| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
14.09.2020 - 18:06 Uhr
Zitat von NYR_LW
(...)
Wenn wir die Saison aber wieder auf Platz 9-12 abschließen könnte ich mir schon vorstellen, dass er z.B. über eine deutlich aggressivere Öffentlichkeitsarbeit Druck auf das Management ausübt. Klar, er kann niemanden seines Amtes entheben. Aber was meinst du wielange sich Preetz wirklich noch halten könnte, sollte Windhorst im Sommer 2021 verkünden "wir sind mit der sportlichen Führung von Hertha BSC nicht zufrieden, wir stehen im engen Austausch, hätten uns deutlich mehr erhofft und validieren unsere Optionen".
(...)
Wenn wir die Saison aber wieder auf Platz 9-12 abschließen könnte ich mir schon vorstellen, dass er z.B. über eine deutlich aggressivere Öffentlichkeitsarbeit Druck auf das Management ausübt. Klar, er kann niemanden seines Amtes entheben. Aber was meinst du wielange sich Preetz wirklich noch halten könnte, sollte Windhorst im Sommer 2021 verkünden "wir sind mit der sportlichen Führung von Hertha BSC nicht zufrieden, wir stehen im engen Austausch, hätten uns deutlich mehr erhofft und validieren unsere Optionen".
Um ehrlich zu sein, ist das meine große Hoffnung. Ich bin und bleibe bei der Meinung. Mit Preetz und Schiller werden wir kurz-, mittel- und langfristig nicht in die Top 6 vorstoßen - eher werden wir in die Insolvenz getrieben. Schon alleine wie den Mitgliedern jedes Jahr die Bilanzen für etwas Wunderbares verkauft wurden und dann auch noch zuletzt dieser selbstverherrlichende Beitrag zu MP 52. Geburtstag auf herthabsc.de („Er kam sah und siegte“). Da platzt mir echt die Hutschnur. Der Mann hat keinen Mehrwert.
14.09.2020 - 19:05 Uhr
Zitat von Urberliner
Um ehrlich zu sein, ist das meine große Hoffnung. Ich bin und bleibe bei der Meinung. Mit Preetz und Schiller werden wir kurz-, mittel- und langfristig nicht in die Top 6 vorstoßen - eher werden wir in die Insolvenz getrieben. Schon alleine wie den Mitgliedern jedes Jahr die Bilanzen für etwas Wunderbares verkauft wurden und dann auch noch zuletzt dieser selbstverherrlichende Beitrag zu MP 52. Geburtstag auf herthabsc.de („Er kam sah und siegte“). Da platzt mir echt die Hutschnur. Der Mann hat keinen Mehrwert.
Zitat von NYR_LW
(...)
Wenn wir die Saison aber wieder auf Platz 9-12 abschließen könnte ich mir schon vorstellen, dass er z.B. über eine deutlich aggressivere Öffentlichkeitsarbeit Druck auf das Management ausübt. Klar, er kann niemanden seines Amtes entheben. Aber was meinst du wielange sich Preetz wirklich noch halten könnte, sollte Windhorst im Sommer 2021 verkünden "wir sind mit der sportlichen Führung von Hertha BSC nicht zufrieden, wir stehen im engen Austausch, hätten uns deutlich mehr erhofft und validieren unsere Optionen".
(...)
Wenn wir die Saison aber wieder auf Platz 9-12 abschließen könnte ich mir schon vorstellen, dass er z.B. über eine deutlich aggressivere Öffentlichkeitsarbeit Druck auf das Management ausübt. Klar, er kann niemanden seines Amtes entheben. Aber was meinst du wielange sich Preetz wirklich noch halten könnte, sollte Windhorst im Sommer 2021 verkünden "wir sind mit der sportlichen Führung von Hertha BSC nicht zufrieden, wir stehen im engen Austausch, hätten uns deutlich mehr erhofft und validieren unsere Optionen".
Um ehrlich zu sein, ist das meine große Hoffnung. Ich bin und bleibe bei der Meinung. Mit Preetz und Schiller werden wir kurz-, mittel- und langfristig nicht in die Top 6 vorstoßen - eher werden wir in die Insolvenz getrieben. Schon alleine wie den Mitgliedern jedes Jahr die Bilanzen für etwas Wunderbares verkauft wurden und dann auch noch zuletzt dieser selbstverherrlichende Beitrag zu MP 52. Geburtstag auf herthabsc.de („Er kam sah und siegte“). Da platzt mir echt die Hutschnur. Der Mann hat keinen Mehrwert.
Ich finde "Fans", die darauf hoffen, dass der Verein scheitert, damit man bestimmte Leute im.Verein los wird einfach widerlich. Sorry, aber sowas kann doch unmöglich sein ernst sein.
14.09.2020 - 19:14 Uhr
Zitat von NYR_LW
Auf Hertha bezogen könnte ich mir schon vorstellen, dass Windhorst sich das ganze jetzt noch diese Saison ansieht und so passiv bleibt wie bisher. Wenn wir die Saison aber wieder auf Platz 9-12 abschließen könnte ich mir schon vorstellen, dass er z.B. über eine deutlich aggressivere Öffentlichkeitsarbeit Druck auf das Management ausübt. Klar, er kann niemanden seines Amtes entheben. Aber was meinst du wielange sich Preetz wirklich noch halten könnte, sollte Windhorst im Sommer 2021 verkünden "wir sind mit der sportlichen Führung von Hertha BSC nicht zufrieden, wir stehen im engen Austausch, hätten uns deutlich mehr erhofft und validieren unsere Optionen".
Auf Hertha bezogen könnte ich mir schon vorstellen, dass Windhorst sich das ganze jetzt noch diese Saison ansieht und so passiv bleibt wie bisher. Wenn wir die Saison aber wieder auf Platz 9-12 abschließen könnte ich mir schon vorstellen, dass er z.B. über eine deutlich aggressivere Öffentlichkeitsarbeit Druck auf das Management ausübt. Klar, er kann niemanden seines Amtes entheben. Aber was meinst du wielange sich Preetz wirklich noch halten könnte, sollte Windhorst im Sommer 2021 verkünden "wir sind mit der sportlichen Führung von Hertha BSC nicht zufrieden, wir stehen im engen Austausch, hätten uns deutlich mehr erhofft und validieren unsere Optionen".
Ich denke, dass Windhorst sich davor hüten wird, eine mediale Schlammschlacht anzuzetteln, nachdem sein Klinsmann es bereits getan hat und damit das Produkt Hertha auch nicht gerade vorangebracht hat.
Und was die Saisonzielsetzung anbelangt: unsere sportliche Führung ist ja gerade dabei, wieder eine Umbruchssaison auszurufen und wird sich auch fürs graue Mittelmaß feiern lassen, wenn denn eine gewisse Entwicklung innerhalb der Mannschaft zu sehen ist.
Ich denke nicht, dass die Qualifizierung für den internationalen Wettbewerb von allzu großer Relevanz ist, zumal ja Tennor hier angeblich 10-20 Jahre investieren will. Da macht eine weitere vermurkste Saison unter Preetz auch keinen Unterschied mehr.
14.09.2020 - 19:44 Uhr
Zitat von physsus
Ich denke, dass Windhorst sich davor hüten wird, eine mediale Schlammschlacht anzuzetteln, nachdem sein Klinsmann es bereits getan hat und damit das Produkt Hertha auch nicht gerade vorangebracht hat.
Und was die Saisonzielsetzung anbelangt: unsere sportliche Führung ist ja gerade dabei, wieder eine Umbruchssaison auszurufen und wird sich auch fürs graue Mittelmaß feiern lassen, wenn denn eine gewisse Entwicklung innerhalb der Mannschaft zu sehen ist.
Ich denke nicht, dass die Qualifizierung für den internationalen Wettbewerb von allzu großer Relevanz ist, zumal ja Tennor hier angeblich 10-20 Jahre investieren will. Da macht eine weitere vermurkste Saison unter Preetz auch keinen Unterschied mehr.
Zitat von NYR_LW
Auf Hertha bezogen könnte ich mir schon vorstellen, dass Windhorst sich das ganze jetzt noch diese Saison ansieht und so passiv bleibt wie bisher. Wenn wir die Saison aber wieder auf Platz 9-12 abschließen könnte ich mir schon vorstellen, dass er z.B. über eine deutlich aggressivere Öffentlichkeitsarbeit Druck auf das Management ausübt. Klar, er kann niemanden seines Amtes entheben. Aber was meinst du wielange sich Preetz wirklich noch halten könnte, sollte Windhorst im Sommer 2021 verkünden "wir sind mit der sportlichen Führung von Hertha BSC nicht zufrieden, wir stehen im engen Austausch, hätten uns deutlich mehr erhofft und validieren unsere Optionen".
Auf Hertha bezogen könnte ich mir schon vorstellen, dass Windhorst sich das ganze jetzt noch diese Saison ansieht und so passiv bleibt wie bisher. Wenn wir die Saison aber wieder auf Platz 9-12 abschließen könnte ich mir schon vorstellen, dass er z.B. über eine deutlich aggressivere Öffentlichkeitsarbeit Druck auf das Management ausübt. Klar, er kann niemanden seines Amtes entheben. Aber was meinst du wielange sich Preetz wirklich noch halten könnte, sollte Windhorst im Sommer 2021 verkünden "wir sind mit der sportlichen Führung von Hertha BSC nicht zufrieden, wir stehen im engen Austausch, hätten uns deutlich mehr erhofft und validieren unsere Optionen".
Ich denke, dass Windhorst sich davor hüten wird, eine mediale Schlammschlacht anzuzetteln, nachdem sein Klinsmann es bereits getan hat und damit das Produkt Hertha auch nicht gerade vorangebracht hat.
Und was die Saisonzielsetzung anbelangt: unsere sportliche Führung ist ja gerade dabei, wieder eine Umbruchssaison auszurufen und wird sich auch fürs graue Mittelmaß feiern lassen, wenn denn eine gewisse Entwicklung innerhalb der Mannschaft zu sehen ist.
Ich denke nicht, dass die Qualifizierung für den internationalen Wettbewerb von allzu großer Relevanz ist, zumal ja Tennor hier angeblich 10-20 Jahre investieren will. Da macht eine weitere vermurkste Saison unter Preetz auch keinen Unterschied mehr.
Es ist doch klar, dass die Saisonziele in Richtung EL gehen. Man wird das aber nicht ausrufen weil man da erst einmal schauen muß, wie sich die weitere Transferperiode entwickelt, wie sich die Mannschaft zusammen findet und wie die Saison überhaupt anläuft unter den schwierigen Rahmenbedingungen Corona.
Die Erwartungen im Umfeld und generell in der Bundesliga sind schon hoch genug, was soll es also bringen ein höheres Saisonziel auszurufen.
Windhorst seinerseits ist offenbar auch schlau genug keine kurzfristigen Ziele auszurufen, er spricht in allen seinen Reden von mittel- bis langfristigen Zielen.
Man muß keinen zusätzlichen Druck aufbauen, der Druck ist eh schon da.
14.09.2020 - 20:07 Uhr
Zitat von Berlin71
Es ist doch klar, dass die Saisonziele in Richtung EL gehen. Man wird das aber nicht ausrufen weil man da erst einmal schauen muß, wie sich die weitere Transferperiode entwickelt, wie sich die Mannschaft zusammen findet und wie die Saison überhaupt anläuft unter den schwierigen Rahmenbedingungen Corona.
Die Erwartungen im Umfeld und generell in der Bundesliga sind schon hoch genug, was soll es also bringen ein höheres Saisonziel auszurufen.
Windhorst seinerseits ist offenbar auch schlau genug keine kurzfristigen Ziele auszurufen, er spricht in allen seinen Reden von mittel- bis langfristigen Zielen.
Man muß keinen zusätzlichen Druck aufbauen, der Druck ist eh schon da.
Zitat von physsus
Ich denke, dass Windhorst sich davor hüten wird, eine mediale Schlammschlacht anzuzetteln, nachdem sein Klinsmann es bereits getan hat und damit das Produkt Hertha auch nicht gerade vorangebracht hat.
Und was die Saisonzielsetzung anbelangt: unsere sportliche Führung ist ja gerade dabei, wieder eine Umbruchssaison auszurufen und wird sich auch fürs graue Mittelmaß feiern lassen, wenn denn eine gewisse Entwicklung innerhalb der Mannschaft zu sehen ist.
Ich denke nicht, dass die Qualifizierung für den internationalen Wettbewerb von allzu großer Relevanz ist, zumal ja Tennor hier angeblich 10-20 Jahre investieren will. Da macht eine weitere vermurkste Saison unter Preetz auch keinen Unterschied mehr.
Zitat von NYR_LW
Auf Hertha bezogen könnte ich mir schon vorstellen, dass Windhorst sich das ganze jetzt noch diese Saison ansieht und so passiv bleibt wie bisher. Wenn wir die Saison aber wieder auf Platz 9-12 abschließen könnte ich mir schon vorstellen, dass er z.B. über eine deutlich aggressivere Öffentlichkeitsarbeit Druck auf das Management ausübt. Klar, er kann niemanden seines Amtes entheben. Aber was meinst du wielange sich Preetz wirklich noch halten könnte, sollte Windhorst im Sommer 2021 verkünden "wir sind mit der sportlichen Führung von Hertha BSC nicht zufrieden, wir stehen im engen Austausch, hätten uns deutlich mehr erhofft und validieren unsere Optionen".
Auf Hertha bezogen könnte ich mir schon vorstellen, dass Windhorst sich das ganze jetzt noch diese Saison ansieht und so passiv bleibt wie bisher. Wenn wir die Saison aber wieder auf Platz 9-12 abschließen könnte ich mir schon vorstellen, dass er z.B. über eine deutlich aggressivere Öffentlichkeitsarbeit Druck auf das Management ausübt. Klar, er kann niemanden seines Amtes entheben. Aber was meinst du wielange sich Preetz wirklich noch halten könnte, sollte Windhorst im Sommer 2021 verkünden "wir sind mit der sportlichen Führung von Hertha BSC nicht zufrieden, wir stehen im engen Austausch, hätten uns deutlich mehr erhofft und validieren unsere Optionen".
Ich denke, dass Windhorst sich davor hüten wird, eine mediale Schlammschlacht anzuzetteln, nachdem sein Klinsmann es bereits getan hat und damit das Produkt Hertha auch nicht gerade vorangebracht hat.
Und was die Saisonzielsetzung anbelangt: unsere sportliche Führung ist ja gerade dabei, wieder eine Umbruchssaison auszurufen und wird sich auch fürs graue Mittelmaß feiern lassen, wenn denn eine gewisse Entwicklung innerhalb der Mannschaft zu sehen ist.
Ich denke nicht, dass die Qualifizierung für den internationalen Wettbewerb von allzu großer Relevanz ist, zumal ja Tennor hier angeblich 10-20 Jahre investieren will. Da macht eine weitere vermurkste Saison unter Preetz auch keinen Unterschied mehr.
Es ist doch klar, dass die Saisonziele in Richtung EL gehen. Man wird das aber nicht ausrufen weil man da erst einmal schauen muß, wie sich die weitere Transferperiode entwickelt, wie sich die Mannschaft zusammen findet und wie die Saison überhaupt anläuft unter den schwierigen Rahmenbedingungen Corona.
Die Erwartungen im Umfeld und generell in der Bundesliga sind schon hoch genug, was soll es also bringen ein höheres Saisonziel auszurufen.
Windhorst seinerseits ist offenbar auch schlau genug keine kurzfristigen Ziele auszurufen, er spricht in allen seinen Reden von mittel- bis langfristigen Zielen.
Man muß keinen zusätzlichen Druck aufbauen, der Druck ist eh schon da.
Und genau das versteh ich nicht. Warum muss so etwas immer lähmen und den Druck erhöhen? Haben wir wirklich so viele mental schwache Spieler, dass sie mit solch einer offensiven Formulierung nicht umgehen können? Wann will man denn mal ein ambitioniertes Ziel ausrufen, wenn nicht in einer finanziellen Situation, wie wir sie gerade haben. Wo man trotz Corona ganz ordentlich shoppen gehen kann und selbst ein Eberl sagt, dass wir mal eben ein paar Jahre aufholen können. Wieso ist es so unvorstellbar, dass ein ambitioniertes Ziel vielleicht auch mal motivieren und Kräfte freisetzen kann? Stattdessen faselt man vorher schon von Umbruch und das alles ganz schwer wird. Klar haben uns eine Menge Spieler verlassen und neue sind dazu gekommen und es werden noch weitere kommen. Trotzdem sind die Rahmenbedingungen mehr als nur gut und da darf man ruhig mal mutig sein und mal mehr fordern als nur Demut und mal schauen was nach oben so geht. Selbst Werder Bremen, mit einem mini Budget, verglichen mit unserem jetzigen, hat sich letztes Jahr getraut, das Ziel Europa auszurufen. Den Ausgang kennt jeder und was ist passiert? Nichts! Dann ist das halt mal anders gelaufen und heute redet keiner mehr drüber.
Haben die Herren in der sportlichen Führung denn wirklich Angst falls Europa um bspw. zwei Plätze verfehlt wird? Was soll dann passieren? Preetz wird deshalb seinen Job eh nicht verlieren. Ich verstehe es einfach nicht. So wirkt es halt, und das muss ich leider immer wiederholen, ambitionslos und feige.
14.09.2020 - 20:31 Uhr
Bremen wäre fast abgestiegen mit den hohen Ansprüchen, das ist passiert.
Schalke machte das ähnlich und findet sich jetzt in einer verschleierten Insolvenz wieder.
Der HSV hat das jahrelang gemacht und dümpelt jetzt in Liga 2 (übrigens gerade in Dresden verkloppt worden)
Da ließen sich bestimmt noch mehrere Beispiele nennen. Zu hohe Erwartungen/Saisonziele richten Schaden an. Nicht ganz zufällig halten sich da die meisten Vereine sehr bedeckt.
Schalke machte das ähnlich und findet sich jetzt in einer verschleierten Insolvenz wieder.
Der HSV hat das jahrelang gemacht und dümpelt jetzt in Liga 2 (übrigens gerade in Dresden verkloppt worden)
Da ließen sich bestimmt noch mehrere Beispiele nennen. Zu hohe Erwartungen/Saisonziele richten Schaden an. Nicht ganz zufällig halten sich da die meisten Vereine sehr bedeckt.
14.09.2020 - 20:45 Uhr
Zitat von Berlin71
Bremen wäre fast abgestiegen mit den hohen Ansprüchen, das ist passiert.
Schalke machte das ähnlich und findet sich jetzt in einer verschleierten Insolvenz wieder.
Der HSV hat das jahrelang gemacht und dümpelt jetzt in Liga 2 (übrigens gerade in Dresden verkloppt worden)
Da ließen sich bestimmt noch mehrere Beispiele nennen. Zu hohe Erwartungen/Saisonziele richten Schaden an. Nicht ganz zufällig halten sich da die meisten Vereine sehr bedeckt.
Bremen wäre fast abgestiegen mit den hohen Ansprüchen, das ist passiert.
Schalke machte das ähnlich und findet sich jetzt in einer verschleierten Insolvenz wieder.
Der HSV hat das jahrelang gemacht und dümpelt jetzt in Liga 2 (übrigens gerade in Dresden verkloppt worden)
Da ließen sich bestimmt noch mehrere Beispiele nennen. Zu hohe Erwartungen/Saisonziele richten Schaden an. Nicht ganz zufällig halten sich da die meisten Vereine sehr bedeckt.
Verstehe, der HSV ist also jetzt in der zweiten Liga weil sie vor zehn Jahren mal ambitionierte Ziele ausgerufen haben und nicht wegen jahrelanger Misswirtschaft.
14.09.2020 - 20:49 Uhr
Zitat von flonaldinho10
Verstehe, der HSV ist also jetzt in der zweiten Liga weil sie vor zehn Jahren mal ambitionierte Ziele ausgerufen haben und nicht wegen jahrelanger Misswirtschaft.
Zitat von Berlin71
Bremen wäre fast abgestiegen mit den hohen Ansprüchen, das ist passiert.
Schalke machte das ähnlich und findet sich jetzt in einer verschleierten Insolvenz wieder.
Der HSV hat das jahrelang gemacht und dümpelt jetzt in Liga 2 (übrigens gerade in Dresden verkloppt worden)
Da ließen sich bestimmt noch mehrere Beispiele nennen. Zu hohe Erwartungen/Saisonziele richten Schaden an. Nicht ganz zufällig halten sich da die meisten Vereine sehr bedeckt.
Bremen wäre fast abgestiegen mit den hohen Ansprüchen, das ist passiert.
Schalke machte das ähnlich und findet sich jetzt in einer verschleierten Insolvenz wieder.
Der HSV hat das jahrelang gemacht und dümpelt jetzt in Liga 2 (übrigens gerade in Dresden verkloppt worden)
Da ließen sich bestimmt noch mehrere Beispiele nennen. Zu hohe Erwartungen/Saisonziele richten Schaden an. Nicht ganz zufällig halten sich da die meisten Vereine sehr bedeckt.
Verstehe, der HSV ist also jetzt in der zweiten Liga weil sie vor zehn Jahren mal ambitionierte Ziele ausgerufen haben und nicht wegen jahrelanger Misswirtschaft.

Nicht nur aber auch. Wer jahrelang auf dem hohen Roß sitzt und entsprechend Spieler verpflichtet, der findet sich irgendwann weiter unten wieder.
Ich finde es richtig auf dem Boden zu bleiben. Besser kann es immer werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Berlin71 am 14.09.2020 um 20:52 Uhr bearbeitet
14.09.2020 - 21:07 Uhr
@Berlin71
Unter dem Dieter galt immer die Devise, dass wir international vertreten sein müssten, am besten CL.
Hat uns das geschadet in all den Jahren? Wir hatten da so viele Spieler im Kader, die einfach Bock auf Erfolg hatten und sich nicht permanent darum gesorgt haben, noch verlieren zu können.
Heute sehe ich eine Mannschaft, die in HZ1 führt, um dann in HZ2 einzubrechen, weil möglicherweise die Punkte in Gefahr sind. Das ist etwas, dass uns seit vielen Jahren begleitet und hat eben auch etwas damit zu tun, wie der ganze Verein mit Erfolg und Misserfolg umgeht.
Ich frage mich echt, wie man diese Angsthaltung aus den Köpfen rausbekommt bzw. endlich mal seinem eigenen Slogan (we try, we fail, we win) gerecht wird.
Unter dem Dieter galt immer die Devise, dass wir international vertreten sein müssten, am besten CL.
Hat uns das geschadet in all den Jahren? Wir hatten da so viele Spieler im Kader, die einfach Bock auf Erfolg hatten und sich nicht permanent darum gesorgt haben, noch verlieren zu können.
Heute sehe ich eine Mannschaft, die in HZ1 führt, um dann in HZ2 einzubrechen, weil möglicherweise die Punkte in Gefahr sind. Das ist etwas, dass uns seit vielen Jahren begleitet und hat eben auch etwas damit zu tun, wie der ganze Verein mit Erfolg und Misserfolg umgeht.
Ich frage mich echt, wie man diese Angsthaltung aus den Köpfen rausbekommt bzw. endlich mal seinem eigenen Slogan (we try, we fail, we win) gerecht wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von physsus am 14.09.2020 um 21:08 Uhr bearbeitet
14.09.2020 - 21:31 Uhr
Zitat von Berlin71
Nicht nur aber auch. Wer jahrelang auf dem hohen Roß sitzt und entsprechend Spieler verpflichtet, der findet sich irgendwann weiter unten wieder.
Ich finde es richtig auf dem Boden zu bleiben. Besser kann es immer werden.
Zitat von flonaldinho10
Verstehe, der HSV ist also jetzt in der zweiten Liga weil sie vor zehn Jahren mal ambitionierte Ziele ausgerufen haben und nicht wegen jahrelanger Misswirtschaft.
Zitat von Berlin71
Bremen wäre fast abgestiegen mit den hohen Ansprüchen, das ist passiert.
Schalke machte das ähnlich und findet sich jetzt in einer verschleierten Insolvenz wieder.
Der HSV hat das jahrelang gemacht und dümpelt jetzt in Liga 2 (übrigens gerade in Dresden verkloppt worden)
Da ließen sich bestimmt noch mehrere Beispiele nennen. Zu hohe Erwartungen/Saisonziele richten Schaden an. Nicht ganz zufällig halten sich da die meisten Vereine sehr bedeckt.
Bremen wäre fast abgestiegen mit den hohen Ansprüchen, das ist passiert.
Schalke machte das ähnlich und findet sich jetzt in einer verschleierten Insolvenz wieder.
Der HSV hat das jahrelang gemacht und dümpelt jetzt in Liga 2 (übrigens gerade in Dresden verkloppt worden)
Da ließen sich bestimmt noch mehrere Beispiele nennen. Zu hohe Erwartungen/Saisonziele richten Schaden an. Nicht ganz zufällig halten sich da die meisten Vereine sehr bedeckt.
Verstehe, der HSV ist also jetzt in der zweiten Liga weil sie vor zehn Jahren mal ambitionierte Ziele ausgerufen haben und nicht wegen jahrelanger Misswirtschaft.

Nicht nur aber auch. Wer jahrelang auf dem hohen Roß sitzt und entsprechend Spieler verpflichtet, der findet sich irgendwann weiter unten wieder.
Ich finde es richtig auf dem Boden zu bleiben. Besser kann es immer werden.
Das wird jetzt mehr OT hier, aber ich sehe nicht, warum man mit Platz 6 als Saisonziel nicht auf dem Boden bleiben würde.
Für mich sind Bayern, Dortmund, Leipzig, Leverkusen und Gladbach vor uns, danach kommt eine Reihe an Teams, die alle ungefähr auf einer Ebene anzusiedeln sind. Und zu diesen zählen wir auch. Warum sollte man sich nicht das Ziel setzen, in diesem Mittelfeldgeplenkel erster werden zu wollen?
Wenn es dann nur zu Platz 7 oder 8 reicht, wir aber stetig Kontakt nach oben hatten und fußballerisch einen ganzen Schritt weiter gekommen sind, kann ich mich in dieser Saison damit auch zufrieden geben. Immer noch besser, als von Anfang an keine Ambitionen zu haben und die Saison abzuschreiben, bevor sie begonnen hat.
Die Probleme beim HSV oder auch S04 waren/sind doch viel eher, dass man die Realität lange Zeit ignoriert hat und dachte, man wäre immer noch der selbe Club, wie 10 Jahre zuvor und müsse nichts an sich ändern. Das ist mit unserem Fall aber nicht vergleichbar.
Ich hatte es schon ein bis zwei mal angemerkt: Medien und viele Fans werden von Außen so oder so Druck erzeugen, das wird sich auch nicht mit einer intern defensiven Planung verhindern lassen.
Man hat ja nach Braunschweig schon gemerkt, dass selbst in unserer Hofpresse der Ton rauer und kritischer wurde. Und das war das erste Pflichtspiel.
Dementsprechend verlange ich, dass die Führungsetage mit diesen Erwartungen umzugehen weiß und sie nicht bei jeder Gelegenheit versucht zu dämpfen. Denn mal ehrlich, abgesehen davon, dass du damit deinen bestehenden Fans viel (Vor-)Freude nimmst, wirst du so auch nie neue gewinnen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dicksen_Paule am 14.09.2020 um 21:34 Uhr bearbeitet
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