelt versucht klarzumachen. Wie verrückt subjektiv diese Eindrücke hier von vielen sind.

Da ist eben Müller der entscheidene Mann und Lewandwoskis Treffer war einer von vielen. Thema beendet.

Auf dem Niveau muss und will ich nicht diskutieren.... Du dann lass es. Mit Usern die die ganze Sache zu ernst nehmen und nicht in der Lage sind auch mal schlagfertig auf flapsige Sprüche (hier von mir) zu reagieren, kann ich als Diskussionspartner eh nicht soviel anfangen Zwinkernd. Ich wehre mich grds. gegen jede Art der Diskussionsführung, die die Ernsthaftigkeit und Seriösität einer BWL Abschlussarbeit bieten. Ich weiß für viele ist die ganze Sache viel viel zu ernst, als das man ab und an mal eine polemisch Aussage tolerieren kann. Von daher werd du lockerer und ich arbeite an meinen verrückten subjektiven Eindrücken bzgl. Lewy. Haben wir beide dann wohl eine Herkulesaufgabe vor unsZwinkernd. Währenddessen sitzt Lewy hoffentlich zuhause vorm Rechner hat TM auf, lacht sich über uns kaputt, denkt sich "alter sind die krass, über was die sich Gedanken machen", steht auf, steigt in seinen Hubschrauber, fliegt ins nächste Sternerestaurant, bestellt sich was zu essen und gibt einen Tausender Trinkgeld und lacht immer noch über uns beide Zwinkernd
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