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Pavel Dotchev
Geburtsdatum 28.09.1965
Alter 60
Nat. Bulgarien  Bulgarien
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Pavel Dotchev [Trainer]

19.05.2017 - 08:01 Uhr
Automatisch generierter Diskussionsthread
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Pavel Dotchev [Trainer] |#1
19.05.2017 - 17:43 Uhr
Eine Herkules-Aufgabe wartet auf ihn. Spielern auch mal Zeit geben sich zu entwickeln aber natürlich rausnehmen wenn es nicht läuft. Modern trainieren aber auch die alten Tugenden nicht vergessen. Eine nette Ansprache an die Spieler aber auch klare Worte. Die Pressekonferenz nicht zu kurz aber bitte auch keine Phrasen. Den Sportdirektor gut beschäftigen, aber auch nicht zu nah ran lassen. Fannähe zeigen aber nicht mit dem Pöbel gemein machen.

Damit bin ich schon mal auf der sicheren Seite wenn es nicht so läuft. Nein Blödsinn. Ich hoffe, dass er hier sein Ding durchzieht, er hat bewiesen, dass er Erfolg haben kann. Jedem Recht machen wird er es nicht und Zeit geben ist bei Hansa auch ein eher zu vernachlässigender Faktor. Mir hat sehr imponiert wie Dotchev in Aue abgetreten ist, nicht am Stuhl geklebt sondern zum Wohle des Vereins entschieden. Alles Gute!

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Sonntag, 2. Juni 1991, Pokalfinale des NOFV, FC Hansa Rostock - Eisenhüttenstädter FC Stahl 1:0, Tor: Jens Wahl (43.) - Mein erstes Auswärtsspiel
"Fußball ist fast durchgängig emotionalisierter Horror." (Ror Wolf)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mel14Siegtorson am 19.05.2017 um 17:44 Uhr bearbeitet
Pavel Dotchev [Trainer] |#2
20.05.2017 - 21:43 Uhr
Sorry, aber ein Verein mit einer sportlichen Führung bei Verstand hätte mit der Vorstellung bis Freitag gewartet, um diese absurde Situation zu vermeiden!

Er steht auf dem Trainingsplatz, aber leitet das Training nicht. Also ist er der Co-Trainer seines zukünftigen Co-Trainers!?
Dann fährt er mit zum Spiel (!), obwohl er da nichts beizutragen hat und gibt sogar Interviews!

Das untergräbt die Autorität von Ehlers und auch seine eigene.
Ich habe eine solche Situation noch bei keinem anderen Verein gesehen. Wer sich das ausgedacht hat, gehört gefeuert.

Dotchev hätte seine Arbeit im Hintergrund (nicht auf dem Vereinsgelände) schon aufnehmen können und der Verein verkünden können, dass man die Mannschaft in dieser wichtigen Phase nicht den Fokus verlieren lassen will und der Neue daher erst nach dem letzten Spiel vorgestellt wird.
Pavel Dotchev [Trainer] |#3
21.05.2017 - 11:30 Uhr
Zitat von Tomminho
Ich bin überrascht, dass ich mit meiner Meinung allein dazustehen scheine!
Natürlich leitet in England (und sicher auch in Deutschland) nicht immer der Cheftrainer das Training, aber die Zuständigkeiten sind geklärt. Bei uns ist das im Moment durcheinander. Da rennt ein Cheftrainer über den Trainingsplatz und gibt nach dem Spiel Interviews, der eigentlich gesagt hat, dass er sich erstmal raushalten will, weil er jetzt sowieso nichts machen kann und Ehlers vertraut.
Dann bewertet er nach dem Spiel eine Mannschaft, die er selbst nicht betreut hat - spätestens ab dann macht er Ehlers doch zur Witzfigur vor der Mannschaft. Und mit Teilen dieser Mannschaft werden beide auch in der kommenden Saison zusammenarbeiten müssen.

Auch die Gespräche, die er jetzt offensichtlich schon mit Spielern führt, finde ich aktuell deplatziert. Wie läuft denn das ab? Er holt sich einen Spieler ran, unterhält sich mit ihm und sagt dann aber: "Aber bis Freitag hat der Ehlers das Sagen und auf den hörst du!"
Oder holt er sich schon Spieler ran und teilt ihnen mit, dass er auch mit ihnen nicht plant - "Aber bis Freitag gibst du noch Gas! Auch wenn ich eh nicht beeinflusse, wer wo aufgestellt wird."

Ich käme mir da als Spieler auch ein bisschen veralbert vor, wenn er mich öffentlich kritisiert, ohne selbst auch nur ein Training geleitet oder mir Anweisungen für das Spiel gegeben zu haben. Woher will er denn das mit der Einstellung wissen, wenn er selbst sagt, dass er die Mannschaft nicht kennt und auch in der kurzen Zeit nicht so gut kennenlernen wird?

Auf der PK wurde davon gesprochen, dass man Geduld haben muss und nicht in Aktionismus verfallen darf. Aus meiner Sicht hat man genau das getan. Es wäre überhaupt kein Problem gewesen, mit der Vorstellung von Dotchev noch eine Woche zu warten - im Gegenteil: es hätte jetzt viel weniger Unruhe reingebracht.
Man hätte sagen können, dass der Trainer sich sehr genau anschaut, wie sich die Spieler in den beiden verbleibenden Spielen präsentieren und jeder eine Chance hat. Aber Gespräche werden erst ab Freitag geführt.
So hätte Ehlers in Ruhe arbeiten können und die Spieler hätten gewusst, woran sie sind. Jetzt ist Ehlers eigentlich in der blöden Situation, nach so einer pauschalen und öffentlichen Kritik von Dotchev einige Spieler, die sich nichts vorzuwerfen haben, gegen den neuen Cheftrainer verteidigen zu müssen.

Das ist alles unsauber und unglücklich - und aus meiner Sicht kein guter Start in eine Zusammenarbeit mit der Mannschaft.

Ich denke tatsächlich, dass das für die Spieler so kompliziert nicht ist. Die leben ja nicht im luftleeren Raum und wundern sich, welcher graumelierte Herr sie da an die Seite zieht. Zur derzeitigen seltsamen Situation haben die Spieler ihren Teil beigetragen. Ich persönlich fände es peinlicher, jetzt schon Einigkeit mit Dotchev zu haben und diese Meldung zwanghaft bis nach dem Pokalfinale zu verheimlichen. Aus Trainersicht ist so eine Situation wie gestern doch Gold wert. Von der Tribüne hast du einen guten Blick auf das gesamte Spiel. Ohne Entscheidungen treffen zu müssen, kannst du einzelne Abläufe und oder Spieler anschauen. Und schlussendlich glaube ich auch nicht, dass ein Uwe Ehlers, der schon lange mit der Mannschaft arbeitet und kein Anfänger im Profigeschäft ist, auch nur etwas an Respekt verliert, weil Dotchev auf der Tribüne sitzt.

Im Interview wurde Dotchev zu seinen Eindrücken zum Spiel gefragt. Und er meinte es sah aus wie Dienst nach Vorschrift. Genau diesen Eindruck teilen viele, die das Spiel gesehen haben. Die haben auch noch kein Training des Teams geleitet und können sich trotzdem auf Grund des Spiels diese Meinung bilden. Das gilt in meinen Augen auch für Dotchev.

In letzter Zeit wurde sowieso viel zu sehr über die Befindlichkeiten eines Teams diskutiert, das in den letzten Spielen eine wenig ausreichende Leistung gebracht hat. (Den letzten Satz markiere ich deutlich als Kommentar )

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Sonntag, 2. Juni 1991, Pokalfinale des NOFV, FC Hansa Rostock - Eisenhüttenstädter FC Stahl 1:0, Tor: Jens Wahl (43.) - Mein erstes Auswärtsspiel
"Fußball ist fast durchgängig emotionalisierter Horror." (Ror Wolf)
Pavel Dotchev [Trainer] |#4
23.05.2017 - 15:20 Uhr
Zitat von Vincent_FCH_Vega
Ich übertreibe gerne, ich finde das veranschaulicht gut. Ich bin in keiner Hysterie ausgebrochen. Nur habe ich auch diesmal Zweifel, weil mir das von Anfang an nicht gefällt. Ebenso dieser fade Beigeschmack, wo der neue Trainer erstmal Stellung dazu nimmt, warum er sich ein Hansa Spiel angesehen hat und das Herr Brand nicht hintergangen wurde. Wieso muss das der neue Trainer machen?

Hat auch was mit Außendarstellung zu tun. Für mich war die erste PK mit Dotschev ziemlich haarsträubend, aber gut, da hat jeder so seine pers. Ansichten. Gut der Vergleich mit dem Haus hinkt vielleicht. Aber schauen wir mal kurz.


Auf der PK formuliert Dotschev er möchte im oberen Drittel mit der Mannschaft landen, 2 Minuten später wird festgestellt das er die Zahlen vom Etat gar nicht weiß, ergo wurde wieder erstmal bisschen auf dicke Hose gemacht.


Sei es drum, dass ist hier nicht der Thread dafür..


Sollte das mit Ahlschwede und Magdeburg stimmen, dann ist der Mann für mich endgültig gestorben. Ich spreche da vor allem auch aus privater Natur. Briefmarke aufm A**** und ab nach MD wenn er meint da hat er es besser.


Ich hoffe ja nach wie vor auf Teixeira von DD.


Ich packe es mal hier rein. Betrifft ja vorallem den/die Trainer. Hinzufügen möchte ich noch, dass ich viele Dinge an Brand mochte. Auch seine PKs. Ich mochte sie, aber seine Stärke waren sie nicht. Ich mag die Art und Fragen der Medienvertreter oft nicht und Brand hat sie das spüren lassen. Wie dumm Fragen oft sind. Finde ich irgendwie witzig. Aber er hat sich das Leben damit selbst schwer gemacht. Aber das ist ein anderes Thema. Gehe ich gerne, bei Interesse weiter darauf ein. zwinker

Grundsätzlich möchte ich auch noch hinzufügen, dass ich eben fragendes formulieren immer besser finde, als Übertreibungen. Ist nämlich immer die Frage wie das beim Leser ankommt. Für mich ist das überhaupt nicht veranschautlicht, sondern schon fast hysterisch. Daher ja meine Empfehlung.

Da du das in ein Forum schreibst, nehme ich das als Aufforderung dir eine mögliche Antwort auf die Frage zu geben. Es gibt nämlich mehrere mögliche Gründe. Meine Gedanken sind dabei sehr positiv als negativ.

Warum muss der neue Trainer Stellung nehmen zu seiner Beobachtung? Ich würde sagen, dass er das überhaupt nicht machen muss. Aber er geht clever mit den Medien um. Bevor es zu falschen Thesen und Behauptungen kommt. "Schneider hat schon vor Wochen mit Dotchev verhandelt." Stellt er das unaufgefordert klar. Außerdem wird deutlich, dass für ihn Moral ein große Rolle einnimmt oder vielleicht besser Höflichkeit. Finde ich in solchen Zeiten sehr angenehm. Erinnert mich ein bisschen an Christian Streich.

Ich halte Dotchev also im Gegensatz zur dir für unheimlich clever. Er hat das Ziel bereits genannt. Das heißt bei jeder weiteren Frage kann er darauf verweisen. Außerdem wurde das ja auch bereits durch die Pressemitteilung deutlich. Nun könnte man dem Trainer Unwissenheit nachsagen (Bezug auf den Etat). Aber die Wirkung auf mich (und ich denke auch auf die Jornalie) war eine ganz andere. Dieser erfolgreiche und erfahrene Trainer wollte zu Hansa Rostock und das auf alle Fälle! Das Thema mit dem Etat wird die Presse in der Vorbereitung extrem auschlachten wollen. Mit dem Etat musst du eigentlich aufsteigen wollen. Dotchev macht es ähnlich wie Brand (nur stellt sich dabei mit der Presse gut). 2 Jahre Zeit für den Aufstieg. Aber bereits jetzt atraktiven Fußball. In der nächsten Saison den Großteil des Kaders halten und im neuen Jahr austeigen. Klare Ansage. Klares Ziel. Dafür braucht es "klare" Spieler mit Siegermentalittät.

Es ist alles nicht neues was er sagt. Aber er wirkt dadurch klar selbstbewusst und will auch solche Spieler. Brand war aus meiner Sicht manchmal ganz schön destruktiv in den Medien und wohl auch zu den Spielern oder wie hast du das wahrgenommen? Dann ist Motivation besonders schwer. Dotchev wirkt da ganz anders auf mich.

Ich will darauf hinaus, dass du deinen Blick vielleicht etwas öffnen solltest. Deine Formulierungen lassen zumindest darauf schließen, dass du genau weißt wie und warum etwas passiert. Das beste Beispiel ist dein letzter Abschnitt. Das macht deutlich, dass du nicht mal einen Gedanken daran verschwendest, dass man nicht mit Ahlschwede verlängern möchte. Ich sag auch nicht, dass es so nicht ist. Aber zumindest sollte man doch solche Gedankenspiele immer im Kopf behalten. Laut dem SVZ Artikel den ich kenne. Wird genau die Frage gestellt. Plant Dotchev überhaupt mit Ahlschwede? Oder auf welchen Artikel beziehst du dich, dass du dir so sicher bist. Ich zumindest wollte nur deutlich machen, dass es ganz verschiedene Möglichkeiten gibt ein Interview zu verstehen und man vielleicht etwas warten sollte bevor man so provokante Äußerungen tätigt, denn aus meiner Perspektive hast du deine Sicht auf das Interview ziemlich exklusiv.
Pavel Dotchev [Trainer] |#5
14.07.2017 - 19:18 Uhr
Das Inteam-Interview mit"Pawka" war von beiden Seiten Klasse , wer eine gewisse Affinität zu Bulgarien außerhalb des Goldstrandes besitzt, kann vielleicht nachvollziehen was in einem" Balkani" ,einem Mann mit Prinzipien ,Können ,Wissen und gesundem Ehrgeiz vor sich geht , bezeichnend auch der" Einspieler" aus Sofia , dies hat Ihn tief bewegt , nur das zeigt man nicht! ... diese gewisse Härte gepaart mit eher zurückgehaltenen "Emotionen" /öffentlich/ zeichnet diesen sehr symphatischen Menschenschlag aus ,quasi "norddeutsch"smile

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Pavel Dotchev [Trainer] |#6
21.07.2017 - 07:02 Uhr
Zitat von Sinti
[
Auf der anderen Seite hoffe ich, dass Stefan Karow sich nicht in seinen Kompetenzen beschnitten fühlt. Auch die Versprechungen an die beiden Jungs waren sicherlich andere bei der Vertragsgestaltung. Das hat ja sogar Auswirkungen auf das Training. Ich bin sehr gespannt wie man das mittelfristig lösen will.


Ich kann mir nicht vorstellen das PD diese Entscheidung ganz alleine getroffen hat, sondern SK mit eingebunden wurde.
Sicherlich wurden bei den Vertragsverhandlungen Versprechungen getätigt bezüglich Stammplatz.
Aber Fußball ist nun mal ein Leistungssport und wenn die nicht stimmt muss man handeln. Und dieses scheint nun passiert zu sein.
Damit hat man einen Fehler zugegeben, aber jetzt auch korrigiert.
Ich glaube fest daran das PD das beste für den Verein will und dazu gehört es nun mal auch unangenehme Entscheidungen zu treffen.
Er hat genug Erfahrung um einschätzen zu können, ob die Leistungen eines jeden Spielers für Liga 3 reicht, oder auch nicht.
Wenn Kai und Luis Profi genug sind, hat das keine Auswirkungen auf ihren Trainingseinsatz. Schließlich ist eine Verletzung des Konkurrenten schneller da, als man glaubt und die Chance groß früher als gedacht sich im Tor festzusetzen, bei entsprechender Leistung.

Ich persönlich finde das PD sehr professionell und vereinsdienlich argiert.
Das es ihm manchmal schwer fällt die richtigen Worte zu finden, liegt halt daran das Deutsch nicht seine Muttersprache ist.
Pavel Dotchev [Trainer] |#7
21.07.2017 - 07:14 Uhr
Zitat von Storming_Beach
In der PK heute hat sich Herr Dotchev mehrmals um Kopf und Kragen geredet.
Alleine das Grinsen bei 4:28 , wo er merkt, daß er sich nun selbst widerspricht...
https://www.youtube.com/watch?v=IDDxQlbZQMY&index=1&t=268s

Ich weiß nicht was du meinst.Er grinst da,weil er in diesem Moment in erstaunte Reporter Gesichter schaut.Ich fand die PK gut.Nix von Lügen und geschwaffel.PD will das beste erreichen und dabei hat er und SK und UE wahrscheinlich reflektiert, das es mit dem vorhandenen Torwarten nicht/noch nicht reicht.
Pavel Dotchev [Trainer] |#8
21.07.2017 - 07:52 Uhr
Ich finde es sehr gut das hier bzgl. des Torwarts eine wenn auch unbequeme Entscheidung getroffen wurde! Dafür ist Pavel Dotchev doch unser Trainer, damit er dem Verein mit seiner Erfahrung und Einschätzung hilft die richtigen Entscheidungen zu treffen! Bei dem Interview mit Arvid hat PD mehr als deutlich gesagt, das es nicht vorrangig um die Spieler sondern um den Verein und um das erreichen der Ziele geht. Diese Geschichte um Janis Blaswich verleiht dieser Aussage die Ernsthaftigkeit um allen, uns Fans, den Spielern, der Konkurrenz zu zeigen das es um Leistung geht in der neuen Mannschaft.Um nix anderes. Keine Ego's keine Eitelheiten und Allüren
mehr......
Pavel Dotchev [Trainer] |#9
11.09.2017 - 08:41 Uhr
Zitat von Storming_Beach

Kurzer Fakten-Check:
18.05.2017 - Amtsantritt des neuen, derzeitigen Trainers Dotchev
28.05.2017 - Erdmanns Präsentation in Magdeburg

Tatsache: Dazwischen lag genug Zeit, in der etwas hätte passieren können.

Dazu der Fakt: Erdmann hatte nach dem Trainerwechsel gesagt :
"Wenn Hansa auf mich zu kommt, ist die Chance, dass ich zusage bei 100% "
Quelle: https://www.liga-drei.de/hansa-rostock-bleibt-dennis-erdmann-doch/


Die Daten bedeuten nichts meiner Meinung nach. Der Magdeburg Vertrag kann am 18.05.2017 genauso gut schon unterschrieben gewesen sein, oder mündlich zugesagt. Die Erdmann-Aussage damals war zwar irgendwie glaubhaft, kann aber ebenso populistisch von ihm gewesen sein.

Eigentlich aber auch egal, weil ich glaube nicht, dass wir mit Erdmann jetzt besser dastehen würden. Auf der Sechser-Position seh ich uns perspektivisch besser aufgestellt als 2016.
Auch wird ja so getan, als wenn er den Unterschied bei Magdeburg macht im Moment.
Pavel Dotchev [Trainer] |#10
11.09.2017 - 09:18 Uhr
Ich gehe mal davon aus, dass Dotchev sich nicht mehr lange mit Spiel und PK in Magdeburg beschäftigt, sondern seinen Blick nach vorn richtet, so dass wir unser Offensivspiel (und zeitnah auch unsere Heimbilanz) verbessern.

Wenn die Mannschaft eine gute Entwicklung nimmt, sehen wir vielleicht im "Rückspiel" einen überzeugenden Sieg unserer Elf und einen tiefenentspannten Dotchev auf der PK ...
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