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Max Eberl
Geburtsdatum 21.09.1973
Alter 52
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Sportvorstand
Akt. Verein FC Bayern München

Max Eberl [Sportdirektor]

11.05.2016 - 10:01 Uhr
Max Eberl [Sportdirektor] |#31
14.11.2016 - 10:25 Uhr
Nach dem 10. Spieltag zieht der kicker ein erstes Fazit von den Neuzugängen der Bundesligisten vom Transfersommer 2016. Grundlage für die Einstufung ist die Einzelbewertung der Neuzugänge im Kader auf einer Punkteskala von null (bisher enttäuschend) bis zehn (bisher voll überzeugend). Im Unterschied zur gewöhnlichen Benotung einer Leistung interessieren hierbei: Wie erfüllte der Spieler die ihm bei seinem Kauf zugedachte Rolle? Ging der Plan mit ihm auf?
Im Kicker werden gerade die besten Neueinkäufe aufgezählt.
Kein einziger Borusse.

Und genau das paßt auch zu meinem Eindruck.
Vestergaard ist ein sehr guter Transfer (sagen wir mal für Stranzl), leichtes Minus.
Strobl ist ein würdiger Howie-Ersatz, leichtes Plus.
Kramer ist kein Xhaka-Ersatz, aber ein defensiver Dahoud-Backup. Großes Minus
Benes ist nicht zu bewerten.

Und genau diese Lücke macht uns massivst zu schaffen, da in der Platzmitte keine Anspielstation ist, die einigermaßen pressingresistent, spielintelligent und technisch top wäre. Dieses Verschenken dieser - wohl wichtigsten - Zone war ein fataler Fehler.

Von dem nicht vorhandenen 9er ...

Insofern fällt mein Fazit zur letzten Transferperiode erstmals negativ aus.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vanlent am 14.11.2016 um 10:40 Uhr bearbeitet
Max Eberl [Sportdirektor] |#32
15.11.2016 - 08:13 Uhr
Quelle: www.spox.com

08:01 Uhr
Chelsea hat keine Kaufoption

Und zwar bei Thorgan Hazard, das will der Express erfahren haben. Demnach seien die Gerüchte über eine Rückkaufoption falsch, das bestätigen sogar der Belgier und sein Manager Max Eberl. Hazard: "Ehrlich gesagt ist mir diese Rückkaufoption nicht bekannt. Ich weiß von der Geschichte nichts, die da mal eine Zeitung herausgebracht hat."
So damit darf diese urbane Legende auch ad acta gelegt werden. Da hat der unfähige Eberl also keine RKO verankern lassen als er Hazard holte.

Sauber Max ! daumen-hoch
Max Eberl [Sportdirektor] |#33
16.11.2016 - 14:02 Uhr
Quelle: www.spox.com
Es ist schon pervers, wenn wir darüber reden, ob ein Trainer entlassen werden könnte, der einen Klub in zehn Monaten vom letzten Platz in die Champions League geführt hat", sagte Eberl der Sport Bild: "Das ist eine Schnelllebigkeit des Geschäfts, die ich für sehr gefährlich halte."

Schubert muss sich laut Eberl keine Sorgen um seinen Job machen. "Was ist dann mit dem nächsten Trainer, der nicht gleich mit fünf Siegen startet wie Schubert, sondern nur mit einem - muss ich den dann auch gleich wieder rauswerfen?", fragte der frühere Profi.

Natürlich müsse aber jeder seine Leistung bringen, "auch der Trainer. Aber wir stehen auch im Achtelfinale des DFB-Pokals und sind in der Champions League auf Platz drei. Das wird gerne vergessen".
Hab den Artikel und die mögliche Diskussion dazu zumindest nirgends entdeckt, wenn es das schon gab, sorry vorab.

Ich mag unseren Max ja eigentlich wirklich gern, aber seine Aussagen nerven mich ehrlich gesagt so langsam. Wie oft und wie lange müssen wir noch über Dinge sprechen die x Jahre her sind oder rein das Endergebnis aus der letzten Saison heranziehen für Entscheidungen und Gespräche?

Wir haben im Pokal zweimal Unterklassige Klubs geschlagen und das auch nicht gerade mit Bravur, da sollte man also von einer Pflichtaufgabe für jeden Erstligisten reden und das nicht als Erfolg Schuberts aufführen... sorry

In der CL hat man das Mindestziel noch vor Augen, aber keineswegs bereits erreicht. Schönes Spiel gegen Barca für 45 Minuten hin oder her. Mal ein gutes Spiel oder eine gute Halbzeit kann doch nicht als der große Erfolg gefeiert werden, oder doch?

Was ist mit den Punkten, die der Kicker aufgezählt hatte?
- Seit 5 Spieltagen ohne Tor, gab es zuletzt 96/97
- Die schlechteste Punktbilanz nach zehn Spielen seit 2010/11 unter Frontzeck
- Kaum Chancen/Tore nach Standards, keine Jokertore
- Schlechte Chancenverwertung (nur Ingolstadt und Wolfsburg sind schlechter)
- Erst 98 Torschüsse, nur 3 Klubs haben seltener aufs Tor geschossen
- Keine Mannschaft in der Liga sprintet so wenig wie die Borussia
- Nur 10 Tore in zehn Spielen, zuletzt 2009/10
- In einem Jahr nur ein Auswärtsssieg! und das am letzten Spieltag gegen Darmstadt wo es für beide Klubs um nix mehr ging...

Was ist mit der Entwicklung der Mannschaft? Abstände zwischen Spielern und Mannschaftsteilen, Abstimmung, riesige Defizite in der Defensive bzw. dem Defensiv-Verhalten, schlampige Zu- und Abspiele, Zweikampfquote, Springs, Laufleistung insgesamt, Passspiel, Spielaufbau, etc.

Spielt all das keine Rolle? Ich meine so viele Schreiben darüber, berichten darüber, aber das einzige was angesprochen wird, ist was? Es läuft Auswärts nicht so toll, aber das haben andere Teams auch? Äh nein, sowas gibt es sonst nicht wirklich... es hakt in so vielen Bereichen, aber nein, im Pokal und in der CL läuft es ja super, da ist ne kleine Delle in der Liga ja völlig ok...

Ich verstehen ja, dass der Max das Team oder den Trainer nicht öffentlich ins schlechte Licht rückt, aber eine bisschen realistischere Einschätzung zu manchen Themen wäre doch mal wünschenswert. Einerseits heißt es ständig, nicht vergessen wo wir herkommen, bla bla und auf der anderen Seite stellt man sich zumindest nach Außen hin völlig blind und resistent dar, was das Ansprechen von Missständen betrifft.
Max Eberl [Sportdirektor] |#34
17.11.2016 - 08:55 Uhr
Dahouds Arbeitspapier bei der Borussia läuft bis 2018, "unser Wunsch ist es, den Vertrag zu verlängern", versichert der frühere Bundesligaprofi. "Bis jetzt hat das nicht stattgefunden, aber wir sind ständig im Gespräch." Doch was passiert, wenn die geplante Vertragsverlängerung nicht zustandekommt? "Sollte der Vertrag im Sommer nur noch dieses eine Jahr Restlaufzeit haben, muss man automatisch überlegen, was zu tun ist. Aber heute ist das reine Spekulation."
Eberl heute mit großem Interview im kicker. Online abrufbar sind bereits einige Aussagen zum Thema Dahoud, die einen Schlussstrich unter die Spekulation bzgl. eines Winterwechsels setzen sollten.

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Die Seele brennt!
Max Eberl [Sportdirektor] |#35
20.11.2016 - 13:03 Uhr
"Ich habe ein Fußballspiel gesehen, in dem wir auf jeden Fall Punkte wenn nicht sogar den Sieg verdient hatten. Dementsprechend kannst du darüber diskutieren, ob wie immer ein Kopf rollen muss, weil Modeste angeköpft wird und dann der Freistoß reingeht. Mir geht das aber alles zu schnell. Ich wehre mich dagegen, dass es immer einen Schuldigen geben muss", sagte Eberl. "Der erste ist dann der Trainer, der zweite der Kapitän und dann ist es der Manager, der weg muss. Ich will Kontinuität in diesem Verein haben, sie hat uns geholfen, in den letzten Jahren etwas Tolles zu erleben. Aber ich will diese Kontinuität auch, wenn es nicht gut läuft. Wenn man merkt, es hakt und es passt nicht, muss man sich als Verein Gedanken machen. Aber das habe ich nicht gespürt", fuhr Eberl fort.
Ich finde diese Aussagen richtig schlimm. Wenn ich mir allein diese Passage anschaue,

Zitat von usernick

Ich will Kontinuität in diesem Verein haben, sie hat uns geholfen, in den letzten Jahren etwas Tolles zu erleben. Aber ich will diese Kontinuität auch, wenn es nicht gut läuft.


dann kommt mir unser Max wieder wie der 5-Jährige vor, dem sie sein Schüppchen abgenommen haben und er es auf Biegen und Brechen wieder haben will. Ich will ich will ich will... Wie ein sturer kleiner Junge. rolleyes

Habe ich gedacht, dass er nach der Frontzeck-Ära wirklich gewachsen und reifer geworden ist, wie es in der Favre-Ära noch zu vermuten war, habe ich nun das Gefühl, er verfällt in alte Verhaltensmuster zurück. Demzufolge stelle ich mir die nicht unberechtigte Frage:

Welchen Anteil hatte Eberl wirklich an unserem Erfolg der letzten 5 Jahre?

Wenn man hinzuzieht, wie wir momentan gerade wieder den Abflug dorthin unternehmen, wo wir herkamen, dann fällt die Antwort in meinen Augen immer deutlicher aus. Es lag an Favre, an sonst niemandem. Jedenfalls nicht hauptsächlich entscheidend. Ich mag mir gar nicht mehr vor Augen halten, wie viele Transfers, wo Eberl wirklich mal für unsere Verhältnisse richtig viel Geld in die Hand genommen hat, in die Hose gingen. Da könnten es sich ein paar von uns richtig feudal bis zum Lebensende gut gehen lassen, ohne dass es Borussia zeitgleich wesentlich schlechter ergangen wäre.

Ich fühle mich immer öfter an die Zeiten zu Frontzeck zurück erinnert. Nicht nur die Frisuren der Trainer sind gleich, auch die Sprüche erinnern mich immer mehr daran. Früher war es der regelmäßige Bock, der nun endlich umgestoßen werden musste, heute sind es die Punkte, die nun endlich zu holen sind. Das höre ich schon seit mehreren Spieltagen und ich würde echt gern wissen, wie lange ich mir diese blöde Shaize noch anhören muss.

Fehler werden, wie schon damals, irgendwo zwischen unglaublichem Pech, den blöden Schiris oder den unvorhergesehen vielen Verletzungen auch noch unserer Entscheidungsträger gesucht. Die ach so fiese Mehrfachbelastung musste auch schon des Öfteren als Begründung herhalten. Nur das Übel beim Namen zu nennen, das hat noch keiner geschafft. Und wieso unser Kader als der beste und breiteste, den wir je hatten, gepriesen wird, ebenso wenig.

Ich weiß noch, wie damals während Frontzeck darüber philosophiert wurde, dass man jeden Stein umgedreht und alles und jeden analysiert hätte, und man zum Ergebnis kam, dass es am Trainer nicht liegen kann. Schließlich haben wir sämtliche Trainertypen bereits ausprobiert. Und dann kam Favre. Aber auch nur, weil die Initiative zu dieser Zeit enormen Druck auf die Verantwortlichen ausgeübt hat, und die Verantwortlichen zum Handeln zwang. Wenn die nicht Angst um ihre eigenen Stühle haben wollten.

Und Schwupps, hatten wir die Erfolgsgeschichte, wo man uns vormachen wollte, dass es dafür noch einige Jährchen brauchen würde. Ich schaue aktuell mit Erstaunen nach Leipzig. Wir bekommen immer erzählt, dass eine Entwicklung auch ihre Zeit braucht, um da ganz oben mitzumischen. Plötzlich kommt ein Aufsteiger daher und zeigt mit finanziellen Mitteln, wo wir mittlerweile drüber lachen würden, wie es geht. Auch wenn die diese Mittel nicht selbst erwirtschaften mussten. Aber der Etat ist deutlich kleiner als unserer.

Das zu sehen, und gleichzeitig zu hören, wo wir wirklich her kommen und wie schwierig es ist, sich oben festzusetzen, tut meiner Borussen-Seele unendlich weh. Ich kann diesen Mist nicht mehr hören. Leute in der Verantwortung Borussias, fasst euch endlich selbst mal an die Nase und hinterfragt eure Entscheidungen. Denn von Nostalgie allein kann ein Verein nicht überleben. Und von Kontinuität am falschen Ende ebenso wenig. Jedenfalls nicht in den Regionen, in denen wir uns eigentlich halten könnten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ralfinger am 20.11.2016 um 13:11 Uhr bearbeitet
Max Eberl [Sportdirektor] |#36
23.11.2016 - 15:10 Uhr
...
Und natürlich auf seinen Trainer, Hein Vanhaezebrouck. Nur wenige Trainer in Europa sollen ein Spiel so schnell analysieren und entsprechend umstellen können, wie Vanhaezebrouck, heißt es. ESPN FC zitierte den belgischen Journalisten und Gent-Kenner Niels Poissonnier mit den Worten: »Er ist taktisch unglaublich versiert und ist immer in der Lage, seine Gegner zu überraschen.«

...
Liest sich doch sehr interessant...
Max Eberl [Sportdirektor] |#37
24.11.2016 - 15:33 Uhr
Quelle: torfabrik.de
Eberl appelliert an die eigentlich für ihre Besonnenheit bekannten Gladbacher Fans, die »verdammt vielen guten Leute, die schon jahrelang hinter uns stehen«, wieder an einem Strang zu ziehen und Realismus walten zu lassen. »Ich will nicht am Herzinfarkt sterben, weil ich alles zurückhalte und versuche, diplomatisch zu sein«, beschloss Eberl seinen Appell. »Was ich sage, kommt aus dem tiefsten Inneren. Ich werde die Raute nicht küssen, aber ich habe 17 Jahre in dem Verein alles miterlebt. Und vielleicht habe ich auch das Recht, das mal zu sagen«
Für mich ein ganz anderer Ton und der macht ja bekanntlich die Musik. Natürlich nicht so schroff wie man es braucht, um Auflage zu machen aber sei es drum.
Max Eberl [Sportdirektor] |#38
29.11.2016 - 23:48 Uhr
Quelle: torfabrik.de
Borussia Mönchengladbach durchlebt in der Bundesliga eine handfeste Krise. Die Begleiterscheinungen sind immens und es zeigt sich, dass die Erfolge der vergangenen Jahre einiges verändert haben. Die gewachsene Identität eines Vereins hat sich gewandelt – und das nicht nur positiv, wie die aktuelle Situation zeigt.
Ein guter Artikel der Torfabrik, wie ich finde.

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Vereine:

Borussia Mönchengladbach
Celtic FC
Nottingham Forest
Seattle Sounders
Max Eberl [Sportdirektor] |#39
30.11.2016 - 15:03 Uhr
"Ich habe mich schon im Sommer dazu geäußert und es gibt da auch keinen enuen Stand. Ich habe bei Borussia einen Vertrag bis 2020, ich fühle mich in Gladbach total wohl, ich will hier etwas erreichen und alles andere ist kein Thema für mich", teilte Eberl am Mittwoch in einem Statement mit.

Auch Rolf Königs bezieht in der Causa Eberl klar Stellung. "Wir haben nicht ohne Grund im Herbst 2015 die Verträge mit unseren beiden wichtigsten Akteuren im operativen Bereich, Max Eberl und Stephan Schippers, langfristig bis 2020 verlängert", sagte Borussias Präsident und stellte klar: "Es kann keine Rede davon sein, dass wir bereit sind, jemanden ziehen zu lassen."
Eberl & Königs über die Bayern Gerüchte.

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Vereine:

Borussia Mönchengladbach
Celtic FC
Nottingham Forest
Seattle Sounders

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fohle_forever am 30.11.2016 um 15:04 Uhr bearbeitet
Max Eberl [Sportdirektor] |#40
01.12.2016 - 08:24 Uhr
Max Eberl hat die Gerüchte um seine Person zurückgewiesen. Der Sportdirektor bleibt Borussia Mönchengladbach treu, wie er am Mittwoch klarstellte.

"Ich habe mich schon im Sommer dazu geäußert und es gibt da auch keinen neuen Stand. Ich habe bei Borussia einen Vertrag bis 2020, ich fühle mich in Gladbach total wohl, ich will hier etwas erreichen und alles andere ist kein Thema für mich", teilte Eberl am Mittwoch in einem Statement mit.
Hoffentlich ist damit das Gerücht aus der Welt
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