| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
14.09.2020 - 17:01 Uhr
Zitat von MrVlado
Mich würde interessieren, wieso es das mit dem Profifußball bei Hertha gewesen sein soll, wenn das Geld von Tennor verpufft.
Wie meinst du das? Ernstgemeinte Frage. Ich würde das jetzt als Schwarzmalerei abtun, kenne aber vielleicht auch gewisse Dinge nicht oder denke nicht weit genug, um das zu verstehen.
In meinen Augen zahlen wir nach wie vor relativ geringe Gehälter, haben mit der derzeitigen Mannschaft eine Truppe zusammen, die selbst in einer schlechten Saison die Klasse hält - auch, wenn 3 oder 4 Spieler nach einem Jahr und ausbleibendem Erfolg weg wären. Für 0 EUR gehen die ja auch dann nicht.
Wieso genau soll da denn eine große Gefahr sein, dass es das mit dem Profifußball bei uns war?
Zitat von Start-Nr8
Das Investment von Tennor haben wir nur einmal. Wenn das verpufft, dann war es das. Möglicherweise nicht nur mit dem Investment, sondern mit dem Profifussball bei Hertha gleich mit.
Das Investment von Tennor haben wir nur einmal. Wenn das verpufft, dann war es das. Möglicherweise nicht nur mit dem Investment, sondern mit dem Profifussball bei Hertha gleich mit.
Mich würde interessieren, wieso es das mit dem Profifußball bei Hertha gewesen sein soll, wenn das Geld von Tennor verpufft.
Wie meinst du das? Ernstgemeinte Frage. Ich würde das jetzt als Schwarzmalerei abtun, kenne aber vielleicht auch gewisse Dinge nicht oder denke nicht weit genug, um das zu verstehen.
In meinen Augen zahlen wir nach wie vor relativ geringe Gehälter, haben mit der derzeitigen Mannschaft eine Truppe zusammen, die selbst in einer schlechten Saison die Klasse hält - auch, wenn 3 oder 4 Spieler nach einem Jahr und ausbleibendem Erfolg weg wären. Für 0 EUR gehen die ja auch dann nicht.
Wieso genau soll da denn eine große Gefahr sein, dass es das mit dem Profifußball bei uns war?
In aller Kürze: wir sind strukturell nicht imstande, aus dem laufenden Geschäft heraus Profit zu machen. Im Gegenteil verlieren wir jede Saison einige Millionen. Immer. Deshalb waren wir kurz vor den KKR Einstieg seinerzeit so gut wie insolvenzreif. KKR hat uns gerettet. Dann gab es neue Verluste. Dann hat uns WIndhorst gerettet. Er hat die Idee, dass vielleicht Hertha zu erstem Mal profitabel werden könnte, sofern es gelingt mit großem Investment sportlichen Erfolg zu haben. Gelingt das nicht ganz kurzfristig, dann hat Hertha sicher den letzten Investor gehabt, denn dann ist jedem klar, dass Hertha nie profitabel werden wird. Klar, wir müssen Windhorst nichts zurück zahlen, denn es ist Eigenkapital und nimmt am Verlust teil, aber wie sollte eine Gesellschaft, die seit 15 Jahren nie Geld verdient hat, dafür aber > 300 Millionen verbrannt hat weiter existieren? Es ist ja kein Zufall, dass es gerade Windhorst ist, der da investiert...
14.09.2020 - 17:16 Uhr
Zitat von Start-Nr8
In aller Kürze: wir sind strukturell nicht imstande, aus dem laufenden Geschäft heraus Profit zu machen. Im Gegenteil verlieren wir jede Saison einige Millionen. Immer. Deshalb waren wir kurz vor den KKR Einstieg seinerzeit so gut wie insolvenzreif. KKR hat uns gerettet. Dann gab es neue Verluste. Dann hat uns WIndhorst gerettet. Er hat die Idee, dass vielleicht Hertha zu erstem Mal profitabel werden könnte, sofern es gelingt mit großem Investment sportlichen Erfolg zu haben. Gelingt das nicht ganz kurzfristig, dann hat Hertha sicher den letzten Investor gehabt, denn dann ist jedem klar, dass Hertha nie profitabel werden wird. Klar, wir müssen Windhorst nichts zurück zahlen, denn es ist Eigenkapital und nimmt am Verlust teil, aber wie sollte eine Gesellschaft, die seit 15 Jahren nie Geld verdient hat, dafür aber > 300 Millionen verbrannt hat weiter existieren? Es ist ja kein Zufall, dass es gerade Windhorst ist, der da investiert...
Zitat von MrVlado
Mich würde interessieren, wieso es das mit dem Profifußball bei Hertha gewesen sein soll, wenn das Geld von Tennor verpufft.
Wie meinst du das? Ernstgemeinte Frage. Ich würde das jetzt als Schwarzmalerei abtun, kenne aber vielleicht auch gewisse Dinge nicht oder denke nicht weit genug, um das zu verstehen.
In meinen Augen zahlen wir nach wie vor relativ geringe Gehälter, haben mit der derzeitigen Mannschaft eine Truppe zusammen, die selbst in einer schlechten Saison die Klasse hält - auch, wenn 3 oder 4 Spieler nach einem Jahr und ausbleibendem Erfolg weg wären. Für 0 EUR gehen die ja auch dann nicht.
Wieso genau soll da denn eine große Gefahr sein, dass es das mit dem Profifußball bei uns war?
Zitat von Start-Nr8
Das Investment von Tennor haben wir nur einmal. Wenn das verpufft, dann war es das. Möglicherweise nicht nur mit dem Investment, sondern mit dem Profifussball bei Hertha gleich mit.
Das Investment von Tennor haben wir nur einmal. Wenn das verpufft, dann war es das. Möglicherweise nicht nur mit dem Investment, sondern mit dem Profifussball bei Hertha gleich mit.
Mich würde interessieren, wieso es das mit dem Profifußball bei Hertha gewesen sein soll, wenn das Geld von Tennor verpufft.
Wie meinst du das? Ernstgemeinte Frage. Ich würde das jetzt als Schwarzmalerei abtun, kenne aber vielleicht auch gewisse Dinge nicht oder denke nicht weit genug, um das zu verstehen.
In meinen Augen zahlen wir nach wie vor relativ geringe Gehälter, haben mit der derzeitigen Mannschaft eine Truppe zusammen, die selbst in einer schlechten Saison die Klasse hält - auch, wenn 3 oder 4 Spieler nach einem Jahr und ausbleibendem Erfolg weg wären. Für 0 EUR gehen die ja auch dann nicht.
Wieso genau soll da denn eine große Gefahr sein, dass es das mit dem Profifußball bei uns war?
In aller Kürze: wir sind strukturell nicht imstande, aus dem laufenden Geschäft heraus Profit zu machen. Im Gegenteil verlieren wir jede Saison einige Millionen. Immer. Deshalb waren wir kurz vor den KKR Einstieg seinerzeit so gut wie insolvenzreif. KKR hat uns gerettet. Dann gab es neue Verluste. Dann hat uns WIndhorst gerettet. Er hat die Idee, dass vielleicht Hertha zu erstem Mal profitabel werden könnte, sofern es gelingt mit großem Investment sportlichen Erfolg zu haben. Gelingt das nicht ganz kurzfristig, dann hat Hertha sicher den letzten Investor gehabt, denn dann ist jedem klar, dass Hertha nie profitabel werden wird. Klar, wir müssen Windhorst nichts zurück zahlen, denn es ist Eigenkapital und nimmt am Verlust teil, aber wie sollte eine Gesellschaft, die seit 15 Jahren nie Geld verdient hat, dafür aber > 300 Millionen verbrannt hat weiter existieren? Es ist ja kein Zufall, dass es gerade Windhorst ist, der da investiert...
Kann im Prinzip alle deine Punkte gut nachvollziehen - gleichzeitig würde ich es aber nicht ganz so schwarz sehen.
Warum sollte ein deutscher Hauptstadtclub im Fußball nicht in der Lage sein, rentabel zu werden? Dass wir es in der Vergangenheit nicht waren, ist unbestritten. Gleichzeitig beruht die Investitionsstrategie von Windhorst ja eben gerade darauf, dass man i) durch sportlichen Erfolg (der nur zum Teil planbar ist), aber eben auch ii) durch strukturelle Veränderungen im "Unternehmen" Hertha BSC den Turnaround schafft. Und Letzteres sind eben Punkte, die man fast zu 100% in der Hand hat (Sponsoring, Internationalisierung, Digitalisierung, Stadionfrage etc.).
KKR ist sozusagen der Ferrari unter den PE Investoren und auch Windhorst hat - bei allen Skandalen - schon gezeigt, dass er sehr erfolgreich wirtschaften kann und sein Investmentgremium ist besetzt mit Spitzenleuten. Die verfolgen eine ganz klare Strategie und ich bin mir sehr sicher, dass es einen klaren Plan gibt, wie man Hertha in die Gewinnzone holt. Er selbst bringt mit seinem Team die finanzielle Expertise ein, holt sich für die sportliche Expertise externe Fachleute dazu. Sicherlich ist bei den Aussagen von ihm a la "Big City Club", "schlafender Riese" etc. auch immer eine wohl kalkulierte Portion Marketing/PR dabei. Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass wir über den "Glamourfaktor" Berlin (für Spieler wie Sponsoren), den Hauptstadtaspekt, das eigtl. riesige Einzugsgebiet etc. etc. zahlreiche Standortvorteile haben, die man noch wenig bis gar nicht ausschöpft. Dazu eine super Jugendarbeit und ein - nennen wir es mal vorsichtig - "underperforming Management". Genau das werden Teile der Überlegungen sein, warum Tennor hier so großes Potential sieht.
14.09.2020 - 17:22 Uhr
Zitat von NYR_LW
Kann im Prinzip alle deine Punkte gut nachvollziehen - gleichzeitig würde ich es aber nicht ganz so schwarz sehen.
Warum sollte ein deutscher Hauptstadtclub im Fußball nicht in der Lage sein, rentabel zu werden? Dass wir es in der Vergangenheit nicht waren, ist unbestritten. Gleichzeitig beruht die Investitionsstrategie von Windhorst ja eben gerade darauf, dass man i) durch sportlichen Erfolg (der nur zum Teil planbar ist), aber eben auch ii) durch strukturelle Veränderungen im "Unternehmen" Hertha BSC den Turnaround schafft. Und Letzteres sind eben Punkte, die man fast zu 100% in der Hand hat (Sponsoring, Internationalisierung, Digitalisierung, Stadionfrage etc.).
KKR ist sozusagen der Ferrari unter den PE Investoren und auch Windhorst hat - bei allen Skandalen - schon gezeigt, dass er sehr erfolgreich wirtschaften kann und sein Investmentgremium ist besetzt mit Spitzenleuten. Die verfolgen eine ganz klare Strategie und ich bin mir sehr sicher, dass es einen klaren Plan gibt, wie man Hertha in die Gewinnzone holt. Er selbst bringt mit seinem Team die finanzielle Expertise ein, holt sich für die sportliche Expertise externe Fachleute dazu. Sicherlich ist bei den Aussagen von ihm a la "Big City Club", "schlafender Riese" etc. auch immer eine wohl kalkulierte Portion Marketing/PR dabei. Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass wir über den "Glamourfaktor" Berlin (für Spieler wie Sponsoren), den Hauptstadtaspekt, das eigtl. riesige Einzugsgebiet etc. etc. zahlreiche Standortvorteile haben, die man noch wenig bis gar nicht ausschöpft. Dazu eine super Jugendarbeit und ein - nennen wir es mal vorsichtig - "underperforming Management". Genau das werden Teile der Überlegungen sein, warum Tennor hier so großes Potential sieht.
Zitat von Start-Nr8
In aller Kürze: wir sind strukturell nicht imstande, aus dem laufenden Geschäft heraus Profit zu machen. Im Gegenteil verlieren wir jede Saison einige Millionen. Immer. Deshalb waren wir kurz vor den KKR Einstieg seinerzeit so gut wie insolvenzreif. KKR hat uns gerettet. Dann gab es neue Verluste. Dann hat uns WIndhorst gerettet. Er hat die Idee, dass vielleicht Hertha zu erstem Mal profitabel werden könnte, sofern es gelingt mit großem Investment sportlichen Erfolg zu haben. Gelingt das nicht ganz kurzfristig, dann hat Hertha sicher den letzten Investor gehabt, denn dann ist jedem klar, dass Hertha nie profitabel werden wird. Klar, wir müssen Windhorst nichts zurück zahlen, denn es ist Eigenkapital und nimmt am Verlust teil, aber wie sollte eine Gesellschaft, die seit 15 Jahren nie Geld verdient hat, dafür aber > 300 Millionen verbrannt hat weiter existieren? Es ist ja kein Zufall, dass es gerade Windhorst ist, der da investiert...
Zitat von MrVlado
Mich würde interessieren, wieso es das mit dem Profifußball bei Hertha gewesen sein soll, wenn das Geld von Tennor verpufft.
Wie meinst du das? Ernstgemeinte Frage. Ich würde das jetzt als Schwarzmalerei abtun, kenne aber vielleicht auch gewisse Dinge nicht oder denke nicht weit genug, um das zu verstehen.
In meinen Augen zahlen wir nach wie vor relativ geringe Gehälter, haben mit der derzeitigen Mannschaft eine Truppe zusammen, die selbst in einer schlechten Saison die Klasse hält - auch, wenn 3 oder 4 Spieler nach einem Jahr und ausbleibendem Erfolg weg wären. Für 0 EUR gehen die ja auch dann nicht.
Wieso genau soll da denn eine große Gefahr sein, dass es das mit dem Profifußball bei uns war?
Zitat von Start-Nr8
Das Investment von Tennor haben wir nur einmal. Wenn das verpufft, dann war es das. Möglicherweise nicht nur mit dem Investment, sondern mit dem Profifussball bei Hertha gleich mit.
Das Investment von Tennor haben wir nur einmal. Wenn das verpufft, dann war es das. Möglicherweise nicht nur mit dem Investment, sondern mit dem Profifussball bei Hertha gleich mit.
Mich würde interessieren, wieso es das mit dem Profifußball bei Hertha gewesen sein soll, wenn das Geld von Tennor verpufft.
Wie meinst du das? Ernstgemeinte Frage. Ich würde das jetzt als Schwarzmalerei abtun, kenne aber vielleicht auch gewisse Dinge nicht oder denke nicht weit genug, um das zu verstehen.
In meinen Augen zahlen wir nach wie vor relativ geringe Gehälter, haben mit der derzeitigen Mannschaft eine Truppe zusammen, die selbst in einer schlechten Saison die Klasse hält - auch, wenn 3 oder 4 Spieler nach einem Jahr und ausbleibendem Erfolg weg wären. Für 0 EUR gehen die ja auch dann nicht.
Wieso genau soll da denn eine große Gefahr sein, dass es das mit dem Profifußball bei uns war?
In aller Kürze: wir sind strukturell nicht imstande, aus dem laufenden Geschäft heraus Profit zu machen. Im Gegenteil verlieren wir jede Saison einige Millionen. Immer. Deshalb waren wir kurz vor den KKR Einstieg seinerzeit so gut wie insolvenzreif. KKR hat uns gerettet. Dann gab es neue Verluste. Dann hat uns WIndhorst gerettet. Er hat die Idee, dass vielleicht Hertha zu erstem Mal profitabel werden könnte, sofern es gelingt mit großem Investment sportlichen Erfolg zu haben. Gelingt das nicht ganz kurzfristig, dann hat Hertha sicher den letzten Investor gehabt, denn dann ist jedem klar, dass Hertha nie profitabel werden wird. Klar, wir müssen Windhorst nichts zurück zahlen, denn es ist Eigenkapital und nimmt am Verlust teil, aber wie sollte eine Gesellschaft, die seit 15 Jahren nie Geld verdient hat, dafür aber > 300 Millionen verbrannt hat weiter existieren? Es ist ja kein Zufall, dass es gerade Windhorst ist, der da investiert...
Kann im Prinzip alle deine Punkte gut nachvollziehen - gleichzeitig würde ich es aber nicht ganz so schwarz sehen.
Warum sollte ein deutscher Hauptstadtclub im Fußball nicht in der Lage sein, rentabel zu werden? Dass wir es in der Vergangenheit nicht waren, ist unbestritten. Gleichzeitig beruht die Investitionsstrategie von Windhorst ja eben gerade darauf, dass man i) durch sportlichen Erfolg (der nur zum Teil planbar ist), aber eben auch ii) durch strukturelle Veränderungen im "Unternehmen" Hertha BSC den Turnaround schafft. Und Letzteres sind eben Punkte, die man fast zu 100% in der Hand hat (Sponsoring, Internationalisierung, Digitalisierung, Stadionfrage etc.).
KKR ist sozusagen der Ferrari unter den PE Investoren und auch Windhorst hat - bei allen Skandalen - schon gezeigt, dass er sehr erfolgreich wirtschaften kann und sein Investmentgremium ist besetzt mit Spitzenleuten. Die verfolgen eine ganz klare Strategie und ich bin mir sehr sicher, dass es einen klaren Plan gibt, wie man Hertha in die Gewinnzone holt. Er selbst bringt mit seinem Team die finanzielle Expertise ein, holt sich für die sportliche Expertise externe Fachleute dazu. Sicherlich ist bei den Aussagen von ihm a la "Big City Club", "schlafender Riese" etc. auch immer eine wohl kalkulierte Portion Marketing/PR dabei. Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass wir über den "Glamourfaktor" Berlin (für Spieler wie Sponsoren), den Hauptstadtaspekt, das eigtl. riesige Einzugsgebiet etc. etc. zahlreiche Standortvorteile haben, die man noch wenig bis gar nicht ausschöpft. Dazu eine super Jugendarbeit und ein - nennen wir es mal vorsichtig - "underperforming Management". Genau das werden Teile der Überlegungen sein, warum Tennor hier so großes Potential sieht.
Gut. Und ich habe geschrieben, dass daraus nichts wird, wenn Preetz den sportlichen Erfolg nicht hinbekommt. Und dem widersprichst du ja nicht im Gegenteil. Alles kann gut werden, wenn dieser Plan aufgeht. Allein, ich habe immer noch meine Zweifel.
14.09.2020 - 17:24 Uhr
Zitat von NYR_LW
Er selbst bringt mit seinem Team die finanzielle Expertise ein, holt sich für die sportliche Expertise externe Fachleute dazu.
Er selbst bringt mit seinem Team die finanzielle Expertise ein, holt sich für die sportliche Expertise externe Fachleute dazu.
Ja, Klinsmann, Lehmann und Friedrich. Tolle Expertise...
Fehlt eigentlich nur noch Basler in der Aufzählung
Dieser Beitrag wurde zuletzt von cheffe am 14.09.2020 um 17:27 Uhr bearbeitet
14.09.2020 - 17:29 Uhr
Zitat von cheffe
Ja, Klinsmann, Lehmann und Friedrich. Tolle Expertise...
Fehlt eigentlich nur noch Basler in der Aufzählung
Zitat von NYR_LW
Er selbst bringt mit seinem Team die finanzielle Expertise ein, holt sich für die sportliche Expertise externe Fachleute dazu.
Er selbst bringt mit seinem Team die finanzielle Expertise ein, holt sich für die sportliche Expertise externe Fachleute dazu.
Ja, Klinsmann, Lehmann und Friedrich. Tolle Expertise...
Fehlt eigentlich nur noch Basler in der Aufzählung
So wie Basler zur Hertha steht, kommt dieser mit Sicherheit nicht hierher.
14.09.2020 - 17:31 Uhr
Zitat von ThorOdinson
So wie Basler zur Hertha steht, kommt dieser mit Sicherheit nicht hierher.
Zitat von cheffe
Ja, Klinsmann, Lehmann und Friedrich. Tolle Expertise...
Fehlt eigentlich nur noch Basler in der Aufzählung
Zitat von NYR_LW
Er selbst bringt mit seinem Team die finanzielle Expertise ein, holt sich für die sportliche Expertise externe Fachleute dazu.
Er selbst bringt mit seinem Team die finanzielle Expertise ein, holt sich für die sportliche Expertise externe Fachleute dazu.
Ja, Klinsmann, Lehmann und Friedrich. Tolle Expertise...
Fehlt eigentlich nur noch Basler in der Aufzählung
So wie Basler zur Hertha steht, kommt dieser mit Sicherheit nicht hierher.

Ach, wenn das Geld stimmt, geht das mit Sicherheit. Es fehlen aber noch Matthäus und Legat in Aufzählung. Vielleicht steht ja auch demnächst der Quälix nochmal beratend zur Seite.
14.09.2020 - 17:34 Uhr
@NYR_LW
Ich stimme deinem Beitrag generell zu, sehe aber die Zukunft nicht so optimistisch, obwohl ich natürlich die Hoffnung nicht aufgegeben habe.
Vor allem sprichst von einem "underperforming Management" und da frage ich mich, wie ein Investor ohne Stimmrecht irgendeinen Einfluss darauf nehmen kann? Bisher sehe ich beide Fraktionen eher unabhängig von einander agieren und das scheint mir auch so gewollt zu sein (zumindest von Herthaseite).
Wie stellst du dir also vor, dass Windhorst hier strukturelle Veränderungen bewirken könnte ohne dabei auf einen Widerstand unseres Managements zu stossen?
Letztendlich ist es ja genau das, was die meisten Herthaner den eher Hertha-fremden Personen zu erklären versuchen, wenn diese von Mäzenclub oder Investorverein schwadronieren
Ich stimme deinem Beitrag generell zu, sehe aber die Zukunft nicht so optimistisch, obwohl ich natürlich die Hoffnung nicht aufgegeben habe.
Vor allem sprichst von einem "underperforming Management" und da frage ich mich, wie ein Investor ohne Stimmrecht irgendeinen Einfluss darauf nehmen kann? Bisher sehe ich beide Fraktionen eher unabhängig von einander agieren und das scheint mir auch so gewollt zu sein (zumindest von Herthaseite).
Wie stellst du dir also vor, dass Windhorst hier strukturelle Veränderungen bewirken könnte ohne dabei auf einen Widerstand unseres Managements zu stossen?
Letztendlich ist es ja genau das, was die meisten Herthaner den eher Hertha-fremden Personen zu erklären versuchen, wenn diese von Mäzenclub oder Investorverein schwadronieren
Dieser Beitrag wurde zuletzt von physsus am 14.09.2020 um 17:35 Uhr bearbeitet
14.09.2020 - 17:34 Uhr
Zitat von vanscap
Ach, wenn das Geld stimmt, geht das mit Sicherheit. Es fehlen aber noch Matthäus und Legat in Aufzählung. Vielleicht steht ja auch demnächst der Quälix nochmal beratend zur Seite.
Zitat von ThorOdinson
So wie Basler zur Hertha steht, kommt dieser mit Sicherheit nicht hierher.
Zitat von cheffe
Ja, Klinsmann, Lehmann und Friedrich. Tolle Expertise...
Fehlt eigentlich nur noch Basler in der Aufzählung
Zitat von NYR_LW
Er selbst bringt mit seinem Team die finanzielle Expertise ein, holt sich für die sportliche Expertise externe Fachleute dazu.
Er selbst bringt mit seinem Team die finanzielle Expertise ein, holt sich für die sportliche Expertise externe Fachleute dazu.
Ja, Klinsmann, Lehmann und Friedrich. Tolle Expertise...
Fehlt eigentlich nur noch Basler in der Aufzählung
So wie Basler zur Hertha steht, kommt dieser mit Sicherheit nicht hierher.

Ach, wenn das Geld stimmt, geht das mit Sicherheit. Es fehlen aber noch Matthäus und Legat in Aufzählung. Vielleicht steht ja auch demnächst der Quälix nochmal beratend zur Seite.

Vllt kann man dann noch einen Effenberg Preetz und Friedrich beratend zur Seite stellen
14.09.2020 - 17:38 Uhr
Zitat von cheffe
Ja, Klinsmann, Lehmann und Friedrich. Tolle Expertise...
Fehlt eigentlich nur noch Basler in der Aufzählung
Zitat von NYR_LW
Er selbst bringt mit seinem Team die finanzielle Expertise ein, holt sich für die sportliche Expertise externe Fachleute dazu.
Er selbst bringt mit seinem Team die finanzielle Expertise ein, holt sich für die sportliche Expertise externe Fachleute dazu.
Ja, Klinsmann, Lehmann und Friedrich. Tolle Expertise...
Fehlt eigentlich nur noch Basler in der Aufzählung
Klinsmann und Lehmann wurden sicherlich nicht für Ihren taktischen Sachverstand geholt, sondern um den internationalen Bekanntheitsgrad zu erhöhen, sowie von deren Netzwerk zu profitieren. Dass das Experiment Klinsmann so krachend gescheitert ist, konnte zu Beginn ja niemand ahnen. Nichtsdestotrotz ist etwas passiert, dass es bei der Hertha in der Form vorher nie gab - wir waren in nationalen wie internationalen Medien Thema #1 (und hier meine ich jetzt den Moment der Verpflichtung, nicht das Desaster am Ende). Auch bin ich mir relativ sicher, dass wir ohne Klinsmann im Winter weder Cunha, noch Piatek oder Tousart bekommen hätten. Aber das ist natürlich nur reine Vermutung, nicht belegbar.
Friedrich hier mit in die Aufzählung zu nehmen verstehe ich 0,0 - das musst du mir erklären. Desweiteren würde ich Kosicke nennen.
14.09.2020 - 17:48 Uhr
Zitat von physsus
@NYR_LW
Ich stimme deinem Beitrag generell zu, sehe aber die Zukunft nicht so optimistisch, obwohl ich natürlich die Hoffnung nicht aufgegeben habe.
Vor allem sprichst von einem "underperforming Management" und da frage ich mich, wie ein Investor ohne Stimmrecht irgendeinen Einfluss darauf nehmen kann? Bisher sehe ich beide Fraktionen eher unabhängig von einander agieren und das scheint mir auch so gewollt zu sein (zumindest von Herthaseite).
Wie stellst du dir also vor, dass Windhorst hier strukturelle Veränderungen bewirken könnte ohne dabei auf einen Widerstand unseres Managements zu stossen?
Letztendlich ist es ja genau das, was die meisten Herthaner den eher Hertha-fremden Personen zu erklären versuchen, wenn diese von Mäzenclub oder Investorverein schwadronieren
@NYR_LW
Ich stimme deinem Beitrag generell zu, sehe aber die Zukunft nicht so optimistisch, obwohl ich natürlich die Hoffnung nicht aufgegeben habe.
Vor allem sprichst von einem "underperforming Management" und da frage ich mich, wie ein Investor ohne Stimmrecht irgendeinen Einfluss darauf nehmen kann? Bisher sehe ich beide Fraktionen eher unabhängig von einander agieren und das scheint mir auch so gewollt zu sein (zumindest von Herthaseite).
Wie stellst du dir also vor, dass Windhorst hier strukturelle Veränderungen bewirken könnte ohne dabei auf einen Widerstand unseres Managements zu stossen?
Letztendlich ist es ja genau das, was die meisten Herthaner den eher Hertha-fremden Personen zu erklären versuchen, wenn diese von Mäzenclub oder Investorverein schwadronieren

Ich komme selber aus einer ähnlichen Branche und muss dir natürlich vollkommen Recht geben - in erster Linie suchst du nach Unternehmen, die ein super Management Team haben. Du kannst aber eben auch die andere Strategie fahren, du suchst super Unternehmen, die bisher unter ihren Möglichkeiten zurückgeblieben sind, weil das Mgmt nicht in Idealbesetzung agiert.
Auf Hertha bezogen könnte ich mir schon vorstellen, dass Windhorst sich das ganze jetzt noch diese Saison ansieht und so passiv bleibt wie bisher. Wenn wir die Saison aber wieder auf Platz 9-12 abschließen könnte ich mir schon vorstellen, dass er z.B. über eine deutlich aggressivere Öffentlichkeitsarbeit Druck auf das Management ausübt. Klar, er kann niemanden seines Amtes entheben. Aber was meinst du wielange sich Preetz wirklich noch halten könnte, sollte Windhorst im Sommer 2021 verkünden "wir sind mit der sportlichen Führung von Hertha BSC nicht zufrieden, wir stehen im engen Austausch, hätten uns deutlich mehr erhofft und validieren unsere Optionen".
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