| Geburtsdatum | 11.04.1966 |
|---|---|
| Alter | 60 |
| Nat. |
Österreich |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Peter Stöger [Trainer]
10.12.2017 - 12:06 Uhr
28.01.2018 - 15:22 Uhr
Zitat von Fortes
Das kann Stöger bestimmt, das haben so einige Trainer geschafft.
Die Kunst ist die, aus einem Hühnerhaufen ein Team zu Formen, eine Einheit.
Dazu muss man mMn auch Teil dieser Einheit werden und dazu gehört mMn auch Emotionen am Spielfeldrand.
Dass dies nicht das Heilmittel gegen alle Probleme des BVB ist, liegt auf der Hand.
Stöger und Bosz ähneln sich mMn zu sehr. Ich sehe kaum Stögers handschrift in den Spielen.
- keins seiner Spiele war der bvb klar überlegen.
- steht etwas defensive als Bosz, sonst identisch
- keinerlei Emotionen
- scheinbar Unmut im Team
- keine Ideen im Spiel bei Rückstand / unentschieden
Fast 1:1 das gleiche wie unter Bosz.
Er ist n guter Trainer, da bin ich mir sicher. Auch Bosz traue ich das zu.
Aber beide sind scheinbar keine Typen, die mal auf den Tisch hauen und den Spielern den Kopf waschen.
Ich sage auch nicht, dass dies einfach ist, im Gegenteil.
Ich sage nur, dass wir einen Trainer brauchen, der genau dies kann. Nicht der Gegner ist das Problem, vllt auch nicht unsere Taktik, sondern unser Team... Das interne und dafür ist selbstverständlich der Trainer verantwortlich, auch wenn er es nicht verschuldet hat.
Wenn du neu im Job bist, übernimmst du auch die Probleme die bereits vorhanden sind.
Du wirst daran gemessen, ob du es besser in den Griff bekommst, als dein Vorgänger. Sonst hätte man ihn ja auch behalten können.
Stand jetzt traue ich Stöger nicht zu, dass er die Mannschaft erreicht.
Vllt ist sein Nachfolger längst bekannt, sein Vertrag somit klar u deutlich befristet.
Wenn die Spieler das wissen, dann kann Stöger sie vllt auch nicht erreichen.
Zitat von Doc_Gonzo
Und wo ist nun die Relevanz? Ja, Klopp war damals der perfekte Trainer zum genau richtigen Zeitpunkt in Dortmund. Der hat dann ein Märchen geschaffen. Soviel Freude wird man als Fan vermutlich nie wieder haben.
Heute herrschen doch ganz andere Bedingungen und Erwartungen. Wo ist also der Zusammenhang? Meinst du, es muss nur ein emotionaler Trainer a la Klopp her und dann wiederholt sich die Geschichte? Obwohl du selber sagst, dass die Geschichte mit Klopp in 21 Jahren einmalig ist?
Edit: Stöger ist übrigens jemand, der sehr wohl eine Einheit schaffen kann. Genau das hat er in Köln über Jahre bewiesen, deren Fussball war nun nicht so sehenswert, aber die Einstellung war eigentlich immer super.
Zitat von Fortes
Es hat sich schon in der vorletzten Saison unter klopp abgezeichnet, dass die Gegner unser Spiel langsam durchschaut haben und effektive Mittel gefunden haben.
Davor hatte die Bundesliga u die CL damit jahrelang Probleme.
Die Einheit gab es selbst, als man auf Platz 18 stand.
Niemand hat sich (öffentlich) zerfleischt. Nicht Trainer - Spieler, Spieler - Trainer, Management - Trainer und auch die Fans haben so gut wie gar nicht gepfiffen im Vergleich zu jetzt.
Man war eine geschlossene Einheit, die zusammen feiert und trauert.
Ich verfolge die Bundesliga seit 21 Jahren.
Kein Trainer hat aus einer durchschnittlichen Mannschaft so viel rausgeholt und ein Spielsystem geschaffen, das so lange, so viel Erfolg brachte.
Das heißt nicht, dass es wieder funktionieren würde, wenn er heute in Dortmund aufschlägt.
Trotzdem ist er einer der größten, die Dortmund jemals hatte, egal ob auf oder neben dem Platz.
Zitat von Doc_Gonzo
Warum ist Klopp denn kein Trainer mehr in Dortmund? Wo war denn diese besagte Einheit in seiner letzten Saison?
Komischerweise waren die meisten aus fussballerischer Sicht ganz froh, dass Klopp ging, damit man sich eben spielerisch weiterentwickelt. Beim BVB braucht man wohl die perfekte Mischung aus Klopp und Tuchel, also nur deren Stärke und keine ihrer Schwächen.
Aber ok, sucht ihr mal die Ursachen beim Trainer. Vielleicht fällt dann nach dem 5. Trainer auf, dass die Probleme doch eher woanders liegen.
Zitat von Fortes
Klopp hat aus Spielern eine Einheit gebildet, die einfach nur enorm stark war, weil es eben eine Mannschaft war.
Genau das fehlt.
Klopp hat aus Spielern eine Einheit gebildet, die einfach nur enorm stark war, weil es eben eine Mannschaft war.
Genau das fehlt.
Warum ist Klopp denn kein Trainer mehr in Dortmund? Wo war denn diese besagte Einheit in seiner letzten Saison?
Komischerweise waren die meisten aus fussballerischer Sicht ganz froh, dass Klopp ging, damit man sich eben spielerisch weiterentwickelt. Beim BVB braucht man wohl die perfekte Mischung aus Klopp und Tuchel, also nur deren Stärke und keine ihrer Schwächen.
Aber ok, sucht ihr mal die Ursachen beim Trainer. Vielleicht fällt dann nach dem 5. Trainer auf, dass die Probleme doch eher woanders liegen.
Es hat sich schon in der vorletzten Saison unter klopp abgezeichnet, dass die Gegner unser Spiel langsam durchschaut haben und effektive Mittel gefunden haben.
Davor hatte die Bundesliga u die CL damit jahrelang Probleme.
Die Einheit gab es selbst, als man auf Platz 18 stand.
Niemand hat sich (öffentlich) zerfleischt. Nicht Trainer - Spieler, Spieler - Trainer, Management - Trainer und auch die Fans haben so gut wie gar nicht gepfiffen im Vergleich zu jetzt.
Man war eine geschlossene Einheit, die zusammen feiert und trauert.
Ich verfolge die Bundesliga seit 21 Jahren.
Kein Trainer hat aus einer durchschnittlichen Mannschaft so viel rausgeholt und ein Spielsystem geschaffen, das so lange, so viel Erfolg brachte.
Das heißt nicht, dass es wieder funktionieren würde, wenn er heute in Dortmund aufschlägt.
Trotzdem ist er einer der größten, die Dortmund jemals hatte, egal ob auf oder neben dem Platz.
Und wo ist nun die Relevanz? Ja, Klopp war damals der perfekte Trainer zum genau richtigen Zeitpunkt in Dortmund. Der hat dann ein Märchen geschaffen. Soviel Freude wird man als Fan vermutlich nie wieder haben.
Heute herrschen doch ganz andere Bedingungen und Erwartungen. Wo ist also der Zusammenhang? Meinst du, es muss nur ein emotionaler Trainer a la Klopp her und dann wiederholt sich die Geschichte? Obwohl du selber sagst, dass die Geschichte mit Klopp in 21 Jahren einmalig ist?
Edit: Stöger ist übrigens jemand, der sehr wohl eine Einheit schaffen kann. Genau das hat er in Köln über Jahre bewiesen, deren Fussball war nun nicht so sehenswert, aber die Einstellung war eigentlich immer super.
Das kann Stöger bestimmt, das haben so einige Trainer geschafft.
Die Kunst ist die, aus einem Hühnerhaufen ein Team zu Formen, eine Einheit.
Dazu muss man mMn auch Teil dieser Einheit werden und dazu gehört mMn auch Emotionen am Spielfeldrand.
Dass dies nicht das Heilmittel gegen alle Probleme des BVB ist, liegt auf der Hand.
Stöger und Bosz ähneln sich mMn zu sehr. Ich sehe kaum Stögers handschrift in den Spielen.
- keins seiner Spiele war der bvb klar überlegen.
- steht etwas defensive als Bosz, sonst identisch
- keinerlei Emotionen
- scheinbar Unmut im Team
- keine Ideen im Spiel bei Rückstand / unentschieden
Fast 1:1 das gleiche wie unter Bosz.
Er ist n guter Trainer, da bin ich mir sicher. Auch Bosz traue ich das zu.
Aber beide sind scheinbar keine Typen, die mal auf den Tisch hauen und den Spielern den Kopf waschen.
Ich sage auch nicht, dass dies einfach ist, im Gegenteil.
Ich sage nur, dass wir einen Trainer brauchen, der genau dies kann. Nicht der Gegner ist das Problem, vllt auch nicht unsere Taktik, sondern unser Team... Das interne und dafür ist selbstverständlich der Trainer verantwortlich, auch wenn er es nicht verschuldet hat.
Wenn du neu im Job bist, übernimmst du auch die Probleme die bereits vorhanden sind.
Du wirst daran gemessen, ob du es besser in den Griff bekommst, als dein Vorgänger. Sonst hätte man ihn ja auch behalten können.
Stand jetzt traue ich Stöger nicht zu, dass er die Mannschaft erreicht.
Vllt ist sein Nachfolger längst bekannt, sein Vertrag somit klar u deutlich befristet.
Wenn die Spieler das wissen, dann kann Stöger sie vllt auch nicht erreichen.
Ist schwierig von außen zu sehen .
Normalerweise hat jeder erfolgreiche Trainer nen verlängerten "Arm" auf dem Platz , nen Taktgeber , manchmal auch mehrere , die man ja auch als Führungsspieler bezeichnet. Und das ist sehr essentiell. Sie bestimmen das Tempo / Takt , wann wo und wie gepresst wird etc. Wer ist das beim BVB ? Ernstgemeinte Frage !
Sollte es keinen geben ist Stöger schlichtweg ein "Verwalter" und das spiegelt sich dann zwangsläufig auch auf dem Spielfeld wieder.
28.01.2018 - 15:40 Uhr
Zitat von Hellawaits1982
Ist schwierig von außen zu sehen .
Normalerweise hat jeder erfolgreiche Trainer nen verlängerten "Arm" auf dem Platz , nen Taktgeber , manchmal auch mehrere , die man ja auch als Führungsspieler bezeichnet. Und das ist sehr essentiell. Sie bestimmen das Tempo / Takt , wann wo und wie gepresst wird etc. Wer ist das beim BVB ? Ernstgemeinte Frage !
Sollte es keinen geben ist Stöger schlichtweg ein "Verwalter" und das spiegelt sich dann zwangsläufig auch auf dem Spielfeld wieder.
Zitat von Fortes
Das kann Stöger bestimmt, das haben so einige Trainer geschafft.
Die Kunst ist die, aus einem Hühnerhaufen ein Team zu Formen, eine Einheit.
Dazu muss man mMn auch Teil dieser Einheit werden und dazu gehört mMn auch Emotionen am Spielfeldrand.
Dass dies nicht das Heilmittel gegen alle Probleme des BVB ist, liegt auf der Hand.
Stöger und Bosz ähneln sich mMn zu sehr. Ich sehe kaum Stögers handschrift in den Spielen.
- keins seiner Spiele war der bvb klar überlegen.
- steht etwas defensive als Bosz, sonst identisch
- keinerlei Emotionen
- scheinbar Unmut im Team
- keine Ideen im Spiel bei Rückstand / unentschieden
Fast 1:1 das gleiche wie unter Bosz.
Er ist n guter Trainer, da bin ich mir sicher. Auch Bosz traue ich das zu.
Aber beide sind scheinbar keine Typen, die mal auf den Tisch hauen und den Spielern den Kopf waschen.
Ich sage auch nicht, dass dies einfach ist, im Gegenteil.
Ich sage nur, dass wir einen Trainer brauchen, der genau dies kann. Nicht der Gegner ist das Problem, vllt auch nicht unsere Taktik, sondern unser Team... Das interne und dafür ist selbstverständlich der Trainer verantwortlich, auch wenn er es nicht verschuldet hat.
Wenn du neu im Job bist, übernimmst du auch die Probleme die bereits vorhanden sind.
Du wirst daran gemessen, ob du es besser in den Griff bekommst, als dein Vorgänger. Sonst hätte man ihn ja auch behalten können.
Stand jetzt traue ich Stöger nicht zu, dass er die Mannschaft erreicht.
Vllt ist sein Nachfolger längst bekannt, sein Vertrag somit klar u deutlich befristet.
Wenn die Spieler das wissen, dann kann Stöger sie vllt auch nicht erreichen.
Zitat von Doc_Gonzo
Und wo ist nun die Relevanz? Ja, Klopp war damals der perfekte Trainer zum genau richtigen Zeitpunkt in Dortmund. Der hat dann ein Märchen geschaffen. Soviel Freude wird man als Fan vermutlich nie wieder haben.
Heute herrschen doch ganz andere Bedingungen und Erwartungen. Wo ist also der Zusammenhang? Meinst du, es muss nur ein emotionaler Trainer a la Klopp her und dann wiederholt sich die Geschichte? Obwohl du selber sagst, dass die Geschichte mit Klopp in 21 Jahren einmalig ist?
Edit: Stöger ist übrigens jemand, der sehr wohl eine Einheit schaffen kann. Genau das hat er in Köln über Jahre bewiesen, deren Fussball war nun nicht so sehenswert, aber die Einstellung war eigentlich immer super.
Zitat von Fortes
Es hat sich schon in der vorletzten Saison unter klopp abgezeichnet, dass die Gegner unser Spiel langsam durchschaut haben und effektive Mittel gefunden haben.
Davor hatte die Bundesliga u die CL damit jahrelang Probleme.
Die Einheit gab es selbst, als man auf Platz 18 stand.
Niemand hat sich (öffentlich) zerfleischt. Nicht Trainer - Spieler, Spieler - Trainer, Management - Trainer und auch die Fans haben so gut wie gar nicht gepfiffen im Vergleich zu jetzt.
Man war eine geschlossene Einheit, die zusammen feiert und trauert.
Ich verfolge die Bundesliga seit 21 Jahren.
Kein Trainer hat aus einer durchschnittlichen Mannschaft so viel rausgeholt und ein Spielsystem geschaffen, das so lange, so viel Erfolg brachte.
Das heißt nicht, dass es wieder funktionieren würde, wenn er heute in Dortmund aufschlägt.
Trotzdem ist er einer der größten, die Dortmund jemals hatte, egal ob auf oder neben dem Platz.
Zitat von Doc_Gonzo
Warum ist Klopp denn kein Trainer mehr in Dortmund? Wo war denn diese besagte Einheit in seiner letzten Saison?
Komischerweise waren die meisten aus fussballerischer Sicht ganz froh, dass Klopp ging, damit man sich eben spielerisch weiterentwickelt. Beim BVB braucht man wohl die perfekte Mischung aus Klopp und Tuchel, also nur deren Stärke und keine ihrer Schwächen.
Aber ok, sucht ihr mal die Ursachen beim Trainer. Vielleicht fällt dann nach dem 5. Trainer auf, dass die Probleme doch eher woanders liegen.
Zitat von Fortes
Klopp hat aus Spielern eine Einheit gebildet, die einfach nur enorm stark war, weil es eben eine Mannschaft war.
Genau das fehlt.
Klopp hat aus Spielern eine Einheit gebildet, die einfach nur enorm stark war, weil es eben eine Mannschaft war.
Genau das fehlt.
Warum ist Klopp denn kein Trainer mehr in Dortmund? Wo war denn diese besagte Einheit in seiner letzten Saison?
Komischerweise waren die meisten aus fussballerischer Sicht ganz froh, dass Klopp ging, damit man sich eben spielerisch weiterentwickelt. Beim BVB braucht man wohl die perfekte Mischung aus Klopp und Tuchel, also nur deren Stärke und keine ihrer Schwächen.
Aber ok, sucht ihr mal die Ursachen beim Trainer. Vielleicht fällt dann nach dem 5. Trainer auf, dass die Probleme doch eher woanders liegen.
Es hat sich schon in der vorletzten Saison unter klopp abgezeichnet, dass die Gegner unser Spiel langsam durchschaut haben und effektive Mittel gefunden haben.
Davor hatte die Bundesliga u die CL damit jahrelang Probleme.
Die Einheit gab es selbst, als man auf Platz 18 stand.
Niemand hat sich (öffentlich) zerfleischt. Nicht Trainer - Spieler, Spieler - Trainer, Management - Trainer und auch die Fans haben so gut wie gar nicht gepfiffen im Vergleich zu jetzt.
Man war eine geschlossene Einheit, die zusammen feiert und trauert.
Ich verfolge die Bundesliga seit 21 Jahren.
Kein Trainer hat aus einer durchschnittlichen Mannschaft so viel rausgeholt und ein Spielsystem geschaffen, das so lange, so viel Erfolg brachte.
Das heißt nicht, dass es wieder funktionieren würde, wenn er heute in Dortmund aufschlägt.
Trotzdem ist er einer der größten, die Dortmund jemals hatte, egal ob auf oder neben dem Platz.
Und wo ist nun die Relevanz? Ja, Klopp war damals der perfekte Trainer zum genau richtigen Zeitpunkt in Dortmund. Der hat dann ein Märchen geschaffen. Soviel Freude wird man als Fan vermutlich nie wieder haben.
Heute herrschen doch ganz andere Bedingungen und Erwartungen. Wo ist also der Zusammenhang? Meinst du, es muss nur ein emotionaler Trainer a la Klopp her und dann wiederholt sich die Geschichte? Obwohl du selber sagst, dass die Geschichte mit Klopp in 21 Jahren einmalig ist?
Edit: Stöger ist übrigens jemand, der sehr wohl eine Einheit schaffen kann. Genau das hat er in Köln über Jahre bewiesen, deren Fussball war nun nicht so sehenswert, aber die Einstellung war eigentlich immer super.
Das kann Stöger bestimmt, das haben so einige Trainer geschafft.
Die Kunst ist die, aus einem Hühnerhaufen ein Team zu Formen, eine Einheit.
Dazu muss man mMn auch Teil dieser Einheit werden und dazu gehört mMn auch Emotionen am Spielfeldrand.
Dass dies nicht das Heilmittel gegen alle Probleme des BVB ist, liegt auf der Hand.
Stöger und Bosz ähneln sich mMn zu sehr. Ich sehe kaum Stögers handschrift in den Spielen.
- keins seiner Spiele war der bvb klar überlegen.
- steht etwas defensive als Bosz, sonst identisch
- keinerlei Emotionen
- scheinbar Unmut im Team
- keine Ideen im Spiel bei Rückstand / unentschieden
Fast 1:1 das gleiche wie unter Bosz.
Er ist n guter Trainer, da bin ich mir sicher. Auch Bosz traue ich das zu.
Aber beide sind scheinbar keine Typen, die mal auf den Tisch hauen und den Spielern den Kopf waschen.
Ich sage auch nicht, dass dies einfach ist, im Gegenteil.
Ich sage nur, dass wir einen Trainer brauchen, der genau dies kann. Nicht der Gegner ist das Problem, vllt auch nicht unsere Taktik, sondern unser Team... Das interne und dafür ist selbstverständlich der Trainer verantwortlich, auch wenn er es nicht verschuldet hat.
Wenn du neu im Job bist, übernimmst du auch die Probleme die bereits vorhanden sind.
Du wirst daran gemessen, ob du es besser in den Griff bekommst, als dein Vorgänger. Sonst hätte man ihn ja auch behalten können.
Stand jetzt traue ich Stöger nicht zu, dass er die Mannschaft erreicht.
Vllt ist sein Nachfolger längst bekannt, sein Vertrag somit klar u deutlich befristet.
Wenn die Spieler das wissen, dann kann Stöger sie vllt auch nicht erreichen.
Ist schwierig von außen zu sehen .
Normalerweise hat jeder erfolgreiche Trainer nen verlängerten "Arm" auf dem Platz , nen Taktgeber , manchmal auch mehrere , die man ja auch als Führungsspieler bezeichnet. Und das ist sehr essentiell. Sie bestimmen das Tempo / Takt , wann wo und wie gepresst wird etc. Wer ist das beim BVB ? Ernstgemeinte Frage !
Sollte es keinen geben ist Stöger schlichtweg ein "Verwalter" und das spiegelt sich dann zwangsläufig auch auf dem Spielfeld wieder.
Macht Sinn was du schreibst.
Sehe da maximal Sokratis als möglichen Führungsspieler. Gegen Freiburg hat er auch etwas "gecoacht" und selber mal die Initiative eines durchlaufs versucht, weil er allen Anschein nach die Schnauze voll hatte.
Ansonsten hat man da keinen.
Sahin vllt, spielt aber zu selten (was wohl auch gut ist).
Schmelzer vllt, ist mMn aber ein unfähiger Kapitän.
Auch da muss man einfach auf Reus hoffen.
28.01.2018 - 16:04 Uhr
Stöger ist rhetorisch sehr klug, hat aus einem vogelwilden Haufen eine kontrolliert spielende Truppe gemacht und trifft auch viele gute Entscheidungen. Aber ein guter Trainer ist eben nicht gut genug für einen eigentlich sehr guten Verein. Denn man braucht sowohl auf dem Platz als auch auf der Bank internationale Klasse, um am Ende auch genau diese Erfolge einzufahren. Zeigt sich sehr gut bei ManCity, die jetzt langsam aber sicher alles beieinander haben, während sie früher an ihrem völlig unstrukturierten Transferverhalten international gescheitert sind.
Zur Trainerpersonalie beim BVB: ein sehr guter Trainer hat mehr als nur eine Spielidee. Und genau das fehlte unter Bosz und fehlt auch jetzt unter Stöger. Klar sieht das alles deutlich stabiler aus. Aber wo sieht man denn Anpassungen innerhalb des Spiels? Da braucht es Spielideen, die im Training einstudiert werden und die dann im Spiel auch umgesetzt werden können. Und wenn man das gestrige Spiel nimmt, dann sieht man auch, dass da quasi keine Idee steht. Eher ein Mix aus 1-zu-1-Wechseln (Yarmo für Pulisic) und "Wird schon klappen" (Isak für Sahin). Da fehlt mir die Idee dahinter. Ein guter Trainer hat immer einen Plan B. Und wir? 90 Minuten ein und dieselbe Spielidee. Wo waren die Phasen, in denen man den Gegner bewusst hat kommen lassen? Wo waren die Tempowechsel? Wo waren die Phasen, in denen das Spiel durch bewusst gespielte Diagnonalbälle aufgebrochen wurde? Und wo waren die gezielten Umstellungen? Das "Prinzip Brechstange" war für mich sehr plump. Und auch sonst ist mir das echt zu wenig. Man wird am Ende sicherlich trotzdem die Ziele erreichen, aber ich hoffe wirklich, dass man danach einen passenderen Trainer holt.
Zur Trainerpersonalie beim BVB: ein sehr guter Trainer hat mehr als nur eine Spielidee. Und genau das fehlte unter Bosz und fehlt auch jetzt unter Stöger. Klar sieht das alles deutlich stabiler aus. Aber wo sieht man denn Anpassungen innerhalb des Spiels? Da braucht es Spielideen, die im Training einstudiert werden und die dann im Spiel auch umgesetzt werden können. Und wenn man das gestrige Spiel nimmt, dann sieht man auch, dass da quasi keine Idee steht. Eher ein Mix aus 1-zu-1-Wechseln (Yarmo für Pulisic) und "Wird schon klappen" (Isak für Sahin). Da fehlt mir die Idee dahinter. Ein guter Trainer hat immer einen Plan B. Und wir? 90 Minuten ein und dieselbe Spielidee. Wo waren die Phasen, in denen man den Gegner bewusst hat kommen lassen? Wo waren die Tempowechsel? Wo waren die Phasen, in denen das Spiel durch bewusst gespielte Diagnonalbälle aufgebrochen wurde? Und wo waren die gezielten Umstellungen? Das "Prinzip Brechstange" war für mich sehr plump. Und auch sonst ist mir das echt zu wenig. Man wird am Ende sicherlich trotzdem die Ziele erreichen, aber ich hoffe wirklich, dass man danach einen passenderen Trainer holt.
28.01.2018 - 16:11 Uhr
Zitat von Durchblick
Stöger ist rhetorisch sehr klug, hat aus einem vogelwilden Haufen eine kontrolliert spielende Truppe gemacht und trifft auch viele gute Entscheidungen. Aber ein guter Trainer ist eben nicht gut genug für einen eigentlich sehr guten Verein. Denn man braucht sowohl auf dem Platz als auch auf der Bank internationale Klasse, um am Ende auch genau diese Erfolge einzufahren. Zeigt sich sehr gut bei ManCity, die jetzt langsam aber sicher alles beieinander haben, während sie früher an ihrem völlig unstrukturierten Transferverhalten international gescheitert sind.
Zur Trainerpersonalie beim BVB: ein sehr guter Trainer hat mehr als nur eine Spielidee. Und genau das fehlte unter Bosz und fehlt auch jetzt unter Stöger. Klar sieht das alles deutlich stabiler aus. Aber wo sieht man denn Anpassungen innerhalb des Spiels? Da braucht es Spielideen, die im Training einstudiert werden und die dann im Spiel auch umgesetzt werden können. Und wenn man das gestrige Spiel nimmt, dann sieht man auch, dass da quasi keine Idee steht. Eher ein Mix aus 1-zu-1-Wechseln (Yarmo für Pulisic) und "Wird schon klappen" (Isak für Sahin). Da fehlt mir die Idee dahinter. Ein guter Trainer hat immer einen Plan B. Und wir? 90 Minuten ein und dieselbe Spielidee. Wo waren die Phasen, in denen man den Gegner bewusst hat kommen lassen? Wo waren die Tempowechsel? Wo waren die Phasen, in denen das Spiel durch bewusst gespielte Diagnonalbälle aufgebrochen wurde? Und wo waren die gezielten Umstellungen? Das "Prinzip Brechstange" war für mich sehr plump. Und auch sonst ist mir das echt zu wenig. Man wird am Ende sicherlich trotzdem die Ziele erreichen, aber ich hoffe wirklich, dass man danach einen passenderen Trainer holt.
Stöger ist rhetorisch sehr klug, hat aus einem vogelwilden Haufen eine kontrolliert spielende Truppe gemacht und trifft auch viele gute Entscheidungen. Aber ein guter Trainer ist eben nicht gut genug für einen eigentlich sehr guten Verein. Denn man braucht sowohl auf dem Platz als auch auf der Bank internationale Klasse, um am Ende auch genau diese Erfolge einzufahren. Zeigt sich sehr gut bei ManCity, die jetzt langsam aber sicher alles beieinander haben, während sie früher an ihrem völlig unstrukturierten Transferverhalten international gescheitert sind.
Zur Trainerpersonalie beim BVB: ein sehr guter Trainer hat mehr als nur eine Spielidee. Und genau das fehlte unter Bosz und fehlt auch jetzt unter Stöger. Klar sieht das alles deutlich stabiler aus. Aber wo sieht man denn Anpassungen innerhalb des Spiels? Da braucht es Spielideen, die im Training einstudiert werden und die dann im Spiel auch umgesetzt werden können. Und wenn man das gestrige Spiel nimmt, dann sieht man auch, dass da quasi keine Idee steht. Eher ein Mix aus 1-zu-1-Wechseln (Yarmo für Pulisic) und "Wird schon klappen" (Isak für Sahin). Da fehlt mir die Idee dahinter. Ein guter Trainer hat immer einen Plan B. Und wir? 90 Minuten ein und dieselbe Spielidee. Wo waren die Phasen, in denen man den Gegner bewusst hat kommen lassen? Wo waren die Tempowechsel? Wo waren die Phasen, in denen das Spiel durch bewusst gespielte Diagnonalbälle aufgebrochen wurde? Und wo waren die gezielten Umstellungen? Das "Prinzip Brechstange" war für mich sehr plump. Und auch sonst ist mir das echt zu wenig. Man wird am Ende sicherlich trotzdem die Ziele erreichen, aber ich hoffe wirklich, dass man danach einen passenderen Trainer holt.
Das Prinzip "Brechstange " ließ Stöger doch schon in Köln spielen, was bis zum Modeste Abgang auch gut geklappt hat . Für mehrere Spielsysteme im Spiel und diese via "ingame coaching" zu wechseln braucht man aber auch das passende Spieler Material. ..Und sowas ist nicht erst in paar Wochen getan , das braucht Zeit . Guardiola brauchte dafür in seinem 1.ten Bayern Jahr die komplette Hinrunde.
Und dafür braucht man auch auf den SchlüsselPositionen auch eine gewisse individuelle Klasse , damit System Umstellungen im laufendem Spiel überhaupt funktionieren .
28.01.2018 - 17:37 Uhr
Ich verstehe nicht wieso Stöger weiter am 4141/433 festhält. Es wird sich 90 min der Ball hin und her gepasst.
Ich glaube wenn man unsere 3 Zentralen anders aufstellen würde (mit ganz anderen Arbeitswegen offensiv wie defensiv) wäre unser Problem schon gelöst.
Jetzt kommt vielleicht wieder " ist doch nur auf dem Papier" mimimi, aber ist es eben nicht.
Die 6 traut sich nicht mit nach vorne, weil er ja der einzige zum Absichern ist und beiden 8ter stehen Zwischen 8/10 rum und spielen ausschließlich Sicherheitspässe zur 6, oder zu den Flügelspielern. Es gibt von diesen Spielern auch keine Distanzabschlüsse. Das System funktioniert mit solchen Spielern nicht.
So kann man das einfach nicht spielen. Wer soll denn Tore schießen?
Spielerisch sind wir jetzt seit dem zweiten Tuchel Jahr total limitiert. Das kann doch nicht so weiter gehen. Da war selbst die 3er Ketten scheiße noch besser.
Ich glaube wenn man unsere 3 Zentralen anders aufstellen würde (mit ganz anderen Arbeitswegen offensiv wie defensiv) wäre unser Problem schon gelöst.
Jetzt kommt vielleicht wieder " ist doch nur auf dem Papier" mimimi, aber ist es eben nicht.
Die 6 traut sich nicht mit nach vorne, weil er ja der einzige zum Absichern ist und beiden 8ter stehen Zwischen 8/10 rum und spielen ausschließlich Sicherheitspässe zur 6, oder zu den Flügelspielern. Es gibt von diesen Spielern auch keine Distanzabschlüsse. Das System funktioniert mit solchen Spielern nicht.
So kann man das einfach nicht spielen. Wer soll denn Tore schießen?
Spielerisch sind wir jetzt seit dem zweiten Tuchel Jahr total limitiert. Das kann doch nicht so weiter gehen. Da war selbst die 3er Ketten scheiße noch besser.
28.01.2018 - 17:48 Uhr
Zitat von Luis_Figo7
Ich verstehe nicht wieso Stöger weiter am 4141/433 festhält. Es wird sich 90 min der Ball hin und her gepasst.
Ich glaube wenn man unsere 3 Zentralen anders aufstellen würde (mit ganz anderen Arbeitswegen offensiv wie defensiv) wäre unser Problem schon gelöst.
Jetzt kommt vielleicht wieder " ist doch nur auf dem Papier" mimimi, aber ist es eben nicht.
Die 6 traut sich nicht mit nach vorne, weil er ja der einzige zum Absichern ist und beiden 8ter stehen Zwischen 8/10 rum und spielen ausschließlich Sicherheitspässe zur 6, oder zu den Flügelspielern. Es gibt von diesen Spielern auch keine Distanzabschlüsse. Das System funktioniert mit solchen Spielern nicht.
So kann man das einfach nicht spielen. Wer soll denn Tore schießen?
Spielerisch sind wir jetzt seit dem zweiten Tuchel Jahr total limitiert. Das kann doch nicht so weiter gehen. Da war selbst die 3er Ketten scheiße noch besser.
Ich verstehe nicht wieso Stöger weiter am 4141/433 festhält. Es wird sich 90 min der Ball hin und her gepasst.
Ich glaube wenn man unsere 3 Zentralen anders aufstellen würde (mit ganz anderen Arbeitswegen offensiv wie defensiv) wäre unser Problem schon gelöst.
Jetzt kommt vielleicht wieder " ist doch nur auf dem Papier" mimimi, aber ist es eben nicht.
Die 6 traut sich nicht mit nach vorne, weil er ja der einzige zum Absichern ist und beiden 8ter stehen Zwischen 8/10 rum und spielen ausschließlich Sicherheitspässe zur 6, oder zu den Flügelspielern. Es gibt von diesen Spielern auch keine Distanzabschlüsse. Das System funktioniert mit solchen Spielern nicht.
So kann man das einfach nicht spielen. Wer soll denn Tore schießen?
Spielerisch sind wir jetzt seit dem zweiten Tuchel Jahr total limitiert. Das kann doch nicht so weiter gehen. Da war selbst die 3er Ketten scheiße noch besser.
Ich hab das Spiel gegen die Hertha nicht gesehen aber haben wir da in der zweiten Halbzeit nicht 4-4-2 gespielt ? Und waren damit sogar gut?
Wieso also nicht ma damit weiter machen?
Oder hab ich da mal was falsches gelesen ?
28.01.2018 - 17:51 Uhr
Zitat von Luis_Figo7
Ich verstehe nicht wieso Stöger weiter am 4141/433 festhält. Es wird sich 90 min der Ball hin und her gepasst.
Ich glaube wenn man unsere 3 Zentralen anders aufstellen würde (mit ganz anderen Arbeitswegen offensiv wie defensiv) wäre unser Problem schon gelöst.
Jetzt kommt vielleicht wieder " ist doch nur auf dem Papier" mimimi, aber ist es eben nicht.
Die 6 traut sich nicht mit nach vorne, weil er ja der einzige zum Absichern ist und beiden 8ter stehen Zwischen 8/10 rum und spielen ausschließlich Sicherheitspässe zur 6, oder zu den Flügelspielern. Es gibt von diesen Spielern auch keine Distanzabschlüsse. Das System funktioniert mit solchen Spielern nicht.
So kann man das einfach nicht spielen. Wer soll denn Tore schießen?
Spielerisch sind wir jetzt seit dem zweiten Tuchel Jahr total limitiert. Das kann doch nicht so weiter gehen. Da war selbst die 3er Ketten scheiße noch besser.
Du sprichst genau meine beiden Punkte an wo ich auch unser aktuelles Problem sehe. Keine Distanzschüsse und die fehlenden Pässe/chipbälle in die Spitze. Vor allem Schüsse aus Distanz können richtig gefährlich werden einmal zweimal abgefälscht vom Torwart oder Pfosten zurück prallend. Deswegen verstehe ich es nicht warum nicht öfter mal flach drauf gehalten wird. Ich verstehe nicht wieso Stöger weiter am 4141/433 festhält. Es wird sich 90 min der Ball hin und her gepasst.
Ich glaube wenn man unsere 3 Zentralen anders aufstellen würde (mit ganz anderen Arbeitswegen offensiv wie defensiv) wäre unser Problem schon gelöst.
Jetzt kommt vielleicht wieder " ist doch nur auf dem Papier" mimimi, aber ist es eben nicht.
Die 6 traut sich nicht mit nach vorne, weil er ja der einzige zum Absichern ist und beiden 8ter stehen Zwischen 8/10 rum und spielen ausschließlich Sicherheitspässe zur 6, oder zu den Flügelspielern. Es gibt von diesen Spielern auch keine Distanzabschlüsse. Das System funktioniert mit solchen Spielern nicht.
So kann man das einfach nicht spielen. Wer soll denn Tore schießen?
Spielerisch sind wir jetzt seit dem zweiten Tuchel Jahr total limitiert. Das kann doch nicht so weiter gehen. Da war selbst die 3er Ketten scheiße noch besser.
28.01.2018 - 17:58 Uhr
Wie ich es schon geschrieben habe, mit Stöger verliert man zwar weniger Spiele, aber man gewinnt eben auch weniger, wenn man eben pro Spiel maximal 1 bis 2 Tore erzielt und wenn dann eben noch individuelle Fehler hinzukommen, gewinnt man eben auch jene Spiele nicht in denen man ausnahmsweise mal zwei Tore erzielt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BVB-Fan82 am 28.01.2018 um 17:59 Uhr bearbeitet
28.01.2018 - 18:00 Uhr
Zitat von Luis_Figo7
Ich verstehe nicht wieso Stöger weiter am 4141/433 festhält. Es wird sich 90 min der Ball hin und her gepasst.
Ich glaube wenn man unsere 3 Zentralen anders aufstellen würde (mit ganz anderen Arbeitswegen offensiv wie defensiv) wäre unser Problem schon gelöst.
Jetzt kommt vielleicht wieder " ist doch nur auf dem Papier" mimimi, aber ist es eben nicht.
Die 6 traut sich nicht mit nach vorne, weil er ja der einzige zum Absichern ist und beiden 8ter stehen Zwischen 8/10 rum und spielen ausschließlich Sicherheitspässe zur 6, oder zu den Flügelspielern. Es gibt von diesen Spielern auch keine Distanzabschlüsse. Das System funktioniert mit solchen Spielern nicht.
So kann man das einfach nicht spielen. Wer soll denn Tore schießen?
Spielerisch sind wir jetzt seit dem zweiten Tuchel Jahr total limitiert. Das kann doch nicht so weiter gehen. Da war selbst die 3er Ketten scheiße noch besser.
Ich verstehe nicht wieso Stöger weiter am 4141/433 festhält. Es wird sich 90 min der Ball hin und her gepasst.
Ich glaube wenn man unsere 3 Zentralen anders aufstellen würde (mit ganz anderen Arbeitswegen offensiv wie defensiv) wäre unser Problem schon gelöst.
Jetzt kommt vielleicht wieder " ist doch nur auf dem Papier" mimimi, aber ist es eben nicht.
Die 6 traut sich nicht mit nach vorne, weil er ja der einzige zum Absichern ist und beiden 8ter stehen Zwischen 8/10 rum und spielen ausschließlich Sicherheitspässe zur 6, oder zu den Flügelspielern. Es gibt von diesen Spielern auch keine Distanzabschlüsse. Das System funktioniert mit solchen Spielern nicht.
So kann man das einfach nicht spielen. Wer soll denn Tore schießen?
Spielerisch sind wir jetzt seit dem zweiten Tuchel Jahr total limitiert. Das kann doch nicht so weiter gehen. Da war selbst die 3er Ketten scheiße noch besser.
Das war ja auch der Grund, wieso Tuchel mit einer Dreierkette spielen lies....sie sollte den Spielaufbau erleichtern, da uns da einfach die Qualität fehlt.
Meiner Meinung nach können das weder Systeme noch Trainer auf einem zufriedenstellenden Niveau lösen sondern nur Transfers bzw. eine Kaderumstrukturierung
28.01.2018 - 18:23 Uhr
Leider hat er bis jetzt meine Erwartungen nicht erfüllt,
fast der komplett Kader befindet sich immer noch in einem Dornröschenschlaf und spielt einfach ein Riesen Stiefel oder sie haben vielleicht schon ihre Klasse verloren oder verlernt... falls es so etwas gibt,
für mich ist ein Guter Trainer, ein Trainer der Spieler besser macht... im Moment ist es leider genau anderst herum !
Ich hoffe das ändert sich alles noch und wir schaffen es zur alter Stärke zurück, ich habe sonst große Sorgen das wir unseren 2.Platz in Deutschland verlieren...!
fast der komplett Kader befindet sich immer noch in einem Dornröschenschlaf und spielt einfach ein Riesen Stiefel oder sie haben vielleicht schon ihre Klasse verloren oder verlernt... falls es so etwas gibt,
für mich ist ein Guter Trainer, ein Trainer der Spieler besser macht... im Moment ist es leider genau anderst herum !
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