Peter Pekarík
31.08.2012 - 20:04 Uhr
08.01.2013 - 15:45 Uhr
Quelle: www.bild.de
(...)
Nicht ganz so gut sieht es bei Teamkollege Peter Pekarik (26) aus. Der Slowake, der sich Mitte November eine Kapsel- und Sehnenverletzung in der linken Schulter zuzog, war gestern ebenfalls zur Kontrolle in Heidelberg. Habermeyer: „Weil sein Körper extrem gut definiert ist, ist er seinem Zeitplan weit voraus. Trotzdem wird es noch fünf bis sechs Wochen dauern, bis er wieder spielen kann.“
Heißt: Pekarik fällt in Regensburg und auch im Derby gegen Union aus!
Habermeyer: „Er kann zwar in zwei Wochen wieder trainieren, muss aber in fünf Wochen noch einmal zur Abschlussuntersuchung.“ Spielt der Slowake also erst wieder im März?
Pekarik zu BILD: „Ich muss noch ein wenig vorsichtig sein, hoffe aber, dass ich früher wieder fit bin. Sechs Wochen sind für mich zu lange...“
Super... :/:
Nicht ganz so gut sieht es bei Teamkollege Peter Pekarik (26) aus. Der Slowake, der sich Mitte November eine Kapsel- und Sehnenverletzung in der linken Schulter zuzog, war gestern ebenfalls zur Kontrolle in Heidelberg. Habermeyer: „Weil sein Körper extrem gut definiert ist, ist er seinem Zeitplan weit voraus. Trotzdem wird es noch fünf bis sechs Wochen dauern, bis er wieder spielen kann.“
Heißt: Pekarik fällt in Regensburg und auch im Derby gegen Union aus!
Habermeyer: „Er kann zwar in zwei Wochen wieder trainieren, muss aber in fünf Wochen noch einmal zur Abschlussuntersuchung.“ Spielt der Slowake also erst wieder im März?
Pekarik zu BILD: „Ich muss noch ein wenig vorsichtig sein, hoffe aber, dass ich früher wieder fit bin. Sechs Wochen sind für mich zu lange...“
11.01.2013 - 18:35 Uhr
Quelle: www.immerhertha.de
Keep on Running
Nachdem die Mannschaft wegen einer Besprechung 15 Minuten später auf dem vereisten Platz mit dem Training begonnen hatte und sich mal wieder im “Ecke-Spielchen” befand (wer den gestrigen Beitrag gelesen hat, weiß jetzt genau was gemeint ist ;) ), sorgte ein lang vermisstes Gesicht für eine große Überraschung: Peter Pekarik betrat mit Laufschuhen und Rasentöppen in der Hand wieder den Platz. Strahlend joggte er seinem Team entgegen, hob die Hand und symbolisierte: Ich bin wieder da! Nach Anweisungen von Herthas Fitnesstrainer Henrik Kuchno galt es zu laufen, laufen und nochmals laufen. So drehte er seine zahlreichen Runden, während seine Kollegen mit Flankenübungen und Abschlüssen beschäftigt waren.
Zur Erinnerung: Pekarik hatte sich Mitte November beim 1:0 Heimspielsieg gegen den FC St. Pauli in der Nachspielzeit die Schulter ausgekugelt und musste daraufhin operiert werden. Er fiel den Rest des Jahres aus und befindet sich nun wieder im Aufbautraining.
„Pekarik macht super Fortschritte“
Trainer Jos Luhukay berichtete nach dem Training, dass Pekarik überragende Werte in den Tests abgeliefert habe und er körperlich und konditionell einen super Eindruck mache. „Er ist ein exzellenter Läufer und voll im Plan.“, so Luhukay. Also können wir uns drauf einstellen, Pekarik bald wieder im Mannschaftstraining begrüßen zu dürfen.
Was meint ihr: Wird Pekarik schnell zu alter Stärke zurückkehren und sich seinen Stammplatz zurückholen? Er selbst sagte heute:
„Ich muss fit werden, um schnell zurück zu sein. Ich werde dafür alles geben“.
Der Slowake will mit viel Ansporn und Willen seinem Team in Sachen Aufstieg bald wieder zur Seite stehen.
Freut mich dass er jetzt schon im Lauftraining ist. Ich hoffe dass er sich im Trainingslager ordentlich vorbereiten kann. Nachdem die Mannschaft wegen einer Besprechung 15 Minuten später auf dem vereisten Platz mit dem Training begonnen hatte und sich mal wieder im “Ecke-Spielchen” befand (wer den gestrigen Beitrag gelesen hat, weiß jetzt genau was gemeint ist ;) ), sorgte ein lang vermisstes Gesicht für eine große Überraschung: Peter Pekarik betrat mit Laufschuhen und Rasentöppen in der Hand wieder den Platz. Strahlend joggte er seinem Team entgegen, hob die Hand und symbolisierte: Ich bin wieder da! Nach Anweisungen von Herthas Fitnesstrainer Henrik Kuchno galt es zu laufen, laufen und nochmals laufen. So drehte er seine zahlreichen Runden, während seine Kollegen mit Flankenübungen und Abschlüssen beschäftigt waren.
Zur Erinnerung: Pekarik hatte sich Mitte November beim 1:0 Heimspielsieg gegen den FC St. Pauli in der Nachspielzeit die Schulter ausgekugelt und musste daraufhin operiert werden. Er fiel den Rest des Jahres aus und befindet sich nun wieder im Aufbautraining.
„Pekarik macht super Fortschritte“
Trainer Jos Luhukay berichtete nach dem Training, dass Pekarik überragende Werte in den Tests abgeliefert habe und er körperlich und konditionell einen super Eindruck mache. „Er ist ein exzellenter Läufer und voll im Plan.“, so Luhukay. Also können wir uns drauf einstellen, Pekarik bald wieder im Mannschaftstraining begrüßen zu dürfen.
Was meint ihr: Wird Pekarik schnell zu alter Stärke zurückkehren und sich seinen Stammplatz zurückholen? Er selbst sagte heute:
„Ich muss fit werden, um schnell zurück zu sein. Ich werde dafür alles geben“.
Der Slowake will mit viel Ansporn und Willen seinem Team in Sachen Aufstieg bald wieder zur Seite stehen.
29.01.2013 - 19:01 Uhr
Quelle: www.herthabsc.de
Herthas Abwehrspieler Peter Pekarik (25) kann ab sofort wieder vollumfänglich am Mannschaftstraining teilnehmen. Bei einer Nachuntersuchung in München stellte Operateur Professor Peter Habermeyer fest, dass die behandelte Schulter wieder belastbar ist. Pekarik, der sich gegen den FC St. Pauli im November 2012 beim 1:0-Sieg nach einem Foul eine schwere Schulterverletzung zugezogen hatte, war am 21. November von Prof. Habermeyer in München operiert worden.
Schon im Trainingslager in der Türkei in der vergangenen Woche war der Außenverteidiger optimistisch: "Ich hoffe, dass ich zum Union-Spiel einsatzfähig sein kann." Der slowakische Nationalspieler wird am Mittwoch, 30.1.2013, wieder in den Trainingsbetrieb bei Cheftrainer Jos Luhukay einsteigen.
Ab morgen steigt Pekarik wieder voll ins Mannschaftstraining ein. Da Schulz und Ben-Hatira mittlerweile ja ebenfalls schon voll mittrainieren sind also wieder alle Mann an Bord! :)
Schon im Trainingslager in der Türkei in der vergangenen Woche war der Außenverteidiger optimistisch: "Ich hoffe, dass ich zum Union-Spiel einsatzfähig sein kann." Der slowakische Nationalspieler wird am Mittwoch, 30.1.2013, wieder in den Trainingsbetrieb bei Cheftrainer Jos Luhukay einsteigen.
23.06.2013 - 12:45 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Links hinten ist vieles offen, rechts nicht: Peter Pekarik (26), Ende August kostenfrei aus Wolfsburg gekommen und mit einem Vertrag bis 2014 ausgestattet, "hat unsere Erwartungen zu 100 Prozent erfüllt", lobt Preetz. Die Perspektive des Slowaken ist vertraglich fixiert: Bei Aufstieg verlängert sich der Kontrakt nach kicker-Informationen bis 2015, zudem muss Hertha an den VfL eine sechsstellige Summe überweisen.
Zitat von adailton:Bei Transfermarkt wird seine Vertragslaufzeit bis 2014 angegeben. Hieß es nicht vor ein paar Wochen sein Vertrag hätte sich beim Aufstieg verlängert? Finde hierzu nichts bei Transfermarkt und bei google.
Wenn ich mich geirrt habe, dann wäre dies der nächste Spieler dessen Vertrag man verlängern muss.
Doch das stimmt. Pekariks Vertrag hat sich beim Aufsteig um 1 Jahr verlängert.
30.07.2013 - 02:25 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
B.Z. sprach mit dem Slowaken...
…über sein Meister-Gen: Ja, das habe ich und das kann mir keiner mehr nehmen. Der Titel mit Wolfsburg war ein unbeschreibliches Erlebnis. Du stehst nach einer endlos langen Saison plötzlich als Meister fest, stemmst die Schale in den Himmel – das ist Gänsehaut pur, traumhaft. Ich wünsche mir, dass ich dieses Gefühl noch einmal erleben darf, am liebsten mit Hertha. Natürlich nicht in der kommenden Saison, aber vielleicht schaffen wir es irgendwann in den nächsten Jahren. Das hätten auch unsere Fans verdient.
…über seinen WM-Traum: Als Kind wollte ich an einer WM teilnehmen. 2012 sind wir mit der Slowakei bis ins Viertelfinale gekommen, alle waren stolz auf uns. Diesmal läuft es nicht so gut, wir sind in unserer Gruppe nur Dritter.
…übers Kinderkriegen: Bislang habe ich noch nichts von meiner Frau diesbezüglich gehört. Wir setzen uns auch nicht unter Druck, wir üben fleißig und irgendwann wird es klappen.
…über Konkurrent Marcel Ndjeng: Er spielt jetzt auch auf meiner Position, erhöht somit den Druck auf mich. Aber ich verspreche, ich gebe bis zum letzten Trainingstag so viel Vollgas, dass ich zum Start in der ersten Elf stehen werde. Sorry, aber an mir kommt Marcel nicht vorbei.
…über Trainer Jos Luhukay: Er ist ein sehr guter Coach, ein brillanter Taktiker. Ich glaube sogar, er ist der beste Trainer, den ich jemals hatte. Alle seine Übungen müssen wir in voller Geschwindigkeit, mit großem Tempo ausüben. Er bereitet uns exzellent auf die Bundesliga vor. Er weiß, da ist alles schneller, da wird viel intensiver gefightet. Das üben wir täglich im Training.
…über die stärkste Liga der Welt: Das ist England, danach kommt gleich die Bundesliga. Ich habe es weit gebracht, will aber persönlich und mit Hertha noch höher hinaus.
…über den Hit gegen die Bayern: Auf dieses Spiel und ganz speziell auf Frank Ribery freue ich mich schon wahnsinnig. Ich möchte mich immer mit den Weltbesten messen, deshalb bin ich jetzt schon heiß auf Ribery.
…über Berlin: Eine Traumstadt, einer der schönsten der Welt. Wir gehen oft ins Theater, ins Musical, schauen uns Shows und Eishockeyspiele an – in Berlin kannst du einfach alles erleben.
Peter Pekarik im B.Z. Interview. Ich finde vor allem sein Selbstvertrauen interessant und das er doch tatsächlich die Wörter Hertha und Meisterschaft in einem Satz benutzt. :D …über sein Meister-Gen: Ja, das habe ich und das kann mir keiner mehr nehmen. Der Titel mit Wolfsburg war ein unbeschreibliches Erlebnis. Du stehst nach einer endlos langen Saison plötzlich als Meister fest, stemmst die Schale in den Himmel – das ist Gänsehaut pur, traumhaft. Ich wünsche mir, dass ich dieses Gefühl noch einmal erleben darf, am liebsten mit Hertha. Natürlich nicht in der kommenden Saison, aber vielleicht schaffen wir es irgendwann in den nächsten Jahren. Das hätten auch unsere Fans verdient.
…über seinen WM-Traum: Als Kind wollte ich an einer WM teilnehmen. 2012 sind wir mit der Slowakei bis ins Viertelfinale gekommen, alle waren stolz auf uns. Diesmal läuft es nicht so gut, wir sind in unserer Gruppe nur Dritter.
…übers Kinderkriegen: Bislang habe ich noch nichts von meiner Frau diesbezüglich gehört. Wir setzen uns auch nicht unter Druck, wir üben fleißig und irgendwann wird es klappen.
…über Konkurrent Marcel Ndjeng: Er spielt jetzt auch auf meiner Position, erhöht somit den Druck auf mich. Aber ich verspreche, ich gebe bis zum letzten Trainingstag so viel Vollgas, dass ich zum Start in der ersten Elf stehen werde. Sorry, aber an mir kommt Marcel nicht vorbei.
…über Trainer Jos Luhukay: Er ist ein sehr guter Coach, ein brillanter Taktiker. Ich glaube sogar, er ist der beste Trainer, den ich jemals hatte. Alle seine Übungen müssen wir in voller Geschwindigkeit, mit großem Tempo ausüben. Er bereitet uns exzellent auf die Bundesliga vor. Er weiß, da ist alles schneller, da wird viel intensiver gefightet. Das üben wir täglich im Training.
…über die stärkste Liga der Welt: Das ist England, danach kommt gleich die Bundesliga. Ich habe es weit gebracht, will aber persönlich und mit Hertha noch höher hinaus.
…über den Hit gegen die Bayern: Auf dieses Spiel und ganz speziell auf Frank Ribery freue ich mich schon wahnsinnig. Ich möchte mich immer mit den Weltbesten messen, deshalb bin ich jetzt schon heiß auf Ribery.
…über Berlin: Eine Traumstadt, einer der schönsten der Welt. Wir gehen oft ins Theater, ins Musical, schauen uns Shows und Eishockeyspiele an – in Berlin kannst du einfach alles erleben.
11.02.2014 - 21:23 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
(...)
Lahm als Vorbild für Pekarik
Peter Pekarik, der Prototyp des Rechtsverteidigers, rotierte gegen die Hanseaten zum dritten Mal auf die Position links in der Viererkette. Weil dieser dort souverän agierte, sah sich Luhukay auch in seiner Einschätzung von Pekariks Vielseitigkeit bestätigt. Er könne sich zudem sogar vorstellen, den Slowaken bald im zentralen Mittelfeld auszuprobieren, sagte der Chefcouch und nannte ihn "unseren kleinen Philipp Lahm".
Lahm, der Kapitän des FC Bayern, mag für den neuerlich vielseitigen Pekarik ein gutes Vorbild sein, denn er rotierte in seiner Karriere ja zwischen links und rechts in der Viererkette – immer auf Weltklasseniveau versteht sich.
Für Luhukay ist er deshalb ein gutes Beispiel, weil Lahm seit dieser Saison das Prinzip Rotation durch eine weitere Umdrehung auf die Spitze getrieben hat. Dessen Trainer bei den Münchnern, Pep Guardiola, bietet Lahm seit geraumer Zeit nur noch im zentralen Mittelfeld auf, wo er – wer hätte anderes erwartet – ebenso gut, vielleicht sogar noch besser zur Geltung kommt.
Guardiola und Luhukay eint, dass sie polyvalente Spieler lieben. Sie vergrößern die Möglichkeiten des Trainers und machen ein Team unberechenbarer. Funktioniert das Verschiebemanöver am Ende so gut, wie bei Johannes van den Bergh am Sonnabend, dann ist auch Platz für ein bisschen Eigenlob.
Interessantes aus dem v d Bergh Artikel
Lahm als Vorbild für Pekarik
Peter Pekarik, der Prototyp des Rechtsverteidigers, rotierte gegen die Hanseaten zum dritten Mal auf die Position links in der Viererkette. Weil dieser dort souverän agierte, sah sich Luhukay auch in seiner Einschätzung von Pekariks Vielseitigkeit bestätigt. Er könne sich zudem sogar vorstellen, den Slowaken bald im zentralen Mittelfeld auszuprobieren, sagte der Chefcouch und nannte ihn "unseren kleinen Philipp Lahm".
Lahm, der Kapitän des FC Bayern, mag für den neuerlich vielseitigen Pekarik ein gutes Vorbild sein, denn er rotierte in seiner Karriere ja zwischen links und rechts in der Viererkette – immer auf Weltklasseniveau versteht sich.
Für Luhukay ist er deshalb ein gutes Beispiel, weil Lahm seit dieser Saison das Prinzip Rotation durch eine weitere Umdrehung auf die Spitze getrieben hat. Dessen Trainer bei den Münchnern, Pep Guardiola, bietet Lahm seit geraumer Zeit nur noch im zentralen Mittelfeld auf, wo er – wer hätte anderes erwartet – ebenso gut, vielleicht sogar noch besser zur Geltung kommt.
Guardiola und Luhukay eint, dass sie polyvalente Spieler lieben. Sie vergrößern die Möglichkeiten des Trainers und machen ein Team unberechenbarer. Funktioniert das Verschiebemanöver am Ende so gut, wie bei Johannes van den Bergh am Sonnabend, dann ist auch Platz für ein bisschen Eigenlob.
16.02.2014 - 16:28 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Herthas Pekarik - "Wir haben die Chance auf Überraschungen"
Verteidiger Peter Pekarik fällt vor allem durch seine Zuverlässigkeit auf. Vor dem Heimspiel gegen Wolfsburg sprach er über Ballett, seine Liebe für Eishockey und seine Zukunft bei Hertha.
Berliner Morgenpost: Herr Pekarik, wie fühlt man sich als neuer Linksverteidiger?
Peter Pekarik: Na ja, ich bin jetzt ja kein echter Linksverteidiger. Ich habe das nun drei Mal ausprobiert und fand mich ganz okay. Ich mache das gern, wenn ich gefragt werde.
Aber gewöhnen Sie sich nicht dran! Ihr Trainer Jos Luhukay sagte, er würde Sie gern mal im zentralen Mittelfeld ausprobieren. Er nannte Sie sogar "unseren kleinen Philipp Lahm".
Oh, das höre ich jetzt zum ersten Mal. (grinst) Das freut mich. Ich habe noch nie im Mittelfeld gespielt. Aber ich mache es, wenn er das möchte.
Ist es im Fußball mittlerweile wie im richtigen Leben: Man muss anpassungsfähig sein, um erfolgreich zu bleiben?
Das ist so. Ich hatte zuvor nie etwas anderes gespielt als Rechtsverteidiger. Aber man darf nicht stehen bleiben, sonst hat man verloren. Das ist auch die Stärke unserer Mannschaft, dass viele Spieler auf ganz unterschiedlichen Positionen spielen können.
Wie beschreiben Sie ihr eigenes Spiel?
Ich bin jemand, der Einfachheit mag, der Sicherheit nach hinten mag und Fehler hasst. Ich spiele schnörkellos und versuche, wenn es möglich ist, auch nach vorn einfach zu spielen.
Gibt es so etwas wie die Schönheit des einfachen Spiels? Berühmt sind ja immer die Trickser und Dribbler.
Für mich ja. Als ich ein Junge war, habe ich den Brasilianer Cafu bewundert. Er hat hinten nie Fehler gemacht und nach vorn sehr gradlinig gespielt. Und dennoch war er einer der besten Rechtsverteidiger der Welt. Cafu hat Maßstäbe für den modernen Rechtsverteidiger gesetzt. So will ich auch spielen.
Stimmt es eigentlich, dass Sie ein Ballett-Fan sind?
(lacht) Meine Frau Lujza ist Tänzerin und liebt das Ballett. Ich war vor einem halben Jahr zum ersten Mal beim Ballett, und es war sehr beeindruckend. Es ist nicht unbedingt meine Sache. Ich mache das eher für meine Frau. Aber ich mag Musicals, Opern und andere Shows. Da gehen wir in Berlin oft zusammen hin.
Was gefällt Ihnen an der Show-Welt?
Es ist immer sehr spontan, die Menschen sind so kreativ dort. Da kann ich mich gut vom Fußball erholen. Da kommt man auf ganz andere Gedanken.
Sind Sie ein Schöngeist?
Zumindest liebe ich Kultur. Wir gehen oft zu Ausstellungen und mögen Filme. Besonders Filme über historische Ereignisse interessieren mich. "Troja" zum Beispiel oder "300" habe ich gerade gesehen. Alles, wo viel gekämpft wird (lacht).
Das passt gut zu Ihrer zweiten Leidenschaft: dem Eishockey.
Ich bin ein Riesen-Eishockeyfan. In meiner Heimat Slowakei ist Eishockey sehr populär. Gerade jetzt während der Olympischen Spiele sind die Leute total verrückt danach. Da gibt es sogar Public Viewing.
Ballett und Eishockey – das ist eine ungewöhnliche Mischung, finden Sie nicht?
(lacht) Ja, stimmt. Aber ich bin eben an vielem interessiert. Ich gehe auch oft zu den Eisbären in Berlin. Das ist ein toller Klub.
Sie müssen mir noch etwas anderes erklären: Was ist das mit Ihren Stutzen? Sie ziehen sie immer weiter über das Knie. Ein Mode-Tick?
Ich mache das schon, seit ich 16 Jahre alt bin. Mir gefällt das einfach so.
Ihnen gefällt es auch, einen Haarreifen zu tragen. Ebenso ungewöhnlich für einen Fußballer.
Das trage ich nur neben dem Platz. Meine Frau mag das so, und ich trage das für sie. Ich interessiere mich überhaupt sehr für Mode.
Auf Herthas Aufstiegsparty zum Beispiel trugen Sie neben dem Haarreifen auch einen ziemlich auffälligen Zweiteiler.
Ich schmücke mich halt gern. Ich liebe Mode. Ich schaue jeden Tag, was es Neues gibt, und kaufe sehr gern ein. Und meine Frau sucht auch mal etwas für mich aus.
Sie sind 2009 Deutscher Meister mit dem VfL Wolfsburg geworden. Welche Erinnerungen haben Sie an diese Zeit?
Unglaublich schöne Erinnerungen. Ich kam aus der slowakischen Liga, und ein paar Monate später war ich plötzlich Deutscher Meister. Danach haben wir Champions League gespielt. Das ist unvergesslich. Als ich kam, hatte ich niemals daran gedacht, dass ich jemals so erfolgreich sein werde.
Wie war das Arbeiten mit Felix Magath damals in Wolfsburg?
Er war ein sehr harter Hund. Da musste ich immer 120 Prozent geben. Er hat von jedem gefordert, über die Leistungsgrenze hinaus zu gehen. Ich bin unglaublich glücklich, dass ich ihn als Trainer hatte. Er hat mich enorm vorangebracht.
Mit dem VfL waren Sie damals das Überraschungsteam der Liga. Nun sind Sie, wenn auch nicht auf dem Weg zum Meistertitel, aber zumindest wieder die Überraschungsmannschaft. Wie gelingt es, während einer Saison nicht einzubrechen?
Unbekümmert spielen. Einfach spielen und hinten sicher stehen. Wenn wir so weiter machen, haben wir eine große Chance, noch eine viel größere Überraschung zu schaffen. Aber dabei bleiben wir mit beiden Beinen auf dem Boden.
Im Sommer hat sich Ihr Vertrag durch den Aufstieg um ein Jahr verlängert Er läuft nun bis 2015. Gab es bereits Gespräche über eine Vertragsverlängerung?
Nein. Aber ich bin hier sehr glücklich. Wir sind eine super Gruppe und haben einen tollen Trainer. Wenn Hertha mit mir zufrieden ist, dann bleibe ich sehr gern noch lange.
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Verteidiger Peter Pekarik fällt vor allem durch seine Zuverlässigkeit auf. Vor dem Heimspiel gegen Wolfsburg sprach er über Ballett, seine Liebe für Eishockey und seine Zukunft bei Hertha.
Berliner Morgenpost: Herr Pekarik, wie fühlt man sich als neuer Linksverteidiger?
Peter Pekarik: Na ja, ich bin jetzt ja kein echter Linksverteidiger. Ich habe das nun drei Mal ausprobiert und fand mich ganz okay. Ich mache das gern, wenn ich gefragt werde.
Aber gewöhnen Sie sich nicht dran! Ihr Trainer Jos Luhukay sagte, er würde Sie gern mal im zentralen Mittelfeld ausprobieren. Er nannte Sie sogar "unseren kleinen Philipp Lahm".
Oh, das höre ich jetzt zum ersten Mal. (grinst) Das freut mich. Ich habe noch nie im Mittelfeld gespielt. Aber ich mache es, wenn er das möchte.
Ist es im Fußball mittlerweile wie im richtigen Leben: Man muss anpassungsfähig sein, um erfolgreich zu bleiben?
Das ist so. Ich hatte zuvor nie etwas anderes gespielt als Rechtsverteidiger. Aber man darf nicht stehen bleiben, sonst hat man verloren. Das ist auch die Stärke unserer Mannschaft, dass viele Spieler auf ganz unterschiedlichen Positionen spielen können.
Wie beschreiben Sie ihr eigenes Spiel?
Ich bin jemand, der Einfachheit mag, der Sicherheit nach hinten mag und Fehler hasst. Ich spiele schnörkellos und versuche, wenn es möglich ist, auch nach vorn einfach zu spielen.
Gibt es so etwas wie die Schönheit des einfachen Spiels? Berühmt sind ja immer die Trickser und Dribbler.
Für mich ja. Als ich ein Junge war, habe ich den Brasilianer Cafu bewundert. Er hat hinten nie Fehler gemacht und nach vorn sehr gradlinig gespielt. Und dennoch war er einer der besten Rechtsverteidiger der Welt. Cafu hat Maßstäbe für den modernen Rechtsverteidiger gesetzt. So will ich auch spielen.
Stimmt es eigentlich, dass Sie ein Ballett-Fan sind?
(lacht) Meine Frau Lujza ist Tänzerin und liebt das Ballett. Ich war vor einem halben Jahr zum ersten Mal beim Ballett, und es war sehr beeindruckend. Es ist nicht unbedingt meine Sache. Ich mache das eher für meine Frau. Aber ich mag Musicals, Opern und andere Shows. Da gehen wir in Berlin oft zusammen hin.
Was gefällt Ihnen an der Show-Welt?
Es ist immer sehr spontan, die Menschen sind so kreativ dort. Da kann ich mich gut vom Fußball erholen. Da kommt man auf ganz andere Gedanken.
Sind Sie ein Schöngeist?
Zumindest liebe ich Kultur. Wir gehen oft zu Ausstellungen und mögen Filme. Besonders Filme über historische Ereignisse interessieren mich. "Troja" zum Beispiel oder "300" habe ich gerade gesehen. Alles, wo viel gekämpft wird (lacht).
Das passt gut zu Ihrer zweiten Leidenschaft: dem Eishockey.
Ich bin ein Riesen-Eishockeyfan. In meiner Heimat Slowakei ist Eishockey sehr populär. Gerade jetzt während der Olympischen Spiele sind die Leute total verrückt danach. Da gibt es sogar Public Viewing.
Ballett und Eishockey – das ist eine ungewöhnliche Mischung, finden Sie nicht?
(lacht) Ja, stimmt. Aber ich bin eben an vielem interessiert. Ich gehe auch oft zu den Eisbären in Berlin. Das ist ein toller Klub.
Sie müssen mir noch etwas anderes erklären: Was ist das mit Ihren Stutzen? Sie ziehen sie immer weiter über das Knie. Ein Mode-Tick?
Ich mache das schon, seit ich 16 Jahre alt bin. Mir gefällt das einfach so.
Ihnen gefällt es auch, einen Haarreifen zu tragen. Ebenso ungewöhnlich für einen Fußballer.
Das trage ich nur neben dem Platz. Meine Frau mag das so, und ich trage das für sie. Ich interessiere mich überhaupt sehr für Mode.
Auf Herthas Aufstiegsparty zum Beispiel trugen Sie neben dem Haarreifen auch einen ziemlich auffälligen Zweiteiler.
Ich schmücke mich halt gern. Ich liebe Mode. Ich schaue jeden Tag, was es Neues gibt, und kaufe sehr gern ein. Und meine Frau sucht auch mal etwas für mich aus.
Sie sind 2009 Deutscher Meister mit dem VfL Wolfsburg geworden. Welche Erinnerungen haben Sie an diese Zeit?
Unglaublich schöne Erinnerungen. Ich kam aus der slowakischen Liga, und ein paar Monate später war ich plötzlich Deutscher Meister. Danach haben wir Champions League gespielt. Das ist unvergesslich. Als ich kam, hatte ich niemals daran gedacht, dass ich jemals so erfolgreich sein werde.
Wie war das Arbeiten mit Felix Magath damals in Wolfsburg?
Er war ein sehr harter Hund. Da musste ich immer 120 Prozent geben. Er hat von jedem gefordert, über die Leistungsgrenze hinaus zu gehen. Ich bin unglaublich glücklich, dass ich ihn als Trainer hatte. Er hat mich enorm vorangebracht.
Mit dem VfL waren Sie damals das Überraschungsteam der Liga. Nun sind Sie, wenn auch nicht auf dem Weg zum Meistertitel, aber zumindest wieder die Überraschungsmannschaft. Wie gelingt es, während einer Saison nicht einzubrechen?
Unbekümmert spielen. Einfach spielen und hinten sicher stehen. Wenn wir so weiter machen, haben wir eine große Chance, noch eine viel größere Überraschung zu schaffen. Aber dabei bleiben wir mit beiden Beinen auf dem Boden.
Im Sommer hat sich Ihr Vertrag durch den Aufstieg um ein Jahr verlängert Er läuft nun bis 2015. Gab es bereits Gespräche über eine Vertragsverlängerung?
Nein. Aber ich bin hier sehr glücklich. Wir sind eine super Gruppe und haben einen tollen Trainer. Wenn Hertha mit mir zufrieden ist, dann bleibe ich sehr gern noch lange.
(...)
06.05.2014 - 15:47 Uhr
Quelle: www.bild.de
Schalke auf der Jagd nach einem neuen Rechtsverteidiger!
BILD weiß: An den Gerüchten um ein Interesse an Herthas Peter Pekarik (27/Vertrag bis 2015) ist nichts dran. Heißer dagegen ist die Spur zum vielseitigen Gonzalo Castro (26).
Soviel dazu. Ich denke auch, dass Schalke in einer anderen Klasse nach einem RV suchen wird, Castro klingt schon deutlich realistischer (zumal er seinen Abgang von Bayer angedroht hat). Pekarik ist bei uns schon gut aufgehoben und das weiß er auch. Denke mit dem neuen Berater wird sich demnächst zusammengesetzt und schon wenig später Vollzug vermeldet.
BILD weiß: An den Gerüchten um ein Interesse an Herthas Peter Pekarik (27/Vertrag bis 2015) ist nichts dran. Heißer dagegen ist die Spur zum vielseitigen Gonzalo Castro (26).
04.07.2014 - 11:28 Uhr
Quelle: www.herthabsc.de
Hertha BSC hat den Vertrag mit Rechtsverteidiger Peter Pekarik bis zum 30. Juni 2018 verlängert. Der slowakische Nationalspieler (50 Einsätze) und Vize-Kapitän spielt seit 2012 in Berlin und bestritt bislang 50 Partien für die Blau-Weißen.
Wurde zwar schon lange erwartet aber nun endlich ist auch diese gute Nachricht offiziell: Pekarik verlängert bis 2018.
18.11.2014 - 20:02 Uhr
Quelle: twitter.com
Das gibt's doch gar nicht! #Pekarik fällt mit Muskelfaserriss in #Köln und wohl auch gegen #Bayern aus. #hahohe #hertha
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