| Geburtsdatum | 21.11.1963 |
|---|---|
| Alter | 62 |
| Nat. |
Niederlande |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | PSV Eindhoven |
Peter Bosz [Trainer]
06.06.2017 - 13:06 Uhr
07.12.2017 - 09:47 Uhr
Quelle: www.bildblog.de
Ein Endspiel zeichnet sich normalerweise dadurch aus, dass es in einer Partie um alles oder nichts geht. Bei Bild.de ziehen sich Endspiele über mehrere Wochen, und nach dem einen Endspiel gibt es dann noch ein weiteres und dann noch eins und noch eins und dann vielleicht noch eins.
Die BLÖD ist sicher nicht ganz unbeteiligt an den Diskussionen die hier laufen. Das BildBlog lässt die Sache mal Revue passieren.
07.12.2017 - 09:48 Uhr
Zitat von mba123
Hat sich nun die Einstellung der Fans auf die Mannschaft übertragen oder umgekehrt?
Zitat von DerMoe
Weltklasse ehrlich.
Ich begrüße euch dann alle wieder freudig hier, wenn es etwas zu jubeln gibt
Zitat von NullNeun
Ich hab mich einfach mal wochenlang dem Fußball komplett entsagt. Geiles Gefühl, ehrlich gesagt. Gucke stattdessen einen Sport, in dem der Schiri noch als Autorität respektiert wird und der nicht kaputtdiskutiert werden muss. Zeitgleich kann ich mich neutral auf viele gleichwertige Spiele freuen und hab auch da schon einen Favoriten gefunden, dessen Spiele mir am meisten zusagen.
Ich danke Peter fast schon dafür, dass ich mich am Wochenende nicht mehr permanent über einen völlig abgedrehten Sport ohne großen Unterhaltungswert ärgern muss.
Zitat von jrueholiday
Normalerweise fiebere ich jedem BVB-Spiel entgegen und das ganze Wochenende ist gelaufen gewesen, wenn Dortmund verlor. Mittlerweile habe ich da auch eine Gleichgültigkeit entwickelt und verfolge aktuell mehr die NFL auf ProSieben maxxx bzw. freue mich da jedes Wochenende drauf, nicht auf die Bosz-Truppe.
Zitat von Talborusse1909
Was ich für mich persönlich am aller aller schlimmsten finde ist:
Ich hab den Ausgleich gestern absolut emotionslos hingenommen. Ich habe mich sarkastisch und zynisch geäußert. Mir ist das Ergebnis vollkommen egal gewesen. Ich gucke mir die Mannschaft an und verspüre keine Emotionen.
Und ich weiß ums verrecken nicht, woran das liegt. Selbst wenn man aktuell wieder gewänne und oben stehen würde, ist aktuell etwas in mir kaputt gegangen.
Liegt das tatsächlich nur am Peter und seiner kalten Art? Kennt das noch jemand von sich und hat nen Erklärungsansatz? Weil der Mannschaft stand ich letztes Jahr ja noch total positiv gegenüber und ich hab nach dem duseligen Pokalsieg Rotz und Wasser geheult. Alles weg...
Was ich für mich persönlich am aller aller schlimmsten finde ist:
Ich hab den Ausgleich gestern absolut emotionslos hingenommen. Ich habe mich sarkastisch und zynisch geäußert. Mir ist das Ergebnis vollkommen egal gewesen. Ich gucke mir die Mannschaft an und verspüre keine Emotionen.
Und ich weiß ums verrecken nicht, woran das liegt. Selbst wenn man aktuell wieder gewänne und oben stehen würde, ist aktuell etwas in mir kaputt gegangen.
Liegt das tatsächlich nur am Peter und seiner kalten Art? Kennt das noch jemand von sich und hat nen Erklärungsansatz? Weil der Mannschaft stand ich letztes Jahr ja noch total positiv gegenüber und ich hab nach dem duseligen Pokalsieg Rotz und Wasser geheult. Alles weg...
Normalerweise fiebere ich jedem BVB-Spiel entgegen und das ganze Wochenende ist gelaufen gewesen, wenn Dortmund verlor. Mittlerweile habe ich da auch eine Gleichgültigkeit entwickelt und verfolge aktuell mehr die NFL auf ProSieben maxxx bzw. freue mich da jedes Wochenende drauf, nicht auf die Bosz-Truppe.
Ich hab mich einfach mal wochenlang dem Fußball komplett entsagt. Geiles Gefühl, ehrlich gesagt. Gucke stattdessen einen Sport, in dem der Schiri noch als Autorität respektiert wird und der nicht kaputtdiskutiert werden muss. Zeitgleich kann ich mich neutral auf viele gleichwertige Spiele freuen und hab auch da schon einen Favoriten gefunden, dessen Spiele mir am meisten zusagen.
Ich danke Peter fast schon dafür, dass ich mich am Wochenende nicht mehr permanent über einen völlig abgedrehten Sport ohne großen Unterhaltungswert ärgern muss.
Weltklasse ehrlich.
Ich begrüße euch dann alle wieder freudig hier, wenn es etwas zu jubeln gibt

Hat sich nun die Einstellung der Fans auf die Mannschaft übertragen oder umgekehrt?
Sprechen wir von diesen Fans die sich die besten der Welt nennen und gerne singen: Und wenn du das Spiel verlierst...
07.12.2017 - 09:52 Uhr
Zitat von DerMoe
Sprechen wir von diesen Fans die sich die besten der Welt nennen und gerne singen: Und wenn du das Spiel verlierst...
Zitat von mba123
Hat sich nun die Einstellung der Fans auf die Mannschaft übertragen oder umgekehrt?
Zitat von DerMoe
Weltklasse ehrlich.
Ich begrüße euch dann alle wieder freudig hier, wenn es etwas zu jubeln gibt
Zitat von NullNeun
Ich hab mich einfach mal wochenlang dem Fußball komplett entsagt. Geiles Gefühl, ehrlich gesagt. Gucke stattdessen einen Sport, in dem der Schiri noch als Autorität respektiert wird und der nicht kaputtdiskutiert werden muss. Zeitgleich kann ich mich neutral auf viele gleichwertige Spiele freuen und hab auch da schon einen Favoriten gefunden, dessen Spiele mir am meisten zusagen.
Ich danke Peter fast schon dafür, dass ich mich am Wochenende nicht mehr permanent über einen völlig abgedrehten Sport ohne großen Unterhaltungswert ärgern muss.
Zitat von jrueholiday
Normalerweise fiebere ich jedem BVB-Spiel entgegen und das ganze Wochenende ist gelaufen gewesen, wenn Dortmund verlor. Mittlerweile habe ich da auch eine Gleichgültigkeit entwickelt und verfolge aktuell mehr die NFL auf ProSieben maxxx bzw. freue mich da jedes Wochenende drauf, nicht auf die Bosz-Truppe.
Zitat von Talborusse1909
Was ich für mich persönlich am aller aller schlimmsten finde ist:
Ich hab den Ausgleich gestern absolut emotionslos hingenommen. Ich habe mich sarkastisch und zynisch geäußert. Mir ist das Ergebnis vollkommen egal gewesen. Ich gucke mir die Mannschaft an und verspüre keine Emotionen.
Und ich weiß ums verrecken nicht, woran das liegt. Selbst wenn man aktuell wieder gewänne und oben stehen würde, ist aktuell etwas in mir kaputt gegangen.
Liegt das tatsächlich nur am Peter und seiner kalten Art? Kennt das noch jemand von sich und hat nen Erklärungsansatz? Weil der Mannschaft stand ich letztes Jahr ja noch total positiv gegenüber und ich hab nach dem duseligen Pokalsieg Rotz und Wasser geheult. Alles weg...
Was ich für mich persönlich am aller aller schlimmsten finde ist:
Ich hab den Ausgleich gestern absolut emotionslos hingenommen. Ich habe mich sarkastisch und zynisch geäußert. Mir ist das Ergebnis vollkommen egal gewesen. Ich gucke mir die Mannschaft an und verspüre keine Emotionen.
Und ich weiß ums verrecken nicht, woran das liegt. Selbst wenn man aktuell wieder gewänne und oben stehen würde, ist aktuell etwas in mir kaputt gegangen.
Liegt das tatsächlich nur am Peter und seiner kalten Art? Kennt das noch jemand von sich und hat nen Erklärungsansatz? Weil der Mannschaft stand ich letztes Jahr ja noch total positiv gegenüber und ich hab nach dem duseligen Pokalsieg Rotz und Wasser geheult. Alles weg...
Normalerweise fiebere ich jedem BVB-Spiel entgegen und das ganze Wochenende ist gelaufen gewesen, wenn Dortmund verlor. Mittlerweile habe ich da auch eine Gleichgültigkeit entwickelt und verfolge aktuell mehr die NFL auf ProSieben maxxx bzw. freue mich da jedes Wochenende drauf, nicht auf die Bosz-Truppe.
Ich hab mich einfach mal wochenlang dem Fußball komplett entsagt. Geiles Gefühl, ehrlich gesagt. Gucke stattdessen einen Sport, in dem der Schiri noch als Autorität respektiert wird und der nicht kaputtdiskutiert werden muss. Zeitgleich kann ich mich neutral auf viele gleichwertige Spiele freuen und hab auch da schon einen Favoriten gefunden, dessen Spiele mir am meisten zusagen.
Ich danke Peter fast schon dafür, dass ich mich am Wochenende nicht mehr permanent über einen völlig abgedrehten Sport ohne großen Unterhaltungswert ärgern muss.
Weltklasse ehrlich.
Ich begrüße euch dann alle wieder freudig hier, wenn es etwas zu jubeln gibt

Hat sich nun die Einstellung der Fans auf die Mannschaft übertragen oder umgekehrt?
Sprechen wir von diesen Fans die sich die besten der Welt nennen und gerne singen: Und wenn du das Spiel verlierst...
Nur von denen, die diese Lieder ausschließlich im Erfolgsfall singen.
07.12.2017 - 09:53 Uhr
Zitat von Zersorger
Die Erfolgsfans verlassen das sinkende Schiff. Sehr gut. Früher war eh mehr Lametta, als es noch nicht so stank ob der vielen Erfolgshascher.
Die Erfolgsfans verlassen das sinkende Schiff. Sehr gut. Früher war eh mehr Lametta, als es noch nicht so stank ob der vielen Erfolgshascher.
Bin ich ein Erfolgsfan, nur weil ich die Spiele im Moment nicht sehen kann?
Ich höre immer das Netradio und freue mich über jedes Tor und die Zusammenfassung zieh ich mir dann doch meistens noch rein.
Schlechter Fußball ist ja das eine, was man akzeptieren kann, aber diese Aroganz, diese Lethargie, diese Nicht Bereitschaft für unseren Verein zu kämpfen ist für mich nicht auszuhalten.
07.12.2017 - 10:01 Uhr
Ich für meinen Teil hatte nicht die Absicht, jetzt eine "Erfolgsfan/Gut-Fan/Was-weiß-ich-Fan"-Diskussion vom Zaun zu brechen.
Ich erkenne mich einfach nicht wieder und vermisse Emotionen bei mir, wie sonst nie zuvor. Bin ich aktuell kein vorbildlicher Fan? Meinetwegen ist das so.
TROTZDEM bin ich aber bei jedem Heimspiel, wenn ich nicht gerade bettlägerig bin.
TROTZDEM gucke ich die Spiele, auch wenn es aktuell weh tut (was ja immerhin dann auch ne Emotion ist..)
TROTZDEM singe ich im Stadion die Lieder mit, supporte so gut es geht und liebe den Verein nach wie vor.
Ich verlasse auch nicht das sinkende Schiff. Meinetwegen geht's halt in Liga 2.
Aber ich bin nur so unfassbar erschrocken, wie verblendet man intern augenscheinlich ist.
Obs wirklich so ist, weiß hier keiner. Aber nach außen hin deutet es doch stark darauf hin.
Man wird mit Durchhalteparolen abgespeist. Immer die gleiche Leier. Aber ändern tut sich wenig.
Die Frage, was noch alles passieren muss um zu handeln (ins TUN!) zu kommen steht im Raum.
Wenn man immer nur das macht, was man immer schon konnte, wird man immer da bleiben, wo man bereits war. Veränderung muss passieren, getan werden. Man muss Mut haben, man muss ins Handeln kommen. Ich sehe uns aktuell aber nur zuschauen. Genau so, wie der Zuschauer Bosz an der Seitenlinie es tut...
Ich erkenne mich einfach nicht wieder und vermisse Emotionen bei mir, wie sonst nie zuvor. Bin ich aktuell kein vorbildlicher Fan? Meinetwegen ist das so.
TROTZDEM bin ich aber bei jedem Heimspiel, wenn ich nicht gerade bettlägerig bin.
TROTZDEM gucke ich die Spiele, auch wenn es aktuell weh tut (was ja immerhin dann auch ne Emotion ist..)
TROTZDEM singe ich im Stadion die Lieder mit, supporte so gut es geht und liebe den Verein nach wie vor.
Ich verlasse auch nicht das sinkende Schiff. Meinetwegen geht's halt in Liga 2.
Aber ich bin nur so unfassbar erschrocken, wie verblendet man intern augenscheinlich ist.
Obs wirklich so ist, weiß hier keiner. Aber nach außen hin deutet es doch stark darauf hin.
Man wird mit Durchhalteparolen abgespeist. Immer die gleiche Leier. Aber ändern tut sich wenig.
Die Frage, was noch alles passieren muss um zu handeln (ins TUN!) zu kommen steht im Raum.
Wenn man immer nur das macht, was man immer schon konnte, wird man immer da bleiben, wo man bereits war. Veränderung muss passieren, getan werden. Man muss Mut haben, man muss ins Handeln kommen. Ich sehe uns aktuell aber nur zuschauen. Genau so, wie der Zuschauer Bosz an der Seitenlinie es tut...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Talborusse1909 am 07.12.2017 um 10:03 Uhr bearbeitet
07.12.2017 - 10:01 Uhr
Zitat von DerMoe
So ein Gerede über eine Mannschaft die gegen Real einen 0:2 Rückstand wieder aufholt...
Wer aktuell ratlos ob seiner emotionslosigkeit ist will halt einfach nicht akzeptieren wie erfolgsverwöhnt der durchschnittliche BVB Fan eben ist. Ein paar schlechte Spiele am Stück und schon ist man teilnahmslos, kann sich nicht mehr mit dem Club identifizieren usw.
Aber lass uns mal in der Rückrunde 3 Spiele am Stück gewinnen und die ersten vom EL Sieg träumen, da ist dann plötzlich wieder Emotion vorhanden und man selbst ist DER Urborusse schlechthin, der über die Erfolgsfans in Hoffenheim und Leipzig nur lachen kann.
Realsatire ist das hier, nichts anderes...
Zitat von beast667
Mir ging es gestern noch schlimmer. Ich habe mich gefreut endlich eine Mannschaft zu sehen, die ohne jeden Druck Fußball spielen darf, in einem der tollsten Stadien der Welt, gegen eine der besten Mannschaften der Welt. Was dann allerdings kam war leider gar nichts. Kein Kampf, kein Wille, keine positive Körpersprache, nichts. Als es früher nicht lief war da wenigstens Emotion auf und neben dem Spielfeldrand. Heute stehen da 12 Leute rum, die das alles nichts anzugehen scheint. Im Spiel gestern nehme ich mal Bürki, Subotic und mit Abstrichen einen immens fleißigen Schmelzer raus. Ausgerechnet die 3. Das sagt schon alles über diesen Kader , den Trainer und unseren Sportdirektor. Ich habe nach dem 2-0 gehofft, dass es eine Klatsche ohne Ende gibt und hab mich mächtig geärgert, dass Real uns noch den Ausgleich geschenkt hat. Bin ich deswegen ein schlechter Fan? Bestimmt nicht, eher das Gegenteil. Ich habe keine Lust, dass mein Verein Schaden davon trägt. Aber mit diesen Personen, die gerade das sportliche Sagen haben, ist es nicht möglich eine Kehrtwende zu vollziehen. Da hilft auch kein Sieg gegen Bremen. Gegen die sollten wir mit verbundenen Augen zu 10. gewinnen. Das sollte unser Anspruch sein. Nicht dieses Ewige: "Wir haben zu lange nicht gezeigt, dass wir gut Fußball spielen können." oder" Ich weiß, dass es sehr wichtig wäre, wenn wir mal wieder ein Spiel gewinnen." Wer sind wir bitte? Deswegen sind die Bayern Lichtjahre vor uns. Die gewinnen 3 Spiele nicht und der Fußballsachkundige Vorstand schmeißt kurzerhand einen der erfolgreichsten Trainer der Welt raus und schon läuft es wieder. Mit der Truppe, die wir haben, wurde Tuchel Pokalsieger, aber auch nur 3. in der Liga. Spätestens da hätte man mal was merken können. Aber nein. Da werden dann Sancho, Toljan und Toprak verpflichtet. Jetzt haben wir zwar mehr Alternativen aber hocken zusammengepresst im Boszen Höllental. Ich bin ein treuer Borusse durch und durch. Aber momentan erkenne ich meinen Verein nicht mehr wieder. Und das liegt nicht nur am Trainer.
Zitat von Talborusse1909
Ich bin ja ehrlich. Ich verstehe es auch nicht. Dabei bin ich ein sehr leidenschaftlicher und emotionaler Mensch, da reichen an sich Kleinigkeiten, um mich voll und ganz dabei zu haben!
Und trotzdem krieg ich das aktuell nicht hin. Es erschreckt mich selber. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mir unter diesem Trainer einfach nicht mehr vorstellen kann, wie es besser werden soll. Vor allem nachhaltig besser.
Da ist ne Mannschaft, die erzielt gegen Leverkusen beispielsweise das 1-1, oder auch gestern das 2-2. Die "retten" ihm in so Situationen den Job. Spätestens da muss doch Last von mir abfallen ohne Ende und ich müsste jubeln bis der Arzt kommt. Nix. Vielleicht ist das alleine schon ansteckend genug. Es macht mich traurig und wütend, wenn ich das Woche für Woche sehe. Nicht angucken ist aber für mich auch keine Option, daher darf ich dann wohl da durch...
P.S.: Ich bin immer im Stadion und singe 90 Minuten (naja, abzüglich des doch mal Gefluches zwischendrin vllt. eher 85...) durch, so ist es nicht. Ich "leiste" meinen Anteil schon. Nur das Gefühl dazu im Innenleben ist aktuell ein krass anderes bei mir...
Zitat von Spidermini
Absolut und total unverständlich. Als Fan nicht jubeln und emotionslos sein, aber von der Mannschaft 1a Leistung erwarten.
Sorry aber, du und ich leben aktuell - fussballerisch - exakt die selbe Situation. Jedoch jubele ich bei jedem Tor mehr als je zuvor, weil in der aktuellen Kriese ein Sieg oder Tor mehr gut tut als sonst.
Verstehe ich nicht.
Zitat von Talborusse1909
Was ich für mich persönlich am aller aller schlimmsten finde ist:
Ich hab den Ausgleich gestern absolut emotionslos hingenommen. Ich habe mich sarkastisch und zynisch geäußert. Mir ist das Ergebnis vollkommen egal gewesen. Ich gucke mir die Mannschaft an und verspüre keine Emotionen.
Und ich weiß ums verrecken nicht, woran das liegt. Selbst wenn man aktuell wieder gewänne und oben stehen würde, ist aktuell etwas in mir kaputt gegangen.
Liegt das tatsächlich nur am Peter und seiner kalten Art? Kennt das noch jemand von sich und hat nen Erklärungsansatz? Weil der Mannschaft stand ich letztes Jahr ja noch total positiv gegenüber und ich hab nach dem duseligen Pokalsieg Rotz und Wasser geheult. Alles weg...
Was ich für mich persönlich am aller aller schlimmsten finde ist:
Ich hab den Ausgleich gestern absolut emotionslos hingenommen. Ich habe mich sarkastisch und zynisch geäußert. Mir ist das Ergebnis vollkommen egal gewesen. Ich gucke mir die Mannschaft an und verspüre keine Emotionen.
Und ich weiß ums verrecken nicht, woran das liegt. Selbst wenn man aktuell wieder gewänne und oben stehen würde, ist aktuell etwas in mir kaputt gegangen.
Liegt das tatsächlich nur am Peter und seiner kalten Art? Kennt das noch jemand von sich und hat nen Erklärungsansatz? Weil der Mannschaft stand ich letztes Jahr ja noch total positiv gegenüber und ich hab nach dem duseligen Pokalsieg Rotz und Wasser geheult. Alles weg...
Absolut und total unverständlich. Als Fan nicht jubeln und emotionslos sein, aber von der Mannschaft 1a Leistung erwarten.
Sorry aber, du und ich leben aktuell - fussballerisch - exakt die selbe Situation. Jedoch jubele ich bei jedem Tor mehr als je zuvor, weil in der aktuellen Kriese ein Sieg oder Tor mehr gut tut als sonst.
Verstehe ich nicht.
Ich bin ja ehrlich. Ich verstehe es auch nicht. Dabei bin ich ein sehr leidenschaftlicher und emotionaler Mensch, da reichen an sich Kleinigkeiten, um mich voll und ganz dabei zu haben!
Und trotzdem krieg ich das aktuell nicht hin. Es erschreckt mich selber. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mir unter diesem Trainer einfach nicht mehr vorstellen kann, wie es besser werden soll. Vor allem nachhaltig besser.
Da ist ne Mannschaft, die erzielt gegen Leverkusen beispielsweise das 1-1, oder auch gestern das 2-2. Die "retten" ihm in so Situationen den Job. Spätestens da muss doch Last von mir abfallen ohne Ende und ich müsste jubeln bis der Arzt kommt. Nix. Vielleicht ist das alleine schon ansteckend genug. Es macht mich traurig und wütend, wenn ich das Woche für Woche sehe. Nicht angucken ist aber für mich auch keine Option, daher darf ich dann wohl da durch...
P.S.: Ich bin immer im Stadion und singe 90 Minuten (naja, abzüglich des doch mal Gefluches zwischendrin vllt. eher 85...) durch, so ist es nicht. Ich "leiste" meinen Anteil schon. Nur das Gefühl dazu im Innenleben ist aktuell ein krass anderes bei mir...
Mir ging es gestern noch schlimmer. Ich habe mich gefreut endlich eine Mannschaft zu sehen, die ohne jeden Druck Fußball spielen darf, in einem der tollsten Stadien der Welt, gegen eine der besten Mannschaften der Welt. Was dann allerdings kam war leider gar nichts. Kein Kampf, kein Wille, keine positive Körpersprache, nichts. Als es früher nicht lief war da wenigstens Emotion auf und neben dem Spielfeldrand. Heute stehen da 12 Leute rum, die das alles nichts anzugehen scheint. Im Spiel gestern nehme ich mal Bürki, Subotic und mit Abstrichen einen immens fleißigen Schmelzer raus. Ausgerechnet die 3. Das sagt schon alles über diesen Kader , den Trainer und unseren Sportdirektor. Ich habe nach dem 2-0 gehofft, dass es eine Klatsche ohne Ende gibt und hab mich mächtig geärgert, dass Real uns noch den Ausgleich geschenkt hat. Bin ich deswegen ein schlechter Fan? Bestimmt nicht, eher das Gegenteil. Ich habe keine Lust, dass mein Verein Schaden davon trägt. Aber mit diesen Personen, die gerade das sportliche Sagen haben, ist es nicht möglich eine Kehrtwende zu vollziehen. Da hilft auch kein Sieg gegen Bremen. Gegen die sollten wir mit verbundenen Augen zu 10. gewinnen. Das sollte unser Anspruch sein. Nicht dieses Ewige: "Wir haben zu lange nicht gezeigt, dass wir gut Fußball spielen können." oder" Ich weiß, dass es sehr wichtig wäre, wenn wir mal wieder ein Spiel gewinnen." Wer sind wir bitte? Deswegen sind die Bayern Lichtjahre vor uns. Die gewinnen 3 Spiele nicht und der Fußballsachkundige Vorstand schmeißt kurzerhand einen der erfolgreichsten Trainer der Welt raus und schon läuft es wieder. Mit der Truppe, die wir haben, wurde Tuchel Pokalsieger, aber auch nur 3. in der Liga. Spätestens da hätte man mal was merken können. Aber nein. Da werden dann Sancho, Toljan und Toprak verpflichtet. Jetzt haben wir zwar mehr Alternativen aber hocken zusammengepresst im Boszen Höllental. Ich bin ein treuer Borusse durch und durch. Aber momentan erkenne ich meinen Verein nicht mehr wieder. Und das liegt nicht nur am Trainer.
So ein Gerede über eine Mannschaft die gegen Real einen 0:2 Rückstand wieder aufholt...
Wer aktuell ratlos ob seiner emotionslosigkeit ist will halt einfach nicht akzeptieren wie erfolgsverwöhnt der durchschnittliche BVB Fan eben ist. Ein paar schlechte Spiele am Stück und schon ist man teilnahmslos, kann sich nicht mehr mit dem Club identifizieren usw.
Aber lass uns mal in der Rückrunde 3 Spiele am Stück gewinnen und die ersten vom EL Sieg träumen, da ist dann plötzlich wieder Emotion vorhanden und man selbst ist DER Urborusse schlechthin, der über die Erfolgsfans in Hoffenheim und Leipzig nur lachen kann.
Realsatire ist das hier, nichts anderes...
Du hast die Kernbotschaft hinter den vielen Statements gar nicht verstanden:
Der BVB hat viele viele Fans. Allerdings nicht umsonst. Aufgabe ist es, diese Fans immer wieder zu emotionalisieren. Das muss nicht zwingend mit Titeln, Erfolgen und Siegen sein.
Auch in der schlechten Klopp-Saison mit vielen schlechten Spielen waren viele Emotionen da.
Aber das ist jetzt anders. Bosz, aber auch das Verhalten von Aki und Zorc, empfinden viele nur noch abgestumpft. Die beiden Versammlungen waren ein Paradebeispiel für die Teilnahmslosigkeit, mit der die Führung den Mitgliedern und Fans gerade in dieser Phase begegnet.
Und da ist es gar nicht so verwunderlich, dass viele Fans mit Kälte reagieren auf die Kälte, die ihnen selber entgegen gebracht wird. Seitens des BVB wird nämlich gar nicht viel "echte Liebe" ausgestrahlt im Moment.
07.12.2017 - 10:08 Uhr
Zitat von bvbsupport1909
Du hast die Kernbotschaft hinter den vielen Statements gar nicht verstanden:
Der BVB hat viele viele Fans. Allerdings nicht umsonst. Aufgabe ist es, diese Fans immer wieder zu emotionalisieren. Das muss nicht zwingend mit Titeln, Erfolgen und Siegen sein.
Auch in der schlechten Klopp-Saison mit vielen schlechten Spielen waren viele Emotionen da.
Aber das ist jetzt anders. Bosz, aber auch das Verhalten von Aki und Zorc, empfinden viele nur noch abgestumpft. Die beiden Versammlungen waren ein Paradebeispiel für die Teilnahmslosigkeit, mit der die Führung den Mitgliedern und Fans gerade in dieser Phase begegnet.
Und da ist es gar nicht so verwunderlich, dass viele Fans mit Kälte reagieren auf die Kälte, die ihnen selber entgegen gebracht wird. Seitens des BVB wird nämlich gar nicht viel "echte Liebe" ausgestrahlt im Moment.
Zitat von DerMoe
So ein Gerede über eine Mannschaft die gegen Real einen 0:2 Rückstand wieder aufholt...
Wer aktuell ratlos ob seiner emotionslosigkeit ist will halt einfach nicht akzeptieren wie erfolgsverwöhnt der durchschnittliche BVB Fan eben ist. Ein paar schlechte Spiele am Stück und schon ist man teilnahmslos, kann sich nicht mehr mit dem Club identifizieren usw.
Aber lass uns mal in der Rückrunde 3 Spiele am Stück gewinnen und die ersten vom EL Sieg träumen, da ist dann plötzlich wieder Emotion vorhanden und man selbst ist DER Urborusse schlechthin, der über die Erfolgsfans in Hoffenheim und Leipzig nur lachen kann.
Realsatire ist das hier, nichts anderes...
Zitat von beast667
Mir ging es gestern noch schlimmer. Ich habe mich gefreut endlich eine Mannschaft zu sehen, die ohne jeden Druck Fußball spielen darf, in einem der tollsten Stadien der Welt, gegen eine der besten Mannschaften der Welt. Was dann allerdings kam war leider gar nichts. Kein Kampf, kein Wille, keine positive Körpersprache, nichts. Als es früher nicht lief war da wenigstens Emotion auf und neben dem Spielfeldrand. Heute stehen da 12 Leute rum, die das alles nichts anzugehen scheint. Im Spiel gestern nehme ich mal Bürki, Subotic und mit Abstrichen einen immens fleißigen Schmelzer raus. Ausgerechnet die 3. Das sagt schon alles über diesen Kader , den Trainer und unseren Sportdirektor. Ich habe nach dem 2-0 gehofft, dass es eine Klatsche ohne Ende gibt und hab mich mächtig geärgert, dass Real uns noch den Ausgleich geschenkt hat. Bin ich deswegen ein schlechter Fan? Bestimmt nicht, eher das Gegenteil. Ich habe keine Lust, dass mein Verein Schaden davon trägt. Aber mit diesen Personen, die gerade das sportliche Sagen haben, ist es nicht möglich eine Kehrtwende zu vollziehen. Da hilft auch kein Sieg gegen Bremen. Gegen die sollten wir mit verbundenen Augen zu 10. gewinnen. Das sollte unser Anspruch sein. Nicht dieses Ewige: "Wir haben zu lange nicht gezeigt, dass wir gut Fußball spielen können." oder" Ich weiß, dass es sehr wichtig wäre, wenn wir mal wieder ein Spiel gewinnen." Wer sind wir bitte? Deswegen sind die Bayern Lichtjahre vor uns. Die gewinnen 3 Spiele nicht und der Fußballsachkundige Vorstand schmeißt kurzerhand einen der erfolgreichsten Trainer der Welt raus und schon läuft es wieder. Mit der Truppe, die wir haben, wurde Tuchel Pokalsieger, aber auch nur 3. in der Liga. Spätestens da hätte man mal was merken können. Aber nein. Da werden dann Sancho, Toljan und Toprak verpflichtet. Jetzt haben wir zwar mehr Alternativen aber hocken zusammengepresst im Boszen Höllental. Ich bin ein treuer Borusse durch und durch. Aber momentan erkenne ich meinen Verein nicht mehr wieder. Und das liegt nicht nur am Trainer.
Zitat von Talborusse1909
Ich bin ja ehrlich. Ich verstehe es auch nicht. Dabei bin ich ein sehr leidenschaftlicher und emotionaler Mensch, da reichen an sich Kleinigkeiten, um mich voll und ganz dabei zu haben!
Und trotzdem krieg ich das aktuell nicht hin. Es erschreckt mich selber. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mir unter diesem Trainer einfach nicht mehr vorstellen kann, wie es besser werden soll. Vor allem nachhaltig besser.
Da ist ne Mannschaft, die erzielt gegen Leverkusen beispielsweise das 1-1, oder auch gestern das 2-2. Die "retten" ihm in so Situationen den Job. Spätestens da muss doch Last von mir abfallen ohne Ende und ich müsste jubeln bis der Arzt kommt. Nix. Vielleicht ist das alleine schon ansteckend genug. Es macht mich traurig und wütend, wenn ich das Woche für Woche sehe. Nicht angucken ist aber für mich auch keine Option, daher darf ich dann wohl da durch...
P.S.: Ich bin immer im Stadion und singe 90 Minuten (naja, abzüglich des doch mal Gefluches zwischendrin vllt. eher 85...) durch, so ist es nicht. Ich "leiste" meinen Anteil schon. Nur das Gefühl dazu im Innenleben ist aktuell ein krass anderes bei mir...
Zitat von Spidermini
Absolut und total unverständlich. Als Fan nicht jubeln und emotionslos sein, aber von der Mannschaft 1a Leistung erwarten.
Sorry aber, du und ich leben aktuell - fussballerisch - exakt die selbe Situation. Jedoch jubele ich bei jedem Tor mehr als je zuvor, weil in der aktuellen Kriese ein Sieg oder Tor mehr gut tut als sonst.
Verstehe ich nicht.
Zitat von Talborusse1909
Was ich für mich persönlich am aller aller schlimmsten finde ist:
Ich hab den Ausgleich gestern absolut emotionslos hingenommen. Ich habe mich sarkastisch und zynisch geäußert. Mir ist das Ergebnis vollkommen egal gewesen. Ich gucke mir die Mannschaft an und verspüre keine Emotionen.
Und ich weiß ums verrecken nicht, woran das liegt. Selbst wenn man aktuell wieder gewänne und oben stehen würde, ist aktuell etwas in mir kaputt gegangen.
Liegt das tatsächlich nur am Peter und seiner kalten Art? Kennt das noch jemand von sich und hat nen Erklärungsansatz? Weil der Mannschaft stand ich letztes Jahr ja noch total positiv gegenüber und ich hab nach dem duseligen Pokalsieg Rotz und Wasser geheult. Alles weg...
Was ich für mich persönlich am aller aller schlimmsten finde ist:
Ich hab den Ausgleich gestern absolut emotionslos hingenommen. Ich habe mich sarkastisch und zynisch geäußert. Mir ist das Ergebnis vollkommen egal gewesen. Ich gucke mir die Mannschaft an und verspüre keine Emotionen.
Und ich weiß ums verrecken nicht, woran das liegt. Selbst wenn man aktuell wieder gewänne und oben stehen würde, ist aktuell etwas in mir kaputt gegangen.
Liegt das tatsächlich nur am Peter und seiner kalten Art? Kennt das noch jemand von sich und hat nen Erklärungsansatz? Weil der Mannschaft stand ich letztes Jahr ja noch total positiv gegenüber und ich hab nach dem duseligen Pokalsieg Rotz und Wasser geheult. Alles weg...
Absolut und total unverständlich. Als Fan nicht jubeln und emotionslos sein, aber von der Mannschaft 1a Leistung erwarten.
Sorry aber, du und ich leben aktuell - fussballerisch - exakt die selbe Situation. Jedoch jubele ich bei jedem Tor mehr als je zuvor, weil in der aktuellen Kriese ein Sieg oder Tor mehr gut tut als sonst.
Verstehe ich nicht.
Ich bin ja ehrlich. Ich verstehe es auch nicht. Dabei bin ich ein sehr leidenschaftlicher und emotionaler Mensch, da reichen an sich Kleinigkeiten, um mich voll und ganz dabei zu haben!
Und trotzdem krieg ich das aktuell nicht hin. Es erschreckt mich selber. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mir unter diesem Trainer einfach nicht mehr vorstellen kann, wie es besser werden soll. Vor allem nachhaltig besser.
Da ist ne Mannschaft, die erzielt gegen Leverkusen beispielsweise das 1-1, oder auch gestern das 2-2. Die "retten" ihm in so Situationen den Job. Spätestens da muss doch Last von mir abfallen ohne Ende und ich müsste jubeln bis der Arzt kommt. Nix. Vielleicht ist das alleine schon ansteckend genug. Es macht mich traurig und wütend, wenn ich das Woche für Woche sehe. Nicht angucken ist aber für mich auch keine Option, daher darf ich dann wohl da durch...
P.S.: Ich bin immer im Stadion und singe 90 Minuten (naja, abzüglich des doch mal Gefluches zwischendrin vllt. eher 85...) durch, so ist es nicht. Ich "leiste" meinen Anteil schon. Nur das Gefühl dazu im Innenleben ist aktuell ein krass anderes bei mir...
Mir ging es gestern noch schlimmer. Ich habe mich gefreut endlich eine Mannschaft zu sehen, die ohne jeden Druck Fußball spielen darf, in einem der tollsten Stadien der Welt, gegen eine der besten Mannschaften der Welt. Was dann allerdings kam war leider gar nichts. Kein Kampf, kein Wille, keine positive Körpersprache, nichts. Als es früher nicht lief war da wenigstens Emotion auf und neben dem Spielfeldrand. Heute stehen da 12 Leute rum, die das alles nichts anzugehen scheint. Im Spiel gestern nehme ich mal Bürki, Subotic und mit Abstrichen einen immens fleißigen Schmelzer raus. Ausgerechnet die 3. Das sagt schon alles über diesen Kader , den Trainer und unseren Sportdirektor. Ich habe nach dem 2-0 gehofft, dass es eine Klatsche ohne Ende gibt und hab mich mächtig geärgert, dass Real uns noch den Ausgleich geschenkt hat. Bin ich deswegen ein schlechter Fan? Bestimmt nicht, eher das Gegenteil. Ich habe keine Lust, dass mein Verein Schaden davon trägt. Aber mit diesen Personen, die gerade das sportliche Sagen haben, ist es nicht möglich eine Kehrtwende zu vollziehen. Da hilft auch kein Sieg gegen Bremen. Gegen die sollten wir mit verbundenen Augen zu 10. gewinnen. Das sollte unser Anspruch sein. Nicht dieses Ewige: "Wir haben zu lange nicht gezeigt, dass wir gut Fußball spielen können." oder" Ich weiß, dass es sehr wichtig wäre, wenn wir mal wieder ein Spiel gewinnen." Wer sind wir bitte? Deswegen sind die Bayern Lichtjahre vor uns. Die gewinnen 3 Spiele nicht und der Fußballsachkundige Vorstand schmeißt kurzerhand einen der erfolgreichsten Trainer der Welt raus und schon läuft es wieder. Mit der Truppe, die wir haben, wurde Tuchel Pokalsieger, aber auch nur 3. in der Liga. Spätestens da hätte man mal was merken können. Aber nein. Da werden dann Sancho, Toljan und Toprak verpflichtet. Jetzt haben wir zwar mehr Alternativen aber hocken zusammengepresst im Boszen Höllental. Ich bin ein treuer Borusse durch und durch. Aber momentan erkenne ich meinen Verein nicht mehr wieder. Und das liegt nicht nur am Trainer.
So ein Gerede über eine Mannschaft die gegen Real einen 0:2 Rückstand wieder aufholt...
Wer aktuell ratlos ob seiner emotionslosigkeit ist will halt einfach nicht akzeptieren wie erfolgsverwöhnt der durchschnittliche BVB Fan eben ist. Ein paar schlechte Spiele am Stück und schon ist man teilnahmslos, kann sich nicht mehr mit dem Club identifizieren usw.
Aber lass uns mal in der Rückrunde 3 Spiele am Stück gewinnen und die ersten vom EL Sieg träumen, da ist dann plötzlich wieder Emotion vorhanden und man selbst ist DER Urborusse schlechthin, der über die Erfolgsfans in Hoffenheim und Leipzig nur lachen kann.
Realsatire ist das hier, nichts anderes...
Du hast die Kernbotschaft hinter den vielen Statements gar nicht verstanden:
Der BVB hat viele viele Fans. Allerdings nicht umsonst. Aufgabe ist es, diese Fans immer wieder zu emotionalisieren. Das muss nicht zwingend mit Titeln, Erfolgen und Siegen sein.
Auch in der schlechten Klopp-Saison mit vielen schlechten Spielen waren viele Emotionen da.
Aber das ist jetzt anders. Bosz, aber auch das Verhalten von Aki und Zorc, empfinden viele nur noch abgestumpft. Die beiden Versammlungen waren ein Paradebeispiel für die Teilnahmslosigkeit, mit der die Führung den Mitgliedern und Fans gerade in dieser Phase begegnet.
Und da ist es gar nicht so verwunderlich, dass viele Fans mit Kälte reagieren auf die Kälte, die ihnen selber entgegen gebracht wird. Seitens des BVB wird nämlich gar nicht viel "echte Liebe" ausgestrahlt im Moment.
Außer Hilflosigkeit wird gar nichts ausgestrahlt. Und mir sind Fans lieber, die klipp und klar sagen, daß Ihnen dieser Weichei Mist auf den Senkel geht, als diese Forums Schreiber, die sachlich irgendwas argumentieren. Uns fehlen Eier!!! Apropos: Was macht der eigentlich gerade?
07.12.2017 - 10:10 Uhr
Zitat von t3lly
Verstehe auch gar nicht wo da das Problem ist. Ich bin Erfolgs- und Fußballfan. Der BVB zeigt momentan nichts was mich auch nur im Ansatz erfreut. Warum sollte man sich dies antun? Bin aber froh, dass noch ein paar Leute zu den Spielen gehen, sonst hätte man nen Imageschaden. Diese „wahren“ Fans sind wichtig und auch etwas gestört
. Zum Glück für den BVB. Die Verletzungen von Götze und Maxi haben mir übrigens den Rest gegeben, warum auch immer.
Zitat von iIcecube
Ist doch toll, jetzt können sich alle wieder entspannen und sich auf die schönen Dinge im Leben konzentrieren
Gestern hat es jemand richtig geschrieben, die Erfolgsfans wenden sich wieder ab
Gleich kommen wieder alle und erzählen das sie schon seit 1904
BVB sind 
Zitat von jrueholiday
Normalerweise fiebere ich jedem BVB-Spiel entgegen und das ganze Wochenende ist gelaufen gewesen, wenn Dortmund verlor. Mittlerweile habe ich da auch eine Gleichgültigkeit entwickelt und verfolge aktuell mehr die NFL auf ProSieben maxxx bzw. freue mich da jedes Wochenende drauf, nicht auf die Bosz-Truppe.
Zitat von Talborusse1909
Was ich für mich persönlich am aller aller schlimmsten finde ist:
Ich hab den Ausgleich gestern absolut emotionslos hingenommen. Ich habe mich sarkastisch und zynisch geäußert. Mir ist das Ergebnis vollkommen egal gewesen. Ich gucke mir die Mannschaft an und verspüre keine Emotionen.
Und ich weiß ums verrecken nicht, woran das liegt. Selbst wenn man aktuell wieder gewänne und oben stehen würde, ist aktuell etwas in mir kaputt gegangen.
Liegt das tatsächlich nur am Peter und seiner kalten Art? Kennt das noch jemand von sich und hat nen Erklärungsansatz? Weil der Mannschaft stand ich letztes Jahr ja noch total positiv gegenüber und ich hab nach dem duseligen Pokalsieg Rotz und Wasser geheult. Alles weg...
Was ich für mich persönlich am aller aller schlimmsten finde ist:
Ich hab den Ausgleich gestern absolut emotionslos hingenommen. Ich habe mich sarkastisch und zynisch geäußert. Mir ist das Ergebnis vollkommen egal gewesen. Ich gucke mir die Mannschaft an und verspüre keine Emotionen.
Und ich weiß ums verrecken nicht, woran das liegt. Selbst wenn man aktuell wieder gewänne und oben stehen würde, ist aktuell etwas in mir kaputt gegangen.
Liegt das tatsächlich nur am Peter und seiner kalten Art? Kennt das noch jemand von sich und hat nen Erklärungsansatz? Weil der Mannschaft stand ich letztes Jahr ja noch total positiv gegenüber und ich hab nach dem duseligen Pokalsieg Rotz und Wasser geheult. Alles weg...
Normalerweise fiebere ich jedem BVB-Spiel entgegen und das ganze Wochenende ist gelaufen gewesen, wenn Dortmund verlor. Mittlerweile habe ich da auch eine Gleichgültigkeit entwickelt und verfolge aktuell mehr die NFL auf ProSieben maxxx bzw. freue mich da jedes Wochenende drauf, nicht auf die Bosz-Truppe.
Ist doch toll, jetzt können sich alle wieder entspannen und sich auf die schönen Dinge im Leben konzentrieren
Gestern hat es jemand richtig geschrieben, die Erfolgsfans wenden sich wieder ab
Gleich kommen wieder alle und erzählen das sie schon seit 1904
BVB sind 
Verstehe auch gar nicht wo da das Problem ist. Ich bin Erfolgs- und Fußballfan. Der BVB zeigt momentan nichts was mich auch nur im Ansatz erfreut. Warum sollte man sich dies antun? Bin aber froh, dass noch ein paar Leute zu den Spielen gehen, sonst hätte man nen Imageschaden. Diese „wahren“ Fans sind wichtig und auch etwas gestört
. Zum Glück für den BVB. Die Verletzungen von Götze und Maxi haben mir übrigens den Rest gegeben, warum auch immer.Perfekt und genau das zeichnet doch einen richtigen Erfolgsfan aus.
07.12.2017 - 10:11 Uhr
Zitat von beast667
Außer Hilflosigkeit wird gar nichts ausgestrahlt. Und mir sind Fans lieber, die klipp und klar sagen, daß Ihnen dieser Weichei Mist auf den Senkel geht, als diese Forums Schreiber, die sachlich irgendwas argumentieren. Uns fehlen Eier!!! Apropos: Was macht der eigentlich gerade?
Zitat von bvbsupport1909
Du hast die Kernbotschaft hinter den vielen Statements gar nicht verstanden:
Der BVB hat viele viele Fans. Allerdings nicht umsonst. Aufgabe ist es, diese Fans immer wieder zu emotionalisieren. Das muss nicht zwingend mit Titeln, Erfolgen und Siegen sein.
Auch in der schlechten Klopp-Saison mit vielen schlechten Spielen waren viele Emotionen da.
Aber das ist jetzt anders. Bosz, aber auch das Verhalten von Aki und Zorc, empfinden viele nur noch abgestumpft. Die beiden Versammlungen waren ein Paradebeispiel für die Teilnahmslosigkeit, mit der die Führung den Mitgliedern und Fans gerade in dieser Phase begegnet.
Und da ist es gar nicht so verwunderlich, dass viele Fans mit Kälte reagieren auf die Kälte, die ihnen selber entgegen gebracht wird. Seitens des BVB wird nämlich gar nicht viel "echte Liebe" ausgestrahlt im Moment.
Zitat von DerMoe
So ein Gerede über eine Mannschaft die gegen Real einen 0:2 Rückstand wieder aufholt...
Wer aktuell ratlos ob seiner emotionslosigkeit ist will halt einfach nicht akzeptieren wie erfolgsverwöhnt der durchschnittliche BVB Fan eben ist. Ein paar schlechte Spiele am Stück und schon ist man teilnahmslos, kann sich nicht mehr mit dem Club identifizieren usw.
Aber lass uns mal in der Rückrunde 3 Spiele am Stück gewinnen und die ersten vom EL Sieg träumen, da ist dann plötzlich wieder Emotion vorhanden und man selbst ist DER Urborusse schlechthin, der über die Erfolgsfans in Hoffenheim und Leipzig nur lachen kann.
Realsatire ist das hier, nichts anderes...
Zitat von beast667
Mir ging es gestern noch schlimmer. Ich habe mich gefreut endlich eine Mannschaft zu sehen, die ohne jeden Druck Fußball spielen darf, in einem der tollsten Stadien der Welt, gegen eine der besten Mannschaften der Welt. Was dann allerdings kam war leider gar nichts. Kein Kampf, kein Wille, keine positive Körpersprache, nichts. Als es früher nicht lief war da wenigstens Emotion auf und neben dem Spielfeldrand. Heute stehen da 12 Leute rum, die das alles nichts anzugehen scheint. Im Spiel gestern nehme ich mal Bürki, Subotic und mit Abstrichen einen immens fleißigen Schmelzer raus. Ausgerechnet die 3. Das sagt schon alles über diesen Kader , den Trainer und unseren Sportdirektor. Ich habe nach dem 2-0 gehofft, dass es eine Klatsche ohne Ende gibt und hab mich mächtig geärgert, dass Real uns noch den Ausgleich geschenkt hat. Bin ich deswegen ein schlechter Fan? Bestimmt nicht, eher das Gegenteil. Ich habe keine Lust, dass mein Verein Schaden davon trägt. Aber mit diesen Personen, die gerade das sportliche Sagen haben, ist es nicht möglich eine Kehrtwende zu vollziehen. Da hilft auch kein Sieg gegen Bremen. Gegen die sollten wir mit verbundenen Augen zu 10. gewinnen. Das sollte unser Anspruch sein. Nicht dieses Ewige: "Wir haben zu lange nicht gezeigt, dass wir gut Fußball spielen können." oder" Ich weiß, dass es sehr wichtig wäre, wenn wir mal wieder ein Spiel gewinnen." Wer sind wir bitte? Deswegen sind die Bayern Lichtjahre vor uns. Die gewinnen 3 Spiele nicht und der Fußballsachkundige Vorstand schmeißt kurzerhand einen der erfolgreichsten Trainer der Welt raus und schon läuft es wieder. Mit der Truppe, die wir haben, wurde Tuchel Pokalsieger, aber auch nur 3. in der Liga. Spätestens da hätte man mal was merken können. Aber nein. Da werden dann Sancho, Toljan und Toprak verpflichtet. Jetzt haben wir zwar mehr Alternativen aber hocken zusammengepresst im Boszen Höllental. Ich bin ein treuer Borusse durch und durch. Aber momentan erkenne ich meinen Verein nicht mehr wieder. Und das liegt nicht nur am Trainer.
Zitat von Talborusse1909
Ich bin ja ehrlich. Ich verstehe es auch nicht. Dabei bin ich ein sehr leidenschaftlicher und emotionaler Mensch, da reichen an sich Kleinigkeiten, um mich voll und ganz dabei zu haben!
Und trotzdem krieg ich das aktuell nicht hin. Es erschreckt mich selber. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mir unter diesem Trainer einfach nicht mehr vorstellen kann, wie es besser werden soll. Vor allem nachhaltig besser.
Da ist ne Mannschaft, die erzielt gegen Leverkusen beispielsweise das 1-1, oder auch gestern das 2-2. Die "retten" ihm in so Situationen den Job. Spätestens da muss doch Last von mir abfallen ohne Ende und ich müsste jubeln bis der Arzt kommt. Nix. Vielleicht ist das alleine schon ansteckend genug. Es macht mich traurig und wütend, wenn ich das Woche für Woche sehe. Nicht angucken ist aber für mich auch keine Option, daher darf ich dann wohl da durch...
P.S.: Ich bin immer im Stadion und singe 90 Minuten (naja, abzüglich des doch mal Gefluches zwischendrin vllt. eher 85...) durch, so ist es nicht. Ich "leiste" meinen Anteil schon. Nur das Gefühl dazu im Innenleben ist aktuell ein krass anderes bei mir...
Zitat von Spidermini
Absolut und total unverständlich. Als Fan nicht jubeln und emotionslos sein, aber von der Mannschaft 1a Leistung erwarten.
Sorry aber, du und ich leben aktuell - fussballerisch - exakt die selbe Situation. Jedoch jubele ich bei jedem Tor mehr als je zuvor, weil in der aktuellen Kriese ein Sieg oder Tor mehr gut tut als sonst.
Verstehe ich nicht.
Zitat von Talborusse1909
Was ich für mich persönlich am aller aller schlimmsten finde ist:
Ich hab den Ausgleich gestern absolut emotionslos hingenommen. Ich habe mich sarkastisch und zynisch geäußert. Mir ist das Ergebnis vollkommen egal gewesen. Ich gucke mir die Mannschaft an und verspüre keine Emotionen.
Und ich weiß ums verrecken nicht, woran das liegt. Selbst wenn man aktuell wieder gewänne und oben stehen würde, ist aktuell etwas in mir kaputt gegangen.
Liegt das tatsächlich nur am Peter und seiner kalten Art? Kennt das noch jemand von sich und hat nen Erklärungsansatz? Weil der Mannschaft stand ich letztes Jahr ja noch total positiv gegenüber und ich hab nach dem duseligen Pokalsieg Rotz und Wasser geheult. Alles weg...
Was ich für mich persönlich am aller aller schlimmsten finde ist:
Ich hab den Ausgleich gestern absolut emotionslos hingenommen. Ich habe mich sarkastisch und zynisch geäußert. Mir ist das Ergebnis vollkommen egal gewesen. Ich gucke mir die Mannschaft an und verspüre keine Emotionen.
Und ich weiß ums verrecken nicht, woran das liegt. Selbst wenn man aktuell wieder gewänne und oben stehen würde, ist aktuell etwas in mir kaputt gegangen.
Liegt das tatsächlich nur am Peter und seiner kalten Art? Kennt das noch jemand von sich und hat nen Erklärungsansatz? Weil der Mannschaft stand ich letztes Jahr ja noch total positiv gegenüber und ich hab nach dem duseligen Pokalsieg Rotz und Wasser geheult. Alles weg...
Absolut und total unverständlich. Als Fan nicht jubeln und emotionslos sein, aber von der Mannschaft 1a Leistung erwarten.
Sorry aber, du und ich leben aktuell - fussballerisch - exakt die selbe Situation. Jedoch jubele ich bei jedem Tor mehr als je zuvor, weil in der aktuellen Kriese ein Sieg oder Tor mehr gut tut als sonst.
Verstehe ich nicht.
Ich bin ja ehrlich. Ich verstehe es auch nicht. Dabei bin ich ein sehr leidenschaftlicher und emotionaler Mensch, da reichen an sich Kleinigkeiten, um mich voll und ganz dabei zu haben!
Und trotzdem krieg ich das aktuell nicht hin. Es erschreckt mich selber. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mir unter diesem Trainer einfach nicht mehr vorstellen kann, wie es besser werden soll. Vor allem nachhaltig besser.
Da ist ne Mannschaft, die erzielt gegen Leverkusen beispielsweise das 1-1, oder auch gestern das 2-2. Die "retten" ihm in so Situationen den Job. Spätestens da muss doch Last von mir abfallen ohne Ende und ich müsste jubeln bis der Arzt kommt. Nix. Vielleicht ist das alleine schon ansteckend genug. Es macht mich traurig und wütend, wenn ich das Woche für Woche sehe. Nicht angucken ist aber für mich auch keine Option, daher darf ich dann wohl da durch...
P.S.: Ich bin immer im Stadion und singe 90 Minuten (naja, abzüglich des doch mal Gefluches zwischendrin vllt. eher 85...) durch, so ist es nicht. Ich "leiste" meinen Anteil schon. Nur das Gefühl dazu im Innenleben ist aktuell ein krass anderes bei mir...
Mir ging es gestern noch schlimmer. Ich habe mich gefreut endlich eine Mannschaft zu sehen, die ohne jeden Druck Fußball spielen darf, in einem der tollsten Stadien der Welt, gegen eine der besten Mannschaften der Welt. Was dann allerdings kam war leider gar nichts. Kein Kampf, kein Wille, keine positive Körpersprache, nichts. Als es früher nicht lief war da wenigstens Emotion auf und neben dem Spielfeldrand. Heute stehen da 12 Leute rum, die das alles nichts anzugehen scheint. Im Spiel gestern nehme ich mal Bürki, Subotic und mit Abstrichen einen immens fleißigen Schmelzer raus. Ausgerechnet die 3. Das sagt schon alles über diesen Kader , den Trainer und unseren Sportdirektor. Ich habe nach dem 2-0 gehofft, dass es eine Klatsche ohne Ende gibt und hab mich mächtig geärgert, dass Real uns noch den Ausgleich geschenkt hat. Bin ich deswegen ein schlechter Fan? Bestimmt nicht, eher das Gegenteil. Ich habe keine Lust, dass mein Verein Schaden davon trägt. Aber mit diesen Personen, die gerade das sportliche Sagen haben, ist es nicht möglich eine Kehrtwende zu vollziehen. Da hilft auch kein Sieg gegen Bremen. Gegen die sollten wir mit verbundenen Augen zu 10. gewinnen. Das sollte unser Anspruch sein. Nicht dieses Ewige: "Wir haben zu lange nicht gezeigt, dass wir gut Fußball spielen können." oder" Ich weiß, dass es sehr wichtig wäre, wenn wir mal wieder ein Spiel gewinnen." Wer sind wir bitte? Deswegen sind die Bayern Lichtjahre vor uns. Die gewinnen 3 Spiele nicht und der Fußballsachkundige Vorstand schmeißt kurzerhand einen der erfolgreichsten Trainer der Welt raus und schon läuft es wieder. Mit der Truppe, die wir haben, wurde Tuchel Pokalsieger, aber auch nur 3. in der Liga. Spätestens da hätte man mal was merken können. Aber nein. Da werden dann Sancho, Toljan und Toprak verpflichtet. Jetzt haben wir zwar mehr Alternativen aber hocken zusammengepresst im Boszen Höllental. Ich bin ein treuer Borusse durch und durch. Aber momentan erkenne ich meinen Verein nicht mehr wieder. Und das liegt nicht nur am Trainer.
So ein Gerede über eine Mannschaft die gegen Real einen 0:2 Rückstand wieder aufholt...
Wer aktuell ratlos ob seiner emotionslosigkeit ist will halt einfach nicht akzeptieren wie erfolgsverwöhnt der durchschnittliche BVB Fan eben ist. Ein paar schlechte Spiele am Stück und schon ist man teilnahmslos, kann sich nicht mehr mit dem Club identifizieren usw.
Aber lass uns mal in der Rückrunde 3 Spiele am Stück gewinnen und die ersten vom EL Sieg träumen, da ist dann plötzlich wieder Emotion vorhanden und man selbst ist DER Urborusse schlechthin, der über die Erfolgsfans in Hoffenheim und Leipzig nur lachen kann.
Realsatire ist das hier, nichts anderes...
Du hast die Kernbotschaft hinter den vielen Statements gar nicht verstanden:
Der BVB hat viele viele Fans. Allerdings nicht umsonst. Aufgabe ist es, diese Fans immer wieder zu emotionalisieren. Das muss nicht zwingend mit Titeln, Erfolgen und Siegen sein.
Auch in der schlechten Klopp-Saison mit vielen schlechten Spielen waren viele Emotionen da.
Aber das ist jetzt anders. Bosz, aber auch das Verhalten von Aki und Zorc, empfinden viele nur noch abgestumpft. Die beiden Versammlungen waren ein Paradebeispiel für die Teilnahmslosigkeit, mit der die Führung den Mitgliedern und Fans gerade in dieser Phase begegnet.
Und da ist es gar nicht so verwunderlich, dass viele Fans mit Kälte reagieren auf die Kälte, die ihnen selber entgegen gebracht wird. Seitens des BVB wird nämlich gar nicht viel "echte Liebe" ausgestrahlt im Moment.
Außer Hilflosigkeit wird gar nichts ausgestrahlt. Und mir sind Fans lieber, die klipp und klar sagen, daß Ihnen dieser Weichei Mist auf den Senkel geht, als diese Forums Schreiber, die sachlich irgendwas argumentieren. Uns fehlen Eier!!! Apropos: Was macht der eigentlich gerade?
Bin mir gerade nicht sicher, zu welcher Kategorie Du mich zählst?
07.12.2017 - 10:13 Uhr
Zitat von DerWegflanker
Bin ich ein Erfolgsfan, nur weil ich die Spiele im Moment nicht sehen kann?
Ich höre immer das Netradio und freue mich über jedes Tor und die Zusammenfassung zieh ich mir dann doch meistens noch rein.
Schlechter Fußball ist ja das eine, was man akzeptieren kann, aber diese Aroganz, diese Lethargie, diese Nicht Bereitschaft für unseren Verein zu kämpfen ist für mich nicht auszuhalten.
Zitat von Zersorger
Die Erfolgsfans verlassen das sinkende Schiff. Sehr gut. Früher war eh mehr Lametta, als es noch nicht so stank ob der vielen Erfolgshascher.
Die Erfolgsfans verlassen das sinkende Schiff. Sehr gut. Früher war eh mehr Lametta, als es noch nicht so stank ob der vielen Erfolgshascher.
Bin ich ein Erfolgsfan, nur weil ich die Spiele im Moment nicht sehen kann?
Ich höre immer das Netradio und freue mich über jedes Tor und die Zusammenfassung zieh ich mir dann doch meistens noch rein.
Schlechter Fußball ist ja das eine, was man akzeptieren kann, aber diese Aroganz, diese Lethargie, diese Nicht Bereitschaft für unseren Verein zu kämpfen ist für mich nicht auszuhalten.
Ich kann auch teilweise nicht hinschauen weil ich zu aufgeregt bin, aber hier sagen doch einige deutlich das es sie eigentlich nicht mehr sonderlich interessiert und sie das emotionslos anschauen.
So gehts mir wenn ich PL oder andere Spiele anschaue aber sicher nicht bei einem Spiel des BVB.
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