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Peter Stöger
Geburtsdatum 11.04.1966
Alter 60
Nat. Österreich  Österreich
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Peter Stöger [Trainer]

10.12.2017 - 12:06 Uhr
Peter Stöger [Trainer] |#1181
28.01.2018 - 14:08 Uhr
Das ist ja echt Wahnsinn, dass wir die gleiche Diskussion nun beim dritten Trainer führen.
Die Mannschaft hätte die gleichen Probleme in anderen Ausprägungsstufen, wäre Diego Simeone hier Trainer.
Peter Stöger [Trainer] |#1182
28.01.2018 - 14:15 Uhr
Zitat von Sir_Kagawa
Das ist ja echt Wahnsinn, dass wir die gleiche Diskussion nun beim dritten Trainer führen.
Die Mannschaft hätte die gleichen Probleme in anderen Ausprägungsstufen, wäre Diego Simeone hier Trainer.


Vor allem haben alle gesagt, dass Stöger im 1. Spiel völlig anders an der Linie präsent war, als Bosz, da steckte wohl eher Wunschdenken dahinter. Stöger hüpft da draußen nicht herum, hat er nie gemacht, wird er auch nicht machen, auch wenn nun sg trainiert

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Peter Stöger [Trainer] |#1183
28.01.2018 - 14:15 Uhr
Zitat von Doc_Gonzo
Zitat von Rooster0918

Zitat von Doc_Gonzo

Zitat von Rooster0918

Was mich stört ist seine unfassbare Passivität an der Seitenlinie,da steht er Bosz leider in nichts nach.
Anstatt den Jungs mal Feuer unterm Hintern zu machen sitzt er völlig resignierend in seinem Stuhl und guckt sich an wie die sich den Ball auf 2m hin und herschieben.
Zum BVB gehört meiner Meinung nach auch nen Trainer der entsprechende Leidenschaft mitbringt und über 90 min voll mitgeht.


Das stört komischerweise immer nur dann, wenn die Ergebnisse fehlen. Ist wohl Zufall? tongue


Nö. Mich störts grundsätzlich.


Das hat dich also schon bei Bosz gestört als wir Tabellenführer waren? Würde mich wundern, wenn du das so artikuliert hast.

In einem Bundesligastadion erreichst du die meisten der Spieler sowieso eher nicht. Die bekommen es kaum mit, selbst wenn der Trainer Purzelbäume schlägt. Als Trainer würde ich da trotzdem ein bißchen Show machen, damit der Vorwurf der Passivität nicht von Medien und Fans kommt. Macht immer einen besseren Eindruck dort ein bißchen Action zu machen.


Das ist sowieso ein Märchen dass man im Stadion während des Spiels niemanden erreicht. Warum schafft es dann ein Guardiola so starkes Ingame-Coaching zu betreiben und auch viele andere Trainer die mitten im Spiel eine Taktik ändern wie zB auch Tuchel ?

Ich habe bspw explizit erwähnt dass ich bei Klopp schon vor den Meisterjahren mehr mitgefiebert habe als ich es derzeit bei Bosz und Stöger getan habe weil mir eben Emotionen fehlen. Und mich stört es tatsächlich wenn ein Trainer bei wichtigen Toren dann höchstens mit der Wimper zuckt. Worauf ich eigentlich auch hinauswollte ist, dass der BVB wohl einer der emotionalsten Vereine in der Liga ist (Erinnere da nur an das lustige Video mit dem Adrenalin falls noch bekannt Zwinkernd ) und Emotionen sollten sowohl von den Fans, den Spielern und erst recht vom Trainer gelebt werden.
Peter Stöger [Trainer] |#1184
28.01.2018 - 14:23 Uhr
Zitat von Diama

Zitat von Doc_Gonzo

Zitat von Rooster0918

Zitat von Doc_Gonzo

Zitat von Rooster0918

Was mich stört ist seine unfassbare Passivität an der Seitenlinie,da steht er Bosz leider in nichts nach.
Anstatt den Jungs mal Feuer unterm Hintern zu machen sitzt er völlig resignierend in seinem Stuhl und guckt sich an wie die sich den Ball auf 2m hin und herschieben.
Zum BVB gehört meiner Meinung nach auch nen Trainer der entsprechende Leidenschaft mitbringt und über 90 min voll mitgeht.


Das stört komischerweise immer nur dann, wenn die Ergebnisse fehlen. Ist wohl Zufall? tongue


Nö. Mich störts grundsätzlich.


Das hat dich also schon bei Bosz gestört als wir Tabellenführer waren? Würde mich wundern, wenn du das so artikuliert hast.

In einem Bundesligastadion erreichst du die meisten der Spieler sowieso eher nicht. Die bekommen es kaum mit, selbst wenn der Trainer Purzelbäume schlägt. Als Trainer würde ich da trotzdem ein bißchen Show machen, damit der Vorwurf der Passivität nicht von Medien und Fans kommt. Macht immer einen besseren Eindruck dort ein bißchen Action zu machen.


Das ist sowieso ein Märchen dass man im Stadion während des Spiels niemanden erreicht. Warum schafft es dann ein Guardiola so starkes Ingame-Coaching zu betreiben und auch viele andere Trainer die mitten im Spiel eine Taktik ändern wie zB auch Tuchel ?

Ich habe bspw explizit erwähnt dass ich bei Klopp schon vor den Meisterjahren mehr mitgefiebert habe als ich es derzeit bei Bosz und Stöger getan habe weil mir eben Emotionen fehlen. Und mich stört es tatsächlich wenn ein Trainer bei wichtigen Toren dann höchstens mit der Wimper zuckt. Worauf ich eigentlich auch hinauswollte ist, dass der BVB wohl einer der emotionalsten Vereine in der Liga ist (Erinnere da nur an das lustige Video mit dem Adrenalin falls noch bekannt Zwinkernd ) und Emotionen sollten sowohl von den Fans, den Spielern und erst recht vom Trainer gelebt werden.


Tuchel hat es auch schon mal hinbekommen, dass selbst die Verteidiger irgendwann nicht mehr wussten, ob nun gerade Dreier-, Vierer- oder Fünferkette gespielt werden soll.

Was ingame Coaching nun mit Emotionen zu tun hat, verstehe ich nicht. Die Trainer, auch der heilige Pep, sprechen mit einzelnen Spielern, holen diese dafür meistens an den Spielfeldrand und geben gezielte Instruktionen. Dieser Spieler kann dann auch seine Mitspieler informieren. Meinst du Pep hat eine so durchdringende Art, dass er bei 80.000 Zuschauern noch Spieler erreicht, die über 50 Meter weit weg stehen?
Ob man diese Anweisungen nun sachlich oder emotional zum Besten gibt, ist typabhängig und entscheidet eher nicht über Erfolg oder Misserfolg.

Letztendlich wünscht auch du dir einfach einen erfolgreichen Trainer. Wenn Stöger alles gewinnen würde, würde dich seine Art und Weise 0,0 stören.

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Aki Watzke zur Entlassung von Marco Rose: "Er ist hier nie so komplett angekommen und irgendwas war da, was dem Ganzen so ein bisschen im Wege stand. Wir wissen es ja selbst nicht so genau."

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Doc_Gonzo am 28.01.2018 um 14:24 Uhr bearbeitet
Peter Stöger [Trainer] |#1185
28.01.2018 - 14:31 Uhr
Ein Trainer muss das Team immer erreichen.
Egal ob beim Training oder am Spielfeldrand.

Wie oft liefen die Spieler nach einem Tor direkt zu Klopp?
Selbst am Fernseher konnte man klopp teilweise hören und verstehen.

Wenn sich ein bürki drüber beschwert, dass die Pfiffe die Spieler erreichen und verunsichern, dann bekommen die Spieler sehr viel mit und es ist ihnen wichtig.
Wie wichtig ist es dann wohl, dass sich ein Trainer mit der Mannschaft freut und auch mit ihr leidet?

Dann kann der Trainer auch oben auf der Tribüne o. Noch besser vor dem TV das Spiel schauen. Am besten mit der möglichen taktik - Sicht, die man bei Sky einstellen kann. Das ganze Spiel von oben. Ein-und Auswechslungen macht der "Trainer" dann per App und die Kabinenansprache via Skype.

Trainer sein hört nicht auf, wenn der schiri pfeift.
Trainer müssen alles sein.
Die Schulter zum ausheulen, der mentor, der laufende strafenkatalog, die moralapostel und auch der motivator.

Genau das war mMn klopp.
Nie hat er Spieler öffentlich kritisiert, nie sparsam mit der Selbstkritik gewesen und trotzdem wusste jeder, dass die Spieler richtig Ärger bekommen.
Man hatte aber ein Team, die Jungs mochten sich, zahlreiche Fotos von gemeinsamen Essen oder Fußball gucken auf der Couch.

Klopp hat aus Spielern eine Einheit gebildet, die einfach nur enorm stark war, weil es eben eine Mannschaft war.
Genau das fehlt.

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-------Ballspielverein Borussia--------
Peter Stöger [Trainer] |#1186
28.01.2018 - 14:39 Uhr
Zitat von Fortes

Klopp hat aus Spielern eine Einheit gebildet, die einfach nur enorm stark war, weil es eben eine Mannschaft war.
Genau das fehlt.


Warum ist Klopp denn kein Trainer mehr in Dortmund? Wo war denn diese besagte Einheit in seiner letzten Saison?

Komischerweise waren die meisten aus fussballerischer Sicht ganz froh, dass Klopp ging, damit man sich eben spielerisch weiterentwickelt. Beim BVB braucht man wohl die perfekte Mischung aus Klopp und Tuchel, also nur deren Stärke und keine ihrer Schwächen.

Aber ok, sucht ihr mal die Ursachen beim Trainer. Vielleicht fällt dann nach dem 5. Trainer auf, dass die Probleme doch eher woanders liegen.

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Aki Watzke zur Entlassung von Marco Rose: "Er ist hier nie so komplett angekommen und irgendwas war da, was dem Ganzen so ein bisschen im Wege stand. Wir wissen es ja selbst nicht so genau."
Peter Stöger [Trainer] |#1187
28.01.2018 - 14:47 Uhr
Zitat von Doc_Gonzo
Zitat von Diama

Zitat von Doc_Gonzo

Zitat von Rooster0918

Zitat von Doc_Gonzo

Zitat von Rooster0918

Was mich stört ist seine unfassbare Passivität an der Seitenlinie,da steht er Bosz leider in nichts nach.
Anstatt den Jungs mal Feuer unterm Hintern zu machen sitzt er völlig resignierend in seinem Stuhl und guckt sich an wie die sich den Ball auf 2m hin und herschieben.
Zum BVB gehört meiner Meinung nach auch nen Trainer der entsprechende Leidenschaft mitbringt und über 90 min voll mitgeht.


Das stört komischerweise immer nur dann, wenn die Ergebnisse fehlen. Ist wohl Zufall? tongue


Nö. Mich störts grundsätzlich.


Das hat dich also schon bei Bosz gestört als wir Tabellenführer waren? Würde mich wundern, wenn du das so artikuliert hast.

In einem Bundesligastadion erreichst du die meisten der Spieler sowieso eher nicht. Die bekommen es kaum mit, selbst wenn der Trainer Purzelbäume schlägt. Als Trainer würde ich da trotzdem ein bißchen Show machen, damit der Vorwurf der Passivität nicht von Medien und Fans kommt. Macht immer einen besseren Eindruck dort ein bißchen Action zu machen.


Das ist sowieso ein Märchen dass man im Stadion während des Spiels niemanden erreicht. Warum schafft es dann ein Guardiola so starkes Ingame-Coaching zu betreiben und auch viele andere Trainer die mitten im Spiel eine Taktik ändern wie zB auch Tuchel ?

Ich habe bspw explizit erwähnt dass ich bei Klopp schon vor den Meisterjahren mehr mitgefiebert habe als ich es derzeit bei Bosz und Stöger getan habe weil mir eben Emotionen fehlen. Und mich stört es tatsächlich wenn ein Trainer bei wichtigen Toren dann höchstens mit der Wimper zuckt. Worauf ich eigentlich auch hinauswollte ist, dass der BVB wohl einer der emotionalsten Vereine in der Liga ist (Erinnere da nur an das lustige Video mit dem Adrenalin falls noch bekannt Zwinkernd ) und Emotionen sollten sowohl von den Fans, den Spielern und erst recht vom Trainer gelebt werden.


Tuchel hat es auch schon mal hinbekommen, dass selbst die Verteidiger irgendwann nicht mehr wussten, ob nun gerade Dreier-, Vierer- oder Fünferkette gespielt werden soll.

Was ingame Coaching nun mit Emotionen zu tun hat, verstehe ich nicht. Die Trainer, auch der heilige Pep, sprechen mit einzelnen Spielern, holen diese dafür meistens an den Spielfeldrand und geben gezielte Instruktionen. Dieser Spieler kann dann auch seine Mitspieler informieren. Meinst du Pep hat eine so durchdringende Art, dass er bei 80.000 Zuschauern noch Spieler erreicht, die über 50 Meter weit weg stehen?
Ob man diese Anweisungen nun sachlich oder emotional zum Besten gibt, ist typabhängig und entscheidet eher nicht über Erfolg oder Misserfolg.

Letztendlich wünscht auch du dir einfach einen erfolgreichen Trainer. Wenn Stöger alles gewinnen würde, würde dich seine Art und Weise 0,0 stören.


Also ich finde es erstaunlich dass du wohl besser weißt wie ich fühle bzw. was mich stört als ich selbst. Natürlich will ich einen erfolgreichen Trainer, wer will das nicht ? Allerdings will ich auch einen emotionalen Trainer weil ich der Meinung bin dass diese Eigenschaft einfach besser zum BVB passt mehr nicht. Ich muss mich identifizieren und ich kann das derzeit weniger mit Bosz oder Stöger und mir gehts da wohl nicht als einzigem so.
Peter Stöger [Trainer] |#1188
28.01.2018 - 14:50 Uhr
Zitat von Doc_Gonzo

Zitat von Fortes

Klopp hat aus Spielern eine Einheit gebildet, die einfach nur enorm stark war, weil es eben eine Mannschaft war.
Genau das fehlt.


Warum ist Klopp denn kein Trainer mehr in Dortmund? Wo war denn diese besagte Einheit in seiner letzten Saison?

Komischerweise waren die meisten aus fussballerischer Sicht ganz froh, dass Klopp ging, damit man sich eben spielerisch weiterentwickelt. Beim BVB braucht man wohl die perfekte Mischung aus Klopp und Tuchel, also nur deren Stärke und keine ihrer Schwächen.

Aber ok, sucht ihr mal die Ursachen beim Trainer. Vielleicht fällt dann nach dem 5. Trainer auf, dass die Probleme doch eher woanders liegen.


Es hat sich schon in der vorletzten Saison unter klopp abgezeichnet, dass die Gegner unser Spiel langsam durchschaut haben und effektive Mittel gefunden haben.
Davor hatte die Bundesliga u die CL damit jahrelang Probleme.

Die Einheit gab es selbst, als man auf Platz 18 stand.
Niemand hat sich (öffentlich) zerfleischt. Nicht Trainer - Spieler, Spieler - Trainer, Management - Trainer und auch die Fans haben so gut wie gar nicht gepfiffen im Vergleich zu jetzt.

Man war eine geschlossene Einheit, die zusammen feiert und trauert.


Ich verfolge die Bundesliga seit 21 Jahren.
Kein Trainer hat aus einer durchschnittlichen Mannschaft so viel rausgeholt und ein Spielsystem geschaffen, das so lange, so viel Erfolg brachte.

Vllt erinnerst du dich ja an die sensationelle Rückrunde, da hast du deine Einheit unter klopp.

Das heißt nicht, dass es wieder funktionieren würde, wenn er heute in Dortmund aufschlägt.
Trotzdem ist er einer der größten, die Dortmund jemals hatte, egal ob auf oder neben dem Platz.


die Ursache kann man sehr wohl beim Trainer suchen
. Ich persönlich sehe die Schuld bei Tuchel.
Da fing der Ärger im Team, zwischen Spielern und Trainer, zwischen Trainer und Scout und zwischen Trainer u Management an.
Nur gebe ich Bosz und Stöger nicht die Schuld daran, auch nicht den, von dir genannten fünften Trainer.

Bosz, Stöger und der nächste Trainer tun mir einfach nur leid, weil sie den Mist begradigen müssen.

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fortes am 28.01.2018 um 14:58 Uhr bearbeitet
Peter Stöger [Trainer] |#1189
28.01.2018 - 14:58 Uhr
Zitat von Fortes

Zitat von Doc_Gonzo

Zitat von Fortes

Klopp hat aus Spielern eine Einheit gebildet, die einfach nur enorm stark war, weil es eben eine Mannschaft war.
Genau das fehlt.


Warum ist Klopp denn kein Trainer mehr in Dortmund? Wo war denn diese besagte Einheit in seiner letzten Saison?

Komischerweise waren die meisten aus fussballerischer Sicht ganz froh, dass Klopp ging, damit man sich eben spielerisch weiterentwickelt. Beim BVB braucht man wohl die perfekte Mischung aus Klopp und Tuchel, also nur deren Stärke und keine ihrer Schwächen.

Aber ok, sucht ihr mal die Ursachen beim Trainer. Vielleicht fällt dann nach dem 5. Trainer auf, dass die Probleme doch eher woanders liegen.


Es hat sich schon in der vorletzten Saison unter klopp abgezeichnet, dass die Gegner unser Spiel langsam durchschaut haben und effektive Mittel gefunden haben.
Davor hatte die Bundesliga u die CL damit jahrelang Probleme.

Die Einheit gab es selbst, als man auf Platz 18 stand.
Niemand hat sich (öffentlich) zerfleischt. Nicht Trainer - Spieler, Spieler - Trainer, Management - Trainer und auch die Fans haben so gut wie gar nicht gepfiffen im Vergleich zu jetzt.

Man war eine geschlossene Einheit, die zusammen feiert und trauert.


Ich verfolge die Bundesliga seit 21 Jahren.
Kein Trainer hat aus einer durchschnittlichen Mannschaft so viel rausgeholt und ein Spielsystem geschaffen, das so lange, so viel Erfolg brachte.

Das heißt nicht, dass es wieder funktionieren würde, wenn er heute in Dortmund aufschlägt.
Trotzdem ist er einer der größten, die Dortmund jemals hatte, egal ob auf oder neben dem Platz.


Und wo ist nun die Relevanz? Ja, Klopp war damals der perfekte Trainer zum genau richtigen Zeitpunkt in Dortmund. Der hat dann ein Märchen geschaffen. Soviel Freude wird man als Fan vermutlich nie wieder haben.

Heute herrschen doch ganz andere Bedingungen und Erwartungen. Wo ist also der Zusammenhang? Meinst du, es muss nur ein emotionaler Trainer a la Klopp her und dann wiederholt sich die Geschichte? Obwohl du selber sagst, dass die Geschichte mit Klopp in 21 Jahren einmalig ist?

Edit: Stöger ist übrigens jemand, der sehr wohl eine Einheit schaffen kann. Genau das hat er in Köln über Jahre bewiesen, deren Fussball war nun nicht so sehenswert, aber die Einstellung war eigentlich immer super.

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Aki Watzke zur Entlassung von Marco Rose: "Er ist hier nie so komplett angekommen und irgendwas war da, was dem Ganzen so ein bisschen im Wege stand. Wir wissen es ja selbst nicht so genau."

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Doc_Gonzo am 28.01.2018 um 15:00 Uhr bearbeitet
Peter Stöger [Trainer] |#1190
28.01.2018 - 15:12 Uhr
Zitat von Doc_Gonzo
Zitat von Fortes

Zitat von Doc_Gonzo

Zitat von Fortes

Klopp hat aus Spielern eine Einheit gebildet, die einfach nur enorm stark war, weil es eben eine Mannschaft war.
Genau das fehlt.


Warum ist Klopp denn kein Trainer mehr in Dortmund? Wo war denn diese besagte Einheit in seiner letzten Saison?

Komischerweise waren die meisten aus fussballerischer Sicht ganz froh, dass Klopp ging, damit man sich eben spielerisch weiterentwickelt. Beim BVB braucht man wohl die perfekte Mischung aus Klopp und Tuchel, also nur deren Stärke und keine ihrer Schwächen.

Aber ok, sucht ihr mal die Ursachen beim Trainer. Vielleicht fällt dann nach dem 5. Trainer auf, dass die Probleme doch eher woanders liegen.


Es hat sich schon in der vorletzten Saison unter klopp abgezeichnet, dass die Gegner unser Spiel langsam durchschaut haben und effektive Mittel gefunden haben.
Davor hatte die Bundesliga u die CL damit jahrelang Probleme.

Die Einheit gab es selbst, als man auf Platz 18 stand.
Niemand hat sich (öffentlich) zerfleischt. Nicht Trainer - Spieler, Spieler - Trainer, Management - Trainer und auch die Fans haben so gut wie gar nicht gepfiffen im Vergleich zu jetzt.

Man war eine geschlossene Einheit, die zusammen feiert und trauert.


Ich verfolge die Bundesliga seit 21 Jahren.
Kein Trainer hat aus einer durchschnittlichen Mannschaft so viel rausgeholt und ein Spielsystem geschaffen, das so lange, so viel Erfolg brachte.

Das heißt nicht, dass es wieder funktionieren würde, wenn er heute in Dortmund aufschlägt.
Trotzdem ist er einer der größten, die Dortmund jemals hatte, egal ob auf oder neben dem Platz.


Und wo ist nun die Relevanz? Ja, Klopp war damals der perfekte Trainer zum genau richtigen Zeitpunkt in Dortmund. Der hat dann ein Märchen geschaffen. Soviel Freude wird man als Fan vermutlich nie wieder haben.

Heute herrschen doch ganz andere Bedingungen und Erwartungen. Wo ist also der Zusammenhang? Meinst du, es muss nur ein emotionaler Trainer a la Klopp her und dann wiederholt sich die Geschichte? Obwohl du selber sagst, dass die Geschichte mit Klopp in 21 Jahren einmalig ist?

Edit: Stöger ist übrigens jemand, der sehr wohl eine Einheit schaffen kann. Genau das hat er in Köln über Jahre bewiesen, deren Fussball war nun nicht so sehenswert, aber die Einstellung war eigentlich immer super.


Das kann Stöger bestimmt, das haben so einige Trainer geschafft.
Die Kunst ist die, aus einem Hühnerhaufen ein Team zu Formen, eine Einheit.
Dazu muss man mMn auch Teil dieser Einheit werden und dazu gehört mMn auch Emotionen am Spielfeldrand.
Dass dies nicht das Heilmittel gegen alle Probleme des BVB ist, liegt auf der Hand.

Stöger und Bosz ähneln sich mMn zu sehr. Ich sehe kaum Stögers handschrift in den Spielen.

- keins seiner Spiele war der bvb klar überlegen.
- steht etwas defensive als Bosz, sonst identisch
- keinerlei Emotionen
- scheinbar Unmut im Team
- keine Ideen im Spiel bei Rückstand / unentschieden

Fast 1:1 das gleiche wie unter Bosz.
Er ist n guter Trainer, da bin ich mir sicher. Auch Bosz traue ich das zu.
Aber beide sind scheinbar keine Typen, die mal auf den Tisch hauen und den Spielern den Kopf waschen.

Ich sage auch nicht, dass dies einfach ist, im Gegenteil.
Ich sage nur, dass wir einen Trainer brauchen, der genau dies kann. Nicht der Gegner ist das Problem, vllt auch nicht unsere Taktik, sondern unser Team... Das interne und dafür ist selbstverständlich der Trainer verantwortlich, auch wenn er es nicht verschuldet hat.

Wenn du neu im Job bist, übernimmst du auch die Probleme die bereits vorhanden sind.
Du wirst daran gemessen, ob du es besser in den Griff bekommst, als dein Vorgänger. Sonst hätte man ihn ja auch behalten können.

Stand jetzt traue ich Stöger nicht zu, dass er die Mannschaft erreicht.
Vllt ist sein Nachfolger längst bekannt, sein Vertrag somit klar u deutlich befristet.
Wenn die Spieler das wissen, dann kann Stöger sie vllt auch nicht erreichen.

•     •     •

-------Ballspielverein Borussia--------
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