Perspektive der Eintracht
15.02.2009 - 01:30 Uhr
08.08.2025 - 09:21 Uhr
Zitat von Frankurt1988
Das waren auch keine schlechten Spieler als der BvB sie geholt hat. Zu der Zeit als sie geholt wurden war die Bewertung ähnlich wie jetzt bei der Eintracht wenn man sich mal die Reaktionen anschaut. Ergebnis ist bekannt.
Zitat von RoyalTL
Ja, das passt. Nico Schulz und Thorgan Hazard mit Burkardt und Doan zu vergleichen, ist genau die Qualität an Kommentaren die wir von dir gewohnt sind.. 🤷
Zitat von Frankurt1988
Wenn deine drei 20+ Mio Transfers Doan, Burkardt und Wahi sind ist das aber leider kein Ausweis für Qualität. Keiner dieser Spieler hat internationale Klasse oder das Potenzial diese zu erreichen. Letztlich ist das teuer erkauften gutes Bundesliganiveau. Wie gut das bei Vereinen wie deem BVB (Nico Schulz, Torgan Hazard etc) funktioniert hat kann sich jeder selbst anschauen.
Zitat von RoyalTL
Hab's mal verschoben..
Ich mag mich da auch falsch erinnern, aber ich meine dass Thurk damals schon so eine Art Star bei den Mainzern war und Flum war zumindest Stammspieler bei Freiburg.
Aber damals waren die beiden Vereine halt auch auf einem anderen, niedrigeren Level unterwegs, nicht vergleichbar mit letzter Saison.
Stuttgart wiederum ist trotz 2er Abstiege und einem fast-Abstieg vor 2 Jahren immer noch finanziell und sportlich eine Top 6/7 Mannschaft in der BuLi. Also quasi oberes Drittel. Und das ist ja im Grunde nur ein weiteres Argument für die zementierte Liga - es gibt eine Gruppe von Vereinen, und dazu gehören wir glücklicherweise und mittlerweile auch, die auch Mal ein paar Fehler machen können und die auch Mal sportlich ein oder 2 Jahre dem Anspruch hinterher hinken können, die aber trotzdem so gefestigt sind ob ihren Strukturen und finanziell, dass sie deshalb nicht plötzlich in ernsthafte Probleme geraten.
Ich denke die wirkliche Entwicklung oder Änderung für die Eintracht ist nicht, dass wir Spieler von Mainz oder Freiburg holen, sondern dass wir über 20 Mio für Spieler ausgeben die keine Talente mehr sind, sondern schon ihren Wert nachgewiesen haben.
Ich meine, 3 20+ Mio Transfers in einem Jahr, wer hätte sich sowas vor 3 Jahren ernsthaft vorstellen können?
Oder erst Recht vor 5 oder 10 Jahren.. 😉
Zitat von DomWaits
Ich weiß nicht, ob Flum oder Thurk mit Burkardt und Doan zu vergleichen sind. Und Stuttgart ist in den letzten zehn Jahren 2x abgestiegen und eigentlich genauso gut als Beispiel zu nennen, wie die Eintracht. Das hier ist, denke ich, noch nicht das Plateau.
Zitat von RoyalTL
Hm. Na ja, realistisch betrachtet ist die Liga schon zu einem großen Teil zementiert. Dass wir Spieler von Mainz oder Freiburg holen, gab es auch schon vor 10 oder 20 Jahren (zB Flum und Thurk).
Wenn wir mal einen Leistungsträger von RB oder Bayer oder Dortmund holen würden, oder auch "nur" von Stuttgart, dann wäre das was anderes. Dann könnte man davon sprechen, dass die Liga doch nicht (mehr) zementiert ist.. 🤷
Zitat von DomWaits
Das die Liga nicht zementiert ist, sich in 10 Jahren viel ändern kann, es das richtige Personal braucht, die richtigen Fans... Dankbarkeit.
Zitat von RoyalTL
😅
Inhaltlich korrekt, aber war soll uns das sagen? 🤔
Zitat von DomWaits
Die Eintracht hat in einem halben Jahr jeweils einen Stürmer an die einzigen zwei Gewinner der Premier League der letzten 8 Jahre verkauft und von zwei potentiellen Konkurrenten um die Europapokalplätze die jeweils wichtigsten Spieler der vergangenen Saison geholt. 😶
Zitat von Nico_FFM
🚨🦅 Eintracht Frankfurt have agreed deal to sign Ritsu Doan from Freiburg, here we go!
Exclusive details: €21m fixed fee plus €1m add-ons. Deal done. 🇯🇵
It’s the biggest transfer of the current Japanese national team and 3rd in history.
https://x.com/FabrizioRomano/status/1953048010801193375
————-
Und auch der Kicker berichtet:
https://www.kicker.de/nach-langer-anbahnung-doans-frankfurt-wechsel-kurz-vor-abschluss-1136538/artikel
🚨🦅 Eintracht Frankfurt have agreed deal to sign Ritsu Doan from Freiburg, here we go!
Exclusive details: €21m fixed fee plus €1m add-ons. Deal done. 🇯🇵
It’s the biggest transfer of the current Japanese national team and 3rd in history.
https://x.com/FabrizioRomano/status/1953048010801193375
————-
Und auch der Kicker berichtet:
https://www.kicker.de/nach-langer-anbahnung-doans-frankfurt-wechsel-kurz-vor-abschluss-1136538/artikel
Die Eintracht hat in einem halben Jahr jeweils einen Stürmer an die einzigen zwei Gewinner der Premier League der letzten 8 Jahre verkauft und von zwei potentiellen Konkurrenten um die Europapokalplätze die jeweils wichtigsten Spieler der vergangenen Saison geholt. 😶
😅
Inhaltlich korrekt, aber war soll uns das sagen? 🤔
Das die Liga nicht zementiert ist, sich in 10 Jahren viel ändern kann, es das richtige Personal braucht, die richtigen Fans... Dankbarkeit.
Hm. Na ja, realistisch betrachtet ist die Liga schon zu einem großen Teil zementiert. Dass wir Spieler von Mainz oder Freiburg holen, gab es auch schon vor 10 oder 20 Jahren (zB Flum und Thurk).
Wenn wir mal einen Leistungsträger von RB oder Bayer oder Dortmund holen würden, oder auch "nur" von Stuttgart, dann wäre das was anderes. Dann könnte man davon sprechen, dass die Liga doch nicht (mehr) zementiert ist.. 🤷
Ich weiß nicht, ob Flum oder Thurk mit Burkardt und Doan zu vergleichen sind. Und Stuttgart ist in den letzten zehn Jahren 2x abgestiegen und eigentlich genauso gut als Beispiel zu nennen, wie die Eintracht. Das hier ist, denke ich, noch nicht das Plateau.
Hab's mal verschoben..
Ich mag mich da auch falsch erinnern, aber ich meine dass Thurk damals schon so eine Art Star bei den Mainzern war und Flum war zumindest Stammspieler bei Freiburg.
Aber damals waren die beiden Vereine halt auch auf einem anderen, niedrigeren Level unterwegs, nicht vergleichbar mit letzter Saison.
Stuttgart wiederum ist trotz 2er Abstiege und einem fast-Abstieg vor 2 Jahren immer noch finanziell und sportlich eine Top 6/7 Mannschaft in der BuLi. Also quasi oberes Drittel. Und das ist ja im Grunde nur ein weiteres Argument für die zementierte Liga - es gibt eine Gruppe von Vereinen, und dazu gehören wir glücklicherweise und mittlerweile auch, die auch Mal ein paar Fehler machen können und die auch Mal sportlich ein oder 2 Jahre dem Anspruch hinterher hinken können, die aber trotzdem so gefestigt sind ob ihren Strukturen und finanziell, dass sie deshalb nicht plötzlich in ernsthafte Probleme geraten.
Ich denke die wirkliche Entwicklung oder Änderung für die Eintracht ist nicht, dass wir Spieler von Mainz oder Freiburg holen, sondern dass wir über 20 Mio für Spieler ausgeben die keine Talente mehr sind, sondern schon ihren Wert nachgewiesen haben.
Ich meine, 3 20+ Mio Transfers in einem Jahr, wer hätte sich sowas vor 3 Jahren ernsthaft vorstellen können?
Oder erst Recht vor 5 oder 10 Jahren.. 😉
Wenn deine drei 20+ Mio Transfers Doan, Burkardt und Wahi sind ist das aber leider kein Ausweis für Qualität. Keiner dieser Spieler hat internationale Klasse oder das Potenzial diese zu erreichen. Letztlich ist das teuer erkauften gutes Bundesliganiveau. Wie gut das bei Vereinen wie deem BVB (Nico Schulz, Torgan Hazard etc) funktioniert hat kann sich jeder selbst anschauen.
Ja, das passt. Nico Schulz und Thorgan Hazard mit Burkardt und Doan zu vergleichen, ist genau die Qualität an Kommentaren die wir von dir gewohnt sind.. 🤷
Das waren auch keine schlechten Spieler als der BvB sie geholt hat. Zu der Zeit als sie geholt wurden war die Bewertung ähnlich wie jetzt bei der Eintracht wenn man sich mal die Reaktionen anschaut. Ergebnis ist bekannt.
Das ist Quatsch. Niemand, weder Fans, noch Medien, noch Experten haben den Schulz Transfer zu Dortmund gefeiert. Im Gegensatz zum Doan Transfer.
Der Transfer wurde sehr kritisch gesehen, vor allem für den Preis.
Und Hazard war ein sehr guter Transfer und würde auch so bewertet!
Der Spieler hat in seiner ersten Saison in Dortmund 20 Scorer gemacht - nur allein in der Liga. Er war absoluter Stammspieler in allen Wettbewerben.
Wenn Doan so einschlägt, wie Hazard damals in Dortmund, würde ich das total feiern. Das wären dann nämlich genau die 20 Scorer von Hugo, die er liefern würde.
Im 2. Jahr war Hazard dann leider 50% der Spiele verletzt und musste sich in der Folge hinter Reus und Sancho anstellen - was halt irgendwie logisch ist. Genau dafür würde er ja geholt, als Backup für die beiden Stars, Reus und Sancho.
Wenn du Doan also mit Hazard vergleichen willst, obwohl die Voraussetzungen völlig andere sind (Backup vs neuer Stammspieler), dann solltest du auch bei den Fakten bleiben, und die sind, dass Hazard im ersten Jahr hervorragend und danach leider viel verletzt war.
Als guten Vergleich für Burkardt könnte man Guirassy nehmen - bester Stürmer vom direkten Konkurrenten, Qualität bereits nachgewiesen.
Oder man könnte Doan mit Reus vergleichen: bester Spieler von direkten Konkurrenten, nachgewiesene Qualität in der Bundesliga, vielfacher Nationalspieler...
Gibt noch unzählige andere Beispiele, wo Dortmund sehr gute Transfers getätigt hat, indem sie die besten, oder zumindest sehr gute Spieler von Mainz (Diallo), Bremen (Delaney), Freiburg (Schlotterbeck), Hoffenheim (Beier), oder Stuttgart (Kobel) geholt hat.
Aber ist mir schon klar, wenn man es objektiv betrachtet, dann funktioniert das Narrativ leider nicht mehr, das du versuchst zu setzen. 🤷
08.08.2025 - 09:29 Uhr
aus aktuellen Anlass: Ein Königreich für eine Ignorierfunktion!
Ein Perspektivthread finde ich spannend, das aktuelle "Gewäsch" eher weniger
Ein Perspektivthread finde ich spannend, das aktuelle "Gewäsch" eher weniger
08.08.2025 - 09:54 Uhr
Lasst uns doch alle gemeinsam beschließen, dass wir dem OFX-Fan alle zusammen nicht mehr antworten. Das stört ihn viel mehr, als seine Posts inhaltlich zu widerlegen (einzig Siege unserer SGE ärgern ihn noch mehr).
Zur Perspektive selbst: Burkardt und Doan sind ein klares Indiz dafür, dass wir in der Zwischenzeit gewaltig gewachsen sind. Wir konnten die beiden besten Offensivspieler des 5. und des 6. der abgelaufenen verpflichten. Der eine ist 57-facher japanischer Nationalspieler und der andere als bester deutscher Torjäger der abgelaufenen Saison sogar A-Nationalspieler Deutschlands. Noch vor 5 Jahren waren solche Spieler vollkommen unerreichbar für unsere SGE. Tolle Entwicklung!
Zur Perspektive selbst: Burkardt und Doan sind ein klares Indiz dafür, dass wir in der Zwischenzeit gewaltig gewachsen sind. Wir konnten die beiden besten Offensivspieler des 5. und des 6. der abgelaufenen verpflichten. Der eine ist 57-facher japanischer Nationalspieler und der andere als bester deutscher Torjäger der abgelaufenen Saison sogar A-Nationalspieler Deutschlands. Noch vor 5 Jahren waren solche Spieler vollkommen unerreichbar für unsere SGE. Tolle Entwicklung!
08.08.2025 - 10:46 Uhr
Zitat von RoyalTL
Das ist Quatsch. Niemand, weder Fans, noch Medien, noch Experten haben den Schulz Transfer zu Dortmund gefeiert. Im Gegensatz zum Doan Transfer.
Der Transfer wurde sehr kritisch gesehen, vor allem für den Preis.
Und Hazard war ein sehr guter Transfer und würde auch so bewertet!
Der Spieler hat in seiner ersten Saison in Dortmund 20 Scorer gemacht - nur allein in der Liga. Er war absoluter Stammspieler in allen Wettbewerben.
Wenn Doan so einschlägt, wie Hazard damals in Dortmund, würde ich das total feiern. Das wären dann nämlich genau die 20 Scorer von Hugo, die er liefern würde.
Im 2. Jahr war Hazard dann leider 50% der Spiele verletzt und musste sich in der Folge hinter Reus und Sancho anstellen - was halt irgendwie logisch ist. Genau dafür würde er ja geholt, als Backup für die beiden Stars, Reus und Sancho.
Wenn du Doan also mit Hazard vergleichen willst, obwohl die Voraussetzungen völlig andere sind (Backup vs neuer Stammspieler), dann solltest du auch bei den Fakten bleiben, und die sind, dass Hazard im ersten Jahr hervorragend und danach leider viel verletzt war.
Als guten Vergleich für Burkardt könnte man Guirassy nehmen - bester Stürmer vom direkten Konkurrenten, Qualität bereits nachgewiesen.
Oder man könnte Doan mit Reus vergleichen: bester Spieler von direkten Konkurrenten, nachgewiesene Qualität in der Bundesliga, vielfacher Nationalspieler...
Gibt noch unzählige andere Beispiele, wo Dortmund sehr gute Transfers getätigt hat, indem sie die besten, oder zumindest sehr gute Spieler von Mainz (Diallo), Bremen (Delaney), Freiburg (Schlotterbeck), Hoffenheim (Beier), oder Stuttgart (Kobel) geholt hat.
Aber ist mir schon klar, wenn man es objektiv betrachtet, dann funktioniert das Narrativ leider nicht mehr, das du versuchst zu setzen. 🤷
Zitat von Frankurt1988
Das waren auch keine schlechten Spieler als der BvB sie geholt hat. Zu der Zeit als sie geholt wurden war die Bewertung ähnlich wie jetzt bei der Eintracht wenn man sich mal die Reaktionen anschaut. Ergebnis ist bekannt.
Zitat von RoyalTL
Ja, das passt. Nico Schulz und Thorgan Hazard mit Burkardt und Doan zu vergleichen, ist genau die Qualität an Kommentaren die wir von dir gewohnt sind.. 🤷
Zitat von Frankurt1988
Wenn deine drei 20+ Mio Transfers Doan, Burkardt und Wahi sind ist das aber leider kein Ausweis für Qualität. Keiner dieser Spieler hat internationale Klasse oder das Potenzial diese zu erreichen. Letztlich ist das teuer erkauften gutes Bundesliganiveau. Wie gut das bei Vereinen wie deem BVB (Nico Schulz, Torgan Hazard etc) funktioniert hat kann sich jeder selbst anschauen.
Wenn deine drei 20+ Mio Transfers Doan, Burkardt und Wahi sind ist das aber leider kein Ausweis für Qualität. Keiner dieser Spieler hat internationale Klasse oder das Potenzial diese zu erreichen. Letztlich ist das teuer erkauften gutes Bundesliganiveau. Wie gut das bei Vereinen wie deem BVB (Nico Schulz, Torgan Hazard etc) funktioniert hat kann sich jeder selbst anschauen.
Ja, das passt. Nico Schulz und Thorgan Hazard mit Burkardt und Doan zu vergleichen, ist genau die Qualität an Kommentaren die wir von dir gewohnt sind.. 🤷
Das waren auch keine schlechten Spieler als der BvB sie geholt hat. Zu der Zeit als sie geholt wurden war die Bewertung ähnlich wie jetzt bei der Eintracht wenn man sich mal die Reaktionen anschaut. Ergebnis ist bekannt.
Das ist Quatsch. Niemand, weder Fans, noch Medien, noch Experten haben den Schulz Transfer zu Dortmund gefeiert. Im Gegensatz zum Doan Transfer.
Der Transfer wurde sehr kritisch gesehen, vor allem für den Preis.
Und Hazard war ein sehr guter Transfer und würde auch so bewertet!
Der Spieler hat in seiner ersten Saison in Dortmund 20 Scorer gemacht - nur allein in der Liga. Er war absoluter Stammspieler in allen Wettbewerben.
Wenn Doan so einschlägt, wie Hazard damals in Dortmund, würde ich das total feiern. Das wären dann nämlich genau die 20 Scorer von Hugo, die er liefern würde.
Im 2. Jahr war Hazard dann leider 50% der Spiele verletzt und musste sich in der Folge hinter Reus und Sancho anstellen - was halt irgendwie logisch ist. Genau dafür würde er ja geholt, als Backup für die beiden Stars, Reus und Sancho.
Wenn du Doan also mit Hazard vergleichen willst, obwohl die Voraussetzungen völlig andere sind (Backup vs neuer Stammspieler), dann solltest du auch bei den Fakten bleiben, und die sind, dass Hazard im ersten Jahr hervorragend und danach leider viel verletzt war.
Als guten Vergleich für Burkardt könnte man Guirassy nehmen - bester Stürmer vom direkten Konkurrenten, Qualität bereits nachgewiesen.
Oder man könnte Doan mit Reus vergleichen: bester Spieler von direkten Konkurrenten, nachgewiesene Qualität in der Bundesliga, vielfacher Nationalspieler...
Gibt noch unzählige andere Beispiele, wo Dortmund sehr gute Transfers getätigt hat, indem sie die besten, oder zumindest sehr gute Spieler von Mainz (Diallo), Bremen (Delaney), Freiburg (Schlotterbeck), Hoffenheim (Beier), oder Stuttgart (Kobel) geholt hat.
Aber ist mir schon klar, wenn man es objektiv betrachtet, dann funktioniert das Narrativ leider nicht mehr, das du versuchst zu setzen. 🤷
Ich stimme dir weitestgehend zu, dass man die genannten Spieler sowohl individuell als auch die Rahmenbedingungen der Transfers nicht vergleichen kann.
Aaaber zur Objektivität gehört dann auch dazu, dass Hazard zwar eine Top-Saison gespielt hat, danach viel verletzt war, aber auch in den fitten Spielen nicht mehr ansatzweise an seine vorherige Produktivität anknüpfen konnte.
Und auch Delaney ist in der Aufzählung fragwürdig, weil er nur eine Saison gespielt hat, in denen er Dortmund wirklich entscheidend geholfen hat.
Die beiden Spieler haben 25 und 20 Mio. € gekostet, waren 26 und 27 Jahre alt, haben jeweils eine gute Saison als Stammspieler gespielt und waren dann verletzt oder Einwechseloptionen und sind dann jeweils mit 30 Jahren fürn Appel undn Ei weggegangen.
Da würde ich schon anzweifeln, ob sich die Investments gelohnt haben bzw. positiv bewertet werden können.
Zum Zeitpunkt der Transfers haben sie allerdings schon Sinn gemacht und waren sofortige Verstärkungen ohne Anlaufzeit.
08.08.2025 - 11:02 Uhr
Zitat von ruhrpott_adler
Da würde ich schon anzweifeln, ob sich die Investments gelohnt haben bzw. positiv bewertet werden können.
Da würde ich schon anzweifeln, ob sich die Investments gelohnt haben bzw. positiv bewertet werden können.
Gibt ja auch ein paar Graustufen zwischen hat sich voll gelohnt und war ein 0815-Bundesligatransferflop.
Bei Hazard kommt noch die damalige Konkurrenzsituation zwischen dem BVB und Gladbach dazu. Ich gehe weiterhin davon aus, dass der BVB nicht zwangsläufig die Konkurrenz kaputt kaufen will/wollte, aber das ist ein netter Nebeneffekt, wenn einem Konkurrenten ein Schlüsselspieler wegbricht.
08.08.2025 - 11:45 Uhr
Zitat von ruhrpott_adler
Ich stimme dir weitestgehend zu, dass man die genannten Spieler sowohl individuell als auch die Rahmenbedingungen der Transfers nicht vergleichen kann.
Aaaber zur Objektivität gehört dann auch dazu, dass Hazard zwar eine Top-Saison gespielt hat, danach viel verletzt war, aber auch in den fitten Spielen nicht mehr ansatzweise an seine vorherige Produktivität anknüpfen konnte.
Und auch Delaney ist in der Aufzählung fragwürdig, weil er nur eine Saison gespielt hat, in denen er Dortmund wirklich entscheidend geholfen hat.
Die beiden Spieler haben 25 und 20 Mio. € gekostet, waren 26 und 27 Jahre alt, haben jeweils eine gute Saison als Stammspieler gespielt und waren dann verletzt oder Einwechseloptionen und sind dann jeweils mit 30 Jahren fürn Appel undn Ei weggegangen.
Da würde ich schon anzweifeln, ob sich die Investments gelohnt haben bzw. positiv bewertet werden können.
Zum Zeitpunkt der Transfers haben sie allerdings schon Sinn gemacht und waren sofortige Verstärkungen ohne Anlaufzeit.
Zitat von RoyalTL
Das ist Quatsch. Niemand, weder Fans, noch Medien, noch Experten haben den Schulz Transfer zu Dortmund gefeiert. Im Gegensatz zum Doan Transfer.
Der Transfer wurde sehr kritisch gesehen, vor allem für den Preis.
Und Hazard war ein sehr guter Transfer und würde auch so bewertet!
Der Spieler hat in seiner ersten Saison in Dortmund 20 Scorer gemacht - nur allein in der Liga. Er war absoluter Stammspieler in allen Wettbewerben.
Wenn Doan so einschlägt, wie Hazard damals in Dortmund, würde ich das total feiern. Das wären dann nämlich genau die 20 Scorer von Hugo, die er liefern würde.
Im 2. Jahr war Hazard dann leider 50% der Spiele verletzt und musste sich in der Folge hinter Reus und Sancho anstellen - was halt irgendwie logisch ist. Genau dafür würde er ja geholt, als Backup für die beiden Stars, Reus und Sancho.
Wenn du Doan also mit Hazard vergleichen willst, obwohl die Voraussetzungen völlig andere sind (Backup vs neuer Stammspieler), dann solltest du auch bei den Fakten bleiben, und die sind, dass Hazard im ersten Jahr hervorragend und danach leider viel verletzt war.
Als guten Vergleich für Burkardt könnte man Guirassy nehmen - bester Stürmer vom direkten Konkurrenten, Qualität bereits nachgewiesen.
Oder man könnte Doan mit Reus vergleichen: bester Spieler von direkten Konkurrenten, nachgewiesene Qualität in der Bundesliga, vielfacher Nationalspieler...
Gibt noch unzählige andere Beispiele, wo Dortmund sehr gute Transfers getätigt hat, indem sie die besten, oder zumindest sehr gute Spieler von Mainz (Diallo), Bremen (Delaney), Freiburg (Schlotterbeck), Hoffenheim (Beier), oder Stuttgart (Kobel) geholt hat.
Aber ist mir schon klar, wenn man es objektiv betrachtet, dann funktioniert das Narrativ leider nicht mehr, das du versuchst zu setzen. 🤷
Zitat von Frankurt1988
Das waren auch keine schlechten Spieler als der BvB sie geholt hat. Zu der Zeit als sie geholt wurden war die Bewertung ähnlich wie jetzt bei der Eintracht wenn man sich mal die Reaktionen anschaut. Ergebnis ist bekannt.
Zitat von RoyalTL
Ja, das passt. Nico Schulz und Thorgan Hazard mit Burkardt und Doan zu vergleichen, ist genau die Qualität an Kommentaren die wir von dir gewohnt sind.. 🤷
Zitat von Frankurt1988
Wenn deine drei 20+ Mio Transfers Doan, Burkardt und Wahi sind ist das aber leider kein Ausweis für Qualität. Keiner dieser Spieler hat internationale Klasse oder das Potenzial diese zu erreichen. Letztlich ist das teuer erkauften gutes Bundesliganiveau. Wie gut das bei Vereinen wie deem BVB (Nico Schulz, Torgan Hazard etc) funktioniert hat kann sich jeder selbst anschauen.
Wenn deine drei 20+ Mio Transfers Doan, Burkardt und Wahi sind ist das aber leider kein Ausweis für Qualität. Keiner dieser Spieler hat internationale Klasse oder das Potenzial diese zu erreichen. Letztlich ist das teuer erkauften gutes Bundesliganiveau. Wie gut das bei Vereinen wie deem BVB (Nico Schulz, Torgan Hazard etc) funktioniert hat kann sich jeder selbst anschauen.
Ja, das passt. Nico Schulz und Thorgan Hazard mit Burkardt und Doan zu vergleichen, ist genau die Qualität an Kommentaren die wir von dir gewohnt sind.. 🤷
Das waren auch keine schlechten Spieler als der BvB sie geholt hat. Zu der Zeit als sie geholt wurden war die Bewertung ähnlich wie jetzt bei der Eintracht wenn man sich mal die Reaktionen anschaut. Ergebnis ist bekannt.
Das ist Quatsch. Niemand, weder Fans, noch Medien, noch Experten haben den Schulz Transfer zu Dortmund gefeiert. Im Gegensatz zum Doan Transfer.
Der Transfer wurde sehr kritisch gesehen, vor allem für den Preis.
Und Hazard war ein sehr guter Transfer und würde auch so bewertet!
Der Spieler hat in seiner ersten Saison in Dortmund 20 Scorer gemacht - nur allein in der Liga. Er war absoluter Stammspieler in allen Wettbewerben.
Wenn Doan so einschlägt, wie Hazard damals in Dortmund, würde ich das total feiern. Das wären dann nämlich genau die 20 Scorer von Hugo, die er liefern würde.
Im 2. Jahr war Hazard dann leider 50% der Spiele verletzt und musste sich in der Folge hinter Reus und Sancho anstellen - was halt irgendwie logisch ist. Genau dafür würde er ja geholt, als Backup für die beiden Stars, Reus und Sancho.
Wenn du Doan also mit Hazard vergleichen willst, obwohl die Voraussetzungen völlig andere sind (Backup vs neuer Stammspieler), dann solltest du auch bei den Fakten bleiben, und die sind, dass Hazard im ersten Jahr hervorragend und danach leider viel verletzt war.
Als guten Vergleich für Burkardt könnte man Guirassy nehmen - bester Stürmer vom direkten Konkurrenten, Qualität bereits nachgewiesen.
Oder man könnte Doan mit Reus vergleichen: bester Spieler von direkten Konkurrenten, nachgewiesene Qualität in der Bundesliga, vielfacher Nationalspieler...
Gibt noch unzählige andere Beispiele, wo Dortmund sehr gute Transfers getätigt hat, indem sie die besten, oder zumindest sehr gute Spieler von Mainz (Diallo), Bremen (Delaney), Freiburg (Schlotterbeck), Hoffenheim (Beier), oder Stuttgart (Kobel) geholt hat.
Aber ist mir schon klar, wenn man es objektiv betrachtet, dann funktioniert das Narrativ leider nicht mehr, das du versuchst zu setzen. 🤷
Ich stimme dir weitestgehend zu, dass man die genannten Spieler sowohl individuell als auch die Rahmenbedingungen der Transfers nicht vergleichen kann.
Aaaber zur Objektivität gehört dann auch dazu, dass Hazard zwar eine Top-Saison gespielt hat, danach viel verletzt war, aber auch in den fitten Spielen nicht mehr ansatzweise an seine vorherige Produktivität anknüpfen konnte.
Und auch Delaney ist in der Aufzählung fragwürdig, weil er nur eine Saison gespielt hat, in denen er Dortmund wirklich entscheidend geholfen hat.
Die beiden Spieler haben 25 und 20 Mio. € gekostet, waren 26 und 27 Jahre alt, haben jeweils eine gute Saison als Stammspieler gespielt und waren dann verletzt oder Einwechseloptionen und sind dann jeweils mit 30 Jahren fürn Appel undn Ei weggegangen.
Da würde ich schon anzweifeln, ob sich die Investments gelohnt haben bzw. positiv bewertet werden können.
Zum Zeitpunkt der Transfers haben sie allerdings schon Sinn gemacht und waren sofortige Verstärkungen ohne Anlaufzeit.
Aber die Grundaussage war doch eine andere. Es ging ja um die Verpflichtungen, nicht um die Entwicklung. Dass sich Hazard, Delaney u.v.a. dann nicht mehr weiterentwickelt haben ist eine anderes Problem. Dortmund hat da andere Prioritäten und es hat bei den beiden Spielern halt nicht gereicht, nur ihr Niveau zu halten, weil andere Spieler in Dortmund an ihnen vorbeigezogen sind und dann, mit schwindender Spielzeit, eine Stagnation und Rückentwicklung einsetzte.
Das kann natürlich immer passieren, dass ein Spieler in einer anderen Umgebung nicht funktioniert. Oder aber erblüht auf. Wenn ich mal beim BVB bleibe und mir die Entwicklung von Ryerson anschaue: Auch aus der Liga geholt, von einem Verein der gerade ein Hoch hatte (Union), kein Talent mehr (25) und hat sich beim BVB aber mal sowas von weiterentwickelt.
Ich finde es gut dass wir unsere Strategie anpassen und etwas weniger entwicklungsfähige Investmentprojekte verpflichten und dafür etwas mehr solides Potential für ein Gerüst. Die Mischung macht´s und ich hoffe dass wir uns so weiter konsolidieren können im oberen Tabellendrittel.
08.08.2025 - 11:59 Uhr
Am Ende lässt man sich dann doch triggern.
Ich frage mich, warum man solche Transfers vergleicht. Da geht es ja nicht nur um Spieler, sondern auch um Kaderstrukturen etc. Ich weis nicht, wer von euch sagen kann, wie die Kadersituation beim BVB vor Jahren aussah? Ich habe da lasst bei der Eintracht mal 2/3 Jahre nach vorne zu gehen.
Wenn wir unsere Transfers anschauen, muss man erstmal feststellen, dass wir uns entwickelt haben. Unsere Verkäufe haben ein Niveau erreicht, dass uns erlaubt, nur wenige Spieler abzugeben bzw. diese länger zu halten. Wir hätten vor 3/4 Jahren Larsson und Theate wahrscheinlich verkauft und Koch nicht halten können. Diese Entwicklung bedeuted am Ende aber auch, dass wir für sportliche Ziele eine Qualität brauchen, eine gewisse Führung in der Mannschaft. Ein junger Spieler wie Bahoya hat seine Zeit gebraucht und unterliegt Schwankungen, wo man schauen muss, ob das geht. Wir reden dabei von einem Puzzle, wo einem Teile weggenommen werden, nicht zu haben sind etc.
Wenn ich die IV nehme, dort haben wir optimalerweise mit Koch den erfahrenen Führungsspieler und mit Theate eine Maschine und dahinter 2 super Talente, die ihre Spielzeit bekommen. Beim LV hat sich der junge Brown durchgesetzt, der von dem erfahrenen Theate profitiert, rechts ist Kristensen gesetzt, sodass Baum sich ranarbeiten kann.
Wir haben bei Doan eine Position, die wir so nicht im Kader besetzt haben. Ich wäre Fan von Bakwa gewesen, weil dieser sich entwickeln kann. Doan ist hingegen ein Spieler mit Erfahrung und einem taktischen Verständnis.
Bei Burkardt ist es so, dass wir Marmoush mit Wahi bisj etzt noch nicht erfolgsversprechend ersetzt haben und jetzt Ekitike abgegeben haben. Wir können da jetzt nicht mit Talenten kommen, wo wir nicht wissen wie lange die brauchen. Sondern wir brauchen eine Lösung die durch die Erfahrung ein gewissen Erfolg versprechen. Dazu sind die Spieler nicht Scheintot, sondern 24 und 27, sie versprechen am Ende eben keine große Verkäufe, helfen aber, dass die Mannschaft sich stabilisiert und sich entwickeln kann. Bei Timmy könnte nächste Jahr Schluss sein, Götze wird evtl. sich verändern, sodass wir am Ende einfach auch Spieler mit Erfahrung zuführen müssen. Im übrigen haben wir mit Trapp, Rode, Hinti genau diesen Schritt gemacht, wenn man schon vergleichen will. Warum man hier Einkäufe von Dortmund heranzieht und unsere Einkäufe damit schlecht macht, entzieht sich jeder Logik. Hier will man oberschlau auf Fachmann machen und vergisst, dass wir über Menschen reden und nicht bei einem Fußballmanager sind.
Die Jungs bieten uns das Gerüst für die nächsten Jahre. Koch, Theate, Doan, Burkardt, was die Perspektive für die Jungs bietet, sich zu entwickeln.
Das heißt nicht dass man keine Bedenken bei den Spielern haben darf oder vielleicht andere Optionen lieber gesehen hat oder einem die Spieler zu teuer sind, aber am Ende muss man den Verantworlichen vertrauen, die haben uns des öfteren überrascht. Ein Marmoush war nur der Ersatzmann der Wolfsburger, Ekitike brauchen wir nicht, weil der nicht zu uns will und als Koulierakis in Wolfsburg aufschlug, war der Schrei auch gewaltig und dann kam Theate. Wir machen alle Fehler, aber Krösche nach den 4 Jahren Fehler anzuhängen , in einem Bereich, wo er die Jahre wie kein anderer geliefert hat, finde ich schon frech, wenn nicht gar größenwahnsinnig.
Wir stehen finanziell so gut wie nie da, die Mannschaft hat enormes Potential (man sollte nicht vergessen, dass wir die jüngste Mannschaft letztes Jahr hatten), wir spielen Championsleague und selbst beim Kader gibt es für mich nur noch kleine Sahnekirchen die ich mir vorstellen kann und trotzdem gibt es User, die hier von Katastrophen ausgehen. Ich freue mich auf die Saison und werde sie genießen und ich bin mir sicher, dass wir ein Gerüst haben, dass wir die nächsten Jahre noch Spaß daran haben werden!
Ich frage mich, warum man solche Transfers vergleicht. Da geht es ja nicht nur um Spieler, sondern auch um Kaderstrukturen etc. Ich weis nicht, wer von euch sagen kann, wie die Kadersituation beim BVB vor Jahren aussah? Ich habe da lasst bei der Eintracht mal 2/3 Jahre nach vorne zu gehen.
Wenn wir unsere Transfers anschauen, muss man erstmal feststellen, dass wir uns entwickelt haben. Unsere Verkäufe haben ein Niveau erreicht, dass uns erlaubt, nur wenige Spieler abzugeben bzw. diese länger zu halten. Wir hätten vor 3/4 Jahren Larsson und Theate wahrscheinlich verkauft und Koch nicht halten können. Diese Entwicklung bedeuted am Ende aber auch, dass wir für sportliche Ziele eine Qualität brauchen, eine gewisse Führung in der Mannschaft. Ein junger Spieler wie Bahoya hat seine Zeit gebraucht und unterliegt Schwankungen, wo man schauen muss, ob das geht. Wir reden dabei von einem Puzzle, wo einem Teile weggenommen werden, nicht zu haben sind etc.
Wenn ich die IV nehme, dort haben wir optimalerweise mit Koch den erfahrenen Führungsspieler und mit Theate eine Maschine und dahinter 2 super Talente, die ihre Spielzeit bekommen. Beim LV hat sich der junge Brown durchgesetzt, der von dem erfahrenen Theate profitiert, rechts ist Kristensen gesetzt, sodass Baum sich ranarbeiten kann.
Wir haben bei Doan eine Position, die wir so nicht im Kader besetzt haben. Ich wäre Fan von Bakwa gewesen, weil dieser sich entwickeln kann. Doan ist hingegen ein Spieler mit Erfahrung und einem taktischen Verständnis.
Bei Burkardt ist es so, dass wir Marmoush mit Wahi bisj etzt noch nicht erfolgsversprechend ersetzt haben und jetzt Ekitike abgegeben haben. Wir können da jetzt nicht mit Talenten kommen, wo wir nicht wissen wie lange die brauchen. Sondern wir brauchen eine Lösung die durch die Erfahrung ein gewissen Erfolg versprechen. Dazu sind die Spieler nicht Scheintot, sondern 24 und 27, sie versprechen am Ende eben keine große Verkäufe, helfen aber, dass die Mannschaft sich stabilisiert und sich entwickeln kann. Bei Timmy könnte nächste Jahr Schluss sein, Götze wird evtl. sich verändern, sodass wir am Ende einfach auch Spieler mit Erfahrung zuführen müssen. Im übrigen haben wir mit Trapp, Rode, Hinti genau diesen Schritt gemacht, wenn man schon vergleichen will. Warum man hier Einkäufe von Dortmund heranzieht und unsere Einkäufe damit schlecht macht, entzieht sich jeder Logik. Hier will man oberschlau auf Fachmann machen und vergisst, dass wir über Menschen reden und nicht bei einem Fußballmanager sind.
Die Jungs bieten uns das Gerüst für die nächsten Jahre. Koch, Theate, Doan, Burkardt, was die Perspektive für die Jungs bietet, sich zu entwickeln.
Das heißt nicht dass man keine Bedenken bei den Spielern haben darf oder vielleicht andere Optionen lieber gesehen hat oder einem die Spieler zu teuer sind, aber am Ende muss man den Verantworlichen vertrauen, die haben uns des öfteren überrascht. Ein Marmoush war nur der Ersatzmann der Wolfsburger, Ekitike brauchen wir nicht, weil der nicht zu uns will und als Koulierakis in Wolfsburg aufschlug, war der Schrei auch gewaltig und dann kam Theate. Wir machen alle Fehler, aber Krösche nach den 4 Jahren Fehler anzuhängen , in einem Bereich, wo er die Jahre wie kein anderer geliefert hat, finde ich schon frech, wenn nicht gar größenwahnsinnig.
Wir stehen finanziell so gut wie nie da, die Mannschaft hat enormes Potential (man sollte nicht vergessen, dass wir die jüngste Mannschaft letztes Jahr hatten), wir spielen Championsleague und selbst beim Kader gibt es für mich nur noch kleine Sahnekirchen die ich mir vorstellen kann und trotzdem gibt es User, die hier von Katastrophen ausgehen. Ich freue mich auf die Saison und werde sie genießen und ich bin mir sicher, dass wir ein Gerüst haben, dass wir die nächsten Jahre noch Spaß daran haben werden!
08.08.2025 - 16:02 Uhr
@Jochen-Wetterau Ich bin komplett bei Dir, kann deinen Beitrag noch nicht bewerten.
Wenn man sich die Entwicklung seit 2016 anschaut, dann fischen wir in Gefilden, von wir noch vor einigen Jahrzehnten geträumt haben.
Vielmehr haben wir durch Bobic eine neue DNA bekommen, welche aber nicht manifestiert wurde, sondern vielmehr sich selbst weiterentwickeln kann. Bobic hat mit einem eisernen Besen intern aufgeräumt, viele Klüngel abserviert und jeden Stein umgedreht, um die Richtung vorzugeben. Es scheint zumindest intern einige Köpfe gerollt zu sein, die vor allem nicht die neue DNA akzeptierten, ihr eigenes Ding machen wollten oder eben das ganze aus diversen Gründen nicht umsetzen konnten. Dies war der wichtigste Schritt von einem Fahrstuhl- und Traditionsverein, zu einem europäisch spielenden Traditionsverein.
Bayern, Dortmund, Leverkusen und Leipzig sind uns auf der Ebene der finanziellen Möglichkeiten noch ein paar Schritte voraus. Aber es ist leicht erkennbar, das sie trotz der finanziellen Möglichkeiten, nur sehr schwer mit den europäischen TOP-Clubs mithalten können und führen sehr teuere Kader im Vergleich zu uns. Wir geben unsere Spieler nicht mehr an diese 4 TOP-Teams ab (der letzte war Silva nach Leipzig), sondern unsere Spieler wechseln direkt zu den europäischen TOP-Clubs. Wir selbst können Spieler von direkten Konkurrenten um die europäischen Plätze (Mainz, Freiburg) verpflichten, welche uns sofort weiterbringen können, gleichzeitig die Qualität der Konkurrenz minimieren. Zumindest ist aus meiner Sicht erkennbar, das die TOP-4 Teams sich keine Spieler von leisten können (oder wollen). Normalweise würde Bayern und auch Dortmund die TOP-Spieler von uns wegkaufen, um uns auf Diastanz zu halten, was aber derzeit nicht geschieht oder eben eben nicht geschehen kann, weil wir denen vielleicht hier schon entwachsen sind. Auf der andere Seite kamen gerne Wolfsburg, Stuttgart, Hoffenheim, Mönchengladbach auch Bremen, davor noch Hamburg oder Schalke in die Quere bei Verpflichtungen oder trieben die Preise so hoch, das wir ausgestiegen sind und am Ende uns von der Resterampe bedienen mussten. Das ist heute deutlich anders, im Moment entwickeln wir uns dahin, das wir den Ton da abgeben.
Unsere Entwicklung zeigt, das wir ernstzunehmender Konkurrenz für die TOP-6 Plätze werden, die dauerhafte Etablierung als TOP-5 Mannschaft hat schon sehr gute Substanz und zeigt die Ambitionen auf. Das kann bedeuten,. das wir auf dem 3. oder 4. Platz abschneiden, somit die CL erreichen, aber auch mal 5. oder 6. werden, ohne diese Wettbewerbe als "Cup der Verlierer" zu sehen. Es ist dabei auch möglich sich mit Platz 7 oder 8 gar nicht international zu qualifizieren. Diese Bandbreite gibt es, das müssen wir genauso lernen zu akzeptieren, wie eben der volle Erfolg.
Wichtig ist das wir unsere Traditionen bewahren, aber auch nach unserer DNA handeln. Das wir nur das ausgeben, was wir einnehmen. Das wir in unsere Infrastruktur investieren und nicht nur in Spieler. Das wir unsere Spieler mit anständigen, aber gedeckelten Grundgehältern und hohen Prämien bezahlen. Das wir diese Spieler aufbauen und dann richtig teuer in die Ligen abgeben, in der sie mehr bezahlt bekommen. Das wir den Fokus auf unsere eigene Jugend legen und die Spieler aus unserer Region fördern und als Profis ausbilden.
Letzteres ist seit 2016 erst im Fokus genommen worden und hat noch nicht die Früchte für unsere Profi-Mannschaft, wie man es sich vorstellt. Aber ich denke, wir sind da auf einem guten Weg, zumal ich Baum zutraue seine Profispiele zu machen und auch in ein oder zwei Jahren eine Rolle im Profiteam zu spielen. Ich sehe auch Dills die Anlagen, in den ein oder anderen Spiele im Profi-Kader zu stehen und auch Kurzeinsätze zu bekommen (auch wenn er über die U21 herangeführt werden soll). Durch das Profi-Camp haben wir eine sehr gute Infrastruktur aufgebaut, in der die Spieler optimale Bedingungen haben. Das sehe ich im NLZ nicht unbedingt, auch wenn ich jetzt schon sehr lange nicht mehr am NLZ war. Ich denke der Alexander Richter hat inhaltlich viele Veränderungen vorangetrieben, aber die Infrastruktur ist sicherlich nur wenig verändert. Vielleicht wird auch noch investiert, vielleicht auch irgendwo neu gebaut? Zumindest wäre ein dementsprechendes NLZ keine schlechte Investition, vor allem wenn es auf dem neusten Stand der Wissenschaft ist (und auch die neuen Erkenntnisse aus den Reisen in den USA mit einfließen. Vielleicht ist da was neues geplant).
Es hat sich bei uns seit 2016 deutlich etwas getan, was auch konträr zu den anderen nationalen und europäischen TOP-Clubs ist. Ob wir damit nationaler Meister werden, das wäre toll - wenn man bedenkt, was Schalke so alles verbrannt hat, um ihren Traum seit 1958 zu leben und es nicht geschafft haben (und wo sie jetzt stehen). Zumindest haben wir uns nachhaltig entwickelt und wenn wir unserer DNA treu bleiben, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Stellschrauben drehen, dann werden wir auch weiterhin national die TOP-6 angreifen und die TOP-5 beanspruchen.
Dennoch sind wir noch ein Stück von den TOP-4 weg und ich freue mich auf die Konkurrenz mit Freiburg und Mainz als Traditionsvereine im Kampf um die europäischen Plätze. Stuttgart sehe ich im Moment gut aufgestellt und sicherlich auch als ein Konkurrent um die europäischen Plätze, aber da die Automobilindustrie in Deutschland nicht mehr die Summen verdient, wird auch deren Sponsoring wackeln. Daher sehe ich Stuttgart gefährdet an, aber vor allem Wolfsburg dauerhaft in Schwierigkeiten. Da bin ich mal gespannt, wie Sie dies hinbekommen. Mit Bremen muss man immer in der ersten Tabellenhälfte rechnen, bei Hamburg wird man sehen, ob sie sich wieder in die ersten Tabellenhälfte etablieren können. Mönchengladbach ist normalerweise auch ein Kandidat für die europäischen Plätze, sind von Ihrer Fohlen-DNA abgerückt und dadurch auch im Hintertreffen. Ich sehe Sie aber auch wieder dauerhaft als Konkurrenten um Europa. Ob Freiburg und Mainz, die ebenfalls die Schwäche der anderen Teams ausnutzen, dauerhaft um die europäischen Plätze mitspielen (vor allem wenn wir es schaffen, deren TOP-Spieler für uns zu gewinnen), kann ich mir nicht vorstellen, aber man weiß ja nie, wie die sich neu erfinden.
Im Moment sind wir vorne mit dabei, aber die Konkurrenz wird nicht schlafen. Wir dürfen uns hier nicht ausruhen. Wir haben uns seit 2016 einiges erarbeitet, sind einige Entwicklungsschritte gegangen und haben mit unseren Traditionen einen sehr guten Weg gefunden, in das Konzert der "Großen" vorzustoßen. Nach dem Pokalsieg 2018 haben wir noch den ein oder anderen Spieler an die Bundesliga-Konkurrenz abgeben, nach dem Europa-Pokal Sieg 2022 und der CL-Teilnahme haben wir noch den ein oder anderen Spieler verkaufen müssen. Heute verlieren wird unsere Spieler gegen TOP-Erlöse in die TOP-Liga, aber keinen Spieler an die Bundesligakonkurrenz. Heute holen wir die TOP-Spieler der Bundesligakonkurrenz. Wahnsinnige Entwicklung, Irre. Und das in 9 Jahren.
Wenn man sich die Entwicklung seit 2016 anschaut, dann fischen wir in Gefilden, von wir noch vor einigen Jahrzehnten geträumt haben.
Vielmehr haben wir durch Bobic eine neue DNA bekommen, welche aber nicht manifestiert wurde, sondern vielmehr sich selbst weiterentwickeln kann. Bobic hat mit einem eisernen Besen intern aufgeräumt, viele Klüngel abserviert und jeden Stein umgedreht, um die Richtung vorzugeben. Es scheint zumindest intern einige Köpfe gerollt zu sein, die vor allem nicht die neue DNA akzeptierten, ihr eigenes Ding machen wollten oder eben das ganze aus diversen Gründen nicht umsetzen konnten. Dies war der wichtigste Schritt von einem Fahrstuhl- und Traditionsverein, zu einem europäisch spielenden Traditionsverein.
Bayern, Dortmund, Leverkusen und Leipzig sind uns auf der Ebene der finanziellen Möglichkeiten noch ein paar Schritte voraus. Aber es ist leicht erkennbar, das sie trotz der finanziellen Möglichkeiten, nur sehr schwer mit den europäischen TOP-Clubs mithalten können und führen sehr teuere Kader im Vergleich zu uns. Wir geben unsere Spieler nicht mehr an diese 4 TOP-Teams ab (der letzte war Silva nach Leipzig), sondern unsere Spieler wechseln direkt zu den europäischen TOP-Clubs. Wir selbst können Spieler von direkten Konkurrenten um die europäischen Plätze (Mainz, Freiburg) verpflichten, welche uns sofort weiterbringen können, gleichzeitig die Qualität der Konkurrenz minimieren. Zumindest ist aus meiner Sicht erkennbar, das die TOP-4 Teams sich keine Spieler von leisten können (oder wollen). Normalweise würde Bayern und auch Dortmund die TOP-Spieler von uns wegkaufen, um uns auf Diastanz zu halten, was aber derzeit nicht geschieht oder eben eben nicht geschehen kann, weil wir denen vielleicht hier schon entwachsen sind. Auf der andere Seite kamen gerne Wolfsburg, Stuttgart, Hoffenheim, Mönchengladbach auch Bremen, davor noch Hamburg oder Schalke in die Quere bei Verpflichtungen oder trieben die Preise so hoch, das wir ausgestiegen sind und am Ende uns von der Resterampe bedienen mussten. Das ist heute deutlich anders, im Moment entwickeln wir uns dahin, das wir den Ton da abgeben.
Unsere Entwicklung zeigt, das wir ernstzunehmender Konkurrenz für die TOP-6 Plätze werden, die dauerhafte Etablierung als TOP-5 Mannschaft hat schon sehr gute Substanz und zeigt die Ambitionen auf. Das kann bedeuten,. das wir auf dem 3. oder 4. Platz abschneiden, somit die CL erreichen, aber auch mal 5. oder 6. werden, ohne diese Wettbewerbe als "Cup der Verlierer" zu sehen. Es ist dabei auch möglich sich mit Platz 7 oder 8 gar nicht international zu qualifizieren. Diese Bandbreite gibt es, das müssen wir genauso lernen zu akzeptieren, wie eben der volle Erfolg.
Wichtig ist das wir unsere Traditionen bewahren, aber auch nach unserer DNA handeln. Das wir nur das ausgeben, was wir einnehmen. Das wir in unsere Infrastruktur investieren und nicht nur in Spieler. Das wir unsere Spieler mit anständigen, aber gedeckelten Grundgehältern und hohen Prämien bezahlen. Das wir diese Spieler aufbauen und dann richtig teuer in die Ligen abgeben, in der sie mehr bezahlt bekommen. Das wir den Fokus auf unsere eigene Jugend legen und die Spieler aus unserer Region fördern und als Profis ausbilden.
Letzteres ist seit 2016 erst im Fokus genommen worden und hat noch nicht die Früchte für unsere Profi-Mannschaft, wie man es sich vorstellt. Aber ich denke, wir sind da auf einem guten Weg, zumal ich Baum zutraue seine Profispiele zu machen und auch in ein oder zwei Jahren eine Rolle im Profiteam zu spielen. Ich sehe auch Dills die Anlagen, in den ein oder anderen Spiele im Profi-Kader zu stehen und auch Kurzeinsätze zu bekommen (auch wenn er über die U21 herangeführt werden soll). Durch das Profi-Camp haben wir eine sehr gute Infrastruktur aufgebaut, in der die Spieler optimale Bedingungen haben. Das sehe ich im NLZ nicht unbedingt, auch wenn ich jetzt schon sehr lange nicht mehr am NLZ war. Ich denke der Alexander Richter hat inhaltlich viele Veränderungen vorangetrieben, aber die Infrastruktur ist sicherlich nur wenig verändert. Vielleicht wird auch noch investiert, vielleicht auch irgendwo neu gebaut? Zumindest wäre ein dementsprechendes NLZ keine schlechte Investition, vor allem wenn es auf dem neusten Stand der Wissenschaft ist (und auch die neuen Erkenntnisse aus den Reisen in den USA mit einfließen. Vielleicht ist da was neues geplant).
Es hat sich bei uns seit 2016 deutlich etwas getan, was auch konträr zu den anderen nationalen und europäischen TOP-Clubs ist. Ob wir damit nationaler Meister werden, das wäre toll - wenn man bedenkt, was Schalke so alles verbrannt hat, um ihren Traum seit 1958 zu leben und es nicht geschafft haben (und wo sie jetzt stehen). Zumindest haben wir uns nachhaltig entwickelt und wenn wir unserer DNA treu bleiben, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Stellschrauben drehen, dann werden wir auch weiterhin national die TOP-6 angreifen und die TOP-5 beanspruchen.
Dennoch sind wir noch ein Stück von den TOP-4 weg und ich freue mich auf die Konkurrenz mit Freiburg und Mainz als Traditionsvereine im Kampf um die europäischen Plätze. Stuttgart sehe ich im Moment gut aufgestellt und sicherlich auch als ein Konkurrent um die europäischen Plätze, aber da die Automobilindustrie in Deutschland nicht mehr die Summen verdient, wird auch deren Sponsoring wackeln. Daher sehe ich Stuttgart gefährdet an, aber vor allem Wolfsburg dauerhaft in Schwierigkeiten. Da bin ich mal gespannt, wie Sie dies hinbekommen. Mit Bremen muss man immer in der ersten Tabellenhälfte rechnen, bei Hamburg wird man sehen, ob sie sich wieder in die ersten Tabellenhälfte etablieren können. Mönchengladbach ist normalerweise auch ein Kandidat für die europäischen Plätze, sind von Ihrer Fohlen-DNA abgerückt und dadurch auch im Hintertreffen. Ich sehe Sie aber auch wieder dauerhaft als Konkurrenten um Europa. Ob Freiburg und Mainz, die ebenfalls die Schwäche der anderen Teams ausnutzen, dauerhaft um die europäischen Plätze mitspielen (vor allem wenn wir es schaffen, deren TOP-Spieler für uns zu gewinnen), kann ich mir nicht vorstellen, aber man weiß ja nie, wie die sich neu erfinden.
Im Moment sind wir vorne mit dabei, aber die Konkurrenz wird nicht schlafen. Wir dürfen uns hier nicht ausruhen. Wir haben uns seit 2016 einiges erarbeitet, sind einige Entwicklungsschritte gegangen und haben mit unseren Traditionen einen sehr guten Weg gefunden, in das Konzert der "Großen" vorzustoßen. Nach dem Pokalsieg 2018 haben wir noch den ein oder anderen Spieler an die Bundesliga-Konkurrenz abgeben, nach dem Europa-Pokal Sieg 2022 und der CL-Teilnahme haben wir noch den ein oder anderen Spieler verkaufen müssen. Heute verlieren wird unsere Spieler gegen TOP-Erlöse in die TOP-Liga, aber keinen Spieler an die Bundesligakonkurrenz. Heute holen wir die TOP-Spieler der Bundesligakonkurrenz. Wahnsinnige Entwicklung, Irre. Und das in 9 Jahren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TM_Manager am 08.08.2025 um 16:24 Uhr bearbeitet
09.08.2025 - 03:28 Uhr
Zitat von ruhrpott_adler
Ich stimme dir weitestgehend zu, dass man die genannten Spieler sowohl individuell als auch die Rahmenbedingungen der Transfers nicht vergleichen kann.
Aaaber zur Objektivität gehört dann auch dazu, dass Hazard zwar eine Top-Saison gespielt hat, danach viel verletzt war, aber auch in den fitten Spielen nicht mehr ansatzweise an seine vorherige Produktivität anknüpfen konnte.
Und auch Delaney ist in der Aufzählung fragwürdig, weil er nur eine Saison gespielt hat, in denen er Dortmund wirklich entscheidend geholfen hat.
Die beiden Spieler haben 25 und 20 Mio. € gekostet, waren 26 und 27 Jahre alt, haben jeweils eine gute Saison als Stammspieler gespielt und waren dann verletzt oder Einwechseloptionen und sind dann jeweils mit 30 Jahren fürn Appel undn Ei weggegangen.
Da würde ich schon anzweifeln, ob sich die Investments gelohnt haben bzw. positiv bewertet werden können.
Zum Zeitpunkt der Transfers haben sie allerdings schon Sinn gemacht und waren sofortige Verstärkungen ohne Anlaufzeit.
Zitat von RoyalTL
Das ist Quatsch. Niemand, weder Fans, noch Medien, noch Experten haben den Schulz Transfer zu Dortmund gefeiert. Im Gegensatz zum Doan Transfer.
Der Transfer wurde sehr kritisch gesehen, vor allem für den Preis.
Und Hazard war ein sehr guter Transfer und würde auch so bewertet!
Der Spieler hat in seiner ersten Saison in Dortmund 20 Scorer gemacht - nur allein in der Liga. Er war absoluter Stammspieler in allen Wettbewerben.
Wenn Doan so einschlägt, wie Hazard damals in Dortmund, würde ich das total feiern. Das wären dann nämlich genau die 20 Scorer von Hugo, die er liefern würde.
Im 2. Jahr war Hazard dann leider 50% der Spiele verletzt und musste sich in der Folge hinter Reus und Sancho anstellen - was halt irgendwie logisch ist. Genau dafür würde er ja geholt, als Backup für die beiden Stars, Reus und Sancho.
Wenn du Doan also mit Hazard vergleichen willst, obwohl die Voraussetzungen völlig andere sind (Backup vs neuer Stammspieler), dann solltest du auch bei den Fakten bleiben, und die sind, dass Hazard im ersten Jahr hervorragend und danach leider viel verletzt war.
Als guten Vergleich für Burkardt könnte man Guirassy nehmen - bester Stürmer vom direkten Konkurrenten, Qualität bereits nachgewiesen.
Oder man könnte Doan mit Reus vergleichen: bester Spieler von direkten Konkurrenten, nachgewiesene Qualität in der Bundesliga, vielfacher Nationalspieler...
Gibt noch unzählige andere Beispiele, wo Dortmund sehr gute Transfers getätigt hat, indem sie die besten, oder zumindest sehr gute Spieler von Mainz (Diallo), Bremen (Delaney), Freiburg (Schlotterbeck), Hoffenheim (Beier), oder Stuttgart (Kobel) geholt hat.
Aber ist mir schon klar, wenn man es objektiv betrachtet, dann funktioniert das Narrativ leider nicht mehr, das du versuchst zu setzen. 🤷
Zitat von Frankurt1988
Das waren auch keine schlechten Spieler als der BvB sie geholt hat. Zu der Zeit als sie geholt wurden war die Bewertung ähnlich wie jetzt bei der Eintracht wenn man sich mal die Reaktionen anschaut. Ergebnis ist bekannt.
Zitat von RoyalTL
Ja, das passt. Nico Schulz und Thorgan Hazard mit Burkardt und Doan zu vergleichen, ist genau die Qualität an Kommentaren die wir von dir gewohnt sind.. 🤷
Zitat von Frankurt1988
Wenn deine drei 20+ Mio Transfers Doan, Burkardt und Wahi sind ist das aber leider kein Ausweis für Qualität. Keiner dieser Spieler hat internationale Klasse oder das Potenzial diese zu erreichen. Letztlich ist das teuer erkauften gutes Bundesliganiveau. Wie gut das bei Vereinen wie deem BVB (Nico Schulz, Torgan Hazard etc) funktioniert hat kann sich jeder selbst anschauen.
Wenn deine drei 20+ Mio Transfers Doan, Burkardt und Wahi sind ist das aber leider kein Ausweis für Qualität. Keiner dieser Spieler hat internationale Klasse oder das Potenzial diese zu erreichen. Letztlich ist das teuer erkauften gutes Bundesliganiveau. Wie gut das bei Vereinen wie deem BVB (Nico Schulz, Torgan Hazard etc) funktioniert hat kann sich jeder selbst anschauen.
Ja, das passt. Nico Schulz und Thorgan Hazard mit Burkardt und Doan zu vergleichen, ist genau die Qualität an Kommentaren die wir von dir gewohnt sind.. 🤷
Das waren auch keine schlechten Spieler als der BvB sie geholt hat. Zu der Zeit als sie geholt wurden war die Bewertung ähnlich wie jetzt bei der Eintracht wenn man sich mal die Reaktionen anschaut. Ergebnis ist bekannt.
Das ist Quatsch. Niemand, weder Fans, noch Medien, noch Experten haben den Schulz Transfer zu Dortmund gefeiert. Im Gegensatz zum Doan Transfer.
Der Transfer wurde sehr kritisch gesehen, vor allem für den Preis.
Und Hazard war ein sehr guter Transfer und würde auch so bewertet!
Der Spieler hat in seiner ersten Saison in Dortmund 20 Scorer gemacht - nur allein in der Liga. Er war absoluter Stammspieler in allen Wettbewerben.
Wenn Doan so einschlägt, wie Hazard damals in Dortmund, würde ich das total feiern. Das wären dann nämlich genau die 20 Scorer von Hugo, die er liefern würde.
Im 2. Jahr war Hazard dann leider 50% der Spiele verletzt und musste sich in der Folge hinter Reus und Sancho anstellen - was halt irgendwie logisch ist. Genau dafür würde er ja geholt, als Backup für die beiden Stars, Reus und Sancho.
Wenn du Doan also mit Hazard vergleichen willst, obwohl die Voraussetzungen völlig andere sind (Backup vs neuer Stammspieler), dann solltest du auch bei den Fakten bleiben, und die sind, dass Hazard im ersten Jahr hervorragend und danach leider viel verletzt war.
Als guten Vergleich für Burkardt könnte man Guirassy nehmen - bester Stürmer vom direkten Konkurrenten, Qualität bereits nachgewiesen.
Oder man könnte Doan mit Reus vergleichen: bester Spieler von direkten Konkurrenten, nachgewiesene Qualität in der Bundesliga, vielfacher Nationalspieler...
Gibt noch unzählige andere Beispiele, wo Dortmund sehr gute Transfers getätigt hat, indem sie die besten, oder zumindest sehr gute Spieler von Mainz (Diallo), Bremen (Delaney), Freiburg (Schlotterbeck), Hoffenheim (Beier), oder Stuttgart (Kobel) geholt hat.
Aber ist mir schon klar, wenn man es objektiv betrachtet, dann funktioniert das Narrativ leider nicht mehr, das du versuchst zu setzen. 🤷
Ich stimme dir weitestgehend zu, dass man die genannten Spieler sowohl individuell als auch die Rahmenbedingungen der Transfers nicht vergleichen kann.
Aaaber zur Objektivität gehört dann auch dazu, dass Hazard zwar eine Top-Saison gespielt hat, danach viel verletzt war, aber auch in den fitten Spielen nicht mehr ansatzweise an seine vorherige Produktivität anknüpfen konnte.
Und auch Delaney ist in der Aufzählung fragwürdig, weil er nur eine Saison gespielt hat, in denen er Dortmund wirklich entscheidend geholfen hat.
Die beiden Spieler haben 25 und 20 Mio. € gekostet, waren 26 und 27 Jahre alt, haben jeweils eine gute Saison als Stammspieler gespielt und waren dann verletzt oder Einwechseloptionen und sind dann jeweils mit 30 Jahren fürn Appel undn Ei weggegangen.
Da würde ich schon anzweifeln, ob sich die Investments gelohnt haben bzw. positiv bewertet werden können.
Zum Zeitpunkt der Transfers haben sie allerdings schon Sinn gemacht und waren sofortige Verstärkungen ohne Anlaufzeit.
Aber das ist ja im Grunde auch der Knackpunkt dabei, den ich versucht habe heraus zu arbeiten: Der Fehler des BVB war es nicht, so viel Geld für zB Hazard und Delaney auszugeben, sondern diesen Spielern, trotz der großen Investition, andere Spieler vor die Nase zu setzen, die objektiv einfach besser waren / sind.
Bei Hazard waren es Sancho und Reus und später Malen.
Und Delaney musste mit Witsel, Emre Can und Jude Bellingham um Einsätze konkurrieren.
Von daher finde ich es nicht verwunderlich, dass beide nicht dauerhaft Stammspieler waren für den BVB.
Und das ist eben der Unterschied zwischen den genannten Spielern und Burkardt und Doan: wir haben nicht einfach 2 Spieler von Mainz und Freiburg geholt als weitere Option auf ihrer jeweiligen Position, weil sie gerade verfügbar waren und grundsätzlich ins System passen, sondern wir haben aus Überzeugung die beiden besten und für uns bezahlbaren Spieler in der Bundesliga auf ihren jeweiligen Positionen geholt, weil sie perfekt ins Anforderungsprofil passen. 🤷♂️
09.08.2025 - 07:30 Uhr
Zitat von RoyalTL
Aber das ist ja im Grunde auch der Knackpunkt dabei, den ich versucht habe heraus zu arbeiten: Der Fehler des BVB war es nicht, so viel Geld für zB Hazard und Delaney auszugeben, sondern diesen Spielern, trotz der großen Investition, andere Spieler vor die Nase zu setzen, die objektiv einfach besser waren / sind.
Bei Hazard waren es Sancho und Reus und später Malen.
Und Delaney musste mit Witsel, Emre Can und Jude Bellingham um Einsätze konkurrieren.
Von daher finde ich es nicht verwunderlich, dass beide nicht dauerhaft Stammspieler waren für den BVB.
Und das ist eben der Unterschied zwischen den genannten Spielern und Burkardt und Doan: wir haben nicht einfach 2 Spieler von Mainz und Freiburg geholt als weitere Option auf ihrer jeweiligen Position, weil sie gerade verfügbar waren und grundsätzlich ins System passen, sondern wir haben aus Überzeugung die beiden besten und für uns bezahlbaren Spieler in der Bundesliga auf ihren jeweiligen Positionen geholt, weil sie perfekt ins Anforderungsprofil passen. 🤷♂️
Zitat von ruhrpott_adler
Ich stimme dir weitestgehend zu, dass man die genannten Spieler sowohl individuell als auch die Rahmenbedingungen der Transfers nicht vergleichen kann.
Aaaber zur Objektivität gehört dann auch dazu, dass Hazard zwar eine Top-Saison gespielt hat, danach viel verletzt war, aber auch in den fitten Spielen nicht mehr ansatzweise an seine vorherige Produktivität anknüpfen konnte.
Und auch Delaney ist in der Aufzählung fragwürdig, weil er nur eine Saison gespielt hat, in denen er Dortmund wirklich entscheidend geholfen hat.
Die beiden Spieler haben 25 und 20 Mio. € gekostet, waren 26 und 27 Jahre alt, haben jeweils eine gute Saison als Stammspieler gespielt und waren dann verletzt oder Einwechseloptionen und sind dann jeweils mit 30 Jahren fürn Appel undn Ei weggegangen.
Da würde ich schon anzweifeln, ob sich die Investments gelohnt haben bzw. positiv bewertet werden können.
Zum Zeitpunkt der Transfers haben sie allerdings schon Sinn gemacht und waren sofortige Verstärkungen ohne Anlaufzeit.
Zitat von RoyalTL
Das ist Quatsch. Niemand, weder Fans, noch Medien, noch Experten haben den Schulz Transfer zu Dortmund gefeiert. Im Gegensatz zum Doan Transfer.
Der Transfer wurde sehr kritisch gesehen, vor allem für den Preis.
Und Hazard war ein sehr guter Transfer und würde auch so bewertet!
Der Spieler hat in seiner ersten Saison in Dortmund 20 Scorer gemacht - nur allein in der Liga. Er war absoluter Stammspieler in allen Wettbewerben.
Wenn Doan so einschlägt, wie Hazard damals in Dortmund, würde ich das total feiern. Das wären dann nämlich genau die 20 Scorer von Hugo, die er liefern würde.
Im 2. Jahr war Hazard dann leider 50% der Spiele verletzt und musste sich in der Folge hinter Reus und Sancho anstellen - was halt irgendwie logisch ist. Genau dafür würde er ja geholt, als Backup für die beiden Stars, Reus und Sancho.
Wenn du Doan also mit Hazard vergleichen willst, obwohl die Voraussetzungen völlig andere sind (Backup vs neuer Stammspieler), dann solltest du auch bei den Fakten bleiben, und die sind, dass Hazard im ersten Jahr hervorragend und danach leider viel verletzt war.
Als guten Vergleich für Burkardt könnte man Guirassy nehmen - bester Stürmer vom direkten Konkurrenten, Qualität bereits nachgewiesen.
Oder man könnte Doan mit Reus vergleichen: bester Spieler von direkten Konkurrenten, nachgewiesene Qualität in der Bundesliga, vielfacher Nationalspieler...
Gibt noch unzählige andere Beispiele, wo Dortmund sehr gute Transfers getätigt hat, indem sie die besten, oder zumindest sehr gute Spieler von Mainz (Diallo), Bremen (Delaney), Freiburg (Schlotterbeck), Hoffenheim (Beier), oder Stuttgart (Kobel) geholt hat.
Aber ist mir schon klar, wenn man es objektiv betrachtet, dann funktioniert das Narrativ leider nicht mehr, das du versuchst zu setzen. 🤷
Zitat von Frankurt1988
Das waren auch keine schlechten Spieler als der BvB sie geholt hat. Zu der Zeit als sie geholt wurden war die Bewertung ähnlich wie jetzt bei der Eintracht wenn man sich mal die Reaktionen anschaut. Ergebnis ist bekannt.
Zitat von RoyalTL
Ja, das passt. Nico Schulz und Thorgan Hazard mit Burkardt und Doan zu vergleichen, ist genau die Qualität an Kommentaren die wir von dir gewohnt sind.. 🤷
Zitat von Frankurt1988
Wenn deine drei 20+ Mio Transfers Doan, Burkardt und Wahi sind ist das aber leider kein Ausweis für Qualität. Keiner dieser Spieler hat internationale Klasse oder das Potenzial diese zu erreichen. Letztlich ist das teuer erkauften gutes Bundesliganiveau. Wie gut das bei Vereinen wie deem BVB (Nico Schulz, Torgan Hazard etc) funktioniert hat kann sich jeder selbst anschauen.
Wenn deine drei 20+ Mio Transfers Doan, Burkardt und Wahi sind ist das aber leider kein Ausweis für Qualität. Keiner dieser Spieler hat internationale Klasse oder das Potenzial diese zu erreichen. Letztlich ist das teuer erkauften gutes Bundesliganiveau. Wie gut das bei Vereinen wie deem BVB (Nico Schulz, Torgan Hazard etc) funktioniert hat kann sich jeder selbst anschauen.
Ja, das passt. Nico Schulz und Thorgan Hazard mit Burkardt und Doan zu vergleichen, ist genau die Qualität an Kommentaren die wir von dir gewohnt sind.. 🤷
Das waren auch keine schlechten Spieler als der BvB sie geholt hat. Zu der Zeit als sie geholt wurden war die Bewertung ähnlich wie jetzt bei der Eintracht wenn man sich mal die Reaktionen anschaut. Ergebnis ist bekannt.
Das ist Quatsch. Niemand, weder Fans, noch Medien, noch Experten haben den Schulz Transfer zu Dortmund gefeiert. Im Gegensatz zum Doan Transfer.
Der Transfer wurde sehr kritisch gesehen, vor allem für den Preis.
Und Hazard war ein sehr guter Transfer und würde auch so bewertet!
Der Spieler hat in seiner ersten Saison in Dortmund 20 Scorer gemacht - nur allein in der Liga. Er war absoluter Stammspieler in allen Wettbewerben.
Wenn Doan so einschlägt, wie Hazard damals in Dortmund, würde ich das total feiern. Das wären dann nämlich genau die 20 Scorer von Hugo, die er liefern würde.
Im 2. Jahr war Hazard dann leider 50% der Spiele verletzt und musste sich in der Folge hinter Reus und Sancho anstellen - was halt irgendwie logisch ist. Genau dafür würde er ja geholt, als Backup für die beiden Stars, Reus und Sancho.
Wenn du Doan also mit Hazard vergleichen willst, obwohl die Voraussetzungen völlig andere sind (Backup vs neuer Stammspieler), dann solltest du auch bei den Fakten bleiben, und die sind, dass Hazard im ersten Jahr hervorragend und danach leider viel verletzt war.
Als guten Vergleich für Burkardt könnte man Guirassy nehmen - bester Stürmer vom direkten Konkurrenten, Qualität bereits nachgewiesen.
Oder man könnte Doan mit Reus vergleichen: bester Spieler von direkten Konkurrenten, nachgewiesene Qualität in der Bundesliga, vielfacher Nationalspieler...
Gibt noch unzählige andere Beispiele, wo Dortmund sehr gute Transfers getätigt hat, indem sie die besten, oder zumindest sehr gute Spieler von Mainz (Diallo), Bremen (Delaney), Freiburg (Schlotterbeck), Hoffenheim (Beier), oder Stuttgart (Kobel) geholt hat.
Aber ist mir schon klar, wenn man es objektiv betrachtet, dann funktioniert das Narrativ leider nicht mehr, das du versuchst zu setzen. 🤷
Ich stimme dir weitestgehend zu, dass man die genannten Spieler sowohl individuell als auch die Rahmenbedingungen der Transfers nicht vergleichen kann.
Aaaber zur Objektivität gehört dann auch dazu, dass Hazard zwar eine Top-Saison gespielt hat, danach viel verletzt war, aber auch in den fitten Spielen nicht mehr ansatzweise an seine vorherige Produktivität anknüpfen konnte.
Und auch Delaney ist in der Aufzählung fragwürdig, weil er nur eine Saison gespielt hat, in denen er Dortmund wirklich entscheidend geholfen hat.
Die beiden Spieler haben 25 und 20 Mio. € gekostet, waren 26 und 27 Jahre alt, haben jeweils eine gute Saison als Stammspieler gespielt und waren dann verletzt oder Einwechseloptionen und sind dann jeweils mit 30 Jahren fürn Appel undn Ei weggegangen.
Da würde ich schon anzweifeln, ob sich die Investments gelohnt haben bzw. positiv bewertet werden können.
Zum Zeitpunkt der Transfers haben sie allerdings schon Sinn gemacht und waren sofortige Verstärkungen ohne Anlaufzeit.
Aber das ist ja im Grunde auch der Knackpunkt dabei, den ich versucht habe heraus zu arbeiten: Der Fehler des BVB war es nicht, so viel Geld für zB Hazard und Delaney auszugeben, sondern diesen Spielern, trotz der großen Investition, andere Spieler vor die Nase zu setzen, die objektiv einfach besser waren / sind.
Bei Hazard waren es Sancho und Reus und später Malen.
Und Delaney musste mit Witsel, Emre Can und Jude Bellingham um Einsätze konkurrieren.
Von daher finde ich es nicht verwunderlich, dass beide nicht dauerhaft Stammspieler waren für den BVB.
Und das ist eben der Unterschied zwischen den genannten Spielern und Burkardt und Doan: wir haben nicht einfach 2 Spieler von Mainz und Freiburg geholt als weitere Option auf ihrer jeweiligen Position, weil sie gerade verfügbar waren und grundsätzlich ins System passen, sondern wir haben aus Überzeugung die beiden besten und für uns bezahlbaren Spieler in der Bundesliga auf ihren jeweiligen Positionen geholt, weil sie perfekt ins Anforderungsprofil passen. 🤷♂️
Das sehe ich auch so. Wir ersetzen ja nur die entstandenen Vakanzen in den Positionen. Hügo weg, Jonny kommt. Und im RM suchen wir doch schon gefühlt 5 Jahre diese Option, die Doan mit sich bringt. Sollte Amenda noch gehen, wird defensiv auch noch was passieren.
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