| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
05.08.2015 - 13:15 Uhr
Zitat von guerteltier
Wenn ich immer höre, Hertha hätte nur zwei Neuzugänge...schon allein das kann man auch anders sehen. Zugang ist für mich, wer unter Dardai nie/selten im Kader stand und nicht verkauft werden soll. Gersbeck, Allagui, Baumjohann, Kohls, Kauter, Mittelstädt - es lassen sich durchaus auch die als Zugänge bewerten. Warum hat Hertha bislang nur punktuell extern nachgelegt? Klar, kaum Geld. Aber auch: genügend Alternativen im Kader. Wenn es Baumjohann nur schafft, ein MF-BU zu werden, darf er als Verbesserung des Kaders gelten.
Hertha braucht noch einen Spieler im ZM (Ob das Hegeler, Cigerci/Baumi, Stocker oder Kalou ist) und eine Sturm-Alternative (Allagui, Kalou- Schieber plus Leih-Stürmer). Ende August darf man die Transfer-Phase beurteilen. Nicht vier Wochen vorher. Dann aber auch unter Einbezug aller Faktoren.
Wenn ich immer höre, Hertha hätte nur zwei Neuzugänge...schon allein das kann man auch anders sehen. Zugang ist für mich, wer unter Dardai nie/selten im Kader stand und nicht verkauft werden soll. Gersbeck, Allagui, Baumjohann, Kohls, Kauter, Mittelstädt - es lassen sich durchaus auch die als Zugänge bewerten. Warum hat Hertha bislang nur punktuell extern nachgelegt? Klar, kaum Geld. Aber auch: genügend Alternativen im Kader. Wenn es Baumjohann nur schafft, ein MF-BU zu werden, darf er als Verbesserung des Kaders gelten.
Hertha braucht noch einen Spieler im ZM (Ob das Hegeler, Cigerci/Baumi, Stocker oder Kalou ist) und eine Sturm-Alternative (Allagui, Kalou- Schieber plus Leih-Stürmer). Ende August darf man die Transfer-Phase beurteilen. Nicht vier Wochen vorher. Dann aber auch unter Einbezug aller Faktoren.
Hast du nicht letztens unsere Konkurrenten bewertet?
05.08.2015 - 13:20 Uhr
Zitat von Price
Ich habe deinen Beitrag nicht so aufgepult, weils mir spaß macht. Ganz im Gegenteil. Wie gesagt: Fans wie du, spiegeln unsere Vereinsführung perfekt wieder. Langweilig ohne Visionen. Solange diese Mentalität bestehen bleibt werden wir stagnieren. Und Stagnation führt in der Bundesliga irgendwann zum Abstieg.
Ich habe deinen Beitrag nicht so aufgepult, weils mir spaß macht. Ganz im Gegenteil. Wie gesagt: Fans wie du, spiegeln unsere Vereinsführung perfekt wieder. Langweilig ohne Visionen. Solange diese Mentalität bestehen bleibt werden wir stagnieren. Und Stagnation führt in der Bundesliga irgendwann zum Abstieg.
Dann nenn mir mal eine Vision für Hertha...Einfach gefragt: Was verbindest du mit Hertha, sportlich gesehen, was auf KEINEN anderen Verein zutrifft???
05.08.2015 - 13:41 Uhr
Zitat von KrischiBSC
Dann nenn mir mal eine Vision für Hertha...Einfach gefragt: Was verbindest du mit Hertha, sportlich gesehen, was auf KEINEN anderen Verein zutrifft???
Zitat von Price
Ich habe deinen Beitrag nicht so aufgepult, weils mir spaß macht. Ganz im Gegenteil. Wie gesagt: Fans wie du, spiegeln unsere Vereinsführung perfekt wieder. Langweilig ohne Visionen. Solange diese Mentalität bestehen bleibt werden wir stagnieren. Und Stagnation führt in der Bundesliga irgendwann zum Abstieg.
Ich habe deinen Beitrag nicht so aufgepult, weils mir spaß macht. Ganz im Gegenteil. Wie gesagt: Fans wie du, spiegeln unsere Vereinsführung perfekt wieder. Langweilig ohne Visionen. Solange diese Mentalität bestehen bleibt werden wir stagnieren. Und Stagnation führt in der Bundesliga irgendwann zum Abstieg.
Dann nenn mir mal eine Vision für Hertha...Einfach gefragt: Was verbindest du mit Hertha, sportlich gesehen, was auf KEINEN anderen Verein zutrifft???
Was hat denn jetzt die Vision damit zu tun, was ich mit Hertha Verbinde (Identität)?
Eine Vision ist ein bildhaftes realistisches Zukunftsbild eines Unternehmens bzw. eines Vereins in unserem Fall. Durch das Leben einer Vision entsteht eine Mission basierend auf Normen und Werten. Im Umkehrschluss bedeutet das: Ohne Vision keine Identität.
05.08.2015 - 13:49 Uhr
Zitat von Price
...
...
1. Ekelhaft so einen Beitrag zulesen. Optisch jetzt.
2. Wann sind Transfers sehr gut?
Wer einen Transfer nur danach betrachtet, ob ein Spieler danach einschlägt, vergisst in meinen Augen etwas wesentliches. Transfers kosten Geld. Ein Transfer ist dann gut, wenn der Preis dafür Sinn macht. Sonst kaufen wir uns Messi für 500mio und machen nen guten Deal? Betrachtet man bei Preetz Transfers das Preis-Leistungsverhältnis sind sie absolut überdurchschnittlich. Auch kann in meinen Augen ein Transfer gut sein, ohne dass der Spieler einschlägt. Gründe dass es bei Spielern nicht klappt, gibt es viele. Sie alle einem Manager in die Schuhe zuschieben halte ich für Quatsch. Nur die Transfers betrachtet ist Preetz für mich einer der besten Manager in der Liga, weil er aus den finanziellen Mitteln sehr viel herausholt.
ABER:
Bei der Zusammenstellung des Kaders und im größeren betrachtet der Auswahl der Transfers, hat er definitiv Schwächen.
3. Nicht alles in Grund und Boden zu reden ist also visionsarme Langeweile? Was ein Blödsinn. Überhaupt wie @KirschiBSC schon angesprochen hat...immer dieser Blödsinn mit dem Konzept. Wenns 3 Jahre läuft ist man ein Verein mit Wahnsinns Konzept und wenns nicht läuft hat man hald kein Konzept.
Ich finde wir haben sowieso ein Konzept aufzuweisen.
Wirtschaftliche Konsolidierung und sportliche Etablierung in Liga 1.
Und da ist es kein visionstarkes Denken jedes Jahr zig neue Spieler zu fordern. Wir kommen aus Liga zwei und versuchen unseren Kader stückweise an die Liga eins anzupassen. Letztes Jahr der große Umbruch mit neuen Spielern. Dieses jahr punktuelle Verstärkung und Vertrauen in die Personalien von letzter Saison. Darüber hinaus haben wir doch dieses Jahr soviele Junge wie schon lange nichtmehr in Reichweite des Kaders. Dann noch die Altlasten aus der zweiten Liga, die keine sportliche Hilfe mehr darstellen und fertig ist das Konzept.
4. Wo ich dir auf jeden Fall Recht geben muss, ist ein bisschen das fehlende Marketingkonzept und dass man es nicht schafft, sich von der Stadt Berlin mitreißen zulassen. Ich hoffe, dass sowas mit sportlichen Erfolgen auf jeden Fall kommt. Und frage mich, was wir für Marketingexperten haben. Allerdings ist das für mich als Wahlwiener hald auch sehr wenig präsent^^
05.08.2015 - 13:53 Uhr
Zitat von Price
Was hat denn jetzt die Vision damit zu tun, was ich mit Hertha Verbinde (Identität)?
Eine Vision ist ein bildhaftes realistisches Zukunftsbild eines Unternehmens bzw. eines Vereins in unserem Fall. Durch das Leben einer Vision entsteht eine Mission basierend auf Normen und Werten. Im Umkehrschluss bedeutet das: Ohne Vision keine Identität.
Zitat von KrischiBSC
Dann nenn mir mal eine Vision für Hertha...Einfach gefragt: Was verbindest du mit Hertha, sportlich gesehen, was auf KEINEN anderen Verein zutrifft???
Zitat von Price
Ich habe deinen Beitrag nicht so aufgepult, weils mir spaß macht. Ganz im Gegenteil. Wie gesagt: Fans wie du, spiegeln unsere Vereinsführung perfekt wieder. Langweilig ohne Visionen. Solange diese Mentalität bestehen bleibt werden wir stagnieren. Und Stagnation führt in der Bundesliga irgendwann zum Abstieg.
Ich habe deinen Beitrag nicht so aufgepult, weils mir spaß macht. Ganz im Gegenteil. Wie gesagt: Fans wie du, spiegeln unsere Vereinsführung perfekt wieder. Langweilig ohne Visionen. Solange diese Mentalität bestehen bleibt werden wir stagnieren. Und Stagnation führt in der Bundesliga irgendwann zum Abstieg.
Dann nenn mir mal eine Vision für Hertha...Einfach gefragt: Was verbindest du mit Hertha, sportlich gesehen, was auf KEINEN anderen Verein zutrifft???
Was hat denn jetzt die Vision damit zu tun, was ich mit Hertha Verbinde (Identität)?
Eine Vision ist ein bildhaftes realistisches Zukunftsbild eines Unternehmens bzw. eines Vereins in unserem Fall. Durch das Leben einer Vision entsteht eine Mission basierend auf Normen und Werten. Im Umkehrschluss bedeutet das: Ohne Vision keine Identität.
Und welche könnte Hertha deiner Meinung nach haben?! Hier wird ständig die fehlendes Konzept von Preetz angeprangert. Wir können kein Konzept/ keine Mission/ keine Vision/ keine Identität aufbauen ohne Altlasten VORHER loszuwerden. Daran arbeitet Preetz (das kann ein BWLer vllt besser) aber Preetz macht es auch nicht schlimmer als es vorher war. Er macht es langsam aber solide.
Ich habe dich "gefragt", weil du der letzte warst, der von fehlender "Vision" (oder was auch immer) geredet hat und Stagnation vorwirfst.
Vorwerfen ist schön und gut. Konstruktiv sollte es sein. Jedes Fehlverhalten (in dem Fall gegenüber Preetz) verlangt einen Besserungsvorschlag. Drum frage ich: wenn nicht mal wir Fans wissen, was wir mit Hertha verbinden, wie soll es einer der Geschäftsführung wissen?!
05.08.2015 - 14:16 Uhr
Zitat von miasanhertha
4. Wo ich dir auf jeden Fall Recht geben muss, ist ein bisschen das fehlende Marketingkonzept und dass man es nicht schafft, sich von der Stadt Berlin mitreißen zulassen. Ich hoffe, dass sowas mit sportlichen Erfolgen auf jeden Fall kommt. Und frage mich, was wir für Marketingexperten haben. Allerdings ist das für mich als Wahlwiener hald auch sehr wenig präsent^^
4. Wo ich dir auf jeden Fall Recht geben muss, ist ein bisschen das fehlende Marketingkonzept und dass man es nicht schafft, sich von der Stadt Berlin mitreißen zulassen. Ich hoffe, dass sowas mit sportlichen Erfolgen auf jeden Fall kommt. Und frage mich, was wir für Marketingexperten haben. Allerdings ist das für mich als Wahlwiener hald auch sehr wenig präsent^^
Wir haben 2-3 Konzepte, die man in der Stadt Berlin mitbekommt:
-Die Spielankündigkungsplakate "Wir Herthaner"...soll wohl das "Wir"-Gefühl anregen
- Die Tram, die an der Försterei im Osten langfährt
- und die Kieztrainingseinheiten (jeden Monat oder so)
Deine Frage finde ich gut: Wie kann man es schaffen, dass die Berliner mitgerissen werden? Wir haben das Pech, dass in Zeiten der Deutschlandtrennung Hertha komplett abgeschottet war. Als die Pforten wieder geöffnet wurden, kannte man in Deutschland Hertha kaum. Die Provinz hat sich dann schon anderen Vereinen zugeschrieben (Ruhrpott, 1860 usw) hinzu kommt dann noch Bayern die aufgrund des Erfolges überall seine "Fans" haben.
Nach der Wende kamen Hintz&Kuntz nach Berlin, die Hipster-Stadt schlecht hin. Schon zu WestberlinZeiten kamen die künstler nach westberlin. die interessieren sich aber meist (jaja, klischee) nicht für fußball, geschweige denn für berlin. die sind hier afgrund der coolness...nun ja, viele wohnen immer noch hier. dann kommen die anderen sportarten. vllt sollte man bei den füchsen fragen, welches konzept di haben? aber 10 000 menschen können ja auch wir mobilisieren. beim osten brauchen wir nicht anfangen: nordost hat eishockey und südost union.
also WEN wollen wir denn noch ansprechen und für hertha begeistern außer denen die schon ins stadion gehen??? die unioner, von mir aus gerne: im sinne der wiedervereinigung. da springen mir aber etliche fans an die gurgel. die Künstler? könnte schwer werden...oder eben den speckgürtel, den haben wir schon. da wohnen aber nicht viele...
Und dann kommen wir wieder dahin: wir können ein nachhaltiger (daran arbeiten Preetz/Schiller auch wenn die historie das bisher nicht hergibt) familienverein (das hat marketingtechnisch schon geklappt) sein. Jedoch sehen und viele noch mit 70 000 Menschen im Stadion, die Hertha anfeuern...Das wirds NIE geben, weil das Berlin nicht her gibt. Eher würden regelmäßig 70 000 Galatasaray im Stadion sein, sollten sie denn da spielen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KrischiBSC am 05.08.2015 um 14:18 Uhr bearbeitet
05.08.2015 - 14:18 Uhr
Die Frage nach dem Konzept ist schon berechtigt. Als Manager und in Absprache mit der Vereinsführung sollte ein Konzept beschlossen werden, das langfristig greift. Und das fehlt m.M.
Jeder neue Trainer wird nicht verpflichtet, um das Vereinskonzept zu unterstützen. Nein, jeder Trainer darf sein Konzept verwirklichen. Es werden Spieler verpflichtet, die zu dem Trainer passen.
Ist der Trainer weg, bleiben Spieler, die dem neuen Trainer nicht in dessen Konzept passen.
Das Problem ist eben, das z.B. Abstiegsgefahr das globale Vereinskonzept gefährdet. Dann wird eben alles über den Haufen geworfen, da die Panik umgreift..
Hätte man die beiden Abstiege in Kauf genommen, um am großen ganzen Konzept festzuhalten, wäre das auch bstimmt nicht so Negativ von vielen aufgenommen worden.
Jeder neue Trainer wird nicht verpflichtet, um das Vereinskonzept zu unterstützen. Nein, jeder Trainer darf sein Konzept verwirklichen. Es werden Spieler verpflichtet, die zu dem Trainer passen.
Ist der Trainer weg, bleiben Spieler, die dem neuen Trainer nicht in dessen Konzept passen.
Das Problem ist eben, das z.B. Abstiegsgefahr das globale Vereinskonzept gefährdet. Dann wird eben alles über den Haufen geworfen, da die Panik umgreift..
Hätte man die beiden Abstiege in Kauf genommen, um am großen ganzen Konzept festzuhalten, wäre das auch bstimmt nicht so Negativ von vielen aufgenommen worden.
05.08.2015 - 14:48 Uhr
Zitat von Santorin2001
Die Frage nach dem Konzept ist schon berechtigt. Als Manager und in Absprache mit der Vereinsführung sollte ein Konzept beschlossen werden, das langfristig greift. Und das fehlt m.M.
Jeder neue Trainer wird nicht verpflichtet, um das Vereinskonzept zu unterstützen. Nein, jeder Trainer darf sein Konzept verwirklichen. Es werden Spieler verpflichtet, die zu dem Trainer passen.
Ist der Trainer weg, bleiben Spieler, die dem neuen Trainer nicht in dessen Konzept passen.
Das Problem ist eben, das z.B. Abstiegsgefahr das globale Vereinskonzept gefährdet. Dann wird eben alles über den Haufen geworfen, da die Panik umgreift..
Hätte man die beiden Abstiege in Kauf genommen, um am großen ganzen Konzept festzuhalten, wäre das auch bstimmt nicht so Negativ von vielen aufgenommen worden.
Die Frage nach dem Konzept ist schon berechtigt. Als Manager und in Absprache mit der Vereinsführung sollte ein Konzept beschlossen werden, das langfristig greift. Und das fehlt m.M.
Jeder neue Trainer wird nicht verpflichtet, um das Vereinskonzept zu unterstützen. Nein, jeder Trainer darf sein Konzept verwirklichen. Es werden Spieler verpflichtet, die zu dem Trainer passen.
Ist der Trainer weg, bleiben Spieler, die dem neuen Trainer nicht in dessen Konzept passen.
Das Problem ist eben, das z.B. Abstiegsgefahr das globale Vereinskonzept gefährdet. Dann wird eben alles über den Haufen geworfen, da die Panik umgreift..
Hätte man die beiden Abstiege in Kauf genommen, um am großen ganzen Konzept festzuhalten, wäre das auch bstimmt nicht so Negativ von vielen aufgenommen worden.
Das stimmt natürlich, dass da jeder ein bisschen selbst macht was er will Trainermäßig. Gerade beim Spielermaterial ist das etwas was man gerade Luhukay in die Schuhe schieben muss. Aber ich seh imgrunde gerade seit ihm etwas mehr Konstanz und auch Konzept in der Sache. Bei Luhhukay war nicht alles schlecht. Er hat die Mannschaft in Liga 1 zurückgeführt und auch halbwegs etabliert und das für wenig Geld. Der Abschied von ihm war aber genauso richtig und vielleicht schafft es Dardai beispielsweise unsere Jugend wieder besser miteinzubinden - und wieder in finanziell gutem Rahmen.
Insbesondere was Panikkäufe etc angeht habe ich eigentlich nicht das Gefühl, dass das bei uns so wahnsinnig um sich greift. Wir stehen mit zwei Neuverpflichtungen da und diskutieren um Spieler wie Madlung, ob man sie sich leisten soll. Wäre man in Panik würde man doch Schulden machen und die ganzen Leute holen.
Konzept ist in meinen Augen auch ein bisschen ein Prozess. Man sitzt wohl eher selten in der ruhigen Stube und überlegt sich einen 10 Jahres Plan, der dann über jeder kruzfristigen Entscheidung schwebt. Sowas entwickelt sich eben mit der Zeit und wenns funktioniert, kann man im Nachhinein eben ein tolles Konzept erkennen. Aber ich hab seit 2012 durchaus das Gefühl, dass mit mehr Weitblick agiert wird, als davor.
Und @Kirsch
Wieviel Einwohner hat Berlin?^^
Das kann man mir nicht erzählen, dass es da nichtmehr Potential geben würde, ganz im Gegenteil. Ich kann mir wenig Regionen vorstellen wo es mehr Potential gibt. Und ich glaub sowieso, dass man das Problem erkannt hat und versucht, da ein bisschen was zu machen. Das ist dann aber auch der richtige Weg und darf intensiviert und erfolgreicher gestaltet werden
Dieser Beitrag wurde zuletzt von miasanhertha am 05.08.2015 um 14:48 Uhr bearbeitet
05.08.2015 - 14:59 Uhr
Zitat von Santorin2001
Die Frage nach dem Konzept ist schon berechtigt. Als Manager und in Absprache mit der Vereinsführung sollte ein Konzept beschlossen werden, das langfristig greift. Und das fehlt m.M.
Jeder neue Trainer wird nicht verpflichtet, um das Vereinskonzept zu unterstützen. Nein, jeder Trainer darf sein Konzept verwirklichen. Es werden Spieler verpflichtet, die zu dem Trainer passen.
Ist der Trainer weg, bleiben Spieler, die dem neuen Trainer nicht in dessen Konzept passen.
Das Problem ist eben, das z.B. Abstiegsgefahr das globale Vereinskonzept gefährdet. Dann wird eben alles über den Haufen geworfen, da die Panik umgreift..
Hätte man die beiden Abstiege in Kauf genommen, um am großen ganzen Konzept festzuhalten, wäre das auch bstimmt nicht so Negativ von vielen aufgenommen worden.
Die Frage nach dem Konzept ist schon berechtigt. Als Manager und in Absprache mit der Vereinsführung sollte ein Konzept beschlossen werden, das langfristig greift. Und das fehlt m.M.
Jeder neue Trainer wird nicht verpflichtet, um das Vereinskonzept zu unterstützen. Nein, jeder Trainer darf sein Konzept verwirklichen. Es werden Spieler verpflichtet, die zu dem Trainer passen.
Ist der Trainer weg, bleiben Spieler, die dem neuen Trainer nicht in dessen Konzept passen.
Das Problem ist eben, das z.B. Abstiegsgefahr das globale Vereinskonzept gefährdet. Dann wird eben alles über den Haufen geworfen, da die Panik umgreift..
Hätte man die beiden Abstiege in Kauf genommen, um am großen ganzen Konzept festzuhalten, wäre das auch bstimmt nicht so Negativ von vielen aufgenommen worden.
Es gibt aber ein kurz-, mittelfristiges- und langfristiges Konzept.
Woher wisst Ihr das es diese bei Hertha nicht gibt?
Hertha ist auf einen guten Weg sich zu konsolidieren, des weiteren werden pro Saison min. 1 neuer Schlüsselspieler verpflichtet.
Es werden weiter Jugendspieler gesichtet und bekommen die Möglichkeit mit den Profis zu trainieren, es waren einfach keine dabei, die es geschafft haben sich für mehr zu empfehlen.
Ich denke je mehr das Grundgerüst wächst, desto mehr kann man es sich auch leisten den Nachwuchsspielern Einsatzzeit zu geben.
Momentan ist es einfach wichtig sich in der ersten Bundesliga zu halten und Schritt für Schritt, den Kader aufzuwerten. Das einbinden von Jugendspieler sehe ich da auch eher als Sekundär an und als mittel- bzw. langfristiges Ziel an.
Man wird sich sicher Gedanken machen, wie man es schafft neben den Talenten die von Leipzig, Hoffenheim etc. abgegriffen werden, weiterhin an talentierte Jungs zu kommen. Nur sind das eben Dinge die man nicht unbedingt in der Öffentlichkeit besprechen wird.
05.08.2015 - 15:10 Uhr
Zitat von Price
Einfach mal den ganzen Artikel lesen. Da wird die Überschuldungspolitik von Hoeneß genauso kritisiert, wie die Gähn-Politik von Preetz.
Und nächstes Jahr...und das danach? Wie langweilig sind denn hier manche Fans, dass sie überhaupt keine Ansprüche mehr haben? Und jetzt komm mir nicht mit "Realist". Die Klasse zu halten ist die mindeste Voraussetzung, kein bisschen mehr! Ein Erfolg wäre mal ein greifbares Konzept vorzustellen. Solange diese Vereinsführung durch Mitglieder oder Fans wie dich bestärkt wird, wird sich in unserem Verein gar nichts zum positiven entwickeln.
Zitat von Moishele
Schuldenorgien wie unter Hoeneß sind brandgefährlich, wenn Du das Geld nicht mehr reinholen kannst. Auf so etwas kann Hertha gerne verzichten. Da sind mir stabilere finanzielle Verhältnisse und ein Kampf um Platz 14 / 15 in der Liga lieber.
Der von Herrn Gegenbauer und Preetz eingeschlagene Weg ist grundsätzlich richtig. Wir können uns nicht in Schulden stürzen und müssen grundsolide haushalten.
Zitat von Santorin2001
Und das im Tagesspiegel.
Quelle: www.tagesspiegel.de
Der Aufschwung unter Hoeneß sowie der Abschwung unter Preetz haben Hertha in schwere wirtschaftliche Kalamitäten geführt. Zwischenzeitlich hatte Hertha rund 60 Millionen Euro Verbindlichkeiten.
Das Preetz hier teilweise schlecht weg kommt, ist nicht weiter verwunderlich. Und das im Tagesspiegel.
Schuldenorgien wie unter Hoeneß sind brandgefährlich, wenn Du das Geld nicht mehr reinholen kannst. Auf so etwas kann Hertha gerne verzichten. Da sind mir stabilere finanzielle Verhältnisse und ein Kampf um Platz 14 / 15 in der Liga lieber.
Der von Herrn Gegenbauer und Preetz eingeschlagene Weg ist grundsätzlich richtig. Wir können uns nicht in Schulden stürzen und müssen grundsolide haushalten.
Einfach mal den ganzen Artikel lesen. Da wird die Überschuldungspolitik von Hoeneß genauso kritisiert, wie die Gähn-Politik von Preetz.
Zitat von Moishele
Sollten wird die Klasse wieder halten, dann werte ich das Erfolg.
Sollten wird die Klasse wieder halten, dann werte ich das Erfolg.
Und nächstes Jahr...und das danach? Wie langweilig sind denn hier manche Fans, dass sie überhaupt keine Ansprüche mehr haben? Und jetzt komm mir nicht mit "Realist". Die Klasse zu halten ist die mindeste Voraussetzung, kein bisschen mehr! Ein Erfolg wäre mal ein greifbares Konzept vorzustellen. Solange diese Vereinsführung durch Mitglieder oder Fans wie dich bestärkt wird, wird sich in unserem Verein gar nichts zum positiven entwickeln.
Ich habe schon eine Vision für Hertha und zwar seit Kindheitstagen an, dass wir die Nummer 1 in Deutschland werden und dauerhaft ganz oben mitspielen. CL muss dann jedes Jahr drin sein. Wir werden wie Chelsea. Unser Fussbal ist tolles Spektakel. Wir sind immer ausverkauft und die Fans rennen uns weltweit die Bude ein.
So, und ich wäre jetzt der Herr Preetz und gehe mit meiner Vision zur Presse.
Tja, ich glaube, die würden mich alle auslachen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Moishele am 05.08.2015 um 15:11 Uhr bearbeitet
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