Regionalliga Nordost

RB Leipzig

29.08.2012 - 17:43 Uhr
RB Leipzig |#491
17.05.2013 - 12:29 Uhr
Zitat von LokLeipzig1966:
Zitat von Nairavab:
Mich interessiert nur eins:
Wieso und weshalb sind dieser Vereinsname und dieses Vereinslogo erlaubt worden und wie schafft man es sich mit diesem Verein zu identifizieren?


Eine sehr gute frage, bin mal auf die Antworten der Rasenballer gespannt ;)


Ich schätze die Stadt, ich liebe Fußball und hasse es wenn zuviel Politik mit in den Fußball rutscht (vor allem von diversen Flügeln)...da landet man zwangsläufig bei RB. Dazu ist der Verein dabei wirklich etwas aufzubauen und läuft nicht Gefahr sich nächstes Jahr umbenennen zu müssen.

Wie schafft man es sich mit Lok zu identifizieren?

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RB Leipzig - Tradition seit 2009
RB Leipzig |#492
17.05.2013 - 12:34 Uhr
Zitat von Cookie_Monster:
Interessant. Dein erster Satz ist "Unfug.".

Weil dein Einwurf eben in der Singularität in Bezug auf RB Leipzig eben ein solcher war. Bei jedem Verein mit Profiambitionen Gang und Gäbe aber gerade hier kritisiert?

Zitat von Cookie_Monster:
Dann zeig mir doch mal die Regularie die besagt, dass man eine Ablösesumme bezahlen muss für Jugendspieler. Ich kenne nur die Ausbildungsentschädigung die man als Verein zahlen muss, wenn der Spieler seinen ersten Profivertrag unterzeichnet.

Nein, auch ohne Profivertrag zahlst du Ausbildungsentschädigung. Die richtet sich nach der Ligenzugehörigkeit und der Altersklasse (beginnend ab D-Jugend). Ablöse zahlst du eben drauf, wenn der Spieler einen Vertrag hat und das geht in den Leistungszentren ab C-Jugend.

Zitat von Cookie_Monster:
Das man nun neben Hertha die besten Bedingungen haben wird ist keine Kunst. Wenn man mehr Geld hat als alle NOFV Vereine(mal Hertha ausgelassen) zusammen, dann sollte das selbstredend sein.
Des weiteren ist die Nachwuchsabteilung Rostock, Dresden, Union, Tennis Borussia, Energie auch nicht wirklich schlecht.

Sagt ja keiner, trotzdem kann sowas durchaus ein verständlicher Anreiz sein. Mal ganz abgesehen davon, dass alle diese Vereine bereits überregional Spieler in ihre Jugendabteilungen geholt haben, da hat es aber keinen in den Fingern gejuckt den Zeigefinger zu heben.

Zitat von Cookie_Monster:
Ist doch schön, dass es sowas auf allen Leveln gibt. Das machts nicht besser, oder schlechter, man hat eben auch nur eine 0815 Abteilung die sich auf das Abwerben spezialisiert, satt selber von F-Jugend an zu trainieren.

Klassisches Eigentor, da seit dieser Saison auch eine F-Jugend existiert und gerade Spieler wie Beiersdorf, Opolka oder Nattermann (jeweils seit 2009 im Verein) und andere zeigen, dass die eigene Jugend hier durchaus was werden kann, ohne dass alles nur "zugekauft" wird.

Mal ganz abgesehen davon gehen wir doch auch nicht rum und jammern, wenn Mottscha nach Halle, Glänzel zu SGD oder Winkler zu Werder geht. Das aktuell natürlich alle woanders ihre Karriere begonnen haben liegt in der Natur der Sache (2009 Vereinsgründung) und kann daher auch nicht beanstandet werden. Die Zukunft wird zeigen, wo der Weg hingeht und da wird RBL auch nicht groß anders agieren als andere Top-Nachwuchsakademien.

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rumpelstilzchen am 17.05.2013 um 12:38 Uhr bearbeitet
RB Leipzig |#493
17.05.2013 - 12:40 Uhr
Zitat von Nairavab:
wie schafft man es sich mit diesem Verein zu identifizieren?

Es ist sicherlich schwer zu verstehen für Leute, die aus Regionen kommen, in denen es Fußballvereine gibt, von denen man gern Fan ist. Leider hat man es in Leipzig nach der Wiedervereinigung nicht geschafft, einen solchen aufzubauen. Die Probleme wurden hier schon mehrfach dargelegt.

Natürlich werden die heutigen Lok-Anhänger etwas anderes sagen. Ich erinnere mich gerne und auch wehmütig an das Spiel Lok Leipzig - SSC Neapel 1988 mit Diego Maradona, im alten Zentralstadion, das waren noch Zeiten, wo viele Leipziger gerne Lok-Fans waren.

Leider Gottes ging es nach der Wende recht steil bergab mit dem Fußball in der Region und der springende Punkt (auch hier werden die Lok-Anhänger natürlich widersprechen) ist für einen Großteil einfach die immer wiederkehrende Gewalt im Umfeld von Spielen und die Nähe zur rechten Szene. Ich hätte Lok Leipzig liebend gern weiter unterstützt. Aber die Zeiten haben sich leider geändert. Viele Leute wollen nun mal mit ihrer Familie ins Stadion gehen und sich ein vernünftiges Fußballspiel anschauen - ohne Angst. Hätte es in Leipzig einen Verein gegeben, der dem normalen Fan das bieten kann, hätte RB hier gar nicht so einen Ansatzpunkt gefunden.

Die Zuschauerzahlen für die 4. Liga sind ja eigentlich ganz ordentlich. Die "Sehnsucht" nach einem Fußballverein - ich nenne es jetzt einfach mal so: "für Normalos" - ist in Leipzig also da. Und ein Großteil sind immer wieder Familien mit Kindern. Und es ist nicht so, dass es da ständig Freikarten gibt. Ich hatte bisher einmal eine bekommen gegen Hannover 96 II, wo es auch öffentlich kommuniziert wurde. Sonst nie.

Es klingt für Leute aus anderen Regionen sicherlich blöd - aber viele Leipziger haben einfach keinen Verein gehabt, den Sie gern unterstützen wollten, trotz Leidenschaft für den Fußball. Natürlich kann man auch SG Olympia 1986 unterstützen, aber da kommt eben der Punkt ins Spiel, dass man sich nun mal nach höherklassigen Fußball sehnt.. das ist nun mal so.

Meine Erfahrung ist es, dass die Mehrheit der Leipziger dem Engagement von Red Bull positiv gegenüber steht. Auch hier werden sicherlich konkurrierende Vereine anderes sagen, das ist halt mein subjektives Empfinden. Wenn man in Leipzig Fußball nicht so verbissen sieht, sondern einfach Fan des Sports ist, bietet RB halt die Alternative. Teile der Lok Kurve sangen gegen RB "Wenn wir wollen, schlagen wir euch tot". Das ist nur eine kleine Anekdote im großen Ganzen, aber so treibt man vielleicht auch Leute eher noch zu RB.
RB Leipzig |#494
17.05.2013 - 12:41 Uhr
Ich bin zwar kein Leipziger und als RBL-Fan würde ich mich auch nicht bezeichnen, aber ich nehme mir mal heraus, auf die Frage zu antworten...

Wie schaffen es Amerikaner, sich mit einem Basketball-, Baseball-, ...-Club zu identifizieren, der "nur" gekauft wurde und im Grunde nichts mit ihnen zu tun hat? Der von einem Unternehmen finanziert wird, um damit Werbung zu machen, oder "nur", um als persönliches Spielzeug eines Mäzens zu fungieren?... Ja, wie machen die das?

Die bringen das hin, weil sie an erster Stelle Freude am Sport haben. Weil sie sich freuen, an einem Event teilhaben zu können.
Das mit der Tradition kommt dann mit der Zeit...

Und solche Fans sind mir teilweise sogar lieber. Weil sie nicht alles gleich persönlich nehmen müssen.
Nicht jede Niederlage, nicht jede blöde Aussage eines gegnerischen Fans, nicht jeden Spielerabgang.
Nicht wie die "traditionellen" Fans, bei denen jede Niederlage ein Schalg in die eigene Fresse, jeder Fangesang aus der anderen Kurve eine persönliche Beleidigung und jeder Spielerabgang ein Akt des Verrats ist.

Diese Fans von Klubs wie RB Leipzig können irgendwann etwas von sich behaupten, was die Fans von alteingesessenen Vereinen heutzutage nicht sagen können:"WIR waren von Anfang an dabei." - Neidisch?

Nein... Um Neid geht es dem traditionellen Fan ja nicht.
Das würde bedeuten, daß der eigene Verein etwas NICHT hat, was der "Retortenklub" aber hat. - Geld, Erfolg,...

Das Logo... Was ist denn damit? Beziehungsweise: Was hast Du dagegen? - Es ist ja nicht Dein Logo bzw. nicht das "Deines" Vereins.
Achso. - Es erinnert DICH an das Logo eines Getränkeherstellers?...
Nunja, Dein Pech. Oder anders...
Ist RB Mist, weil sie die Hausfarben ins Vereinslogo gebracht haben, oder man selber blöd, weil man diese Assoziation zulässt?

Warum muß sich der Fan eines anderen Sportklubs eigentlich rechtfertigen, eben Fan eines bestimmten Clubs zu sein? - Es ist einfach so und geht niemanden was an.
Nimm's hin und erfreue Dich an der Tatsache, daß Du ein "viel besserer" Fan eines "viel besseren" Vereins bist. - Ist doch toll, nicht wahr?

Nochwas...
Ich möchte nicht wissen, wie viele von denen, die gegen RBL und Co. wettern, sich in der Formel1 über die Siege und Weltmeisterschaften eines Sebastian Vettel freuen.
Das ist aber die selbe Bigotterie, wie bei Spielen der Nationalmannschaften... Wenn die Aktionen eines Spielers, der für einen "verhassten" Verein spielt und deshalb regelmäßig ausgepfiffen wird, plötzlich bejubelt werden. Dann ist er plötzlich doch "unser aller Mann".

Vereine sind nur Institutionen. Institutionen, die nichts anderes als Unterhaltung bieten.
Und ich werde nie verstehen, wie man so etwas derart persönlich nehmen kann...
Ich freue mich, wenn der Verein, den ich gut finde, Erfolg hat. - Klar.
Ich bin nicht hoch erfreut, wenn es anders ist. - Auch in Ordnung.
Ich finde es gut, wenn ein toller Spieler zu "meinem" Verein kommt. - Super.
Und so weiter...
Aber es ist nichts, was mich persönlich betrifft. Nichts, wovon ich "mir was kaufen kann".
Weil es eben nicht "mein" Verein ist.
Ich habe ihn nicht persönlich gegründet und ich halte ihn nicht mit meinen privaten Geldern über Wasser. Der Verein kocht mir auch nicht mein Essen und er krault mir auch nicht meine Eier.
Der Verein ist nicht "ich".
Wer meint, diese Sache so persönlich nehmen zu müssen und sich sogar darüber definiert (oder gar andere), der sollte sein Leben und seine Lebensführung vielleicht mal gründlich reflektieren.

Es geht um den Sport. Nicht mehr, nicht weniger.
Fussball - die schönste NEBENsache der Welt.
RB Leipzig |#495
17.05.2013 - 12:46 Uhr
Zitat von Rasenballer:
Zitat von LokLeipzig1966:
Zitat von Nairavab:
Mich interessiert nur eins:
Wieso und weshalb sind dieser Vereinsname und dieses Vereinslogo erlaubt worden und wie schafft man es sich mit diesem Verein zu identifizieren?


Eine sehr gute frage, bin mal auf die Antworten der Rasenballer gespannt ;)


Ich schätze die Stadt, ich liebe Fußball und hasse es wenn zuviel Politik mit in den Fußball rutscht (vor allem von diversen Flügeln)...da landet man zwangsläufig bei RB. Dazu ist der Verein dabei wirklich etwas aufzubauen und läuft nicht Gefahr sich nächstes Jahr umbenennen zu müssen.

Wie schafft man es sich mit Lok zu identifizieren?


In dem man mit diesen Verein aufwächst und mit STOLZ die Vereinsfarben und das Logo auch ausserhalb des Stadion tragen kann.....und man mit Leidenschaft und Herzblut zum Verein steht,
und das wir unseres letztes Hemd hergeben würden damit der Verein weiter Leben kann.
Und man kann mit voller Stolz auf ein Erfolgreiche Tradition zurückblicken.

Wenn man den Fußball liebt muss man ja nicht jeden Trend nachgehen und den Weg des Österreichischen Konzern der sich hier eingekauft hat mitzugehn.
RB Leipzig |#496
17.05.2013 - 13:02 Uhr
Zitat von LokLeipzig1966:

In dem man mit diesen Verein aufwächst und mit STOLZ die Vereinsfarben und das Logo auch ausserhalb des Stadion tragen kann.....


Dann darfst du bei einem 2003 gegründeten Verein aber nicht allzu alt sein



und man mit Leidenschaft und Herzblut zum Verein steht,
und das wir unseres letztes Hemd hergeben würden damit der Verein weiter Leben kann.


Was wohl auf die meisten Fans zutrifft



Und man kann mit voller Stolz auf ein Erfolgreiche Tradition zurückblicken.


Das heisst du spricht jetzt allen Vereinen die keine "erfolge" im Geschichtsbuch haben dieses ab? Das dürften dann aber ne Menge sein.



Wenn man den Fußball liebt muss man ja nicht jeden Trend nachgehen und den Weg des Österreichischen Konzern der sich hier eingekauft hat mitzugehn.

MUSS man nicht, aber kann man ;)
RB Leipzig |#497
17.05.2013 - 13:11 Uhr
Das lass ich jetzt mal so stehen deine kommentare.....man muss ja nicht jedes wort auf die goldwaage legen ;)
RB Leipzig |#498
17.05.2013 - 13:18 Uhr
Zitat von JayGoppingen:
Ich bin zwar kein Leipziger und als RBL-Fan würde ich mich auch nicht bezeichnen, aber ich nehme mir mal heraus, auf die Frage zu antworten...

Wie schaffen es Amerikaner, sich mit einem Basketball-, Baseball-, ...-Club zu identifizieren, der "nur" gekauft wurde und im Grunde nichts mit ihnen zu tun hat? Der von einem Unternehmen finanziert wird, um damit Werbung zu machen, oder "nur", um als persönliches Spielzeug eines Mäzens zu fungieren?... Ja, wie machen die das?

Die bringen das hin, weil sie an erster Stelle Freude am Sport haben. Weil sie sich freuen, an einem Event teilhaben zu können.
Das mit der Tradition kommt dann mit der Zeit...


Du willst wirklich die amerikanische Fankultur gutheißen? Teilnahme am Event? Ich möchte am liebsten stark schreien. Das ist es doch was viel nicht vollen:Ein Event. Der Fussball sollte eben kein "Event" werden.

Zitat von JayGoppingen:
Und solche Fans sind mir teilweise sogar lieber. Weil sie nicht alles gleich persönlich nehmen müssen.
Nicht jede Niederlage, nicht jede blöde Aussage eines gegnerischen Fans, nicht jeden Spielerabgang.
Nicht wie die "traditionellen" Fans, bei denen jede Niederlage ein Schalg in die eigene Fresse, jeder Fangesang aus der anderen Kurve eine persönliche Beleidigung und jeder Spielerabgang ein Akt des Verrats ist.


Mir sind Fans lieber die sich vol mit dem Verein identifizieren. Die leiden, wenn er leidet und nicht alles nicht so wichtig nehmen. Das hebt den Fussball doch von anderen Sportarten ab, dass er es schafft für manche zur Ersatzreligion zu werden.

Zitat von JayGoppingen:
Diese Fans von Klubs wie RB Leipzig können irgendwann etwas von sich behaupten, was die Fans von alteingesessenen Vereinen heutzutage nicht sagen können:"WIR waren von Anfang an dabei." - Neidisch?

Nein... Um Neid geht es dem traditionellen Fan ja nicht.
Das würde bedeuten, daß der eigene Verein etwas NICHT hat, was der "Retortenklub" aber hat. - Geld, Erfolg,...

Das Logo... Was ist denn damit? Beziehungsweise: Was hast Du dagegen? - Es ist ja nicht Dein Logo bzw. nicht das "Deines" Vereins.
Achso. - Es erinnert DICH an das Logo eines Getränkeherstellers?...
Nunja, Dein Pech. Oder anders...
Ist RB Mist, weil sie die Hausfarben ins Vereinslogo gebracht haben, oder man selber blöd, weil man diese Assoziation zulässt?

Warum muß sich der Fan eines anderen Sportklubs eigentlich rechtfertigen, eben Fan eines bestimmten Clubs zu sein? - Es ist einfach so und geht niemanden was an.
Nimm's hin und erfreue Dich an der Tatsache, daß Du ein "viel besserer" Fan eines "viel besseren" Vereins bist. - Ist doch toll, nicht wahr?

Nochwas...
Ich möchte nicht wissen, wie viele von denen, die gegen RBL und Co. wettern, sich in der Formel1 über die Siege und Weltmeisterschaften eines Sebastian Vettel freuen.
Das ist aber die selbe Bigotterie, wie bei Spielen der Nationalmannschaften... Wenn die Aktionen eines Spielers, der für einen "verhassten" Verein spielt und deshalb regelmäßig ausgepfiffen wird, plötzlich bejubelt werden. Dann ist er plötzlich doch "unser aller Mann".


Das ist doch Quatsch. Red Bull ist in der Formel 1 genau so abzulehnen wie beim Fussball. Und mit der Nationalmannschaft spielen halt alle Spieler eines LANDES zusammen, dass war bisher immer so und es wird auch keinen stören. Kann man nicht vergleichen miteinander.

Zitat von JayGoppingen:
Vereine sind nur Institutionen. Institutionen, die nichts anderes als Unterhaltung bieten.
Und ich werde nie verstehen, wie man so etwas derart persönlich nehmen kann...
Ich freue mich, wenn der Verein, den ich gut finde, Erfolg hat. - Klar.
Ich bin nicht hoch erfreut, wenn es anders ist. - Auch in Ordnung.
Ich finde es gut, wenn ein toller Spieler zu "meinem" Verein kommt. - Super.
Und so weiter...
Aber es ist nichts, was mich persönlich betrifft. Nichts, wovon ich "mir was kaufen kann".
Weil es eben nicht "mein" Verein ist.
Ich habe ihn nicht persönlich gegründet und ich halte ihn nicht mit meinen privaten Geldern über Wasser. Der Verein kocht mir auch nicht mein Essen und er krault mir auch nicht meine Eier.
Der Verein ist nicht "ich".
Wer meint, diese Sache so persönlich nehmen zu müssen und sich sogar darüber definiert (oder gar andere), der sollte sein Leben und seine Lebensführung vielleicht mal gründlich reflektieren.


Instiutionen, Unterhaltung? Wie kann man den Fussball nur auf sowas reduzieren Er ist viel mehr als das.

Zitat von JayGoppingen:
Es geht um den Sport. Nicht mehr, nicht weniger.
Fussball - die schönste NEBENsache der Welt.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von FritzWalterWetter am 17.05.2013 um 13:21 Uhr bearbeitet
RB Leipzig |#499
17.05.2013 - 13:21 Uhr
Richtig(!) Stolz kann man nur auf etwas sein, was man selbst erreicht hat.
Herzblut und letztes Hemd gebe ich für meine Familie und Freunde.
RB Leipzig |#500
17.05.2013 - 13:27 Uhr
Zitat von JayGoppingen:
Richtig(!) Stolz kann man nur auf etwas sein, was man selbst erreicht hat.
Herzblut und letztes Hemd gebe ich für meine Familie und Freunde.

sieht nicht jeder so:
http://www.mufcinfo.com/manupag/match_reports/20082009/articles/article_images/united_kids_wife_images/united_kids_wife.jpg
:D
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