| Geburtsdatum | 21.11.1963 |
|---|---|
| Alter | 62 |
| Nat. |
Niederlande |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | PSV Eindhoven |
Peter Bosz [Trainer]
06.06.2017 - 13:06 Uhr
08.06.2017 - 11:44 Uhr
Zitat von wipe85
Schau mal in dem öffentlichen Twitteraccount vom
Austro-Borusse
@Tomcat1984Wien
Der hat Bilder davon hochgeladen
Zitat von chrischanbvb09
Hallo,
weiß jemand von Euch, was im BILD-Artikel "09 Geheimnisse über Peter Bosz" drinne steht?
Ist ja wieder mal dieses nervige BILD+...
Hallo,
weiß jemand von Euch, was im BILD-Artikel "09 Geheimnisse über Peter Bosz" drinne steht?
Ist ja wieder mal dieses nervige BILD+...

Schau mal in dem öffentlichen Twitteraccount vom
Austro-Borusse
@Tomcat1984Wien
Der hat Bilder davon hochgeladen
Danke Dir!
08.06.2017 - 11:52 Uhr
Zitat von Arjen10
Dann wisst ihr ja nun endlich mal wie es uns Bayern geht
Egal was Hoeneß macht und tut, jeder wünscht ihn sich lebenslänglich in den Knast. Nervt, oder? 
Dann wisst ihr ja nun endlich mal wie es uns Bayern geht
Egal was Hoeneß macht und tut, jeder wünscht ihn sich lebenslänglich in den Knast. Nervt, oder? 
Das mein lieber Bayer ist Blödsinn. Auch wenn das hier offtopic ist, so war und ist mir ein UH immer wesentlich lieber als ein KHR. Ein Hoeneß fährt zwar die Abteilung Attacke und schießt scharf, aber bei ihm weiß man woran man ist und man kann sich auf sein Wort als Sportsmann verlassen. Dafür respektiere ich ihn. Bedeutend mehr als Personen, die während seiner Abstinenz seine Positionen übernommen haben!
08.06.2017 - 12:16 Uhr
Zitat von iec
Sorry, aber nach dem Lesen dieses Artikels bin ich ganz anderer Meinung.
Und schwierig, was heißt schon schwierig... Das sind so einige Trainer.
Wichtig finde ich, wie er spielen lässt.
Ich muss zugeben, dass ich an einer Stelle unsicher bin: Ajax hat wohl viel mehr von außerhalb des 16ers geschossen als innerhalb und das war bislang die Stärke des BVB.
Quelle: spielverlagerung.de
Den höchsten Ballbesitz, die meisten Abschlüsse pro Spiel, die zweithöchste Passquote – das sind normalerweise die statistischen Kennwerte eines Spitzenteams. Kurz vor Ende der Hinrunde der abgelaufenen Saison war es in der niederländischen Eredivisie die Mannschaft von Vitesse, die diese Zahlen aufwies. Das hätte bei vielen wohl für Überraschung gesorgt, da das Team aus dem Westen des Landes zu jenem Zeitpunkt nur im unteren Mittelfeld der Tabelle lag und irgendwie partout nicht vorwärts kommen wollte. Doch wer die Mannschaft genauer beobachtete, der wusste, dass die Statistiken die Wahrheit über ein Team aussagten, das eigentlich viel besser war, als es die Punkteausbeute vermuten ließ. Vitesse dominierte viele Partien, brachte sich jedoch trotz starker Ansätze und einer lobenswerten offensiven Grundphilosophie ständig selbst um wertvolle Punkte –
Zitat von erdbeerjoghurt87
Keine eigene Taktik, kraftraubender Spielstil, keine Ideen in der Offensive....
Ich bin gespannt!
Quelle: m.focus.de
Sorgt Peter Bosz für Kontinuität? Wird er ein gutes Verhältnis zu Hans-Joachim Watzke haben? Im Gespräch mit FOCUS Online erklärt der Niederlande-Experte von transfermarkt.de, Felix Keuleber, warum der BVB-Coach als schwierig gilt - und weswegen er sich taktisch Kritik gefallen lassen muss.
Nach dem Lesen des Artikels bekomme ich nun doch etwas Bauchschmerzen. Keine eigene Taktik, kraftraubender Spielstil, keine Ideen in der Offensive....
Ich bin gespannt!
Sorry, aber nach dem Lesen dieses Artikels bin ich ganz anderer Meinung.
Und schwierig, was heißt schon schwierig... Das sind so einige Trainer.
Wichtig finde ich, wie er spielen lässt.
Ich muss zugeben, dass ich an einer Stelle unsicher bin: Ajax hat wohl viel mehr von außerhalb des 16ers geschossen als innerhalb und das war bislang die Stärke des BVB.
Naja, war nicht auch das gerade etwas bei dem wir schon zu Klopp Zeiten ein "Defizit" hatten? Den Ball ins Tor zu tragen ist zwar schön und gut, aber in manch einem Spiel brauch es auch mal den wuchtigen Schuss aus der 2.,3. Reihe -> s. Sokratis im Ligaspiel gegen Frankfurt und Casemiro im vergangenen CL-Finale. Vll werden wir in der Offensive dadurch unberechenbarer. Abschließen können die Männer, sogar ein Passmonster wie Julian Weigl (s. CL Spiel gegen Benfica).
08.06.2017 - 12:35 Uhr
Zitat von bvbfreak1993
Naja, war nicht auch das gerade etwas bei dem wir schon zu Klopp Zeiten ein "Defizit" hatten? Den Ball ins Tor zu tragen ist zwar schön und gut, aber in manch einem Spiel brauch es auch mal den wuchtigen Schuss aus der 2.,3. Reihe -> s. Sokratis im Ligaspiel gegen Frankfurt und Casemiro im vergangenen CL-Finale. Vll werden wir in der Offensive dadurch unberechenbarer. Abschließen können die Männer, sogar ein Passmonster wie Julian Weigl (s. CL Spiel gegen Benfica).
Zitat von iec
Sorry, aber nach dem Lesen dieses Artikels bin ich ganz anderer Meinung.
Und schwierig, was heißt schon schwierig... Das sind so einige Trainer.
Wichtig finde ich, wie er spielen lässt.
Ich muss zugeben, dass ich an einer Stelle unsicher bin: Ajax hat wohl viel mehr von außerhalb des 16ers geschossen als innerhalb und das war bislang die Stärke des BVB.
Quelle: spielverlagerung.de
Den höchsten Ballbesitz, die meisten Abschlüsse pro Spiel, die zweithöchste Passquote – das sind normalerweise die statistischen Kennwerte eines Spitzenteams. Kurz vor Ende der Hinrunde der abgelaufenen Saison war es in der niederländischen Eredivisie die Mannschaft von Vitesse, die diese Zahlen aufwies. Das hätte bei vielen wohl für Überraschung gesorgt, da das Team aus dem Westen des Landes zu jenem Zeitpunkt nur im unteren Mittelfeld der Tabelle lag und irgendwie partout nicht vorwärts kommen wollte. Doch wer die Mannschaft genauer beobachtete, der wusste, dass die Statistiken die Wahrheit über ein Team aussagten, das eigentlich viel besser war, als es die Punkteausbeute vermuten ließ. Vitesse dominierte viele Partien, brachte sich jedoch trotz starker Ansätze und einer lobenswerten offensiven Grundphilosophie ständig selbst um wertvolle Punkte –
Zitat von erdbeerjoghurt87
Keine eigene Taktik, kraftraubender Spielstil, keine Ideen in der Offensive....
Ich bin gespannt!
Quelle: m.focus.de
Sorgt Peter Bosz für Kontinuität? Wird er ein gutes Verhältnis zu Hans-Joachim Watzke haben? Im Gespräch mit FOCUS Online erklärt der Niederlande-Experte von transfermarkt.de, Felix Keuleber, warum der BVB-Coach als schwierig gilt - und weswegen er sich taktisch Kritik gefallen lassen muss.
Nach dem Lesen des Artikels bekomme ich nun doch etwas Bauchschmerzen. Keine eigene Taktik, kraftraubender Spielstil, keine Ideen in der Offensive....
Ich bin gespannt!
Sorry, aber nach dem Lesen dieses Artikels bin ich ganz anderer Meinung.
Und schwierig, was heißt schon schwierig... Das sind so einige Trainer.
Wichtig finde ich, wie er spielen lässt.
Ich muss zugeben, dass ich an einer Stelle unsicher bin: Ajax hat wohl viel mehr von außerhalb des 16ers geschossen als innerhalb und das war bislang die Stärke des BVB.
Naja, war nicht auch das gerade etwas bei dem wir schon zu Klopp Zeiten ein "Defizit" hatten? Den Ball ins Tor zu tragen ist zwar schön und gut, aber in manch einem Spiel brauch es auch mal den wuchtigen Schuss aus der 2.,3. Reihe -> s. Sokratis im Ligaspiel gegen Frankfurt und Casemiro im vergangenen CL-Finale. Vll werden wir in der Offensive dadurch unberechenbarer. Abschließen können die Männer, sogar ein Passmonster wie Julian Weigl (s. CL Spiel gegen Benfica).
Weigl ist natürlich das beste Beispiel, der kann nämlich eigentlich gar nicht abschließen. Daran ändert auch ein Sonntagsschuss nichts. Ich fand das unter Klopp immer schrecklich, wenn da beispielsweise Bender immer mal wieder Richtung Tor bolzte und der Ball stets auf der Tribüne landete. Wir haben nämlich letztendlich kaum gute Fernschützen. Allerdings lieben viele Fans sinnlose Fernschüsse und Flanken.
08.06.2017 - 13:02 Uhr
Zitat von Doc_Gonzo
Weigl ist natürlich das beste Beispiel, der kann nämlich eigentlich gar nicht abschließen. Daran ändert auch ein Sonntagsschuss nichts. Ich fand das unter Klopp immer schrecklich, wenn da beispielsweise Bender immer mal wieder Richtung Tor bolzte und der Ball stets auf der Tribüne landete. Wir haben nämlich letztendlich kaum gute Fernschützen. Allerdings lieben viele Fans sinnlose Fernschüsse und Flanken.
Zitat von bvbfreak1993
Naja, war nicht auch das gerade etwas bei dem wir schon zu Klopp Zeiten ein "Defizit" hatten? Den Ball ins Tor zu tragen ist zwar schön und gut, aber in manch einem Spiel brauch es auch mal den wuchtigen Schuss aus der 2.,3. Reihe -> s. Sokratis im Ligaspiel gegen Frankfurt und Casemiro im vergangenen CL-Finale. Vll werden wir in der Offensive dadurch unberechenbarer. Abschließen können die Männer, sogar ein Passmonster wie Julian Weigl (s. CL Spiel gegen Benfica).
Zitat von iec
Sorry, aber nach dem Lesen dieses Artikels bin ich ganz anderer Meinung.
Und schwierig, was heißt schon schwierig... Das sind so einige Trainer.
Wichtig finde ich, wie er spielen lässt.
Ich muss zugeben, dass ich an einer Stelle unsicher bin: Ajax hat wohl viel mehr von außerhalb des 16ers geschossen als innerhalb und das war bislang die Stärke des BVB.
Quelle: spielverlagerung.de
Den höchsten Ballbesitz, die meisten Abschlüsse pro Spiel, die zweithöchste Passquote – das sind normalerweise die statistischen Kennwerte eines Spitzenteams. Kurz vor Ende der Hinrunde der abgelaufenen Saison war es in der niederländischen Eredivisie die Mannschaft von Vitesse, die diese Zahlen aufwies. Das hätte bei vielen wohl für Überraschung gesorgt, da das Team aus dem Westen des Landes zu jenem Zeitpunkt nur im unteren Mittelfeld der Tabelle lag und irgendwie partout nicht vorwärts kommen wollte. Doch wer die Mannschaft genauer beobachtete, der wusste, dass die Statistiken die Wahrheit über ein Team aussagten, das eigentlich viel besser war, als es die Punkteausbeute vermuten ließ. Vitesse dominierte viele Partien, brachte sich jedoch trotz starker Ansätze und einer lobenswerten offensiven Grundphilosophie ständig selbst um wertvolle Punkte –
Zitat von erdbeerjoghurt87
Keine eigene Taktik, kraftraubender Spielstil, keine Ideen in der Offensive....
Ich bin gespannt!
Quelle: m.focus.de
Sorgt Peter Bosz für Kontinuität? Wird er ein gutes Verhältnis zu Hans-Joachim Watzke haben? Im Gespräch mit FOCUS Online erklärt der Niederlande-Experte von transfermarkt.de, Felix Keuleber, warum der BVB-Coach als schwierig gilt - und weswegen er sich taktisch Kritik gefallen lassen muss.
Nach dem Lesen des Artikels bekomme ich nun doch etwas Bauchschmerzen. Keine eigene Taktik, kraftraubender Spielstil, keine Ideen in der Offensive....
Ich bin gespannt!
Sorry, aber nach dem Lesen dieses Artikels bin ich ganz anderer Meinung.
Und schwierig, was heißt schon schwierig... Das sind so einige Trainer.
Wichtig finde ich, wie er spielen lässt.
Ich muss zugeben, dass ich an einer Stelle unsicher bin: Ajax hat wohl viel mehr von außerhalb des 16ers geschossen als innerhalb und das war bislang die Stärke des BVB.
Naja, war nicht auch das gerade etwas bei dem wir schon zu Klopp Zeiten ein "Defizit" hatten? Den Ball ins Tor zu tragen ist zwar schön und gut, aber in manch einem Spiel brauch es auch mal den wuchtigen Schuss aus der 2.,3. Reihe -> s. Sokratis im Ligaspiel gegen Frankfurt und Casemiro im vergangenen CL-Finale. Vll werden wir in der Offensive dadurch unberechenbarer. Abschließen können die Männer, sogar ein Passmonster wie Julian Weigl (s. CL Spiel gegen Benfica).
Weigl ist natürlich das beste Beispiel, der kann nämlich eigentlich gar nicht abschließen. Daran ändert auch ein Sonntagsschuss nichts. Ich fand das unter Klopp immer schrecklich, wenn da beispielsweise Bender immer mal wieder Richtung Tor bolzte und der Ball stets auf der Tribüne landete. Wir haben nämlich letztendlich kaum gute Fernschützen. Allerdings lieben viele Fans sinnlose Fernschüsse und Flanken.
Ich für meinen Teil freue mich nur immer wieder sehr darüber, wenn ein Spieler mal etwas anderes versucht als ständig eine (an diesem Tag) recht sicherstehende Verteidigung mit den selben Mitteln anzugehen. Klappt bei unserer Qualität sicherlich immer wieder, etwas variabler und mutiger darf man da trotzdem sein.
08.06.2017 - 13:12 Uhr
Zitat von Doc_Gonzo
Weigl ist natürlich das beste Beispiel, der kann nämlich eigentlich gar nicht abschließen. Daran ändert auch ein Sonntagsschuss nichts. Ich fand das unter Klopp immer schrecklich, wenn da beispielsweise Bender immer mal wieder Richtung Tor bolzte und der Ball stets auf der Tribüne landete. Wir haben nämlich letztendlich kaum gute Fernschützen. Allerdings lieben viele Fans sinnlose Fernschüsse und Flanken.
Zitat von bvbfreak1993
Naja, war nicht auch das gerade etwas bei dem wir schon zu Klopp Zeiten ein "Defizit" hatten? Den Ball ins Tor zu tragen ist zwar schön und gut, aber in manch einem Spiel brauch es auch mal den wuchtigen Schuss aus der 2.,3. Reihe -> s. Sokratis im Ligaspiel gegen Frankfurt und Casemiro im vergangenen CL-Finale. Vll werden wir in der Offensive dadurch unberechenbarer. Abschließen können die Männer, sogar ein Passmonster wie Julian Weigl (s. CL Spiel gegen Benfica).
Zitat von iec
Sorry, aber nach dem Lesen dieses Artikels bin ich ganz anderer Meinung.
Und schwierig, was heißt schon schwierig... Das sind so einige Trainer.
Wichtig finde ich, wie er spielen lässt.
Ich muss zugeben, dass ich an einer Stelle unsicher bin: Ajax hat wohl viel mehr von außerhalb des 16ers geschossen als innerhalb und das war bislang die Stärke des BVB.
Quelle: spielverlagerung.de
Den höchsten Ballbesitz, die meisten Abschlüsse pro Spiel, die zweithöchste Passquote – das sind normalerweise die statistischen Kennwerte eines Spitzenteams. Kurz vor Ende der Hinrunde der abgelaufenen Saison war es in der niederländischen Eredivisie die Mannschaft von Vitesse, die diese Zahlen aufwies. Das hätte bei vielen wohl für Überraschung gesorgt, da das Team aus dem Westen des Landes zu jenem Zeitpunkt nur im unteren Mittelfeld der Tabelle lag und irgendwie partout nicht vorwärts kommen wollte. Doch wer die Mannschaft genauer beobachtete, der wusste, dass die Statistiken die Wahrheit über ein Team aussagten, das eigentlich viel besser war, als es die Punkteausbeute vermuten ließ. Vitesse dominierte viele Partien, brachte sich jedoch trotz starker Ansätze und einer lobenswerten offensiven Grundphilosophie ständig selbst um wertvolle Punkte –
Zitat von erdbeerjoghurt87
Keine eigene Taktik, kraftraubender Spielstil, keine Ideen in der Offensive....
Ich bin gespannt!
Quelle: m.focus.de
Sorgt Peter Bosz für Kontinuität? Wird er ein gutes Verhältnis zu Hans-Joachim Watzke haben? Im Gespräch mit FOCUS Online erklärt der Niederlande-Experte von transfermarkt.de, Felix Keuleber, warum der BVB-Coach als schwierig gilt - und weswegen er sich taktisch Kritik gefallen lassen muss.
Nach dem Lesen des Artikels bekomme ich nun doch etwas Bauchschmerzen. Keine eigene Taktik, kraftraubender Spielstil, keine Ideen in der Offensive....
Ich bin gespannt!
Sorry, aber nach dem Lesen dieses Artikels bin ich ganz anderer Meinung.
Und schwierig, was heißt schon schwierig... Das sind so einige Trainer.
Wichtig finde ich, wie er spielen lässt.
Ich muss zugeben, dass ich an einer Stelle unsicher bin: Ajax hat wohl viel mehr von außerhalb des 16ers geschossen als innerhalb und das war bislang die Stärke des BVB.
Naja, war nicht auch das gerade etwas bei dem wir schon zu Klopp Zeiten ein "Defizit" hatten? Den Ball ins Tor zu tragen ist zwar schön und gut, aber in manch einem Spiel brauch es auch mal den wuchtigen Schuss aus der 2.,3. Reihe -> s. Sokratis im Ligaspiel gegen Frankfurt und Casemiro im vergangenen CL-Finale. Vll werden wir in der Offensive dadurch unberechenbarer. Abschließen können die Männer, sogar ein Passmonster wie Julian Weigl (s. CL Spiel gegen Benfica).
Weigl ist natürlich das beste Beispiel, der kann nämlich eigentlich gar nicht abschließen. Daran ändert auch ein Sonntagsschuss nichts. Ich fand das unter Klopp immer schrecklich, wenn da beispielsweise Bender immer mal wieder Richtung Tor bolzte und der Ball stets auf der Tribüne landete. Wir haben nämlich letztendlich kaum gute Fernschützen. Allerdings lieben viele Fans sinnlose Fernschüsse und Flanken.
Reus, Schürrle, Philipp und Guerreiro können in Zukunft ruhig mal draufhalten. Sahin und Dahoud eihentlich auch. Denke, dass es nicht schlecht wäre, da für eine zusätzliche Option zu sorgen. Das Ding muss ja nicht zwingend drin landen. Auch die ein oder andere Ecke mehr dürfte man damit wohl auch rausholen
08.06.2017 - 13:20 Uhr
Zitat von bvbfreak1993
Naja, war nicht auch das gerade etwas bei dem wir schon zu Klopp Zeiten ein "Defizit" hatten? Den Ball ins Tor zu tragen ist zwar schön und gut, aber in manch einem Spiel brauch es auch mal den wuchtigen Schuss aus der 2.,3. Reihe -> s. Sokratis im Ligaspiel gegen Frankfurt und Casemiro im vergangenen CL-Finale. Vll werden wir in der Offensive dadurch unberechenbarer. Abschließen können die Männer, sogar ein Passmonster wie Julian Weigl (s. CL Spiel gegen Benfica).
Zitat von iec
Sorry, aber nach dem Lesen dieses Artikels bin ich ganz anderer Meinung.
Und schwierig, was heißt schon schwierig... Das sind so einige Trainer.
Wichtig finde ich, wie er spielen lässt.
Ich muss zugeben, dass ich an einer Stelle unsicher bin: Ajax hat wohl viel mehr von außerhalb des 16ers geschossen als innerhalb und das war bislang die Stärke des BVB.
Quelle: spielverlagerung.de
Den höchsten Ballbesitz, die meisten Abschlüsse pro Spiel, die zweithöchste Passquote – das sind normalerweise die statistischen Kennwerte eines Spitzenteams. Kurz vor Ende der Hinrunde der abgelaufenen Saison war es in der niederländischen Eredivisie die Mannschaft von Vitesse, die diese Zahlen aufwies. Das hätte bei vielen wohl für Überraschung gesorgt, da das Team aus dem Westen des Landes zu jenem Zeitpunkt nur im unteren Mittelfeld der Tabelle lag und irgendwie partout nicht vorwärts kommen wollte. Doch wer die Mannschaft genauer beobachtete, der wusste, dass die Statistiken die Wahrheit über ein Team aussagten, das eigentlich viel besser war, als es die Punkteausbeute vermuten ließ. Vitesse dominierte viele Partien, brachte sich jedoch trotz starker Ansätze und einer lobenswerten offensiven Grundphilosophie ständig selbst um wertvolle Punkte –
Zitat von erdbeerjoghurt87
Keine eigene Taktik, kraftraubender Spielstil, keine Ideen in der Offensive....
Ich bin gespannt!
Quelle: m.focus.de
Sorgt Peter Bosz für Kontinuität? Wird er ein gutes Verhältnis zu Hans-Joachim Watzke haben? Im Gespräch mit FOCUS Online erklärt der Niederlande-Experte von transfermarkt.de, Felix Keuleber, warum der BVB-Coach als schwierig gilt - und weswegen er sich taktisch Kritik gefallen lassen muss.
Nach dem Lesen des Artikels bekomme ich nun doch etwas Bauchschmerzen. Keine eigene Taktik, kraftraubender Spielstil, keine Ideen in der Offensive....
Ich bin gespannt!
Sorry, aber nach dem Lesen dieses Artikels bin ich ganz anderer Meinung.
Und schwierig, was heißt schon schwierig... Das sind so einige Trainer.
Wichtig finde ich, wie er spielen lässt.
Ich muss zugeben, dass ich an einer Stelle unsicher bin: Ajax hat wohl viel mehr von außerhalb des 16ers geschossen als innerhalb und das war bislang die Stärke des BVB.
Naja, war nicht auch das gerade etwas bei dem wir schon zu Klopp Zeiten ein "Defizit" hatten? Den Ball ins Tor zu tragen ist zwar schön und gut, aber in manch einem Spiel brauch es auch mal den wuchtigen Schuss aus der 2.,3. Reihe -> s. Sokratis im Ligaspiel gegen Frankfurt und Casemiro im vergangenen CL-Finale. Vll werden wir in der Offensive dadurch unberechenbarer. Abschließen können die Männer, sogar ein Passmonster wie Julian Weigl (s. CL Spiel gegen Benfica).
Bin ich eigentlich der einzige, der das Gefühl hat, dass der Focus in letzter Zeit grundsätzlich extrem negativ (deutlich negativer als andere Medien) über den BVB schreibt? Das Interview ist vom Grundtenor her schon extrem gegen Bosz/BVB gerichtet. Vergleichbar mit den lächerlichen Pro Tuchel Artikeln in der Zeit aber natürlich auch (in die andere Richtung) mit den Röckenhaus Artikeln.
Inhaltlich zu dem Interview:
- Er ist anscheinend nicht innovativ.
--> Meiner Ansicht nach muss ein sehr guter und erfolgreicher Trainer nicht zwingend innovativ sein. Wichtig ist, dass er die richtigen Entscheidungen trifft und vorhandene Ideen perfektioniert, was er ja anscheinend laut Interview tut. Innovation kann dem Erfolg sogar manchmal schädlich sein, etliche Beispiele sieht man bei Tuchel und Guardiola in entscheidenen Spielen.
- Er spielt kein 3-5-2
--> Ich bin mit unserem Kader kein Fan von dieser Formation, für mich (und da kann man anderer Meinung sein) ist das eine sehr positive Nachricht.
- Er hatte noch keinen Erfolg/Titel
--> Zwar muss ein neuer Trainer keinen Titel haben, aber mit Ajax darf man halt auch mal gerne die Meisterschaft gewinnen. Wenn man es knapp nicht tut ist das auch ok, aber kein Empfehlungsschreiben.
- Er zieht bedingslos sein Ding durch (dies wird im Interview warum auch immer als negativ dargestellt)
--> Solange "sein Ding" ein "gutes Ding" ist, finde ich diese Eigenschaften sehr positiv. Das haben Tuchel und Klopp im Übrigen auch nicht anders gemacht. Weder Watzke, noch Zorc, noch Mislintat werden etwas gegen einen bestimmten taktischen Plan einzuwenden haben, zumal die Grundausrichtung die sich unsere Führung vorstellt ja zu Peter Bosz passt.
- Er ist leicht unmgänglich auf dem Trainingsplatz
--> Das ist positiv und spricht für ihn.
- Er kann gut mit jungen Spielern.
--> Was für uns sehr wichtig ist!
Ergo: Liest man das Interview bekommt man Bauchschmerzen. Denkt man drüber nach stört maximal der noch nicht vorhandene große Erfolg.
08.06.2017 - 13:22 Uhr
Zitat von marcelAtBVB
Reus, Schürrle, Philipp und Guerreiro können in Zukunft ruhig mal draufhalten. Sahin und Dahoud eihentlich auch. Denke, dass es nicht schlecht wäre, da für eine zusätzliche Option zu sorgen. Das Ding muss ja nicht zwingend drin landen. Auch die ein oder andere Ecke mehr dürfte man damit wohl auch rausholen
Zitat von Doc_Gonzo
Weigl ist natürlich das beste Beispiel, der kann nämlich eigentlich gar nicht abschließen. Daran ändert auch ein Sonntagsschuss nichts. Ich fand das unter Klopp immer schrecklich, wenn da beispielsweise Bender immer mal wieder Richtung Tor bolzte und der Ball stets auf der Tribüne landete. Wir haben nämlich letztendlich kaum gute Fernschützen. Allerdings lieben viele Fans sinnlose Fernschüsse und Flanken.
Zitat von bvbfreak1993
Naja, war nicht auch das gerade etwas bei dem wir schon zu Klopp Zeiten ein "Defizit" hatten? Den Ball ins Tor zu tragen ist zwar schön und gut, aber in manch einem Spiel brauch es auch mal den wuchtigen Schuss aus der 2.,3. Reihe -> s. Sokratis im Ligaspiel gegen Frankfurt und Casemiro im vergangenen CL-Finale. Vll werden wir in der Offensive dadurch unberechenbarer. Abschließen können die Männer, sogar ein Passmonster wie Julian Weigl (s. CL Spiel gegen Benfica).
Zitat von iec
Sorry, aber nach dem Lesen dieses Artikels bin ich ganz anderer Meinung.
Und schwierig, was heißt schon schwierig... Das sind so einige Trainer.
Wichtig finde ich, wie er spielen lässt.
Ich muss zugeben, dass ich an einer Stelle unsicher bin: Ajax hat wohl viel mehr von außerhalb des 16ers geschossen als innerhalb und das war bislang die Stärke des BVB.
Quelle: spielverlagerung.de
Den höchsten Ballbesitz, die meisten Abschlüsse pro Spiel, die zweithöchste Passquote – das sind normalerweise die statistischen Kennwerte eines Spitzenteams. Kurz vor Ende der Hinrunde der abgelaufenen Saison war es in der niederländischen Eredivisie die Mannschaft von Vitesse, die diese Zahlen aufwies. Das hätte bei vielen wohl für Überraschung gesorgt, da das Team aus dem Westen des Landes zu jenem Zeitpunkt nur im unteren Mittelfeld der Tabelle lag und irgendwie partout nicht vorwärts kommen wollte. Doch wer die Mannschaft genauer beobachtete, der wusste, dass die Statistiken die Wahrheit über ein Team aussagten, das eigentlich viel besser war, als es die Punkteausbeute vermuten ließ. Vitesse dominierte viele Partien, brachte sich jedoch trotz starker Ansätze und einer lobenswerten offensiven Grundphilosophie ständig selbst um wertvolle Punkte –
Zitat von erdbeerjoghurt87
Keine eigene Taktik, kraftraubender Spielstil, keine Ideen in der Offensive....
Ich bin gespannt!
Quelle: m.focus.de
Sorgt Peter Bosz für Kontinuität? Wird er ein gutes Verhältnis zu Hans-Joachim Watzke haben? Im Gespräch mit FOCUS Online erklärt der Niederlande-Experte von transfermarkt.de, Felix Keuleber, warum der BVB-Coach als schwierig gilt - und weswegen er sich taktisch Kritik gefallen lassen muss.
Nach dem Lesen des Artikels bekomme ich nun doch etwas Bauchschmerzen. Keine eigene Taktik, kraftraubender Spielstil, keine Ideen in der Offensive....
Ich bin gespannt!
Sorry, aber nach dem Lesen dieses Artikels bin ich ganz anderer Meinung.
Und schwierig, was heißt schon schwierig... Das sind so einige Trainer.
Wichtig finde ich, wie er spielen lässt.
Ich muss zugeben, dass ich an einer Stelle unsicher bin: Ajax hat wohl viel mehr von außerhalb des 16ers geschossen als innerhalb und das war bislang die Stärke des BVB.
Naja, war nicht auch das gerade etwas bei dem wir schon zu Klopp Zeiten ein "Defizit" hatten? Den Ball ins Tor zu tragen ist zwar schön und gut, aber in manch einem Spiel brauch es auch mal den wuchtigen Schuss aus der 2.,3. Reihe -> s. Sokratis im Ligaspiel gegen Frankfurt und Casemiro im vergangenen CL-Finale. Vll werden wir in der Offensive dadurch unberechenbarer. Abschließen können die Männer, sogar ein Passmonster wie Julian Weigl (s. CL Spiel gegen Benfica).
Weigl ist natürlich das beste Beispiel, der kann nämlich eigentlich gar nicht abschließen. Daran ändert auch ein Sonntagsschuss nichts. Ich fand das unter Klopp immer schrecklich, wenn da beispielsweise Bender immer mal wieder Richtung Tor bolzte und der Ball stets auf der Tribüne landete. Wir haben nämlich letztendlich kaum gute Fernschützen. Allerdings lieben viele Fans sinnlose Fernschüsse und Flanken.
Reus, Schürrle, Philipp und Guerreiro können in Zukunft ruhig mal draufhalten. Sahin und Dahoud eihentlich auch. Denke, dass es nicht schlecht wäre, da für eine zusätzliche Option zu sorgen. Das Ding muss ja nicht zwingend drin landen. Auch die ein oder andere Ecke mehr dürfte man damit wohl auch rausholen
Bei Dahoud und vor allem Sahin sehe ich das anders. Bei denen sitzt viel zu wenig Kraft hinter den Schüssen, deren Abschüsse aus >18 Metern müssen daher schon absolut perfekt platziert sein, was naturgemäß sehr selten gelingt. Bei Eckbällen sind wir nicht sonderlich gefährlich und das wird sich aufgrund des Spielermaterials mMn nicht groß ändern lassen. Für mich ist das daher kein wirklicher Faktor.
Nicht falsch verstehen: Natürlich gibt es Situationen, in denen auch mal aus größerer Distanz geschossen werden kann. Bei einigen wenigen Spielern gerne öfter, bei anderen lieber weniger. Im Zweifelsfall bin ich aber eher für den unbeliebten Rückpass anstatt dem Gegner durch Gebolze den Ballbesitz zu schenken.
08.06.2017 - 13:42 Uhr
Zitat von iec
Sorry, aber nach dem Lesen dieses Artikels bin ich ganz anderer Meinung.
Und schwierig, was heißt schon schwierig... Das sind so einige Trainer.
Wichtig finde ich, wie er spielen lässt.
Ich muss zugeben, dass ich an einer Stelle unsicher bin: Ajax hat wohl viel mehr von außerhalb des 16ers geschossen als innerhalb und das war bislang die Stärke des BVB.
Quelle: spielverlagerung.de
Den höchsten Ballbesitz, die meisten Abschlüsse pro Spiel, die zweithöchste Passquote – das sind normalerweise die statistischen Kennwerte eines Spitzenteams. Kurz vor Ende der Hinrunde der abgelaufenen Saison war es in der niederländischen Eredivisie die Mannschaft von Vitesse, die diese Zahlen aufwies. Das hätte bei vielen wohl für Überraschung gesorgt, da das Team aus dem Westen des Landes zu jenem Zeitpunkt nur im unteren Mittelfeld der Tabelle lag und irgendwie partout nicht vorwärts kommen wollte. Doch wer die Mannschaft genauer beobachtete, der wusste, dass die Statistiken die Wahrheit über ein Team aussagten, das eigentlich viel besser war, als es die Punkteausbeute vermuten ließ. Vitesse dominierte viele Partien, brachte sich jedoch trotz starker Ansätze und einer lobenswerten offensiven Grundphilosophie ständig selbst um wertvolle Punkte –
Zitat von erdbeerjoghurt87
Keine eigene Taktik, kraftraubender Spielstil, keine Ideen in der Offensive....
Ich bin gespannt!
Quelle: m.focus.de
Sorgt Peter Bosz für Kontinuität? Wird er ein gutes Verhältnis zu Hans-Joachim Watzke haben? Im Gespräch mit FOCUS Online erklärt der Niederlande-Experte von transfermarkt.de, Felix Keuleber, warum der BVB-Coach als schwierig gilt - und weswegen er sich taktisch Kritik gefallen lassen muss.
Nach dem Lesen des Artikels bekomme ich nun doch etwas Bauchschmerzen. Keine eigene Taktik, kraftraubender Spielstil, keine Ideen in der Offensive....
Ich bin gespannt!
Sorry, aber nach dem Lesen dieses Artikels bin ich ganz anderer Meinung.
Und schwierig, was heißt schon schwierig... Das sind so einige Trainer.
Wichtig finde ich, wie er spielen lässt.
Ich muss zugeben, dass ich an einer Stelle unsicher bin: Ajax hat wohl viel mehr von außerhalb des 16ers geschossen als innerhalb und das war bislang die Stärke des BVB.
Woher nimmst du die Statistiken? Habe da im Focus-Artikel nichts zu gefunden und Spielverlagerung beschäftigt sich mit Vitesse.
Anhand der Daten von whoscored kann man jedenfalls keine besorgniserregenden Feststellungen machen. Von den Stammspielern geben lediglich Ziyech, Schöne und Gudelj den Großteil ihrer Abschlüsse von außerhalb des Strafraumes ab. Jeweils auf 90 Minuten hochgerechnet (nur Eredivisie):
Ziyech: 4.4 Schüsse/90 min; 3.5 von außerhalb, 0.9 innerhalb der Box
Schöne: 1.9 Schüsse/90 min; 1.6 von außerhalb, 0.2 innerhalb der Box
Gudelj: 3.8 Schüsse/90 min; 3.2 von außerhalb, 0.7 innerhalb der Box
Bei den Versuchen von außerhalb müsste man im Übrigen noch die Standards abziehen. Bei Ziyech geht nochmal 1 Standard/Spiel runter, bei Schöne 0.9, Gudelj sogar 1.7! Letztlich reden wir hier dann eigentlich nur noch über Ziyech (Gudelj wurde im Winter verkauft), der viele Versuche von außerhalb abgibt. Das sollte allerdings Kalkül sein, der Mann hat eben auch 'ne gute linke Klebe.
Die Halbstürmer/Winger und der Mittelstürmer schließen allesamt häufiger von innerhalb des Strafraumes ab. Beispiele: (Schüsse gesamt/außerhalb/5-Meter-Raum/16er)
Dolberg: 2.7/0.7/0.5/1.7
Younes: 2.1/0.4/0.1/.6
Traore: 3.5/1.1/0.2/2.2
Neres: 3/1.3/0.1/1.6
Klaasen: 1.8/0.5/0.2/1.2
Ajax verzeichnet 20.9 Schüsse/Spiel, wovon 7.6 auf das Tor gingen (36%). Beim BVB waren es 15.9 Schüsse/Spiel, wovon im Schnitt 6 des Gegners Tor fanden (38%).
Also ich kann deine Ausgangsbedenken anhand der Statistiken, die ich hier sehe, jedenfalls nicht bestätigen. Wie gesagt: Ajax hat mit Sicherheit mehr aus der zweiten Reihe geschossen als der BVB. Aber mal ehrlich, wer nicht? Das muss also gar nichts schlechtes sein in meinen Augen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tobi1909bvb am 08.06.2017 um 13:43 Uhr bearbeitet
08.06.2017 - 13:59 Uhr
Zitat von tobi1909bvb
Woher nimmst du die Statistiken? Habe da im Focus-Artikel nichts zu gefunden und Spielverlagerung beschäftigt sich mit Vitesse.
Anhand der Daten von whoscored kann man jedenfalls keine besorgniserregenden Feststellungen machen. Von den Stammspielern geben lediglich Ziyech, Schöne und Gudelj den Großteil ihrer Abschlüsse von außerhalb des Strafraumes ab. Jeweils auf 90 Minuten hochgerechnet (nur Eredivisie):
Ziyech: 4.4 Schüsse/90 min; 3.5 von außerhalb, 0.9 innerhalb der Box
Schöne: 1.9 Schüsse/90 min; 1.6 von außerhalb, 0.2 innerhalb der Box
Gudelj: 3.8 Schüsse/90 min; 3.2 von außerhalb, 0.7 innerhalb der Box
Bei den Versuchen von außerhalb müsste man im Übrigen noch die Standards abziehen. Bei Ziyech geht nochmal 1 Standard/Spiel runter, bei Schöne 0.9, Gudelj sogar 1.7! Letztlich reden wir hier dann eigentlich nur noch über Ziyech (Gudelj wurde im Winter verkauft), der viele Versuche von außerhalb abgibt. Das sollte allerdings Kalkül sein, der Mann hat eben auch 'ne gute linke Klebe.
Die Halbstürmer/Winger und der Mittelstürmer schließen allesamt häufiger von innerhalb des Strafraumes ab. Beispiele: (Schüsse gesamt/außerhalb/5-Meter-Raum/16er)
Dolberg: 2.7/0.7/0.5/1.7
Younes: 2.1/0.4/0.1/.6
Traore: 3.5/1.1/0.2/2.2
Neres: 3/1.3/0.1/1.6
Klaasen: 1.8/0.5/0.2/1.2
Ajax verzeichnet 20.9 Schüsse/Spiel, wovon 7.6 auf das Tor gingen (36%). Beim BVB waren es 15.9 Schüsse/Spiel, wovon im Schnitt 6 des Gegners Tor fanden (38%).
Also ich kann deine Ausgangsbedenken anhand der Statistiken, die ich hier sehe, jedenfalls nicht bestätigen. Wie gesagt: Ajax hat mit Sicherheit mehr aus der zweiten Reihe geschossen als der BVB. Aber mal ehrlich, wer nicht? Das muss also gar nichts schlechtes sein in meinen Augen.
Zitat von iec
Sorry, aber nach dem Lesen dieses Artikels bin ich ganz anderer Meinung.
Und schwierig, was heißt schon schwierig... Das sind so einige Trainer.
Wichtig finde ich, wie er spielen lässt.
Ich muss zugeben, dass ich an einer Stelle unsicher bin: Ajax hat wohl viel mehr von außerhalb des 16ers geschossen als innerhalb und das war bislang die Stärke des BVB.
Quelle: spielverlagerung.de
Den höchsten Ballbesitz, die meisten Abschlüsse pro Spiel, die zweithöchste Passquote – das sind normalerweise die statistischen Kennwerte eines Spitzenteams. Kurz vor Ende der Hinrunde der abgelaufenen Saison war es in der niederländischen Eredivisie die Mannschaft von Vitesse, die diese Zahlen aufwies. Das hätte bei vielen wohl für Überraschung gesorgt, da das Team aus dem Westen des Landes zu jenem Zeitpunkt nur im unteren Mittelfeld der Tabelle lag und irgendwie partout nicht vorwärts kommen wollte. Doch wer die Mannschaft genauer beobachtete, der wusste, dass die Statistiken die Wahrheit über ein Team aussagten, das eigentlich viel besser war, als es die Punkteausbeute vermuten ließ. Vitesse dominierte viele Partien, brachte sich jedoch trotz starker Ansätze und einer lobenswerten offensiven Grundphilosophie ständig selbst um wertvolle Punkte –
Zitat von erdbeerjoghurt87
Keine eigene Taktik, kraftraubender Spielstil, keine Ideen in der Offensive....
Ich bin gespannt!
Quelle: m.focus.de
Sorgt Peter Bosz für Kontinuität? Wird er ein gutes Verhältnis zu Hans-Joachim Watzke haben? Im Gespräch mit FOCUS Online erklärt der Niederlande-Experte von transfermarkt.de, Felix Keuleber, warum der BVB-Coach als schwierig gilt - und weswegen er sich taktisch Kritik gefallen lassen muss.
Nach dem Lesen des Artikels bekomme ich nun doch etwas Bauchschmerzen. Keine eigene Taktik, kraftraubender Spielstil, keine Ideen in der Offensive....
Ich bin gespannt!
Sorry, aber nach dem Lesen dieses Artikels bin ich ganz anderer Meinung.
Und schwierig, was heißt schon schwierig... Das sind so einige Trainer.
Wichtig finde ich, wie er spielen lässt.
Ich muss zugeben, dass ich an einer Stelle unsicher bin: Ajax hat wohl viel mehr von außerhalb des 16ers geschossen als innerhalb und das war bislang die Stärke des BVB.
Woher nimmst du die Statistiken? Habe da im Focus-Artikel nichts zu gefunden und Spielverlagerung beschäftigt sich mit Vitesse.
Anhand der Daten von whoscored kann man jedenfalls keine besorgniserregenden Feststellungen machen. Von den Stammspielern geben lediglich Ziyech, Schöne und Gudelj den Großteil ihrer Abschlüsse von außerhalb des Strafraumes ab. Jeweils auf 90 Minuten hochgerechnet (nur Eredivisie):
Ziyech: 4.4 Schüsse/90 min; 3.5 von außerhalb, 0.9 innerhalb der Box
Schöne: 1.9 Schüsse/90 min; 1.6 von außerhalb, 0.2 innerhalb der Box
Gudelj: 3.8 Schüsse/90 min; 3.2 von außerhalb, 0.7 innerhalb der Box
Bei den Versuchen von außerhalb müsste man im Übrigen noch die Standards abziehen. Bei Ziyech geht nochmal 1 Standard/Spiel runter, bei Schöne 0.9, Gudelj sogar 1.7! Letztlich reden wir hier dann eigentlich nur noch über Ziyech (Gudelj wurde im Winter verkauft), der viele Versuche von außerhalb abgibt. Das sollte allerdings Kalkül sein, der Mann hat eben auch 'ne gute linke Klebe.
Die Halbstürmer/Winger und der Mittelstürmer schließen allesamt häufiger von innerhalb des Strafraumes ab. Beispiele: (Schüsse gesamt/außerhalb/5-Meter-Raum/16er)
Dolberg: 2.7/0.7/0.5/1.7
Younes: 2.1/0.4/0.1/.6
Traore: 3.5/1.1/0.2/2.2
Neres: 3/1.3/0.1/1.6
Klaasen: 1.8/0.5/0.2/1.2
Ajax verzeichnet 20.9 Schüsse/Spiel, wovon 7.6 auf das Tor gingen (36%). Beim BVB waren es 15.9 Schüsse/Spiel, wovon im Schnitt 6 des Gegners Tor fanden (38%).
Also ich kann deine Ausgangsbedenken anhand der Statistiken, die ich hier sehe, jedenfalls nicht bestätigen. Wie gesagt: Ajax hat mit Sicherheit mehr aus der zweiten Reihe geschossen als der BVB. Aber mal ehrlich, wer nicht? Das muss also gar nichts schlechtes sein in meinen Augen.
Super, dass Du nachgeschaut hast. Ich bezog mich nur auf den Thread in Twitter von 11tegen11:
https://twitter.com/11tegen11/status/870999256173359104
Die BVB-Spieler haben ja letzte Saison fast nur im 16-Meter-Raum abgeschlopssen.
Naja, wenn man so will, dann hat die Mannschaft letzte Saison gute Wege gefunden, in den 16er zu kommen und abschließen. Wird es die Mannschaft nächste Saison wieder tun? M.E. ist die "wir schießen nur im 16er Methode" erfolgsversprechender!
Daher meine Skepsis, wenn gleich ich vom grundsätzlichen Konzept des Trainers und dem was über ihn geschrieben wurde, schon überzeugt bin, dass das klappen kann.
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