FC Hansa Rostock FC Hansa Rostock
deadline-day banner

Michael Dahlmann (Vorstandsvorsitzender)

01.02.2013 - 10:19 Uhr
Zitat von Tomminho
Zitat von basti1965

AB war nach dem aus im landespokal schlicht nicht mehr tragbar! die mannschaft hat nach zuvor grausamen spielen in der liga im landespokal gegen nbg alles, aber wirklich alles dafür getan, um AB den gnadenstoß zu versetzen. das hat jeder gesehen, der sich dafür eine karte geleistet hat! man konnte danach nicht einfach zur tagesordnung übergehen

Dieses kurze Zitat verdeutlicht, warum Hansa da steht, wo es steht:

1. Aus Hansa ist ein Schisser-Verein geworden! Sorry, aber man muss es so deutlich sagen! Es gibt bei uns kein gesundes Verhältnis zum Misserfolg mehr. Wer spielt, der kann verlieren - und dann geht es wieder bei 0:0 los. Das gibt es im Verein und bei den Fans aber schon lange nicht mehr: bei jedem Fehler, jedem Rückstand, jeder Niederlage wird sofort über das Grundsätzliche diskutiert, es muss Konsequenzen geben und der Abgrund ist vor Augen (oder zumindest im Hinterkopf). Ein positives (!) Verhältnis zu Leistung kann sich so nicht entwickeln. Das hemmt Spieler und Funktionsteam und kann nicht zu einer positiven Entwicklung führen.
Auch hinter dem Verhalten unserer Krawall-Fans steckt ein großes Stück Minderwertigkeitsgefühl und Angst - zumindest behaupte ich, dass wir wesentlich weniger Probleme hätten, wenn wir erfolgreichen Fußball spielen würden.
Alles zusammen schafft ein Klima der Angst und hemmt jeglichen Erfolg bei Hansa.

2. "Die Mannschaft hat alles getan, um AB den Gnadenstoß zu versetzen!"
Weißt du, wie ein starker Verein reagiert hätte? Er hätte sich hinter seinen Trainer gestellt und den Spielern ihr Alibi genommen!
Ich schreibe hier seit Jahren nach jeder Trainerentlassung dasselbe: es MUSS in die Köpfe der Spieler, dass nicht sie bei Hansa entscheiden, sondern der Verein (in Persona des Trainers)! Und was passiert? Jedes mal ist es das Gleiche: der Trainer wird nach Hause geschickt, den Spielern wird vermittelt, dass es nicht an ihnen gelegen hat, denn mit dem neuen Trainer werden ja gleich vollmundige Zielstellungen verknüpft, was bedeutet, dass es ja an den Spielern nicht gelegen haben kann. Wie oft ist hier im Forum in den letzten Tagen schon wieder der Satz gefallen, dass die Mannschaft ja eigentlich gut ist - also muss es am Trainer liegen.
Sowas kann man Spielern auch einreden. Man kann sie auf einen Sockel heben, auf dem sie vergessen, wo ihr Platz eigentlich ist. Ich möchte keinem Spieler in unserem Kader die Charakterschwäche unterstellen, in der derzeitigen Situation (oder einer vergleichbaren Situation in der näheren Vergangenheit) auf einen Trainerwechsel zu spekulieren oder ihn gar herbeiführen zu wollen, aber dennoch behaupte ich, dass sowas im Hinterkopf mitschwingt: "Wenn es nicht läuft, kommt halt ein neuer Trainer. Ich bin gut, meine Mitspieler sind gut - vielleicht brauchen wir nur eine andere Ansprache, nur ein kleines Puzzleteil, das verändert werden muss."
Und schon bringst du nicht mehr 100% an Konzentration und Leistungsfähigkeit auf den Platz.

Darum schreibe ich ja auch schon länger, dass wir unseren Trainern bewusst langfristige Verträge geben sollen. Wir hatten und haben keine schlechten Trainer. Sicherlich kann man sich über ihren Stil, Fußball zu spielen, streiten und man kann das schön, attraktiv oder unattraktiv finden. Aber das alles ist doch egal! Man kann mit jeder Art, Fußball zu spielen, Erfolg haben! Man muss nur dahinter stehen. Dann kannst du mit ekligem Defensivfußball und einer unterlegenen Mannschaft Europameister werden, du kannst mit langen Bällen hinter die gegnerische Abwehr oder auf Lewandowski Deutscher Meister werden, du kannst mit 4 Innenverteidigern Weltmeister werden und du kannst mit bissigem Pressingverhalten als Paderborn aufsteigen.
Es ist egal, welchen Stil wir pflegen - es muss nur konsequent dahinter gestanden werden! Und es muss den Spielern die Gelegenheit genommen werden, über zu viele Dinge, die mit ihren eigentlichen Aufgaben nichts zu tun haben, nachzudenken. Wenn ich als Spieler weiß, dass der Trainer, egal was passiert, auch in 2, 3 oder 15 Monaten noch im Verein ist und ich nicht darauf spekulieren kann, unter einem anderen Trainer anders oder besser zu spielen oder mir überhaupt nur Gedanken über die Zukunft des Vereins machen muss, dann kann ich mich auf meine Aufgaben auf dem Platz konzentrieren. Darauf, was der Trainer von mir erwartet, um mit seiner Art von Fußball erfolgreich zu werden. Ich muss mir keine Gedanken darum machen, ob ein anderes System nicht eigentlich viel besser für meine Fähigkeiten wäre, denn der Trainer macht das System und er verteilt die Aufgaben an die Spieler. Man kann darüber unter Männern natürlich diskutieren, aber in einem Fußballverein gibt es letzlich eine klare Hierarchie und in der steht der Trainer über dem Spieler. Wenn das nicht so ist, läuft etwas gründlich verkehrt.
Ich möchte den Spieler sehen, der auf seine 2 oder 3 Jahre Vertragslaufzeit blickt und dann nicht angespornt ist, sich unter diesem Trainer zu beweisen, um nicht 2 Jahre seiner Karriere wegzuschmeißen. Mit der ständigen Aussicht auf einen Trainerwechsel bei Hansa gibt es das aber nicht - stattdessen kann man spekulieren, abwarten, hoffen. Und unter dem neuen Trainer startet man dann aber richtig durch. Nur passiert das nicht - man kommt wieder in diesselbe Schleife.


Wenn diese 2 Faktoren, ein gesundes Verhältnis zu Erfolg UND Misserfolg sowie Klarheit für die Spieler, dass sich an den Strukturen und dem Personal bei Hansa nichts ändern wird und man sich folglich einfach nur auf das Fußballspielen konzentrieren und an das Einhalten der Vorgaben des Trainers halten könnte, bei Hansa endlich wieder Einzug erhalten würden, könnte es bergauf gehen.

Aber das wird nicht passieren. Also müssen wir auf Glück hoffen - oder sinken.


Also besser kann man es nicht beschreieben!!! Und genau das ist das Zeichen was MD nun setzen sollte und von mir aus nicht mal öffentlich sondern vor versammelter Mannschaft in der Kabine. Damit jeder einzelne weiß woran er ist. Danke Tomminho für den Text und diese Gedankensgänge zwinker
Zitat von kogge85
Zitat von Tomminho
Zitat von basti1965

AB war nach dem aus im landespokal schlicht nicht mehr tragbar! die mannschaft hat nach zuvor grausamen spielen in der liga im landespokal gegen nbg alles, aber wirklich alles dafür getan, um AB den gnadenstoß zu versetzen. das hat jeder gesehen, der sich dafür eine karte geleistet hat! man konnte danach nicht einfach zur tagesordnung übergehen

Dieses kurze Zitat verdeutlicht, warum Hansa da steht, wo es steht:

1. Aus Hansa ist ein Schisser-Verein geworden! Sorry, aber man muss es so deutlich sagen! Es gibt bei uns kein gesundes Verhältnis zum Misserfolg mehr. Wer spielt, der kann verlieren - und dann geht es wieder bei 0:0 los. Das gibt es im Verein und bei den Fans aber schon lange nicht mehr: bei jedem Fehler, jedem Rückstand, jeder Niederlage wird sofort über das Grundsätzliche diskutiert, es muss Konsequenzen geben und der Abgrund ist vor Augen (oder zumindest im Hinterkopf). Ein positives (!) Verhältnis zu Leistung kann sich so nicht entwickeln. Das hemmt Spieler und Funktionsteam und kann nicht zu einer positiven Entwicklung führen.
Auch hinter dem Verhalten unserer Krawall-Fans steckt ein großes Stück Minderwertigkeitsgefühl und Angst - zumindest behaupte ich, dass wir wesentlich weniger Probleme hätten, wenn wir erfolgreichen Fußball spielen würden.
Alles zusammen schafft ein Klima der Angst und hemmt jeglichen Erfolg bei Hansa.

2. "Die Mannschaft hat alles getan, um AB den Gnadenstoß zu versetzen!"
Weißt du, wie ein starker Verein reagiert hätte? Er hätte sich hinter seinen Trainer gestellt und den Spielern ihr Alibi genommen!
Ich schreibe hier seit Jahren nach jeder Trainerentlassung dasselbe: es MUSS in die Köpfe der Spieler, dass nicht sie bei Hansa entscheiden, sondern der Verein (in Persona des Trainers)! Und was passiert? Jedes mal ist es das Gleiche: der Trainer wird nach Hause geschickt, den Spielern wird vermittelt, dass es nicht an ihnen gelegen hat, denn mit dem neuen Trainer werden ja gleich vollmundige Zielstellungen verknüpft, was bedeutet, dass es ja an den Spielern nicht gelegen haben kann. Wie oft ist hier im Forum in den letzten Tagen schon wieder der Satz gefallen, dass die Mannschaft ja eigentlich gut ist - also muss es am Trainer liegen.
Sowas kann man Spielern auch einreden. Man kann sie auf einen Sockel heben, auf dem sie vergessen, wo ihr Platz eigentlich ist. Ich möchte keinem Spieler in unserem Kader die Charakterschwäche unterstellen, in der derzeitigen Situation (oder einer vergleichbaren Situation in der näheren Vergangenheit) auf einen Trainerwechsel zu spekulieren oder ihn gar herbeiführen zu wollen, aber dennoch behaupte ich, dass sowas im Hinterkopf mitschwingt: "Wenn es nicht läuft, kommt halt ein neuer Trainer. Ich bin gut, meine Mitspieler sind gut - vielleicht brauchen wir nur eine andere Ansprache, nur ein kleines Puzzleteil, das verändert werden muss."
Und schon bringst du nicht mehr 100% an Konzentration und Leistungsfähigkeit auf den Platz.

Darum schreibe ich ja auch schon länger, dass wir unseren Trainern bewusst langfristige Verträge geben sollen. Wir hatten und haben keine schlechten Trainer. Sicherlich kann man sich über ihren Stil, Fußball zu spielen, streiten und man kann das schön, attraktiv oder unattraktiv finden. Aber das alles ist doch egal! Man kann mit jeder Art, Fußball zu spielen, Erfolg haben! Man muss nur dahinter stehen. Dann kannst du mit ekligem Defensivfußball und einer unterlegenen Mannschaft Europameister werden, du kannst mit langen Bällen hinter die gegnerische Abwehr oder auf Lewandowski Deutscher Meister werden, du kannst mit 4 Innenverteidigern Weltmeister werden und du kannst mit bissigem Pressingverhalten als Paderborn aufsteigen.
Es ist egal, welchen Stil wir pflegen - es muss nur konsequent dahinter gestanden werden! Und es muss den Spielern die Gelegenheit genommen werden, über zu viele Dinge, die mit ihren eigentlichen Aufgaben nichts zu tun haben, nachzudenken. Wenn ich als Spieler weiß, dass der Trainer, egal was passiert, auch in 2, 3 oder 15 Monaten noch im Verein ist und ich nicht darauf spekulieren kann, unter einem anderen Trainer anders oder besser zu spielen oder mir überhaupt nur Gedanken über die Zukunft des Vereins machen muss, dann kann ich mich auf meine Aufgaben auf dem Platz konzentrieren. Darauf, was der Trainer von mir erwartet, um mit seiner Art von Fußball erfolgreich zu werden. Ich muss mir keine Gedanken darum machen, ob ein anderes System nicht eigentlich viel besser für meine Fähigkeiten wäre, denn der Trainer macht das System und er verteilt die Aufgaben an die Spieler. Man kann darüber unter Männern natürlich diskutieren, aber in einem Fußballverein gibt es letzlich eine klare Hierarchie und in der steht der Trainer über dem Spieler. Wenn das nicht so ist, läuft etwas gründlich verkehrt.
Ich möchte den Spieler sehen, der auf seine 2 oder 3 Jahre Vertragslaufzeit blickt und dann nicht angespornt ist, sich unter diesem Trainer zu beweisen, um nicht 2 Jahre seiner Karriere wegzuschmeißen. Mit der ständigen Aussicht auf einen Trainerwechsel bei Hansa gibt es das aber nicht - stattdessen kann man spekulieren, abwarten, hoffen. Und unter dem neuen Trainer startet man dann aber richtig durch. Nur passiert das nicht - man kommt wieder in diesselbe Schleife.


Wenn diese 2 Faktoren, ein gesundes Verhältnis zu Erfolg UND Misserfolg sowie Klarheit für die Spieler, dass sich an den Strukturen und dem Personal bei Hansa nichts ändern wird und man sich folglich einfach nur auf das Fußballspielen konzentrieren und an das Einhalten der Vorgaben des Trainers halten könnte, bei Hansa endlich wieder Einzug erhalten würden, könnte es bergauf gehen.

Aber das wird nicht passieren. Also müssen wir auf Glück hoffen - oder sinken.


Also besser kann man es nicht beschreieben!!! Und genau das ist das Zeichen was MD nun setzen sollte und von mir aus nicht mal öffentlich sondern vor versammelter Mannschaft in der Kabine. Damit jeder einzelne weiß woran er ist. Danke Tomminho für den Text und diese Gedankensgänge zwinker

Für mich hört sich das eher an, dass ein Trainer machen kann was er will. Es liegt immer an den Spielern, nie am Trainer. Aber wenn ich sehe, dass wir in den letzten 5 Saisons 79 Zugänge hatten, also im Grunde 7 Mannschaften verpflichtet haben, kann die Theorie nicht stimmen. Bei uns werden die Spieler ähnlich schnell getauscht, wie die Trainer. Für mich gehört das alles zusammen. Für mich hat der Trainer die Aufgabe aus den Spielern eine eingeschworene Mannschaft zu machen. Das ist dann in Liga drei schon die halbe Miete. Leider gelingt das momentan niemanden.

Zu den Punkten zu den Aktivitäten auf den Zuschauerrängen teile ich die Einschätzung. Beispielhaft war das Kielspiel. Nach dem Gegentor brannte der Block.

Unser Vorstand dürfte nur wenig sportliche Reputation haben, daher ist er aus Sicht der Spieler eher unbedeutend. Der wird da auch nichts unternehmen, da hier nur ein Blinder über Farben spricht. Das wäre ja so, als ob die Spieler über die Finanzen diskutieren würden. Sportliche Kompetenz ist da kaum.
Hinzu kommt noch, dass der Verein jedes Jahr Saisonziele rausgibt (O.K., offiziell heißt es vielleicht Übergangssaison), dass die Spieler denken, sie wären sonstwas für Granaten, spätestens in der nächsten Saison wird aufgestiegen.
Und auf einmal geht es gegen den Abstieg. Haben die da überhaupt Bock drauf? Was interessiert die Söldner der Verein? Die können auch woanders ihre Brötchen verdienen, wenn bei uns die Lichter ausgehen.
Wo hat unser Supertorschütze noch letzte Saison gespielt?
Das große Problem ist: Der Verein wird seit Längerem nicht (!) von Profis geführt.
Und mit Profis meine ich, Funktionäre in der Vereinsführung, die Ahnung und Erfahrung im Profifußballgeschäft haben. Jetzt ernten wir die Früchte dafür...

•     •     •

AHUf geht's Hansa...

Dieser Beitrag wurde zuletzt von jasser am 28.08.2014 um 08:58 Uhr bearbeitet
Vielleicht könnte es im Moment sogar gut sein,dass wir keine Sportvorstand haben, dass der AR z.Z. ohne starken Vorsitzenden ist, dass Dahlmann aus seiner Aktion gelernt hat und sich nun überwiegend auf die Finanzen konzentriert und dadurch eine Ablösung Vollmanns länger als bei Hansa üblich hinauszögert.

schlechtes Deutsch,sorry dafür
Ich bekomme es nicht anders hin.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hansainrbg am 28.08.2014 um 09:08 Uhr bearbeitet
Zitat von hansainrbg

Vielleicht könnte es im Moment sogar gut sein,dass wir keine Sportvorstand haben, dass der AR z.Z. ohne starken Vorsitzenden ist, dass Dahlmann aus seiner Aktion gelernt hat und sich nun überwiegend auf die Finanzen konzentriert und dadurch eine Ablösung Vollmanns länger als bei Hansa üblich hinauszögert.

Ich denke, auf das Beraterteam ist nach wie vor Verlass.
Zitat von nowo
Zitat von hansainrbg

Vielleicht könnte es im Moment sogar gut sein,dass wir keine Sportvorstand haben, dass der AR z.Z. ohne starken Vorsitzenden ist, dass Dahlmann aus seiner Aktion gelernt hat und sich nun überwiegend auf die Finanzen konzentriert und dadurch eine Ablösung Vollmanns länger als bei Hansa üblich hinauszögert.

Ich denke, auf das Beraterteam ist nach wie vor Verlass.


Ich hoffe sehr, du liegst hier falsch...
Im Umkehrschluss zu den fundierten Statements über meinem Post heisst es jetzt , dass MD heute 2 Tore geschossen und uns 3 Punkte gesichert hat ???

.... ich weiss nicht

ugly
Zitat von bw1979

Im Umkehrschluss zu den fundierten Statements über meinem Post heisst es jetzt , dass MD heute 2 Tore geschossen und uns 3 Punkte gesichert hat ???
.... ich weiss nicht
ugly


Natürlich. Die derzeitigen Siege haben wir alle dem großen Vorsitzenden persönlich zu verdanken. Dass der Saisonstart jetzt nicht ganz optimal war, liegt einzig und allein an den desaströsen Nachwirkungen des Systems Vester/Bergmann. Wenn eine Mannschaft ein halbes Jahr lang praktisch nicht trainiert, dann dauert es eben sehr lange, sie wieder auf ein einigermaßen vernünftiges Niveau zu bekommen. Deshalb wollte der große Vorsitzende in seiner grenzenlosen Weitsichtigkeit Bergmann und Vester schon letzten Oktober absägen. Dann wären wir aus diesem Loch schon längst wieder raus. So dauert es eben ein wenig länger. Nicht auszudenken, wenn Vester hier auch noch moderne Konzeptionstrainer a la Böger oder Kunert angeschleppt hätte. Peter ist ultimativer Aufstiegstrainer und hat dazu noch viele ehemalige Zweitligaspieler verpflichtet, die garantierten Erfolg bringen. Hat es denn noch niemand gemerkt? Fußball kann tatsächlich so einfach sein. Lasst euch das bei Gelegenheit nochmal von Super-Michi und dem anderen großen ehemaligen AR-Vorsitzenden erklären.

•     •     •

Einmal Rüganer, immer Rüganer.
Nehm deine Tasche und Hau ab...!

•     •     •

Dem Morgengrauen entgegen, ziehen wir gegen den Wind ... AFDFCH
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.