| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
07.10.2020 - 23:18 Uhr
Ich bin im Grunde pro Preetz und er hat definitiv einen Platz bei Hertha verdient. Ich würde mir allerdings auch einen Rangnick als Sportlichen Leiter wünschen. Bevor wir hier jedoch alle Herthaner mit Externen austauschen, würde ich lieber erst einmal Übergangslösungen schaffen.
Preetz im Presidium wäre zum Beispiel eine gute Sache. Auch wenn ich Gegenbauer mag, denke ich, hier könnte man mal über einen Generationenwechsel nachdenken.
Preetz im Presidium wäre zum Beispiel eine gute Sache. Auch wenn ich Gegenbauer mag, denke ich, hier könnte man mal über einen Generationenwechsel nachdenken.
07.10.2020 - 23:23 Uhr
Zitat von Price
Nach der Etablierung im Mittelmaß kann das einzig logische Ziel nur der Angriff auf die europäischen Plätze sein. Klinsmann hat das getan, auch wenn er den Mund zu voll genommen hat (da verstehe ich Physsus). Jetzt haben wir den alten Salat wieder. Man redet sich praktisch selbst auf Platz 8 oder 9.
Nach der Etablierung im Mittelmaß kann das einzig logische Ziel nur der Angriff auf die europäischen Plätze sein. Klinsmann hat das getan, auch wenn er den Mund zu voll genommen hat (da verstehe ich Physsus). Jetzt haben wir den alten Salat wieder. Man redet sich praktisch selbst auf Platz 8 oder 9.
Vor allem, wenn etliche Spieler immer wieder betonen, dass sie nach Europa wollen und das das Ziel für sie sei.
07.10.2020 - 23:36 Uhr
The same procedure as every year.
Mehr fällt mir dazu nicht ein.
Mehr fällt mir dazu nicht ein.
08.10.2020 - 00:03 Uhr
Wenn man Rangnick holt, dann müsste man ja wieder Labbadia entlassen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Rangnick mit einem autonomen Trainer neben/unter sich arbeiten würde.
So sehr ich Rangnick auch für seine Kompetenz und seine Ziele/Konzepte bewundere, aber Labbadia dann einfach so zu ersetzen, wäre für mich indiskutabel.
So sehr ich Rangnick auch für seine Kompetenz und seine Ziele/Konzepte bewundere, aber Labbadia dann einfach so zu ersetzen, wäre für mich indiskutabel.
08.10.2020 - 00:05 Uhr
Auch wenn ich es in letzter Zeit öfter geschrieben habe an verschiedenen Stellen, aber ich packe es hier rein, weil Preetz inzwischen für mich exemplarisch für ein Denken steht, dass ich nicht mehr verstehen kann. Es geht nicht mal um seine wirtschaftliche Vernunft, es geht mir darum, dass er den wesentlichsten Aspekt des Einstiegs von Windhorst scheinbar nicht sieht:
Ich weiß ja nicht, was ihr seht, aber ich bin ein seit 40 Jahren Fan dieses Vereins und jetzt sind wir doch mal ehrlich...dieser Verein hat praktisch Null Charisma und de Facto nahezu keine Bindung in die Stadt und das Umfeld.
Ja wir haben einen Schnitt von fast 50.000 aber das ist doch nicht die Wahrheit. Die Wahrheit waren die Zuschauerzahlen in der Euro-League, als nämlich nicht ein ganz erheblicher Teil der Zuschauer kam, um "Ihren" Verein, nämlich die Gastmannschaft, in der Stadt spielen zu sehen, in der sie leben.
Dieser Verein hat seit 80 Jahren (!) keine Titel mehr gewonnen, länger als jeder andere Traditionsverein, der mir einfällt und schafft es seit Ewigkeiten nicht, nennenswert in die Stadt zu binden. Union bindet weit stärker in die Stadt nach einem Jahr Bundesliga, als es Hertha in den letzten 40 Jahren getan hat....das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Und nein das hat nichts mir Kruse und Karius zu tun!
Glaubt ihr wirklich auch nur ein Zugezogener in Berlin wurde beispielsweise vom VFB-Fan zum Hertha-Fan?
Warum sollte er auch.....was für einen Grund liefert dieser Verein dafür?
Der einzige wirkliche sportliche Erfolg, der uns helfen würde wäre ein Sieg im DFB-Pokal, oder eine Qualifikation für die CL. Aber mal ehrlich, der BVB, RB und die Bayern sind Lichtjahre weg und da kommen dann noch mit Leverkusen und Gladbach zwei Teams, die uns auch massiv voraus sind.
Der relevante sportliche Erfolg ist nach rationalen Ermessen also nicht in naher Zukunft zu erreichen.
EL reicht eben NICHT für eine nachhaltige Bindung in die Stadt und eine gewisse Euphorie.
Wenn dem so ist und davon bin ich überzeugt, denn wir waren eine Zeit lang regelmäßig in der Euro-League, nur um da dann vor 20.000 Zuschauern zu spielen und festzustellen, dass es niemanden interessiert hat, dann müssen wir bei dem "Geschenk" was wir gerade bekommen haben, doch auch mal überlegen, wie wir Teile des Geldes eben in diese Bindung investieren.
Das meint eben nicht, dass wir nur nach Namen kaufen, aber es meint eben erst Recht nicht, das man schon wieder auf alle Bremsen tritt. Mir ist das einfach zu wenig, wenn ich höre "man wolle in Ruhe mit der Mannschaft arbeiten" - das ist absurd. Wir hatten so gesehen 40 Jahre Ruhe.....
Wenn wir es nicht schaffen JETZT diesem Verein Gesicht zu geben, dann ist die größte Chance, die wir jemals hatten und auf lange Sicht haben werden vertan. Und genau DESHALB mache ich es so an dem Beispiel Götze fest , denn sowohl das Handeln als auch die Aussagen haben mich gelinde gesagt entsetzt, weil offensichtlich nicht klar ist, wie essentiell es ist, jetzt die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und sie zu behalten. Und da frage ich mich dann schon, ob die handelnden Personen das nicht sehen und wir gerade fahrlässig unser einzige Chance verspielen....
Das was ich schreibe gilt für Berlin und Umfeld....außerhalb dieses Kreisen interessiert dieser Verein exakt gar keinen! Frag mal nach Union...da bekommst ne Meinung - bei Hertha bekommst du nen Schulterzucken und genau DAS ist einer der Gründe, warum der Verein aus der größten Stadt Deutschland mit TEDI auf der Brust rumlaufen musste!
Ich weiß ja nicht, was ihr seht, aber ich bin ein seit 40 Jahren Fan dieses Vereins und jetzt sind wir doch mal ehrlich...dieser Verein hat praktisch Null Charisma und de Facto nahezu keine Bindung in die Stadt und das Umfeld.
Ja wir haben einen Schnitt von fast 50.000 aber das ist doch nicht die Wahrheit. Die Wahrheit waren die Zuschauerzahlen in der Euro-League, als nämlich nicht ein ganz erheblicher Teil der Zuschauer kam, um "Ihren" Verein, nämlich die Gastmannschaft, in der Stadt spielen zu sehen, in der sie leben.
Dieser Verein hat seit 80 Jahren (!) keine Titel mehr gewonnen, länger als jeder andere Traditionsverein, der mir einfällt und schafft es seit Ewigkeiten nicht, nennenswert in die Stadt zu binden. Union bindet weit stärker in die Stadt nach einem Jahr Bundesliga, als es Hertha in den letzten 40 Jahren getan hat....das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Und nein das hat nichts mir Kruse und Karius zu tun!
Glaubt ihr wirklich auch nur ein Zugezogener in Berlin wurde beispielsweise vom VFB-Fan zum Hertha-Fan?
Warum sollte er auch.....was für einen Grund liefert dieser Verein dafür?
Der einzige wirkliche sportliche Erfolg, der uns helfen würde wäre ein Sieg im DFB-Pokal, oder eine Qualifikation für die CL. Aber mal ehrlich, der BVB, RB und die Bayern sind Lichtjahre weg und da kommen dann noch mit Leverkusen und Gladbach zwei Teams, die uns auch massiv voraus sind.
Der relevante sportliche Erfolg ist nach rationalen Ermessen also nicht in naher Zukunft zu erreichen.
EL reicht eben NICHT für eine nachhaltige Bindung in die Stadt und eine gewisse Euphorie.
Wenn dem so ist und davon bin ich überzeugt, denn wir waren eine Zeit lang regelmäßig in der Euro-League, nur um da dann vor 20.000 Zuschauern zu spielen und festzustellen, dass es niemanden interessiert hat, dann müssen wir bei dem "Geschenk" was wir gerade bekommen haben, doch auch mal überlegen, wie wir Teile des Geldes eben in diese Bindung investieren.
Das meint eben nicht, dass wir nur nach Namen kaufen, aber es meint eben erst Recht nicht, das man schon wieder auf alle Bremsen tritt. Mir ist das einfach zu wenig, wenn ich höre "man wolle in Ruhe mit der Mannschaft arbeiten" - das ist absurd. Wir hatten so gesehen 40 Jahre Ruhe.....
Wenn wir es nicht schaffen JETZT diesem Verein Gesicht zu geben, dann ist die größte Chance, die wir jemals hatten und auf lange Sicht haben werden vertan. Und genau DESHALB mache ich es so an dem Beispiel Götze fest , denn sowohl das Handeln als auch die Aussagen haben mich gelinde gesagt entsetzt, weil offensichtlich nicht klar ist, wie essentiell es ist, jetzt die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und sie zu behalten. Und da frage ich mich dann schon, ob die handelnden Personen das nicht sehen und wir gerade fahrlässig unser einzige Chance verspielen....
Das was ich schreibe gilt für Berlin und Umfeld....außerhalb dieses Kreisen interessiert dieser Verein exakt gar keinen! Frag mal nach Union...da bekommst ne Meinung - bei Hertha bekommst du nen Schulterzucken und genau DAS ist einer der Gründe, warum der Verein aus der größten Stadt Deutschland mit TEDI auf der Brust rumlaufen musste!
08.10.2020 - 00:10 Uhr
Zitat von physsus
Wenn man Rangnick holt, dann müsste man ja wieder Labbadia entlassen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Rangnick mit einem autonomen Trainer neben/unter sich arbeiten würde.
So sehr ich Rangnick auch für seine Kompetenz und seine Ziele/Konzepte bewundere, aber Labbadia dann einfach so zu ersetzen, wäre für mich indiskutabel.
Wenn man Rangnick holt, dann müsste man ja wieder Labbadia entlassen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Rangnick mit einem autonomen Trainer neben/unter sich arbeiten würde.
So sehr ich Rangnick auch für seine Kompetenz und seine Ziele/Konzepte bewundere, aber Labbadia dann einfach so zu ersetzen, wäre für mich indiskutabel.
Sehe das nicht so. Mit Labbadia lässt sich der nächste Schritt bewiesenermaßen wunderbar gehen.
08.10.2020 - 00:22 Uhr
Zitat von Price
Sehe das nicht so. Mit Labbadia lässt sich der nächste Schritt bewiesenermaßen wunderbar gehen.
Zitat von physsus
Wenn man Rangnick holt, dann müsste man ja wieder Labbadia entlassen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Rangnick mit einem autonomen Trainer neben/unter sich arbeiten würde.
So sehr ich Rangnick auch für seine Kompetenz und seine Ziele/Konzepte bewundere, aber Labbadia dann einfach so zu ersetzen, wäre für mich indiskutabel.
Wenn man Rangnick holt, dann müsste man ja wieder Labbadia entlassen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Rangnick mit einem autonomen Trainer neben/unter sich arbeiten würde.
So sehr ich Rangnick auch für seine Kompetenz und seine Ziele/Konzepte bewundere, aber Labbadia dann einfach so zu ersetzen, wäre für mich indiskutabel.
Sehe das nicht so. Mit Labbadia lässt sich der nächste Schritt bewiesenermaßen wunderbar gehen.
Ich denke, dass du Rangnick und Labbadia falsch einschätzt. Beide sind Alphatiere und ziehen ihr Ding durch.
Die Wahrscheinlichkeit, dass es zwischen beiden kracht, ist m.e. extrem hoch.
Aber gut, Rangnick wird hier sowieso nicht anfangen solange Preetz da ist und Preetz bleibt m.e. noch mindestens bis 2022.
@Soki1072
Du hast recht, dass man Aufmerksamkeit und Bindung einerseits durch sportlichen Erfolg und andererseits durch schillernde Figuren erzeugen kann und wenn die schillernden Figuren auch noch der Garant für den sportlichen Erfolg sind, dann hat man alles richtig gemacht. Marcelinho war so einer. Er hat den Verein getragen und Berlin lag ihm zu Füssen. Für ihn sind die Leute ins Oly gegangen.
Jedoch besteht eben ein ganz großer Zweifel, ob Götze unseren Verein ebenfalls tragen könnte. Ein einstmals großer Namen bringt dir nichts, wenn der Spieler keine Leistung bringt und dann auf der Bank sitzt. Das waren wohl die Bedenken des Trainers und hat zur Absage an Götze geführt.
Ich verstehe deine Kritik und dein Denken, aber m.e. ist die Personalie Götze nicht wirklich das beste Beispiel für deine Argumentation.
Wir sollten daher die Götzes vergessen und mehr Cunhas holen
08.10.2020 - 00:26 Uhr
Zitat von physsus
Jedoch besteht eben ein ganz großer Zweifel, ob Götze unseren Verein ebenfalls tragen könnte. Ein einstmals großer Namen bringt dir nichts, wenn der Spieler keine Leistung bringt und dann auf der Bank sitzt. Das waren wohl die Bedenken des Trainers und hat zur Absage an Götze geführt.
Ich verstehe deine Kritik und dein Denken, aber m.e. ist die Personalie Götze nicht wirklich das beste Beispiel für deine Argumentation.
Wir sollten daher die Götzes vergessen und mehr Cunhas holen
Jedoch besteht eben ein ganz großer Zweifel, ob Götze unseren Verein ebenfalls tragen könnte. Ein einstmals großer Namen bringt dir nichts, wenn der Spieler keine Leistung bringt und dann auf der Bank sitzt. Das waren wohl die Bedenken des Trainers und hat zur Absage an Götze geführt.
Ich verstehe deine Kritik und dein Denken, aber m.e. ist die Personalie Götze nicht wirklich das beste Beispiel für deine Argumentation.
Wir sollten daher die Götzes vergessen und mehr Cunhas holen

Ich mache es nur an Götze fest, weil die Aussagen zu ihm sehr viel von dem Denken widerspiegeln - Medienrummel, nicht sicher ob wir als Verein stark genug sind uswusw....es wird an diesem Fall am deutlichsten finde ich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Soki1072 am 08.10.2020 um 00:41 Uhr bearbeitet
08.10.2020 - 00:35 Uhr
Und bitte denkt über diesen Aspekt nach:
Der relevante Erfolg für Hertha und die Bindung in diese Stadt ist nicht die EL - das haben wir doch gesehen!
Das ist die CL oder irgendein Titel, aber wer bitte sieht das kommen in den nächsten 2/3 Jahren? Also ich nicht...
Und es ist bei Hertha und Berlin anders als in Frankfurt, Köln, Hamburg usw.... das hat viele Gründe, aber es ist nun mal so und das kann man doch nicht ignorieren. Es hilft nur noch CL oder Titel in dieser Stadt, für alles andere ist der Zug abgefahren.
Also MUSS doch Image ein ganz wesentlicher Punkt sein und da ist mir das was hier von Preetz kommt seit dem Windhorst Einstieg ist einfach viel zu dünn - wir geben über 100 Millionen aus in 12 Monaten - tauschen praktisch die komplette Startelf und unser Ziel ist das selbe wie davor??
Das ist eben Marketing von der schlechtesten Seite in dieser Stadt - auch wenn ich damit dem Unternehmen unrecht tue, aber so eine Aussage ist für mich irgendwie TEDI!
Der relevante Erfolg für Hertha und die Bindung in diese Stadt ist nicht die EL - das haben wir doch gesehen!
Das ist die CL oder irgendein Titel, aber wer bitte sieht das kommen in den nächsten 2/3 Jahren? Also ich nicht...
Und es ist bei Hertha und Berlin anders als in Frankfurt, Köln, Hamburg usw.... das hat viele Gründe, aber es ist nun mal so und das kann man doch nicht ignorieren. Es hilft nur noch CL oder Titel in dieser Stadt, für alles andere ist der Zug abgefahren.
Also MUSS doch Image ein ganz wesentlicher Punkt sein und da ist mir das was hier von Preetz kommt seit dem Windhorst Einstieg ist einfach viel zu dünn - wir geben über 100 Millionen aus in 12 Monaten - tauschen praktisch die komplette Startelf und unser Ziel ist das selbe wie davor??
Das ist eben Marketing von der schlechtesten Seite in dieser Stadt - auch wenn ich damit dem Unternehmen unrecht tue, aber so eine Aussage ist für mich irgendwie TEDI!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Soki1072 am 08.10.2020 um 00:38 Uhr bearbeitet
08.10.2020 - 03:16 Uhr
Das Preetz erneut tief stapelt ist doch nicht verwunderlich. Jedes Mal, wenn das Team die Möglichkeit hatte wichtige Schritte in der Tabelle zugehen und sich sportlich auch festzusetzen, hat die Mannschaft jedes Mal aufs Neue versagt. Anscheinend kann die Mannschaft nicht mit Druck umgehen. Da brauch es das Medienecho nicht auch noch, welches darauf einschlägt, wenn man nur Platz 7 schafft und in der Quali für die EL wieder rausfliegt.
Nicht nur hat man es vermehrt sportlich verbockt, dass eine oder andere Mal mehr in der EL zu kicken, nein auch die vergangene Spielzeit, explizit die Prä-Corona Zeit, hat uns in dem Anliegen "Oben ranrutschen" einen Strich durch die Rechnung gemacht und "Zeit" gekostet.
Das nicht endlose Geldvolumen im Kontrast zur Zeit bis es aufgebraucht mit dem Erreichen sportlicher Zieler ist in meinen Augen auf einen sehr zarten und dünnen Faden genäht. Viele Kleinigkeit die mit weniger Budget nicht 100 pro funktioniert haben, sollen mit größerem Budget schneller gelingen. Der Druck des Scheiterns ist hier definitiv vorhanden. Es werden nicht umsonst Beispiele a la HSV oder Stuttgart angeführt. Das Geld ist irgendwann nicht mehr vorhanden und dann muss alles stehen, ist das nicht der Fall, haben wir ein Problem.
Preetz setzt hier alles auf die Karte sportlichen Erfolg, der alle anderen Entwicklungen im Verein anschieben soll, was theoretisch auch funktionieren kann. Der Umbruch im Kader wird recht schnell vollzogen und mit großen Transfersummen unterstützt. Hat Preetz, im Nachhinein, den Kader nicht schon vorher schlecht geführt und organisiert? Das mehrere Altgediente uns verlassen, war bereits ein, zwei Saisons vorhersehbar. Die Säulen hätten nach und nach den Verein verlassen müssen und mit mehr Potenzial ersetzt werden müssen. Jetzt wirkt alles sehr gezwungen und forciert ohne das ein Team als solches an sich und in sich wachsen kann und konnte. So wurde statt eines erfahrenen Spielers auf RV ein talentierter junger Mann geholt. Wenn er nicht zündet und Leistung bringt, wird man ihm nächstes Jahr wohl einen erfahrenen Spieler vor die Nase setzten und somit seine Einsatzzeiten wohl blockieren. Wird einer jüngerer Spieler geholt, wird man wohl davon sprechen, dass die Position erneut nicht verstärkt wurde.
Preetz fokusiert sich hier mMn auf das Potenzial der Spieler deren Marktwerte , welches auch reichlich vorhanden ist und nicht ausgeschöpft ist, und um passive Werte in der Bilanz zu schaffen, die sich irgndwann mal rechnen können.
Manchmal denke ich, Preetz fehlt so einwenig das Feingefühl für die Organisation des Kader. Ich sage nicht das ich das habe, nur gibt es Spieler im Kader, die mMn nicht passen. Vllt denkt sich der Lange aber auch, dass gerade junge Spieler noch geformt und in Systeme bzw. Spielweisen gepresst werden können, egal wie sie veranlagt sind.
An sich mag ich Micha und man sollte ihm auch die Zeit einräumen, sich an neue Gebenheiten zu gewöhnen und ebenfalls zu wachsen. Ich verstehe die Zweifel an seiner Person, die momentanen Geschicke zu leiten. Der Zeitplan für Erfolg ist straff und an diesem muss er sich auch messen lassen. Spätesten bis 2022 hat er Zeit sich zu präsentieren und Argumente zu liefern, die weitere Jahre unter der Fahne rechtfertigen.
Nicht nur hat man es vermehrt sportlich verbockt, dass eine oder andere Mal mehr in der EL zu kicken, nein auch die vergangene Spielzeit, explizit die Prä-Corona Zeit, hat uns in dem Anliegen "Oben ranrutschen" einen Strich durch die Rechnung gemacht und "Zeit" gekostet.
Das nicht endlose Geldvolumen im Kontrast zur Zeit bis es aufgebraucht mit dem Erreichen sportlicher Zieler ist in meinen Augen auf einen sehr zarten und dünnen Faden genäht. Viele Kleinigkeit die mit weniger Budget nicht 100 pro funktioniert haben, sollen mit größerem Budget schneller gelingen. Der Druck des Scheiterns ist hier definitiv vorhanden. Es werden nicht umsonst Beispiele a la HSV oder Stuttgart angeführt. Das Geld ist irgendwann nicht mehr vorhanden und dann muss alles stehen, ist das nicht der Fall, haben wir ein Problem.
Preetz setzt hier alles auf die Karte sportlichen Erfolg, der alle anderen Entwicklungen im Verein anschieben soll, was theoretisch auch funktionieren kann. Der Umbruch im Kader wird recht schnell vollzogen und mit großen Transfersummen unterstützt. Hat Preetz, im Nachhinein, den Kader nicht schon vorher schlecht geführt und organisiert? Das mehrere Altgediente uns verlassen, war bereits ein, zwei Saisons vorhersehbar. Die Säulen hätten nach und nach den Verein verlassen müssen und mit mehr Potenzial ersetzt werden müssen. Jetzt wirkt alles sehr gezwungen und forciert ohne das ein Team als solches an sich und in sich wachsen kann und konnte. So wurde statt eines erfahrenen Spielers auf RV ein talentierter junger Mann geholt. Wenn er nicht zündet und Leistung bringt, wird man ihm nächstes Jahr wohl einen erfahrenen Spieler vor die Nase setzten und somit seine Einsatzzeiten wohl blockieren. Wird einer jüngerer Spieler geholt, wird man wohl davon sprechen, dass die Position erneut nicht verstärkt wurde.
Preetz fokusiert sich hier mMn auf das Potenzial der Spieler deren Marktwerte , welches auch reichlich vorhanden ist und nicht ausgeschöpft ist, und um passive Werte in der Bilanz zu schaffen, die sich irgndwann mal rechnen können.
Manchmal denke ich, Preetz fehlt so einwenig das Feingefühl für die Organisation des Kader. Ich sage nicht das ich das habe, nur gibt es Spieler im Kader, die mMn nicht passen. Vllt denkt sich der Lange aber auch, dass gerade junge Spieler noch geformt und in Systeme bzw. Spielweisen gepresst werden können, egal wie sie veranlagt sind.
An sich mag ich Micha und man sollte ihm auch die Zeit einräumen, sich an neue Gebenheiten zu gewöhnen und ebenfalls zu wachsen. Ich verstehe die Zweifel an seiner Person, die momentanen Geschicke zu leiten. Der Zeitplan für Erfolg ist straff und an diesem muss er sich auch messen lassen. Spätesten bis 2022 hat er Zeit sich zu präsentieren und Argumente zu liefern, die weitere Jahre unter der Fahne rechtfertigen.
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